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etc. nachvollziehen]] Eine Hashfunktion oder Streuwertfunktion ist eine Abbildung, die zu jeder Eingabe aus einer oft sehr großen Quellmenge eine Ausgabe aus einer kleineren Zielmenge erzeugt, den sogenannten Hashcode (oder Hashwert). Der Name „Hashfunktion“ stammt vom englischen Verb to hash, das sich als „zerhacken“ übersetzen lässt. Der deutsche Name lautet Streuwertfunktion. Beide Namen deuten darauf hin, dass diese Funktionen normalerweise darauf angelegt sind, die Daten zu „verstreuen“ und zu „zerhacken“ (siehe auch Zerhacker in der Funktechnik). Speziell in der Informatik verwendet
Hashfunktion by Nikkis, u.a. () [WPD11/H00/32325]
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zweiter Band. Gottfried August Bürger Im September 1786 veröffentlichte der deutsche Dichter Gottfried August Bürger in Göttingen sein Werk „Wunderbare Reisen zu Wasser und zu Lande – Feldzüge und lustige Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen“(Gottfried August Bürger: Münchhausen auf spiegel.de), das heute als bekannteste Fassung der Abenteuer des Lügenbarons gelten kann. Das Werk stellt teilweise eine Übersetzung von Raspes Vorlage, teilweise Bürgers eigene Schöpfung dar. Auf der Basis von Raspes fünfter Auflage veröffentlichte Bürger im Herbst 1788 eine zweite, erweiterte Ausgabe
Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen by 83.83.58.150, u.a. () [WPD11/H00/32790]
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auf dem Gebiet der Darstellungs- und Redekunst. Im lettischen Dunte können heute noch die Schenke, wo Münchhausen seine ersten Lügengeschichten erzählt haben soll, sowie Teile des ehemaligen Landsitzes derer von Dunten besichtigt werden, darunter das restaurierte Forsthaus, die renaturierten Müllerteiche, das als Museum wiedererbaute Gutshaus und die alte Wäscherei. Seit dem 18. Juli 2005 steht im Kaliningrader Zentralpark ein Münchhausendenkmal, das auf Initiative des Klubs der „Enkel Münchhausens“ (Внучата Мюнхгаузена) als Geschenk der Partnerstadt Bodenwerder errichtet wurde. Es stellt Münchhausen beim
Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen by 83.83.58.150, u.a. () [WPD11/H00/32790]
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erzählt haben soll, sowie Teile des ehemaligen Landsitzes derer von Dunten besichtigt werden, darunter das restaurierte Forsthaus, die renaturierten Müllerteiche, das als Museum wiedererbaute Gutshaus und die alte Wäscherei. Seit dem 18. Juli 2005 steht im Kaliningrader Zentralpark ein Münchhausendenkmal, das auf Initiative des Klubs der „Enkel Münchhausens“ (Внучата Мюнхгаузена) als Geschenk der Partnerstadt Bodenwerder errichtet wurde. Es stellt Münchhausen beim Ritt auf der Kanonenkugel dar. Der Baron stand überdies Pate für den Begriff der Münchhaus(en)iade, eine literarische Gattungsbezeichnung
Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen by 83.83.58.150, u.a. () [WPD11/H00/32790]
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Er konnte sich jedoch erst nach seinem Übertritt zum Katholizismus endgültig auf Frankreichs Thron durchsetzen. Als König baute Heinrich IV. das von den Bürgerkriegen zerrüttete Land wieder auf und formte die Grundlagen für den französischen Einheitsstaat. Das Edikt von Nantes, das den französischen Protestanten freie Religionsausübung zusicherte, war einer der maßgeblichsten Erlasse seiner Regierungszeit. Außenpolitisch positionierte er das Land wieder als ernstzunehmende Großmacht und nahm den Kampf Frankreichs gegen das Haus Habsburg wieder auf, um so die Vorherrschaft in Europa zurückzugewinnen
