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einen Preis für „fehlende Gesellschaftsfähigkeit/Unangepasstheit und Unverfrorenheit/Impertinenz“.(EKLAT IN FRANKREICH: Satiriker tritt mit Holocaust-Leugner auf. In: Spiegel Online, 29. Dezember 2008) In Frankreich wurde 1990 ein Strafgesetz gegen die Leugnung oder Relativierung von Verbrechen gegen die Menschheit verabschiedet, das das Antirassismus-Strafgesetz von 1972 ergänzt. Damit reagierte die Justiz auf die Schändung des jüdischen Friedhofs im südfranzösischen Carpentras vom 8. Mai 1990 durch einige Neonazis, die eine Welle öffentlicher Proteste gegen Antisemitismus und „Negationismus“ auslöste. Iran Der derzeitige Präsident Irans
Holocaustleugnung by You Like It?, u.a. () [WPD11/H00/40148]
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Kriegsschuld, und relativierte in diesem Zusammenhang den Holocaust. Auf ihn beriefen sich später Holocaustleugner wie James J. Martin (1916–2004) und der US-Kriegsveteran Willis Carto. Carto und der britische Rechtsextremist David McCalden gründeten 1978 das Institute for Historical Review in Kalifornien, das heute von Mark Weber geführt wird. Als parteiunabhängiges Forschungszentrum getarnt, betreibt es seit 1979 mit jährlichen Kongressen die internationale Vernetzung der Holocaustleugner und Verbreitung ihrer Schriften. Es bestreitet in offiziellen Verlautbarungen, den Holocaust zu leugnen, vergibt aber keine Forschungsaufträge und
Holocaustleugnung by You Like It?, u.a. () [WPD11/H00/40148]
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da er Aussicht auf einen Ministerposten in Kroatien hatte.(Blick nach Rechts 7/2004 (kostenpflichtig)) Einige vom IHR unterstützte Autoren haben ihrerseits Initiativen zur Holocaustleugnung gegründet. Bradley Smith versuchte seit 1987 mit dem Committee of Open Debate on the Holocaust (CODOH), das bis 2000 existierte, auch an US-amerikanischen Universitäten Fuß zu fassen. Der Afroamerikaner Robert Brock trat 1992 mit der Gruppe United for Holocaust Fairness hervor, die den Holocaust mit dem Sklavenhandel verglich und relativierte. Er arbeitet eng mit weißen Rassisten, etwa
Holocaustleugnung by You Like It?, u.a. () [WPD11/H00/40148]
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Selbstporträt, 1922Heinrich Rudolf Zille (* 10. Januar 1858 in Radeburg bei Dresden; † 9. August 1929 in Berlin) war ein deutscher Grafiker, Lithograf, Maler, Zeichner und Fotograf. In seiner Kunst bevorzugte der „Pinselheinrich“ genannte Zille Themen aus dem Berliner Volksleben, das er ebenso lokalpatriotisch wie sozialkritisch darstellte. Leben und Wirken Kindheit und Jugend Zilles Eltern Heinrich Zille war Sohn des Uhrmachers Johann Traugott Zille und dessen Ehefrau Ernestine Louise, geb. Heinitz, einer Bergmannstochter aus dem Erzgebirge. Der Vater war zunächst Grobschmied
Heinrich Zille by Alinea, u.a. () [WPD11/H00/24904]
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Müll, Häcksel als Stroh. Schlechtes Essen. Dafür täglich von den Offizieren mit einer Kloake von Kasernenhofblüten und Witzen besudelt. […] Es diente mit zur Mannschaftsausbildung, dass so ein Laffe von Leutnant sonntags vormittags, bei der Spindrevision, auf das Bild meiner Liebsten, das auf der inneren Seite der Tür befestigt war, zeigen durfte mit der höhnischen Frage: ‚Ihre Sau?‘“(Heinrich Zille, Jule und ihre Ehrenwache) In den zwei Jahren Dienstzeit entstanden unzählige episodische Soldatenbilder mit vorwiegend humorvollem Charakter, viele dieser Arbeiten sind jedoch
