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seinen „Frieda“-Geschichten verewigte) und der gemeinsamen Tochter in bescheidenen Verhältnissen. Das Studium hatte er bereits aufgegeben, er schlug sich mit künstlerischen Auftragsarbeiten oder als Nachrichtensprecher beim Süddeutschen Rundfunk durchs Leben. 1956 gründete er mit „arche nova“ sein eigenes Kabarett, das bis 1961 bestand und zu einem Exportschlager der Mainzer Kabarettszene wurde. In dieser Zeit hatte Hüsch auch in der Schweiz erfolgreiche Bühnenauftritte. Nach anfänglichen finanziellen Engpässen wurde Hanns Dieter Hüsch in den 1960er Jahren zu einem der wichtigsten Vertreter des
Hanns Dieter Hüsch by Astrobeamer, u.a. () [WPD11/H00/50373]
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dreißig Jahre sein musikalisches Kennzeichen wurde. Kurz danach brach Hüsch jedoch innerlich die Zusammenarbeit mit der Studentenbewegung ab, als er beim Festival Chanson Folklore International auf der Burg Waldeck und in Berlin nach teilweise chaotischen Störungen als „Kitschgemüt mit Goldbrokat“, das seine poetische Kraft angeblich einem „bourgeoisen Verniedlichungstrend“ opfere, von der Bühne gebuht wurde. In seinem Programm Enthauptungen rechnete er daraufhin verbittert mit seinen dabei gemachten Erfahrungen ab. In der Konsequenz trat Hüsch danach vorübergehend nur noch in der Schweiz auf
Hanns Dieter Hüsch by Astrobeamer, u.a. () [WPD11/H00/50373]
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mehr erholte. Er war danach nicht mehr in der Lage, aufzutreten oder seine schriftstellerische Arbeit fortzuführen. Unter dem Titel Kabarett auf eigene Faust veröffentlichte Jürgen Kessler vom Deutschen Kabarettarchiv ein umfangreiches Kompendium zu Hanns Dieter Hüschs mehr als 50 Bühnenjahren, das in vielen Bildern Hüschs Cabaretüden (so der Titel eines Buches aus den 60er Jahren) zwischen 1947 und 1997 Revue passieren lässt. Hanns Dieter Hüsch künstlerisches Vermächtnis erschien im Oktober 2003 unter dem Titel Zugabe, mehr als 600 Seiten stark, in
Hanns Dieter Hüsch by Astrobeamer, u.a. () [WPD11/H00/50373]
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Siegl, Unsere Seele von Bruno Stürmer sowie Flamme empor und Feier der neuen Front (nach Texten von Baldur von Schirach) von Richard Trunk.(Prieberg: Handbuch Deutsche Musiker, S. 3548.) Am 8. April 1938 leitete Karajan als Gast erstmals das Orchester, das er in seinem Leben später noch mehr als 1500-mal dirigieren sollte: die Berliner Philharmoniker. Auf dem Programm standen Mozarts Sinfonie Nr. 33 KV 319, Ravels Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2 und Brahms 4. Symphonie.(Sein Werk; Aufführungen, www.karajan.org
Herbert von Karajan by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/H00/49887]
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März 2009).) Das Österreichische Musiklexikon erwähnt die Gründung einer Stiftung Herbert von Karajan für die Durchführung der Osterfestspiele in Salzburg schon 1969.(Oesterreichisches Musiklexikon: „Karajan Stiftungen“) Von 1995 bis Ende 2006 gab es in Wien ein „Herbert von Karajan Centrum“, das neben dem Verkauf von Produkten des Karajan-Repertoires ein Karajan-Archiv präsentierte und gelegentlich auch Konzerte und Vorträge zu seinem Gedenken veranstaltete. Aus Anlass des zehnjährigen Bestandes dieser Einrichtung brachte die Österreichische Post 2005 eine Sonderbriefmarke heraus.(„10 Jahre Herbert von Karajan
Herbert von Karajan by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/H00/49887]
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zehnjährigen Bestandes dieser Einrichtung brachte die Österreichische Post 2005 eine Sonderbriefmarke heraus.(„10 Jahre Herbert von Karajan Centrum“, 55-Cent-Briefmarke der Österreichischen Post, (abgerufen am 17. August 2008)) Seit 2005 gibt es in Salzburg das Eliette und Herbert von Karajan Institut, das seit 2007 das Karajan-Archiv aus dem ehemaligen Wiener „Karajan Centrum“ nunmehr der Öffentlichkeit zugänglich macht.(Eliette und Herbert von Karajan Institut (abgerufen am 17. August 2008) und ORF: „Neues Karajan-Institut gegründet“, 1. Dezember 2005, (abgerufen am 17. August 2008)) Karajan
Herbert von Karajan by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/H00/49887]
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Erobertes Gebiet}} Ungefähre Ausdehnung des Herrschaftsgebietes der Hasmonäer in Palästina zwischen 141 und 63 v. Chr. Hasmonäer ist der Name eines Herrschergeschlechts, das nach dem Aufstand der Makkabäer im Jahre 165 v. Chr. einen selbständigen jüdischen Staat in der Region Palästina begründete. Die hasmonäischen Könige waren gleichzeitig Herrscher und Hohepriester. Sie begründeten ein streng religiös orientiertes System des Priesterkönigtums. Im Jahre 63 v.
