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und Dorf nachweisbar. Im 15. Jahrhundert endet die Geschichte der Burg, die 1424 ein Stützpunkt der Hussiten geworden war und schließlich 1437 als Raubnest niedergebrannt wurde. Seit dem Jahre 1446 wird sie als wüst bezeichnet. Seit 1351 ist in Hoštejn, das damals latinisiert als Altuslapis bezeichnet wurde, eine Pfarre nachweislich, die dem Bistum Litomyšl zugeordnet war. 1464 ging die Herrschaft Hochstein mit der wüsten Burg und dem Flecken Hochstein aus dem Besitz der Sternberger an Jan Tunkl auf Hohenstadt und Brníčko
Hoštejn by Jed, u.a. () [WPD11/H20/80641]
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als Antisemitismusvorwurf wieder.(Blamage mit Folgen, Spiegel vom 27. Januar 1992]) Einer der führenden amerikanischen Filmkritiker, Roger Ebert, bezeichnete 1992 die Oscarnominierung in der Kategorie "Beste adaptiertes Drehbuch" als "Zurechtweisung" ("rebuke") von seiten der amerikanischen Oscarjury an das deutsche Oscarkomittee, das den Film zu Unrecht nur für die Kategorie Bestes Adaptiertes Drehbuch, nicht jedoch zur Oscarnominierung für den besten ausländischen Film zugelassen habe.(Ebert, Roger (1993): A 'Silence' sweep?, 15. März 1992) Auszeichnungen und Nominierungen Der Film wurden 1991 vom National
Hitlerjunge Salomon by Moehre1992, u.a. () [WPD11/H20/79218]
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große Solidität und ausgezeichnete Qualität aus. Während die Rennwagen der Wettbewerber noch Kettenantrieb bevorzugten, besaßen alle Hotchkiss-Tourenwagen einen Kardanantrieb. 1907 folgten die Sechszylindermodelle L und O. Modell L verfügte über 30 PS Leistung. 1908 offerierte Hotchkiss bereits das Modell V, das mit seinem T-Kopf-Motor aus einem Hubraum von fast 10 Litern 50 PS lieferte. Ein Exemplar kann heute im Museum in Compiègne besichtigt werden. Bei der Vorstellung des 30PS-Modells X von 1910 und des etwas kleineren 2.212-cm³-Typen Z endete die
Hotchkiss et Cie by Hmaag, u.a. () [WPD11/H20/78225]
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meisten Marken dieser Zeit lancierte auch Hotchkiss eine sehr große Vielfalt von Modellen in der Vorkriegszeit. Ein Fabrikbrand zerstörte zunächst alle Projekte. Dennoch erschien bereits 1906 ein Sechszylindermodell. 1909 stellte Hotchkiss bereits ein gepanzertes Militärfahrzeug unter der Bezeichnung Automitrailleuse vor, das seine Bewaffnung am Heck trug. Während des Ersten Weltkrieges produzierte Hotchkiss Teile und Waffen der gerade entwickelten neuen Panzerwaffe. Als im Verlauf des Ersten Weltkrieges befürchtet wurde, Paris könnte von den deutschen Truppen eingenommen werden, wurde in Coventry (England) ein
Hotchkiss et Cie by Hmaag, u.a. () [WPD11/H20/78225]
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des Haupthauses in St. Denis, A. H. Wilde Chefkonstrukteur der Autosparte von Hotchkiss. Zwischen den Kriegen In Frankreich begann man nach dem Krieg 1919 zunächst mit der Produktion der Vorkriegsmodelle AD, AD6, AF und AG. Der AF20CV war ein 4-Liter-Vierzylindermodell, das über einen seitengesteuerten Monoblockmotor verfügte, etwa 50 PS Leistung lieferte und bereits 1914 entwickelt worden war. Dies ließ sich z.B. am festen Zylinderkopf und der auf das Getriebe wirkenden Fußbremse erkennen. Durch eine offene Kardanwelle erfolgte die Kraftübertragung auf
Hotchkiss et Cie by Hmaag, u.a. () [WPD11/H20/78225]
