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Jenfeld geriet 2005 bundesweit wegen des Mordfalls Jessica in die Schlagzeilen. Damals hatten Jenfelder Eltern ihre siebenjährige Tochter derart vernachlässigt, dass sie verhungerte. Die Eltern wurden in der Folge zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt. Weblinks {{Commonscat|Hamburg-Jenfeld}} Stadtteil Statistik Dokumentarisch-performatives Projekt, das sich mit den Lebensperspektiven von Kindern aus den gegensätzlichen Hamburger Stadtteilen Eppendorf und Jenfeld beschäftigt Einzelnachweise {{Navigationsleiste Stadtteile von Wandsbek}} Jenfeld Jenfeld
Hamburg-Jenfeld by Jed, u.a. () [WPD11/H00/44328]
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Heinrichs machtpolitische Erfolge und stellte seine Herrschaft als den Höhepunkt der staufischen Herrschaftsgewalt dar, so gab es in jüngerer Zeit Zweifel, ob diese Sicht gerechtfertigt ist. Neben der Überforderung der machtpolitischen Möglichkeiten eines auf persönliche Präsenz des Herrschers angewiesenen Reisekönigtums, das mit dem Zugewinn Süditaliens und der Sicherung der Reichsrechte in Oberitalien den deutschen Raum nicht mehr vollständig kontrollieren konnte, wird auch auf den Rückzug der Reichsfürsten aus dem direkten Umfeld des Herrschers und ihre Ersetzung durch die Reichministerialität verwiesen.(Ingeborg
Heinrich VI. (HRR) by Xqbot, u.a. () [WPD11/H00/47719]
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Lösegeld für Richard Löwenherz, einen neuen Feldzug gegen Sizilien. In der Lombardei feierte er das Pfingstfest in Mailand und versicherte sich in den nächsten Monaten der Flottenhilfe Genuas und Pisas. Im August öffnete Neapel dem Kaiser kampflos die Tore. Salerno, das im Jahr 1191 die Kaiserin an Tankred ausgeliefert hatte, wurde im September 1194 vollständig niedergebrannt. Am 20. November 1194 zog Heinrich in Palermo ein und wurde im dortigen Dom zu Weihnachten (25. Dezember 1194) zum König von Sizilien gekrönt. Am
Heinrich VI. (HRR) by Xqbot, u.a. () [WPD11/H00/47719]
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nach seinen Wünschen zu regeln. Vorerst musste er sich aber mit den Verhältnissen in der Markgrafschaft Meißen befassen. Dort schwelte seit der Zeit seiner Thronbesteigung die Fehde zwischen den Brüdern Albrecht und Dietrich. Albrecht bedrohte das der Mark benachbarte Pleißenland, das im Besitz der Staufer war. Durch den Tod Albrechts im Juli 1195 bot sich für Heinrich die Möglichkeit, die Stellung der Wettiner zu schwächen. Er verweigerte Dietrich die Belehnung mit der Markgrafschaft Meißen und behielt sie ein.(Heinrichs Bruder Philipp
Heinrich VI. (HRR) by Xqbot, u.a. () [WPD11/H00/47719]
