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gekommen. Die weitere Güterausstattung des Klosters bestand zu einem Großteil aus Besitzungen in der Grafschaft Padberg. Weil der Besitz in Boke von anderen Grafen ebenfalls beansprucht wurde und es darüber zu Konflikten gekommen war, verlegte Erpo das Kloster nach Flechtdorf, das in seiner Grafschaft lag. Er hatte kurze Zeit später Streit mit den Einwohnern von Horhusen, heute Niedermarsberg. Dabei kam es angeblich zu einem Frevel an einem Kruzifix der Kirche von Horhusen, als Erpo dem dargestellten Jesus mit seinem Schwert die
Grafschaft Padberg by Eschweiler, u.a. () [WPD11/G45/37742]
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mit der Planung des Coolgardie Water Supply Project zu beauftragen, den Durchbruch für die Golden Pipeline brachte.( C. Y. O'Connor: Pipeline'', ntwa.com.au) Die Pipeline wurde ab 1896 geplant und 1903 fertiggestellt, damit war die Süßwasserversorgung der wachsenden Region sichergestellt. Coolgardie, das etwa 40 Kilometer von Kalgoorlie entfernt ist, wurde 1893 in Folge von Goldfunden gegründet. In der Blütezeit lebten dort 15.000 Menschen, heute sind es nur noch 700. Das Pipeline-Programm zog Nutzen aus der Goldentdeckung und brachte großen Wohlstand in die
Golden Pipeline by Orci, u.a. () [WPD11/G45/37539]
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als 100.000 Personen in über 33.000 Haushalten sowie auch die Minen, Farmen und weitere Betriebe. Planung und Route Mundaring Staustufe, die 1901 fertiggestellt wurde Als am 16. Juli 1896 der Premierminister Sir John Forrest im westaustralischen Parlament das Gesetz vorstellte, das ihn autorisierte, £ 2,5 Millionen für den Bau des Projekts auszugeben, sollte die Pipeline nach Plan fünf Million Gallonen (23.000 m³) Wasser täglich bis zu den Goldfeldern liefern. Der Plan bestand aus drei Schlüsselelementen: der Mundaring Staustufe, die das Wasser des
Golden Pipeline by Orci, u.a. () [WPD11/G45/37539]
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Projekt nach dem Tode von O'Connor bis zur Fertigstellung. Bau und Technik Damm Mundaring Staustufe heute Die Konstruktion des Mundaring-Staudamms begann 1898 und nach der Fertigstellung im Jahre 1902 war er der Staudamm mit dem weltweit höchsten Einstauvermögens. Das Wasser, das dieser Staudamm nicht fassen konnte, wurde in einem darunterliegenden Becken aufgefangen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Höhe des Dammwalls um weitere 9,7 Meter erhöht. Pipeline Die Röhren der Golden Pipeline wurden vor Ort in Australien aus Flachstahl hergestellt, der
Golden Pipeline by Orci, u.a. () [WPD11/G45/37539]
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heute bekanntesten Werke. Bei diesen beiden Werken handelt es sich um Antikriegsfilme, die das Leben von Soldaten in der Zeit des Bürgerkriegs bzw. des Zweiten Weltkriegs in Russland im Mittelpunkt haben. 1966 bis 1970 lehrte Tschuchrai am Institut für Kinematographie, das er seinerzeit abgeschlossen hatte, und leitete dort eine Regisseurwerkstatt. Bis in die 1980er-Jahre drehte er mehrere weitere Spielfilme. Zuletzt war Grigori Tschuchrai als Mitglied des Mosfilm-Künstlerrates im Rahmen der Förderung von Nachwuchskinematographen tätig. Er starb am 29. Oktober 2001 und
Grigori Naumowitsch Tschuchrai by Rita2008, u.a. () [WPD11/G45/37015]
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Arbeit Die Bildnismünzen der römischen Republik. Es folgten mehrere Lehrstuhlvertretungen. 1988 wurde Lahusen Hochschuldozent an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, seit 1995 war er Außerplanmäßiger Professor in Frankfurt. Lahusen arbeitete seit seiner Zeit in Freiburg schwerpunktmäßig an einem Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft, das sich mit der römischen Bildkunst beschäftigte. Gemeinsam mit Edilberto Formigli forschte er zu römischen Großbronzen. Lahusens Arbeiten zur Porträtkunst der römischen Republik gelten als grundlegend. Er war Mitglied des DAI und verstarb nach längerer Krankheit. Schriften Untersuchungen zur Ehrenstatue in
Götz Lahusen by WWSS1, u.a. () [WPD11/G45/36986]
