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Volk? (…) Wie aber, daß wir das Abgestorbene, das Unzeitgemäße vor sie gebracht hätten! Es wird in unserer Zeit gar zu viel Wesens gemacht von unserer Zeit. (…) Das Wohltuende für den Dichter liegt darin, unsäglich gebrochenen Zuständen ein ungebrochenes Weltverhältnis gegenüberzustellen, das doch in der innersten Wesenheit mit jenem identisch ist.“ (Das Spiel vor der Menge, 1911) Dichtung sollte nun zu einer neuen Aufgabe kommen: der „schöpferischen Restauration“ einer halb fiktiven aristokratischen Gesellschaft (Europäische Revue 1, 1925). Dramen Mysterienspiele Das Mysterienspiel entstammt
Hugo von Hofmannsthal by Heied, u.a. () [WPD11/H00/51433]
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einer politischen Utopie. Die Haltung zu ihr war allerdings schon vor dem Ersten Weltkriegs ambivalent; zu deutlich waren die politischen und moralischen Verfallserscheinungen. Während des Balkankrieges 1913 schreibt er: „Ich habe das Vertrauen vor dem obersten Stand, dem hohen Adel, das ich hatte, das Zutrauen, er habe, gerade in Österreich, etwas zu geben und zu bedeuten, völlig verloren, und damit meine Achtung vor dem Stand als solchem (…) Aber ich gewahre nirgends den Stand, ja nicht einmal Elemente des Standes, welche diesen
Hugo von Hofmannsthal by Heied, u.a. () [WPD11/H00/51433]
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Aus der Sprache „blicke noch aus dunklem Spiegelgrund das rätselhafte Nationalgesicht hervor.“ Die Deutschen hätten im Gegensatz zu anderen Völkern nicht die zusammenhaltende Geschichte, denn bis in sechzehnte Jahrhundert gebe es keine „gemeinsamen Taten und Leiden; und auch das Geistige, das hinter den Leiden“ stehe, verbinde nicht. So betrachtete es Hofmannsthal als seine Aufgabe, die Sprache als geistige Verbindung, den eigentlichen geistigen Leib der Nation, sichtbar zu machen und zu bewahren.(Zit. nach: Werner Volke, Hugo von Hofmannsthal, Rowohlt, Hamburg 1994
Hugo von Hofmannsthal by Heied, u.a. () [WPD11/H00/51433]
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S. 140) Aus dieser politischen Haltung heraus lässt sich auch begründen, warum viele seiner Dramen und Komödien die Ehe verteidigen und die soziale Hierarchie – mag sie auch, wie im Unbestechlichen (1923) vorübergehend umgedreht sein – letztlich im Metaphysischen verankern. Das Chaos, das in seinen Komödien gestiftet wird, dient oft dazu, Ausschweifende in die Schranken zu weisen und die Ordnung der Welt wiederherzustellen. Wo diese Haltung nicht im Stück selbst vertreten wird, gibt es doch immer einzelne Figuren, die – so fragwürdig ihre Handlungen
Hugo von Hofmannsthal by Heied, u.a. () [WPD11/H00/51433]
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und die vornehme Gesinnung des Adeligen Hofmannsthal zu gelegentlichen Kontroversen und Missverständnissen, wie dem informativen Briefwechsel der beiden zu entnehmen ist. In einem Brief vom 9. Oktober 1912 etwa schrieb der verärgerte Hofmannsthal über den „provinziellen Blödsinn“ eines geplanten Banketts, das nach der Aufführung der Ariadne stattfinden sollte und an dem sich jedermann für 10 Mark beteiligen konnte u.a.: „Ich meinerseits weigere mich schon heute, einen Abend, an den die Erinnerung mir kostbar sein soll, in der Intimität von Zeitungsschmierern
Hugo von Hofmannsthal by Heied, u.a. () [WPD11/H00/51433]
