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das Grundstück für 20 Jahre an das Unternehmen Rocco Forte & Family PLC, das unter der Bezeichnung The Rocco Forte Collection eine Reihe von Hotels der gehobenen Preisklasse in europäischen und arabischen Ländern betreibt. Hier entstand das luxuriöse Hotel de Rome, das im Oktober 2006 eröffnet wurde.(HOCHTIEF Projektentwicklung feiert Richtfest im ‚OpernCarrée‘. Pressemitteilung der Hochtief Development. 21. September 2005.) BehrenPalais Dieser Gebäudeteil umfasst das achtachsige Zwischenglied an der Behrenstraße 36–37. Anfang 2006 erwarb die Hamburger Privatbank M.M.Warburg & CO das
Geschäftszentrale der Dresdner Bank (Berlin) by WiesbAdler, u.a. () [WPD11/G44/78920]
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Naturforscher aller gebildeten Völker, Copenhagen, 1833, Vierzehnter Band).Leben Giovanni Battista Palletta wurde wahrscheinlich am 15. März 1748 in Montecrestese in der Nähe von Domodossola, beide Piemont geboren. Seine Schulzeit verbrachte er im von Jesuiten eingerichteten Kollegium in Brig (Wallis), das damals ebenso zu Savoyen gehörte, wie sein Geburtsort. Neben Anderem genoss er ausführlichen Fremdsprachunterricht, welcher sich in seinem weiteren Leben als sehr vorteilhaft herausstellen sollte. Er begann ein Medizinstudium in Mailand, wo damals eine der besten medizinischen Fakultäten Italiens angesiedelt
Giovanni Battista Palletta by David Ludwig, u.a. () [WPD11/G43/69964]
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er seinen Vater auf dem Friedhof, um noch einmal und ein letztes Mal diesen Augenblick zu erleben. Im Gespräch mit dem Vater im Haus mit den Totenbahren tauchen auch die unschönen Erfahrungen der Kindheit auf: Das Schlagen durch den Vater, das dieser bereut. Gleichzeitig wird aber auch das Vertrauensverhältnis zum Vater ausgedrückt, und zwar im Bild, vorne beim Vater auf dem Fahrrad zu sitzen. Die Erinnerung an dieser Szene zieht sich als roter Faden durch die gesamte Erzählung (die Szene selbst
Gott fährt Fahrrad by Vico M. Kornborg, u.a. () [WPD11/G43/69939]
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formal weniger als Roman denn als eine längere Erzählung. Wie in den meisten Texten 't Harts geht es dabei auch um eine kritische Auseinandersetzung mit dem Calvinismus der Elterngeneration. Der deutsche Titel „Gott fährt Fahrrad“ bezieht sich auf ein Motiv, das sich durch die gesamte Erzählung zieht: Die Erinnerung daran, wie Maarten vorn bei seinem Vater auf der Lenkerstange sitzt. Die einzelnen Hinweise auf diese Szene laufen im Kapitel „Henoch“ zusammen, in dem Maarten t' Hart eine Kindheitsszene beschreibt: Auf dem
Gott fährt Fahrrad by Vico M. Kornborg, u.a. () [WPD11/G43/69939]
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der Nationalökonomie. Zunächst studierte er an der Universität Freiburg, später an der Universität München und der Berliner Universität. 1906 wechselte er jedoch seinen eigenen Neigungen folgend die Fachrichtung und begann an der Universität Halle ein Studium der Archäologie und Kunstgeschichte, das er später in Berlin und an der Universität Straßburg fortsetzte. Zu seinen akademischen Lehrern gehörten unter anderem Carl Robert, Adolph Goldschmidt, Heinrich Wölfflin, Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, Eduard Meyer, Reinhard Kekulé von Stradonitz, Franz Winter und Georg Dehio. Bei Dehio wurde
Gottfried von Lücken by Rufus46, u.a. () [WPD11/G43/67300]