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seine Anteile an Hotchkiss. 1950 wurde eine neue Limousine unter der Bezeichnung Anjou vorgestellt, die sowohl auf dem Chassis des 1350 (umbenannter 486) als auch auf dem 2050 (ehemals 686) geliefert werden konnte. Diese wurde 1952 ergänzt um ein Cabriolet, das den Namen Anthéor erhielt. Auch ein Coupé des Hotchkiss-Grégoire war angekündigt worden, aber nachdem 1952 nicht mehr als 250 Einheiten verkauft werden konnten, ohne dass sich der Absatz verbesserte, wurde seine Produktion wieder aufgegeben. 1954 übernahm Hotchkiss den französischen Automobilhersteller
Hotchkiss et Cie by Hmaag, u.a. () [WPD11/H20/78225]
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Einige Monate produzierte die Firma noch Lastwagen unter der Bezeichnung Hotchkiss-Delahaye, bevor der Name Delahaye komplett gestrichen wurde. [[Datei:M201_1_s.jpg|thumb|Ein Jeep Hotchkiss M201]] Bereits 1952 gründete Hotchkiss ein Tochterunternehmen unter der Firma la Société Financière Industrie et Automobile, das schon bald als Willy Overland France Jeeps in Lizenz den CJ2A/3A von Willys-Overland herstellen durfte. 1954 einigte man sich mit der Kaiser Corporation, dem neuen Eigentümer von Willys-Overland, und stellte Hotchkiss-Jeeps nach dem Vorbild des überarbeiteten Modells CJ-3B unter der
Hotchkiss et Cie by Hmaag, u.a. () [WPD11/H20/78225]
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und die Bundesrepublik Deutschland sich über die Konstruktion eines amphibischen Kommando- und Verbindungswagens (VCL = véhicule de commandment et de liaison) als Nachfolger des französischen M201, des italienischen Fiat Campagnola und des deutschen DKW Munga Gedanken zu machen. An diesem Projekt, das häufig auch einfach als Europa-Jeep bezeichnet wurde, war neben Hotchkiss auch Lancia und Büssing in Konkurrenz zu dem zweiten Konsortium aus Saviem, Fiat und MAN beteiligt. Doch das Projekt gelangte nicht über einen Prototyp hinaus und wurde 1976 eingestellt, als
Hotchkiss et Cie by Hmaag, u.a. () [WPD11/H20/78225]
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Büssing in Konkurrenz zu dem zweiten Konsortium aus Saviem, Fiat und MAN beteiligt. Doch das Projekt gelangte nicht über einen Prototyp hinaus und wurde 1976 eingestellt, als die französische Regierung ausstieg. 1966 fusionierte Hotchkiss mit dem französischen Industriekonglomerat Thomson Houston, das 1970/71 auch die Produktion aller Lastwagen einstellte. Der Name Hotchkiss verschwand darauf zu Beginn 1970, während der Mischkonzern in Thomson-Brandt umbenannt wurde. 1982 wurde der Konzern verstaatlicht und erhielt den Namen Thomson SA. Die Mitglieder des Managements, die zuvor Armeeoffiziere
Hotchkiss et Cie by Hmaag, u.a. () [WPD11/H20/78225]
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flämischen Literatur. Leben und Werk Kindheit Conscience war auf den Namen Henri getauft, schrieb sich selbst aber immer Hendrik. Sein Vater, der Franzose Pierre Conscience aus Besançon, war Schiffahrtsbeamter in Napoleons I. Marine. Er wurde 1811 zum Unter-Hafenmeister Antwerpens ernannt, das damals zu Frankreich gehörte. Hendriks Mutter, Cornelia Balieu, war Flämin. Nach dem Rückzug der Franzosen 1815 blieb Pierre in der Stadt und schlachtete abgewrackte Schiffe aus. Hendrik wuchs in der Schiffsbedarfshandlung De Groene Hoek auf, in der alte eingelagerte Bücher
Hendrik Conscience by Aka, u.a. () [WPD11/H20/77898]
