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Georg Hartmann (* 4. August 1865 in Dresden; † 12. Juli 1946 in Grammersdorf) war ein deutscher Major der Landwehr, Geograph sowie Forschungsreisender und Kolonialpolitiker in Afrika. Dr. Hartmann entdeckte eine weitere bis dahin unbekannte Unterart des Bergzebras, das nach ihm als Hartmannzebra (Equus zebra hartmannae) benannt wurde.(Biografie vom Ortschronist E. Ulrich in Rathstock) Leben Er war verheiratet seit 1898 mit Anna Woermann, Tochter des Schiffsreeders Adolph Woermann, Hamburg. Aus der Ehe sind 4 Kinder hervorgegangen: Edel, Ilse
Georg Hartmann (Forscher) by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD11/G43/43804]
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Grenze Ungarns weiter, wo sie von den Truppen des Königs Koloman aufgerieben wurden (siehe: Deutscher Kreuzzug von 1096). Während Emicho in seine deutsche Heimat zurückkehrte, schloss sich Wilhelm dem gerade durch Italien ziehenden Kontingent des Grafen Hugo von Vermandois an, das von Bari aus in das byzantinische Dyrrhachion übersetzte und wenig später Konstantinopel erreichte. Wilhelm machte den Kreuzzug durch Kleinasien mit, bis zur Belagerung von Antiochia. Unter dem Eindruck einer im Heer um sich greifenden Hungersnot und der Erwartung eines sarazenischen
Guillaume de Melun by Herrgott, u.a. () [WPD11/G43/43000]
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in Hannover; † 2. Juni 1968 in Bremen) war ein Pastor in Bremen, der in der Zeit des Nationalsozialismus seines Amtes enthoben wurde.Biografie Greiffenhagen war der Sohn eines Pastors. In Zellerfeld wuchs er auf und in Clausthal besuchte er das Gymnasium, das er mit dem Abitur abschloss. Er studierte Theologie an der Universität Göttingen. Danach war er Hauslehrer und Vikar. Er schrieb in dieser Zeit sein Lizentiat (Lehrbefugnis) über den Theologen und Philosophen Friedrich Schleiermacher. 1927 wurde er Hilfsgeistlicher in Bremervörde und
Gustav Greiffenhagen by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/G43/39204]
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Professor an der Universität Skopje und seit 2009 amtierender Staatspräsident Mazedoniens. Wissenschaftliche Laufbahn Gjorge Ivanov wuchs in der im Südosten Mazedoniens gelegenen Provinzstadt Valandovo auf. Er begann an der Universität „St. Kyrill und Method“ von Skopje ein Studium der Rechtswissenschaft, das er im Jahr 1982 abschloss. Von 1988 bis 1995 war Ivanov beim mazedonischen Rundfunk beschäftigt. Parallel erstellte er seine Magisterarbeit, die er 1994 abschloss. Ivanov setzt danach seine wissenschaftliche Karriere an der Universität von Skopje fort. 1998 wurde er promoviert
Gjorge Ivanov by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G43/38593]
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{{Taxobox Das Grüne Glanzschwänzchen (Metallura williami) oder manchmal auch Grünglanzschwänzchen(Eintrag Avibase Grünes Glanzschwänzchen) ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris (Trochilidae). Die Art hat ein großes Verbreitungsgebiet, das etwa 52.000 Quadratkilometer in den südamerikanischen Ländern Kolumbien und Ecuador umfasst. Der Bestand wird von der IUCN als nicht gefährdet (Least Concern) eingeschätzt.(IUCN Eintrag Metallura williami) Merkmale Das Grüne Glanzschwänzchen erreicht eine Körperlänge von etwa 8,6 Zentimetern. Der kurze
Grünes Glanzschwänzchen by MystBot, u.a. () [WPD11/G43/37260]