Heinrich IV. (Frankreich) by 91.33.32.6, u.a. () [WPD11/H00/32709]
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nach langer Zeit wieder geeint, nachdem der Herzog von Savoyen, Karl Emanuel I., aus der Provence vertrieben und die Bretagne unterworfen worden war. Am 13. April 1598 erließ Heinrich IV. als eine seiner größten politischen Entscheidungen das Edikt von Nantes, das bis zum Edikt von Fontainebleau 96 Jahre Religionsfrieden sichern sollte. Den protestantischen Franzosen wurde zwar keine vollständige, aber doch weitgehende Gleichberechtigung gegenüber den Katholiken durch entsprechende Privilegien, Zugang zu öffentlichen Ämtern und 100 sichere Orte in ganz Frankreich zugesprochen. Mit
Heinrich IV. (Frankreich) by 91.33.32.6, u.a. () [WPD11/H00/32709]
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zu seinem Tod wirkte. Werke Die lateinische Übersetzung des Alten Testaments [[Datei:Dürer-Hieronymus-im-Gehäus.jpg|miniatur|Albrecht Dürer: Hieronymus im Gehäus, 1514]] Hieronymus ist der Verfasser der Vulgata, der lange Zeit maßgeblichen Bibelübersetzung der katholischen Kirche. Er übersetzte in ein Latein, das er behutsam dem Sprechlatein seiner Zeit annäherte. Fürs Neue Testament überarbeitete er die ältere Übersetzung Vetus Latina (früher auch Itala genannt). Hieronymus beherrschte klassisches und zeitgenössisches Latein sowie Griechisch und berief sich in seinen Schriften auch auf jüdische Gelehrte, die
Hieronymus (Kirchenvater) by Benowar, u.a. () [WPD11/H00/32208]
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Christenheit erstmals eine Darstellung der Geschichte „von Abraham“ bis in die Gegenwart zur Verfügung.(Rebenich, Jerome, S. 27.) Nach den Angaben im Vorwort zur Chronik plante er auch ein umfassenderes Geschichtswerk über die Zeit der Kaiser Gratian und Theodosius I., das er aber (wie andere geplante Werke) nicht mehr verfasste. Titelkirche des heiligen Hieronymus [[Datei:Albrecht Dürer-St Jerome in the Wilderness-1495..jpg|miniatur|Albrecht Dürer, Der heilige Hieronymus in der Einöde, 1495]] Die Titelkirche San Girolamo dei Croati (Heiliger Hieronymus der
Hieronymus (Kirchenvater) by Benowar, u.a. () [WPD11/H00/32208]
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Das Hidden Markov Model (HMM) ist ein stochastisches Modell, das sich durch zwei Zufallsprozesse beschreiben lässt. Es ist die einfachste Form eines dynamischen Bayes'schen Netzes. Der erste Zufallsprozess entspricht dabei einer Markov-Kette, die durch Zustände und Übergangswahrscheinlichkeiten gekennzeichnet ist. Die Zustände der Kette sind von außen jedoch nicht direkt zu
Hidden Markov Model by Inkowik, u.a. () [WPD11/H00/31148]
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des Sprachsignals) zu erkennen gilt. Eine weitere Anwendung besteht darin, für ein gegebenes HMM durch eine Suche in einer Stichprobe von sequentiellen Daten solche Sequenzen zu finden, die sehr wahrscheinlich von diesem HMM erzeugt sein könnten. Beispielsweise kann ein HMM, das mit Vertretern einer Proteinfamilie trainiert wurde, eingesetzt werden, um weitere Vertreter dieser Familie in großen Proteindatenbanken zu finden. Geschichte Hidden Markov Modelle wurden erstmals von Leonard E. Baum und anderen Autoren in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre publiziert. Eine
