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Herrenhaus Kavlås Das Herrenhaus Kavlås liegt in der schwedischen Gemeinde Tidaholm etwa zehn Kilometer nordwestlich der Stadt Tidaholm. Der Herrenhof ist in Privatbesitz. Die Geschichte von Kavlås (auch Kaflås), das zu den größten Gütern Skaraborgs gehört, lässt sich auf das 14. Jahrhundert zurückführen. 1723 ging das Gut in den Besitz der freiherrlichen Geschlechts von Essen über, das den heutigen Herrenhof bauen ließ. 1755 kam hier Hans Henrik von Essen zur
Herrenhaus Kavlås by BenzolBot, u.a. () [WPD11/H20/01363]
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Stadt Tidaholm. Der Herrenhof ist in Privatbesitz. Die Geschichte von Kavlås (auch Kaflås), das zu den größten Gütern Skaraborgs gehört, lässt sich auf das 14. Jahrhundert zurückführen. 1723 ging das Gut in den Besitz der freiherrlichen Geschlechts von Essen über, das den heutigen Herrenhof bauen ließ. 1755 kam hier Hans Henrik von Essen zur Welt. Teile der Einrichtung aus dem 18. Jahrhundert sind noch erhalten. Im Herrenhof befindet sich auch eine wertvolle Sammlung von Königs- und Familienporträts. {{Coordinate|article=/|NS=58/13/33.95/N
Herrenhaus Kavlås by BenzolBot, u.a. () [WPD11/H20/01363]
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der Erhängung eines Juden zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Gräbe dagegen, der auch im Auschwitz-Prozess ausgesagt hatte, durfte deutschen Boden nicht mehr betreten, da ihm die Verhaftung drohte. Der „Spiegel“ übernahm 1966 die falschen Beschuldigungen und prägte damit das Bild, das man sich in Deutschland vom „Lügner“ Gräbe machte. Seine Rehabilitierung setzte erst in den 1990er Jahren ein. Gräbe sollte sie nicht mehr erleben. Er starb am 17. April 1986 in den USA. Wolfgang Thierse schreibt: „Einmal mehr offenbarte sich am
Hermann Friedrich Gräbe by Schreiben, u.a. () [WPD11/H20/06335]
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stiegen als Lehensbauern der Reichsritter Thumb von Neuburg zu Vögten des Dorfes Köngen auf. Michael Huttenloch, der sich im Jahr 1546 an der Universität Tübingen immatrikulierte, wurde 1559 auf dem Reichstag zu Augsburg von Kaiser Ferdinand I. ein Wappen verliehen, das einen silberfarbenen Windhund auf einem blau-gold-blau gefärbten Schild zeigt. Sein Urenkel, ebenfalls Michael mit Namen (1624–1701), siedelte am Ende des Dreißigjährigen Kriegs in das benachbarte Dorf Deizisau um. Damals änderte sich die Schreibweise des Namens in die heute am meisten
Huttenlocher (Familienname) by Woches, u.a. () [WPD11/H20/07066]
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der Nähe des heutigen Xinzo de Limia (Ourense) in der römischen Provinz Gallaecia, und war in seiner Jugend während einer Pilgerfahrt nach Palästina Hieronymus begegnet. Im Anschluss an dessen Chronik verfasste Hydatius, der seit 427 Bischof war, ein eigenes Werk, das die Ereignisse vor allem mit Blick auf Gallaecia bis zum Jahr 468 weitererzählt. Das Werk, in dem er nach Kaiserjahren und Olympiaden datierte und das auch sprachlich gut gelungen ist, ist von großer Bedeutung für die Geschichte des spätantiken Hispanien
Hydatius von Aquae Flaviae by Benowar, u.a. () [WPD11/H20/05096]
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nicht möglich. Des weiteren wird vermutet, dass er bereits vor 1066, zur Zeit des Königs Eduard der Bekenner im Aufstand war, den er als Verbündeten der Normannen sah, und dass er in diesen Jahren bereits geächtet wurde. Ebenso wird angenommen, das er zur Zeit der normannischen Invasion auf dem Kontinent im Exil war, wo er erfolgreich als Söldner im Dienst des Grafen von Flandern stand, und dass er kurz nach der Invasion der Normannen nach England zurückkehrte. 1069 oder 1070 soll
Hereward the Wake by Xerxenia, u.a. () [WPD11/H20/02801]
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Wappen der Fürsten CzartoryskiCzartoryski ist der Name eines polnisch-litauischen Fürstengeschlechts, das seine Abstammung auf Gediminas, Großfürst von Litauen († 1341), zurückführt. Der Name Czartoryski leitet sich von der Besitzung Czartorysk in Wolhynien ab, die Konstanty Olgierowicz, ein Sohn des Großfürsten Algirdas, Enkel des Gediminas und Bruder des späteren polnischen Königs Władysław II