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{{Taxobox Der Goldbrust-Höschenkolibri (Eriocnemis mosquera) oder manchmal auch Goldbrust-Schneehöschen(Eintrag Avibase Goldbrust-Höschenkolibri) ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris (Trochilidae). Die Art hat ein großes Verbreitungsgebiet, das etwa 36.000 Quadratkilometer in den südamerikanischen Ländern Kolumbien und Ecuador umfasst. Der Bestand wird von der IUCN als „nicht gefährdet“ (least concern) eingeschätzt.({{IUCN|Year=2009|ID=143053|ScientificName=Eriocnemis mosquera|YearAssessed=2009|Assessor=BirdLife International|Download=6. November 2009
Goldbrust-Höschenkolibri by Earwig, u.a. () [WPD11/G43/36420]
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Jahr 1545. Die Tatsache, dass Flicke einen so prominenten Kleriker porträtieren durfte, legt nahe, dass er als Künstler sehr angesehen war. Ein weiteres, im Jahr 1547 signiertes Porträtgemälde zeigt einen unbekannten Edelmann. Mindestens drei weitere Porträts wurden von Flicke gemalt, das der Königin Maria I. (heute in der Durham Cathedral Library), eines von Thomas Howard, des 3. Herzogs von Norfolk und das Porträt von Thomas, des ersten Lord Darcy of Chiche (zuletzt dokumentiert im Jahr 1848 in Irnham Hall in Lincolnshire
Gerlach Flicke by Pappenheim, u.a. () [WPD11/G43/35986]
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in Lincolnshire, seit 1854 verschollen(The Salting Collection-III: The French and English Pictures, C. J. Holmes, The Burlington Magazine for Connoisseurs, Vol. 17, No. 86 (Mai, 1910), pp. 79-86.)). Die wenigen erhaltenen Bilder von Flicke zeigen ein hohes künstlerisches Niveau, das dem von Hans Holbein dem Jüngeren vergleichbar ist. <gallery heights="150" widths="150"> Datei:Thomas Cranmer by Gerlach Flicke.jpg|Porträt des Thomas Cranmer, Erzbischof von Canterbury (1545), heute National Portrait Gallery, London Bild:Gerlach-Flicke-Portrait-of-a-Nobleman.jpg|Porträt eines unbekannten Edelmanns, möglicherweise des
Gerlach Flicke by Pappenheim, u.a. () [WPD11/G43/35986]
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Seit dem Amtsantritt von Nicolas Sarkozy besteht die Gruppe nur noch aus Polizisten. Die Gendarmen wurden durch Polizisten aus dem Service de Protection des Hautes Personnalités und der Einheit RAID ersetzt. Am 17. Dezember 2008 wurde das Dekret 2008-1331 erlassen, das die Einheit auflöst. Gleichzeitig wurde vom Innenministerium die Vorschrift über den Service de Protection des Hautes Personnalités neu erlassen und die GSPR in diese Einheit integriert. Geschichte und frühere Personalzusammensetzung Die GSPR wurde am 5. Januar 1983 durch das Dekret
Groupe de sécurité de la présidence de la République by LIU, u.a. () [WPD11/G43/35499]
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Physik und speziell der Thermodynamik (er arbeitete schon in den 1950er Jahren über deren Axiomatisierung), woraus sich ein didaktisches Konzept der Physik mit Hervorhebung extensiver (mengenartiger) Größen wie Energie, Entropie, Impuls, Ladung und Stoffmenge entwickelte (und zugehörigen intensiven Größen, Flüssen), das am Zentrum für Didaktik der Naturwissenschaften in Karlsruhe ausgebaut wurde (Karlsruher Physikkurs). Das fand unter anderem in zwei Lehrbüchern mit Wolfgang Ruppel seinen Niederschlag. Der begriffliche Aufbau ist ähnlich wie in der Elektrizitätslehre, nur strömen z.B. in der Mechanik
Gottfried Falk by Wissling, u.a. () [WPD11/G43/32838]