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Millionen britische Pfund nach Halifax in Nova Scotia, Kanada. Nach ihrer Rückkehr wurde er in norwegischen Gewässern während des deutschen Unternehmens Weserübung eingesetzt. Während dieses Einsatzes wurde die HMS Effingham von dem deutschen U-Boot [[U 38 (Kriegsmarine)|U 38]] angegriffen, das sein Ziel aber verfehlte. Nach Beendigung ihrer Mission, dem Beschuss von deutschen Stellungen in und um Narvik, eskortierte sie einen Truppenkonvoi nach Bodø in Norwegen. Am 18. Mai 1940 lief die HMS Effingham in der Nähe von Bodø auf einen
HMS Effingham (D98) by EmausBot, u.a. () [WPD11/H20/75393]
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Teile des Schiffes finden sich heute jedoch immer noch dort. Während ihrer kurzen Einsatzzeit im Krieg wurde HMS Effingham mit zwei Battle Honours bedacht: Atlantic 1939–1940 (Atlantik 1939–1940) Norway 1940 (Norwegen 1940) Sie war das einzige Schiff der Royal Navy, das den Namen Effingham führte. Der Name wurde allerdings 1943 einer Ausbildungseinrichtung für Spezialkräfte der britischen Marine verliehen. Weblinks Chronik Seekrieg 1939–1945 Literatur M. J. Whitley: Cruisers of World War Two. Brockhampton Press, Großbritannien, 1995, ISBN 1-86019-874-0 Anmerkungen <references group="A
HMS Effingham (D98) by EmausBot, u.a. () [WPD11/H20/75393]
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bei den Olympischen Spielen in Stockholm teil und gewann die Bronzemedaille. Miken Rieck-Galvao war vor dem ersten Weltkrieg das "kleine deutsche Tennis-Wunder". Sie gewann die deutschen Einzelmeisterschaften 1910 und 1911 und kam 1912 und 1913 in das Endspiel der Weltmeisterschaft, das sie 1913 auch gewann. Damit wurde sie die erste deutsche Tennis-Weltmeisterin. Auch der spätere French-Open-Sieger Gottfried von Cramm fand seine sportliche Heimat beim HTHC. In den letzten Jahren ist die Tennissparte deutlich abgefallen und konnte keine großen regionalen oder gar
Harvestehuder THC by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/H20/75401]
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verwundet und behauptet, von gefährlichen Psychopathen verfolgt zu werden. Beth versteckt ihn, und als wenig später drei junge Surfer auftauchen und verdächtige Fragen stellen, scheint sich die Geschichte zu bestätigen. Peter, der Anführer der Gruppe bringt Beth abends zum Motel, das sie ebenfalls noch betreibt. Beth bringt Jack nachts zu Dr. Eric Leonard, der sich um Jacks Verletzung kümmert. Während Jack im Motel ist, fährt Beth erneut mit Jacks Auto zu Dr. Leonard und wird von Peter und den beiden anderen
Highway Psychos by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H20/72658]
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Fließbandschockern, obwohl es auch ihm nicht gelingt, seine Geschichte zu einem Psychodrama zu verdichten.|Lexikon des internationalen Films(Filmkritik des Lexikon des internationalen Films, zitiert im Kabel-1-Filmlexikon, abgerufen am 15. August 2008)}} {{Zitat|Hauptdarstellerin Mitchell […] kämpft wacker gegen das Drehbuch, das sich nach viel versprechendem Auftakt in ziemlicher Wirrnis verliert, bis der Zuschauer genauso im Dunkeln tappt wie die Heldin. Das Ende allerdings ist fulminant und demonstriert nachhaltig die Gefahren des Rauchens.|Cinema(Filmkritik, Cinema, abgerufen am 13. August 2008)}} Weblinks