Haus Czartoryski by EmausBot, u.a. () [WPD11/H20/06607]
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Zygmunt Krasiński oder Adam Mickiewicz zählten Künstler und Schriftsteller wie George Sand, Honoré de Balzac, Hector Berlioz, Franz Liszt und Eugène Delacroix zu den regelmäßigen Gästen der Fürstenfamilie. Bedeutende Persönlichkeiten [[Datei:AKCzartoryski.JPG|miniatur||Adam Kazimierz Czartoryski]] Namhafte Vertreter dieses Adelsgeschlechts, das noch heute den Fürstentitel führt, waren unter anderem: Fürst Adam Kasimir Czartoryski, Sohn des Fürsten August Alexander, geb. 1. Dezember 1734, ward nach Augusts III. Tod als Kandidat für den polnischen Thron aufgestellt, musste aber Stanislaus Poniatowski weichen. Er trat
Haus Czartoryski by EmausBot, u.a. () [WPD11/H20/06607]
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Tätigkeit der Kritik auf dem Gebiet der schönen Künste und zwar vorzugsweise der Musik und der dramatischen Kunst. Von 1855 bis 1865 redigierte er im Verein mit seinem Bruder Konstantin die „Rezensionen und Mitteilungen über Theater und Musik“, ein Fachblatt, das sich namentlich auch in Deutschland eines guten Rufs erfreute. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er die ihm zufallenden bedeutenden Güter in Galizien, und diese gaben seiner Tätigkeit eine andre Richtung. Durch Einführung einer rationellern, auf die Fortschritte der Neuzeit
Haus Czartoryski by EmausBot, u.a. () [WPD11/H20/06607]
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Frankfurt am Main. Dort schloss er sein Studium mit dem Diplom ab und begab sich anschließend in das Noviziat der Gesellschaft Jesu. In den Jahren 1982 bis 1985 erfolgte ein Studium der Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München, das er mit dem Magister Artium abschloss. 1985 empfing er im Dom St.Bartholomäus in Frankfurt/M. das Sakrament der Priesterweihe. Von 1985 bis 1988 studierte er Germanistik an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/M., mit dem Ziel des Erwerbs
Heinrich Watzka by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H19/99450]
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Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/M., mit dem Ziel des Erwerbs der Lehrerlaubnis für Gymnasien und schloss dieses Studium mit dem Ersten Staatsexamen ab. Ab 1989 absolvierte Heinrich Watzka ein Promotionsstudium in Philosophie unter Herbert Schnädelbach in Hamburg und Berlin, das er 1998 mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Er war von 1998 bis 2003 Lehrbeauftragter, seit 2003 Dozent für Philosophie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen. Im akademischen Jahr 2000/2001 war er Visiting Scholar an der Weston School of
Heinrich Watzka by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H19/99450]
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Live-Album Auftritt: Hannes Wader. 2001 sang er für das Album Wünsche erstmals auch die Urfassung Indian Summer.Heute hier, morgen dort wurde mit seiner eingängigen Melodie und dem – gemessen an vielen anderen Wader-Songs – wenig komplexen Text zu einer Art modernem Volkslied, das besonders in den 1970er und 80er Jahren häufig bei Gruppenabenden, Klassenfahrten und ähnlichen Anlässen zur Gitarre gesungen wurde. Der Titel des Liedes ist darüber hinaus ein „geflügeltes Wort“ der deutschen Alltagssprache geworden. Das Lied beschreibt das Lebensgefühl eines Menschen, der
Heute hier, morgen dort by Deirdre, u.a. () [WPD11/H19/95622]
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Jenčík, Marcel Haščák, Stanislav Gron, Jaroslav Kristek, Martin Frolík, Peter Fabuš, Martin Kriška, Dušan Andrašovský, Marcel Baláž, Tomáš Hričina, Ondrej Gmitter, Oliver Jokeľ Trainer: Rostislav Čada, Pavol Zůbek Heimspielstätte Eingangsbereich der Steel Aréna 1960 wurde in Košice ein Freiluft-Eisstadion eröffnet, das nach Ladislav Troják (dem ersten Slowaken, der für die tschechoslowakische Nationalmannschaft spielte) benannt wurde. Da Dukla Košice am Ende der Saison 1963/64 in die höchste Spielklasse der CSSR aufstieg, wurde das Eisstadion im herbst 1964 überdacht.(www2.steelarena.sk, About the L.
