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am besten, wir lassen die Katechismusform weg und titulieren das Ding: Kommunistisches Manifest. Da darin mehr oder weniger Geschichte erzählt werden muß, paßt die bisherige Form gar nicht. Ich bringe das hiesige [Anm.: gemeint sind die Vorarbeiten zum Programm] mit, das ich gemacht habe, es ist einfach erzählend, aber miserabel redigiert, in fürchterlicher Eile.“ Vorarbeit zum Manifest der kommunistischen Partei Am zweiten Kongress des Bundes der Kommunisten von 29. November bis 8. Dezember 1847 wurden Marx und Engels schließlich beauftragt, ein
Grundsätze des Kommunismus by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/G44/06955]
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zeitgleich erste Engagements bei Theater und Film. Grizzard zählte bald zu einem gefragten Bühnenschauspieler, der nicht nur am Broadway, sondern auch kleineren Häusern, darunter in Minnesota, auf der Bühne stand. Sein bekanntestes Theaterstück war Wer hat Angst vor Virginia Woolf?, das zwischen Oktober 1962 und Mai 1964 664mal im Billy Rose Theatre am Broadway zur Aufführung gebracht wurde. Zwischen März und Mai 2001 verkörperte er zudem Richter Haywood im Urteil von Nürnberg. Zu Grizzards Auszeichnungen zählten 1957 der Theatre Wold Award
George Grizzard by Magpie ebt, u.a. () [WPD11/G44/06716]
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ist gedrungen und glänzend braun. Der Kremaster ist kurz. Ähnliche Arten Eine gewisse Ähnlichkeit besteht zur Klosterfrau (Panthea coenobita). Hauptunterscheidungsmerkmal ist jedoch der gelbliche Leib des Gelben Hermelins. Geographische Verbreitung und Lebensraum Der Gelbe Hermelin hat ein sehr ausgedehntes Verbreitungsgebiet, das von der Iberischen Halbinsel im Westen bis in den Fernen Osten (Amurgebiet, Nordchina, Japan und Korea) reicht. Im Süden endet es in Nordspanien, Norditalien und auf der nördlichen Balkanhalbinsel. Im Norden kommt der Gelbe Hermelin bis Mittelfinnland und Nordrussland vor
Gelber Hermelin by Michaeldenis, u.a. () [WPD11/G44/05157]
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Speyer Von großer Bedeutung für die Entwicklung Speyers war seine verkehrsgünstige Lage am Rhein, einer zentralen mitteleuropäischen Verkehrsader. Die unmittelbare Nähe zum Fluss auf dem überschwemmungssicheren Hochufer stellte einen Vorteil dar, ebenso die nahegelegene Mündung des Neckartales in die Rheinebene, das die Verbindung nach Südosten in Richtung Donau herstellte, und die Nähe der Kaiserslauterner Senke, die den Verkehr in Richtung Westen und Südwesten vermittelte. Auf die Bedeutung Speyers als Verkehrsknotenpunkt weist auch die Existenz von fünf Rheinfähren im engeren Umkreis der
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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zwischen Alpen und Donau, aber einstweilen scheiterten Versuche, rechtsrheinische Gebiete zu unterwerfen. Drusus ließ auf Veranlassung Kaiser Tiberius von den Alpen bis zur Nordsee entlang des Rheines Kastelle für Legionen und Hilfstruppen anlegen. Eines dieser Lager und Kastelle war Speyer, das um 10 v. Chr. vermutlich für eine 500 Mann starke Infanterietruppe errichtet wurde. Dabei nutzten auch die Römer die Standortgunst des Hochgestades in unmittelbarer Nähe zum Rhein. Dieses erste Kastell lag im östlichen Bereich der heutigen Maximilianstraße ungefähr zwischen Kleiner
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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Stadt befreit. Diese Privilegien, die auch Zuwanderern zustanden, schufen die Voraussetzung für eine persönlich freie Einwohnerschaft mit einheitlichem Rechtsstatus, z. B. Eigentumsgarantie. Dieser Brief wurde zum Vorbild für andere Städte im Reich. Was mit diesen Privilegien erstmals deutlich wurde, war das sich entwickelnde Interesse des Kaisertums an einer Stärkung des Bürgertums als Gegengewicht zur bischöflichen Macht. Bischof Bruno von Saarbrücken ergriff 1116 Partei für die Adligen, die im Zusammenhang mit dem Investiturstreit unter Führung seines Bruders, Erzbischof Adalbert von Mainz, gegen
