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Salm (1080–1088) gewählt. Die krisenhaften Wandlungsprozesse in der Zeit Heinrichs IV. schmälerten vor allem die ideellen Grundlagen der Königsherrschaft. Die Vorstellung von einem durch dynastische Kontinuität legitimierten Königtum trat zurück. Das Prinzip der fürstlichen Teilhabe an der Herrschaft im Reich, das durch die Königswahl begründet wurde, und der Idoneitätsgedanke, die Frage nach der Eignung eines Kandidaten, gewannen an Bedeutung. Heinrichs Versuch, die salische Königsgrablege Speyer als Inbegriff des Zusammenhangs von Herrschaftsanspruch und Königsdynastie zu präsentieren, änderte daran letztlich nichts. Die Auseinandersetzung
Heinrich IV. (HRR) by BesondereUmstaende, u.a. () [WPD11/H00/25544]
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Die jüngere Forschung urteilt differenzierter, ohne jedoch einen Konsens gefunden zu haben. Die zahlreichen negativen Urteile der Zeitgenossen über Lebens- und Amtsführung des Königs werden unterschiedlich interpretiert, gelten jedoch grundsätzlich als Indikatoren für das in seiner Zeit herrschende politische Klima, das von Auseinandersetzungen geprägt war, die auf grundsätzliche Konfliktlinien zurückgingen. Leben Herkunft und Kindheit Heinrichs vermutliche Geburtsstätte, die Kaiserpfalz Goslar, heute. Am 11. November 1050 wurde Kaiser Heinrich III. von seiner zweiten Frau Agnes von Poitou in der Kaiserpfalz Goslar – Hermann
Heinrich IV. (HRR) by BesondereUmstaende, u.a. () [WPD11/H00/25544]
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Heinrich eine Reihe ungewöhnlich umfangreicher Schenkungen. Zwölf Reichsklöster und -stifte (Polling, Malmedy, Benediktbeuern, Limburg an der Haardt, St. Lambrecht, Corvey, Lorsch, Kornelimünster, Vilich, Niederaltaich, Kempten, Rheinau) übertrug er an geistliche und weltliche Fürsten, um seinem herrscherlichen Handeln in einem Beziehungsgefüge, das auf Konsens, Gefolgschaft und Treue basierte, größere Autorität und Geltung zu verschaffen.(Hubertus Seibert: Geld, Gehorsam, Gerechtigkeit, Gebet. Heinrich IV. und die Mönche, in: Gerd Althoff (Hrsg.), Heinrich IV. Ostfildern 2009, S. 269–331, hier: S. 308–315.) Durch diese Aktionen griff
Heinrich IV. (HRR) by BesondereUmstaende, u.a. () [WPD11/H00/25544]
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lägen so ehrenvoll begraben.(Otto von Freising, Gesta Friderici I. imperatoris I 7.) Der sächsische Widerstand gegen Heinrich brach nach Rudolfs Tod keineswegs zusammen. Der Plan des Saliers, das Weihnachtsfest in Goslar zu feiern, scheiterte an einem großen sächsischen Heer, das sich diesem Vorhaben entgegenstellte. Daraufhin soll der König, um Sachsen dennoch dem salischen Königtum zu erhalten, den Fürsten angeboten haben, niemals wieder ihr Land zu betreten, falls sie seinen Sohn Konrad zum König wählten. Nach Bruno von Merseburg soll Otto
Heinrich IV. (HRR) by BesondereUmstaende, u.a. () [WPD11/H00/25544]
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Seelenheil des Vaters sorgten.(Stefan Weinfurter: Salisches Herrschaftsverständnis im Wandel. Heinrich V. und sein Privileg für die Bürger von Speyer, in: Frühmittelalterliche Studien, Bd. 36 (2002), S. 317–335.) In diesem Zusammenhang übertrug er am 14. August 1111 ein berühmtes Privileg, das er in goldenen Lettern und mit dem kaiserlichen Bild versehen über dem Speyerer Domportal anbringen ließ. Bürgerfreiheit, Privilegien und Wirtschaftsaufschwung sollten sich im Bewusstsein der Speyerer mit dem Gedächtnis an Heinrich IV. verbinden. Für das Gebetsgedächtnis war nunmehr eine ganze
