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Der Hamburger Bahnhof Der Hamburger Bahnhof in Berlin ist ein ehemaliger Bahnhof der Berlin-Hamburger Bahn, sein Empfangsgebäude beherbergt heute das Museum für Gegenwart, das zur Nationalgalerie gehört. Das Museum zählt mit 250.000 Besuchern im Jahr 2007 zu den erfolgreichsten Häusern für zeitgenössische Kunst. Der Hamburger Bahnhof wurde von 1846 bis 1847 als Kopfbahnhof der Berlin-Hamburger Bahn errichtet, sein Empfangsgebäude nach Plänen von deren Direktor
Hamburger Bahnhof (Berlin) by Axpde, u.a. () [WPD11/H02/38757]
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Erweiterung nach Plänen von Josef Paul Kleihues für das Museum für Gegenwart. Von Kleihues stammt der rechts der großen Halle gelegene Erweiterungsbau mit einer Länge von 80 Metern. Im Bahnhof befinden sich neben den Ausstellungsräumen eine Buchhandlung sowie ein Restaurant, das von Sarah Wiener geführt wird. Geschichte 1841 wurde der Bau einer Eisenbahnlinie zwischen Berlin und Hamburg per Staatsvertrag beschlossen. Fünf Jahre später, am 15. Oktober 1846, fand die Jungfernfahrt nach Hamburg statt. Der Bahnhof war damals noch im Bau, sodass
Hamburger Bahnhof (Berlin) by Axpde, u.a. () [WPD11/H02/38757]
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ernannt. Bei Kriegsende geriet er in französische Gefangenschaft, aus der er 1946 entlassen wurde. Seit 1945 war er Mitglied des wissenschaftlichen katholischen Studentenvereins Unitas-Paulus Freiburg. Biechele nahm 1946 ein Studium der Geschichte und der Germanistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf, das er 1950 mit dem ersten und 1952 mit dem zweiten Staatsexamen für das höhere Lehramt beendete. Er trat anschließend in den Schuldienst ein und war seit 1954 als Studienrat am Gymnasium in Radolfzell am Bodensee tätig. Nachdem er erkannte, dass
Hermann Biechele by Sf67, u.a. () [WPD11/H02/37979]
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den Heimspielen des 1. FC Köln die FC-Hymne {{lang|ksh|Mir stonn zu dir, FC Kölle}} vor Spielbeginn im RheinEnergieStadion gespielt und von den Fans mitgesungen. Ebenfalls 1978 veröffentlichte die Band ihr erstes Album {{lang|ksh|Ich well noh Hus}}, das den heutigen Karnevalsklassiker {{lang|ksh|Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche}} enthält. Im selben Jahr erschien auch das Doppelalbum {{lang|ksh|Lang usjebröt}}. Auf der 1979 erschienen Langspielplatte {{lang|ksh|Verzäll doch ens}} befand sich der Hit {{lang|ksh|Ich
Höhner by 217.254.77.233, u.a. () [WPD11/H02/38366]
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del Friuli eidlich zum Gehorsam seinem Vater gegenüber und zum Wohlverhalten den Fürsten gegenüber verpflichten. Gregor IX. sollte den Kaisersohn bannen, falls er sich nicht daran halten sollte. Aus dieser Auseinandersetzung entwickelte sich ein tiefes Zerwürfnis zwischen Vater und Sohn, das sich unter anderem darin ausdrückte, dass Friedrich in den Folgejahren mehrere Verordnungen Heinrichs aufhob und auf der anderen Seite Graf Egeno V. von Urach-Freiburg, ein erklärter Feind des Kaisers, zum wichtigsten Berater Heinrichs wurde. 1232 erneuerte Heinrich das Bündnis zwischen
Heinrich (VII.) (HRR) by Benowar, u.a. () [WPD11/H02/38198]
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vor der Hochzeit duellierte er sich mit seinem Vorgesetzten, dem Oberstleutnant von Wurmb. Beide wurden schwer verwundet. Der junge Husarenoffizier entwickelte unter dem Spott, den er wegen seiner kleinen, verwachsenen Gestalt oft über sich ergehen lassen musste, ein starkes Selbstbewusstsein, das ihn auch in späteren Kontroversen mit dem Monarchen nicht verließ. Nach einigen Alkoholexzessen und verschiedenen Raufhändeln fand der unter Friedrich Wilhelm I. zum Rittmeister avancierte Junkerssohn zu einer soliden Dienstauffassung, die, verbunden mit aufrichtigem protestantischem Gottvertrauen, zum konstituierenden Merkmal seines
Hans Joachim von Zieten by DorisAntony, u.a. () [WPD11/H02/38632]
