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diesem Zusammenhang warnt Christian Graf von Krockow davor, in der Heimat etwas anderes als etwas „sehr Konkretes“ zu sehen: {{"|Um es konkret und persönlich zu sagen: Meine Heimat liegt unverrückbar im ländlichen Hinterpommern, in jenem stillen Land jenseits der Oder, das einst zum deutschen Osten gehörte und inzwischen zum polnischen Westen geworden ist.}} Da diese Art von Heimat etwas sehr Persönliches sei, könne Hinterpommern nicht die Heimat seiner anderswo geborenen und aufgewachsenen Nachkommen sein.(Christian Graf von Krockow: Vom Recht und
Heimat by Jed, u.a. () [WPD11/H00/42728]
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indem sie sich bemüht, so wenig Klischees von der heilen Welt wie möglich zu reproduzieren. Heimatpflege vollzog und vollzieht sich primär in Vereinen, nur in wenigen Staaten der Erde ist sie staatlich organisiert. Diese Heimatvereine pflegen das Brauchtum, ein Kulturgut, das nach Möglichkeit lebendig erhalten werden soll. Allerdings dienen Einrichtungen wie Heimatmuseen auch unabhängig davon, ob das Gezeigte wirklich in der Region gepflegt wird, der Förderung des Fremdenverkehrs durch Zurschaustellung von Folklore. Oft werden beispielsweise Trachten nur in Gegenwart des zahlenden
Heimat by Jed, u.a. () [WPD11/H00/42728]
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die Faktorhalbgruppe oder Quotientenhalbgruppe von nach . Die Verknüpfung wird die durch die Äquivalenzrelation induzierte Verknüpfung oder die kanonische Verknüpfung der Faktorhalbgruppe genannt. Halbgruppenhomomorphismus Eine Abbildung zwischen zwei Halbgruppen und heißt Halbgruppenhomomorphismus, wenn gilt: für alle . Ist aus dem Zusammenhang klar, das es sich um einen Homomorphismus zwischen Halbgruppen handelt, so lässt man den Zusatz Halbgruppen- auch weg. Je nachdem, ob injektiv oder surjektiv oder beides ist, heißt der Homomorphismus Mono-, Epi- bzw. Isomorphismus. Gilt so heißt der Homomorphismus Endomorphismus von und
Halbgruppe by Anne Bauval, u.a. () [WPD11/H00/41712]
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Vaters an die katholische Schule „Saint-Boniface“, wo jeder Tag mit einer Messe begonnen wurde und die Lehrerschaft vollständig aus Priestern bestand.(Benoit Peeters: Hergé. Fils de Tintin. Paris 2002.) Für Georges Remi begann damit der Eintritt in ein katholisches Milieu, das für seine weitere Entwicklung enorme Bedeutung gewinnen sollte. Dieser Einfluss intensivierte sich noch, als er kurz darauf auch der Association des Scouts Baden-Powell de Belgique, einem katholischen Pfadfinderbund, beitrat, der ihm die Möglichkeit eröffnete, in verschiedenen Sommerlagern viele europäische Länder
Hergé by 77.177.14.27, u.a. () [WPD11/H00/42504]
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Wallez eine radikale Wandlung erlebte.(Pierre Assouline: Hergé. Biographie. Paris 1996.) Wie sehr sich Wallez’ Persönlichkeit sich in der politischen Ausrichtung des XXe Siècle niederschlug, belegt folgendes Zitat: „Man ist hier nicht nur Juden, Kommunisten und Freimaurern gegenüber feindlich eingestellt, das versteht sich von selbst. […] die Zeitung vertritt eine Denkweise, die allem kritisch gegenübersteht, was mit Politik, Geld, […] und generell mit Modernität in Zusammenhang steht.“ Nachdem er 1927 seinen Militärdienst absolviert hatte, wurde Hergé 1928 die Verantwortung für die Kinderbeilage Le
Hergé by 77.177.14.27, u.a. () [WPD11/H00/42504]
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und Struppi-Abenteuer namens Tim im Lande der Sowjets auf direkten Wunsch des antibolschewistischen Wallez. Hergés Hauptquelle stellt das Buch Moscou sans voiles (dt. Moskau ohne Schleier) von Joseph Douillet dar, in dem der Autor ein stark antikommunistisch verzerrtes Bild zeichnete, das sich auf Hergés Comic übertrug. Der Kritiker Michael Farr meinte hierzu: „Eine seiner [gemeint ist der Comic] größten Schwächen liegt in der starken Abhängigkeit von Douillets geradezu absurd tendenziösem Buch, das im Grunde genommen Hergés einzige Quelle darstellte.“(Michael Farr
Hergé by 77.177.14.27, u.a. () [WPD11/H00/42504]