Heinrich IV. (HRR) by BesondereUmstaende, u.a. () [WPD11/H00/25544]
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Angriffen und Verleumdungen der Gegenseite deutlich.(Tilman Struve: Der „gute“ Kaiser Heinrich IV. Heinrich IV. im Lichte der Verteidiger des salischen Herrschaftssystems, in: Gerd Althoff (Hrsg.), Heinrich IV., Ostfildern 2009, S. 161–188, hier: S. 182.) Das Carmen de bello saxonico, das mit der Unterwerfung der Sachsen bei Spier im Oktober 1075 endet, schließt mit dem Aufruf an den König, nach seinem Sieg Milde walten zu lassen. Das Carmen ist seinem Charakter nach ein die Person und die militärische Leistung Heinrichs IV
Heinrich IV. (HRR) by BesondereUmstaende, u.a. () [WPD11/H00/25544]
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Institutionen um Unterstützung für die verunsicherte Mannschaft bemüht. Mit einem 4:2 gegen Meisterschaftskandidat Schalke 04 am 30. Spieltag, einem 6:1 im letzten Heimspiel gegen Mönchengladbach und einem 3:0 am letzten Spieltag beim direkten Abstiegskonkurrenten VfL Bochum, für das die 96-Fans trotz einer Kartenverkaufssperre für Gästefans über 40 Prozent der Tickets erwerben konnten und fast durchweg in rot gekleidet in Bochum erschienen waren, war 96 schließlich doch noch die sportliche Rettung gelungen. Nach schwachen Testspielergebnissen und dem Pokalaus im
Hannover 96 by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/21776]
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Ein großes Echo in den Medien rief der 3:1-Sieg gegen Verfolger Bayern München am 25. Spieltag hervor, durch den der Champions-League-Qualifikationsplatz 3 verteidigt werden konnte. 96 lieferte sich in der Rückrunde ein Dauer-Kopf-an-Kopf-Rennen mit Bayern München um Platz 3, das erst am vorletzten Spieltag verloren ging. Am 27. Spieltag gewann 96 2:0 gegen die TSG Hoffenheim und stellte damit den Punkterekord aus der Saison 2007/08 mit 50 Punkten ein. Am 31. Spieltag wurde (auf Tabellenplatz 3) die Qualifikation für
Hannover 96 by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/21776]
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in der 89. Minute nicht gegeben, in Sevilla wurde Hannover ein eindeutiger Elfmeter nach einem Foul an Schlaudraff in der 75. Minute versagt. Im darauffolgenden Bundesligaspiel gegen Mainz folgte ein drittes, diesmal reguläres, wenn auch am Ende unglückliches 1:1, das als besonderes Ärgernis zum zweiten Mal in Folge die greifbar nahe Tabellenführung in der Bundesliga verhinderte, die Hannover 96 seit 21 Jahren nicht mehr inne gehabt hatte. Nach einer 0:3-Niederlage in Stuttgart und einem 0:0 zuhause gegen
Hannover 96 by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/21776]
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auch Vitamin A, B1 und B2. Die Nüsschen der Hagebutte sind mit feinen, widerhakenbestückten Härchen bedeckt, die bei Hautkontakt Juckreiz hervorrufen. Daher sollten die Samen nicht mitgegessen oder -verarbeitet werden. Vor allem Kinder nutzen sie gelegentlich zum Herstellen von Juckpulver, das bei Berührung schmerzt, juckt und eine Allergie hervorrufen kann. Wildwachsende Rosen sind wertvolle Nähr- und Schutzgehölze für viele Tierarten. So bieten Hagebutten ebenso wie die Früchte von Eiben, Sanddorn und Vogelbeere eine leicht zu findende, vitaminreiche Nahrung für viele Standvögel
Hagebutte by Spuk968, u.a. () [WPD11/H00/19573]