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wurde er 1946 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.(Rudolf Hausmann, 1995, S. 20: „Nicht dass sich niemand Gedanken gemacht hätte über die materielle Natur der Gene. So z. B. hatte Hermann Muller ... schon im Jahr 1926 die Möglichkeit erwogen, das Gen auch physisch in den Griff zu bekommen, und dazu auch einen der ersten Ansätze geliefert, indem er zeigte, dass Röntgenstrahlen Mutationen auslösen.“ (Originalliteratur: Hermann Joseph Muller: Artificial transmutation of the gene. In: Science. Band 66, 1927, S. 84–87.) Im
Hermann Joseph Muller by EmausBot, u.a. () [WPD11/H02/37701]
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Bildungswesen in Deutschbrod. Um 1600 wirkte der aus dem ungarischen Komitat Neutra stammende Lorenz Benedikt von Nedožery (1555–1615; Vavřinec Benedikt z Nudožer) als Leiter der Stadtschule. Er schuf hier die erste systematische Darstellung der tschechischen Sprache. Das 1730 gestiftete Gymnasium, das zunächst von den Augustinern und später von den Prämonstratensern geleitet wurde, besuchten u. a. die Schüler: Josef Dobrovský (1753–1829), Theologe, Slawist und Philologe Karel Havlíček Borovský (1821-1856), Schriftsteller Bedřich Smetana (1824–1884), Komponist František Jaromír Rubeš (1814–1853), Schriftsteller Seit 1844 fanden
Havlíčkův Brod by Kelama, u.a. () [WPD11/H02/37702]
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Lieder wie Kleines Haus am Wald, Auf der Oberhofer Höh' oder Berge der Heimat. Die meisten Liedtexte stammen von seinem Jugendfreund Karl „Kaschi“ Müller, mit dem Herbert Roth zeitlebens freundschaftlich verbunden war. Als bekanntestes Werk des Thüringers gilt das Rennsteiglied, das er komponierte und sang. Auch zahlreiche Instrumentaltitel wurden produziert. Charakteristisch für den Herbert-Roth-Sound war neben den beiden Akkordeons der solistische Einsatz der Zither, deren natürlicher Klang auf der Bühne und im Studio durch den Einsatz von magnetischen Tonabnehmern und Gitarrenverstärkern
Herbert Roth by Mazbln, u.a. () [WPD11/H02/37692]
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wurden. Aanrud selbst hatte dagegen diese Lektüre für ältere Leser intendiert. Im übrigen Skandinavien, in Großbritannien und Deutschland wurden seine Erzählungen bald in Übersetzungen verbreitet. Zu den erfolgreichsten Erzählungen Aanruds gehört die Darstellung von Sidsel Langröckchen (1903), einem norwegischen Hirtenmädchen, das seinen Beinamen Langröckchen wegen seines überlangen Rocks, einem Weihnachtsgeschenk seines Bruders, erhält. Auch die Erzählung vom Hirtenknaben Sölve Solfeng (1910), dessen Heimat in einem Bergtal Norwegens liegt, fand große Verbreitung. Der Inhalt beider Werke dreht sich um die harten Bedingungen
Hans Aanrud by Farbenpracht, u.a. () [WPD11/H02/36143]
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{{Begriffsklärungshinweis}} Modernes, ungleich abgelaufenes Vorderhufeisen mit durchlaufendem Falz Ein Hufeisen ist ein meist U-förmig gebogenes und mit Nagellöchern versehenes Eisen, das Huftieren zum Schutz ihrer Hufe durch Aufnageln, umgangssprachlich beschlagen, durch einen Hufschmied aufgebracht wird. Ein ähnlicher Schutz des Hufes wird auch durch so genannte Hufschuhe erreicht. Die mittigen Rillen im Hufeisen (Falz), wo auch die Löcher für die Nägel eingebracht
Hufeisen by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/H02/36109]
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oben. Hufeisenspiel Geworfene Hufeisen Dieses Wurfspiel wird meist draußen gespielt. Dabei gilt es das Hufeisen so zu werfen, dass es einen freistehenden Stab umschlingt oder ihm näher liegt als der gegnerische Wurf. Spielregel: das Umschlingen des Stabs zählt 3 Punkte, das dem Stab am nächsten liegende Eisen 2 Punkte, das zweitnächste 1 Punkt. Einzelnachweise Literatur Ernst Künzl: Die Alamannenbeute aus dem Rhein bei Neupotz: Plünderungsgut aus dem römischen Gallien, Mainz 1993, ISBN 3-88467-032-8 Peter Connolly: Die Römische Armee; Hamburg 1976 (engl.
