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und France Info öffentlich-rechtliche Anbieter. Diese Sender können alle auf Langwelle landesweit auf derselben Frequenz gehört werden, mit Ausnahme von France Info, das auf verschiedenen Mittelwellenfrequenzen sendet. Alle verfügen darüber hinaus über ein weitgehend flächendeckendes UKW-Netz, mit Ausnahme von RMC, das in den nördlichen Regionen nicht auf UKW sendet (in Paris aber durchaus). Die kommerziellen généralistes haben ihren Ursprung in einer Zeit, als die Veranstaltung kommerziellen Hörfunks in Frankreich noch nicht genehmigungsfähig war; die Langwellen-Sendeanlagen befanden sich stets im Ausland, der
Hörfunk in Frankreich by Horst Gräbner, u.a. () [WPD11/H11/62921]
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deutscher Kinderbuchautor und Puppenspieler.Leben und Werk Denneborg wuchs als Sohn eines Dachdeckers in Gelsenkirchen-Buer auf und absolvierte nach dem Besuch der Volksschule eine Lehre als Bauzeichner. 1931 holte er das Abitur nach und begann ein Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik, das er aber abbrach. Schon als Schüler betätigte er sich literarisch und erhielt 1929 den Ullstein-Story-Preis. Gleichzeitig hatte er das Puppenspiel für sich entdeckt und mit Stücken wie Genoveva und einer Adaption von Rumpelstilzchen erste Erfolge erzielt. Er ließ sich als
Heinrich Maria Denneborg by Sebbot, u.a. () [WPD11/H11/62780]
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1945 geriet er in Italien in amerikanische Kriegsgefangenschaft. 1947 begann er eine umfangreiche Reisetätigkeit mit seinem Puppentheater durch Westdeutschland und die Schweiz. Er veröffentlichte Kasperle-Bücher und mit Daniel, der kleine Uhrmacher 1953 sein erstes Kinderbuch. 1955 folgt Das Eselchen Grisella, das in dreizehn Sprachen übersetzt wird. Denneborgs größter Erfolg war das bis heute populäre Kinderbuch Jan und das Wildpferd (1957), für das er 1958 den Deutschen Jugendbuchpreis erhält. Die Fortsetzung Das WildpferdBalthasar (1959) wurde 1960 in die Auswahlliste des Deutschen Jugendbuchpreises
Heinrich Maria Denneborg by Sebbot, u.a. () [WPD11/H11/62780]
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Schweiz. Er veröffentlichte Kasperle-Bücher und mit Daniel, der kleine Uhrmacher 1953 sein erstes Kinderbuch. 1955 folgt Das Eselchen Grisella, das in dreizehn Sprachen übersetzt wird. Denneborgs größter Erfolg war das bis heute populäre Kinderbuch Jan und das Wildpferd (1957), für das er 1958 den Deutschen Jugendbuchpreis erhält. Die Fortsetzung Das WildpferdBalthasar (1959) wurde 1960 in die Auswahlliste des Deutschen Jugendbuchpreises aufgenommen. Beide Bücher erschienen in mehr als 15 Sprachen und festigten Denneborgs Ruf als Kinderbuchautor. In der Folgezeit verfasste er vornehmlich
Heinrich Maria Denneborg by Sebbot, u.a. () [WPD11/H11/62780]
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Zwischen 883 und 900 war er an verschiedenen Orten als Reformator von Musikschulen tätig, darunter St. Bertin und Reims. Im Jahr 900 kehrte er nach Saint-Amand zurück, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 930 blieb. Das einzige Werk, das ihm heute eindeutig zugeschrieben wird, ist De harmonica institutione (wohl um 880). Darin behandelte er die hexatonische Skala und die acht Modi (Tonarten). Weiter verfasste er zahlreiche Heiligenviten, Gedichte und liturgische Hymnen. Nach der Veröffentlichung durch Gerbert von Hornau (in
Hucbald by Alexander Leischner, u.a. () [WPD11/H11/62409]
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Erfunden wurde der Ofen bereits 1839 in Fürstenwalde. Funktionsprinzip Die leere Brennkammer des Ofens ohne Ziegeln Der Ringofen besteht aus einem großen Kreis oder Oval mit etwa 14 bis 20 Kammern, in denen unabhängig voneinander ein Feuer unterhalten werden kann, das die ebenfalls in der Kammer befindlichen getrockneten Ziegelrohlinge brennt. Nach dem Brennvorgang lässt man in einer Kammer das Feuer verlöschen, und die nächste Kammer wird mit Brennstoff beschickt. Dadurch wandert in etwa ein bis zwei Wochen das Feuer einmal um
Hoffmannscher Ringofen by Moros, u.a. () [WPD11/H11/61982]