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{{Taxobox Die Grünkronennymphe (Thalurania fannyi)(Eintrag Avibase Grünkronennymphe) ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris (Trochilidae). Die Art hat ein großes Verbreitungsgebiet, das etwa 130.000 Quadratkilometer in den südamerikanischen Ländern Kolumbien, Ecuador und Peru sowie dem mittelamerikanischen Land Panama umfasst. Der Bestand wird von der IUCN als nicht gefährdet (Least Concern) eingeschätzt.(IUCN Eintrag Thalurania fannyi) Merkmale Die Grünkronennymphe erreicht eine Körperlänge von
Grünkronennymphe by Earwig, u.a. () [WPD11/G43/32697]
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sieht die Grünkronennymphe vorwiegend innerhalb von feuchten Wäldern und Sekundärwald. Bei der Futtersuche kann man den Kolibri auch auf Lichtungen beobachten. Oft kann man sie auch im Dickicht der Helikonien entdecken. Am meisten sind die Nymphen in leicht bergigem Gebiet, das an Flachland grenzt, verbreitet. Unterarten Bisher sind vier Unterarten bekannt.(ITIS Report Thalurania fannyi) Folgende Unterarten wurden ermittelt: Thalurania fannyi fannyi (Delattre & Bourcier, 1846) Thalurania fannyi hypochlora (Gould, 1871) Thalurania fannyi subtropicalis (Griscom, 1932) Thalurania fannyi verticeps (Gould, 1851) Die
Grünkronennymphe by Earwig, u.a. () [WPD11/G43/32697]
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Gustav Adolf DaumillerGustav Adolf Daumiller (* 10. November 1876 in Memmingen; † 16. Januar 1962 in München) war ein deutscher Bildhauer und Medailleur. Leben Daumiller wurde als viertes von zehn Kindern geboren. 1898 begann er ein Studium an der Zeichenakademie in Hanau, das er ab 1900 an der Akademie der Bildenden Künste in München fortsetzte. In den Jahren 1902 bis 1904 bildete er sich in London weiter und studierte von 1904 bis 1905 an der Academie Julian in Paris und von 1905 bis
Gustav Adolf Daumiller by Memmingen, u.a. () [WPD11/G43/32469]
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den Cachedaten mit einem recht komfortablen Benutzer-Interface. Kritik Es stören sich verschiedentlich Benutzer daran, dass Groundspeak Inc. auch kommerziellen Umsatz durch den Verkauf von Werbeeinblendungen, Premiummitgliedschaften, Merchandiseartikeln und Trackingnummern für Geocoins und Travel Bugs erzielt. Umstritten ist dabei der Versuch, das in der Gemeinschaft entstandene Geocaching für sich exklusiv zu schützen. Das bekannteste Beispiel dafür ist der erfolglose Versuch, das Wort „Geocache“ als Warenzeichen zu registrieren. Auf dem amerikanischen Kontinent wird geocaching.com von einem großen Teil der Geocacher genutzt. In den
Geocache-Datenbanken by Ford42, u.a. () [WPD11/G44/40099]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandGröps ist ein kleines Dorf, das zur Stadt Schneverdingen im Landkreis Heidekreis in Niedersachsen gehört. Es liegt etwa 7 km südlich des Stadtzentrums und etwa 1,5 km östlich von Langeloh an der K 33. In Gröps gibt es fünf Bauernhöfe, die aber nicht mehr alle bewirtschaftet
Gröps by 79.168.5.128, u.a. () [WPD11/G44/38886]
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durchgeführt und am 10. Juli konnte der fahrplanmässige Einsatz aufgenommen werden.(Erich Liechti et al.: Schiffahrt auf dem Vierwaldstättersee. Geschichte und Schiffsregister. Verlag Eisenbahn, Villigen 1974. ISBN 3-85649-021-3. S. 62-63.) Es handelt sich um das letzte, grösste und schnellste Dampfschiff, das von Escher-Wyss für den Vierwaldstättersee geliefert wurde.({{Internetquelle|url=http://www.schiffsmiete.ch/fileadmin/twwc/redakteur/Internet_PDF/Schiffsmiete/Factsheets/DS_Gallia.pdf|titel=Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees: Gallia|format=pdf|zugriff=10. Mai 2009}}) Der Salon des Schiffs ist im Stil des Neu-Empire gestaltet und immer noch mit seinem Originalmobiliar ausgestattet. Die
