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die Tagesordnung eintrete, möchte ich denjenigen, welchen es noch nicht bekannt sein sollte, die betrübliche Mitteilung machen, daß eine schwere Grubenkatastrophe im westfälischen Bergrevier stattgefunden hat. Meine Herren, ich glaube in ihrem Sinne zu handeln, wenn ich schon jetzt sage, das wir, der Reichstag, das aufrichtigste Mitleid mit allen denjenigen haben, welche durch diese Katastrophe an Leib und Leben geschädigt worden sind.“ Lebhafte Zustimmung im Saal.„Wir treten in die Tagesordnung ein; erster Gegenstand derselben ist: erste Beratung der Rechnung der
Grubenunglück 1908 auf der Zeche Radbod by Shadak, u.a. () [WPD11/G45/19345]
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Tagesordnung des Hauses sah schon vor dem Unglück auch eine Beratung zum Thema Arbeitssperren und Überschichten im Bergwerks-Betrieb vor. So nahm der Abgeordnete Behrens in dieser Debatte schon Bezug zum Unglück und verkündete dem Haus: Es wurde mir soeben mitgeteilt, das ein sehr großer Teil [der Bergleute] bereits als tot aufgegeben wurde. (Pabst: 350 Männer starben nun laßt uns tanzen, MCWolf, Seite 25) Während das Parlament darüber beriet, wie künftig die Überstunden geregelt werden sollten (so mancher Bergmann arbeitete damals doppelte
Grubenunglück 1908 auf der Zeche Radbod by Shadak, u.a. () [WPD11/G45/19345]
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MSc der Norwegian University of Technology and Natural Science und dort auch einen Ph.D..(http://www.smi.ethz.ch/people/gvkrogh) Werk Er hat in namhaften Fachzeitschriften publiziert, darunter in Organization Science, in Physical Review Letters und in Management Science.(http://www.smi.ethz.ch/people/gvkrogh/articles) Beim Handelsblatt Betriebswirte-Ranking 2009, das die Forschungsleistung von 2100 Betriebswirten in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz gemessen an der Qualität der Publikationen seit 2005 analysiert, erreichte er Platz 11.(http://www.handelsblatt.com/bwl-aktuelleforschung/) Weblinks Lehrstuhl für Strategisches Management und Innovation, ETH Zürich (englisch) Einzelnachweise {{Normdaten|PND=131903810
Georg von Krogh by Zorrobot, u.a. () [WPD11/G45/14897]
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Manteltiere und Algen, die sie von Steinen auf denen sie mit ihrem Fuß festgesaugt sind, zu sich nimmt. Die Schnecke kann bis zu 130 mm Länge erreichen, womit sie die größte Schnecke aus der Familie der Schlüssellochschnecken ist. Das „Schlüsselloch“, das bei der gesamten Familie vorhanden ist und ihr den Namen gibt, befindet sich im Zentrum des flachen Rückenschildes. Es handelt sich dabei um eine Körperöffnung, die der Schnecke zum Atmen und als Verdauungstrakt dienen, sowie die ausleitenden Genitalwege (pallialer Gonodukt
Große Kalifornische Schlüssellochnapfschnecke by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/G45/14792]
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Der Grundlinienraster ist ein grafisches Fundament, das die Gestaltung von Zeitschriften, Büchern, Inseraten, Prospekten und anderen Druckerzeugnissen prägt. Fundierte Kenntnisse der Typographie und des Liniensystems sind Voraussetzungen, um einen aus horizontalen Linien bestehenden Grundlinienraster zu konstruieren. Die Konstruktion des Grundlinienrasters ist ein Arbeitsschritt des Grafikers bei der
Grundlinienraster by Amberg, u.a. () [WPD11/G45/14344]
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Dresdens hatten, jedoch durch die Schnelllebigkeit, der folgenden Stilentwicklungen kunsthistorisch in Vergessenheit geraten sind. Georg Jahn ist einer der wenigen der in Sammlerkreisen über die Zeit bekannt geblieben ist. Ein Grund könnte dafür sein umfangreiches Schaffenswerk sein (über 350 Radierungen), das jetzt erstmalig in einer Monografie und einer Rezeption mit Werkverzeichnis, der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Titel: Der Dresdner Radierer Georg Jahn 1869–1940(Der Dresdner Radierer Georg Jahn: 1869–1940; Leben und Werk / bearb. von Hans-Georg Jahn) Georg Jahn, Rezeption und Wirkung
Georg Jahn by Xocolatl, u.a. () [WPD11/G45/17848]