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obwohl im Magazin erwähnt wurde, dass Demidenko ihren früheren Namen Darville wieder angenommen habe. Sie behauptete nun, dass sie ukrainische Zeugen getroffen und die Geschichte darauf begründet habe. Dieses Zugeständnis resultierte schließlich in einer Korrespondenz mit dem Simon Wiesenthal Center, das sie aufforderte, die Name der möglichen Kriegsverbrecher zu nennen. Darville wurde 1997 als Kolumnistin der Brisbaner Tageszeitung Courier-Mail entlassen, weil sie in einer Kolumne Witze aus der Evil Overlord List abschrieb. Sie schrieb als freie Mitarbeiterin weiterhin Features für diese
Helen Darville by Momotaro, u.a. () [WPD11/H11/60944]
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{{Infobox See Der Hubersee ist ein Naturdenkmal und liegt geografisch im Westen der Gemeinde Raubling an der Grenze zur Gemeinde Bad Feilnbach im Landkreis Rosenheim in Oberbayern. Er befindet sich in einem weit ausgedehnten Hochmoorgelände, das sich im Süd-Westen des Landkreises Rosenheim von der Inntalautobahn bis zur Straßenverbindung Bad Feilnbach-Kreuzstraße-Bad Aibling erstreckt und südwärts an das Kulturland von Großholzhausen (Gemeinde Raubling) und Bad Feilnbach grenzt, so wie sich nordwärts im Bereich Aising-Pang fortsetzt. Dieses Gebiet ist
Hubersee by Leyo, u.a. () [WPD11/H11/59601]
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Torfabbau und Waldwirtschaft stark verändert wurden. Der Hubersee hatte noch vor 300 Jahren eine Wasserfläche von einigen Quadratkilometern. Durch die allmähliche Verlandung ist er auf eine offene Wasserfläche von kaum einem Hektar geschrumpft. Der alte Seebereich ist jetzt ein Feuchtgebiet, das spezifisch auch als Schlenke bezeichnet wird. Schlenken sind Teile von Niedermoren und Filzen. Begrifflich ist unter einer Schlenke eine ständig wassergefüllte Senke mit flutender Vegetation zu verstehen, in oder zwischen denen die über den Wasserspiegel aufragenden Torfmooskuppen (Bulte) liegen. Der
Hubersee by Leyo, u.a. () [WPD11/H11/59601]
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Blues Award als bester Keyboardspieler. Bereits mit 6 Jahren begann Butler, Piano zu spielen. Später erlernte er Schlagzeug, Saxophon und Posaune. Mit 14 spielte er als Profi in den Clubs in Baton Rouge. Während seines Gesangstudiums erhielt er ein Stipendium, das ihm erlaubte, bei George Duke und Cannonball Adderley zu lernen. Obwohl Butler zeitweise in Los Angeles und New York City lebte, kehrte er immer wieder nach New Orleans zurück. 1986 erschien sein erstes Album Fivin' Around. 2000 arbeitete er mit
Henry Butler by MystBot, u.a. () [WPD11/H11/59002]
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Grund dafür ist die Verkarstung des im Untergrund anstehenden Muschelkalks, der die starken Schwankungen des Karstwasserspiegels im Helbetalgebiet (bis zu 30 m Höhenunterschied) verursacht. Der längere und auch geografisch gewichtigere Arm ist der aus Holzthaleben kommende, er führt, meist unterirdisch, das aus dem Gebiet um Keula und Hüpstedt stammende Wasser heran. Hier verläuft die Helbe zunächst als Steingraben in einem der längsten Trockentäler Deutschlands in östlicher Richtung über das Muschelkalkplateau am Nordwestrand des Thüringer Beckens. Im wesentlich kleineren Quellarm, dem Feuergrund
Helbe by Moros, u.a. () [WPD11/H11/58738]
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dem Kleinen Belt, der Meerenge zwischen Fünen und Jütland in Dänemark. Die erste Little Belt war ein Schiff 6. Ranges mit 20 Geschützen, das einer leicht vergrößerten Sloop glich. Es war ein ursprünglich dänisches Schiff mit dem Namen Lille Belt, das nach der Seeschlacht von Kopenhagen 1807 von den Briten übernommen und in Little Belt umbenannt wurde. In der sog. President-Little Belt-Affäre, einem Schusswechsel mit der US-Fregatte [[USS President (1800)|USS President]] am 17. Mai 1811, wurde sie so schwer beschädigt
HMS Little Belt by Krawi, u.a. () [WPD11/H11/58411]
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Herrschaft steht für:Herrschaft, eine institutionalisierte Form von Über- und Unterordnung Bündner Herrschaft, eine Region in Graubünden Herrschaft (Territorium), ein Territorium, das einem niederadeligen Herrn, Freiherrn oder Baron zugeordnet ist {{Begriffsklärung}}
Herrschaft (Begriffsklärung) by Supermartl, u.a. () [WPD11/H11/56629]