Gallia (1913) by CactusBot, u.a. () [WPD11/G44/37146]
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anderen Schätzungen bis zu 1.000 Kunai ermordet. Massaker Gippsland wurde erst relativ spät in den 1820er Jahren und ab 1840 intensiv durch europäische Siedler kolonisiert, dabei wurden die Aborigines von ihrem angestammten Land und Lebensgrundlagen abgedrängt. Der Stamm der Aborigines, das im Osten lebte, kämpfte gegen die europäische Invasion ihres Landes. Durch die technologische Überlegenheit der europäischen Waffen waren die Europäer den Aborigines überlegen. Letztendlich wurden 300 Aborigines ermordet, andere schätzen mehr als 1.000, jedoch ist es schwierig die genaue Anzahl
Gippsland-Massaker by Timk70, u.a. () [WPD11/G44/36530]
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zu einem Nutzer erfolgte anfänglich auf unterschiedlichen Wegen. Beispielsweise konnte man beim mathematisch-physikalischen Salon in Dresden die Uhrzeit abonnieren, die alsdann in regelmäßigen Abständen von einem Boten mit einer tragbaren Uhr überbracht wurde. Mit der Einführung und Weiterentwicklung des Eisenbahnwesens, das in Deutschland seit der ersten Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth im Jahre 1835 schnell ausgebaut wurde, war es nötig, die mechanischen Uhren auf den Bahnhöfen zu synchronisieren. Das geschah bald über elektrische Leitungen mit Hilfe von Stellimpulsen. Andere Übertragungstechniken verwendeten
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Gugerell, u.a. () [WPD11/G44/40977]
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aber auch gewisse Funkzeitschriften erstrebten, das ONOGO-Zeitsignal in Zukunft nicht mehr über die Rundfunksender zu senden. Von der Deutschen Seewarte wurde an dieser Stelle der Vorschlag gemacht, anstelle der mangelhaften mündlichen Zeitansagen der Rundfunkansager ein automatisches Punktsignal kurzer Dauer einzuführen, das eventuell auch in die Unterhaltungssendungen „eingeblendet“ werden könnte. Trotz starken Protestes der Deutschen Gesellschaft für Zeitmesskunde und Uhrentechnik entschloss sich daraufhin das Reichspostministerium, die Übertragung des ONOGO-Zeitzeichens über die Rundfunksender fallen zu lassen, so dass dieses Zeichen nur noch über
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Gugerell, u.a. () [WPD11/G44/40977]
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für Zeitmeßkunde und Uhrentechnik, Band 4, Berlin 1932, Seiten 31 ff). Kurzsignal Seit dem 1. Juli 1932 sendete der Reichssender Hamburg jeweils um 7.00 Uhr, 11.00 Uhr, 15.00 Uhr, 19.00 Uhr und 23.00 Uhr MEZ ein sog. Kurzsignal als Zeitsignal, das jeweils 30 Sekunden vor der vollen Stunde begann und zunächst zehn Sekunden-Takte umfasste, sodann je drei Zeittöne nach jeweils fünf Sekunden und schließlich nochmals je ein Zeitzeichen während der letzten drei Sekunden vor der vollen Stunde. Dieses Zeitsignal wurde außerdem
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Gugerell, u.a. () [WPD11/G44/40977]
