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Zacharias von An der Lan, später Ansitz Gelmini genannt, heute Sitz der „Werkstätten für Menschen mit Behinderung“. Ebenfalls in Salurn besaßen Cäsar von Gelmini und seine Nachkommen einen weiteren Ansitz. Anton von Gelmini erwarb 1836 das Schloss Dornach bei Salurn, das sein Sohn Max 1903 erbte. Andere (nicht geadelte) Gelmini besassen im 19. Jahrhundert die Burgen Castello Ginami in Gromo und Castello di Urgnano. Besitzungen und Familienmitglieder in Salurn litten im 20. Jahrhundert durch die Wirren der Südtirolfrage. Berta von Gelmini
Gelmini von Kreutzhof by 84.159.168.21, u.a. () [WPD11/G49/58719]
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als Lehrer für Persisch an einer Dolmetscherschule der Wehrmacht in Meißen tätig und wurde dann nach Bordeaux versetzt, wo er von Januar 1944 bis zum Kriegsende Dolmetscher für Hindustani und Panjabi beim dort stationierten indischen Freiheitscorps Azad Hind Fauj war, das er bereits während der Zeit in Königsbrück betreut hatte. 1949 immatrikulierte er sich an der Universität München. Das Studium schloss er 1952 mit der Promotion zum Doktor der Philologie ab. Von 1953 bis 1960 hielt er sich zu wissenschaftlichen Studien
Gustav Roth by Kresspahl, u.a. () [WPD11/G49/58243]
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in: Ingrid Scharlau: Erkenntnistheorie als Wissenschaft: Streitpunkte zwischen Husserl, Gurwitsch, Merleau-Ponty und Piaget'' Fink, München 1998, 136/137) mit der Umwelt sucht und durch Selbstregulierung ein Gleichgewicht mit den Informationen der Umwelt anstrebt. Der Mensch ist nach Piaget ein problemlösendes Wesen, das sich in einem schrittweisen Prozess der Erkenntnisentwicklung die Umwelt immer mehr zu seinem Gebrauch erschließt. Die Stufen und Stadien des Erkenntniszuwachses sind dabei fest gefügt (invariant), weil sie logisch aufeinander aufbauen. „Der Leser wird also eine Epistemologie vorfinden, die naturalistisch
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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ist jedoch der Auffassung: „es gibt sowohl das Objekt als auch die objektiven Strukturen bereits vor ihrer Entdeckung.“(Jean Piaget: Abriß der genetischen Epistemologie, S. 132.) Somit stellt sich die Frage, wie sich diese Entdeckung gestaltet, also wie ein Subjekt, das weder von sich noch von den Gegenständen weiß, sich die Objekte sowie die objektiven Strukturen in Erfahrung bringt. Dass die Entdeckung nicht unmittelbar vonstatten geht, wie wenn ein Gegenstand nach der Enthüllung in vollem Umfang ans Licht tritt, versteht sich
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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Alltagswelt bis hin zu naturwissenschaftlichen Erkenntnisweisen reichen. Und zum dritten konstruieren höherstufige Intelligenzen logisch-mathematische Formen der Erkenntnis. Alle diese Erkenntnisse werden durch Schemata über verschiedene Situationen hinweg generalisiert und stabil gehalten. „Das Konzept des Schemas bildet also gleichsam das Leitmotiv, das die physiologischen Reiz-Reaktions-Zyklen über die Ebene des konkreten Verhaltens mit der Stufe der Erkenntnis und das abstrakten Denkens verbindet.“(Thomas Kesselring: Entwicklung und Widerspruch. Ein Vergleich zwischen Piagets genetischer Erkenntnistheorie und Hegels Dialektik. Suhrkamp, Frankfurt 1981, 87) Schemata dienen der
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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Schemata statt. So sind z.B. Subsysteme wie „Zahl“ und „Länge“ oder das Verhältnis von Teil und Ganzes in Einklang zu bringen. „Eine Gewohnheit (und das gilt a forteriori für alle Schematismen höheren Rangs als sie) ist erstens ein Gesamtsystem, das als Ganzheit funktioniert. Und eben diese Gesamttätigkeit stellt ihre Erhaltung als System, so elementar diese auch sein mag, sicher. Dieses System ist zudem in sich geschlossen und stellt so ein Schema dar (das gilt ebenso und noch mehr, falls dieses
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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den Standpunkt von Objekten einzunehmen.“(Jean Piaget: Meine Theorie der genetischen Entwicklung. Beltz, Weinheim 2003, 61) Als Gegenbegriff zur Zentrierung ist dies Prozess, der den mit der Zentrierung einhergehenden Egozentrismus abbaut und letztendlich überwindet. Demzufolge muss die Dezentrierung das Bewusstseinsdefizit, das zur Vermengung von Subjektivem und Objektivem führt, beheben, der Selbstbefriedigung des Assimilationsprozesses durch verstärkte Akkommodation entgegenwirken und die unbewusste Befangenheit in dem eigenen Standpunkt aufheben. Die Dezentrierung verläuft nicht geradlinig, sondern zyklisch. Piaget scheint zwischen einer linearen und einer zyklischen
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geworden, denn sie impliziert durch die Assimilation an das Schema die ganzen Perspektiven, die jederzeit aktualisiert werden könnten. Piaget äußert sich zu dem Komplex aus Zeichen, Wahrnehmungsschema und perzeptiver Aktivität folgendermaßen: {{Zitat|Sie [die Wahrnehmung] ist das Zeichen eines Wahrnehmungsschemas, das die Bedeutung des wahrgenommenen Objekts ausmacht, eine Bedeutung, die die sinnlichen Elemente übersteigt, da sie sich an die virtuellen Beziehungen anlehnt, die die perzeptive Aktivität im Hinblick auf die betrachtete Wahrnehmung ausbilden könnte.(Jean Piaget: Die Entwicklung der Erkenntnis I.