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31. März 1959 in Moskau) war ein russischer Revolutionär und sowjetischer Politiker.Leben Krschischanowski stammte einer adligen Familie ab. Sein Vater war polnischer Herkunft (polnische Schreibweise des Namens: Krzyzanowski); seine Mutter war Elvira Rosenberg, eine Deutsche. Er studierte am Petersburger Technologieinstitut, das er 1894 mit Erfolg als Ingenieur abschloss. Seit seiner Jugend interessierte er sich für revolutionäre Bewegungen und trat 1891 einem der ersten marxistischen Zirkel im damaligen Russischen Reich bei. Im Jahre 1893 übernahm er zeitweilig die Leitung der marxistischen Organisation
Gleb Maximilianowitsch Krschischanowski by Ot, u.a. () [WPD11/G45/34718]
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revolutionäre Tätigkeit erst begonnen hatte. Im Dezember 1895 wurden die Mitglieder der „Kampfunion“ verhaftet und im Februar 1897 nach Ostsibirien verbannt. Krschischanowski nahm an allen russischen Revolutionen seit 1905 aktiv teil. Seit 1904 war er Mitglied des Zentralkomitees der RSDAP , das er im darauffolgenden Jahr als Zeichen des Protestes gegen die, seiner Meinung nach falsche, Kompromisspolitik gegenüber den Menschewiki wieder verließ. Nach der Verbüßung seiner Strafe arbeitete er als Schlösser und Monteur. 1902 leitete er in seiner Geburtsstadt Samara ein Büro
Gleb Maximilianowitsch Krschischanowski by Ot, u.a. () [WPD11/G45/34718]
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1929 bis 1939 war er Vizepräsident der sowjetischen Akademie der Wissenschaften, der er seit mehreren Jahren angehörte. Seit 1930 und bis zu seinem Tod im Jahre 1959 war er Leiter des von ihm gegründeten Energetischen Instituts der Akademie der Wissenschaften, das sich zum Forschungszentrum wissenschaftlicher Probleme der Energetik und Elektrifizierung entwickelte und bereits seit Mitte der 1930er Jahre seinen Namen trug. Krschischanowski war von 1924 bis 1939 Mitglied des Zentralkomitees der kommunistischen Partei und von 1937 bis 1945 Deputierter des Obersten
Gleb Maximilianowitsch Krschischanowski by Ot, u.a. () [WPD11/G45/34718]
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Während der Besitzzeit von Friedrich Wilhelm Conrad Holck wurde Eckhof im Jahre 1774 zum eigenständigen adligen Gut erhoben und umfasste damals 10 Pflüge. Holck baute den Gutshof neu und 1774 das noch heute stehende Herrenhaus mit einem Rokokoportal aus Sandstein, das von einem Dreiecksgiebel bekrönt wird. Das eingeschossige Backsteingebäude unter einem Krüppelwalmdach verfügt einen zweigeschossigen Mittelrisalit, der drei Achsen breit ist und von Pilastern eingerahmt wird.(Beseler (Hrsg.): Kunst-Topographie Schleswig-Holstein. Neumünster 1974, S. 196) Die Familie Holck war mit dem Dichter
Gut Eckhof by Århus, u.a. () [WPD11/G45/35403]
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Künstlerische Darstellung des Chicxulub-Einschlags Ein Global Killer (engl., deutsch: Globaler Killer) ist ein Objekt, das aus dem Weltraum stammt und dessen Einschlag weltweite Verwüstungen verursacht. Der Begriff wird meist in Zusammenhang mit Einschlägen auf der Erde verwendet, kann jedoch grundsätzlich auch auf Einschläge auf anderen Himmelskörpern angewandt werden. Wesentliches Merkmal ist, dass die Verwüstungen den
Global Killer by 195.81.26.148, u.a. () [WPD11/G45/34624]
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1988 Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg und von 1981 bis 1984 Präsident des Iran-United States Claims Tribunal. Leben Lagergren studierte an der Universität Stockholm zunächst Mathematik, Philosophie und Volkswirtschaftslehre und widmete sich anschließend dem Studium der Rechtswissenschaften, das er 1937 mit dem Master of Laws beendete. 1940 wurde er zum Richter am Svea hovrätt ernannt. Im Dezember 1943 wurde ihm eine Stelle in der schwedischen Botschaft in Berlin bei Botschafter Arvid Richert angeboten, die er annahm. Er wurde
Gunnar Lagergren by Ralf Gartner, u.a. () [WPD11/G45/34587]
