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eines Stützpunktes der US-Regierung in Puerto Castillo zum Training von Soldaten aus El Salvador und Honduras mit dem Ziel, mit der Agitation aufzuräumen. Oberst Álvarez wurde von Mitgliedern der Vereinigungskirche unterstützt, sie bereiteten eine Invasion in Nicaragua vor, ein Vorhaben, das durch Druck aus den USA verhindert wurde. Im September 1983 wurde ein Centro de Información de Emergencia (CIE) eingerichtet, der Bevölkerung von Honduras wurde befohlen, diese Organisation über jedwede Einstellung, welche verdächtig sein könnte und die Sicherheit betreffen würde, zu
Gustavo Adolfo Álvarez Martínez by Qaswa, u.a. () [WPD11/G43/95342]
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Alaska erworben hatten, mit amerikanischen Gesellschaften, vor allem der Alaska Commercial Company. Als besonders folgenreich erwies sich jedoch weniger der Handel als die mangelnde Abwehrkraft der Han gegen die von Europäern eingeschleppten Krankheiten, wie Pocken, Masern und Tuberkulose – ein Phänomen, das die meisten Indianer betraf. Neben Pelzhändlern sickerten zunehmend Goldsucher in die Region ein, was die Lebensbedingungen in dem abgelegenen Gebiet weiter veränderte. Der Klondike-Goldrausch brachte ab 1896 eine so massive Zuwanderung, dass die Han zur kleinen Minderheit von wenigen hundert
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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In Moosehide und im Bereich des späteren Dawson lassen sich rund 8.000 Jahre alte menschliche Spuren nachweisen. Dabei handelt es sich um Steinabschläge, die sich in rund 50 cm Tiefe fanden. Die älteste Spur ist jedoch ein Stück eines Karibugeweihs, das etwa 11.000 Jahre alt ist, und das an einem Nebenfluss des Klondike gefunden wurde, dem Hunker Creek.(Dies und das Folgende nach Helene Dobrowolsky/T. J. Hammer: Tr'ochëk – The Archaeology and History of a Hän Fish Camp, 2001) In dieser
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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sehr kleine Klingen, sogenannte Microblades, zu Werkzeugen verbunden wurden. Die ältesten Spuren in Moosehide konnten auf 3600 v. Chr. datiert werden, möglicherweise auch auf 4500 v. Chr.(Mishler/Simeone, S. 44.) Zudem wurde dort Obsidian gefunden, eine Art vulkanischen Glases, das bereits auf einen weiträumigen Handel hindeutet, denn es kommt in der Region nicht vor, sondern nur im Südwesten des Yukon und im Norden British Columbias, am Mount Edziza. Darüber hinaus wurden lanzettartige Speerspitzen gefunden, Bruchstücke von Säugetierknochen, dazu ein Stein
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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Chr. weisen erstmals auf den Gebrauch von Pfeil und Bogen hin. Die partiell steinernen Waffen und Werkzeuge waren nicht die einzige erkennbare technologische Neuerung, sondern es kamen metallurgische Techniken hinzu. Diese basierten auf dem einsetzenden Handel mit Kupfer, einem Metall, das aus dem Südwesten, genauer vom Copper und vom White River kam. Im Gebiet des White River, nahe der Grenze zwischen Alaska und Yukon, ereigneten sich um 100 und erneut um 800 n. Chr. zwei der größten Vulkaneruptionen Nordamerikas.(K. D.