Highway Psychos by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H20/72658]
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{{Infobox Arcade|Hang-On ist ein Arcade-Rennspiel, das von AM2 entwickelt und 1985 von Sega veröffentlicht wurde. Der Spieler steuert ein Motorrad und fährt gegen die Zeit und andere computergesteuerte Gegner. In speziellen Versionen des Sega Master Systems ist das Spiel fest eingebaut. In einer Darstellung mit Hilfe
Hang-On by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H20/70843]
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tritt binnen Minuten ein. Prognose Die Letalität einer hyperkalzämischen Krise liegt bei bis zu 50 %. Pseudohyperkalzämie Etwa die Hälfte des Serumcalciums ist an Albumin und andere Serumproteine gebunden. Entscheidend für die physiologische Wirkung ist jedoch nur das freie Protein-ungebundene Calcium, das jedoch mit dem protein-gebundenen in einem dynamischen Gleichgewicht steht. Bei einem hohen Eiweißspiegel im Blut kann es zu einer Pseudohyperkalzämie kommen. Scheinbar ist der Calciumspiegel im Blut erhöht, tatsächlich ist aber nur der protein-gebundene Anteil erhöht und das freie Serumcalcium
Hyperkalzämie by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/H20/70570]
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semiprofessionellen Band im legendären Jazzlokal "Die Badewanne". Mit seinem Sextett gewann er in den folgenden Jahren regelmäßig bei den im Friedrichstadtpalast stattfindenden Jazzwettbewerben. Seit 1954 konzentrierte er sich auf das Baritonsaxophon. 1955 gründete er die Helmut Brandt Combo als Quintett, das in den folgenden Jahren viele Polls gewann und zunächst - beispielsweise auf dem Frankfurter Jazzfestival - „mit ihrem eigenwilligen Sound“ die Zuhörer überraschte (zit. n. Wolfgang Dohl. Seine dort uraufgeführte Komposition „Sum“ war Kunzler zufolge meistdiskutierter Beitrag des Festivals. ). 1957 führte er
Helmut Brandt (Musiker) by Engelbaet, u.a. () [WPD11/H20/69923]
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das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Zu seinem 80. Geburtstag 2000 fand in Gersdorf ein großer Festakt statt. Tetzner erhielt den Ehrenpreis Südwestsachsens und den Grafikpreis „100 ausgewählte Grafiken 2000“. Im darauffolgenden Jahr eröffnete in Gersdorf in der Hessenmühle das Tetzner-Museum Gersdorf, das seitdem wechselnde Ausstellungen mit Werken des Künstlers zeigt. Anlässlich seines 85. Geburtstages wurde vor dem Tetznermuseum eine Porträtbüste Heinz Tetzners von Konrad Hunger aufgestellt. Heinz Tetzner war - wie seine Frau Charlotte, die während ihrer Inhaftierung im KZ Ravensbrück 1941 "Bibelforscherin
Heinz Tetzner by Bernd Bergmann, u.a. () [WPD11/H20/68268]
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Heinrich Färber (* 22. September 1864 in Neu Sandez, Galizien; † 15. Dezember 1941 in Litzmannstadt (Łódź)) war ein österreichischer Nationalökonom und Begründer der Ergokratie, einer alternativen Wirtschaftstheorie.Der gelernte Goldschmied kam 1897 nach Wien und eröffnete ein Goldschmiedegewerbe, das er bis 1914 betrieb. Ab 1917 schuf er eine neue Lehre, die Ergokratische Wirtschaftslehre. 1941 wurde er von Wien in das Ghetto Litzmannstadt (Łódź) deportiert, wo er verstarb. Ergokratie Die Ergokratie (griechisch ergon = Werk, Arbeit, Leistung) ist die Lehre von
Heinrich Färber by Wikinger08, u.a. () [WPD11/H20/13560]