HC Košice by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H19/97856]
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Gottscheer. Diese Volksgruppen bewohnten – zum Teil jahrhundertelang – Gebiete in Osteuropa, die gemäß dem Pakt an die Sowjetunion fallen sollten. Die Umgesiedelten erhielten als Entschädigung enteignetes Land im von Deutschland besetzten Polen, im Reichsprotektorat Böhmen und Mähren oder im CdZ-Gebiet Untersteiermark, das als künftiger „Lebensraum im Osten“ für das deutsche Volk dienen sollte. Luxemburg Während des zweiten Weltkrieges versuchte die Volksdeutsche Bewegung in Luxemburg, unter diesem Motto den Anschluss Luxemburgs an das Deutsche Reich zu erreichen, da man von der Zugehörigkeit der
Heim ins Reich by 91.53.219.155, u.a. () [WPD11/H19/95619]
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Gattungsbezeichnung Canadia als Polychaet ein. Der Gattungsname Hallucigenia wurde 1977 von Simon Conway Morris eingeführt, als dieser eine Reihe problematischer Fossilien aus Walcotts Sammlung neu untersuchte und klassifizierte. Er wählte den Namen in Anspielung auf das bizarre Äußere der Fossilien, das ihm wie aus einer Halluzination stammend erschien. KörperbauHallucigenia scheint vom Körperbau her dem Tierstamm der Stummelfüßer (Onychophoren) nahe zu stehen und wird zusammen mit einigen anderen problematischen Fossilien (beispielsweise Aysheaia, Xenusion, Luolishania) zur Gruppe der Lobopoden gerechnet. Das Tier war
Hallucigenia by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H19/95542]
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am 13. Mai 1952. Als der Bootsmann George Britton vom Fockmast aus das erfolgreiche Passieren der Brücke signalisierte, brachen die Passagiere in Jubel aus. Gegen acht Uhr abends erreichte das Schiff sicher seinen Liegeplatz. Es war das bisher größte Schiff, das den Hafen von Montreal erreicht hatte. Viele, unter anderem auch George Britton, hatten diesen Kraftakt nicht für möglich gehalten. Zur Feier des Ereignisses gab die Stadt einen Empfang, bei dem sich der Kapitän ins Goldene Buch der Stadt eintragen durfte
Hanseatic (1929) by Voyager, u.a. () [WPD11/H19/95886]
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Schwimmbecken eingebaut. Am 2. Juli 1958 ging das Schiff auf seine erste Reise unter seinem letzten Namen und fuhr von Cuxhaven nach New York City. Auf dieser Strecke wurde es dann hauptsächlich im Liniendienst eingesetzt. Es war das erste Passagierschiff, das nach dem Krieg diese Route wieder im Liniendienst befuhr und zu seiner Zeit das einzige unter Hamburger Flagge. Außerdem wurde es für Kreuzfahrten in die Karibik und ins Mittelmeer eingesetzt. 1959 wurde auf dem Schiff ein Teil der Bordszenen für
Hanseatic (1929) by Voyager, u.a. () [WPD11/H19/95886]
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es viele Erzählungen darüber, dass diese normalerweise nicht sinnlich wahrnehmbare Verwandlung nach außen sichtbar geworden sei. Diese Wunderberichte haben auch beim Fronleichnamsfest Pate gestanden. Sie sind aus älteren Kreuzigungsberichten und den schon bald einsetzenden Legenden über den Verbleib des Blutes, das bei der Kreuzigung Jesu dessen Leib verlassen hatte, entstanden. Sie entzündeten sich zunächst an den Blutreliquien, Ampullen mit dem Blut Jesu, die an bestimmten Tagen durch Flüssigwerden ihre Wunderkraft zeigten. Zur Zeit der Kreuzzüge verband sich die Legende von Josef
Hostienwunder by Satyrios, u.a. () [WPD11/H19/95178]
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Cat“ wird insbesondere unter Jazzmusikern auch heute noch in dieser Bedeutung verstanden, in anderen Kreisen allerdings vorwiegend in der Bedeutung von „(beliebiger) Person“ als eine Art Alternative zum englischen Wort „Guy“ = „Typ“. Der Gegenbegriff zu „hip“ wurde mit „square“ bezeichnet, das so viel wie „spießig“, „zickig“, „beschränkt“, auch „linkisch“ bedeutet und damals oft substantivisch als allgemeine Bezeichnung für einen Angehörigen der weißen amerikanischen Bevölkerungsschicht gebraucht wurde. In den 1950er Jahren hatte der aus „hep“ mittlerweile zu „hip“ geformte Begriff Eingang in