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in den Stilrichtungen Neuromantik, Neoklassizismus, Neoimpressionismus, Brückemaler- und Jugendstil äußerte und dadurch einen wertvollen Beitrag zur gesamten deutschen Malerei leistete. Künstlerische Entwicklungsgeschichte Meißner Porzellanmanufaktur in der Burg bis 1867 Georg Jahn. Weiblicher_Akt 1897 Georg Jahn wuchs in einem Elternhaus auf, das über Generationen mit der Kunst des Malens und Formens in Verbindung stand. Sein Großvater, Christian Gottlieb Jahn, war Anfang des 19. Jahrhunderts Aufsichtsbeamter der königlichen Porzellanmanufaktur zu Meißen. Sein Vater, Karl August Moritz Jahn war Bossierer (Blumenmodelleur) und dessen Brüder
Georg Jahn by Xocolatl, u.a. () [WPD11/G45/17848]
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nomadisch zu leben, was die Anstrengungen zum Erhalt dieser Art sehr erschwert.( Gibbs, S. 347 ) Über die Fortpflanzungsgewohnheiten der Geoffroys-Täubchen ist nahezu nichts bekannt. Gesichert ist lediglich, dass das Gelege aus zwei cremeweißen Eiern besteht. Bestand und Gefährdung Das Geoffroys-Täubchen, das im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch als verhältnismäßig häufig war, gilt mittlerweile im gesamten Verbreitungsgebiet als äußerst selten. Die IUCN schätzt den Bestand auf maximal 250 Individuen und klassifiziert die Art in die Kategorie „vom Aussterben bedroht
Geoffroys-Täubchen by CactusBot, u.a. () [WPD11/G45/14364]
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Arzaškun vor der Macht seiner Waffen auf den Berg Adduri. Salmanasser zerstörte, wie auf dem schwarzen Obelisken und der Kurba'il Statue berichtet, Arzaškun und ließ ein Relief seiner selbst auf dem Berg Eritia anbringen, bevor er weiter nach Aramalê zog, das er zerstörte. Auch Turušpa zahlte ihm Tribut. Die Zerstörung von Arzaškun ist auch auf den Bronzetoren von Balawat abgebildet. Die Lage von Arzaškun ist unbekannt, Burney(C. A. Burney: A first season of excavations at the Urartian citadel of Kayalıdere
Geschichte des urartäischen Reiches by Bertramz, u.a. () [WPD11/G45/15378]
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Ausbeutung der reichen Metallvorkommen (Eisen, Kupfer und Silber), aber auch zu einem nicht geringen Teil auf Kriegsbeute und der ständigen Zufuhr von Gefangenen als Arbeitskräfte. Fielen diese aus, wurden die ausgedehnten Bewässerungskanäle nicht in Schuss gehalten und versagte das Redistributionssystem, das auf ausgedehnten Lagern von Nahrungsmitteln wie Getreide und Trockenfleisch in den Zitadellen beruhte (vgl. die Tierknochen aus Bastam), ging ein Teil der Bevölkerung vermutlich wieder zu einer nomadischen Lebensweise über, unterworfene oder verbündete Stämme spalteten sich ab und der schriftkundigen
Geschichte des urartäischen Reiches by Bertramz, u.a. () [WPD11/G45/15378]
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III? Ancient Near Eastern Studies (A re-assessment of Iron Ages Chronology in Anatolia and neighbouring regions), ANES 45, 2008) Das Ende von Urartu Es wird angenommen, dass Urarṭu mehrfach Ziel kimmerischer und skythischer Einfälle war. In den Brandschichten von Bastam, das allerdings schon Mitte des 7. Jahrhunderts v. Chr. zerstört wurde, sowie von Tušpa (Toprakkale), Teišebai (Karmir Blur) und Argištihinili fanden sich dreiflügelige Bronzepfeilspitzen und skythisches Pferdegeschirr. Es wird gewöhnlich angenommen, dass an diesen Eroberungszügen auch Meder und transkaukasische Stämme beteiligt
Geschichte des urartäischen Reiches by Bertramz, u.a. () [WPD11/G45/15378]
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von Velicia und am 17. März zum Apostolischen Delegaten für die Philippinen transferiert. Am 14. Mai 1922 wurde er durch Giovanni Kardinal Cagliero zum Bischof geweiht. 1923 monierte er gegenüber den Bischöfen der Region das Fehlen eines offiziellen kirchlichen Bulletins, das schließlich zum 1. Juni 1923 erstmals erschien. Durch ihn fand 1924 die kanonische Krönung der Marienstatue Nuestra Señora de la Peña de Francia als Königin von Bicolandia statt. 1926 knüpfte er Kontakte zu den Dominikanern mit dem Ziel, ein Zentrales
Guglielmo Piani by Pelz, u.a. () [WPD11/G45/13194]
