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den Chantels wurde als End 1001 im August 1957 veröffentlicht und zu einem mittleren Erfolg. Der große Erfolg kam mit dem am 16. Oktober 1957 in einer in Midtown Manhattan gelegenen Kirche aufgenommenen Maybe / Come My Little Baby (End #1005), das nach seiner Veröffentlichung im Dezember 1957 bis auf # 15 Pop/ # 2 R&B vordrang. Eine weitere Steigerung gelang dann mit Tears on My Pillow von Little Anthony & the Imperials, veröffentlicht im Juli 1958 und belohnte Goldner mit der bisher höchsten Chartplatzierung
George Goldner by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/G43/76949]
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ihrer ersten Gone-Single Don’t Ask Me To Be Lonely / Darling (Gone #5002), die im Juni 1957 auf den Markt kam und immerhin die Charts mit einer #72 streifte. Im August 1957 entstand dann Could This Be Magic / Such Lovin, das nach seiner Veröffentlichung im Oktober 1957 schon die #23 Pop erreichte. Die Dubs waren ein Beispiel für vokal klaren Doo-Wop, der nur für die Pop-Charts, nie jedoch für die R&B-Charts attraktiv war. Den Beginn ihrer späteren Karriere feierte die
George Goldner by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/G43/76949]
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die Single I’ll Be True / How Wrong Was I herauskam. Erst später sollte sie als Autorin von Welthits wie Needles And Pins berühmt werden. Der von Decca Records weggegangene Bill Haley versuchte mit Spanish Twist / My Kind of Woman, das am 21. August 1961 publiziert wurde, wenig überzeugend an der Twistwelle zu partizipieren (Gone #5111). Es folgte von der Band noch Riviera / War Paint (Gone #5116) im Oktober 1961, bevor sie zu dem noch kleineren Label Orfeon abwanderte. Die meisten
George Goldner by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/G43/76949]
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und Mike Stoller, die einen administrativen Partner für ihr neues Red Bird Records - Label suchten. Sie überließen ihm ein Dutzend Mastertapes, um seine Meinung über deren kommerzielles Potenzial zu hören. Er wählte Chapel of Love von den Dixie Cups aus, das dann als Red Bird 001 am 16. April 1964 veröffentlicht wurde und mit über 1,2 Millionen Umsatz(Soulmusic HQ über Goldner) die Nummer 1 der Pop-Charts erreichte. Weitere Erfolge mit den Dixie Cups, Shangri-Las und Ad-Libs schlossen sich an. Die
George Goldner by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/G43/76949]
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Benjamin Boothby, ein ehemaliger Richter am Obersten Gerichtshof South Australias. Seine Schulzeit erlebte Boothby in Salisbury (bei Adelaide) und später am „Christ's Hospital“ in London. Bereits während seiner Schulzeit begann Boothby mit ersten literarischen Versuchen. 1890 entstand ein Libretto „Sylvia“, das im Dezember desselben Jahres veröffentlicht wurde und im darauffolgenden Jahr schrieb Boothby die Oper „The Jonquil“. Seinen Lebensunterhalt verdiente Boothby als Sektretär des Bürgermeisters von Adelaide. Als solcher unternahm er zusammen mit seinem Bruder Benjamin eine Studienreise durch Australien. Die
Guy Boothby by Sagrontanmutti, u.a. () [WPD11/G43/75440]
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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist die nachbarschaftliche Zusammenarbeit in allen Lebensbereichen zwischen angrenzenden Gebieten, regionalen und kommunalen Gebietskörperschaften oder sonstigen Körperschaften in Grenzgebieten.Ein Grenzgebiet besteht aus einem Gebiet mit seinen Bewohnern und dem Beziehungsnetz, das zwischen ihnen besteht, jedoch durch die Grenze gestört wird bzw. wo die Grenze den Aufbau von Beziehungsnetzen von vornherein verhindert oder zumindest erschwert. Ein grundlegendes Prinzip der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit besteht darin, Verbindungen und vertragliche Beziehungen in Grenzregionen zu schaffen, sodass