Heinrich Zille by Alinea, u.a. () [WPD11/H00/24904]
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20. Jahrhunderts und zählt neben Claire Waldoff, mit der er befreundet war, zu den Berliner Originalen. In der deutschen Hauptstadt ist er in zahlreichen Ehrungen verewigt. Mit seinen Zeichnungen erreichte er sowohl das gehobene Bildungsbürgertum als auch das „normale Volk“, das ihm als dankbares Sujet diente. Betrachtungen zur Person {{Zitat|…es gibt noch einen dritten Zille, und dieser ist mir der liebste. Der ist weder Humorist für Witzblätter noch Satiriker. Er ist restlos Künstler. Ein paar Linien, ein paar Striche, ein
Heinrich Zille by Alinea, u.a. () [WPD11/H00/24904]
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spanlose Formgebung und bei reibendem Verschleiß. Hartmetall gehört den Verbundwerkstoffen an. Hartmetall besteht meistens aus 90–94 % Wolframcarbid (Verstärkungsphase) und 6–10 % Cobalt (Matrix, Bindemittel, Zähigkeitskomponente). Die Wolframcarbidkörner sind durchschnittlich etwa 0,5–1 Mikrometer groß. Das Cobalt füllt die Zwischenräume. Gegossenes Hartmetall, das noch sehr viel in der Bearbeitung von frischem Holz verwendet wird, bezeichnet man als Stellite. Der Vorteil von Stellite bei einer Holzsägeanwendung ist, dass es vergleichsweise einfach auf den Sägengrundkörper aufzulöten ist. Anschließend kann es mit kostengünstigen Schleifscheiben in die
Hartmetall by 212.183.125.89, u.a. () [WPD11/H00/22976]
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Das Hethiterreich (dunkelrot seine Ausdehnung um 1590 v. Chr., hellrot die um 1300 v. Chr.) Die Hethiter waren ein kleinasiatisches Volk des Altertums, das im 2. Jahrtausend v. Chr. auch in Syrien und Palästina politisch und militärisch einflussreich war. Ihre Hauptstadt war die meiste Zeit Hattuša, unmittelbar beim heutigen Dorf Boğazkale gelegen. Die Hethiter sprachen eine indogermanische Sprache. Von den Hethitern werden die Hattier
Hethiter by Inkowik, u.a. () [WPD11/H00/22781]
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in Keilschrift und derselben unbekannten Sprache abgefasst waren wie die ägyptischen Briefe aus Cheta, sodass die Identität dieses Namens mit den Hethitern bestätigt werden konnte. Er bewies, dass die Ruinen bei Boğazköy die Überreste der Hauptstadt eines mächtigen Reiches sind, das zeitweilig auch das nördliche Syrien kontrollierte. Schließlich wurde die Sprache dieser Tafeln vom tschechischen Linguisten Bedřich Hrozný (1879–1952) entziffert, der seine Resultate bei einem Vortrag am 24. November 1915 vorstellte. Sein Buch Die Sprache der Hethiter; Ihre Struktur und ihre
Hethiter by Inkowik, u.a. () [WPD11/H00/22781]
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Heiliger (Vollkommener) dort gewirkt hat. Häufig wurden auch Kirchen an ehemals heidnischen Heiligtümern errichtet. Schriftreligionen verehren Heilige Schriften – im Christentum die Bibel, im Islam den Koran, im Judentum die Tora. Judentum Im Judentum ist „קדוש“ (hebräisch kaddosch, „heilig“) ein Wort, das vor allem die einfache Bedeutung von „besonders“ oder „das Besondere“ hat und damit im Gegensatz zu profan (im Sinne von „weltlich, normal, alltäglich“) steht. {{Zitat|Heilig sollt ihr sein, denn heilig bin Ich, der Ewige, euer Gott.|{{Bibel|3 Mos
Heilig by Spuk968, u.a. () [WPD11/H00/22088]