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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der Stadt verjagt, weil dieser zu dem Welfen gehalten hatte. Speyer nahm die Staufer auf und diese machten die Stadt, wie in der Kaiserchronik beschrieben, zu ihrer „houbetstat“, ihrem wichtigsten Stützpunkt. 1128 belagerten König Lothar und Erzbischof Adalbert daraufhin Speyer, das zu diesem Zeitpunkt bereits völlig ummauert gewesen sein muss, in dessen Verlauf es sich aber ausgehungert ergeben musste. Diese Auseinandersetzung unterstrich Speyers militärisch-politische Bedeutung. Lothar III. weilte zweimal, 1135 und 1136, für längere Zeit in Speyer. Nach seinem Tod 1138
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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von Speyer, mit denen Sonderregelungen bestanden. Bemerkenswert an dieser Einladung ist, dass sich die Stadt eigenmächtig das Recht herausnahm, die Zölle zu senken. Die heutige Speyerer Herbstmesse geht auf diese Messe zurück. Im Fernhandel blieb Speyer völlig nach Frankfurt orientiert, das auch auf dem Wasserweg erreicht werden konnte. Das Speyerer Domkapitel Speyrer Zehnthof in Esslingen, 1213 von Kaiser Friedrich II dem Domkapitel in Speyer vermacht, bis 1542 Zehnt- und Pfarrhof Das Domkapitel (capitulum) war eine kirchliche Körperschaft mit ca. 30 Klerikern
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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und stellten einen wichtigen Machtfaktor in der Stadt dar. Sie schreckten zur Erreichung ihres Zieles nicht vor einer Verfälschung ihrer eigenen Geschichte zurück. Dabei zogen die Stifte und der Bischof nicht immer an einem Strang. Es war insbesondere das Domkapitel, das sich zum eigentlichen Kontrahenten der Bürgerschaft entwickelte. Es kam immer wieder zu gegenseitigen Bedrohungen, wirtschaftlichen Sanktionen, Straf- und Gegenmaßnahmen, die Steuern und Einnahmen betrafen. Die Kirche wollte einerseits nicht auf Einnahmen verzichten und andererseits keine Abgaben an die Stadt entrichten
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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Vogt, Münzmeister und Zöllner, womit die Träger der wichtigsten bischöflichem Ämter vom Rat ausgeschlossen waren. Rudolf I. verstarb am 15. Juli 1291 in Speyer und wurde im Dom beigesetzt. Die Skulptur auf seiner Grabplatte zeigt ein lebensnahes Abbild des Königs, das kurz nach seinem Tode geschaffen wurde und gilt als eine herausragende künstlerische Leistung dieser Zeit. Speyerer Stadtsiegel mit dem Dom 1293 1293 schloss Speyer mit den Städten Worms und Mainz ein „ewiges“ Bündnis zur Behauptung ihrer Rechte gegenüber ihren Bischöfen
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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Hintergrund entwickelte sich ein Machtkampf um die Ratsbesetzung zwischen den Münzer-Hausgenossen und den Zünften. Das Entstehen einer städtischen Führungsschicht war ursprünglich eine Begleiterscheinung der bischöflichen Stadtherrschaft. Aus den adligen und bürgerlichen Dienstleuten sowie erfahrenen und reichen Bürgern entstand ein Verwaltungspatriziat, das für die Frühzeit der Stadtentwicklung von entscheidender Bedeutung war. Die Münzer-Hausgenossen hatten sich durch ihre langjährige Monopolstellung im Geldverkehr zu einer höchst einflussreichen Gruppe mit besten Kontakten zum Königtum entwickelt. Ab den 1270er Jahren entstand durch Verschmelzung des Verwaltungspatriziats mit
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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entstand 1410, die Niederwarte (am Spitzrheinhof) 1432, die Landauer Warte 1445 und die Wormser Warte 1451. Innerhalb der Stadt wurde eine Söldnertruppe als Kern einer städtischen Streitmacht unterhalten. Hintergrund dieser Bewehrung und Aufrüstung war das um sich greifende Fehdewesen, in das Speyer öfter einbezogen wurde. Mit der Unterstützung Herzog Stephans brachen Speyerer Bürger 1419 die in Hanhofen im Bau befindliche bischöfliche Burg Mariantraut ab und benutzten das Material zur Verstärkung der eigenen Stadtmauer. Es folgte ein langwieriges Klage- und Schiedsverfahren gegen