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Politiker. Leben Nach seiner Kindheit in Bremen besuchte Meier in Stuttgart ein Gymnasium und ein Internat, bevor er im Alter von 17 Jahren nach Bremen zurückkehrte. Dort begann er eine fünfjährige kaufmännische Ausbildung in dem Geschäft H. H. Meier & Co, das von seinem gleichnamigen Vater gegründet worden war und nach dessen Tod von Helfrich Adami geführt wurde. Dieser Ausbildung schlossen sich Reisen nach England und die USA an, wo er das Geschäft seines Onkels in New York besuchte und schließlich als
Hermann Henrich Meier by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/H00/46316]
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aller Energie aneignen müssen.|Autor=Focke|Quelle=Mein Lebensweg}} Henrichs Charakter war bis ins hohe Alter von einem ruhelosen Forscherdrang und einer Faszination der technischen Machbarkeit der Fliegerei gekennzeichnet. Er begann 1908 ein Maschinenbaustudium an der Technischen Hochschule in Hannover, das er kriegsbedingt erst 1920 mit dem Diplom abschließen konnte. Von 1908 bis 1921 baute er mit Georg Wulf und anderen mehrere Flugzeuge. 1914 meldete er sich als Kriegsfreiwilliger, wurde jedoch wegen einer Herzerkrankung zunächst nicht eingezogen. Erst im Herbst 1914
Henrich Focke by Cosal, u.a. () [WPD11/H00/46319]
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eigenhändig mehrere erfrorene Zehen und erlebte auch andere traumatische Erfahrungen.<ref name="spiegel-1998-35">{{Der Spiegel|ID=7968955|Titel=Ein Mozart des Plaudertons|Autor=Nikolaus von Festenberg|Jahr=1998|Nr=35|Seiten=99}} Der Kriegseinsatz wurde zu einem Tabu, über das er selten sprach, und bei Kriegsfilmen der 1960er Jahre verließ er weinend den Raum.(Bericht von Philipp Engel mit Aussagen von Familienmitgliedern in Kulturzeit, 6. April 2011 19:20, 3sat) Sein Debüt gab er 1943 am Bremer Schauspielhaus und spielte auch
Hans-Joachim Kulenkampff by Spurzem, u.a. () [WPD11/H00/46313]
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sich als Oberregisseur am Bremer Schauspielhaus einen Namen gemacht hatte. Kustermann hatte seine Schauspieler in zwei Gruppen aufgeteilt, die sich nie sahen, weil jede Truppe ein anderes Gebiet bereiste. Während seiner Arbeit hörte Rühmann von einer attraktiven Frau, einem Ensemblemitglied, das unter dem Künstlernamen Maria Herbot auftrat, aber eigentlich Maria Bernheim hieß. Die beiden lernten sich kennen und Bernheim, fast fünf Jahre älter und gut zehn Zentimeter größer als Rühmann, gab ihren eigentlichen Beruf auf und wurde, wie er es selbst
Heinz Rühmann by SeptemberWoman, u.a. () [WPD11/H00/47016]
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verkaufte er mit 65 Jahren seine Maschine, legte sich jedoch bald wieder eine neue zu und flog noch bis zum 80. Lebensjahr. Dann gab er seinen Pilotenschein endgültig ab. Trivia Heinz Rühmanns erstes Automobil der Marke Diabolo war ein Dreiradfahrzeug, das von 1922 bis 1927 in Stuttgart und Bruchsal gefertigt wurde.(Werner Oswald: Deutsche Autos 1920-1945, 10. Auflage, Motorbuch Verlag Stuttgart (1996), ISBN 3-87943-519-7, Seite 439.)(Fred Sellin: Ich brech' die Herzen. Das Leben des Heinz Rühmann, Rowohlt Verlag, Reinbek 2001
Heinz Rühmann by SeptemberWoman, u.a. () [WPD11/H00/47016]