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{{Infobox_Unternehmen Gray Traktor Gray war eine Traktormarke aus den USA. Zwischen 1914 und 1933 wurden sieben verschiedene Modelle angeboten in der Leistungsklasse zwischen 25 und 40 PS. Die Besonderheit an Gray-Traktoren war, das sie zur besseren Kraftübertragung und auch Bodenschonung anstelle von Hinterrädern anfangs eine besonders breite Spurweite und später nur noch eine einzige Walze besaßen. Geschichte Ihren Ursprung haben Gray-Traktoren in einer Entwicklung des New Yorker Obstplantagenbesitzers W. Chandler Knapp, der eine
Gray (Traktor) by Aka, u.a. () [WPD11/G45/12240]
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wieder auf, die er bald darauf mit der Hochschule der Künste unter der Führung von Karl Hofer unter einem Dach zusammenführte. 1953 erhielt er in Würdigung seiner pädagogischen Arbeit das Verdienstkreuz (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland, während sein eigenes künstlerisches Werk, das er im Keller und auf dem Dachboden seines Hauses verborgen und nie hervorgeholt hatte, vergessen war. Im gleichen Jahr heiratete er schließlich seine Nichte Annalise Friedrich (1908-2002), die er bereits 1932 als junge Musikstudentin bei sich aufgenommen hatte. Georg Tappert
Georg Tappert by Alinea, u.a. () [WPD11/G45/13069]
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auf Wiederkauf, ab 1692 erblich. Schließlich wurde Groß Machnow von König Friedrich Wilhelm I. 1724 für 52.000 Taler von der Witwe des von Schlabrendorf erworben und der Herrschaft Wusterhausen zugeschlagen. Gleichzeitig erwarb der Soldatenkönig für 8500 Taler das Vorwerk Pramsdorf, das er zu Groß Machnow schlug. Groß Machnow wurde ein Amt innerhalb der Herrschaft Wusterhausen. 1812 erwarb der Armeelieferant Jean Simon Coste das Rittergut von Friedrich Wilhelm dem III. als Tilgung für 170.000 Taler Schulden. 1815 baute Coste das Gutshaus in
Groß Machnow by SteMicha, u.a. () [WPD11/G45/13411]
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Revolution in Oberkanada zu lösen. Die Reformer empfahlen einen „nachsichtigen Kurs“ und die Konservativen forderten „energische Maßnahmen“. Arthur entschied, dass er einige der führenden Rebellen mit „verhältnismäßiger Härte“ bestrafen werde und unterzeichnete das Todesurteil für Samuel Lount und Peter Matthews, das am 12. April vollstreckt wurde, obwohl zahlreiche Petitionen eingingen, in denen gefordert wurde, die Urteile gegen die beiden aufzuheben. Während des Jahres 1838 entwickelte sich an der Grenze von Oberkanada zwischen den amerikanischen Patrioten und den kanadischen Flüchtlingen anhaltende Unruhen
George Arthur by SDB, u.a. () [WPD11/G45/10183]
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unbezahlbar sei und ging später im Jahre 1841 nach Großbritannien zurück. Dort wurde er zum erblichen Baronet in Anerkennung seiner Dienste in Kanada ernannt. Indien Am 8. Juni 1841 wurde Arthur zum Gouverneur der indischen Präsidentschaft von Bombay, ein Amt, das er bis 1846 behielt. Es heißt, dass er großes Geschick wie auch Können in diesem Dienst bewies und dass dies bei der Durchsetzung umfangreicher und wichtiger britischer Interessen half. Sir George Arthur schloss während seiner Dienstzeit die Untersuchung über den
George Arthur by SDB, u.a. () [WPD11/G45/10183]
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Arthur schloss während seiner Dienstzeit die Untersuchung über den Bodenwert des indischen Tafelands Deccan ab, die den politischen Druck der Landkultivatoren hinsichtlich einer Wertfestsetzung dieses Landes egalisierte und minderte. Er gab seine Unterstützung für das Eisenbahnprojekt von Bombay nach Cailan, das ihm die Wertschätzung der Great Indian Peninsular Railway einbrachte, weil während seiner Amtszeit die Beschwerden des Küstenvorlands und der Inseln von Bombay berücksichtigt wurden. Er wurde zum provisorischen Generalgouverneur ernannt, aber er trat diesen Dienst nicht an, weil er durch
George Arthur by SDB, u.a. () [WPD11/G45/10183]
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{{Infobox Protein Leucomax® Leukine®GM-CSF (von engl. Granulocyte macrophage colony-stimulating factor) ist ein Glykoprotein, das in Säugetieren als Cytokin wirkt. Es wird im Körper von Zellen des Immunsystems und des Endothels ins Blut abgegeben. In Kultur kann er die Differenzierung von Vorläuferzellen des Knochenmarks in Granulozyten und Macrophagen bewirken.({{cite journal |author=Hamilton JA, Anderson