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war, indem diese beispielsweise angehalten und am Ende des Zeitzeichens wieder in Gang gesetzt wurden, diente das Koinzidenz-Zeitsignal der Möglichkeit, eine empfangsseitige Uhr sogar auf bis zu einer 100stel Sekunde genau einzustellen. Dabei konnte man sich die Tatsache zunutze machen, das aufgrund der 61 abgestrahlten Tonsignale während 60 Sekunden nur bei genau einem Sekundentaktschlag einer während des empfangenen Zeitsignals abgehörten Uhr Synchronität bzw. Koinzidenz herrschte. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde die Nummer des betreffenden Zeitsignals, gerechnet von dem letzten Minutensignal, gemerkt
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Gugerell, u.a. () [WPD11/G44/40977]
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Deutsches Patent Nr. 269 324 vom 16. Januar 1914). Dennoch unterlag auch diese Methode einer großen Anfälligkeit gegenüber Signalausfall und konnte daher nicht realisiert werden. Horophone Eines der ersten, tatsächlich verwendeten Geräte zum Empfang von Zeitsignalen war das sogenannte „Horophone“, das im Jahre 1913 von der Synchronome Company Ltd. in London verkauft wurde. Es bestand aus einer Uhr, einem Radioempfänger und einer Tabelle. Der Besitzer dieses Gerätes musste mit einem Kopfhörer das Zeitsignal mithören und decodieren und sodann zu einem bestimmten
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Gugerell, u.a. () [WPD11/G44/40977]
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Deutschland zu diesem Zeitpunkt weder Rundfunk- noch Zeitzeichenempfänger, welche in der Lage gewesen wären, dieses Zeitzeichen in eine präzise Zeitanzeige umzusetzen. Selbstsynchronisierende Uhr mit Transistoren Deshalb konstruierte Gebhardt 1958 ein neuartiges Gerät, wobei einem transistorisierten Radioempfänger ein Auswertegerät nachgeschaltet wurde, das ebenfalls mit Halbleitertechnik durch Flip-Flops arbeitet. Durch Abzählen der gesendeten Zeitimpulse wurde die eigentliche Zeitinformation herausgefiltert und zur Freigabe eines zuvor angehaltenen Pendels einer mechanischen Hauptuhr verwendet. Als regulierbare Hauptuhr wurde eine HU-120 von der Fa. Bürk verwendet, die solchermaßen
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Gugerell, u.a. () [WPD11/G44/40977]
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beispielsweise hinkt die Videotext-Zeitanzeige eines über DVB-T empfangenen Fernsehsenders durch die aufwendige Kodierung auf Senderseite und Dekodierung auf Empfängerseite bis zu mehreren Sekunden hinterher. Als Funkdienst kann auch das schon in anderem Zusammenhang erwähnte GPS (Global Positioning System) angesehen werden, das mit Atomuhrgenauigkeit in erster Linie ein Uhrzeitsignal sendet, aus dem dann im Normalfall erst die geographische Position abgeleitet wird. Die Zeitinformation kann aber natürlich auch direkt verwendet werden. Siehe auch Zeitzeichensender Einzelnachweise
Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk by Gugerell, u.a. () [WPD11/G44/40977]
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Komponisten, da Peter Michael Braun bereits nach ihrem ersten gemeinsamen Konzert 1969 wieder ausstieg. Wichtig war den Mitgliedern auch die gemeinsame Diskussion. Bis 1972 realisierte die Gruppe mehrere Gemeinschaftsprojekte und nahm mit einer Kollektivimprovisation auch an dem ersten „Wandelkonzert“ teil, das 1970 im Kölner WDR-Gebäude stattfand. Dann erschien den meisten Mitgliedern der Gruppe eine Fortsetzung der Arbeit angesichts der kompositorischen Individualität und der unterschiedlichen Standpunkte der Mitglieder, die dem Ideal einer kollektiv begründeten Zusammenarbeit entgegenstand, nicht länger sinnvoll und die Gruppe
Gruppe 8 Köln by Cepheiden, u.a. () [WPD11/G44/35792]