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die wehrlose Menschen quälen oder sie der Verdammnis zuführen. Die Abbildung von Fabelwesen war im Mittelalter nichts Ungewöhnliches, sie kamen in den so genannten Bestiarien vor. Das Bestiarium entwickelte sich aus dem Physiologus, einem aus Alexandria / Ägypten stammenden mythologischen „Tierkundebuch“, das im frühen Mittelalter seinen Weg nach Europa fand und übersetzt wurde. Bestiarien sind allegorische Tierbücher, die wirkliche und fantastische Tiere beschreiben und ihre tatsächlichen oder vermeintlichen Eigenheiten typologisch herauszustellen suchen. Sie dienten als didaktische Medien für Belehrungen in Moral und
Hieronymus Bosch by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H00/29035]
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Gesicht Soweit Hieronymus Bosch den abgebildeten Figuren detailliertere Gesichtszüge verlieh, blieben diese – mit Ausnahme von Jesus Christus – oft nur Fratzen, die das Böse in den Menschen sichtbar machten. Doch taucht in manchen Bildern und Triptychen immer wieder ein Gesicht auf, das für Bosch offenbar eine Bedeutung hatte: Es ist auf der oktogonalen Tafel in Rotterdam „Der Verlorene Sohn (auch Der Landstreicher genannt)“ sowie „Der verlorene Sohn/Der Pilger “ auf dem Außenflügel des „Heuwagen-Triptychons“ in Madrid zu sehen, Ähnlichkeiten werden zwischen diesem
Hieronymus Bosch by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H00/29035]
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mit dem Technischen Direktor, Wilhelm von Oechelhäuser jun., entwickelte Junkers neue Motoren; beiden gelang 1892 die Entwicklung des ersten Zweitakt-Gegenkolben-Gasmotors. Da die Kenntnis des Heizwerts des eingesetzten Gases entscheidend für die Betriebsweise des Motors ist, entwickelte Junkers zeitgleich ein Kalorimeter, das am 29. Juni 1892 zum Patent eingetragen wurde. Im Oktober des gleichen Jahres gründete Hugo Junkers sein erstes Unternehmen Hugo Junkers, Civil-Ingenieur und nahm die Tätigkeit in einem von der Gasanstalt gemieteten Pferdestall auf. Erster Angestellter wurde der Klempnermeister Otto
Hugo Junkers by Cosal, u.a. () [WPD11/H00/28513]
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Oktober des gleichen Jahres gründete Hugo Junkers sein erstes Unternehmen Hugo Junkers, Civil-Ingenieur und nahm die Tätigkeit in einem von der Gasanstalt gemieteten Pferdestall auf. Erster Angestellter wurde der Klempnermeister Otto Knick (1865–1921), späterer Betriebsleiter der Junkers & Co. Das Kalorimeter, das den Temperaturunterschied des erhitzten Wassers misst, wurde auf der Weltausstellung 1893 in Chicago einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und dort mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Junkers selbst hielt sich in den USA auf und präsentierte das Gerät zusammen mit Paul Sachsenberg von
Hugo Junkers by Cosal, u.a. () [WPD11/H00/28513]
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Kölner Wallraf-Richartz-Museum ausgestellte Selbstbildnis von circa 1574 ist ein gutes Beispiel dafür. Die Kombination von nord- und südeuropäischen Einflüssen, die sich in von Aachens Arbeiten zum Ende seiner italienischen Periode zeigt, ist charakteristisch für seine spätere Malerei. Ein weiteres Thema, das sich durch von Aachens gesamte Karriere zieht, ist die Genremalerei. Dabei verwendet er oft sein eigenes, lachendes Gesicht, meist gut erkennbar an den schlechten Zähnen, in Darstellungen von ausgelassenen Paaren oder Kuppeleiszenen. In Bayern [[Datei:Aachen Raub von Proserpina.jpg|thumb
Hans von Aachen by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/28503]
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Ansprüche geltend machen können; Heinrich dagegen konnte als Enkel Heinrichs I. von Bayern nicht an solche Vorstellungen anknüpfen. Außerdem lässt sich für das 10. Jahrhundert unter den italienischen Großen, ähnlich wie in den deutschen Herzogtümern, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit ausmachen, das sich gezielt von den nordalpinen „Deutschen“ absetzte. Dennoch führte Heinrich während seiner Herrschaft drei kurze Feldzüge in Italien. Das Heer des ersten Italienzuges bestand fast ausschließlich aus Truppen des bayerischen Klerus’ und Adels. Es sammelte seine Truppen in Augsburg und
Heinrich II. (HRR) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/33040]