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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Han nutzten etwa ausgesprochen aufwändige Fischnetze und -fallen. Die langsame Regenerationsfähigkeit der Natur und die Verstreutheit der Lebensgrundlagen in einem riesigen Gebiet, erzwangen einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen sowie weiträumige Wanderbewegungen. Dennoch brachte jahrtausendelange Erfahrung ein relativ gesichertes Leben hervor, das in scharfem Kontrast zu der großen Unsicherheit der Europäer, deren hohen Verlusten und ihrer Abneigung gegen ein Leben im Norden stand, eine Haltung, die für die Tr’ondek Hwech’in schwer nachvollziehbar war. Eine Art von Führungsgruppe entstand unter diesen
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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nach Fortymile. Zu einem ihrer Lager gehörte Eagle, wo sich sechs Häuser befanden. Der unterhalb des Dorfes befindliche Handelsplatz Belle Isle war zu dieser Zeit bereits aufgegeben. Zweieinhalb Meilen unterhalb von Eagle befand sich ein weiteres Dorf mit acht Häusern, das ebenfalls aufgegeben wurde. Chief David starb spätestens 1903, als ihm zum Gedenken ein Potlatch gegeben wurde. Als Häuptling folgte sein Sohn Peter. Die größte local band war die am Klondike, doch dehnte sie ihre Jagdzüge nie über den All Gold
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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in Kontakt getreten, 1806 entstand dort Fort Good Hope. Glasperlen setzten sich in der Region als Tauschgut und als Wertmaßstab schnell durch. Die Gwich'in setzten gegen den Widerstand von Inuit, die das Fort mit 500 Mann angriffen, ein Handelsmonopol durch, das zwischen etwa 1826 und 1850 bestand.(Shepard Krech III: The Death of Barbue, a Kutchin Trading Chief, in: Arctic 35/2 (1962) 429-437.) Im Westen war die Situation von stärkerer Konkurrenz geprägt, und die Ureinwohner leisteten stärkeren Widerstand. In Alaska erschienen
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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von ihnen hatten bereits Weiße gesehen, wohl Russen, mit denen sie angeblich in Nulato in Alaska gehandelt hatten. Im Gegensatz zu den „Rat Indians“ – gemeint sind wohl die Gwich'in die Bisamratten jagten – freuten sie sich über das geplante Fort Yukon, das näher an ihrem Gebiet lag. Anfang August 1847 besuchte erstmals eine größere Gruppe das Fort. Murray war allerdings von Gwich'in gewarnt worden, dass die Han wütend auf die Briten seien, da diese glaubten, der Tod eines ihrer Häuptlinge stehe mit
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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oder 1878 musste der Posten jedoch geräumt werden, da es – nach amerikanischen Quellen nach einem Tabakdiebstahl – zu Feindseligkeiten kam. 1877 kam es zudem zu einem Zwischenfall nach der Räumung des Forts. In den verlassenen Räumen befanden sich Überreste von Fett, das zur Bekämpfung von Mäusen mit Arsenik vermischt worden war. Drei Frauen vergifteten sich damit, eine von ihnen, eine 16-jährige Blinde, starb daran. McQuesten und der Häuptling einigten sich auf Kompensationen, die Mutter akzeptierte einen Hund. McQuesten eröffnete den Posten bereits
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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Arbeit in den Minen, und durch die Versorgung der Prospektoren und ihrer Schlittenhunde mit Fleisch und Fisch. Einige Prospektoren kauften die Blockhütten von Indianern für rund 100 bis 200 Dollar. Schon jetzt machte sich eine erhebliche Inflation bemerkbar, ein Phänomen, das die Indianer nicht kannten. Daher waren ihre Hausverkäufe zu einem ungünstigen Zeitpunkt erfolgt. Mission, anglikanische Steuerung der interkulturellen Kontakte William Carpenter Bompas, der anglikanische Bischof des Yukon, 1896 1862 kam als erster Missionar William West Kirkby nach Fort Youcon, und
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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Im Norden, am Porcupine, missionierte 1862 Robert McDonald, ein Halbindianer aus dem Red River District, 1864 erschien der spätere Bischof Bompas im Norden. Er wurde 1876 Bischof von Athabasca. 1890 übernahm er das Bistum Selkirk, aus dem später Yukon wurde, das wiederum aus der Aufteilung des Mackenzie-Bistums hervorgegangen war. 1887 kam neben William Ogilvie und Bernard Moore der Erzdiakon Robert McDonald in die Region. Im selben Jahr gründete der anglikanische Missionar J. W. Ellington die Missionsstation Buxton Mission auf Mission Island