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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mit dem Kurfürsten Ludwig III. von der Pfalz ein Schutz- und Schirmvertrag auf 10 Jahren zustande. Ab 1439 war die Region von marodierenden Armagnaken bedroht, aus französischen Diensten entlassene Söldner. 1439 schloss Speyer mit Mainz, Worms und Straßburg ein Bündnis, das die Aufstellung eines Heeres von 100 Gleven vorsah, jeweils 30 aus Mainz und Straßburg und 20 aus Worms und Speyer. Möglicherweise aufgrund der äußeren Gefahr rückten Stadt und Geistlichkeit näher zusammen. Auch der Bischof trug zur Stärkung der Abwehrkraft der
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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Jahren dennoch keinen Mangel, denn Speyer war immer wieder in Fehden verwickelt, teilweise weil es selbst involviert war, teilweise weil es Verbündete unterstützen musste. In der Nacht vom 5. auf den 6. Mai 1450 brach im Dom ein Feuer aus, das die Orgel, die westliche Kuppel, die Glocken und das Gebälk des Langhauses vernichtete. Der größte Schaden, den der Dom bis dahin erleiden musste, war bis 1453 wieder behoben. Der generelle Friede in der Region wurde erst 1455 unterbrochen, als ein
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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Rhein, in alle Welt verschifft. Bis zum Ende des Jahrhunderts hatten sich in Speyer zwei bekannte Druckereien etabliert, Peter Drach und Konrad Hist. Der Dominikaner Heinrich Kramer (lat. Henricus Institoris) veröffentlichte 1486 in Speyer sein Buch, Hexenhammer (lat. Malleus Maleficarum), das bis ins 17. Jahrhundert hinein in 29 Auflagen erschien. Es sollte als religiös-rechtliche Grundlage für die Hexenprozesse im Rahmen der Inquisition dienen, wurde als solche jedoch nie offiziell anerkannt. Speyer spielte in der Städtepolitik des Reiches eine kaum zu übersehende
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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und Misswirtschaft vor und die kostenträchtige Fehde mit Herrn von Heydeck. Er fasste seine Beschwerden in 39 Artikeln zusammen, über die der Kaiser entscheiden sollte: Unter anderem sollten die Ratsämter durch je zwei Personen aus Rat und Gemeinde besetzt werden, das früher übliche größere Weinmaß sollte wieder eingeführt werden, das Hausungeld von Wein und Mehl für ein Jahr halbiert werden, eine Weinkaufabgabe oder der doppelte Schoss von den Reichen eingeführt werden. Der Rat wies alle Anschuldigen mit Begründungen zurück und verwies
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Protestation der Fürsten und Städte gilt als Geburtsstunde des Protestantismus und seit diesem Reichstag nannte man die Anhänger der reformatorischen Bewegung Protestanten. Noch am gleichen Tag besprachen sich Kursachsen, Hessen, Straßburg, Nürnberg und Ulm in Speyer über ein Defensivbündnis, an das sich weitere reformatorische Orte beteiligen sollten. Das Bündnis scheiterte jedoch an der Uneinigkeit der Protestanten (Luther-Zwingli) und aus Furcht die Glaubensfrage noch weiter zu politisieren.(Rabe, Horst: Deutsche Geschichte, Bd. 4, Beck'sche Verlagsbuchhandlung, München, 1993, S. 214, ISBN 3-7632-2994-9) Ein
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in den Kirchen evangelisch gepredigt wurde. Selbst der Erzbischof und Kurfürst von Köln, Hermann von Wied ließ in seinem Quartier im Augustinerkloster lutherisch predigen. Auf Wunsch des Kaisers sollte über eine wirksame Türkenhilfe, die Unterstützung der kaiserlichen Politik gegen Frankreich, das mit den Türken im Bunde war und wieder über die Glaubensfrage verhandelt werden. Grundsätzlich zeigte sich der Kaiser kompromissbereiter, weil er auch die Protestanten für seine Politik gewinnen wollte. Zwar erreichten die Protestanten nicht die Aufhebung des Wormser Edikts, aber
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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und Gegenreformation 1570 wurde der letzte Reichstag in Speyer bereits voll im Lichte der Gegenreformation unter der Regentschaft von Kaiser Maximilian II. abgehalten. In den Jahren 1545 bis 1563 war es endlich zu dem lange erwarteten Konzil in Trient gekommen, das die Gegenreformation einleitete und an dem auch der Bischof von Speyer Marquard von Hattstein auf Einladung von Papst Pius IV. teilnahm. Petrus Canisius Mit der Ankunft des Petrus Canisius 1565 machte sich die Gegenreformation in Speyer bemerkbar. Im Mai 1567