Hasmonäer by Vollwaise, u.a. () [WPD11/H00/47184]
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daraus entfernt, die nicht registriert wurden und sich heute in verschiedenen Museen befinden. Hoving beruft sich hierbei auf verschiedene Schriftstücke und Aktennotizen, die er für die Recherche seines Buches Der goldene Pharao Tut-ench-Amun in den Museumsarchiven fand. Das bekannteste Objekt, das Howard Carter „unterschlagen“ haben soll, ist der aus Holz bemalte Kopf auf der Lotosblüte. Dieser war in den Aufzeichnungen nicht vermerkt und nicht registriert. Er wurde von Pierre Lacau und Rex Engelbach bei einer Inventur der nach KV4, dem Grab
Howard Carter by Letdemsay, u.a. () [WPD11/H00/49814]
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entsteht ein Jucken, die Kopfhaut rötet und schuppt sich. Die Erfolgsquote liegt für Patienten mit kreisrundem Haarausfall bei bis zu 60 Prozent. Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist die sogenannte PUVA-Therapie mit ultravioletten Strahlen bestimmter Wellenlänge in Kombination mit Psoralen, einem Medikament, das die Haut lichtempfindlicher macht. Die Expertenmeinungen zu dieser Methode gehen auseinander, zumal ihre langfristige Anwendung das Risiko erhöht, an Hautkrebs zu erkranken. PUVA wird daher nur noch selten angewendet. Derzeit forschen Wissenschaftler an spezifisch wirkenden Immunsuppressiva, also Substanzen, die Allergien
Haarausfall by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/H00/48776]
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zeitlich getrennten Phasen wahrscheinlich erscheint (Nebra-disk (pdf)). Alle diese Ergebnisse stehen in Übereinstimmung mit einem weiteren, mittels naturwissenschaftlicher Methoden gewonnenen Befund. Christian-Heinrich Wunderlich vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Halle extrahierte etwa 0,6 Milligramm Kohlenstoff aus einem Stückchen Birkenrinde, das man an einem der Schwerter gefunden hatte. Das Untersuchungsergebnis mit Hilfe der Radiokohlenstoffdatierung ergab, dass das Holzstück aus der Zeit um 1600 bis 1560 v. Chr. stammt . Herkunft der verwendeten Metalle Im Institut für Archäometrie zu Freiberg in Sachsen wurde
Himmelsscheibe von Nebra by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/49251]
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vertritt der Astronom Rahlf Hansen vom Planetarium Hamburg. Nach seiner Auffassung solle schon in der Bronzezeit der Versuch einer Harmonisierung des Mondjahres (354 Tage) und des Sonnenjahres (365 Tage) vorgelegen haben, um einen Gleichklang zu erzielen. Damit wäre das Wissen, das auf der Bronzescheibe festgehalten ist, ein weiteres frühbronzezeitliches Äquivalent neben den babylonischen und altägyptischen Schaltmonaten.(Spiegel-online)(FAZ.net) Die Venus-Tafeln des Ammi-saduqa stellen bislang die ältesten Aufzeichnungen von Schaltmonaten dar. Etwa tausend Jahre jünger sind die babylonischen Keilschrifttexte mul.apin
Himmelsscheibe von Nebra by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/49251]
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Besatzungszone. Der westliche Teil des Regierungsbezirks Wiesbaden fiel jedoch an die Französische Besatzungszone, nämlich die Kreise Ober- und Unterwesterwald, Unterlahn und Sankt Goarshausen. Die amerikanisch besetzten Landesteile wurden am 19. September 1945 mit dem Volksstaat Hessen zum Land „Groß-Hessen“ vereinigt, das nach der Annahme der neuen Verfassung am 1. Dezember 1946 in Hessen umbenannt wurde. Innerhalb des neuen Landes Hessen bestanden zunächst die beiden - ehemals preußischen - Regierungsbezirke Kassel und Wiesbaden weiter, ferner der Regierungsbezirk Darmstadt, der den rechtsrheinischen Teil des „Volksstaates
Hessen-Nassau by LaaknorBot, u.a. () [WPD11/H00/47428]
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der Kleidung und der materiellen Kultur im Allgemeinen. Die Missionare brachten eine neue Religion, welche die Schwarzen oft mit ihrer traditionellen Religion verknüpften. Zum Beispiel wurde Gott auch von den Anhängern der traditionellen Religion als das einzige oberste Wesen anerkannt, das die Bantu bereits vor der Ankunft der Weißen gekannt hatten. Des Weiteren ersetzten Regengebete traditionelle Regenrituale. Katholische Segnungsrituale ersetzten wiederum traditionelle Rituale, welche die Bantu brauchten, um Haus, Felder, Vieh und so weiter gegen bösen Zauber und Hexerei zu schützen