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mit Druckfarbe eingefärbt, was durch Aufdrücken eines faustgroßen, getränkten Ballens geschieht oder häufiger noch durch Überrollen mit einer Walze. Der Druck Der Druck erfolgt, indem die Holzplatte auf ein saugfähiges, also ungeleimtes und leicht angefeuchtetes Papier gepresst wird (oder umgekehrt), das dadurch die Farbe aufnimmt. Beim Reiberdruck geschieht dies durch Reiben des aufgelegten Papiers mit dem Handballen; beim Bürstendruck wird durch das Streichen einer Bürste über das Papier die notwendige enge Verbindung von Papier und Druckstock bewirkt. Am häufigsten wird der
Holzschnitt by Naginata, u.a. () [WPD11/H00/20343]
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ist von diesen das älteste grafische Druckverfahren. Babylonier und Ägypter hatten bereits geschnittene Holzstempel in weichem Ton abgedruckt, und im Kaiserreich China kannte man im 4. Jahrhundert sogar schon die Möglichkeit, reliefartig bearbeitete Inschriftensteine mit Tusche einzufärben und auf Papier, das man dort seit dem 1. Jahrhundert herzustellen wusste, abzureiben. Der Holzschnitt ist daher keine eigentliche Erfindung, sondern nur die Anwendung längst bekannter technischer Möglichkeiten auf einem bis dahin wenig genutzten Material. Einblattholzschnitt und frühe Buchproduktion [[Datei:Totentanz.gif|miniatur|Ausschnitt aus
Holzschnitt by Naginata, u.a. () [WPD11/H00/20343]
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das Refektorium der Nonnen befunden haben. Der langgestreckte rechteckige Hauptbau hat einen vorspringenden Ostflügel und ist in Bruchsteinmauerwerk errichtet. An der Westseite sind noch Teile des alten Kreuzgangs erhalten. Auf der Westseite des früheren Kreuzganghofes steht das Haus der Laienschwestern, das heute als Pfarrgemeindezentrum dient. An der Ostseite Wirtschaftshofes steht außerdem das 1712 fertiggestellte Pfarrhaus. Pfarrkirche St. Christina Herzebrock Pfarrkirche St. Christina in Herzebrock. Im Vordergrund sind Teile des neugestalteten Parks zu sehen. An den romanischen Turm aus dem 12. Jahrhundert
Herzebrock by Harry8, u.a. () [WPD11/H00/19509]
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war. Dabei entwickelte er eine enge Zusammenarbeit mit Rüstungsminister Albert Speer, um die Panzerproduktion erheblich zu erhöhen. Wie andere hohe Generale der Wehrmacht wurde Guderian von Hitler mit einer Dotation bedacht. Nach längerem Hin und Her mit den zuständigen Stellen, das ein Sachbearbeiter in der Reichskanzlei als „schlechthin unwürdig“ bezeichnete, übernahm er am 15. Oktober 1943 das 974 Hektar große Gut Deipenhof (poln. Glembokie) im Kreis Hohensalza im Warthegau. Über das Schicksal der polnischen Vorbesitzer ist nichts bekannt. Der geschätzte Ertragswert
Heinz Guderian by Drdoht, u.a. () [WPD11/H00/19740]
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Frankfurt am Main 2005, S. 208, Quelle BA N 1080/272.) Bis zu seinem Tod arbeitete er als Schriftsteller und Berater für das Amt Blank. In dieser Zeit schrieb er seine „Erinnerungen eines Soldaten“. Dieses Buch trug nicht unwesentlich dazu bei, das in der Nachkriegszeit populäre Bild von der „sauberen Wehrmacht“, die stets „anständig“ geblieben sei und „ehrenhaft“ gekämpft habe, in breiten Bevölkerungskreisen salonfähig zu machen. Die Grabstätte der Familie Guderian befindet sich auf dem Friedhof Hildesheimer Straße in Goslar. Schriften Achtung-Panzer
Heinz Guderian by Drdoht, u.a. () [WPD11/H00/19740]