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit by Cccefalon, u.a. () [WPD11/G43/75574]
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und der Zweiseitige Regionalausschuss als Deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinkonferenz. Unter ihrem Dach wurden fachliche Arbeitsgruppen eingerichtet, die zunächst Empfehlungen und Berichte ausarbeiteten und zunehmend Projekte entwickelten Hochrhein Am Hochrhein war die 1973 auf nationaler Ebene gegründete Deutsch-Schweizerische Raumordnungskommission lange das einzige Gremium, das die gesamte Region abdeckte. Sie war vorwiegend auf Raumordnung ausgerichtet, aber auch mit Umwelt, Verkehr und Kultur befasst. Auf Grundlage des 1997 in Kraft getretenen „Karlsruher Übereinkommens“, das die Zusammenarbeit zwischen Gebietskörperschaften und örtlichen öffentlichen Stellen zwischen Deutschland, Frankreich, der
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit an Oberrhein, Hochrhein und Bodensee by 84.159.7.44, u.a. () [WPD11/G43/75828]
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die 1973 auf nationaler Ebene gegründete Deutsch-Schweizerische Raumordnungskommission lange das einzige Gremium, das die gesamte Region abdeckte. Sie war vorwiegend auf Raumordnung ausgerichtet, aber auch mit Umwelt, Verkehr und Kultur befasst. Auf Grundlage des 1997 in Kraft getretenen „Karlsruher Übereinkommens“, das die Zusammenarbeit zwischen Gebietskörperschaften und örtlichen öffentlichen Stellen zwischen Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Luxemburg betraf, wurde im selben Jahr die Hochrheinkommission gegründet. Sie versteht sich als Kommunikationsplattform und Instrument der praktischen Problemlösung. Die Geschäftsstelle der Hochrheinkommission befindet sich in
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit an Oberrhein, Hochrhein und Bodensee by 84.159.7.44, u.a. () [WPD11/G43/75828]
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Oberrhein befassen, sind die Deutsch-französisch-schweizerische Regierungskommission mit der Oberrheinkonferenz, und der Oberrheinrat. Die staatsvertraglich abgesicherte Deutsch-französisch-schweizerische Regierungskommission ist das Dach der staatlichen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein. Arbeitsgremium ist die ihr unterstellte Oberrheinkonferenz. Das Plenum der ORK kommt einmal jährlich zusammen, das Präsidium zwei- bis dreimal pro Jahr. Das Gemeinsame Sekretariat organisiert die Plenar- und Präsidiumssitzungen, setzt die Beschlüsse der Oberrheinkonferenz um, leistet Öffentlichkeitsarbeit und stellt einen regelmäßigen Kontakt zwischen der Oberrheinkonferenz und den anderen an der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Beteiligten her. Es
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit an Oberrhein, Hochrhein und Bodensee by 84.159.7.44, u.a. () [WPD11/G43/75828]
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Daten 2006) Hochrhein Am Hochrhein wurden mit Hilfe von INTERREG-Mitteln über 130 Begegnungsprojekte durchgeführt, u.a. wurde die deutsche Grenzregion an der Schweizer Initiative „slowUp“, einem autofreien Erlebnistag, beteiligt. Außerdem wurde 2005 ein Regionales Entwicklungskonzept für den Hochrhein entwickelt, für das die Schwerpunktthemen Bildung, übergeordnete Verkehrsentwicklung, Wildkorridore, räumliche Bevölkerungsentwicklung und Tourismus festgesetzt wurde.(http://www.hochrhein.org) Bodensee Erfolge der Zusammenarbeit am Bodensee in den Bereichen Bildung und Kultur waren die Gründung der Internationalen Bodensee-Hochschule, die Künstlerbegegnung meet.einander in Vaduz und die gemeinsamen Kulturförderpreise