Hufeisen by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/H02/36109]
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Kontakte mit anderen Flüchtlingen von den belgischen Sicherheitsbehörden sorgfältig observiert, bis sie sich dann im April 1851 nach Amerika einschiffte. Literarische und musikalische Folgen miniatur miniatur miniatur Das Attentat gab den Anlass zur Entstehung eines den König respektlos verspottenden Bänkelliedes, das seither in das Liedgut der Arbeiterbewegung einging und von Friedrich Engels 1887/88 zu den „beiden besten Volkslieder(n) seit dem 16. Jahrhundert“ gezählt wurde,(Friedrich Engels: Die Rolle der Gewalt in der Geschichte (1887/88); vgl. auch Karl Kautsky (Hrsg.): Aus
Heinrich Ludwig Tschech by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/H02/35943]
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237 [http://books.google.de/books?id=RYQAAAAAcAAJ&pg=PA237]) In jüngerer Zeit adaptierten das Lied unter anderem der Düsseldorfer Liedermacher Dieter Süverkrüp und die Leipziger Gruppe Folkländers Bierfiedler. 1846 begann der demokratisch gesinnte Königsberger Albert Dulk mit der Arbeit an einem Drama über Tschech in fünf Akten, das jedoch Fragment blieb. Als Dulk, der im Zusammenhang mit den Leipziger Unruhen von 1845 aus Sachsen ausgewiesen worden war, die Tochter Tschechs besuchte, erregte er die Aufmerksamkeit der preußischen Polizei und geriet für sechs Wochen in Halle in Haft. Das
Heinrich Ludwig Tschech by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/H02/35943]
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urkundlich erwähnt. Bei der Wehrkirche Hochneukirchen handelte es sich damals um einen sehr wichtigen Bau. Diente doch die Kirche den Dorfbewohnern als letzter Zufluchtsort, wenn der Feind ins Land einfiel. Während der Türkenzeit um 1500 erhielt die Kirche ein Wehrobergeschoß, das mit Schießscharten und Spählöchern ausgestattet war. Die Bedrohung durch die Türken war aber harmlos im Vergleich zum Einfall der Kuruzen, bei denen es sich um ungarische Aufständische handelte, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts Schrecken und Angst verbreiteten. Bis zur
Hochneukirchen-Gschaidt by Adalbertriehl, u.a. () [WPD11/H02/35187]
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ein Sitz auf die SPD und die CWE.--> Wappen Logo der Stadt Hünfeld Blasonierung: Das Wappen besteht aus einem mäßig barockisierten Schild auf blauem Grund mit weißer Umrandung. Auf dem blau-weißen Grund des Schildes befindet sich ein weißes durchgehendes Kreuz, das in schwarzen Linien doppelt gefasst ist. Dieses Kreuz geht abgewandelt auf das schwarze Fuldaer Stiftskreuz zurück.(Satzung zum Schutze des Stadtwappens der Stadt Hünfeld und des Stadtsiegels einschließlich Änderungen der Artikelsatzung vom 07.11.2001 §1) Städtepartnerschaften Landerneau, Département Finistère, {{FRA}} , seit
Hünfeld by Pfieffer Latsch, u.a. () [WPD11/H02/35430]
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Burg Hauneck auf dem 524 m hohen Stoppelsberg bei Haunetal. Rund 4 km weiter flussaufwärts findet sich in Burghaun ein seltenes Kirchenspiel. Dort steht auf der Ruine eines alten Schlosses die jüngere, katholische Kirche. Links daneben, hinter dem mittelalterlichem Torhaus, das aus der Zeit stammt, in dem Burghaun in Stadt und Dorf aufgeteilt war, findet sich die ältere, evangelische Kirche. Einer Sage zufolge wurde nach der Reformation die katholische Kirche so erbaut, dass kein Licht mehr in die kleinere Evangelische Kirche
Haune by Papa1234, u.a. () [WPD11/H02/35040]
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Hochwasserrückhaltebecken Friedrichsfeld zu errichten. Der Gesamt-Stauraum des Beckens, das normal mit 3,9 Mio. m³ Wasser angestaut worden wäre, wurde auf 5,8 Mio. m³ berechnet, woraus 1,9 Mio. m³ Hochwasserrückhalteraum für ein Niederschlaggebiet von 57,8 km² Größe resultieren. Das Becken, für das ein Erd- und Steinschüttdamm geplant war, wurde jedoch nie ausgeführt, so dass sich in dem engen Tal oberhalb der Gutsmühle Wülmersen nach wie vor ein Natur- und Wasserschutzgebiet befindet. Sehenswürdigkeiten / Aktivitäten Zu den Sehenswürdigkeiten unweit oder unmittelbar an der Holzape
Holzape by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H02/35002]