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bei geeigneter Unterbringung dazu auch durchaus gefährliche Tiere zählen können: Skorpione, Giftschlangen, Riesenschlangen. Begriff Das Europäische Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren vom 13. November 1987 bestimmt in seinem Artikel 1 den Begriff Heimtier folgendermaßen: „Der Ausdruck Heimtier bezeichnet ein Tier, das der Mensch in seinem Haushalt zu seiner eigenen Freude und als Gefährten hält oder das für diesen Zweck bestimmt ist.“(Text des Europäischen Übereinkommens zum Schutz von Heimtieren (Amtliche Übersetzung Deutschlands)) Die Begriffe Haustier und Heimtier sind teils unscharf voneinander
Heimtier by Chobot, u.a. () [WPD11/H00/19142]
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eine Form des Griechischen sprach, die Koine (von {{Polytonisch|κοινός}} koinós „allgemein“). Die kulturellen Traditionen des Hellenismus überstanden den politischen Zusammenbruch und wirkten noch Jahrhunderte in Rom und im Byzantinischen Reich fort. Geschichtlicher Grundriss → Hauptartikel: Geschichte des Hellenismus Das Weltreich, das beim Zug Alexanders entstanden war und das er seinen Nachfolgern 323 v. Chr. hinterließ. Die hellenistische Welt 300 v. Chr. Die hellenistische Welt 200 v. Chr. Der makedonische König Alexander der Große, unter dessen Vater Philipp II. Makedonien zur Vormacht
Hellenismus by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/22094]
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es endgültig in eine römische Provinz um. Auch das griechische Mutterland geriet unter römische Kontrolle. 63 v. Chr. beseitigte die Eroberung Syriens durch Pompeius die letzten Reste der Seleukidenherrschaft. 30 v. Chr. nahm Oktavian Alexandria ein und gliederte das Ptolemäerreich, das seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. nicht viel mehr als ein römisches Protektorat gewesen war, ins Imperium ein. Damit endete die politischen Selbstständigkeit griechischer Staaten und auch die politische Geschichte des Hellenismus, während die kulturelle Ausstrahlung des Hellenismus bis in
Hellenismus by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/22094]
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der Bund in der Regel nicht in die inneren Angelegenheiten der Städte ein, er wandte sich allerdings gegen radikale Sozialreformen und griff bei Konflikten zwischen seinen Mitgliedern ausgleichend ein. Typisches Kennzeichen der sympolitischen Koina war ein gemeinsames Bundes- bzw. Bürgerrecht, das jedoch nicht das Polisbürgerrecht ersetzte. Als übergeordnete politische Instanz fungierte eine Bundesversammlung, deren Kompetenzen von Bund zu Bund variierten und die auch in der Regel jährlich wechselnde Bundesbeamte wählte, denen die Vertretung des Bundes nach außen oblag. Die spätgriechischen Bundesrepubliken
Hellenismus by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/22094]
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ihren Vorläufern vor allem durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Orient und den Barbaren. Es entwickelten sich Mischformen zwischen griechischer und orientalischer Kunst, beispielsweise im Osten Irans. Gleichzeitig war vor allem die Bildhauerei durch ein verstärktes Streben nach Realismus geprägt, das auch die Darstellung der in der klassischen Zeit wenig beachteten unteren Schichten mit einschloss und teilweise ins Groteske überging. Wichtige Merkmale der hellenistischen Kunst sind expressionistische Stilelemente und pathetische Motive (Beispiele: Trunkene Alte und Barberinischer Faun, beide in der Glyptothek
Hellenismus by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/22094]