Homeland by Atamari, u.a. () [WPD11/H00/48217]
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Mose 12, 8: „...das Fleisch aber sollen sie in der selben Nacht noch essen; am Feuer gebraten sollen sie es essen, und ungesäuertes Brot mit herben und bitteren Kräutern dazu.“). Das hier erwähnte „ungesäuerte“ Brot ist das traditionelle Fladenbrot (Matze, das heute noch im Judentum zu Pessach verzehrt wird), welches nicht aus Sauerteig hergestellt wird. Die Tatsache, dass auf „ungesäuertes Brot“ hingewiesen wurde, ist als Beweis zu werten, dass ansonsten auch gesäuertes und damit getriebenes Brot verwendet wurde. Die Griechen übernahmen
Hefeteig by 91.41.150.4, u.a. () [WPD11/H00/47082]
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heute in bestimmten Kreisen noch ungebrochen lebendig. Im Sinne C.G. Jungs handelt es sich um ein archetypisches Symbol. Die Herkunft des Wortes Gral ist nicht restlos geklärt: Am wahrscheinlichsten ist die Herleitung aus okzitanisch grazal, altfranzösisch graal „Gefäß, Schüssel“, das vermutlich etymologisch auf griechisch krater „Mischgefäß“ über lateinisch cratalis/ gradalis zurückgeht. Im Altspanischen ist grial ebenso wie im Altportugiesischen gral ein gängiger Begriff für einen Mörser oder ein mörserförmiges Trinkgefäß. [[Datei:Tafelrunde.jpg|miniatur| Der Gral in der Mitte von Artus
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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freigehalten wurde. Damit wird deutlich, dass es sich bei dem Narren nur um den erwarteten Auserwählten handeln kann. In der Artus-Sage ist dieser Platz der Gefahr ein Ort im Wald, an dem ein Amboss steht, in dem ein Schwert steckt, das nur vom legitimen Thronerben des Königs herausgezogen werden kann. Die Handlungsstränge einzelner Gralslegenden gehen nun etwas auseinander: Entweder reitet der Held alleine los, um sich auf die Suche zu begeben, oder der Heilige Gral erscheint als strahlende Vision am Tisch
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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gibt es eine kirchliche Überlieferung, die Josef von Arimathäa mit dem Kelch in Verbindung bringt. Diese geht auf den Bischof Amalarius von Metz zurück († um 850), der anfing, die Eucharistiefeier allegorisch zu interpretieren. Der Altar wird hier das Grab Christi, das Altartuch das Leichentuch. Fassbar wird diese Überlieferung in Theologen des 12. und 13. Jahrhunderts wie Rupert von Deutz, Hildebert von Tours und William Durand. Von diesen wiederum hat Robert de Boron sein Gralsmaterial übernommen (vgl. Allen Cabaniss: Studies in English
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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Robert de Boron sein Gralsmaterial übernommen (vgl. Allen Cabaniss: Studies in English, 1963). In der Figur des Josef von Arimathäa kommt eine christliche Strömung zum Ausdruck, die abseits der Lehre der Kirche steht. Er repräsentiert ein fernes Echo des Urchristentums, das im Bild der Gralsgemeinde und ihrer Kulthandlung um das Gralsgefäß weiterlebt. Um seine Person herum verkörperte sich die neu aufkommende Strömung der Mysterienfrömmigkeit (etwa seit dem 8. Jahrhundert), die erst zur Zeit ihrer Unterdrückung durch die offizielle Kirche in die
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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er ihn annähernd gleichzeitig mit Chrétien de Troyes schrieb. Sehr aufschlussreich ist das ebenfalls von Robert de Boron stammende Werk Joseph d'Arimathie, das Textkritiker zeitlich vor dem Roman de l'estoire dou Graal setzen und das damit das erste Werk ist, das den Gral als den Abendmahlskelch festlegt. Textkritische Untersuchungen an diesem Werk zeigen, dass es auf den Acta Pilati, seit dem Mittelalter oft auch als Nikodemusevangelium bezeichnet, basiert. Wahrscheinlich war der Inhalt der in Byzanz verbreiteten Acta Pilati über zitierende Quellen
