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untergebracht. Alle sind in ihrer Heimatgemeinde ebenfalls in einer Feuerwehr, in der sie auch ihre Grundausbildung und weiterführende Lehrgänge absolviert haben. Betreut wird die „Studentenfeuerwehr“ von einem Hochschulmitarbeiter, der diese maßgeblich ins Leben gerufen hat. Als Fahrzeug dient ein Mannschaftstransportfahrzeug, das tagsüber an der Hochschule stationiert wird. Die Löschgruppe fährt Einsätze im gesamten Stadtgebiet, wodurch die Tagesverfügbarkeit von Einsatzkräften erhöht wird. Studentenradio Seit Dezember 2005 sendet das hochschuleigene Studentenradio dreimal die Woche ein Radioprogramm im zusammen mit der Universität Bonn betriebenen
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg by 86.88.213.221, u.a. () [WPD11/H00/08658]
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und 725 v. Chr. im Nordreich Israel wirkte. Das ihm zugeschriebene gleichnamige Buch eröffnet die Reihe des Zwölfprophetenbuchs im Tanach, der hebräisch-aramäischen Bibel, mit der Geschichte über ein Gottesbild, das Hosea auf der Grundlage der eigenen leidvollen Liebeserfahrung entwickelte, und das die verzweifelte Liebe zu Israel darstellt. Autor und Zeitgeschichte Hos 1,1 stellt Hosea als Sohn Beeris vor ({{B|Hos|1|}}). Mehr erfährt man nicht über seine Herkunft. Er stammte aber wohl aus dem Nordreich, denn er bezog sich ausschließlich auf
Hosea by Pittimann, u.a. () [WPD11/H00/10436]
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an: Sie seien die Räuber, Mörder und Ehebrecher, die dem König nur nach dem Mund reden, dabei böse Pläne aushecken und den Niedergang des Staates verschulden. Des Königs törichtes Hin- und Herlaufen zwischen den Großmächten ändere nichts an dem Gericht, das allen bevorstehe: Denn das Gerede von Umkehr und die Selbstkasteiung - sie ritzen sich wund um Korn und Wein (Hos 7,14) - sei nichts als Lüge, dahinter verberge sich nur der Wunsch, Gott für eigene Zwecke einzuspannen: Das soll ihnen in Ägypten
Hosea by Pittimann, u.a. () [WPD11/H00/10436]
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Encyclopédie Française von Denis Diderot, 1772). Die Hölle in verschiedenen Religionen Altes Persien Schon in der alten monotheistischen Religion des Zoroastrismus aus dem iranischen Raum (ab etwa 1800 v. Chr.) ist von einem Endgericht und von einem Feuerbad die Rede, das von den guten Menschen wie Milch und Honig empfunden wird, von den schlechten Menschen aber wie heißes Metall. Die Seele hielt sich für drei Tage in der Nähe der Toten auf und wurde dann über eine Brücke von drei Göttern
Hölle by Martin1978, u.a. () [WPD11/H00/12018]
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Konzil in Konstantinopel verurteilt. Ein Teil der Christen wendet sich bis heute gegen die Lehre von der Ewigkeit der Höllenstrafen oder lehnen die Hölle als Ganzes ab, oft entgegen der offiziellen Lehre ihrer Kirche. Mit ihrem Bibelverständnis sowie dem Gottesbild, das die Barmherzigkeit und Güte, Allmacht und Gerechtigkeit Gottes betont, lässt sich die Lehre von der Hölle ihrer Meinung nach nicht vereinbaren. Das Christentum sieht sich als Erlösungsreligion, nach welcher die der Sünde und dem Tod verfallenen Menschen durch den Sühnetod
Hölle by Martin1978, u.a. () [WPD11/H00/12018]
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Liturgie wurde die Sicht der Apokatastasis in der Assyrischen Kirche übernommen. Von der katholisch-orthodoxen Reichskirche wurde diese Sichtweise abgelehnt. In einem lokalen Konzil vom 543 wurde die Allversöhnungslehre verurteilt, beeinflusst durch das von Kaiser Justinian I. verfasste Liber adversus Origenem, das im Edikt contra Origenem endet. Das Zweite Ökumenische Konzil von Konstantinopel im Jahre 553 verabschiedete den Kanon: Wenn einer sagt oder meint, die Bestrafung der Dämonen und der gottlosen Menschen sei zeitlich und werde zu irgendeiner Zeit ein Ende haben
Hölle by Martin1978, u.a. () [WPD11/H00/12018]