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit an Oberrhein, Hochrhein und Bodensee by 84.159.7.44, u.a. () [WPD11/G43/75828]
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rundlichen Rücken und zieht über schroffe, grobblockige Felsentürme nach Südwesten zur Grubenkarspitze weiter. Routen Route zum Gipfel Der Normalweg folgt vom Rifflsee dem Fuldaer Höhenweg bis zu einer Schafsweide. Von dort aus nach Westen über grasige Hänge empor ins Grubenkar, das vom Grubengrat im Hintergrund und dem Ostgrat der Grubenkarspitze umrahmt wird. Man ersteigt die ersten Geröllterrassen und hält auf den großen Moränenwall zu, den man nahe dem Eckpunkt ersteigt. Auf der Geröllebene südlich in Richtung des Ostgrates der Grubenkarspitze. Über
Grubenkarspitze (Ötztaler Alpen) by 87.144.124.129, u.a. () [WPD11/G43/73028]
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Fischen, Tintenfischen und Krebstieren. Als wichtiger Speisefisch (mit entsprechender Ausrüstung: Schleppnetzen, Grundnetzen, Langleinen gefangen) ist er mancherorts schon bedroht, da er sich nur langsam vermehrt (vgl. etwa auch Hoplostethus atlanticus). Der Name „Schleimkopf“ wurde wegen des gut entwickelten Kopfseitenlinien-Systems gegeben, das man anfangs (19. Jh.) nur als „schleim“produzierend ansah (s. Darstellung bei Beryx decadactylus); „Alfonsin(o), Alfonsim“: wegen physiognomischer Ähnlichkeit mit einem spanischen Herrscher (Kinn vorragend). Körper recht kompress, Bauchkante daher „gesägt“ (Buchname „sawbelly“). Die mittelgroßen Schuppen (ca. 3 pro
Glänzender Schleimkopf by Vagobot, u.a. () [WPD11/G43/71553]
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mit seinem Bruder zusammentat und Herter Brothers entstanden. Aus dieser Firma zog er sich 1870 zurück. Kurz vor Gustave Herters Ausscheiden aus der Firma verlegten die Brüder 1869 den Firmensitz in das Hoyt Building, 873-879 Broadway bei der 18. Straße, das mit seinen riesigen Schaufensterflächen geeignet war, ihre Produkte den Passanten zu präsentieren. Vermutlich zu Beginn des Jahres 1871 reiste Gustave Herter zurück nach Deutschland. Ausschlaggebend war dabei vielleicht der Wunsch, in der Nähe seiner alternden Eltern zu sein und die
Gustave Herter by Andim, u.a. () [WPD11/G45/62182]
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eichenen Sideboard, das sehr bewundert wurde. Schon bald jedoch erweiterte er sein Tätigkeitsfeld und bot nicht nur Möbel, sondern die komplette Ausstattung von Räumen an. Herausragende Beispiele seiner Arbeit in der Zeit vor Herter Brothers waren ein Möbel aus Walnussholz, das für eine private Bibliothek oder Kunstsammlung gedacht war und deutliche Anklänge an die Renaissance zeigte, und ein Uhrengehäuse, das Elemente englischer Uhrenverkleidungen des 18. Jahrhunderts mit Stilmerkmalen der italienischen Renaissance kombinierte.(http://findarticles.com/p/articles/mi_m1026/is_n5_v147/ai_16945009/?tag=content;col1) 1858 stattete Gustave Herter, der zu dieser Zeit
Gustave Herter by Andim, u.a. () [WPD11/G45/62182]
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einem gewissen Maß durch. Er nennt sie „meine schizophrenen Porträts“.(Hans Pietsch in art, Juli 2009 S. 49) Im Jahr 2009 behauptete Brown, es sei unsinnig, Gemälde ganz neu herzustellen. Bilder seien wie Sprachen. Es sei unmöglich ein Bild herzustellen, das nicht geliehen sei. „Selbst die Bilder in Deinen Träumen, beziehen sich auf die Realität.“(Kent, Sarah. ''Putrid Beauty.'' Modern Painters, Mai 2009) Der öffentlichkeitsscheue Maler – er lässt sich grundsätzlich nicht fotografieren − hat sein Atelier im Osten Londons in einer ehemaligen
