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Schabowski in der Pressekonferenz des ZK der SED vom 9. November 1989 nach dem neuen Reisegesetz zu fragen.(Bei Anruf Mauerfall.). Und „diese Person sagte: 'Ich bin der Mann von dem Unterseeboot. Es gibt in Berlin einen Platz, ein Büro, das unter dem See liegt. Es ist bekannt als Unterseeboot. Und diese Person ist in diesem Büro der Chef'“. (Ehrman: Tippgeber war Pötschke), was auf Pötschke hinausläuft. Die Frage Ehrmans führte zur Nachfrage des damaligen BILD-Zeitungsreporters Peter Brinkmann (Quelle: Florian Huber
Günter Pötschke by Minderbinder, u.a. () [WPD11/G43/91131]
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den Rang eines Grafen erhoben werden zu können – ein Titel, der in Holstein seit dem Mittelalter nicht mehr vergeben wurde – benötigte er ein eigenes Territorium auf dem Boden des Heiligen Römischen Reiches. Sein Augenmerk richtete sich auf das Amt Barmstedt, das nur wenige Kilometer südlich seines Stammsitzes Breitenburg lag und sich im Besitz des Gottorfer Herzogs befand. Die Freie Reichsgrafschaft Schleswig-Holstein um 1650. Die Grafschaft Rantzau (grün) befand sich nordwestlich von Hamburg 1649 konnte Christian Rantzau den Gottorfer Herzog Friedrich III
Grafschaft Rantzau by Trip Tucker, u.a. () [WPD11/G43/91881]
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Association (MFA)) von 1982 bis 1992 und seit 2009 Präsident von Malta.Biografie Tätigkeiten im Gewerkschaftsbund und Fußballverband Nach dem Besuch der Grundschule (Primary School) von Qormi und des Lyzeums von Ħamrun begann er 1965 ein Studium an der Universität Malta, das er zunächst mit einem Bachelor of Arts abschloss. Anschließend absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaften, das 1975 mit seiner Zulassung zum Rechtsanwalt endete. Im Anschluss war er zunächst als Notar und bald darauf als Rechtsbeistand des Gewerkschaftsbundes General Workers Union
George Abela by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G43/90518]
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von Donald und Muriel Hancock geboren. Seine Kindheit verbrachte Hancock in Indien, wo sein Vater als Chirurg tätig war. Später besuchte er die Schule in Durham in Nordengland und nahm das Studium der Soziologie an der University of Durham auf, das er 1973 abschloss. Danach begann er eine Karriere als Journalist und schrieb für mehrere namhafte britische Zeitungen, The Times, The Sunday Times, The Independent und The Guardian. Außerdem war er von 1976 bis 1979 Mitherausgeber des New Internationalist magazine und
Graham Hancock by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/G43/89223]
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Landesschüler-Bigband „Jazztrain“) Ewald Becker (Leiter des Saarländischen Schüler-Sinfonieorchesters, Mitglied des Kammerorchesters Collegium Instrumentale) Manuela Simmler (Sängerin im Kammerchor Saarbrücken) Christine Moik Lothar Fuhr Geschichte Abistreich am Saarbrücker Gymnasium am Schloss Das Gymnasium am Schloss (GaS) geht auf das „Reform-Realgymnasium“ zurück, das im Jahr 1910 eröffnet wurde. Es war somit die dritte höhere Schule für Knaben ein Jahr nach der Vereinigung der drei Teilstädte Saarbrücken, St.Johann und Malstatt-Burbach. 1944 wurde das Schulgebäude in der Ottostraße in Malstatt durch Kriegseinwirkungen stark beschädigt
Gymnasium am Schloss by Uwe1959, u.a. () [WPD11/G43/87441]
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war verheiratet mit einer Gräfin von Kirchberg. Dies wurde durch die Heirat seines Sohnes Hartmann (* um 1160; † um 1240) mit einer Gräfin von Veringen fortgesetzt. Hartmann stattete seinen Sohn Konrad mit dem, aus dem veringischen Erbe stammenden Besitz um Grüningen, das heute zu Riedlingen gehört, aus. Konrad nannte sich noch abwechselnd nach Württemberg oder Grüningen. Erst sein Sohn Hartmann I. (erstmals genannt 1237; † 1280) nannte sich ausschließlich nach Grüningen. Bereits ab 1256 ist zu erkennen, dass sich Hartmann I. am Steilrand
Grüningen-Landau by Herrgott, u.a. () [WPD11/G43/87129]