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Gebote, die Gott nach der Überlieferung durch die Tanach am Sinai offenbart hat. Der Begriff enthält im Grunde die Trennung zwischen dem Weltlichen, dem Physikalischen, dem Menschlichen einerseits, dem das ewige Wesen Gott, andererseits gegenübersteht und es transzendiert. Das Wort, das im Buch Leviticus für diese Trennung steht, hivdil, wird im Buch Genesis für den Prozess der Erschaffung benutzt. Die Erschaffung wird dabei als ein Vorgang der ordentlichen Trennung verstanden, die Land und Wasser, Licht und Dunkelheit – auch Heiligkeit und Profanität
Heilig by Spuk968, u.a. () [WPD11/H00/22088]
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ein Nachteil, da auch Armeen diese Wege nutzen und dabei oft den gesamten Ort ausplünderten. Zweimal wurde der Ort von verheerenden Bränden heimgesucht, die fast den gesamten Ort mitsamt der Kirche zerstörten, 1616 und 1768. 1867 wurde ein Amtsgericht eingerichtet, das bis 1975 bestand. 1877 wurde Hohenwestedt mit der Einweihung der Strecke Neumünster-Heide an das Bahnnetz angebunden. Mit der Rendsburger Kreisbahn kam 1901 eine meterspurige Verbindung nach Rendsburg zustande, die 1916 bis nach Schenefeld verlängert wurde. Diese Bahn musste bereits 1956
Hohenwestedt by Clemensfranz, u.a. () [WPD11/H00/21719]
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einer integrativ ist. In die hauptamtlich geleitete Volkshochschule ist eine Musikschule integriert. Außerdem stehen in der Gemeinde mehrere Sportanlagen, unter anderem ein beheiztes Freibad, drei Sporthallen und eine Tennisanlage mit Halle sowie ein Sport- und Jugendheim mit Schießstand zur Verfügung, das auch einen Saal für Veranstaltungen besitzt. Für die jüngeren Einwohner steht ein Jugendzentrum bereit. Ganz in der Nähe befindet sich der Ferienpark Falkenburg mit Reiterhof. Die Gemeinde hat ein eigenes Versorgungsunternehmen für Gas, Wasser und Abwasser. Sehenswürdigkeiten In der Liste
Hohenwestedt by Clemensfranz, u.a. () [WPD11/H00/21719]
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Rathauses sowie die „Ochsentränke“ im Ortskern zu Gedenken an den Ochsenweg. Weiterhin steht im Park Wilhemshöhe ein Ehrenmal, welches im Jahr 1921 unter der Leitung von Albert Brodersen für die Gefallenen des 1. Weltkrieges errichtet wurde. Hohenwestedt hat ein Heimatmuseum, das von einer wissenschaftlichen Fachkraft geleitet wird und eine Gemeindebücherei. Hohenwestedt liegt am Rande des Naturparks Aukrug. Der Boxberg bietet als eine der höchsten Erhebungen einen weiten Ausblick über die gesamte Region und ist mit dem Auto in fünf Minuten über
Hohenwestedt by Clemensfranz, u.a. () [WPD11/H00/21719]
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das Collegium Mauritianum besuchte und ab 1607 in Marburg Jura studieren konnte. Gleichzeitig erlernte er das Orgelspiel und die Komposition. Von 1609 bis 1612 trat Schütz dank eines Stipendiums des Landgrafen ein dreijähriges Studium in Venedig bei Giovanni Gabrieli an, das er mit der 1611 veröffentlichten Madrigalsammlung Il Primo libro di Madrigali abschloss. Auf seinem Totenbett vermachte Gabrieli Schütz einen seiner Ringe. Gabrieli war der einzige, den Schütz zeitlebens als seinen Lehrer bezeichnete. Als er 1613 wieder nach Kassel zurückkehrte, wurde
Heinrich Schütz by Giftmischer, u.a. () [WPD11/H00/22707]