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dem der Autor ein stark antikommunistisch verzerrtes Bild zeichnete, das sich auf Hergés Comic übertrug. Der Kritiker Michael Farr meinte hierzu: „Eine seiner [gemeint ist der Comic] größten Schwächen liegt in der starken Abhängigkeit von Douillets geradezu absurd tendenziösem Buch, das im Grunde genommen Hergés einzige Quelle darstellte.“(Michael Farr: Auf den Spuren von Tim & Struppi. Carlsen, Hamburg 2005, ISBN 3-551-77110-3.) Tim im Lande der Sowjets zeigt dennoch auch einige Passagen, die aus heutiger Sicht ein nicht übertriebenes Bild der Zeit
Hergé by 77.177.14.27, u.a. () [WPD11/H00/42504]
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Jocko) um zwei Geschwister und ihren Schimpansen. Die Serie ist die einzige, die nicht auf Hergés Initiative entstand. Die Zeitungsredaktion habe als Kontrast zur Figur Tim eine Geschichte mit einem Kind gefordert, „das einen Vater hat, der arbeiten geht, und das eine Mutter, eine Schwester und ein Haustier hat“.(Jo, Jette und Jocko. ) Davon erschienen im Laufe der Zeit drei Abenteuer in fünf Bänden, von denen vor allem das letzte, Das Tal der Kobras, als den Tim und Struppi-Abenteuern qualitativ ebenbürtig
Hergé by 77.177.14.27, u.a. () [WPD11/H00/42504]
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anderem sein Mitarbeiter E. P. Jacobs, André Juillard oder Yves Chaland. Hergé-Museum Am 2. Juni 2009 wurde in Louvain-la-Neuve das Hergé-Museum (französisch: "Musée Hergé") eröffnet. Es zeigt ausschließlich das Werk des Künstlers und ist damit das erste Museum in Europa, das einem Comiczeichner gewidmet ist.(Frankfurter Rundschau, 2. Juni 2009.) Literatur Pierre Assouline: Hergé. Paris 1996 (Biografie). Pierre Assouline: Hergé : the man who created Tintin. Oxford Univ. Press, Oxford, New York, NY u. a. 2009, ISBN 978-0-19-539759-8. Bocquet, Fromental, Stanislas: Die
Hergé by 77.177.14.27, u.a. () [WPD11/H00/42504]
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Dinge. Auch deshalb behandeln die Dursleys Harry sehr schlecht, er muss in einem Wandschrank unter der Treppe schlafen und hat unter den Quälereien seines verwöhnten Cousins Dudley zu leiden. An seinem elften Geburtstag erfährt Harry von einem Zauberei-Internat namens Hogwarts, das ihn als Schüler aufnehmen möchte. Die Dursleys versuchen mit allen Mitteln, ihn von dieser magischen Zukunft fernzuhalten. Sie selbst sind so genannte „Muggel“, besitzen also keine magische Begabung, und haben ihm immer verschwiegen, dass seine Eltern Zauberer waren und wie
Harry Potter und der Stein der Weisen by 91.5.201.98, u.a. () [WPD11/H00/40927]
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September vom Gleis 9¾ des Bahnhofs King's Cross nach Hogwarts bringt. Auf der Zugfahrt lernt Harry Ron Weasley und die neunmalkluge Hermine Granger kennen, die später seine besten Freunde werden. Das Internat ist in einem tausend Jahre alten Schloss untergebracht, das auf einem Berg am Ufer eines großen schwarzen Sees liegt. Im Rahmen der Einführungsfeier werden die Erstklässler einem der vier Schulhäuser (Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin, benannt nach Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff, Rowena Ravenclaw und Salazar Slytherin, den Gründern der
Harry Potter und der Stein der Weisen by 91.5.201.98, u.a. () [WPD11/H00/40927]
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die Hymne der zionistischen Bewegung. Mit der Gründung des Staates Israel wurde es inoffiziell zur Nationalhymne. 2004 wurde dieser Status durch die Knesset rechtlich festgelegt. Musik Melodie der HaTikwa}} Die Melodie der haTikwa geht auf ein unbekanntes europäisches Volkslied zurück, das unter anderem in der spanischen und polnischen Volksmusik auftaucht und ins Liedgut vieler europäischer Länder übernommen wurde. Das Motiv wird auch bei Alle meine Entchen verwendet. Auch Bedřich Smetana bediente sich der Melodie für seine „Moldau“ aus dem Jahr 1874
HaTikwa by Babel fish, u.a. () [WPD11/H00/40331]
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Zion und in Jerusalem! Originaltext des Gedichtes Tikwatenu Originaltext des Gedichtes Tikwatenu (benyehuda.org: Originaltext von Tikwatenu (hebräisch)) mit Transliteration und deutscher Übersetzung. Sonstiges Die haTikwa diente auch als Vorlage für das christliche Lied Zünde an dein Feuer von Berta Schmidt-Eller, das die Melodie der Hatikwa verwendet, aber einen deutschen Text hat. Im Jahr 2005 baute John Williams in seinen Soundtrack für den Film München von Steven Spielberg Hatikvah (The Hope) ein, während Israel um die Opfer des Attentats bei der Olympiade