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in Dresden und in Leipzig. 1951 legte er das Abitur ab, trat in die SED ein und wurde zum Auslandsstudium delegiert. Er begann ein Medizinstudium am Sanitär-Hygienischen Metschnikow-Institut in Leningrad und wechselte 1952 zu einem Geschichtsstudium an die Schadanow-Universität Leningrad, das er 1957 als Diplom-Historiker beendete. Zurück in der DDR wurde Brendler Polit-Lehrer an der SED-Kreisparteischule „Fritz Heckert“ in Ottendorf. 1958 wurde er wissenschaftlicher Assistent am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 1960 wechselte er in derselben Funktion an die Karl-Marx-Universität Leipzig
Gerhard Brendler by Woches, u.a. () [WPD11/G43/84527]
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ab und wurde noch im selben Jahr zum Reichsarbeitsdienst und wenig später in die Wehrmacht eingezogen. Kriegsteilnahme und sowjetische Kriegsgefangenschaft dauerten bis 1949. 1950 bis 1953 arbeitete er als Betriebsprüfer und begann dann an der Karl-Marx-Universität Leipzig (KMU) ein Geschichtsstudium, das er 1957 als Diplom-Historiker abschloss. Es folgte eine Zeit als wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung Geschichte des Altertums am Institut für Allgemeine Geschichte der KMU. Seit 1959 gab Härtel die Grundvorlesung „Römische Geschichte“. Die Promotion erfolgte 1961 bei Franz Zimmermann
Gottfried Härtel by Woches, u.a. () [WPD11/G43/83636]
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{{Lückenhaft|Genaue Zuordnung der Quellen zu den Textinhalten}} Als Gesetzesumgehung bezeichnet man ein Verhalten, das zwar nicht gegen den Wortlaut eines Gesetzes, wohl aber gegen seinen Sinn verstößt. Wird ausschließlich der Wortlaut umgangen, dadurch aber nicht der Sinn des Gesetzes verletzt, so liegt eine zulässige Gesetzesvermeidung vor. Entgegen früherer Meinungen herrscht heute die Ansicht vor
Gesetzesumgehung by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G43/82570]
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Ansicht ist die Scheingeschäftsproblematik durch Auslegung der Handlung zu lösen: Man erforscht, ob die Parteien das nach außen erklärte Geschäft auch tatsächlich genau so wollen. Muss man diese Frage verneinen, liegt ein nichtiges Scheingeschäft vor. Demgegenüber zeichnet sich ein Rechtsgeschäft, das eine Norm umgeht, gerade dadurch aus, dass es genau so ernstlich gewollt ist. Fraglich ist nur, ob eine bestimmte Norm diesem Geschäft entgegensteht. Daher ist in diesen Fällen nicht mehr die Handlung, sondern nur die Norm nach ihrem Sinn und
Gesetzesumgehung by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G43/82570]
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und Professor an der Universität Heidelberg.Leben Lünenschlos war ein Sohn des Professors für Mathematik Johannes von Leuneschlos und der Anna Christina von Partz (Portzen). Im Juni 1695 übernahm er mit Genehmigung des Kurfürsten Johann Wilhelm das Amt von seinem Vater, das somit die erste Erbprofessur in Heidelberg wurde. Die Universität war seit der Zerstörung der Stadt im Pfälzischen Erbfolgekrieg nach Frankfurt am Main verlegt. Lünenschlos ging mit dem restlichen Lehrkörper 1798 nach Weinheim. 1700 erfolgte die Rückkehr nach Heidelberg. Hier ließ
Gerhard von Lünenschlos by Katanga, u.a. () [WPD11/G43/82040]
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Zerstörung der Stadt im Pfälzischen Erbfolgekrieg nach Frankfurt am Main verlegt. Lünenschlos ging mit dem restlichen Lehrkörper 1798 nach Weinheim. 1700 erfolgte die Rückkehr nach Heidelberg. Hier ließ er sich wenig später das barocke Stadthaus vor dem Oberen Tor errichten, das später unter dem Namen Haus Buhl bekannt wurde. 1699, 1703, 1706, 1707 und 1727 war er Rektor der Universität und mehrfach Dekan der Philosophischen Fakultät. Am 9. September 1734 wird Lünenschlos letztmalig im Senatsprotokoll erwähnt. Literatur Dagmar Drüll: Heidelberger Gelehrtenlexikon
Gerhard von Lünenschlos by Katanga, u.a. () [WPD11/G43/82040]
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auf drei von vier Laufstrecken.1909 In Leeuwarden startet am 2. Januar der erste Lauf der Elf-Städte-Tour über fast 200 Kilometer. Deutschsprachiger Raum Bereits frühzeitig ist in den großen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz ein reges Interesse am Eisschnelllauf vorhanden, das sich zunächst in Veranstaltungen mit internationalen und nationalen Beteiligungen niederschlägt. Es dauert dann jedoch noch etwa 20 Jahre bis deutsche Eisschnellläufer bedeutende Erfolge auf internationalem Niveau erzielen. Nationaler Verband1888 Gründung des Deutschen Nationalen Eislauf Verbandes1890 Der Deutsche Eissport-Verband (DEV) wird