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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Minderheit, sondern auch die Briten, die 1867 Kanada gegründet hatten, um die Expansion der USA nach Norden zu bremsen. 1898 erhob Kanada das Gebiet zu einem eigenen Territorium und entsandte eine kleine Polizeitruppe. Ein Teil der Goldgräber kam über Alaska, das den überwiegenden Teil des pazifischen Küstensaums beherrschte, und dessen Häfen einen leichteren Zugang zum Klondike boten, als die in Kanada. Eine Kontrolle der langen Grenze entlang des 141. Längengrads war praktisch nicht möglich, und den Goldsuchern im Yukongebiet war es
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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und das Folgende nach Tr’ondëk Hwëch’in Interpretive Manual, Abschnitt Chief Isaac), dem Führer der Tr’ondek Hwech’in. Er stammte aus einem Dorf in Alaska(Unklar ist, ob Isaac aus der oberen Tananaregion, Ketchumstock, Tanacross oder Chena stammte.), das seit 1867 zu den USA gehörte. Er wuchs in Eagle Village und im Gebiet um Forty Mile auf. 1892 traf er Bischof William Bompas und ließ sich taufen. Er nahm zwar häufig an Gottesdiensten der Anglikanischen Kirche teil, doch hielt
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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diese im Herbst ihre Arbeitsplätze verließen, um zur gewohnten und lebensnotwendigen Jagd zu gehen. Außerdem fürchteten sie, sich mit den aus dem Süden eingeschleppten Krankheiten anzustecken, Epidemien, die nach wie vor ganze Orte auslöschten, wie etwa Champagne am Alaska Highway, das heute fast eine Geisterstadt ist. 1947 und 1948 brach der Pelzmarkt in den USA und damit bei den westlichen Han zusammen, das gleiche galt für die kanadischen Märkte. Erst 1950 wurden in Yukon die so genannten trap lines, die in
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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In den 70er Jahren entwickelten die wenigen noch lebenden Han-Sprecher zusammen mit Linguisten wie John Ritter eine Schrift, die ihre Sprache möglichst genau wiedergeben konnte. Damit erhielt der geplante Sprachunterricht eine wichtige Stütze. Zudem wurden Erinnerungsbräuche wie das Moosehide Gathering, das alle zwei Jahre stattfindet, initiiert, alte, wie die Erste Jagd wiederbelebt. Im Dezember 1973 wurde Premierminister Pierre Trudeau das Manifest der Landforderungen Together today, for our children tomorrow überreicht. 1975 sprachen sich die Älteren des Stammes dafür aus, Tr’ochëk
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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vom Stamm selbst geführte Liste umfasste am 5. Mai 2008 hingegen 1.048 Mitglieder, von denen 338 in Dawson lebten, 218 in anderen Orten Yukons, 492 außerhalb, davon 65 außerhalb Kanadas. Moosehide Gathering Alle zwei Jahre findet das Moosehide Gathering statt, das ein halbes Jahrhundert der Umsiedlung in Erinnerung behalten will. Solche Versammlungen wurden seit langem abgehalten, um die weit verstreuten Gruppen zusammenzubringen. Dort wurden politische Streitigkeiten geschlichtet, geheiratet, man traf sich mit Angehörigen anderer First Nations, etwa um zu handeln, rituelle
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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werden. Es entstand durch Mittel, die der Stamm anlässlich der 100-Jahr-Feier des Klondike-Goldrauschs erhielt.(Allen+Maurer Architects Ltd..) 1999 erhielt das Zentrum die Lieutenant Governor of British Columbia’s Medal in Architecture für seine Architektur. Das Haus ist das einzige, das in Dawson, das als nationale historische Stätte eigentlich keine neueren Bauten als die der Goldgräberzeit gestattet, moderne Architektur mit Elementen der viel älteren Kultur der Tr’ondek Hwech’in verbindet. Black City Das Jagdgebiet der Blackstone Uplands teilten sich die