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Ferne genau über dem Kopf des Hausierers platziert, ein Galgen samt Menschenauflauf für eine bevorstehende Hinrichtung: Verbrechen und irdische Gerichtsbarkeit sind hier bildnerisch miteinander verbunden, der Hausierer sieht beide nicht. Dann die letzte Szene im Rücken des Hausierers: ein Paar, das zur Musik eines Dudelsackbläsers tanzt. Was sie machen werden, wenn der Tanz aufhört, ist klar. Das ganze ist keine niedliche Pastorale und Schäferidylle wie in der Rokokomalerei. Musik und Tanz waren damals außerhalb des kirchlichen Bereichs noch streng verpönt, im
Hieronymus Boschs Triptychen by Kreisleriana, u.a. () [WPD11/H02/35586]
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der 1905 gegründeten, kleinen Wüstensiedlung die heutige Spielermetropole. Im eigens für die Arbeiter und ihre Familien gebauten Boulder City waren Glücksspiel und Alkohol verboten, so dass es viele der Arbeiter in ihrer Freizeit in das nahe gelegene Las Vegas zog, das so innerhalb kurzer Zeit vor allem immer mehr Bars und Casinos zu bieten hatte. Die Grenze zwischen den Bundesstaaten Arizona und Nevada verläuft genau in der Mitte der Staumauer. Dies hat zur Folge, dass die östliche Hälfte der Hoover-Staumauer in
Hoover-Talsperre by D-Frame, u.a. () [WPD11/H02/34734]
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am 29./30. November die GVP. Diese scheiterte jedoch bei der nächsten Wahl an der neu eingeführten Fünf-Prozent-Hürde. Nach der Auflösung der GVP wechselte sie wie die meisten Mitglieder zur SPD und erreichte 1957 über deren Landesliste wieder ein Bundestagsmandat, das sie bis zu ihrem Tod innehatte. Bis 1965 leitete sie den Petitionsausschuss, anschließend war sie bis zu ihrem Tod stellvertretende Vorsitzende dieses Ausschusses. Weitere Spitzenämter übernahm sie jedoch aufgrund ihrer angeschlagenen Gesundheit nicht mehr. Sie engagierte sich noch in der
Helene Wessel by Kunani, u.a. () [WPD11/H02/34629]
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Region des Ho-Chi-Minh-Pfades in Süd-Laos 1967 Der Ho-Chi-Minh-Pfad (Đường mòn Hồ Chí Minh) war ein Netzwerk aus Straßen, das von Nordvietnam nach Südvietnam reichte und zum Teil durch die Nachbarländer Laos und Kambodscha führte. Der Pfad diente während des Vietnamkriegs als logistische Unterstützung des Nordens für die im Süden kämpfende Nationale Front für die Befreiung Südvietnams. Der Pfad wurde
Ho-Chi-Minh-Pfad by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H02/33277]
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Beide Gruppen wurden jedoch bereits vor dem Zusammenschluss von Truppen des Deutschen Bundes militärisch gestoppt. Der gescheiterte Heckeraufstand war der erste große Aufstand der Badischen Revolution und wurde, wie auch sein Anführer, zu einem politischen Mythos. Vorgeschichte Im Großherzogtum Baden, das schon über eine relativ liberale Verfassung unter dem als politisch gemäßigt geltenden Großherzog Leopold verfügte, hatten radikaldemokratische Ideen starken Zulauf. Der Einfluss der französischen Februarrevolution, bei der wenige Wochen zuvor die Zweite Republik ausgerufen worden war, war hier mit am
Heckeraufstand by Ziegelbrenner, u.a. () [WPD11/H02/34635]
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amerikanischer Soldat (Aufnahme vermutlich nach 1861)]] Tatsächlich herrschte im Frühjahr 1848 in der Konstanzer Bürgerschaft bereits eine diffuse republikanische, aber vor allem militante Stimmung. Seit dem 5. März 1848 gab es ein permanentes Komitee der Bürger, einberufen von einer Volksversammlung, das die Bürgerschaft auf den vorparlamentarischen Versammlungen in Offenburg politisch vertreten sollte. Die Lage in der Stadt war angespannt. Auf das – unrichtige – Gerücht hin, mehrere Zehntausend bewaffnete und unbewaffnete Franzosen seien bei Offenburg über die Grenze gekommen und zögen brandschatzend durch
Heckeraufstand by Ziegelbrenner, u.a. () [WPD11/H02/34635]
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badische Staat schließlich wie ein Kartenhaus zusammenfallen sollte. [[Bild:KN Heckerbild.jpg|thumb|Von diesem Balkon am Konstanzer Stadthaus soll Hecker die Republik ausgerufen haben − das Ereignis ist jedoch nicht durch zeitgenössische Quellen belegt. Johannes Grützke schuf 1996/98 das große Majolikarelief, das an den Heckeraufstand erinnert.]] Die Konstanzer Republikaner lehnten Heckers Plan jedoch als unrealistisch und zu gefährlich ab. Die Truppen des Deutschen Bundes seien bereits überall stationiert, das Unternehmen sei schlecht vorbereitet. Einen bewaffneten Aufstand wollten sie nicht unterstützen; man habe
Heckeraufstand by Ziegelbrenner, u.a. () [WPD11/H02/34635]