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ihrer politischen Nähe zum Herrscherhaus teils auch als staufische Hofhistoriographie bezeichnet. An erster Stelle ist hier Gottfried von Viterbo zu nennen, der die enge Kontinuität der römischen Kaiser der Antike zu den staufischen Kaisern heraushob. Er verfasste das Speculum regum, das sich mit der Übergabe der Herrschaft von der Sintflut bis zu Heinrich befasst. Der Dichter und Theologe Petrus von Eboli widmete Heinrich seine Bilderchronik Liber ad honorem Augusti sive de rebus Siculis. Das möglicherweise um 1196 verfasste Werk beschreibt die
Heinrich VI. (HRR) by Xqbot, u.a. () [WPD11/H00/47719]
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Jahrhundert eine Mühle zur Herstellung von Kupfer- und Messingblechen und Drähten. Geschichte Die Orte Farmsen und Berne wurden beide erstmals 1296 urkundlich erwähnt. Sie gehörten zu den Hamburger Walddörfern. Farmsen war dabei als Vermerschen eingetragen, abgeleitet von Fridumareshusen oder Fridumaresheim, das auf die Gründung durch einen fränkischen Siedler namens Fridumar verweist. Der Name Berne hingegen ist von der Berner Au, dem hier fließenden Bach, als Baren abgeleitet, und hat die Bedeutung von „Bachlauf“.(Horst Beckershaus: Die Namen der Hamburger Stadtteile. Woher
Hamburg-Farmsen-Berne by Jed, u.a. () [WPD11/H00/44327]
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im Gegensatz zum Film – beim Hörspiel oft nur der Autor als Urheber genannt wird. Der Autor schreibt in Zusammenarbeit mit einem Dramaturgen oder Redakteur den Text, der in der Regel die Grundlage für die Hörspielproduktion darstellt (Produktionsmanuskript). Das eigentliche Stück, das später im Radio gesendet oder auf CD, Kassette, Schallplatte (siehe auch Sprechplatte) oder als MP3-Datei vertrieben wird, ist eine Inszenierung, die maßgeblich durch den Regisseur und die beteiligten Schauspieler geprägt ist. Außerdem sind an einer Hörspielproduktion in der Regel zwei
Hörspiel by 85.16.3.22, u.a. () [WPD11/H00/45241]
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Peter M. Spangenberg (Hg.): Medienkultur der 50er Jahre. Diskursgeschichte der Medien nach 1945, Bd. I, Wiesbaden 2002, S. 287-298, hier S. 290.) In den 1950er-Jahren und zum Teil auch in den 1960ern herrschte typischerweise das sogenannte Hörspiel der Innerlichkeit vor, das sich durch Geräuscharmut auszeichnete. Das Primat lag also auf der Sprache, weshalb es auch als „Worthörspiel“ bezeichnet wird - die Illustration durch klangliche Effekte oder eine Geräuschkulisse wurde minimiert und überwiegend nur als sogenannte „key sounds“, Geräusche mit symbolhafter Bedeutung, akzeptiert
Hörspiel by 85.16.3.22, u.a. () [WPD11/H00/45241]
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am Anfang seines Hörspiels Das Jahr Lazertis den Protagonisten Paul sagen lässt: {{Zitat|Ich fuhr empor, als ich das Wort vernahm. Jemand, der an meinem Fenster vorüberging, mußte es ausgesprochen haben, im Gespräch und nebenbei, obwohl es das Wort war, das alle Geheimnisse löste. Für seine Dauer war die Welt verwandelt und begriffen, aber im gleichen Hauch war es auch wieder vergessen|Günter Eich (Günter Eich: Das Jahr Lazertis. In: ders.: Fünfzehn Hörspiele, Frankfurt/M. 1973, S. 314-353, hier: S. 314.
