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das alte iranische Königreich Parthien (arab. Pahla, ausgesprochen Fahla) zurückführt, in dessen Gebiet die Failis damals und heute immer noch leben. Kultur Lebensweise Seit alten Zeiten haben die Failis vor allem im Grenzgebiet zwischen dem Irak und dem Iran gelebt, das aus den Zagros Bergen und Klippen besteht. Sie leben auf beiden Seiten dieses Berges im Iran und dem Irak, und sie nennen es Kabir Kuh, "der große Berg“. Ihre gesamte Lebensweise ist also auf diesen Lebensort ausgerichtet. Die grundlegenden Tätigkeiten
Faili-Kurden by BayernMuenchen, u.a. () [WPD11/F54/26787]
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leisteten sie heftigsten Widerstand gegen die putschenden Ba'th-Nationalisten und wurden nach deren Sieg inhaftiert, getötet oder sie mussten aus dem Land fliehen. 1975 wurden Tausende von Faili-Kurden inhaftiert oder in den Iran deportiert, wobei das Gesetz über die Staatsangehörigkeit, das die Faili-Kurden nicht als Iraker definierte, anwendete. 1979/80 erließ Saddam Hussein mehrere Dekrete. Unter anderem wurden "Nicht-Iraker" und Faili-Kurden, die keine Staatsbürgerschaft besaßen, obwohl sie schon seit Jahrhunderten im Irak lebten, aufgefordert, binnen 6 Monaten Anträge auf Erteilung der irakischen
Faili-Kurden by BayernMuenchen, u.a. () [WPD11/F54/26787]
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fortzuführen, wobei Naltrexon auch als Depot subcutan (unter die Haut) verabreicht werden kann. Entscheidend für den Langzeiterfolg ist die anzuschließende, begleitende psychotherapeutische Unterstützung bzw. eine psychosoziale Betreuung: Mit einem Entzug, schon gar nicht mit einem in Narkose, kann ein Verhalten, das ein „Leben ohne Drogen“ ermöglicht, nicht eingeübt werden. Die Weiterbehandlung mit einem Antagonisten bewirkt bei einem nun körperlich gesunden ("cleanen") Menschen, dass die Opioidrezeptoren besetzt sind und bei einer neuerlichen Opioid-Einnahme so das Andocken dieser Substanz verhindert wird. Der vom
Forcierter Opioidentzug in Narkose by 213.138.54.194, u.a. () [WPD11/F54/25689]
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Schweizer Strassenmeisterschaft (1953). Er gewann auch fünf Etappen bei der Tour de Suisse. Schärs grösste Erfolge waren eine Silbermedaille bei den Strassen-Weltmeisterschaften 1954 in Solingen hinter Louison Bobet sowie das Erringen des Gelben Trikots bei der Tour de France 1953, das er insgesamt sechs Tage lang trug. Schliesslich wurde er Sechster in der Gesamtwertung und errang das Grüne Trikot, das in jenem Jahr zum ersten Mal vergeben wurde. Dass Fritz Schär intensiv dopte, war ein offenes Geheimnis. Sein Spitzname lautete "Pillenfritz
Fritz Schär by Nicola, u.a. () [WPD11/F54/25121]
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bei den Strassen-Weltmeisterschaften 1954 in Solingen hinter Louison Bobet sowie das Erringen des Gelben Trikots bei der Tour de France 1953, das er insgesamt sechs Tage lang trug. Schliesslich wurde er Sechster in der Gesamtwertung und errang das Grüne Trikot, das in jenem Jahr zum ersten Mal vergeben wurde. Dass Fritz Schär intensiv dopte, war ein offenes Geheimnis. Sein Spitzname lautete "Pillenfritz".(NZZ.ch v. 16. April 2005: "Doping im Zeichen von Krieg und Swing") Er ist der Grossvater des Schweizer
Fritz Schär by Nicola, u.a. () [WPD11/F54/25121]
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Werkes, entstand kurz darauf in den dreißiger Jahren. Die Krönk gilt als wichtigster plattdeutsche Roman seit Johann Hinrich Fehrs’ Maren und beschäftigt die Forschung zur niederdeutschen Literatur bis heute. Es handelt sich um die mentalitätsgeschichtlich hochinteressante Chronik eines holsteinischen Dorfes, das in den Jahren 1900 bis 1920 eine tiefe Wandlung durch den Bau der Eisenbahn und die Ankunft italienischer Gastarbeiter erfährt. Der Roman trägt durchaus autobiographische Züge und Baasdorp ähnelt stark Luhnstedt, dem Geburtsort Friedrich Ernst Peters, so dass man das