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meisten seiner Posten und Besitzungen, ohne dass die Gründe dafür bekannt sind. Nach seiner Rückkehr nach England 1207 bekam er neue Aufgaben und neue Güter, darunter die Burgen von Lafford und Sleaford, sowie 1208 das Amt des Sheriffs von Lincolnshire, das er bis 1212 innehatte. Bereits 1213 wurde er zum stellvertretenden und im Jahr darauf zum Seneschall Johanns für das Poitou ernannt. Ab dem Jahr 1215 war Hubert entscheidend in die Ereignisse in England verstrickt. Zunächst wird er im Amt „Lord
Hubert de Burgh, 1. Earl of Kent by Kleines214, u.a. () [WPD11/H20/11903]
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dem Huber abgeleitet ist, lautete im vulgärlateinischen huba. Dieser Ursprung ist als eher fränkisch-süddeutsch anzunehmen. Eine andere Deutung erlauben nord- und ostdeutsche Quellen im Zusammenhang mit Namen wie Hupp, Huppke, Hoppe. Diese Namen sind von dem althochdeutschen Wort Huba abgeleitet, das zwei Bedeutungen hatte. Man verstand darunter sowohl einen Helm als auch die Haube der Frauen. Namenstag 19. August 14. November Bekannte Namensträger Huba, ungarischer Stammesfürst im 9. Jahrhundert
Huba (Name) by Qaswa, u.a. () [WPD11/H20/10292]
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2010) werden verschiedene Verkehrslösungen für die durch das Humboldt-Forum erweiterte Museumsinsel diskutiert. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung möchte die Durchquerung des Lustgartens mit einem Verkehrsstrom von bis zu 35.000 Fahrzeugen pro Tag beibehalten. Der ADAC hat ein Alternativkonzept zur Umfahrung entwickelt, das allerdings für den Bereich Marx-Engels-Forum gravierende Nachteile mit sich bringt. Daher wurden weitere Alternativen vorgeschlagen, die den Verkehr weitläufig umleiten, um ein zusammenhängendes, verkehrsberuhigtes Forum zu schaffen, das aus Museumsinsel mit Lustgarten sowie Marx-Engels-Forum und Nikolaiviertel besteht.(Nähere Informationen bei
Humboldt-Forum by Emmridet, u.a. () [WPD11/H20/08247]
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Fahrzeugen pro Tag beibehalten. Der ADAC hat ein Alternativkonzept zur Umfahrung entwickelt, das allerdings für den Bereich Marx-Engels-Forum gravierende Nachteile mit sich bringt. Daher wurden weitere Alternativen vorgeschlagen, die den Verkehr weitläufig umleiten, um ein zusammenhängendes, verkehrsberuhigtes Forum zu schaffen, das aus Museumsinsel mit Lustgarten sowie Marx-Engels-Forum und Nikolaiviertel besteht.(Nähere Informationen bei www.berlinertourguide.com) Literatur Beschluss des Deutschen Bundestages vom 4. Juli 2002 Der Spiegel vom 4. Juli 2003 Beschluss des Deutschen Bundestags vom 13. November 2003 Berliner Zeitung vom
Humboldt-Forum by Emmridet, u.a. () [WPD11/H20/08247]
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der auch Helena Blavatsky unterrichtete und dem man nachsagte der „Vater“ von Theon zu sein. Thomas Burgoyne (aka Thomas Dalton) gesellte sich 1883 zu diesen um beim Betrieb des Ordens zu helfen. Burgoyne schrieb später ein Buch, Light of Egypt, das die grundlegenden Lehren der H. B. von L. enthielt. Die Lehren des Ordens bezogen sich stark auf die Sexualmagie von Paschal Beverly Randolph, der auch den Ordo Templi Orientis (O.T.O.) unter Aleister Crowley beeinflusste. Es ist unklar, ob
Hermetische Bruderschaft von Luxor by Feliz, u.a. () [WPD11/H20/06888]