Hörspiel by 85.16.3.22, u.a. () [WPD11/H00/45241]
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Geräuschen illustriert sind. Bei vielen Hörspielen sind die Übergänge zum Radio-Feature („O-Ton-Feature“), zur Literaturlesung(Das Hörspiel Peter Weiss: Die Ästhetik des Widerstands (BR/WDR 2007) ist eine nur mit sporadischen Geräuschen versetzte Literaturlesung.) und zur Dokumentation fließend. Neben dem Kurzhörspiel, das sich in erster Linie durch seine Länge von einem „normalen“ Hörspiel unterscheidet, hat sich in den letzten Jahren in der deutschen Radiolandschaft das Genre des Hörstücks (auch „Minihörspiel“ oder „Dramolett“ genannt) etabliert. Mit diesem Begriff werden Stücke mit einer Länge
Hörspiel by 85.16.3.22, u.a. () [WPD11/H00/45241]
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seinen Jazz-Kollegen bekannt machte. Durchbruch So konnte er 1962 sein Debütalbum Takin' Off mit so bekannten Musikern wie Dexter Gordon und Freddie Hubbard beim Label «Blue Note» einspielen. Auf dieser Platte war auch Watermelon Man, eines seiner populärsten Stücke überhaupt, das in der Version des Perkussionisten Mongo Santamaria zu einem Hit wurde. Bis heute (2007) wurde das Stück von mehr als 200 Musikern aufgenommen. 1963 wurde Hancock neben George Coleman (später durch Wayne Shorter ersetzt), Ron Carter und Tony Williams Mitglied
Herbie Hancock by Critican.kane, u.a. () [WPD11/H00/44682]
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beachtete Platten unter eigenem Namen auf, darunter der Klassiker Maiden Voyage. Außerdem war er als Begleiter vieler anderer Musiker tätig, wie etwa von Wayne Shorter (Speak No Evil, 1964) oder Bobby Hutcherson (Happenings, 1966). Danach bildete er ein eigenes Sextett, das jedoch kommerziell nicht erfolgreich war und von Hancock teilweise durch Tantiemen für seine Kompositionen gegenfinanziert wurde. In den späten 1960er Jahren ließ das allgemeine Interesse an Jazz nach, so dass Hancock nun auch Werbejingles für Chevrolet, Standard Oil und Eastern
Herbie Hancock by Critican.kane, u.a. () [WPD11/H00/44682]
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und Mitglied der buddhistischen Religionsgemeinschaft Sōka Gakkai International. »Fusion«-Musik 1969 legte Hancock sich den Swahili-Namen Mwandishi (dt. „Komponist“) zu. In den 70er-Jahren setzte Herbie Hancock – zur Erweiterung seines Sound-Spektrums – zunehmend elektrische und elektronische Instrumente ein, wie das Fender-Rhodes Piano, das Hohner D6 und verschiedene Synthesizer, wie z. B. den ARP 2600. Hancock ist ein ausgesprochener Technik-Freak, der stets die aktuelle verfügbare Technologie adaptierte – vom Vocoder über die ersten Moog- und Korg-Synthesizer bis zum aktuellen Laptop. [[Datei:Roll2 Frame36 QuincyJones HerbieHancock
Herbie Hancock by Critican.kane, u.a. () [WPD11/H00/44682]
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er seine Funk-Band The Headhunters ins Leben, bei der auch Bennie Maupin von seinem früheren Sextett sowie Bassist Paul Jackson, Percussionist Bill Summers und Schlagzeuger Harvey Mason mitwirkten. Am bekanntesten aus dieser Zeit ist das 1973 erschienene Album Head Hunters, das zu den erfolgreichsten Alben in der Geschichte des Jazz zählt. Weitere Beispiele sind Thrust, Sunlight, Monster, Mr. Hands (mit Jaco Pastorius) und Man-Child. 1983 arbeitete Hancock mit Bill Laswell für das Album Future Shock zusammen. Mit der Auskopplung Rock-it hatte
Herbie Hancock by Critican.kane, u.a. () [WPD11/H00/44682]
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hemmen, solange und so hoch dosiert verschrieben, bis eine Normalisierung der Laborwerte (Euthyreose) erreicht wird. Häufig werden schwefelhaltige Thyreostatika (Propylthiouracil, Carbimazol, Thiamazol und andere) eingesetzt, die jedoch eine etwa einwöchige Wirklatenz aufweisen; ist ein schneller Wirkeintritt nötig, so kann Natriumperchlorat, das die Aufnahme von Iod in die Schilddrüse hemmt, eingesetzt werden. Thyreostatika sind bei einer Hyperthyreose, die durch eine Schilddrüsenentzündung (Thyreoiditis) ausgelöst wird, unwirksam, da sie die Freisetzung der in der Schilddrüse gespeicherten Hormone („präformierte Hormone“) durch den Entzündungsprozess nicht beeinflussen