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aus dem Kokon als auch aus der Puppenkammer ins Freie, damit der Falter schlüpfen kann. Die dann für einige Zeit am Stamm sitzenden Falter sind leicht zu erkennen. Zurück bleibt ein im Durchmesser ca. einen Zentimeter messendes Loch im Stamm, das auch noch lange Zeit später als Austrittsloch des Glasflüglers erkennbar ist. Quellen Einzelnachweise Literatur Günter Ebert: Die Schmetterlinge Baden Württembergs Band 5, Nachtfalter III (Sesiidae, Arctiidae, Noctuidae). Ulmer Verlag Stuttgart 1997. ISBN 3-800-13481-0 Weblinks {{Commons|Sesia apiformis|Hornissen-Glasflügler}} www.lepiforum.de
Hornissen-Glasflügler by EmausBot, u.a. () [WPD11/H11/57173]
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Château-Salins und zum Kanton Albestroff. Geografie Honskirch liegt acht Kilometer östlich von Albestroff an der Grenze zum Elsass auf einer Höhe zwischen 213 und 252 m über dem Meeresspiegel. Das Gemeindegebiet umfasst 6,55 km². Das Dorf liegt in einem Tal, das im Westen vom Hunnertberg, im Süden vom Remmelsberg und im Osten vom Tautzwinkelberg eingefasst wird, an der Öffnung im Norden liegt der Müllerwald. Geschichte Der bis 1870 amtliche französische Name lautete Hunkirich. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Name Honskirch
Honskirch by EmausBot, u.a. () [WPD11/H21/05790]
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Herrenhaus mit dem Stumpf des vierten Turmes Unterbacher Denkmal<br />Wappen und Namen der Herren von Haus Unterbach sind in die Pfeiler gemeißeltHaus Unterbach ist eine Wasserburg auf dem Stadtgebiet von Erkrath. Geschichtlich ist es jedoch die Urzelle von Unterbach, das auf der anderen Straßenseite liegt. Zu dieser kuriosen Situation kam es durch die kommunale Neugliederung im Jahre 1975, als Unterbach von Erkrath nach Düsseldorf eingemeindet wurde. Die Bewohner der beiden ehemaligen Unterbacher Hauptstraßenseiten finden sich seither in verschiedenen Städten wieder
Haus Unterbach by Pez, u.a. () [WPD11/H21/03130]
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Westen geneigten Hang am östlichen Rand des breiten Ain-Tals, oberhalb von Clairvaux-les-Lacs mit seinen beiden Seen. Die Fläche des 5,19 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der westliche Teil des Gebietes wird vom Plateau von Hautecour eingenommen, das mit Wiesland und Ackerland bestanden ist. Im Norden wird dieses Plateau vom Tal des Drouvenant (linker Zufluss des Ain) begrenzt. Nach Osten erstreckt sich das Gemeindeareal über einen langsam ansteigenden Hang in das ausgedehnte Waldgebiet der Forêt de la Joux
Hautecour (Jura) by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/H21/02621]
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der Familie Sobo, Raban Abrohom (1465-1512), Sohn des Behnam Zanbur, Raban Gabriel (1474) Sohn des Yeshu, sowie Metropolit Garib (1589-1592). Der Kalligraph Markus aus Beth Sbirino schuf 1853 ein Fenkhito (liturgisches Buch) für das Dorf Midun und I864 ein Evangeliar, das heute noch in Verwendung ist. Der aus Beth Sbirino stammende Bischof Saliba (1853-1885) ist der letzte Kalligraph aus Beth Sbirino. Von ihm stammen die Evangeliare vieler Kirchen des Tur Abdin, z. B. des Klosters Mor Gabriel, von Qanaq, Badibbe, Marbobo
Haberli by Rauenstein, u.a. () [WPD11/H21/02671]
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in Paris; Fotografie von Eugène Atget, 1899]]Hader, hergeleitet vom althochdeutschen Wort „hadara“ („Schafspelz“), ist die mittelhochdeutsche Bezeichnung für ein abgerissenes oder abgeschnittenes Stück Stoff oder Zeug, einen „Lumpen“ oder „Fetzen“. Als Hader wird auch ein abgetragenes, zerschlissenes Kleidungsstück bezeichnet, das aus Altersgründen in Stücke zerfällt. Hader als Faserrohstoff in der Papierherstellung Bis ins 18. Jahrhundert bildeten Hadern aus Leinen, Hanf, Baumwolle oder Wolle – zusammen mit Spinnerei- und Seilereiabfällen – den einzig verfügbaren Faserrohstoff bei der Herstellung von Papier, dem sogenannten Hadernpapier
Hader (Textilie) by Felistoria, u.a. () [WPD11/H20/98991]