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zugunsten eines gegensätzlichen Glaubens abwich. Einen Glauben, den die Kirche nicht direkt abgewiesen hat, oder der im Gegensatz zu einer weniger wichtigen Kirchenlehre steht, nennt man sententia haeresi proxima, „eine Meinung nahe der Häresie“. Ein theologisches Argument oder ein Glaubenssystem, das keine Häresie behauptet, aber zu häretischen Schlussfolgerungen führen könnte, nennt man propositio theologice erronea, eine „irrige theologische Angelegenheit“. Wenn eine theologische Position nur Konflikte wohl denkbar macht, aber nicht notwendigerweise dazu führt, sprach man abgemildert von suspecta sententia de haeresi
Häresie by Oenie, u.a. () [WPD11/H00/47161]
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hatte, auch nach Hiddenhausen zu expandieren, und eröffnete Filialbetriebe. Um 1900 wurden die ersten Hiddenhauser Bürger selbst zu Zigarrenfabrikanten. Zwischen 1920 und 1930 gab es in Hiddenhausen etwa 70 Tabakfabrikationen. 1878 wurde die Brauerei Felsenkeller gegründet, 1894 das Margarinewerk Meyer, das quasi als Vorläufer des EMR (gegründet 1909) Teile von Hiddenhausen mit selbst erzeugtem Strom versorgte. Nach und nach entwickelte sich die Möbelindustrie zur vorrangigen Industrie in Hiddenhausen und löste die Tabakindustrie in ihrer Bedeutung ab. 1847 wurde die Köln-Mindener Eisenbahn
Hiddenhausen by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/H00/46606]
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Rohr im Keller. Insbesondere in den Folgen der ersten Staffel bis hin zu Randys Einzug im Keller (Folge 108, Zimmer ohne Aussicht) stößt sich Tim bei jedem Betreten seines Kellers, mitunter aber auch in fremden, den Kopf an einem Rohr, das über der Treppe hängt. Wiederkehrend ist auch Tim als ewiger Kranker: Bei jedem Krankenhausbesuch wird Tim empfangen wie ein guter Bekannter. So nennt man ihn „besten Kunden“, weiß genau, was mit ihm zu tun ist, und hat sogar eine Tasse
Hör mal, wer da hämmert by XenonX3, u.a. () [WPD11/H00/47895]
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Glück beschienen. Nach eineinhalb Staffeln wurde sie abgesetzt. In Deutschland wurde sie bislang erst einmal – 2005 auf Super RTL – ausgestrahlt. 1994 startete die Sitcom Thunder Alley um den älteren ehemaligen Rennfahrer und Mechaniker Gil Jones aus Detroit vom gleichen Produktionsteam, das auch Hör mal, wer da hämmert machte. Es war also nur logisch, zwischen zwei Serien der gleichen Produzenten mit identischem Handlungsort und Hauptfiguren mit ähnlichen Interessen ein Crossover zu entwerfen. Doch dieses war eher subtil: In Thunder Alleys Folge 14
Hör mal, wer da hämmert by XenonX3, u.a. () [WPD11/H00/47895]
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geprägt. Dabei setzte seine Mutter die Taufe und eine katholische Erziehung sowie den Besuch einer katholischen Volksschule durch. Die Familie Kühn lebte im rechtsrheinischen Köln-Mülheim und konnte Heinz den Besuch des dortigen Reform-Realgymnasiums in der Adamstraße ermöglichen, dem nachmaligen Rhein-Gymnasium, das er mit der mittleren Reife 1928 verließ. Der Umzug der Familie in eine „rote Siedlung“ in Köln-Mauenheim ließ seit 1926 die weltanschauliche Prägung durch den Vater dominierend werden. 1928 trat Kühn den Roten Falken, einer Jugendorganisation der SPD, bei und
Heinz Kühn by Mihewag, u.a. () [WPD11/H00/45932]