GM-CSF by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/G45/08831]
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sie ihn nach dem Aufwachen am Fahrstuhl sieht, traut sie es sich jedoch nicht. Im weiteren Tagesablauf beginnt sie damit, verschiedene Geldbeutel zu durchsuchen und das Geld daraus in ihre Kasse zu tun. Darunter ist auch das Portemonnaie von Tomek, das sie ihm zurückgeben möchte. Am Abend sieht man Tomek, der anscheinend einen schlechten Tag hinter sich hat, zu einer Bar fahren und sich dort betrinken. Hanne, die sich mit einer Perücke verkleidet hat, ist im gleichen Club und stiehlt dort
Großstadträuber by Aka, u.a. () [WPD11/G45/08479]
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Giani Stuparich (um 1936)Giani Stuparich (* 4. April 1891 in Triest; † 7. April 1961 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller und Journalist. Leben Giani Stuparich wurde am 4. April 1891 in Triest, das zur damaligen Zeit zu Österreich-Ungarn gehörte, geboren. Sein Vater Marco Stuparich stammte von der Insel Lošinj (heutiges Kroatien), seine Mutter Gisella Gentilli war Triestinerin. Stuparich studierte in Prag, Berlin und Florenz italienische Literatur. Seinen Lebensunterhalt verdiente er mit Artikeln, die
Giani Stuparich by Deutschepress, u.a. () [WPD11/G45/07382]
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neue Weihe und den Namen Kościół pw. MB Królowej Polski (Kirche der Gottesmutter, Königin von Polen). Kirche in Gramenz Kirchspiel und Pfarreien Bis 1945 lebten in Gramenz und Umgebung mehrheitlich evangelische Kirchenglieder. Das Dorf war Pfarramtssitz des Kirchspiels Gramenz, in das die Kapellengemeinde Lübgust (heute polnisch: Lubogoszcz) sowie die Ortschaften Zuch (Sucha), Flackenheide (Wielawino) und Storkow (Storkowo) eingepfarrt waren. Es gehörte zum Kirchenkreis Neustettin im Westsprengel der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union. Im Jahre 1940 zählte das Kirchspiel Gramenz
Grzmiąca (Powiat Szczecinecki) by Turpit, u.a. () [WPD11/G45/07553]
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Abgeordnete des französischen Senats zu fotografieren. Sie machten auch bekannte Architektur-Fotografien und begleiteten Napoleon III. auf Reisen und machten Fotos in seiner Umgebung. Die Brüder Bisson sind aber vor allem bekannt für ihre Serie von Fotografien über das Mont Blanc-Massiv, das sie zwei mal bestiegen, zuerst im Jahr 1861. Die beiden machten damit die ersten Hochgebirgsfotografien. Im Unterschied zu anderen frühen Landschaftsfotografen, wie zum beispiel Gustave Le Gray, waren die Gebrüder Bisson stets daran interessiert, die Landschaft nicht zu mystifizieren, sondern
Gebrüder Bisson by Gymel, u.a. () [WPD11/G45/06207]
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Frühjahr 1961 von „Blue Note“ unter Vertrag genommen, war es das vorletzte Album einer ganzen Serie, die Gordon mit Van Gelder für das Label aufnahm. Nur zwei Tage später folgte in der gleichen Besetzung „A Swingin‘ Affair“, das letzte Album, das Gordon in den USA aufnahm, bevor er im September 1962 auf Einladung von Ronnie Scott nach Europa ging und dort für 14 Jahre blieb. (Dort spielte er am 23. Mai 1963 mit „Our Man In Paris“ sein letztes Album für
Go! (Album) by LaaknorBot, u.a. () [WPD11/G45/03085]
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er sich hohes Ansehen unter seinen Kollegen und wurde Senior und Sprecher der in Buenos Aires ansässigen und bei deutschen Gerichten zugelassenen Rechtsanwälte. Publizistisch machte er sich in Deutschland einen Namen als Fachmann in Fragen des Rückerstattungs- und Wiedergutmachungsrechts, über das er in juristischen Fachzeitschriften zahlreiche Abhandlungen veröffentlichte. Lange Jahre schrieb er für das Argentinische Tageblatt. Ehrungen 24. November 1965: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland Schriften Die Klage gegen die Ehegatten wegen vorehelicher Schulden der Frau. Jena, Univ., Diss. v. 25.
Georg Lehmann (Sportfunktionär) by ANKAWÜ, u.a. () [WPD11/G45/04369]