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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wichtige, dennoch dem Erkennen nebensächliche, Rolle zu. Für Piaget bietet die semiotische Funktion, sei es in der Sprache als Zeichen oder in der bildlichen Vorstellung als Symbol - das im Unterschied zum Zeichen dem bezeichneten Gegenstand ähnelt -, lediglich ein Hilfsmittel an, das schon Erkanntes repräsentiert. Somit ist sie für die Manipulation, flexible Anwendung und Speicherung des Wissens, also für die Handhabe und Verfügbarkeit der Erkenntnisse, unentbehrlich; sie jedoch nicht für den Erkenntnisakt selbst bestimmend. Die semiotische Funktion hat ihren Ursprung in der
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zwei Quellen, aus denen sie sich speist: einerseits, wie bei der Wahrnehmung, entspringt das Figurative der akkommodativen Aktivität, anderseits bekommt sie eine Bedeutung durch Anlehnung an den operativen Erkenntnisakt. Demnach entsteht eine Repräsentation, indem internalisierte figurative Elemente das Material bereitstellen, das erst durch die Assoziation mit einem Schema eine Bedeutung bekommt. Die Repräsentation bildet dabei den Signifikator, während das Schema als Signifikant fungiert. Denken Der Terminus Operation dient bei Piaget als Synonym für Denken, das bei ihm ein Verhalten ist. Im
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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internalisierte figurative Elemente das Material bereitstellen, das erst durch die Assoziation mit einem Schema eine Bedeutung bekommt. Die Repräsentation bildet dabei den Signifikator, während das Schema als Signifikant fungiert. Denken Der Terminus Operation dient bei Piaget als Synonym für Denken, das bei ihm ein Verhalten ist. Im Unterschied zum sensomotorischen Verhalten, das sich in mit dem Körper ausgeführten Akten manifestiert, ist Denken jedoch Piaget zufolge interiorisiertes Verhalten.(Furth, Hans.G., Intelligenz und Erkennen, a.a.O., S. 120) Die deduktive Natur
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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mit einem Schema eine Bedeutung bekommt. Die Repräsentation bildet dabei den Signifikator, während das Schema als Signifikant fungiert. Denken Der Terminus Operation dient bei Piaget als Synonym für Denken, das bei ihm ein Verhalten ist. Im Unterschied zum sensomotorischen Verhalten, das sich in mit dem Körper ausgeführten Akten manifestiert, ist Denken jedoch Piaget zufolge interiorisiertes Verhalten.(Furth, Hans.G., Intelligenz und Erkennen, a.a.O., S. 120) Die deduktive Natur der Mathematik und Logik macht noch einen weiteren Unterschied zum sensomotorischen
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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eine Transformation und ihre Umkehrung zeitgleich in eine Operation vereint werden, befreit sie sich von der Bindung der materiellen Handlungen an der Kausalität sowie dem Nacheinander der Zeit. Gedächtnis Das Gedächtnis ist bei Piaget kein von Erkenntnis unabhängiges Speichermedium, auf das bei Bedarf und fallweise zurückgegriffen werden kann.(Thomas Kesselring: Piaget. Beck, 2. Aufl. München 1999, 92) Er betrachtete das Gedächtnis vielmehr als einen Baustein im Gefüge der Erkenntnisentwicklung, der die gesamte kognitive Struktur widerspiegelt, indem er erhaltene Schemata reaktiviert. Gedächtnis
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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Jean Piaget, Bärbel Inhelder: Gedächtnis und Intelligenz. Walter, Freiburg 1974, 15) Dies ist das Erinnern an Objekte oder Ereignisse aus der eigenen Vergangenheit, die in der eigenen Biografie eine Rolle gespielt haben. Piaget unterteilte das Erinnern nochmals in Wiedererkennen (Rekognition), das an die Wahrnehmung gebunden ist, und das Sich-in-Erinnerung-Rufen (Evokation), bei dem das Erinnerte aktiv erzeugt wird. Erinnerungen dieser Art sind nicht notwendig an visuelle Bilder gebunden. Da sie auf Rekonstruktion beruhen, sind alle Formen der Erinnerung mit Irrtümern behaftet. Das