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Lücken seine archäologischen Studien in Berlin fort und widmete sich zunächst vor allem der frührotfigurigen attischen Vasenmalerei. Für diese Arbeiten bekam er 1921 das Stipendium der Eduard-Gerhard-Stiftung. Zudem entwickelte er ein neues Verfahren zur weitgehend verzerrungsfreien Wiedergabe griechischer Vasenbilder, für das er sowohl deutsche als auch internationale Patente erhielt. Im Mai 1921 erfolgte die Habilitation an der Universität Hamburg. Nach der Habilitation wirkte er kurzzeitig als Privatdozent an der Hamburger Universität und war zugleich am Museum für Kunst und Gewerbe beschäftigt
Gottfried von Lücken by Rufus46, u.a. () [WPD11/G43/67300]
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Vorgehen zu einen. Dumont rief alle Bewohner der Region zu einer weiteren Versammlung zusammen, die am 28. April stattfand, jedoch nur von Métis wahrgenommen wurde. Man ernannte ein Komitee aus sechs Männern, zu dem neben Dumont auch Charles Nolin gehörte, das eine Verfassung für ein zu schaffendes Gemeinwesen formulieren und der kanadischen Regierung in Ottawa vorlegen sollte. Am 8. April traf man sich mit den anderen Siedlern, entschied aber, den Verfassungsentwurf durch Riel der Regierung vorlegen zu lassen, den man zu
Gabriel Dumont by JackieBot, u.a. () [WPD11/G43/67343]
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Osten nach Montreal, wo er im Winter 88/89 einen Bericht über die Nordwest-Rebellion schriftlich niederlegte. Danach verließ er die Stadt, und über die folgenden Jahre ist wenig bekannt. 1893 bemühte er sich in Winnipeg um sein Farmland am Red River, das er dann auch über ein Vorkaufsrecht erwerben konnte. Er verpachtete die Farm an (einen) Verwandte(n?) und lebte zurückgezogen in einer Hütte bei seinem Neffen Alexis Dumont, wo er am 19. Mai 1906, von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, starb. Weblinks
Gabriel Dumont by JackieBot, u.a. () [WPD11/G43/67343]
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der Einordnung der GlatthorngruppeGlatthorn – in Bezug auf die Form der Flanken – ist der heute geführte Name des Bergs. In älterer Literatur und Karten findet sich auch Damülser Horn, nach Dieter Seibert, dem Autor des aktuellen Alpenvereinsführers der Region, {{"|ein Kunstwort, das wieder verschwindet, und sich wieder – wie einst – auf den 1929 m hohen Gipfel über Unterdamüls [einem Nebengipfel des Glatthorns im Nordwestgrat {{Coordinate| text= ICON0|name=Damülser Horn |NS=47/16/13|EW=9/52/8 |elevation=1929 |dim=10 | type=landmark |region=AT-9
Glatthorn by Plani, u.a. () [WPD11/G43/66150]
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EW= 13.2983821 | type= landmark | region= DE-BY }} Das Glasmuseum Frauenau Das Glasmuseum Frauenau ist ein Museum in Frauenau im niederbayerischen Landkreis Regen. Geschichte Es wurde im Jahr 1975 auf Initiative von Altbürgermeister Alfons Hannes und Erwin Eisch als kommunales Spezialmuseum gegründet, das über die alte Glasmachertradition des Grenzortes informierte und sich mit Sonderausstellungen und Symposien zu einem internationalen Treffpunkt für Glaskünstler und Kunstpublikum entwickelte. Eröffnet wurde es am 6. Mai 1975 in Anwesenheit internationaler Glaskünstler mit der Sonderausstellung "Venini-Murano", die mit den
Glasmuseum Frauenau by 79.193.101.125, u.a. () [WPD11/G43/66117]