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August 1500 Hispaniola erreicht. Er nahm Christoph und Bartolomeo Kolumbus gefangen und schickte sie in Ketten nach Spanien. Hier wurden die beiden Männer durch das Königspaar begnadigt, jedoch nicht wieder in ihre ehemaligen Ämter eingesetzt. Unter dem 1503 eingeführten Encomienda-System, das die Indios zur Zwangsarbeit verpflichtete, litten diese sehr. Nach den Aufzeichnungen vom Zeugen Las Casas lebten auf Hispaniola 1508 nur noch 60.000 Indios. Neben den unmenschlichen Arbeitsbedingungen in der Sklavenarbeit und der Verfolgung von Flüchtigen starben zusätzlich viele Indios durch
Hispaniola by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/10829]
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Einwohnern, die 1790 gezählt wurden, waren nur 15.000 Sklaven. Am 22. Juli 1795 wurde zwischen Spanien und Frankreich der Friede von Basel beschlossen, in dem Spanien Santo Domingo Frankreich überlassen musste. Das Land wurde an das französische Saint Domingue angeschlossen, das die Oberhoheit über Santo Domingo jedoch nur theoretisch ausübte. Am 26. Januar 1801 besetzte Toussaint L’Ouverture (auch mit Hilfe von Weißen) das (praktisch noch) spanische Santo Domingo. Die Sklaverei wurde abgeschafft. Saint Domingue Nach Saint-Domingue wurden sehr viele Sklaven
Hispaniola by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/10829]
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Hyperlinks entspricht logisch dem Querverweis aus der konventionellen Literatur, bei der das Ziel des Verweises allerdings in der Regel manuell aufgesucht werden muss. Allgemeiner Aufbau und Funktionsweise Man spricht von einem verlinkten Dokument, wenn es mindestens ein weiteres Dokument gibt, das mit einer gültigen Verknüpfung (Hyperlink) auf dieses Dokument verweist und dadurch ein Zugriff auf dieses Dokument möglich wird. Der Link des verlinkenden Dokuments besteht in der Regel aus zwei Teilen, einen für den Benutzer „sichtbaren“ Teil (ein Bild oder ein
Hyperlink by Zaibatsu, u.a. () [WPD11/H00/02924]
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Link des verlinkenden Dokuments besteht in der Regel aus zwei Teilen, einen für den Benutzer „sichtbaren“ Teil (ein Bild oder ein angezeigter Text, der dem Benutzer anzeigt, was er erwarten kann), sowie einen unsichtbaren Teil, das Linkziel im unsichtbaren Quelltext, das für diesen Link hinterlegt ist. Solche Links werden verwendet, um den Lesefluss nicht zu unterbrechen oder wenn bei Weblinks nicht die vollständige Internetadresse angezeigt werden soll. In einem Link können weitere Metainformationen hinterlegt sein, z. B. ob die Anzeige zum
Hyperlink by Zaibatsu, u.a. () [WPD11/H00/02924]
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früheren Version eingebettet ist. Ist das Dokument dagegen verknüpft, befindet sich lediglich ein Verweis auf die Zieldaten im Quelltext. Wenn vom verknüpften Dokument einzelne Inhalte verändert werden, geschieht die Veränderung nicht im eigentlich geladenen Dokument, sondern in dem Dokument, auf das sich die Verknüpfung bezieht und das für den Benutzer unsichtbar ebenfalls geladen wurde. Diese Änderung wirkt sich auf alle Dokumente aus, die dieselben Verknüpfungen enthalten. Auch Phrasen, die über besondere Listen programmintern verwaltet und über eine definierte Tastenfunktion abgerufen werden
Hyperlink by Zaibatsu, u.a. () [WPD11/H00/02924]
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Indie-Rock und der besonders zu Beginn und Mitte der 1990er Jahre erfolgreichen Richtung komponierender Sängerinnen (Sheryl Crow, Alanis Morissette, Sarah McLachlan, Tori Amos etc.) hin zur stärkeren Integration von Elementen auch der Pop-Musik. Den Übergang stellt hier South (2001) dar, das auf die rockigeren Alben Oyster (1994) und Siren (1998) folgte. Mit Storm (2003) schuf sie noch einmal ein gitarrenlastiges Werk, während Redbird (2005) wiederum verschiedene Variationen der Vorgänger vereint. Dagegen konzentriert sich The Jasmine Flower (2008) durch stark reduzierte Instrumentierung
Heather Nova by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/07988]
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verwendet sie auch das Keyboard. Für ruhigere Lieder benutzt sie oftmals die Akustikgitarre, früher im Zusammenspiel mit dem Cello, heutzutage mit dem Q-Chord, dem Tamburin, der Violine oder dem Piano. Für ihre Studioalben hat sie zudem bereits das Theremin verwendet, das sie selbst eingespielt hat. Auf dem Album Redbird arbeitete sie unter anderem mit den Wiener Symphonikern und einem Gospelchor zusammen. Eine Abkehr von Elementen des Pop und damit eine Rückbesinnung bietet The Jasmine Flower. Neben der akustischen Gitarre werden die