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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1947], mit einer Einführung von Hans Aebli, Klett-Cotta, 10. Aufl. Stuttgart 2000, 9-10) Ebenen der Erkenntnisentwicklung „Wir bezeichnen jede psychgenetische und historisch-kritische Erforschung der Arten des Anwachsens der Erkenntnis als spezielle genetische Erkenntnistheorie, solange sie sich auf ein Bezugssystem stützt, das durch den Bestand des Wissens im betreffenden Moment gegeben ist. Wir sprechen hingegen von allgemeiner genetischer Erkenntnistheorie, wenn das Referenzsystem selbst in den genetischen oder historischen Prozess einbezogen ist, den man studieren will.“(Jean Piaget: Die Entwicklung der Erkenntnis I.
Genetische Epistemologie by Jesi, u.a. () [WPD11/G49/62650]
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meist dunkelgrau. In der Zelle 1c befindet sich ein runder weißer Fleck, darüber ein kurzer weißer Strich. Beide Geschlechter haben dieselben Zeichnungen. Die Raupe ist dunkelgrau mit einem dunklen Kopf. Sie besitzt als Besonderheit unter den Pyrgus-Arten ein dunkles Analschild, das bis zum L5-Stadium erhalten bleibt (bei anderen Pyrgus-Arten wird es zumindest im letzten Stadium zurückgebildet). Das letzte Stadium ist etwa 18 bis 20 Millimeter lang. Die Puppe ist an der Unterseite zeichnungslos bräunlich. Ihr fehlt die bei anderen Pyrgus-Arten typische
Graumelierter Alpen-Würfel-Dickkopffalter by Michaeldenis, u.a. () [WPD11/G49/58073]
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weltweit erste gesetzliche Ausgestaltung der Aktiengesellschaft (société anonyme) geht auf den französischen Code de commerce von 1807 zurück. In Deutschland fand das Gesellschaftsrecht seine erste gesamtdeutsche Regelung durch das ADHGB von 1861; für die Aktiengesellschaft enthielt dieses noch ein Konzessionssystem, das allerdings schon 1870 wieder aufgehoben wurde. Juristisches Neuland betrat die deutsche Gesetzgebung 1892, als die international unbekannte Form der GmbH im GmbH-Gesetz von 1892 zum Entstehen kam. Die Systematik des deutschen Gesellschaftsrechtes geht in seiner heutigen Form auf das BGB
Geschichte des Gesellschaftsrechts by Rapober, u.a. () [WPD11/G49/57282]
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Das Gesellschaftsrecht der Europäischen Union ist ein Teilgebiet des europäischen Sekundärrechtes, das sich mit den für Gesellschaften zugelassenen Rechtsformen befasst. Auf Ebene der Europäischen Union sind folgende Rechtsformen geregelt, die in allen Ländern der EU genutzt werden können: Personengesellschaften: Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) (EWG-Verordnung 2137/85) Juristische Person des Privatrechts: Europäische Aktiengesellschaft (SE
Gesellschaftsrecht (Europäische Union) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/G49/57194]
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der Fluss in den Indus. Auf dem Fluss werden Rafting-Touren durchgeführt.(Rafting am Gilgit River, abgerufen am 13. Dezember 2009 (englisch)) Am Shandur-Plateau, auf dem sich der Shandur-See befindet, findet jedes Jahr seit 1936 ein Polo-Turnier nach historischen Regeln statt, das seit einigen Jahren um ein Open-Air-Festival erweitert worden ist. Weblinks Überflutung des Flusses Gilgit auf Pakistan Times Abbildung des Flusses auf travelblog.org Abbildung des Gilgit-Tals Überquerung des Flusses Gilgit auf einem Sitzlift Einzelnachweis 1Gilgit
Gilgit (Fluss) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G49/54782]