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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um Verwirrung zu stiften oder um eines literarischen Spiels willen, einen Dichter namens „Kyot, den Provenzalen“ (wahrscheinlich Guiot de Provins, ca. 1140/50-1210) als seine Hauptquelle. Sein „Ur-Parzival“ sei auch das mysteriöse Buch in der Bibliothek des Grafen von Flandern, auf das sich Chretien de Troyes berief, der aber vieles missverstanden habe. Kyot wiederum soll in Toledo ein „heidnisches“ Manuskript entdeckt und übersetzt haben, das von einem jüdischen Astronomen namens Flegetanis geschrieben worden sein soll. Ist der Gral bei Chrétien ein Gefäß
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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seine Hauptquelle. Sein „Ur-Parzival“ sei auch das mysteriöse Buch in der Bibliothek des Grafen von Flandern, auf das sich Chretien de Troyes berief, der aber vieles missverstanden habe. Kyot wiederum soll in Toledo ein „heidnisches“ Manuskript entdeckt und übersetzt haben, das von einem jüdischen Astronomen namens Flegetanis geschrieben worden sein soll. Ist der Gral bei Chrétien ein Gefäß, so wird er bei Wolfram als Stein oder Steingefäß bezeichnet, das den Namen lapis exillis trägt, den Gralsrittern Speise und Trank spendet, Verbrennen
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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Kyot wiederum soll in Toledo ein „heidnisches“ Manuskript entdeckt und übersetzt haben, das von einem jüdischen Astronomen namens Flegetanis geschrieben worden sein soll. Ist der Gral bei Chrétien ein Gefäß, so wird er bei Wolfram als Stein oder Steingefäß bezeichnet, das den Namen lapis exillis trägt, den Gralsrittern Speise und Trank spendet, Verbrennen und Wiedergeburt des Phönix bewirkt, allein durch seinen Anblick eine Woche vor Tod und vor Alter schützt und Ungetauften unsichtbar ist. Seine Kräfte verdankt er einer an jedem
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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Eduard Studer: Von mancherlei Schwierigkeiten, den Gral zu finden. Abschiedsvorlesung, gehalten an der Universität Freiburg Schweiz am 22. Juni 1988. Universitätsverlag, Freiburg im Üechtland 1989, ISBN 3-7278-0639-7, S. 34) San Juan de la Peña, ein Bergkloster in den spanischen Pyrenäen, das versteckt unter riesigen überhängenden Felsen am Boden eines tief eingeschnittenen Flusstales liegt und nur von Ortskundigen zu finden war. Laut den Überlieferungen und zeitgenössischen Klosterurkunden, deren älteste aus dem Jahre 1134 stammt, verehrten dort im Mittelalter Pilger die Reliquie des
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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heute in Valencia) als den Heiligen Gral. Wie Hans-Wilhelm Schäfer in Kelch und Stein und Michael Hesemann in Die Entdeckung des Heiligen Grals aufzeigen, gibt es tatsächlich auffällige Parallelen zwischen den Beschreibungen der Gralsburg und San Juan de la Peña, das zu Füßen des Mons Salvatoris liegt, der in der okzitanischen Landessprache Aragons auch Mont Salvatge hieß. Auch den Gralskönig Amfortas gibt es hier in Gestalt des aragonischen Königs Alfonso I. „el Batallador“, in der Landessprache Anforts genannt, der 1134 zum
Heiliger Gral by Der Spion, u.a. () [WPD11/H00/50311]
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exotische Reimschemata wie die Terzine, das Ghasel, die Stanze sollen dafür sorgen, dass der Balanceakt gelingt. Die Aufgabe der Dichtung ist weder die objektivierende Weltbeschreibung von der sicheren Basis des Betrachters, wie im Bürgerlichen Realismus, noch das Sammeln subjektiver Eindrücke, das der literarische Impressionismus betreibt. Vielmehr ist die Sprache selbst der Faden, auf den der Dichter tritt. Wenige Zeit später reißt dieser aufs äußerste gespannte Faden, den der Dichter aus sich selbst spann. Am 18. Oktober 1902 erscheint Ein Brief („Chandos-Brief
Hugo von Hofmannsthal by Heied, u.a. () [WPD11/H00/51433]