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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durch Mittel, die der Stamm anlässlich der 100-Jahr-Feier des Klondike-Goldrauschs erhielt.(Allen+Maurer Architects Ltd..) 1999 erhielt das Zentrum die Lieutenant Governor of British Columbia’s Medal in Architecture für seine Architektur. Das Haus ist das einzige, das in Dawson, das als nationale historische Stätte eigentlich keine neueren Bauten als die der Goldgräberzeit gestattet, moderne Architektur mit Elementen der viel älteren Kultur der Tr’ondek Hwech’in verbindet. Black City Das Jagdgebiet der Blackstone Uplands teilten sich die Tr’ondek mit
Geschichte der Tr’ondek Hwech’in First Nation by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G44/02884]
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2003 eingespielten „Léo en toute liberté“, ein Album mit bislang unveröffentlichten Liedern von Léo Ferré 1996 nahm er mit dem Bassisten Pierre-Stéphane Michel und Flavio Boltro an der Trompete unter dem Bandnamen Dyade das Album En bonne et due forme, das ihm den „Grand Prix“ und eine Auszeichnung als „bester Solist“ bei den internationalen Jazz-Tagen in Avignon einbrachte. Fortan arbeitete er als Bandleader; mit Louis Moutin (Schlagzeug) und Daniele Mencarelli (Bass). Daneben wirkte er an Gabriele Mirabassis Cambaluc mit Richard Galliano
Giovanni Mirabassi by Freimut Bahlo, u.a. () [WPD11/G43/92053]
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Géza Herczegh wurde 1928 in der damals tschechoslowakischen, heute slowakischen Stadt Nagykapos (ungarisch), Veľké Kapušany (slowakisch) geboren, deren Bevölkerung mehrheitlich Ungarn sind. Er absolvierte nach dem Schulbesuch im ungarischen Gödöllő ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität der Wissenschaften Szeged, das er 1951 abschloss. Anschließend wirkte er bis 1967 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich des Völkerrechts am Institut für Politikwissenschaften in Budapest, während dieser Zeit promovierte er 1965. Von 1967 bis 1990 war er Professor und Direktor der Abteilung für internationales
Géza Herczegh by UW, u.a. () [WPD11/G43/91336]
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Das Gaswerk Mödling war ein privat geführtes Gaswerk, das sich eigentlich in Maria Enzersdorf in Niederösterreich befand. In Maria Enzersdorf an der Ecke Hauptstraße-Leebgasse stand ein Gaswerk, das im Jahr 1874 errichtet wurde. Es hatte die Konskriptionsnummer 133, die besagt, dass es das 133. Gebäude im Ort war. 1874
Gaswerk Mödling by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/G43/91183]
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Das Gaswerk Mödling war ein privat geführtes Gaswerk, das sich eigentlich in Maria Enzersdorf in Niederösterreich befand. In Maria Enzersdorf an der Ecke Hauptstraße-Leebgasse stand ein Gaswerk, das im Jahr 1874 errichtet wurde. Es hatte die Konskriptionsnummer 133, die besagt, dass es das 133. Gebäude im Ort war. 1874 schloss der Zivilingenieur Georg Bock mit Josef Schöffel, dem damaligen Bürgermeister der Stadt Mödling. einen Liefervertrag, nach dem er
Gaswerk Mödling by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/G43/91183]
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den Stadtwerken noch lange Jahre als Lager und Stützpunkt benutzt, wurde aber schließlich verkauft. Heute erinnert an das Gaswerk nur mehr die Autobushaltestelle Gaswerk. Ein weiteres Gaswerk in der Nähe war das Gaswerk Wiener Neudorf (auf der Adresse Hauptstraße 65), das allerdings erst 1908 in Betrieb ging,(Wiener Neudorf aktuell Ausgabe 05/2006 abgerufen am 17. April 2009) Einzelnachweise Weblinks Maria Enzersdorfer Rundschau Ausgabe 2/2002 Artikel: Das Licht in den Häusern und Straßen (PDF-Datei; 1,27 MB) {{DEFAULTSORT:Gaswerk Modling}} Modling Modling
Gaswerk Mödling by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/G43/91183]
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Schlosswirtschaft Das Gasthaus Schlosswirtschaft Freiham liegt in der Freihamer Allee 21/23 im Südosten des Guts gegenüber der Kirche Heilig Kreuz. Sie ist ein zweistöckiges Gebäude mit Satteldach. Den Eingang auf der Südseite bildet ein Portal aus dem 17./18. Jahrhundert, das im 19. Jahrhundert stark verändert wurde. Daraus lässt sich auf eine Abstammung aus der Barockzeit schließen. Ebenfalls im Süden liegt ein Biergarten vor der Schlosswirtschaft. Kuhstall Der ehemalige Kuhstall liegt ohne eigene Hausnummer rechtwinklig neben der Schlosswirtschaft und bildet so
Gut Freiham by Samuelraz, u.a. () [WPD11/G43/91739]