Hyperthyreose by 91.12.60.16, u.a. () [WPD11/H00/44485]
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von Staatsverträgen dienten rund 25'000 Schweizer in Fremdenregimentern in der königlichen französischen Armee, und die Eidgenossenschaft genoss einen privilegierten Zugang zum französischen Markt und erhielt vergünstigte Lieferungen von Salz und Getreide. Die Allianz mit Frankreich enthielt auch ein Defensivbündnis, das der neutralen Eidgenossenschaft im Kriegsfall französische Hilfe zusicherte. Zur Zeit Ludwig XVI. erschien diese Verbindung enger denn je. 1777 erneuerte Frankreich das Soldbündnis – zum ersten Mal mit allen Kantonen – für fünfzig Jahre. Obwohl das Verhältnis offiziell keine Abhängigkeit der Schweiz
Helvetische Republik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/47519]
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zu spät mobilisierten bernischen Truppen unter General Franz Rudolf von Weiss zogen sich kampflos zurück. Die Generäle Brune und Schauenburg rückten am 1. März auf Befehl des Direktoriums mit ihren Truppen vom Jura und vom Waadtland her gegen Bern vor, das vom Direktorium als Kern der Opposition gegen die Einheitsverfassung angesehen wurde. In Paris fällte die Regierung offenbar im Februar den definitiven Entscheid, die Revolution in der Schweiz mit einer militärischen Intervention voranzutreiben.(Kästli, Die Schweiz, S. 57.) Generalmajor Karl Ludwig
Helvetische Republik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/47519]
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sahen und ihren stärksten Rückhalt in den ehemaligen Untertanengebieten der Stadtkantone bzw. den Gemeinen Herrschaften hatten, standen die Republikaner. Sie befürworteten zwar die Rechtsgleichheit und den Einheitsstaat, vertraten aber das liberale, gebildete städtische Bürgertum. Deswegen bekämpften sie das allgemeine Wahlrecht, das sie durch ein Zensuswahlrecht ersetzen wollten. Sie bekämpften auch vehement alle Versuche des Direktoriums, durch Sondersteuern zusätzliche Geldmittel aus den Städten und dem Bürgertum zu erhalten, um die Krisensituation zu bewältigen. Da in den bisher herrschenden Städten Bildung das Monopol
Helvetische Republik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/47519]
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zwangen Österreich zur Anerkennung der Helvetischen Republik. Zusätzlich wurde in geheimen Zusatzartikeln Frankreich auch das Recht eingeräumt, über deren Verfassung zu verfügen. Die territorialen Wünsche der helvetischen Regierung wurden nicht berücksichtigt, Napoléon liess sich von Österreich aber das Fricktal abtreten, das er gegen das Wallis tauschen wollte. Mit dem Bau einer neuen Heeresstrasse über den Simplonpass gedachte Napoléon die französischen Interessen in Norditalien abzusichern. Als weiteren Anreiz für den Tausch wurde der Helvetischen Republik die Anerkennung ihrer Neutralität durch Frankreich in
Helvetische Republik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/47519]
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der abwechselnd regierenden Landammänner die engere Exekutive. Die Tagsatzung trat eigentlich nur in Aktion, wenn ein Gesetzesentwurf des Senats nicht von mehr als 12 Kantonen angenommen worden war. Der Bundesebene standen die höhere Polizeigewalt, die Wehrhoheit, die Aussenpolitik, das Bildungswesen, das Zivil- und Strafrecht, das Salz-, Post-, Berg-, Zoll- und Münzregal zu. Die Verfassungen der Kantone waren nicht näher geregelt, ausser dass an ihrer Spitze ein vom regierenden Landammann zu wählender Statthalter stehen sollte. Im Vergleich mit der Ersten Helvetischen Verfassung