Hidden Markov Model by Inkowik, u.a. () [WPD11/H00/31148]
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Models | Band=IEEE Transactions on accoustics, speech and signal processing | Nummer=37 | Auflage= | Verlag=IEEE | Jahr=1989 | Monat=November | Seiten=1641-1648 | Originalsprache=Englisch | Kommentar=IEEE Nr. 8930533, 0096-3518/89/1100-1641}} Weblinks HMM R-Package zum Modellieren und Analysieren von Hidden Markov Modellen, das unter GPL2 frei verfügbar ist http://code.google.com/p/jahmm/ HMM Java-Bibliothek, die unter der neuen BSD-Lizenz verfügbar ist. http://www.ghmm.org HMM C-Bibliothek, die unter der LGPL frei verfügbar ist
Hidden Markov Model by Inkowik, u.a. () [WPD11/H00/31148]
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British Fantasy Awards 2009 Mangazeichner Schon früh zeichnete Miyazaki auch Comics, wie z.B. eine Adaption von Toeis Puss 'n Boots. Später folgten weitere eigene Geschichten mit verschiedenen Themen. Das wohl bekannteste Werk ist Nausicaä aus dem Tal der Winde, das später auch als Vorlage für den gleichnamigen Anime diente. Literatur Alessandro Bencivenni: Hayao Miyazaki – Il dio dell'anime. Le Mani, 2004, ISBN 88-8012-251-7 (italienisch) Dani Cavallaro: The Animé Art of Hayao Miyazaki. McFarland & Co., 2006, ISBN 0-7864-2369-2 (englisch) Peter M. Gaschler
Hayao Miyazaki by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/32093]
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Jahre 2004 vollständig sanierte Heider Wasserturm mit Trauzimmer des Heider Standesamtes die ‚Museumsinsel‘ mit dem Klaus-Groth-Museum, Heider Heimatmuseum und dem Stammhaus der Familie des Komponisten Johannes Brahms. Aus dem 19. Jahrhundert stammt die Tradition des Hohnbeers (Hohn = Hahn; beer = Fest), das zur Karnevalszeit stattfindet. Seit 1990 findet alle zwei Jahre im Juli der Heider Marktfrieden, ein Mittelaltermarkt, statt. Seit Juli 2007 wirbt die Stadt Heide mit dem Slogan „Marktstadt im Nordseewind“. Stolpersteine für Nazi-Opfer In Heide gibt es sieben Stolpersteine zur
Heide (Holstein) by Kaisersoft, u.a. () [WPD11/H00/31220]
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Beschlüsse des Zeus und führt die Seelen der Verstorbenen in den Hades (Unterwelt). Er gehört zu den zwölf großen Olympischen Göttern. Etymologie und weitere Namen Meist wird der Name auf das griechische Wort herma ({{Polytonisch|ἕρμα}} „Felsen“, „Stein“, „Ballast“) zurückgeführt, das sich auf die Steinpfeiler am Rand griechischer Straßen beziehen soll, die zur Kennzeichnung heiliger Orte aufgestellt wurden. Aber auch eine Herkunft aus der Sprache der vorgriechischen Bevölkerung Arkadiens, wo die Herkunft seines Kultes angenommen wird, ist nicht ausgeschlossen. Die römische
Hermes by Mushushu, u.a. () [WPD11/H00/31735]
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In der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts verfügte er über Streubesitz im Aargau, im Breisgau, im Frickgau, im Oberelsass und im Zürichgau. Im Aargau konzentrierte sich der Eigenbesitz (Allod) auf das Gebiet zwischen der Aare und der Mündung der Reuss, das so genannte Eigenamt. Weitere Besitzungen lagen weiter südlich in der Gegend um Muri und Bremgarten. Guntrams Sohn Lanzelin (oder Kanzelin) erteilte den Auftrag, unter Verwendung vorhandener Mauern eines römischen Kastells an der Aare eine kleine Burg zu errichten, das Schlösschen