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Italien rüstete Heinrich deshalb 1015 zum nächsten Krieg gegen Polen. Mit drei Armeen, dem größten Aufgebot seit Beginn der Auseinandersetzungen, rückte das kaiserliche Heer gleichzeitig von Norden, Süden und vom Zentrum her vor. Heinrich selbst führte das Heer im Zentrum, das auch diesmal wieder große heidnische Verbände umfasste, und rückte von Magdeburg aus bis Crossen an der Oder vor. Unterdessen versuchten Herzog Bernhard von Sachsen und der böhmische Fürst Udalrich von Süden her mit ihren Truppen zum kaiserlichen Kontingent zu gelangen
Heinrich II. (HRR) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/33040]
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Bautzen im Jahre 1018 die Gleichrangigkeit Polens anerkennen und die Lausitz und das Milzenerland um Bautzen an Bolesław als Lehen geben. Feldzug gegen Byzanz Heinrichs Engagement in Italien und seine Krönung zum Kaiser brachten ihn unweigerlich in Konflikt mit Byzanz, das zu dieser Zeit in Süditalien Fuß gefasst hatte und bestrebt war, seine alten Machtansprüche auf diese Region wieder stärker zur Geltung zu bringen. So ließ Kaiser Basileios II. systematisch das Verwaltungssystem ausbauen und verstärkte Festungen und Burgen. Durch die byzantinischen
Heinrich II. (HRR) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/33040]
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8) Neben der Trauer über den Verlust und Lob über seine Taten, finden sich auch kritische Stimmen wie diejenige Bruns von Querfurt. In einem Brief aus dem Jahre 1008 äußerte er scharfe Kritik an Heinrichs Polenpolitik und mahnte Heinrich dazu, das als Sünde bezeichnete Bündnis mit den heidnischen Liutizen gegen den christlichen Herzog von Polen sofort zu beenden. Nach seiner Meinung sei Heinrich gar nicht um das Christentum besorgt, sondern um den honor secularis, die weltliche Ehre, und würde deshalb mit
Heinrich II. (HRR) by Armin P. , u.a. () [WPD11/H00/33040]
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der Ehe ging ein Sohn, Paul Egede, hervor. Wirken [[Datei:Egede nuuk.JPG|miniatur|Statue von Hans Egede in Nuuk]] Egede war evangelischer Pfarrer auf den Lofoten im Norden Norwegens, als er von Grönland, dem sagenhaften grünen Land im Norden hörte, das von den Wikingern besiedelt worden war, zu dem der Kontakt aber seit langem abgebrochen sei. In der Vermutung, die ursprünglich christlichen Siedler seien wieder vom Glauben abgefallen, beschloss er, dieses Land zu suchen und zu missionieren. Der dänische König Friedrich
Hans Egede by Zweioeltanks, u.a. () [WPD11/H00/27695]
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sind dafür eingerichtet. Sie geben bei Nachfrage einen Informationsstring aus, der die Gerätekategorie, den Hersteller und eine Herstellerspezifische Bezeichnung enthält. Diese Information wird mit den in den installierten Gerätetreibern verglichen, bei Übereinstimmung wird der Treiber eingebunden. Wird ein Gerät erkannt, das in der zuletzt abgespeicherten Konfiguration nicht vorhanden ist, erfolgt die Einbindung nach Rückfrage. Bei der Hardwareerkennung handelt es sich um einen Systemdienst der beim booten gestartet wird. Bei Hotplug-fähigen Schnittstellen wird so auch ein Wechsel der angeschlossenen Peripherie erkannt. Hardwareinformation
Hardware-Erkennung by Papillon333, u.a. () [WPD11/H00/26518]
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Österreich, und seit 1989 werden Goldbären auch in Linz in Oberösterreich produziert. Im Jahr 1989 wurde mit der Übernahme der traditionsreichen Konditorei-Großbetriebs-GmbH Panuli(http://www.haribo.com/planet/at/info/main/history_at/index.html) (gegründet 1921) die einzige Produktionsstätte Haribos in Österreich gestartet. 250 Personen sind im Werk Linz beschäftigt, das in Österreich bei Fruchtgummi einen Marktanteil von 60 % hält. Dort werden jährlich 16.000 Tonnen Süßwaren hergestellt (75 Tonnen am Tag). Die Stadt gilt als Drehscheibe für den gesamten ost- und südeuropäischen Markt. Es handelt sich um 100 verschiedene Produkte für
Haribo by Spuk968, u.a. () [WPD11/H00/27229]