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=DE-BY |name=Quelle Hintere Gutnach|text=/}}; Höhenunterschied Quelle-Mündung: 45 m). Der in nördlicher Richtung fließende Bach erreicht nach 3,1 km die Mündung in die Vordere Gutnach. Sonstiges Mitte des 20. Jahrhunderts fand man heraus, dass sich in dem Gebiet, das durch die Vordere Gutnach im Westen und die Kreisstraße MN 8 im Norden begrenzt wird, in 1500 m Tiefe eine Erdöllagerstätte befindet. Während der Förderung des Erdöls, die von 1964 bis 1995 andauerte, entdeckte man zusätzlich noch Erdgas, das dann
Gutnach by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/G45/33591]
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Gebiet, das durch die Vordere Gutnach im Westen und die Kreisstraße MN 8 im Norden begrenzt wird, in 1500 m Tiefe eine Erdöllagerstätte befindet. Während der Förderung des Erdöls, die von 1964 bis 1995 andauerte, entdeckte man zusätzlich noch Erdgas, das dann ebenfalls gefördert wurde. Einzelnachweise Siehe auch Liste der Gewässer im Flusssystem Günz 2Gutnach
Gutnach by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/G45/33591]
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Gottfried Kerscher (2009)Gottfried Kerscher (* 1954) ist ein deutscher Kunsthistoriker und seit dem 1. Oktober 2006 Professor für Kunstgeschichte des Mittelalters an der Universität Trier. Außerdem verfügt das Fach, das die Geschichte der Kunst vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart erforscht, über Professuren der Frühen Neuzeit, der Moderne und Gender Studies. Biographie Kerscher wurde 1984 in München mit einer Arbeit über das Bildprogramm des Baptisteriums von Parma promoviert. Seine
Gottfried Kerscher by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G45/32760]
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und an das Kunsthistorische Institut der Universität Frankfurt berufen worden, als er dies in zwei Büchern publizieren konnte: "Architektur als Repräsentation" und "Spätmittelalterliche Palastbaukunst zwischen Pracht und zeremoniellen Voraussetzungen (Avignon, Mallorca, Kirchenstaat)" sowie "Kopfräume - eine kleine Zeitreise durch virtuelle Räume", das sozusagen im Rückwärtsgang durch die Geschichte führt. Die Frage des Zeremoniells und der Anteil an der Konzeption von Kunst wird ihn auch weiter interessieren. 2009 haben das Historisch Kulturwissenschaftliche Forschungszentrum Tier sowie das Forschungsreferat Anschubfinanzierungen für ein internationales Projekt bewilligt
Gottfried Kerscher by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G45/32760]
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480) Die Gersthofer Pfarrkirche ist eine symmetrisch angelegte Hallenkirche. An der Südfassade mit dem Hauptportal besitzt sie einen markanten Kirchturm mit quadratischem Grundriss und im Norden wird sie von einem mehreckigen Chor abgeschlossen. Dazwischen liegt die Halle mit dem Hauptschiff, das von zwei niedrigeren Seitenschiffen flankiert wird. Die Sakristei ist in einem kleinen Anbau im Westen untergebracht. Beim kleinen Anbau im Osten (mit zur Sakristei spiegelgleichem Grundriss) handelt es sich um die so genannte Osterkapelle, die zum Hauptraum hin geöffnet ist
Gersthofer Pfarrkirche by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/G45/31317]
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Marktflecken (kauppala) aus der umliegenden Landgemeinde gelöst wurde. Die Landgemeinde hatte eine Fläche von 262 km² und zuletzt 18.783 Einwohner (1992). Im Jahr 1987 waren 7 % der Einwohner Finnlandschweden.(Suomen kunnat: Lohja) Zum Jahresbeginn 1997 wurde die Landgemeinde nach Lohja, das mittlerweile das Stadtrecht erhalten hatte, eingemeindet.Im Zuge der Gemeindefusion übernahm die Stadt Lohja das Wappen der Landgemeinde. Einzelnachweise Lohja, Gemeinde
Gemeinde Lohja by Århus, u.a. () [WPD11/G45/31037]
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dieser Vereinigung ist die Förderung einer Zusammenarbeit zwischen Forschern der einzelnen Universitäten. Geschichte Im Jahre 1993 knüpfte die Universität Santiago de Compostela Kontakte mit anderen Hochschulen, die geographisch am Jakobsweg angesiedelt sind. Das Hauptziel war, ein universitäres Netzwerk zu schaffen, das die Zusammenarbeit mit anderen Universitäten fördern und dazu verhelfen sollte, das kulturelle und historische Erbe, das sich rund um den Pilgerweg etabliert hat, zu schützen. Am 2. bis 4. September 1993 versammelten sich die Vertreter von 57 europäischen Universitäten in