Habsburg (Burg) by Mopskatze, u.a. () [WPD11/H00/34647]
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Ungewöhnlich ist, dass der im letzten Drittel des 11. Jahrhunderts erbaute Ostturm gegenüber dem Steinhaus um etwa 45° gedreht war, so dass er das ältere Kerngebäude nur mit einer Ecke berührte. An die Nordseite des Turms grenzte ein kleines Mauergeviert, das als Latrinenschacht diente. Zur selben Zeit wie der Ostturm entstand der Ostbering. Diese Ringmauer begann am Latrinenschacht, führte anschliessend dem Rand des Halsgrabens entlang und mündete schliesslich an der Südseite beim Torzwinger. Der ebenfalls künstlich angelegte Halsgraben ist heute gut
Habsburg (Burg) by Mopskatze, u.a. () [WPD11/H00/34647]
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Betrieben wurde die Straßenbahn bis 1952 von der Paderborner Elektrizitätswerke und Straßenbahn AG, kurz PESAG genannt. Siedlung Moorlage Im Osten Horns entstand zu Anfang des Zweiten Weltkriegs die Siedlung Moorlage. Grund war die Umsiedlung des Dorfes Haustenbeck in der Senne, das dem Truppenübungsplatz Senne weichen musste. Ein Großteil der Dorfgemeinschaft zog nach Horn, wo die Firma Künnemeyer Arbeitskräfte suchte. Die Landwirte erhielten Höfe von der Reichsumsiedlungsgesellschaft RUGES. Am 18. Februar 1938 kam der erste Vorschlag, eine geschlossene Siedlung aufzubauen. Etwa vierzig
Horn-Bad Meinberg by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/H00/34395]
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wirkt sehr gedrungen. Die Gewölbe ruhen auf zwei mächtigen Rundpfeilern. Zur Ausstattung gehören ein Taufstein von 1589 und ein aus dem 17. Jahrhundert stammender Orgelprospekt. Im Chor befindet sich ein mit gotischen Schnitzereien versehenes Chorgestühl aus dem späten 15. Jahrhundert, das im 19. Jahrhundert überarbeitet wurde. An der Südostwand des Seitenschiffes ist seit 1859 das Epitaph des Cordt von Mengerssen (+1561) angebracht. Ursprünglich war es im Chorbereich aufgestellt. Im Schiff hängen fünf Kronleuchter, die 1708 von der Stadt Horn und der
Horn-Bad Meinberg by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/H00/34395]
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der Mittelstraße erhalten. Besonders reizvoll ist die Baugruppe Nordstraße 21-33. Der Massivbau blieb bis weit in das 19. Jahrhundert hinein eine Ausnahmeerscheinung. An Einzelbauten sind zu erwähnen: Burgstraße 27, bezeichnet 1663. Heerstraße 47 ist ein im 18. Jahrhundert erbautes Dielenhaus, das über unterkellertes Hinterhaus verfügt. Kirchstraße 2. Obwohl das gut erhaltene Dielenhaus am Torbalken mit „1860“ bezeichnet ist, dürfte es im Kern noch aus dem 17. Jahrhundert stammen. Mittelstraße 48. Das Giebelhaus mit jüngerer Utlucht, dessen Erdgeschoss durch Ladenbeinbauten beeinträchtigt ist
Horn-Bad Meinberg by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/H00/34395]
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Natursehenswürdigkeiten Deutschlands. Im ihrem Umkreis ist ein Gebiet von ca. 140 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Im frühen 12. Jahrhundert bestand hier eine christliche Wallfahrtsstätte. In die Wand des Hauptfelsens wurde ein 3,6 Meter breites und 5 Meter hohes Relief gemeißelt, das die Kreuzabnahme Christi darstellt. Am Fuße der Felsen ist die Wiembecke zu einem kleinen See aufgestaut. Im Ortsteil Wehren entspringt die Werre, ein Nebenfluss der Weser. Der Norderteich im Ortsteil Billerbeck wurde künstlich durch Stauung angelegt und ist das älteste