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besuchte Schütz 1628 zum zweiten Mal Italien, wo er über ein Jahr lang blieb (dass er Claudio Monteverdi begegnete, ist denkbar, aber nicht gesichert). Dort empfing er maßgebliche neue Impulse für sein Werk. Auch das erste Buch seiner Symphoniae sacrae, das er nach seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1629 veröffentlichte, zeugt von diesem Aufenthalt. Die Dresdner Kapelle hatte jedoch schon in diesen Jahren so große Schwierigkeiten bei der Versorgung und Bezahlung ihrer Mitglieder, dass Schütz sich immer wieder nach Beschäftigungen
Heinrich Schütz by Giftmischer, u.a. () [WPD11/H00/22707]
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dann begann die ISG mit der Veröffentlichung einer Neuen Ausgabe sämtlicher Werke (Neue Schütz-Ausgabe), die mittlerweile 34 Bände hat (Stand: Dezember 2006) und voraussichtlich bis auf etwa 45 Bände anwachsen wird. 1979 begann die ISG mit der Herausgabe eines Schütz-Jahrbuches, das seither jährlich erschienen ist und wichtige Aufsätze zum Komponisten und seinem Umfeld enthält. Heinrich-Schütz-Stele von Berndt Wilde in Dresden Briefmarkenblock der DDR (1985) zum 400. Geburtstag Neben der Neuen Schütz-Ausgabe erscheint, von Günter Graulich herausgegeben, die Stuttgarter Schütz-Ausgabe, die aufführungspraktischen
Heinrich Schütz by Giftmischer, u.a. () [WPD11/H00/22707]
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Leben und Tod'.(* Ingeborg Stein: Heinrich Schütz und Köstritz. Quartus-Verlag; 2005, ISBN 3-931505-76-6, S. 86.) In Dresden erinnert unweit des Zwingers in der Grünanlage westlich des Zwingerteichs eine Stele an Schütz’ Wirken in Dresden. Berndt Wilde schuf das Denkmal 1985, das aus einer Sandsteinstele besteht, an der Bronzeplatten mit Szenen aus Schütz’ Zeit dargestellt sind.(Kunst im öffentlichen Raum. Informationsbroschüre der Landeshauptstadt Dresden, Dezember 1996.) Literatur Erich H. Müller: Heinrich Schütz – Gesammelte Briefe und Schriften. Regensburg 1931. Hans Joachim Moser: Heinrich
Heinrich Schütz by Giftmischer, u.a. () [WPD11/H00/22707]
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der Berliner Linie der Hohenzollern verwaltet wurde. 1618 endete die preußische Linie der Hohenzollern, als Albrecht II. starb. Herzogliche Regierung Nach der Verfassung des Herzogstaates führten vier Oberräte die Regierung: Oberburggraf, Obermarschall, Landhofmeister und Kanzler. Sie bildeten das sog. Etatsministerium, das bis 1804 bestand. Danach wurden die Würden zu Titeln, die an hervorragende Beamte verliehen wurden. Der Titel „Kanzler“ ging 1808 auf den Oberlandesgerichtspräsidenten über. Der Oberburggraf wohnte im Königsberger Schloss. Die Obermarschallei war auf dem Burgkirchenplatz, die Kanzlei in der
Herzogtum Preußen by Bruno Barrique, u.a. () [WPD11/H00/21364]
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Hasentiere von anderen Säugern unterscheidet, ist ein kreisrundes Loch im Innern der Augenhöhle (verschmolzene Foramina optica). Insgesamt besitzen Hasenartige 26 bis 28 Zähne. Das Gebiss hat oberflächliche Ähnlichkeiten mit dem der Nagetiere, allerdings besitzen die Hasenartigen ein zweites Paar Schneidezähne, das nur stiftartig entwickelt ist und hinter dem größeren Paar verborgen liegt (Duplizidentie). Die großen Schneidezähne sind mit Schmelz überzogen, wurzellos und wachsen während des ganzen Lebens. Wie bei den Nagern befindet sich zwischen Schneide- und Backenzähnen eine Lücke (Diastema), die
Hasenartige by Inkowik, u.a. () [WPD11/H00/21657]