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Funktion des Kellners und als Stifter in Urkunden der Jahre 1181–1194 bezeugt. Weiteres über seine Biografie ist nicht bekannt. Die mehr als zwei Meter hohe, in drei Bildfelder geteilte figurenreiche Grabplatte ist von ungewöhnlicher Lebendigkeit und Ausdruckskraft. Das untere Bildfeld, das etwa die Hälfte der Gesamtfläche einnimmt, zeigt den bereits in Totengewänder gehüllten Verstorbenen mit geschlossenen Augen, aber lächelndem Gesicht. Er ist umgeben von sechs kleineren, seitlich dargestellten Personen, die ihn verabschieden und betrauern: Zwei Kleriker betten ihn fast zärtlich zur
Grabmal des Priesters Bruno by Jed, u.a. () [WPD11/G43/65592]
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herabschwebenden Engeln in einem Tuch zum Himmel getragen. Das obere Bildfeld, überwölbt von einem Kleeblattbogen, dessen mittlere Rundung zugleich der Kreuznimbus ist, zeigt Christus als Richter und Erlöser, der den Verstorbenen mit dem Segensgestus empfängt und ihm das Wort sagt, das auf dem Buch in seiner Linken zu lesen ist: VENITE BENED(ICTI) PATRIS MEI – Kommt, ihr Gesegneten meines Vaters (Mt. 25,34). Weitere lateinische Inschriften entfalten diese Aussage: unter der Christusfigur:Q(VO)D.VNI.EX.MI(NIMIS).M(EIS).FE
Grabmal des Priesters Bruno by Jed, u.a. () [WPD11/G43/65592]
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Spieler der angreifenden Mannschaft über die Torlinie gespielt wurde. Albiceleste: Bezeichnung der argentinischen Nationalmannschaft. Das Wort ist eine Kombination von span. alba (weiß) und celeste (himmelblau), was auf die Farbe der Dressen bzw. der Nationalflagge Argentiniens bezogen ist. Alibipass: Passspiel, das zu keinem unmittelbaren Vorteil für die eigene Mannschaft führt. Der Ball wird zu einem sicher stehenden Mitspieler gespielt, um die Verantwortung zu delegieren. Aluminium: Periphrastische Umschreibung des Torgestänges (Pfosten, Latte). Anschlusstreffer: Tor einer in Rückstand liegenden Mannschaft, die mit dem
Glossar der Fußballbegriffe by Quassy, u.a. () [WPD11/G43/66254]
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aus von der angreifenden Mannschaft gespielt. Es kann direkt aus einem Eckstoß ein Tor erzielt werden. Effet: Kurvenartige Flugrichtung des Balles, die durch dezentrales Treffen verursacht wird, in Österreich gerne Fetten genannt. Eiergoalie: österreichisches Deutsch für schlechten Tormann Eigentor: Tor, das von einem Spieler der verteidigenden Mannschaft erzielt wird. Einwechslung: Spielertausch, bei dem ein Spieler die Mannschaft verlässt und ein anderer für ihn eingewechselt wird. In einem Pflichtspiel darf je Mannschaft dreimal je Match gewechselt werden. Einwurf: Wird gegeben, wenn der
Glossar der Fußballbegriffe by Quassy, u.a. () [WPD11/G43/66254]
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darf. N Nachspielzeit: Zusätzliche Zeit, die nach den einzelnen Halbzeiten nachgespielt wird. Die Dauer ist abhängig von den Spielunterbrechungen. Nationalmannschaft: Mannschaft, in der die ausgewählten Spieler eines Landes stehen. Nationalmannschaften spielen zum Beispiel Weltmeisterschaften und kontinentale Bewerbe. Notbremse: Foulspiel, durch das eine Großchance verhindert wird. Notbremsen werden mit einer roten Karte geahndet (Torraub). O Offener Schlagabtausch: Vom Boxen übernommener Begriff, der einen Spielverlauf beschreibt, bei dem beide Mannschaften immer wieder schnell zu Torchancen kommen, häufig bei mangelnder Ordnung der Defensive. offensiv
Glossar der Fußballbegriffe by Quassy, u.a. () [WPD11/G43/66254]