Heather Nova by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/07988]
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ihrem nunmehr neuen Künstlernamen 'Heather Nova' (der Name 'Frith' wurde oftmals falsch ausgesprochen) erschien 1993 auf dem Butterfly Label von Youth ihr erstes Album Glow Stars, das zuhause auf einem 8-track Rekorder eingespielt wurde. Mit dem Erfolg des Live-Albums Blow, das im selben Jahr folgte, durfte Heather Nova nun eine Band zusammenstellen und erste Konzerte auf dem europäischen Festland geben. Auf Blow war das Cello zu hören, eine Idee von Felix Tod, für die damalige Zeit eine äußerst ungewöhnliche Instrumentation für
Heather Nova by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/07988]
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wurde regelmäßiger Gast im Musikfernsehen. Es folgte eine lange Tournee durch Europa, auf der das Live-Album Wonderlust eingespielt wurde. Auch in den USA gab sie viele Konzerte. Zudem wendete sie sich nun vermehrt verschiedenen Nebenprojekten zu. Heather Nova wurde eingeladen, das Titellied Gloomy Sunday zum deutsch-ungarischen Film Ein Lied von Liebe und Tod zu singen und veröffentlichte es 1999 als Single. Zum anderen arbeitete sie mit der schwedischen Band Eskobar zusammen, mit der sie die Single Someone New aufnahm. Das Live-Album
Heather Nova by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/07988]
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singt für kleine Patienten. In: Schwarzwälder Bote'' vom 15. November 2010.) Seit der Sommertour 2010 wurden einige Lieder (Burning to Love, Everything Changes, Save a Little Piece of Tomorrow, Turn the Compass Round) des neuen Albums 300 Days at Sea, das im Mai 2011 veröffentlicht wurde, vorgestellt. Diskografie Alben 1990: These Walls (EP, Vinyl - als Heather Frith) 1993: Glowstars 1993: Blow (Live-Album) 1994: Oyster 1995: Live From the Milky Way (Live-Album) 1997: The First Recording (Wiederveröffentlichung der These-Walls-EP, CD) 1998: Siren
Heather Nova by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/07988]
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es sich bei Hahnemanns Selbstbeobachtungen um eine allergische Reaktion aufgrund einer Sensibilisierung für Chinin, da er das Mittel bereits früher eingenommen hatte.(William E. Thomas: Hahnemann’s Allergy to Quinine. 1998, online) Andererseits ist Chinin als Diastereomer des Chinidin bekannt, das die Herzfrequenz erhöht. Dieser Effekt der Herzfrequenzerhöhung wurde zu dieser Zeit als Fieber gewertet, da Thermometer für die Fiebermessung nicht üblich waren. Dies könnte ebenfalls Hahnemanns Beobachtung erklären. Hahnemann verzichtete zunächst auf Versuche einer theoretischen Begründung. In seinem Spätwerk(ausführlich
Homöopathie by Rainer Wolf, u.a. () [WPD11/H00/12700]
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Testament, Hebräische Bibel) und dessen Folgetraditionen, dann als „Biblisch-Hebräisch“, definiert; im Hebräischen wird dafür die Selbstbezeichnung sefat hathora („Sprache der Tora“) verwendet. Sprachwissenschaftlich gesehen ist (Alt-)Hebräisch ein unter soziolinguistischem Gesichtspunkt eher marginales südkanaanäisches Dialektkonglomerat des 1. Jahrtausends v. Chr., das in einem Dialektkontinuum mit den kanaanäischen Sprachen Moabitisch, Ammonitisch, Edomitisch, Ugaritisch, Phönizisch usw. stand. Die heilige Schrift der Juden, die hebräische Bibel, wurde im Laufe des 1. Jahrtausends v. Chr. überwiegend in Hebräisch kodifiziert und den folgenden Generationen weitergegeben. Nach
Hebräische Sprache by Naginata, u.a. () [WPD11/H00/07924]
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meisten modernen Linguisten behandeln beide als ein und dieselbe Sprache. Der älteste bekannte hebräische Text ist der auf eine Tontafel niedergeschriebene Gezer-Kalender von 925 v. Chr., der heute in Istanbul ausgestellt ist. Spätere Geschichte Die Juden im Perserreich benutzten Aramäisch, das für die folgenden 700 Jahre zur Umgangssprache wurde und vor allem in der Bibelübersetzung Targum und im Talmud literarisch verwendet wurde. Aramäisch gehört ebenfalls zum nordwestlichen Zweig der semitischen Sprachen und ist somit dem Hebräischen sehr nahe verwandt. In der