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an der Universität Köln. Er gehörte der sozialdemokratischen Vereinigung sozialistischer Studenten an. Aus dieser Gruppe wechselten im Herbst 1931 viele zur Linksabspaltung SAP, darunter Kühns bester Freund. Kühn selbst ging einen anderen Weg und schloss sich dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold an, das es sich zum Ziel gesetzt hatte, die Weimarer Republik vor ihren Feinden von Rechts wie von Links zu schützen. Kühn war als Kreisführer der Jugendorganisation Jungbanner in massive Auseinandersetzungen mit der SA und SS der NSDAP verwickelt und stand im
Heinz Kühn by Mihewag, u.a. () [WPD11/H00/45932]
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Der Herdvorgang (auch Herdprozess oder Herdmechanismus) beschreibt den Ablauf des Geschehens, das einem Erdbeben zu Grunde liegt. Der Beginn des Herdvorgangs wird als Herdzeit (engl.: origin time) bezeichnet. Der Erdbebenherd befindet sich im Erdinneren und umfasst die gesamte involvierte Herdfläche, während das Hypozentrum den Anfangspunkt des Bruchvorganges (also im Moment der Herdzeit
Herdvorgang by Iwoelbern, u.a. () [WPD11/H00/45107]
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Die Herrenmoral ist ein Begriff aus der Genealogie der Moral und aus Jenseits von Gut und Böse von Friedrich Nietzsche. Mit Herrenmoral bezeichnet Nietzsche ein Moralsystem für die Herrschenden, das der Sklavenmoral entgegengesetzt ist. Nach Nietzsche ist die Herrenmoral durch das Gegensatzpaar gut und schlecht bestimmt. Im Gegensatz dazu kennt die Sklavenmoral das Gegensatzpaar gut und böse. Der Herrenmoral ordnet Nietzsche auch Begriffe wie vornehm zu.Die vornehme Art Mensch
Herrenmoral by Luha, u.a. () [WPD11/H00/44827]
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den Städtischen Bühnen in Freiburg im Breisgau, danach als Chefdirigent der Oper der Stadt Bonn. 1969 wurde er nach Kiel berufen, wo er bis 1972 als Generalmusikdirektor tätig war. Bereits 1971 begann er seine Tätigkeit als Chefdirigent des Rundfunk-Sinfonieorchesters Saarbrücken, das er, so eine Kritik, zu einem „Präzisionsinstrument der modernen Musik“ formte. 1984 wurde er GMD der Hamburgischen Staatsoper und des dortigen Staatsorchesters. 1987 wechselte er in die Position des Chefdirigenten des Kammerorchesters von Radio Hilversum sowie des Principal Guest Conductor
Hans Zender by Gerda Arendt, u.a. () [WPD11/H00/45179]
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unbestimmter Geschlechtszugehörigkeit oder eines Homosexuellen(Frederic G. Cassidy u.a. (Hrsg.): Dictionary of American Regional English, Bd. III, Harvard University Press, Cambridge (Mass.) 1996, S. 661 s.v. "morphodite"). In deutschen Übersetzungen aus dem Englischen wird morphodite mit Morphodit wiedergegeben, das im Deutschen ansonsten aber nicht gebräuchlich ist. Siehe auch Dichogamie (Proterandrie, Proterogynie, Protogynie) Futanari Literatur Spektrum Lexikon der Biologie auf CD-ROM. Spektrum-Verlag Heidelberg 2003 Nicolaas K. Michiels: Die Einsamkeit der Zweisamkeit – Weshalb Zwitter kein Erfolgsmodell sind. Naturwissenschaftliche Rundschau 60(7
Hermaphroditismus by Torsch, u.a. () [WPD11/H00/44882]