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Ball im Strafraum mit der Hand berühren. Sturm: Vorderster Mannschaftsteil, dessen Aufgabe namentlich darin besteht, Tore zu schießen. Allerdings müssen sie z. B. auch Druck auf die Verteidigung ausüben, Räume öffnen oder in der Verteidigung aushelfen. T Tausend-Gulden-Schuss: Schönes Tor, das mit viel Glück erzielt wurde. Team: Fußballmannschaft Tifoso: italienisches Wort für Fan. Wird im deutschen Sprachraum vor allem im Plural (Tifosi) für italienische Fans verwendet. Tödlich: Etwas martialische Bezeichnung eines entscheidenden Passes. Ein »tödlicher Pass« erzeugt aus einer häufig nicht
Glossar der Fußballbegriffe by Quassy, u.a. () [WPD11/G43/66254]
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hat man darauf verzichtet. Unmittelbar nach der Vereinigung der beiden Verbände wurde Teutonia München und Cheruskia Leipzig in das Goldene Kartell aufgenommen, in dem nun alle Verbindungen im gleichen Verhältnis zueinander standen. Auch Darmstadtia Gießen trat jetzt dem Kartell bei, das nach der Suspendierung der Palio-Silesia durch die Universitätsbehörden (1907) bei Spandovia Berlin verkehrte. 1908 wurde Teutonia Bonn Kartellmitglied. Abspaltung des Dreibundes 1920 wurde Tuisconia-Bonn als Nachfolgerin der alten Teutonia als Mitglied des Kartells anerkannt. Auf dem gleichen Kartellconvent beantragte Teutonia
Goldenes Kartell by Gropaga, u.a. () [WPD11/G43/62952]
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Auseinandersetzung geht es vor allem um den Tempel Prasat Preah Vihear, einen aufgegebenen hinduistischen Tempel der Khmer aus dem 10. bis 12. Jahrhundert, und das umliegende Gelände. Der von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistete Tempel selbst sowie das umliegende Gebiet, das den Zugang zum Tempel ermöglicht, wird von beiden Staaten beansprucht. Chronologie 19. Jahrhundert 1833–1846: Annam-Siam-Krieg. Siam erhält die Oberherrschaft über Kambodscha. Während der Regierungszeit von König Phra Nang Klao (Rama III.) und König Mongkut (Rama IV.) werden die kambodschanischen Könige
Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand by Rubinbot, u.a. () [WPD11/G43/63469]
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offen das Gelände in Besitz und ernennt Luang Sri zum Verwalter, der daraufhin in einer Höhle nahe dem Tempel lebt. 1942: Während des Zweiten Weltkriegs verbündet sich Thailand im so genannten „Tokio-Vertrag“ mit Japan und erhält dadurch alles Land zurück, das während der Regierungszeit von König Chulalongkorn (Rama V.) an Frankreich abgetreten werden musste. 1949: Frankreich bringt mit Zustimmung von Kambodscha eine Beschwerdeschrift gegen Thailand vor, in der es darauf besteht, sämtliches thailändisches Personal aus dem Gebiet abzuziehen, da dies rechtmäßig
Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand by Rubinbot, u.a. () [WPD11/G43/63469]
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Demo Autumn Flowers veröffentlicht wurde. GrimSkunk gehören zu den Mitbegründern der kanadischen Alternative-Szene und beeinflussten viele junge Bands des gleichen Genres. 1997 gründeten GrimSkunk ihr eigenes Independent-Label, nachdem ihr Labelpartner Cargo Records in finanzielle Schwierigkeiten geriet. Indica Records war geboren, das heute Künstler wie James Murdoch, Vulgaires Machins und Ivy beheimatet und zu einem der wichtigsten und erfolgreichsten Indie-Labels in Kanada geworden ist. Im selben Jahr übernahm Rhythmusgitarrist Franz Schuller die Position des Bandmanagers, da ihr langjähriger Freund und Manager Simon