Horn-Bad Meinberg by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/H00/34395]
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In der Regel war das Volumen jedoch deutlich größer als das von Homo habilis (ca. 600 bis 700 cm3) oder Homo rudolfensis (ca. 750 cm3). Das Gehirnvolumen der Homo erectus-Funde aus Sangiran und Trinil wird mit rund 930 cm3 angegeben, das der Peking-Menschen mit rund 1060 cm3, das der Funde aus Ngandong mit rund 1150 cm3.(G. J. Sawyer, Viktor Deak, S. 85 (H. habilis), S. 79 (H. rudolfensis), S. 115 und 124 (H. erectus)) Einen wichtigen Hinweis auf die Dauer
Homo erectus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/34885]
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deutlich größer als das von Homo habilis (ca. 600 bis 700 cm3) oder Homo rudolfensis (ca. 750 cm3). Das Gehirnvolumen der Homo erectus-Funde aus Sangiran und Trinil wird mit rund 930 cm3 angegeben, das der Peking-Menschen mit rund 1060 cm3, das der Funde aus Ngandong mit rund 1150 cm3.(G. J. Sawyer, Viktor Deak, S. 85 (H. habilis), S. 79 (H. rudolfensis), S. 115 und 124 (H. erectus)) Einen wichtigen Hinweis auf die Dauer der Kindheit im Vergleich zum modernen Menschen
Homo erectus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/34885]
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Awash-Fluss in Äthiopien. Berhane Asfaw et al.: Remains of Homo erectus from Bouri, Middle Awash, Ethiopia. In: Nature, Band 416, 2002, S. 317–320; {{DOI|10.1038/416317a;}}. Vergl. dazu. science.orf.at: Homo erectus: Weltweiter Urahne des Menschen. Hierzu gehören das Schädeldach BOU-VP-2/66, das am 27. Dezember 1997 geborgen und auf ein Alter von rund 1 Mio. Jahre datiert wurde. Aus diesem Fund wurde ein Schädelvolumen von 995 cm3 abgeleitet sowie – gestützt auch durch die Analyse mehrerer Oberschenkelknochen-Fragmente – eine enge morphologische Nähe zu gleich
Homo erectus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/34885]
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Verwendung des Artnamens Homo heidelbergensis verzichteten. Diese Auffassung wird noch heute von europäischen Forschern vertreten, die daher auch den Unterkiefer von Mauer als lokale (europäische) Spätform des Homo erectus ausweisen; hierzu zählt unter anderem das Geologisch-Paläontologische Institut der Universität Heidelberg, das den Unterkiefer seit 1908 verwahrt und ihn als Homo erectus heidelbergensis ausweist.(geopal.uni-hd.de) Ähnlich argumentieren die französischen Entdecker des [[Mensch von Tautavel|Homo erectus tautavelensis]], die osteuropäischen Erforscher des [[Fundplatz Bilzingsleben#Die Vormenschenfunde von Bilzingsleben|Homo erectus bilzingslebensis]] und Alfred
Homo erectus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/34885]
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damit zerstört. Danach wurden die Steine der Ruinen als Material für andere Gebäude genutzt. Diese weitergehende Zerstörung wurde erst 1808 durch ein Dekret des Königs von Württemberg beendet. Das Gebiet des Klosters Hirsau wurde bis 1807 vom Klosteramt Hirsau verwaltet, das dann mit dem Oberamt Calw vereinigt wurde. 1830 wurde eine eigenständige Gemeinde Hirsau innerhalb des Oberamts Calw gebildet. Bahnhof Hirsau 1874 erfolgte der Anschluss an die Nagoldtalbahn, der dem Ort Anbindungen in Richtung Pforzheim und Horb bescherte, außerdem konnte man
Hirsau by AHZ, u.a. () [WPD11/H00/30670]