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im Vorderen Orient lebten, so wurde diese Entwicklung durch den Alexanderzug intensiviert. In Syrien, Kleinasien und Ägypten war Griechisch noch Jahrhunderte nach der Auflösung der Diadochenreiche die Hauptverkehrssprache. Nicht zu unterschätzen ist auch der griechische Einfluss auf das römische Reich, das zwar die politische Vorherrschaft über die hellenistische Welt gewann, aber dieser nicht nur die kulturelle Autonomie beließ, sondern sich selbst der griechischen Kultur öffnete. Die Kenntnis der griechischen Sprache und Literatur wurde zum Kennzeichen des gebildeten Römers. Zwar gab es
Hellenismus by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/22094]
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v. Chr. jedoch vor allem jeweils in untereinander geschlossenen Bündnissen gegen einen Aggressor aus ihren Reihen wehrten, konnten sie sich später an die mittlerweile zur Vormacht im Mittelmeerraum gewordenen Römer wenden. Diese – und nicht die Diadochen – errichteten schließlich das Weltreich, das die unmittelbaren Nachfolger Alexanders des Großen nicht verwirklichen konnten. Der kulturelle Einfluss des Griechentums blieb jedoch ungebrochen. Quellen Poseidonios ist eine der Hauptquellen für die Zeit der Diadochen. Plutarch verglich in seinen Viten bedeutende Griechen und Römer. Kupferstich von Johann
Hellenismus by Regi51, u.a. () [WPD11/H00/22094]
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Gedenktafeln an seinen ehemaligen Wohnsitzen in Frankfurt. Literarische Werke Seit 1842 veröffentlichte er Gedichte und Theaterstücke unter verschiedenen Pseudonymen. Er bezeichnete sich selbst als Gelegenheitsversemacher. Weltweit bekannt wurde er durch sein von ihm selbst mit Bildern ausgestattetes Kinderbuch Der Struwwelpeter, das er zu Weihnachten 1844 für seinen ältesten Sohn schrieb. Vermutlich 1858 erstellte Hoffmann eine neue Fassung mit veränderten Bildern; auf dieser basieren alle folgenden Ausgaben des Struwwelpeter. 1851 veröffentlichte Hoffmann sein Weihnachtsmärchen „König Nußknacker und der arme Reinhold“. Die Erstausgabe
Heinrich Hoffmann by Josue007, u.a. () [WPD11/H00/19240]
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Englert u. Schlosser, Frankfurt a. M. 1926 (hrsg. v. Eduard Hessenberg) Bilderbücher Melodien zum Struwwelpeter Unterm Märchenbaum Kaspers lustige Streiche Die Insel Marzipan Der kleine ABC-Schütz Jung Purzelmann Lachende Kinder Höckchen-Döckchen Das Urmanuskript des Buches Drollige Geschichten und lustige Bilder, das den Struwwelpeter enthält, liegt im Germanischen Nationalmuseum (8° Hs 100921, 21 x 16,8 cm). Ausstellungen 2001 Schirn Kunsthalle Frankfurt: Heinrich Hoffmann trifft John Elsas. 2003 Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum: Im Blickpunkt August 2003 2009 Stadt Frankfurt am Main: ''Heinrich Hoffmann Sommer
Heinrich Hoffmann by Josue007, u.a. () [WPD11/H00/19240]
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Spätzeit der Republik bestand das stehende römische Heer aus Freiwilligen. Durch die Reform des römischen Heeres durch Marius (u.a. bedingt durch die Einfälle der Kimbern und Teutonen) wurde der Grundstein für das schlagkräftige römische Heer der Kaiserzeit gelegt, durch das erst die gigantische Expansion des Römischen Imperiums bewerkstelligt werden konnte. Die Truppenstärke zur Zeit der größten Ausdehnung des römischen Reiches wird auf ca. 400.000 (in der Spätantike wohl etwas stärker) geschätzt. In der Kaiserzeit wurde eine letzte große Reform des
Heer by Waldi66, u.a. () [WPD11/H00/19534]