Hebräische Sprache by Naginata, u.a. () [WPD11/H00/07924]
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Genezareth. Vor allem zwei Familien von Masoreten sind hier bedeutsam: die Ben Ascher und die Ben Naftali. Nachdem bereits vorher in Babylonien wie in Palästina Texte punktiert worden waren, schuf Aaron ben Mosche ben Ascher das ausführlichste und gründlichste Punktationssystem, das sich schließlich durchsetzte. Der allgemein anerkannte jüdische hebräische Bibeltext, der seit dem 16. Jahrhundert auch von christlichen Theologen der exegetischen Arbeit am Alten Testament zu Grunde gelegt wird, geht auf die Familie Ben Ascher zurück. In der Biblia Hebraica Stuttgartensia
Hebräische Sprache by Naginata, u.a. () [WPD11/H00/07924]
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und der Vergleich mit griechischen Umschriften des Hebräischen in der Septuaginta und der Hexapla des Origenes haben gezeigt, dass die Masoreten von Tiberias in ihrer Punktation nicht von der gängigen Volkssprache ausgingen, sondern zum Teil ein ideales philologisches Konstrukt schufen, das vor allem religiösen Bedürfnissen genügen sollte. Hebräische Schrift Siehe Hebräisches Alphabet sowie die Einträge unter den einzelnen Buchstaben, von Aleph bis Taw. Schreibrichtung von rechts (oben) nach links. Grammatik {{Hauptartikel|Althebräische Grammatik}} Für die Grammatik des Modernen Hebräisch siehe Ivrit
Hebräische Sprache by Naginata, u.a. () [WPD11/H00/07924]
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Wortstamm in den europäischen Sprachen aus Vokalen und Konsonanten, die in allen Formen unverändert bleiben, vgl. „sag“ in „sagen“, „sage“, „sagtest“, „gesagt“ usf.; Konjugation findet vor und/oder nach dem Stamm statt. (Ausnahmen bilden nur die unregelmäßigen Stämme, etwa „schreib“, das in manchen Formen zu „schrieb“ wird, oder „geh“, das zu „ging“ oder „gang“ werden kann.) Neben AK, PK und Partizip kennt das Hebräische Infinitiv- und Imperativformen. Vorvergangenheit und Futur II sind dagegen unbekannt. Auch gibt es nahezu keine spezifischen Modalformen
Hebräische Sprache by Naginata, u.a. () [WPD11/H00/07924]
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die in allen Formen unverändert bleiben, vgl. „sag“ in „sagen“, „sage“, „sagtest“, „gesagt“ usf.; Konjugation findet vor und/oder nach dem Stamm statt. (Ausnahmen bilden nur die unregelmäßigen Stämme, etwa „schreib“, das in manchen Formen zu „schrieb“ wird, oder „geh“, das zu „ging“ oder „gang“ werden kann.) Neben AK, PK und Partizip kennt das Hebräische Infinitiv- und Imperativformen. Vorvergangenheit und Futur II sind dagegen unbekannt. Auch gibt es nahezu keine spezifischen Modalformen (Konjunktiv); sie sind fast immer mit PK identisch (oder
Hebräische Sprache by Naginata, u.a. () [WPD11/H00/07924]
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ersten und elften oberägyptischen Gaues (Ta-seti und Seth-Tier-Gau) aufgeführt, in der griechisch-römischen Zeit dagegen als Gott des 16. oberägyptischen und 14. unterägyptischen Gaues.(Christian Leitz u.a.: LGG. S. 233.) NameHorus ist die latinisierte Form des ägyptischen Wortes {{Unicode|Ḥr}}, das vielfach auch als „Hor“ wiedergegeben wird. Der Name bezieht sich auf seinen Status als Himmelsgott. Wie andere Götter, so trat auch Horus bereits im Alten Reich in verschiedenen Erscheinungsformen auf:(Rolf Felde: Ägyptische Gottheiten. S.25) „Der östliche Horus“ „Horus, der
Horus by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/07696]
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und Mond galten als die Augen des Gottes, wobei das rechte Auge das Sonnenauge und das linke das Mondauge ist. Um beide Augen ranken sich verschiedene Mythen. Seine Flügelspitzen berührten die Grenzen der Erde. Ein aus der Frühzeit stammendes Bildsymbol, das ein Flügelpaar, die von Re stammende Sonnenbarke und einen darüber sitzenden Falken zeigt, wird als Kontamination verschiedener Himmelsbilder angesehen. Diese Darstellung gilt als Vorläufer der später häufig auftauchenden Symbols der „Flügelsonne“ (Behedeti) (W. Helck/E. Otto: Kl. Lexikon der Ägyptologie
Horus by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/07696]