Geschichte des Eisschnelllaufs by Plenz, u.a. () [WPD11/G43/85031]
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zufrierenden, dafür aber weit ausgedehnten Grachtensystem trafen hier auf besonders gute Bedingungen für eine weite Verbreitung des Schlittschuhlaufes. In anderen Ländern wurden ersatzweise geeignete Flächen bei hinreichend kalter Witterung und nach ausreichendem Schneefall zunächst festgetreten und dann unter Wasser gesetzt, das dann mit etwas Glück zu einer wettkampftauglichen Eisbahn gefror („Spritzeisbahn“). Dies wurde beispielsweise auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg häufig zwischen 1887 und der Jahrhundertwende 19./20. Jh. praktiziert.1883 Davos: Die Natureisbahn wird angelegt(urlaub-im-web.de) und ist 70 Jahre lang die
Geschichte des Eisschnelllaufs by Plenz, u.a. () [WPD11/G43/85031]
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[[Datei:Good housekeeping 1908 08 a.jpg|thumb|Titel August 1908, von John Cecil Clay.]]Good Housekeeping ist ein Frauenmagazin, das zum Medienkonzern Hearst Corporation gehört. Es bringt Beiträge zu frauenspezifischen Themen wie Gesundheit, Ernährung, Haus, Garten, Mode, Schönheit und Reisen. Hinzu kommen literarische Artikel und Berichte über prominente oder nicht-prominente Personen und ihre Schicksale. Bekannt ist auch das Good Housekeeping
Good Housekeeping by MystBot, u.a. () [WPD11/G43/82005]
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Hearst Corporation gehört. Es bringt Beiträge zu frauenspezifischen Themen wie Gesundheit, Ernährung, Haus, Garten, Mode, Schönheit und Reisen. Hinzu kommen literarische Artikel und Berichte über prominente oder nicht-prominente Personen und ihre Schicksale. Bekannt ist auch das Good Housekeeping Research Institute, das ein Gütesiegel (Good Housekeping Seal of Approval) für getestete Produkte verleiht. Geschichte Das Magazin wurde am 2. Mai 1885 von Clark W. Bryan in Holyoke, Massachusetts, USA gegründet.(The History of the Good Housekeeping Seal) 1922 wurde eine britische Ausgabe
Good Housekeeping by MystBot, u.a. () [WPD11/G43/82005]
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Paul ging nach der Aufhebung in den Besitz der Stadt über und wurde zum Rathaus umgebaut. 1793 wurde das Gebäude wegen Baufälligkeit abgerissen und 1794/95 das heutige klassizistische Rathaus errichtet. Die übrigen Gebäude und Ländereien gingen in ein Armenstift über, das bis in Jahr 1980 bis zu 22 verarmten Bürgern Unterschlupf bot. Heute befinden sich Teile der Stadtverwaltung in den Gebäuden. Für die Öffentlichkeit ist es im Rahmen von Führungen zugängig und wird gelegentlich auch für Kunsthandwerkermärkte genutzt. Klosteranlage und Inventar
Graukloster (Schleswig) by Lars Severin, u.a. () [WPD11/G43/82083]
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in Würzburg feierlich abgehaltenem Reichstag aberkannt und unserer Gerichtsbarkeit und Macht überantwortet.“(Fritz Rössler: Übersetzungsversuch der Urkunde) Über die Beschlüsse (Dispositio) heißt es in den Regesten zu den Urkunden Friedrich I. zusammenfassend: „Friedrich beurkundet, er habe das Herzogtum Westfalen-Engern (Sachsen), das ihm infolge der Verurteilung des ehemaligen Herzogs Heinrich ebenso wie Bayern und die anderen Reichslehen des Löwen zugefallen war, aufgrund eines Spruches der Fürsten mit Zustimmung des Herzogs Bernhard geteilt, den im Bereich der Bistümer Köln und Paderborn gelegenen Teil
Gelnhäuser Urkunde by 95.91.146.179, u.a. () [WPD11/G43/80853]
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ehe er für sein Territorium vom 4. März 1835 bis zum 3. März 1837 als Delegierter im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten saß. Im Anschluss verblieb er im Kongress, wo er nun als Delegierter für zwei weitere Jahre das Wisconsin-Territorium vertrat, das aus dem Michigan-Territorium herausgelöst worden war. Eine weitere Aufspaltung der Gebiete führte zur Bildung des Iowa-Territoriums. Nach dessen Aufnahme als Bundesstaat in die Union wurde George Jones einer der beiden ersten US-Senatoren für Iowa; zweiter Vertreter im Senat war Augustus