Hip by TruebadiX, u.a. () [WPD11/H19/95138]
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den ersten Jahren seiner Karriere. Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahre 1990 wechselte er zum „KSV Germania Aalen“, für den er viele Jahre in der deutschen Bundesliga rang. In der zweiten Hälfte seiner Ringerkarriere widmete er sich vermehrt seinem Medizinstudium, das er erfolgreich abschloss, so dass das Training in den Hintergrund trat. Sein Debüt auf der internationalen Ringermatte gab er bei der Europameisterschaft 1988 in Manchester, wo er gleich Vizeeuropameister im Mittelgewicht im freien Stil wurde. Im Finale unterlag er dabei
Hans Gstöttner by Inkowik, u.a. () [WPD11/H19/94684]
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der zweitmächtigste Mann in Sambia und so viel wie ein Vizepräsident. Er wurde von Grey Zulu abgelöst. Er selbst wechselte in den diplomatischen Dienst. Als sich das Ende dieser Diktatur abzeichnete, wurde er Mitglied im Movement for Multiparty Democracy, für das er in der Wahl in Sambia 1991 in die Nationalversammlung Sambias einzog. Er wurde unter Frederick Chiluba Minister für Bergbau. Er wurde als solcher im April 1993 entlassen. Er verließ die MMD-Fraktion sehr bald. Er wurde zunächst Mitglied der von
Humphrey Mulemba by Hystrix, u.a. () [WPD11/H19/92456]
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Cruz und das Flaggschiff Suffolk lief am folgenden Tag mit 16 kn nach Jamaika aus, kurz nachdem die [[HMS Bristol (1910)|HMS Bristol]] eingelaufen war. Die in voller Kriegsbereitschaft befindliche Suffolk füllte am 2. August nochmals ihre Kohlebunker in Kingston, das sie am Abend des 4.August wieder verließ. Kriegseinsatz Bei Kriegsausbruch war die Suffolk weiterhin Flaggschiff des North America and West Indies command und der 4th Cruiser Squadron unter Cradock, der mit ihr die Suche nach der [[SMS Karlsruhe (1912)|Karlsruhe
HMS Suffolk (1903) by Erb34, u.a. () [WPD11/H19/92047]
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wöchentliche Post von Augsburg nach Venedig ein, die Kaiser Ferdinand genehmigte. Durch das Unterbieten der Tarife der Augsburger Botenanstalt versuchte Christoph, die Augsburger Kaufmannschaft für die eigene Post nach Antwerpen und Venedig zu gewinnen. Im Jahre 1563 weigerte sich Christoph, das für sechs Jahre gepachtete spanisch-burgundische Postamt in Augsburg dem rechtmäßigen Nachfolger Seraphin II. von Taxis zurückzugeben. Leonhard I. von Taxis, protestierte von Brüssel aus und schickte seinen Bruder Johann Baptista, der später als Diplomat in spanischen Diensten stand, nach Augsburg
Habsburger Post (1557–1597) by Jed, u.a. () [WPD11/H19/93859]
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und Graz–Venedig. Bis 1599 war Johann Baptista von Paar sein oberster Postmeister, danach bis 1600 Hans Friedrich von Paar, dann bis 1623 Hans Christoph von Paar. Erzherzog Ferdinand, der 1595 starb, erhielt Tirol und die Vorlande. Seine Hauptstadt war Innsbruck, das mit Postrouten nach Wien, Rovereto, Venedig, Augsburg und Freiburg im Breisgau verbunden war. Bis 1583 war Gabriel II. von Taxis sein oberster Postmeister. Diesem folgten bis 1613 Paul I. von Taxis, dann bis 1620 Andreas von Taxis, bis 1645 Wolf
Habsburger Post (1557–1597) by Jed, u.a. () [WPD11/H19/93859]
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bis 1613 Paul I. von Taxis, dann bis 1620 Andreas von Taxis, bis 1645 Wolf Dietrich und Paul II. von Taxis. Der neue Kaiser Maximilian II war nur für Ober- und Niederösterreich, Böhmen und Ungarn zuständig. Seine Hauptresidenz war Wien, das mit Routen nach Prag, Graz und Innsbruck und einer Linie von Augsburg nach Prag verbunden war. Bis 1570 war Paul Wolzogen sein oberster Postmeister, danach folgten bis 1576 Hans Wolzogen, bis 1580 Andreas Wolzogen, bis 1583 Michael Wolzogen und dann
Habsburger Post (1557–1597) by Jed, u.a. () [WPD11/H19/93859]