GrimSkunk by NoCultureIcons, u.a. () [WPD11/G43/61989]
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hatte „ihre Seele an den Teufel verkauft“ zu haben, da ein deutlicher Stilwandel stattgefunden hatte. Im selben Jahr spielten sie ihr erstes und einziges Unplugged Konzert in der Saint-Roch Church in Québec City. 2006 wurde Fires Under The Road veröffentlicht, das wieder den gewohnten Sound der vorherigen Alben innehat. Unterstützung bei der Produktion des Albums holten sich GrimSkunk bei Garth Richardson, der unter anderem schon Alben für Rage Against the Machine, Nickelback und Ugly Kid Joe produzierte. Im April 2007 tourten
GrimSkunk by NoCultureIcons, u.a. () [WPD11/G43/61989]
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Adalram von Waldeck in einem Dokument bezeugte. Graz fällt an Markgraf Ottokar III. Wappen der Steiermark Regalien, die bisher in diesem Gebiet dem König gehörten, wie die Berghoheit, Juden- und Münzregal, Maut- und Zollstätten, konnte Leopolds Sohn, Ottokar III., für das im Entstehen begriffene Land für sich gewinnen. Auch die Landgerichtsbarkeit ging auf ihn über. Mit der Annahme eines Hauswappens (Panther) und der Bezeichnung des Markgrafen als princeps (Fürst) in den Jahren um 1160 wurden auch die Äußerlichkeiten für eine abgeschlossene
Geschichte von Graz by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/G43/62823]
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in die Nähe des Uhrturms weiter. Alle für eine Stadt notwendigen äußerlichen und rechtlichen Merkmale hatte Graz nun gesammelt: einen Markt, eine eigene Gerichtsbarkeit und eine Befestigung. Auch erste Vorstädte begannen sich zu entwickeln, also ein Gebiet um die Stadtmauern, das von der Stadt abhängig war. So erhielt Graz um 1245 auch sein Wappen, das an das steirische angelehnt war: In Grün ein aufrecht nach rechts schreitender, silberner, goldbewehrter, mit einer goldenen, dreiblättrigen Laubkrone gekrönter Panther ohne Hörner, aus dessen Leibesöffnungen
Geschichte von Graz by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/G43/62823]
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Merkmale hatte Graz nun gesammelt: einen Markt, eine eigene Gerichtsbarkeit und eine Befestigung. Auch erste Vorstädte begannen sich zu entwickeln, also ein Gebiet um die Stadtmauern, das von der Stadt abhängig war. So erhielt Graz um 1245 auch sein Wappen, das an das steirische angelehnt war: In Grün ein aufrecht nach rechts schreitender, silberner, goldbewehrter, mit einer goldenen, dreiblättrigen Laubkrone gekrönter Panther ohne Hörner, aus dessen Leibesöffnungen rote Flammenzungen schlagen. Graz als Residenz der Habsburger Karl II. 1379 wird Graz Residenz
Geschichte von Graz by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/G43/62823]
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schon im selben Jahr an die Societas Jesu übergeben mit dem Ziel, allen sozialen Schichten eine elitäre Ausbildung angedeihen zu lassen. Zu dieser Zeit prägten italienische Künstler und Baumeister das Bild der Stadt. Einer der bekanntesten Bauten ist das Landhaus, das im Renaissancestil erbaut wurde. Hier tagten die steirischen Landstände. Von 1594 bis 1600 lehrte Johannes Kepler an der Stiftsschule.(''Graz um 1600.'' keplerraum.at) Diese Hochschule war das protestantische Gegenstück zur Universität Graz. Die Türken erreichten bei ihren Kriegszügen immer wieder
Geschichte von Graz by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/G43/62823]