HaTikwa by Babel fish, u.a. () [WPD11/H00/40331]
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geografische Region Israel. Sie betrifft Gebiete von religiöser Wichtigkeit für die vier monotheistischen abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam und Bahaismus. Ein Teil der Heiligkeit dieser Region entspringt der religiösen Wichtigkeit von Jerusalem und seiner Bedeutung als das Land der Verheißung, das Abraham und dem Volk Israel laut Alten Testament von Gott versprochen wurde. Christliche Geschichte Die Kreuzzüge wurden gegen das Heilige Land geführt, um es für die Religion der Christenheit zurückzuerobern, nachdem Al-Hakim 1009 die Grabeskirche in Jerusalem, eines der größten
Heiliges Land by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/40283]
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Partie am Holstentor (Gegenseite) Blick auf das Holstentor von der Petri-Kirche herab Das Holstentor im Jahre 1961 Stadtseite des Holstentores 2009 Das Holstentor („Holstein-Tor“) ist ein Stadttor, das die Altstadt der Hansestadt Lübeck nach Westen begrenzt. Wegen seines hohen Bekanntheitsgrades gilt es heute als Wahrzeichen der Stadt. Das spätgotische Gebäude gehört zu den Überresten der Befestigungsanlagen der Lübecker Stadtbefestigung. Es ist neben dem Burgtor das einzige erhaltene Stadttor
Holstentor by 93.220.54.186, u.a. () [WPD11/H00/41334]
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und Äußeres Burgtor nicht mehr vorhanden sind. Die drei Mühlentore sind restlos verschwunden. Das heute als Holstentor bekannte Tor ist das einstige Mittlere Holstentor; daneben gab es ein (noch älteres) Inneres Holstentor, ein Äußeres Holstentor und noch ein viertes Tor, das als Zweites Äußeres Holstentor bezeichnet wurde. Die Geschichte des Holstentors ist daher in Wahrheit eine Geschichte von vier hintereinander liegenden Toren, auch wenn nur eines von diesen erhalten ist. Die Bezeichnungen der einzelnen Tore wechselten naturgemäß mit dem Entstehen und
Holstentor by 93.220.54.186, u.a. () [WPD11/H00/41334]
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Fritz Behn. Datei:Luebeck HT lion right.jpg|Wachender Löwe Datei:Luebeck HT lion left.jpg|Schlafender Löwe Datei:BehnAntilope.jpg|Schreitende Antilope 2002 wurde das Holstentormuseum modernisiert. Dabei wurde nicht nur die Folterkammer beseitigt, sondern alle Räume nach einem neuen Konzept ausgestattet, das die Einbeziehung von Bild- und Tondokumenten beinhaltete. Briefmarke der Deutschen Post (1997) Seit 2006 liegt die Leitung des Museums bei der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck. Im Sommer 2010 wurde an der Feldseite des Holstentors durch die Stadt Lübeck ein gelbes Banner
Holstentor by 93.220.54.186, u.a. () [WPD11/H00/41334]
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zusammen mit dem Schaf vermutlich das erste wirtschaftlich genutzte Haustier. Hausziegen gehören zur Gattung der Ziegen in der Familie der Hornträger. Benennung Das weibliche Tier wird neben Ziege auch Geiß (vgl. nl. {{lang|nl|geit}}), Zicke, Hippe oder Zibbe genannt, das männliche Tier Bock, das kastrierte männliche Mönch und das Ziegenjunge "Ziegenkitz" genannt. Im Oberdeutschen dialektal steht Goaß(e)n allgemein für Ziegen (vergl. engl. {{lang|en|goat}}, schwed.{{lang|sv|get}}), und dann Geißbock für das Männchen. Durch Luthers Bibelübersetzung
Hausziege by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/40244]
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Henri Moissan (* 28. September 1852 in Paris; † 20. Februar 1907 ebenda) war ein französischer Chemiker. Leben Ihm glückte es als erstem, am 26. Juni 1886 reines Fluor herzustellen. 1904 entdeckte Moissan im Meteoriten-Krater Barringer-Krater, Arizona ein bis dahin unbekanntes Mineral, das in seinen Eigenschaften denen von Diamant recht nahe ist und als das zweithärteste natürlich vorkommende Material gilt. Es wurde nach seinem Entdecker Moissanit genannt.(Henri Moissan: Nouvelles recherches sur la météorite de Canon Diabolo. In: Comptes rendus. 1904, 139, S.