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werden. Die finanzielle Beteiligung an den Syndikaten richtet sich meist nach der Sendergröße (Marktanteil und Reichweite). Die ARD betreibt ihren hocheffizienten Programmaustausch innerhalb eines eigenen technischen Netzwerks, des ARD-Sterns. Der Datenaustausch erfolgt über das HYBNET, ein extrem breitbandiges Intranet, an das sämtliche Rundfunkanstalten der ARD angeschlossen sind. Technischer Knotenpunkt ist das ARD-Sendezentrum in Frankfurt am Main. Viele Radiostationen verwenden bei der Signalaufbereitung Soundprozessoren. Damit lässt sich z. B. das Sendesignal optimal an den vorgegebenen UKW-Spitzenhub von 75 kHz anpassen. Die Radiosender
Hörfunk by EmausBot, u.a. () [WPD11/H00/45276]
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werden zudem die Dächer der DKB-Arena verpachtet, auf denen das Hamburger Unternehmen „Paribus northenergy“ eine Solaranlage in Betrieb nahm.{{internetquelle|autor=Ostsee-Zeitung.de|url=http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?SID=c7a5334623d0f4355dfd06d19841e273¶m=news&id=2995850|titel=Solaranlage auf DKB-Arena fertig Vor Errichtung des Ostseestadions war Rostocks größte Sportanlage das Volksstadion, das zwischen 1923 und 1928 erbaut wurde und zwischenzeitlich bis zu 20.000 Zuschauern Platz geboten haben soll. Mit Ausnahme der Partien in den Regionalliga-Spielzeiten 2008/09 und 2009/10, welche in der DKB-Arena bestritten wurden, dient das Volksstadion mit einem Fassungsvermögen von 8.000
Hansa Rostock by Aka, u.a. () [WPD11/H00/47649]
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=3. September 2008}}) welcher 1996 neu gegründet wurde. Bis in die 1990er Jahre war für den F.C. Hansa allerdings die Schreibweise ohne Punkte üblich. Vereinshymne ist seit 1995 das Lied „FC Hansa, Wir lieben Dich total“ der Rockband Puhdys, das die „Oberliga-Hymne“ Klaus Leschinskis ablöste.<ref name="40 Jahre/Seite 192">Robert Rosentreter, Günter Simon, S. 192 Daneben gilt auch Thomas Selendts und Jan Friedbergs „Hansa Forever“ als Vereinslied.<ref name="40 Jahre/Seite 209">Robert Rosentreter, Günter Simon, S.
Hansa Rostock by Aka, u.a. () [WPD11/H00/47649]
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Schmeling, der in der Hasselbrookstraße aufwuchs. Gleichfalls in der Hasselbrookstraße (Nr. 54) lebte 1928 Rudolf Ditzen, später als Schriftsteller Hans Fallada bekannt geworden, nach seiner Haftentlassung aus der Justizvollzugsanstalt Neumünster, wo er zuvor wegen eines Unterschlagungsdelikts in Haft gewesen war, das er zur Finanzierung seiner Alkohol- und Drogensucht begangen hatte. Politik Für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlung gehört Eilbek zum Wahlkreis Wandsbek. Die Bürgerschaftswahl 2011 führte zu folgendem Ergebnis(http://wahlen-hamburg.statistik-nord.de/frameset.php?file=status_karte&wahl=77&frame=true): SPD 50,9% (+15,4) CDU 18,2% (-22,6) GAL
Hamburg-Eilbek by Hewa, u.a. () [WPD11/H00/44334]
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die Bille fließt. Im Zentrum Jenfelds entspringt der Jenfelder Bach, der in Billstedt wiederum in den Schleemer Bach mündet. Außerdem befindet sich im Nordwesten des Stadtteils der Teich vom Jenfelder Moorpark. Geschichte Der Name Jenfeld leitet sich von Gelevelde ab, das „gelbes Feld“ bedeutet und auf den Sandboden der Gegend verweist. Das Dorf wurde 1304 erstmalig urkundlich erwähnt. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts gehörte es zum Kloster Reinbek. Als im Zuge der Reformation der Klosterbesitz aufgelöst wurde, kam das Dorf 1529
Hamburg-Jenfeld by Jed, u.a. () [WPD11/H00/44328]