George W. Jones by Scooter, u.a. () [WPD11/G43/80428]
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und mit der Alten Jakob- und der Stallschreiberstraße andererseits eine nicht unwichtige Verbindung zwischen den südlich und nördlich des Schleusenkanals gelegenen Stadtteilen der Residenz, und es erscheint daher mit Rücksicht auf den auch hier sich stetig steigenden Verkehr durchaus geboten, das in seinen Abmessungen selbst geringen Ansprüchen nicht mehr genügende Brückenbauwerk durch ein neues zu ersetzen, das nebenher auch in seinem Äußeren ein der Reichshauptstadt würdiges Aussehen erhält, durch seine feste Fahrbahnkonstruktion die bisher für den Wasser- und Landverkehr durch die
Grünstraßenbrücke by Sebbot, u.a. () [WPD11/G43/79929]
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und nördlich des Schleusenkanals gelegenen Stadtteilen der Residenz, und es erscheint daher mit Rücksicht auf den auch hier sich stetig steigenden Verkehr durchaus geboten, das in seinen Abmessungen selbst geringen Ansprüchen nicht mehr genügende Brückenbauwerk durch ein neues zu ersetzen, das nebenher auch in seinem Äußeren ein der Reichshauptstadt würdiges Aussehen erhält, durch seine feste Fahrbahnkonstruktion die bisher für den Wasser- und Landverkehr durch die vorhandene Klappvorrichtung jahrein, jahraus hervorgerufenen Verkehrsstörungen beseitigt und endlich den bei einem Brückenbauwerk aus Holz sich
Grünstraßenbrücke by Sebbot, u.a. () [WPD11/G43/79929]
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gemacht. Im Jahr 1774 fügte Paul Revere, Verleger der Zeitung The Massachusetts Spy, die Schlange im Titelblatt ein. Dort wurde sie im Kampfe gegen den „Britischen Drachen“ gezeigt. Benjamin Franklin erklärte ein Jahr darauf die Klapperschlange zu einem hervorragenden Symbol, das den „Geist Amerikas“ verkörperte. Die Gadsden flag Im Herbst 1775 wurde die Kriegsmarine der Vereinigten Staaten gegründet, um ankommende britische Schiffe abzufangen, die mit Versorgungsgütern für die britischen Truppen in den Kolonien beladen waren. Zur Unterstützung dieser Maßnahmen stellte man
Gadsden flag by Antemister, u.a. () [WPD11/G43/77575]
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den Kontext einer größeren Formation zu stellen und mit komplett freien Ensemble-Improvisationen bzw. in Workshop-Form zu arbeiten, aber auch mit orchestrierten und MacDonald geleiteten Ensemblepassagen; Vorbilder sind dabei das Globe Unity Orchestra und das Jazz Composer’s Orchestra. Das GIO-Musikerkollektiv, das im Kern aus Glasgower Musikern besteht, arbeitete mit Gastmusikern wie Michel Doneda, Maggie Nicols, Tatsuya Nakatani, Catriona MacKay, Alisdair MacDonald und Evan Parker und bei Projekten mit Barry Guy, Harry Beckett, Keith Tippett, Keith Rowe und Günter Sommer zusammen. Sie
Glasgow Improvisers Orchestra by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/G43/77204]
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Das Gemeinnützige Siedlungswerk (GSW) ist ein Wohnungsunternehmen in Trägerschaft der katholischen Kirche, das in Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen aktiv ist. Es besteht in der Rechtsform der GmbH. Geschichte Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Wohnungsnot durch Bombenschäden und den Zuzug von Heimatvertriebenen in Frankfurt am Main groß. Auf Betreiben des Ermländer Bischofs Maximilian
Gemeinnütziges Siedlungswerk by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/G43/76384]
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das Label Gee Records, benannt nach dem Stück Gee, seinem ersten Hitparadenerfolg als Plattenboss. Hierfür rekrutierte er die Cleftones und Frankie Lymon & the Teenagers. Die Cleftones brachten die erste Platte des Labels im Dezember 1955 mit You Baby You heraus, das mit 150.000 Platten eine # 78 in den Pop-Charts erreichte. Dann kam der Durchbruch mit Frankie Lymon & The Teenagers. Als dritte Platte des jungen Gee-Labels erschien am 10. Januar 1956 Why Do Fools Fall in Love, verkaufte in den ersten 3
George Goldner by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/G43/76949]