Helvetische Republik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/47519]
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Föderalisten. Als besonderes Zugeständnis wurde auch der Kanton Waldstätte wieder in die vier ursprünglichen Kantone aufgeteilt. Als «bittere Pille» war das Wallis nicht mehr unter den Kantonen aufgeführt, sondern zur Annexion an Frankreich vorgesehen. Als Entschädigung sollte das Fricktal dienen, das von Österreich an Frankreich abgetreten worden war. Schliesslich wurde das allgemeine Wahlrecht insofern eingeschränkt, als dass Mindestvermögen für die Wählbarkeit in die Institutionen festgelegt wurden.(Kölz, Neuere Schweizerische Verfassungsgeschichte, S. 138f.) Grenzen der Kantone gemäss der provisorischen Verfassung von Malmaison
Helvetische Republik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/47519]
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die Erste Helvetische Verfassung statt. Die Einführung der Zweiten Helvetischen Verfassung war allerdings im Juni 1802 von der ersten nationalen Volksabstimmung in der Schweiz begleitet. Mit der Helvetischen Verfassung hielt auch das Prinzip der geschriebenen Verfassung in der Schweiz einzug, das bis dahin unbekannt war.(Kölz, Staatsideen der Helvetik, S. 78, 80.) Grundsätze und Staatsordnung Im Prinzip war die Erste Helvetische Verfassung stark der französischen Direktorialverfassung des Jahres III (1795) nachempfunden. Die ganze Eidgenossenschaft wurde wie andere französische Tochterrepubliken zu einem
Helvetische Republik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/47519]
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Staatsentwurf stark inspiriert vom Zentralismus wie er im «modernen» Staat des aufgeklärten Absolutismus auch zumindest auf kantonaler Ebene von den Stadtstaaten angestrebt worden war.(Simon, Helvetik als Revolution, S. 54.) Exekutive Die Exekutive bildete wie in Frankreich ein fünfköpfiges Vollziehungsdirektorium, das bei fünfjähriger Amtsdauer in einem indirekten Verfahren von der Legislative gewählt wurde. Das Direktorium wachte über die innere und äussere Sicherheit der Republik und befehligte das Heer. Ihm stand allein zu, Verträge mit dem Ausland auszuhandeln. Es ernannte die Minister
Helvetische Republik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/47519]
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1798 werden die bäuerlichen Zehnten neu geordnet. Der Kleine Zehnten auf Obst, Gemüse etc. wird ersatzlos gestrichen. Der Grosse Zehnten auf Wein, Heu, Getreide etc. muss vom Staat gegen eine Entschädigung abgelöst werden. Die Republik soll dann ihrerseits alle Gläubiger, das heisst alle Inhaber von Zehntenbezugsrechten, mit dem 15-fachen Durchschnittsbetrag der Jahreszehnten entschädigen. Die Grund- und Bodenzinsen, die vor der Revolution in Naturalien abgegolten wurden, können von den Bauern mit dem 15-fachen Betrag abgelöst werden, die Geldleistungen mit dem 20-fachen Betrag
Helvetische Republik by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/47519]
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Hellbrook. Das ehemalige Dorf Bramfeld wurde erst 1937 zu einem Hamburger Stadtteil. Das ganze Gebiet ist ein wenig markanter Ballungsraum von Wohn- und Gewerbeansiedlungen, etwas, was man heute mit dem Begriff Zwischenstadt umschreibt. Dabei handelt es sich um dörfliches Gelände, das von einer wachsenden Stadt eingeschlossen wurde und aktuell sowohl städtische wie dörfliche Elemente aufweist. Geografie [[Datei:Aue der Seebek als Grenzbach zwischen Hamburg-Barmbek-Nord und Hamburg-Bramfeld.jpg|miniatur|Seebekaue als Grenze zu Barmbek-Nord.]] Geografische Lage Bramfeld liegt im Nordosten Hamburgs beiderseits der
Hamburg-Bramfeld by Jed, u.a. () [WPD11/H00/44351]