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Südamerika, auf Madagaskar, den meisten südostasiatischen Inseln sowie Australien und dem ozeanischen Raum. Durch menschliche Einflussnahme sind sie heute weltweit verbreitet und fehlen nur in der Antarktis. Die weltweite Verbreitung betrifft dabei allerdings fast ausschließlich das europäische Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus), das als Fleischlieferant, Haus- und Jagdtier überall angesiedelt wurde, wo es überleben konnte. Die meisten Arten der Hasenartigen sind dagegen auch heute noch auf mehr oder weniger große Verbreitungsareale beschränkt. Lebensweise Verhalten [[Datei:Ochotona princeps.jpg|thumb|240px|Amerikanischer Pfeifhase (Ochotona
Hasenartige by Inkowik, u.a. () [WPD11/H00/21657]
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späteren Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein (1951–1954). Von 1937 bis 1939 war er als leitender Mitarbeiter bei der Niedersächsischen Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft in Berlin tätig. Von 1939 bis 1945 arbeitete er als Vermessungsingenieur und Bauleiter beim Architektur- und Ingenieurbüro Walter Schlempp, das der Verfügung des „Generalbauinspektors für die Reichshauptstadt“ Albert Speer unterstand.(Für Aufgaben im Reichsinteresse eingesetzt. In: Berliner Zeitung, 9. März 1994) Lübkes Unterschrift findet sich unter Bauzeichnungen von Konzentrationslagern. Deren Echtheit ist umstritten, gilt aber als wahrscheinlich. Seine Rolle dürfte
Heinrich Lübke by Hubertl, u.a. () [WPD11/H00/21717]
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Königin einnehmen ließ. Da Katharina von Aragón dem König nicht den gewünschten männlichen Thronfolger schenkte, sondern nur ein Mädchen – Prinzessin Maria –, verlangte Heinrich die Scheidung von Katharina, gestützt auf Recherchen seines Geheimdiplomaten Richard Croke und ein Gutachten von Stephen Gardiner, das die Ehe mit der Witwe seines Bruders von Anfang an für nichtig erklärte. Papst Clemens VII. war Heinrich nicht abgeneigt, da dieser schon gegen eine in England gerade erst aufkeimende protestantische Bewegung mit großer Härte vorgegangen war. Da der Papst
Heinrich VIII. (England) by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/24501]
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dass kritische Veröffentlichungen über die Heirat des Königs mit Anne Boleyn oder die Herstellung solcher Schriften als Hochverrat angesehen und mit dem Tode bestraft werden sollten. Am 3. November 1534 setzte Heinrich im Parlament die Suprematsakte (Act of Supremacy) durch, das den König als „höchstes Oberhaupt der Kirche von England auf Erden“ („supreme head in earth of the Church of England“) anerkannte und sagte sich damit endgültig von der römischen Kirche los. Das englische Volk musste unter Eid Heinrichs Oberhoheit sowohl
Heinrich VIII. (England) by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/24501]
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1553) schenkte, starb kurz nach der Geburt des Kindes am 24. Oktober 1537, vermutlich am Kindbettfieber. Ab 1538 ließ König Heinrich die englischen Klöster auflösen und konfiszierte deren Besitztümer. Das Parlament beschloss 1539 das „blutige Statut“ („The Six Bloody Articles“), das die Transsubstantiationslehre, die Konkomitanz („communio sub una specie“), das Verbot der Priesterehe, die Gültigkeit des Keuschheitsgelübdes, die Schriftgemäßheit der Privatmesse und die Ohrenbeichte unter Androhung schwerster Strafen bestätigte. Katholiken, die an der römischen Kirche festhielten, aber auch Protestanten, wurden verfolgt
Heinrich VIII. (England) by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/24501]