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Wiederaufbau aber bald in Angriff genommen wurde. Der Dreißigjährige Krieg Speyer um 1650 In den Kriegswirren des 30-jährigen Krieges (1618–48) teilte Speyer das Los der meisten Reichsstädte. Die Mitgliedschaft der Stadt in der protestantischen Union, die Verpflichtungen gegenüber dem Reich, das die katholische Sache vertrat und die Vernetzung mit umliegenden Territorien, die teilweise militante Vertreter der Union waren und teilweise der Liga angehörten. Die ständige Heranziehung zum Tragen der Kriegslasten für das Reich und die Beeinträchtigungen des Handels durch die Kriegseinwirkungen
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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Schweden eine Abfindungssumme von fünf Millionen in Gold zahlen („Schwedische Satisfaktion“), von denen 37.000 Gulden auf Speyer entfielen. Des weiteren waren die Städte weiterhin verpflichtet, dem Kaiser Römermonate zu leisten, der Rechnungseinheit für Kriegszüge. So entfielen auf Speyer 25 Römermonate, das teilweise 1653 mit Gewalt abgepresst wurde. Die Spanier verlangten 500.000 Reichstaler, damit sie aus der Festung Frankenthal abziehen. Auch hiervon entfiel ein großer Teil auf die Reichsstädte und Speyer war ständig in Verhandlungen, um Kredite aufzunehmen und Schuldnachlässe zu erreichen
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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akzeptieren, setzte die Stadt unter Druck und besetzte 1676 Dudenhofen, die Warttürme der Landwehr und die Vorstadt Hasenpfuhl. Im gleichen Jahr konnte die Festung Philippsburg von einem Reichsheer zurückerobert werden. 1683 musste die Stadt wieder Kontributionen an das Reich leisten, das im Südosten wieder von Türken, diplomatisch von Frankreich unterstützt, bedroht wurde. Die Türkenbedrohung des Reiches verhalf den Franzosen ihre Ostgrenze weiterhin ungestraft in Richtung Rhein zu verschieben.<ref name="Geschichte-BdII-S5-58" group=B>S. 5-58 Der Pfälzische Erbfolgekrieg Ein günstiger Anlass
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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Mainz. Als sich die französischen Armeen nach den anfänglichen Erfolgen zurückziehen mussten, wurden die verlassenen Gebiete systematisch verwüstet, um dem Gegner die Verfolgung zu erschweren. Darüber hinaus verfolgten die Franzosen damit den Zweck, für ein Jahrzehnt ein Glacisareal zu schaffen, das die Verteidigung des eigenen Territoriums erleichtern sollte. Von diesen rücksichtslosen Zerstörungen auf Betreiben des französischen Kriegsministers Louvois und seines engsten Vertrauten Chamlay waren insbesondere Siedlungen in der Rheinpfalz und Nordbaden betroffen. Vom Pfälzer Erbfolgekrieg betroffene Gebiete (visualisiert auf den heutigen
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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31. Dezember 1813 mit der Erkämpfung des Rheinüberganges und der Verfolgung der flüchtenden Franzosen in Richtung Kaiserslautern. Noch am selben Tag zogen sich die Franzosen ohne Kampfhandlungen aus Speyer zurück. Dabei ließen sie Hunderte von Typhuskranken im Speyerer Lazarett zurück, das den Verletzten der zurückströmenden napoleonischen Armeen gedient hatte. In den folgenden Wochen diente es den Verletzten der Alliierten, die durch Speyer kamen. Nach Speyer kam eine badische, dann eine bayerische Garnison. Mit Napoleons Rückkehr von Elba kam es 1815 wieder
Geschichte der Stadt Speyer by NeverDoING, u.a. () [WPD11/G44/21618]
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wurden. Besondere Auswirkungen hatten folgende Gesetze: Gesetz Nr. 9 „Sonderrechte und diplomatische Immunität der internationalen Kontrollbehörde für die Ruhr“, in dem die weitreichenden Befugnisse der durch das Ruhrstatut geschaffenen Kontrollbehörde geregelt wurden. Gesetz Nr. 13 „Gerichtsbarkeit in den vorbehaltenen Gebieten“, das die Gerichtsbarkeit aller mit Belangen der hohen Kommission betrauten Personen und Vorgänge durch deutsche Gerichte ausschloss. Gesetz Nr. 27 „ Umgestaltung des deutschen Kohlebergbaues und der deutschen Stahl- und Eisenindustrie“, in dem die Entflechtung der Montan- und Stahlindustrie angeordnet wurde. Als
Gesetz der Alliierten Hohen Kommission by Prüm, u.a. () [WPD11/G44/04055]