Henri Moissan by H-stt, u.a. () [WPD11/H00/40006]
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Canon Diabolo. In: Comptes rendus. 1904, 139, S. 773-786 (Text bei Gallica, franz.).) 1902 gelang ihm der Nachweis der Silicium-Wasserstoff-Verbindung Monosilan nach der saueren Zersetzung (Protolyse) von Lithiumsilicid. Moissan erhielt 1906 den Nobelpreis für Chemie „als Anerkennung des großen Verdienstes, das er sich durch seine Untersuchung und Isolierung des Elements Fluor sowie durch die Einführung des nach ihm benannten elektrischen Ofens in den Dienst der Wissenschaft erworben hat“. Datei:Henri Moissan1.jpg|Henri Moissan aus '' Hommage au Professeur Henri Moissan, 22 Decembre
Henri Moissan by H-stt, u.a. () [WPD11/H00/40006]
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Nobelpreis für Chemie geehrt. Biografie Fischers Eltern waren Anna Fischer, geborene Herdegen, und der Privatdozent Dr. Eugen Fischer, ein Chemiker und Firmendirektor bei der Wiesbadener Firma Kalle & Co. Nach der Grundschule in Stuttgart besuchte Fischer das Humanistische Gymnasium in Wiesbaden, das er 1899 mit dem Abitur abschloss. Anschließend studierte Fischer in Lausanne, München und Marburg Chemie und Medizin. In Marburg wurde er 1899 Mitglied der Burschenschaft Alemannia Marburg. Das Chemiestudium schloss er 1904 mit einer Promotion ab. Es folgte bis 1908
Hans Fischer (Chemiker) by Amirobot, u.a. () [WPD11/H00/40054]
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und seine Arbeit durch die Einwirkungen des Zweiten Weltkrieges zerstört wurden, wählte Fischer aus Verzweiflung darüber im Frühjahr 1945 den Freitod. Wirken Fischers Lebenswerk galt der Chemie und Konstitutionsaufklärung der Pyrrolfarbstoffe. Er arbeitete über die Gallenfarbstoffe Urobilin, Biliverdin und Bilirubin, das er 1942 erfolgreich synthetisierte. 1928 gelang Fischer die Synthese des Farbstoffs Hämin. Fischer nahm auch die von Richard Willstätter begonnen Forschungen über Chlorophyll wieder auf, 1940 konnte er die Struktur des Moleküls aufklären. Seine Forschungsergebnisse wurden 1960 durch Robert B.
Hans Fischer (Chemiker) by Amirobot, u.a. () [WPD11/H00/40054]
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als Ordinarius an die TH München. So wurde er zum Pendler zwischen München und Berlin. 1921 wurde Wieland zum Professor an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und später an die Ludwig-Maximilians-Universität München berufen. Er forschte im Bereich der Alkaloide, besonders am Strychnin, das in damaliger Zeit aus der Brechnuss hergestellt wurde. 1921 wurde er zum außerordentlichen Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften gewählt. 1925 änderte sich dieser Status zum auswärtigen Mitglied. Ab 1933 intensivierte er die Forschung am indianischen Pfeilgift. Da diese Forschungsgebiete
Heinrich Otto Wieland by Gerbil, u.a. () [WPD11/H00/40049]
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der Auslöser für seine Arbeiten am Strychnin. Trotz des hohen Herstellungspreises war es ein beliebtes Ratten- und Mäusegift, gerade während der Rattenplagen im Zweiten Weltkrieg. Bis 1949 legten Wieland und seine Mitarbeiter dann ein besonderes Augenmerk auf das Begleitalkaloid Vomicin, das bei der Herstellung von Strychnin aus der Brechnuss anfällt. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt seit 1933 stellte das indianische Pfeilgift Calebassen-Curare dar. Es wurde 1942 in die chirurgische Praxis eingeführt. Es wurden damit Eingriffe in die Körperhöhlen und das zentrale Nervensystem möglich
Heinrich Otto Wieland by Gerbil, u.a. () [WPD11/H00/40049]
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wird ihm das Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse vom österreichischen Bundeskulturministerium verliehen . Motivation und Botschaft »Das, was mich selbst an der Science Fiction fasziniert, ist der so genannte Sense of Wonder – das Unerwartete, das Erstaunliche, das Wunderbare, das in diesen Geschichten beschrieben wird. Dazu braucht man nicht in irreale Bereiche auszuweichen: Die Räume des Handelns und Erlebens, die mit moderner Technik auf der Basis der Naturwissenschaft erschlossen werden, sind weitaus phantastischer als alle Hexen, Monster und Zauberer aus
Herbert W. Franke by Passarinho, u.a. () [WPD11/H00/40166]