Friedrich Ernst Peters by Sebbot, u.a. () [WPD11/F54/23696]
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entfernt werden. Eigenschaften und Verwendungszweck Die Griffe können, nachdem die Klammer befestigt wurde, sowohl umgeklappt als auch ganz entfernt werden, um die Papierbögen dauerhaft zu verbinden. Verschiedene Foldback-Klammern und eine AA-Batterie als Größenvergleich. Eine Foldback-Klammer besteht aus einem Streifen Federstahlblech, das zu einem geraden Prisma gebogen wird. An der Spitze des Prismas sind zwei Griffe befestigt, mit deren Hilfe die unter Spannung stehende Klammer geöffnet werden kann. Abgerundete Kanten verhindern dabei, dass das Blech in das Papier schneidet. Dadurch, dass die
Foldback-Klammer by G.Hagedorn, u.a. () [WPD11/F54/19640]
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Zeit als fen(n)e mit der Bedeutung Sumpf, Weideland, das ostfriesische als fenne, fennniedriges Weideland mit moorigem Untergrund. Deswegen wird der Begriff im ostfriesischen, niederländischem Sprachraum im Sinne von Fenn (Geographie) verwendet. Das dänische fen bezeichnet ein Stück Marschland, das von Gräben eingeschlossen ist. Das jütische fenne bezeichnet eine von Gräben eingeschlossene Wiese, eine Wiese auf der man Gras mäht. In Nordfriesland bezeichnet hoch- und niederdeutsch Fenne ebenso wie nordfriesisch feen (Mooring) primär die landschaftstypische Viehweide und sekundär auch die
Fenne (Weide) by Robertstrunck, u.a. () [WPD11/F54/19156]
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bis 2002). Als solcher errang er insgesamt fünf Schweizer Meistertitel: 1994 und 1995 den im Strassenrennen sowie 1994, 1997 und 1998 den als Steher auf der Bahn. Heute ist Felice Puttini Sportlicher Leiter des Bigla Cycling Teams, eines Frauenteams, für das unter anderen Nicole Brändli, Jennifer Hohl und Sulfija Sabirowa starten.(Textatelier.ch: "Bigla Cycling Team") Einzelnachweise Weblinks {{Radsportseiten|4089}} {{SportsReference|pu/felice-puttini-1}} {{NaviBlock {{SORTIERUNG:Puttini, Felice}} {{Personendaten
Felice Puttini by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/F54/17878]
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hinaus hatte er dem Komitee der Württembergischen Bibelanstalt und des Württembergischen Zentralausschusses für entlassene Strafgefangene angehört und war zweiter Vorsitzender des Vereins zur Bekämpfung der Notstände auf dem Lande. Im September 1894 gründete Braun in Stuttgart ein Lokalkomitee des Jerusalemsvereins, das sich ganz besonders auf die Unterstützung der evangelischen Gemeinde Jaffa verlegte. Ein Gros ihrer Mitglieder waren Württemberger und deren Nachfahren, die nach ihrem Austritt aus der württembergischen Landeskirche Templer geworden und ins Heilige Land gezogen waren. In Jaffa waren sie
Friedrich Braun (Theologe) by Altkatholik62, u.a. () [WPD11/F54/12536]
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beiden Dörfer Fahr und Langendorf zur Grafschaft. 1645 begann Friedrich damit bei Fahr das nach ihm benannte Schloss Friedrichstein zu bauen, 1648 begann er in Langendorf an der Stelle, an der heute das Schloss steht, ein befestigtes Haus zu bauen, das er Haus „Neuen Wiedt“ nannte. In den Urkunden werden auch andere, ähnliche Namen genannt. Spätestens 1649 kam der Gedanke der Stadtgründung bei seinem Haus „Neuen Wiedt“ hinzu. Er beantragte bei Kaiser Ferdinand III., das von Kaiser Karl IV. 1357 für
Friedrich III. (Wied) by 46.115.9.193, u.a. () [WPD11/F54/12186]
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steht, ein befestigtes Haus zu bauen, das er Haus „Neuen Wiedt“ nannte. In den Urkunden werden auch andere, ähnliche Namen genannt. Spätestens 1649 kam der Gedanke der Stadtgründung bei seinem Haus „Neuen Wiedt“ hinzu. Er beantragte bei Kaiser Ferdinand III., das von Kaiser Karl IV. 1357 für den Ort Nordhofen ausgesprochene, aber nie genutzte Stadtrecht auf „Neuenwied“ zu übertragen, was am 26. August 1653 genehmigt wurde. Im Jahre 1662 legte Friedrich das Stadtrechtsprivileg für Neuwied fest, das am 4. September 1663