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Hinter Stacheldraht im Internierungslager „Andalusia“ (Republik Südafrika) entstanden einige seiner besten Werke, eine Reihe sehr guter Porträts und Darstellungen von Krieg und Tod, u.a. die Gemälde „Das Grab im Schnee“, „2000 Jahre Christentum“, „Selbstbildnis mit dem Tod“ und „Heldenschrein“, das heute im Museum von Swakopmund präsentiert wird. Im Jahr 1944 ließ sich Lewin als „Austauschgefangener“ nach Deutschland repatriieren und ging wieder nach Schwerin. Nach Kriegsende rette ihn sein südafrikanischer Pass vor der Verschleppung durch die russischen Besatzungstruppen nach Sibirien. Als
Helmut Lewin by Seeteufel, u.a. () [WPD11/H20/99114]
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Fest belegt ist die Existenz des Ortes seit Mitte des 12. Jahrhunderts. Seit 1186 wurde Hofaschenbach von einer Adelsfamilie bewohnt.Mitten durch Hofaschenbach verlief früher ein Verbindungsweg von Fulda nach Geisa. Spätestens ab 1298 war Hofaschenbach der Hauptort eines fuldischen Gerichtes, das jedoch anders als das Hofaschenbacher Zentgericht später nach Mackenzell verlegt wurde. Mackenzell war auch Standort eines Oberamtes, zu dem Hofaschenbach 1802 gehörte. Bevor es zum Pfarrdorf wurde, gehörte Hofaschenbach kirchlich zur Filiale der Hünfelder Stiftspfarrei. Titulare der örtlichen Kirche sind
Hofaschenbach by CactusBot, u.a. () [WPD11/H20/98176]
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Vergleich: Die Zitrone hat bei 100 g des essbaren Anteils nur 51 mg Vitamin C. Außerdem wurde erst jetzt durch einen Studie der Universität Jena herausgefunden, dass die Hagebutte auch Lycopin beinhaltet. Dieses schützt die Zellen vor aggressiven körpereigenen Radikalen, das wiederum das Risiko für Krebs, Arteriosklerose, Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall senken kann. In der Haut soll es die Zellen von schädlichen UV-Strahlen schützen und somit einem Sonnenbrand vorbeugen. Literatur Kaufmann, Lucie: Über die Herstellung einiger Arzneidrogenpräparate von Fructus Cynosbati. [http://e-collection.ethbib.ethz.ch/ecol-pool/diss/fulltext/eth1325.pdf
Hagebuttenmark by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H20/98604]
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Die Reis-Produktion in Indonesien stieg um rund 100 Prozent. (s. hierzu wiki-Artikel: Landwirtschaft in Entwicklungsländern / Abschnitt „Grüne Revolution“). 1982 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück und wurde Berater bei RiceTec Inc.. RiceTec Inc. in Alvin/Texas ist ein Unternehmen, das sich auf die Züchtung, Entwicklung, Produktion, Verarbeitung und Vermarktung von hochwertigen Hybrid-Reis-Sorten spezialisiert hat. Die Firma unterhält ein eigenes Forschungszentrum und verkauft ihre Produkte in über 20 000 Supermärkten in ganz Nordamerika. Seit 1997 arbeitete er – im Zusammenwirken mit der
Henry Beachell by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H20/98061]
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am 7. April 1933 erlassene Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums bildete die Grundlage für Versetzungen und Entlassungen systemkritischer Lehrkräfte (z. B. Juden, Pazifisten, Sozialisten). Unmittelbar darauf folgte am 25. April 1933 das Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen, das die "Rassezugehörigkeit" als Kriterium für den Zugang zu höheren Schulen und Hochschulen einführte. Ab dem 2. Mai 1933 hing das Bildnis von Reichskanzler Adolf Hitler neben dem des greisen Reichspräsidenten in den Schulklassen. Nach Hindenburgs Tod am 2. August 1934
Helmholtzschule by Bwana, u.a. () [WPD11/H21/00420]
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ganz auf NS-Ideologie getrimmt, dabei ging es beispielsweise um volkswirtschaftliche Betrachtungen "unwerten" Lebens oder militärische Berechnungen.(Deutsches Historisches Museum: Schule im NS-Regime)(Zweiter-Weltkrieg-Lexikon.de: Schule im Dritten Reich) Am 1. September 1939 fiel die Deutsche Wehrmacht in Polen ein, ein Ereignis, das den Beginn des Zweiten Weltkrieges markiert. In Siegerlaune startete die Helmholtzschule im Mai 1940 eine Serie von Feldpostbriefen(„Wie ich das EK oder das Sturmabzeichen erwarb …“ Feldpostbriefe der Helmholtzschule 1940-1943 auf frankfurt1933-1945.de)(Feldpostbrief Nr. 16 der Helmholtzschule vom 25. Juni
Helmholtzschule by Bwana, u.a. () [WPD11/H21/00420]