Grupo Compostela by 77.75.206.245, u.a. () [WPD11/G45/29835]
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knüpfte die Universität Santiago de Compostela Kontakte mit anderen Hochschulen, die geographisch am Jakobsweg angesiedelt sind. Das Hauptziel war, ein universitäres Netzwerk zu schaffen, das die Zusammenarbeit mit anderen Universitäten fördern und dazu verhelfen sollte, das kulturelle und historische Erbe, das sich rund um den Pilgerweg etabliert hat, zu schützen. Am 2. bis 4. September 1993 versammelten sich die Vertreter von 57 europäischen Universitäten in Santiago, um gemeinsam die Richtlinien und Ziele der Vereinigung festzulegen. Es handelte sich um drei wesentliche
Grupo Compostela by 77.75.206.245, u.a. () [WPD11/G45/29835]
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Meierhof“). Daneben engagierte sich Grüll in seiner Freizeit noch in Gemeinde- und Kirchenarchiven, wie beispielsweise jenen von Gaflenz(Andreas Kopf in 850 Jahre Gaflenz 1140–1990, herausgegeben von der Marktgemeinde Gaflenz 1990, Seiten 21/22) und Weyer oder jenem des Stiftes Lambach, das auch heute noch nach seiner Ordnung von 1946 angelegt ist.(Österreichisches Staatsarchiv: Stiftsarchiv im Benediktinerstift Lambach (abgerufen am 25. Juni 2009)) Georg Grüll beschäftigte sich mit verschiedensten Themenkreisen. Schwerpunkte setzte er jedoch in der Erforschung von Burgen und Schlössern sowie
Georg Grüll by Pfeifferfranz, u.a. () [WPD11/G45/29298]
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des gegenüberliegenden Kiefers griffen. Seine Kiefer waren relativ länger als die anderer Mosasaurier, die Kiefermuskeln saßen weit hinten und ermöglichten einen schnellen Zubiss. Sein Augen waren klein, Geruchs- und Tastsinn sollen aber ausgeprägt gewesen sein. Eine Untersuchung der Fangzähne zeigte, das sie eher dazu geeignet waren Fleisch zu schneiden als Knochen zu brechen. Wahrscheinlich lebte er in Biotopen mit trüberen Wasser, wie Flussmündungen und ernährte sich von anderen Reptilien und von großen Fischen. Literatur Richard Ellis: Sea Dragons: Predators of the
Goronyosaurus by Sebbot, u.a. () [WPD11/G45/28834]
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von Araukanien, sind Indianer dieses Stammes. Sie betrieben zur Zeit von Bischof Beck noch überwiegend Landwirtschaft, meist in den höheren Bergregionen, wo die Gelände unwegsam und die Böden karg sind. Mapuche bedeutet "das Volk, dem das Land gehört", ein Land, das zu den schönsten Regionen der Erde zählt: Berge wie in der Schweiz, Seen wie in Kanada und dazwischen die schneebedeckten Riesenkegel rauchender Vulkane. Doch den stolzen Ureinwohnern gehörte von ihrem Land nur noch ein kleiner, wenig ertragreicher Anteil von ca.
Guido Benedikt Beck by Gödeke, u.a. () [WPD11/G45/28603]
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ab 1901 den Ingenieur Edward Turner bei der Entwicklung eines Farbfilmsystems unterstützt, das Turner zusammen mit F. Marshall Lee bereits 1899 zum Patent angemeldet hatte. Nach dem Tod Turners im Jahr 1903 beauftragte Urban Smith mit der Weiterentwicklung des Systems, das auf dem Prinzip der additiven Farbmischung beruhte. Smith erkannte schnell, dass das System von Turner und Lee wenig praktikabel war, benötigte aber drei Jahre, bis er selbst ein funktionsfähiges System entwickelt hatte. Im November 1906 meldete Smith seine „Kinematografische Apparatur
George Albert Smith (Filmproduzent) by EmausBot, u.a. () [WPD11/G45/28365]
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Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland Grundschule Der Brunetsche Hof Kirche Feuerwehr Die Ortschaft Großseelheim gehört zur Stadt Kirchhain. Sie liegt westlich des Ohm-Rückhaltebeckens zwischen den Städten Marburg und Kirchhain am Westrand der Gemarkung der Stadt Kirchhain auf einem Plateau, das die Ohmniederung deutlich überragt. Der Ort ist der größte Stadtteil Kirchhains. Geschichte Die erste Erwähnung von Großseelheim findet sich nach neueren Forschungen 779 n. Chr. in einer Schenkungsurkunde des Argoz und seiner Gemahlin an das Kloster Fulda unter dem ersten
Großseelheim by Hydro, u.a. () [WPD11/G45/27052]