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sich der Name jedoch von Messing ab(Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Elmar Seebold. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. de Gruyter, Berlin/ New York 2002, Stichwörter: „messing(i)sch, missingsch“. ISBN 3-11-017472-3.). Die Grammatik ist vorwiegend niederdeutsch, das Vokabular eine Mixtur aus Hochdeutsch mit niederdeutschen Ausdrücken. Von Dirks Paulun gibt es mehrere Bücher (mit kleinen Erzählungen in Missingsch, aber auch authentischer Beschreibung über die Aussprache/Verwendung), die vermutlich nur noch antiquarisch oder in Büchereien erhältlich sind. Aussprache des
Hamburger Dialekt by Sebbot, u.a. () [WPD11/H00/26848]
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vermutlich nur noch antiquarisch oder in Büchereien erhältlich sind. Aussprache des Hochdeutschen Überblick Der heutige Hamburgische Dialekt weicht als die fast ausschließlich noch gesprochene Umgangssprache von der hochdeutschen Aussprache nur sehr wenig ab. Die dialektische Klangfärbung des typischen „Hamburger Deutsch“, das noch große Ähnlichkeit in Aussprache, Satzbau und Grammatik zum modernen Bremer Dialekt aufweist, sollte deutlich von Plattdeutsch oder Missingsch unterschieden werden. Verkürzungen Gekennzeichnet ist der hochsprachliche Hamburger Dialekt vor allem durch eine Verkürzung der Endsilben, z. B.: „Ich komm gleich
Hamburger Dialekt by Sebbot, u.a. () [WPD11/H00/26848]
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Augiensia. Forschungen zur Geschichte des Mittelalters. Stuttgart 2001, S. 79–100, hier: S. 86.) (Echternacher Buchmalerei um 1045)]] [[Datei:Konrad und seine Gemahlin Gisela.jpg|miniatur|links|Konrad II. und seine Gemahlin Gisela knien vor der Majestas Domini, vor dem Bildnis Christi, das von der Mandorla, der Sphäre der Heiligkeit, umgeben ist, und flehen um Vergebung ihrer Sünden. Die Inschrift lautet übersetzt: „Vor deinem Angesicht weine ich sehr über meine Sünden. Gib, dass ich Verzeihung verdiene, du, durch dessen Gunst ich Kaiser bin
Heinrich III. (HRR) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/33900]
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so ihre Eignung für das hohe Amt. Heinrich förderte Speyer ungleich intensiver als sein Vater Konrad. Frühestens Ende 1045 oder kurz vor dem Aufbruch nach Italien zur Kaiserkrönung schenkte er der Kirche mit dem Codex Aureus Escorialensis ein prachtvolles Evangeliar, das auch als Speyerer Evangeliar bekannt ist. Die Herrscherbilder zählen zu den prächtigsten des Mittelalters.(Stefan Weinfurter: Canossa. Die Entzauberung der Welt. 2. Auflage, München 2006, S. 32.) Sie zeigen die salische Dynastie, wie sie sich 1045 herausgebildet hatte. Auf dem
Heinrich III. (HRR) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/33900]
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Drittel vergrößert. Mit einer Gesamtlänge von 134 Metern stieg er zum größten Gotteshaus der abendländischen Christenheit auf.(Stefan Weinfurter: Das Jahrhundert der Salier 1024–1125. Ostfildern 2006, S. 90.) Ebenfalls ausgebaut wurde die salische Grablege. Der König legte ein Gräberfeld an, das mit 9 x 21 m in keinem anderen Gotteshaus des Reiches seinesgleichen fand.(Johannes Laudage: Heinrich III. (1017–1056). Ein Lebensbild. In: Das salische Kaiser-Evangeliar, Kommentar Bd. I. herausgegeben von Johannes Rathofer, Madrid 1999, S. 87–200, hier: S. 98.) Es wurde
Heinrich III. (HRR) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/33900]
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Im Zeremoniell der Bischofserhebung führte er eine bedeutende Neuerung ein. Als erster Herrscher verwandte er bei der Investitur neben dem Stab den Ring.(Egon Boshof: Die Salier. 5., aktualisierte Auflage, Stuttgart 2008, S. 106.) Der Ring ist ein geistliches Zeichen, das die Vermählung des Bischofs mit seiner Kirche symbolisiert. Unter seinem Sohn führte dieser Akt unter dem Schlagwort investitura per annulum et baculum (Investitur mit Ring und Stab) zu massiven Konflikten mit den Vertretern der gregorianischen Reform. Bis 1045, dem Todesjahr
Heinrich III. (HRR) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/33900]
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dem Kaiser sitzen zu dürfen (primatus sedendi), und dokumentierte damit seinen Vorrang gegenüber den anderen Großen. Für den italischen Reichsteil hatte der Kölner Erzbischof Hermann II. das Amt des Erzkanzlers inne. Für Burgund führte Heinrich III. ein weiteres Erzkanzleramt ein, das dem Erzbischof Hugo von Besançon übertragen wurde. Durch die Gründung von Pfalzstiften in seiner Lieblingspfalz Goslar und in Kaiserswerth bewirkte Heinrich III. eine noch engere Verbindung von königlichem Herrschaftszentrum und Kirche, wodurch sich die personelle Basis der königlichen Hofkapelle verbreiterte