Glenn Brown by Graphikus, u.a. () [WPD11/G45/57520]
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Norwegen 1702 ein. Auf dem Gebiet der Schweiz wurde sie seit 1798 erhoben. 1873 erließ Preußen das erste moderne umfassende Erbschaftsteuergesetz auf deutschem Gebiet, gefolgt von Hamburg 1894 und Baden 1899. Nach der Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zur Jahrhundertwende 1900, das erstmals eine Vereinheitlichung des Erbrechts brachte, wurde 1906 auf der Grundlage des als Vorbild dienenden preußischen Erbschaftsteuergesetzes ein Reichserbschaftsteuergesetz erlassen.( Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaften, HDWW, Bd. 2, 1980, G. Fischer – J. C. B. Mohr-Vandenhoeck & Ruprecht, ISBN 978-3525102572, unter: Erbschafts- und Schenkungsteuer
Geschichte der Erbschaftsteuer by Strugold, u.a. () [WPD11/G45/59863]
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Sowinetz, der Kabarettist Werner Schneyder, der damalige Polizeipräsident Josef „Joschi“ Holaubek und der Politiker Helmut Zilk waren als Gäste dieser „Goldenen Ära“ des Lokals dokumentiert. Eine besondere Rolle spielte das Wiener Original Otto Kobalek. In einem Radiointerview mit Georg Biron, das Hoffmann im Jahr 1987 führte, erzählte Hoffmann vom Hinterzimmer, der Begegnung mit Qualtinger und der Entstehung des „Herrn Karl“. Hoffmann verfügte, dass dieses Interview erst nach seinem Tod (er starb 1988) gesendet werden dürfe. Tatsächlich wurde es erstmals 1989 ausgestrahlt
Gutruf by 80.109.17.152, u.a. () [WPD11/G45/60877]
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und verewigten ihre Erinnerungen in Gutruf-bezogen Werken. Herausgeber beider Bücher waren die Insider und - seit 1992 - Besitzer des Lokals Thaddäus Podgorski, Herbert Völker und Peter E Allmayer-Beck. Wissenswertes Von Mai bis September 1781 wohnte Wolfgang Amadeus Mozart in dem Haus, das heute die Adresse Milchgasse 1 trägt.( http://b2b.wien.info/data/mozart.doc 4 Tage Mozart). Hier komponierte er die Oper Die Entführung aus dem Serail, worauf eine Gedenktafel hinweist. Von 2003 bis 2004 lief im Wien Museum die Ausstellung Quasi ein Genie – Helmut Qualtinger (1928-1986
Gutruf by 80.109.17.152, u.a. () [WPD11/G45/60877]
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Kilometern herantransportiert worden sein müssen. Neben den Grabbeigaben, darunter das Bruchstück einer Spirale und ein mit Punzverzierungen versehener Blechstreifen, beide aus Kupfer, befanden sich in der Kammer auch menschliche Skelettreste. Das Großsteingrab von Rheine ist das bisher einzige in Westfalen, das noch von seinem Erdhügel bedeckt ist. Der relativ flache Hügel zeichnet sich deutlich im Gelände ab und ist von Bäumen bestanden. Wahrscheinlich wurden die Erdhügel anderer Megalithanlagen im Laufe der Zeit durch Witterungseinflüsse abgetragen. Reste der ehemaligen Überhügelung wurden auch
Großsteingrab von Rheine by Z thomas, u.a. () [WPD11/G45/56156]
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in Nebenhandlungen thematisiert werden, knüpft der Roman an die vorherigen Werke der Rizzoli-Reihe an. Rezensionen Die Rezensionen fielen sehr unterschiedlich aus. Jochen König von krimi-couch.de zeigt kein Interesse an „langwierigen Exkursen in archäologische Spezialgebiete“ und bezeichnet „das wenig nachdenkenswerte Buch, das nicht mal ein Schrumpfköpfchen geistig überfordern würde“ deshalb wegen fehlender Spannung kritisch als „Schmierseifenoper für Hobbyarchäologen“.({{internetquelle|hrsg=krimi-couch.de|url=http://www.krimi-couch.de/krimis/tess-gerritsen-grabkammer.html|autor=Jochen König|titel=Grabkammer von Tess Gerritsen|datum=Juni 2009|zugriff=10. Juli 2009}}) Zu einem weniger negativen