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die im Nord- und Ostatlantik und im westlichen Mittelmeer und der Adria anzutreffen ist. Merkmale Die Goldmaid hat einen seitlich abgeflachten, ovalen und hochrückigen Körper und erreicht eine Körperlänge bis maximal 28 Zentimetern. Der spitze Kopf besitzt ein endständiges Maul, das die für die Lippfische typischen wulstigen Lippen ausbildet. Die Färbung ist variabel und weist einen Sexualdimorphismus auf. Die Männchen sind in ihrer Färbung braun, rötlich oder grün mit undeutlichen Flecken und hellblauen Linien auf dem Kopf. Die Weibchen sind einheitlich
Goldmaid by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G49/54725]
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westlichen Mittelmeer anzutreffen ist. Merkmale [[Datei:Labrus bergylta.jpg|thumb|left|Gefleckter Lippfisch (Labrus bergylta)]] Der Gefleckte Lippfisch hat einen seitlich abgeflachten, langgestreckten und hochrückigen Körper und erreicht eine Körperlänge bis maximal 65 Zentimetern. Der spitze Kopf besitzt ein endständiges Maul, das bei älteren Individuen die für die Lippfische typischen wulstigen Lippen ausbildet. Die Färbung ist variabel und hängt vom Gewässer und Alter der Tiere ab. Der Rücken und die Flanken sind braun, rot oder grün gefärbt und besitzen auf den Schuppen
Gefleckter Lippfisch by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G49/54657]
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Georg von Dassel (* 14. Januar 1629; † 11. April 1687)(Heinrich Wilhelm Rotemund: Das gelehrte Hannover, Band 1, 1823, S. 435) war ein deutscher Politiker.Herkunft Georg von Dassel entstammte einem Patriziergeschlecht, das mehrere Jahrhunderte in Lüneburg ansässig war. Das Geschlecht stellte in dieser Stadt mehrere Bürgermeister, darunter Lutke von Dassel, und Ratsherren, darunter Hartwig ({{ADB|4|761|761|Dassel, Hartwig von|Emil Julius Hugo Steffenhagen|ADB:Dassel, Hartwig von}}), sowie im
Georg von Dassel by Silewe, u.a. () [WPD11/G49/54311]
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der Sohn des Lübecker Ratsherren Albrecht von Dassel († 24. Mai 1657)(Jacob von Melle: Gründliche Nachricht von der Kaiserl. freyen und des H. R. Reichs Stadt Lübeck, 1787, S. 76). 1648 nahm er ein Studium an der Universität Helmstedt auf, das er 1651 an der Universität Straßburg fortsetzte. 1661 wurde er Rat in dem von Fürst Georg Christian regierten Ostfriesland. In Lüneburg wurde er 1666 Ratsherr und zehn Jahre später Bürgermeister. Seine Ehefrau Anna Elisabeth stammte aus dem Geschlecht Töbing, das
Georg von Dassel by Silewe, u.a. () [WPD11/G49/54311]
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das er 1651 an der Universität Straßburg fortsetzte. 1661 wurde er Rat in dem von Fürst Georg Christian regierten Ostfriesland. In Lüneburg wurde er 1666 Ratsherr und zehn Jahre später Bürgermeister. Seine Ehefrau Anna Elisabeth stammte aus dem Geschlecht Töbing, das in Lüneburg 11 Bürgermeister und 27 Ratsherren stellte.(C. Bußjäger/R. Müller, Spuren Lüneburger Patrizier und Sülfmeister in der Ratsbücherei, in: Rot-Blau-Weiße Mappe 2005, S. 44) Die Familie Dassel lebte in einem großen Eckhaus(Das Haus), von dem heute nur
Georg von Dassel by Silewe, u.a. () [WPD11/G49/54311]
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ist, ihnen gegenüber „Milde walten“(Zitat: Als gelernter Österreicher ist man in solchen Fällen geneigt, Milde walten zu lassen. In: Peter Diem: Hymnen und Lieder, die Österreich bewegten. S. 11.) zu lassen. Gleichzeitig wird aber damit ein gewisses Selbstbewusstsein signalisiert, das die Einsicht in historische Zusammenhänge und gewachsene Strukturen zur Grundlage hat. Diese eigenbrötlerische Haltung wird nicht nur im Ausland oft kritisiert. Helmut Qualtinger schreibt im Vorwort zu dem Fotoband Die gute alte Zeit über diese oft rückwärtsgewandte Sicht:(Franz Hubmann
Gelernter Österreicher by RonMeier, u.a. () [WPD11/G49/55388]