Heinrich III. (HRR) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H00/33900]
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Mohammed.Er war Führer des Stammes der Quraisch, die Anfang des 6. Jahrhunderts die Kontrolle über Mekka und das dortige Kaaba-Heiligtum erlangten. Er hieß ursprünglich ʿAmr; während einer Hungerperiode in Mekka brachte er von seiner Handelsreise in Syrien getrocknetes Brot mit, das er zerkleinerte (arabisch: haschama), zu Brei verarbeitete und an die Bedürftigen verteilte (Tharid). Sein Name ist die Ableitung - ein Partizip aktiv - aus diesem Verb. Seine Wohltätigkeit besang der arabische Dichter ʿAbd Allāh ibn az-Zibaʿrā(Fuat Sezgin: Geschichte des arabischen Schrifttums
Hāschim ibn ʿAbd Manāf by Pelz, u.a. () [WPD11/H00/26296]
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Er schrieb in dieser Zeit die Kurzgeschichten The Tomb und vor allem Dagon, die später, 1923 als seine erste professionelle Veröffentlichung in Weird Tales, einem Fantasy- und Horrormagazin gedruckt wurde. Ab dieser Zeit begann er ein Netzwerk brieflicher Korrespondenz aufzubauen, das später kolossale Ausmaße annehmen sollte. Unter seinen Brieffreunden waren junge Autoren, wie Forrest J Ackerman, Robert Bloch (Autor von Psycho) und Robert E. Howard, der Verfasser von Conan der Barbar. Letzterer beging später Suizid, was Lovecraft tief berührte. 1919 wurde
H. P. Lovecraft by Laibwächter, u.a. () [WPD11/H00/28128]
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hier häufiger das antike Lehrgedicht Astronomicon des Marcus Manilius. In Anlehnung an diesen Titel könnte der Titel „Necronomicon“ entstanden sein. Lovecraft verwendete in seinen Geschichten häufig Namen aus seiner direkten Umgebung oder wandelte diese leicht ab. Ein anderes fiktives Buch, das von Lovecraft des Öfteren erwähnt wird, ist von Junzts Unaussprechliche Kulte. Vor allem jedoch durch die Schaffung wiederkehrender kosmischer Quasi-Gottheiten entsteht eine Intertextualität, die eine beklemmende Kohärenz erzeugt. August Derleth bemühte sich später, diese Wesen – mit Namen wie Cthulhu, Yog-Sothoth
H. P. Lovecraft by Laibwächter, u.a. () [WPD11/H00/28128]
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In Deutschland vertonte Moritz Eggert Lovecrafts Geschichte The Outsider (Der Außenseiter) als Melodram (Der Andere), sowie das Chorstück Celephais, angeregt von einer Stadt in den von Lovecraft beschriebenen Traumlanden. Werke Lovecraft hinterließ nach seinem Tode ein eher schmales belletristisches Werk, das zudem in unzähligen Zeitschriften verstreut war sowie eine sehr umfangreiche Korrespondenz. Weniger bekannt sind seine Essays, Teile seiner Rezensionen, seine Theaterstücke und Gedichte. Dank seiner Freunde und Kollegen August Derleth und Donald Wandrei, die seine Werke sammelten, im eigens dafür
H. P. Lovecraft by Laibwächter, u.a. () [WPD11/H00/28128]
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Mond-Moor (The Moon Bog) Das Rätsel des Friedhofs (The Mystery of the Old Graveyard) Das Tier in der Höhle (The Beast in the Cave) Das Unnennbare (The Unnameable) Das Verschwinden des Juan Romero (The Transition of Juan Romero) Das Verderben, das über Sarnath kam (The Doom That Came to Sarnath) Das weiße Schiff (The White Ship) Der Alchimist (The Alchemist) Der Außenseiter (The Outsider) Der Baum (The Tree) Der boshafte Geistliche (The Evil Clergyman) Der Fall Charles Dexter Ward (The Case
H. P. Lovecraft by Laibwächter, u.a. () [WPD11/H00/28128]
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der Region Osthessen zu berichten. Dies ermöglichen unter anderem die dort tätigen Videoreporter, die für Fernsehsendungen wie die Hessenschau oder das Hessenjournal arbeiten. Außerdem wird das werktägliche Hörfunk-Regionalfenster "hr4 Nord-Osthessen“ der Landeswelle hr4 aus dem hr-Studio Fulda gesendet. Das Studio, das in einem ehemaligen Schuhgeschäft in der Fuldaer Innenstadt untergebracht ist, wurde am 17. Juli 2004 wiedereröffnet. Seitdem ist es mit neuester digitaler Technik ausgestattet. Weitere Regionalstudios hr-Studio Mittelhessen in Gießen (2001 eröffnet; zuvor seit 19. Januar 1987 in Wetzlar) hr-Studio
Hessischer Rundfunk by Aschmidt, u.a. () [WPD11/H00/26953]