Grabkammer (Roman) by 87.157.210.143, u.a. () [WPD11/G45/60468]
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die Theorie der elektrolytischen Dissoziation 1885 – Breuer entwickelt ein Diaphragma 1886 – Henri Moissan entdeckt per Elektrolyse von in wasserfreier Flusssäure gelöstem Kaliumfluorid das Fluor 1886 – Charles Martin Hall aus Ohio und Paul Héroult entdecken ein Elektrolyseverfahren zur Herstellung von Aluminium, das nach ihnen Hall-Héroult-Prozess genannt wird. 1889 – Walther Nernst veröffentlicht in seiner Habilitation die nach ihm benannte Nernst-Gleichung, die die Konzentrationsabhängigkeit des Elektrodenpotentials beschreibt 1890 – in Griesheim wird die erste Chloralkali-Elektrolyse zur technischen Gewinnung von Natronlauge in Betrieb genommen 1891 – Max
Geschichte der Elektrolyse by Aushulz, u.a. () [WPD11/G45/60607]
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der Mehrfamilienhaussiedlung Klausen und der Stadtgrenze zu Wuppertal-Ronsdorf. Der ursprüngliche Siedlungskern besteht aus lediglich etwa einem halben Dutzend Wohnhäusern, bei denen es sich überwiegend um verschieferte Fachwerkhäuser handelt. Seit den 1970er Jahren ist um sie herum ein ausgedehntes Gewerbegebiet entstanden, das den gleichen Namen trägt. Bei der Ortschaft entspringt einer der Quellbäche des Klausener Bachs, einem linken Zufluss des Leyerbachs, der wiederum in den Morsbach mündet. Nördlich umkreist die Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Solingen in einem langgezogenen Bogen das Gewerbegebiet halb, östlich verlaufen die
Großhülsberg by Aka, u.a. () [WPD11/G45/54810]
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all" style="clear:both;" /> Gilbern Genie {{Infobox PKW-Modell Generationen 2 1966 wurde auf der London Motor Show ein größeres Modell, der Genie vorgestellt. Er besaß einen 2,5 l-V6-Motor oder einen 3,0 l-V6-Motor von Ford. Von Ford stammte auch das Vierganggetriebe, das auf Wunsch mit Overdrive ausgestattet war. Die Lenkung und die Hinterachse stammten aber immer noch vom MGB. Die Hinterachsaufhängung war aber im Gegensatz zum MG mit Federbeinen und gezogenen Längslenkern ausgestattet. Die 2,5 l-Version lief 1968 aus. 1969 kostete das
Gilbern by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/G45/53608]
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Georg Meisenbach wurde am 27. Mai 1841 in Nürnberg geboren. Mit 14 Jahren erlernte er den Beruf des Stahl- und Kupferstechers. Um 1876 gründete er eine Chemigraphische Kunstanstalt in München und arbeitete dort an der Entwicklung eines Druckverfahrens von Zinkplatten, das später Autotypie genannt wurde. Am 9. Mai 1882 wurde die von ihm erfundene Autotypie mit dem deutschen Reichspatent Nr. 22244 geschützt. Dieses Verfahren ermöglichte erstmals die Wiedergabe gedruckter Fotografien in der Presse.(Georg Meisenbach (1841-1912), abgerufen am 6. Juli 2009
Georg Meisenbach by D, u.a. () [WPD11/G45/52760]
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Reinoldikirche, häufig auch mit dem Bielefelder Kinderchor. 1928 erlangte er die deutsche Staatsbürgerschaft und begegnete Albert Schweitzer, mit dem er bereits seit 1910 korrespondierte, bei dessen Orgelkonzert in St. Reinoldi. 1930 wurde er auch Organist der Dortmunder Synagoge, ein Amt, das er am 11. Mai 1933 unter ungeklärten Umständen niederlegte. In den 1930er Jahren dirigierte er das "Orchester der Berufsmusiker beim Arbeitsamt Dortmund" vorwiegend in Radiokonzerten des Reichssenders Köln. 1936 wurde er vom altpreußischen Evangelischen Oberkirchenrat zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Mit der
Gerard Bunk by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/G45/52858]