Friedrich III. (Wied) by 46.115.9.193, u.a. () [WPD11/F54/12186]
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bei Kaiser Ferdinand III., das von Kaiser Karl IV. 1357 für den Ort Nordhofen ausgesprochene, aber nie genutzte Stadtrecht auf „Neuenwied“ zu übertragen, was am 26. August 1653 genehmigt wurde. Im Jahre 1662 legte Friedrich das Stadtrechtsprivileg für Neuwied fest, das am 4. September 1663 vom kaiserlichen Kammergericht zu Regensburg bestätigt wurde. Den Bürgern der Stadt wurde in diesem Privileg die Religionsfreiheit sowie die Freiheit von Frondiensten und von der Leibeigenschaft zugesichert. Die Bürgerschaft erhielt das Recht einen Magistrat zu wählen
Friedrich III. (Wied) by 46.115.9.193, u.a. () [WPD11/F54/12186]
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1342 als Frickendorf. In dem Ortsnamen ist der Personenname „Fricko“ beinhaltet, der wohl auch der Gründer dieser Siedlung gewesen sein dürfte. In der Nähe des Ortes gibt es eine Grabanlage, bei der es sich möglicherweise um ein slawisches Grab handelt, das aus dem 9. Jahrhundert stammen könnte. Ein sogenanntes „Pestkreuz“ steht heute noch am Wegesrand über der Ortschaft. Bis zur Gebietsreform (1972) gehörte Frickendorf zur ehemaligen Gemeinde Unternbibert, das nach Rügland eingemeindet wurde. Einwohnerentwicklung von Frickendorf 1987: 46 Einwohner(http://gov.genealogy.net/ShowObjectSimple.do?id=FRIORF_W8501) 2010
Frickendorf (Dietenhofen) by Krauterer, u.a. () [WPD11/F54/10070]
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eine Grabanlage, bei der es sich möglicherweise um ein slawisches Grab handelt, das aus dem 9. Jahrhundert stammen könnte. Ein sogenanntes „Pestkreuz“ steht heute noch am Wegesrand über der Ortschaft. Bis zur Gebietsreform (1972) gehörte Frickendorf zur ehemaligen Gemeinde Unternbibert, das nach Rügland eingemeindet wurde. Einwohnerentwicklung von Frickendorf 1987: 46 Einwohner(http://gov.genealogy.net/ShowObjectSimple.do?id=FRIORF_W8501) 2010: 43 Einwohner Verkehr Frickendorf liegt an der Staatsstraße 2255, die zu den benachbarten Orten Andorf und Rügland führt. Die Kreisstraße AN 24 führt nach Unternbibert. Einzelnachweise {{Vorlage:Navigationsleiste
Frickendorf (Dietenhofen) by Krauterer, u.a. () [WPD11/F54/10070]
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in das US-Repräsentantenhaus in Washington D.C. gewählt. Dort trat er am 4. März 1891 die Nachfolge des Republikaners John F. Lacey an. Sein Wahlsieg war auch Folge einer Protestbewegung gegen ein neues von den Republikanern eingebrachtes und durchgesetztes Zollgesetz, das in Iowa sehr unbeliebt war. Zwei Jahre später hatten sich die Verhältnisse wieder normalisiert und die Republikaner konnten einige zuvor verlorengegangene Mandate im Kongress zurückgewinnen. Dazu gehörte auch Whites Mandat, das wieder an Lacey fiel. Somit konnte Frederick White zwischen
Frederick Edward White by Scooter, u.a. () [WPD11/F54/09993]
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ein neues von den Republikanern eingebrachtes und durchgesetztes Zollgesetz, das in Iowa sehr unbeliebt war. Zwei Jahre später hatten sich die Verhältnisse wieder normalisiert und die Republikaner konnten einige zuvor verlorengegangene Mandate im Kongress zurückgewinnen. Dazu gehörte auch Whites Mandat, das wieder an Lacey fiel. Somit konnte Frederick White zwischen 1891 und 1893 nur eine Legislaturperiode im Kongress absolvieren. Nach dem Ende seiner Zeit im Kongress bewarb sich Frederick White dreimal erfolglos um den Posten des Gouverneurs von Iowa. Ansonsten war
Frederick Edward White by Scooter, u.a. () [WPD11/F54/09993]
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wurden im Laufe des 14. Jahrhunderts von den hennebergischen Grafen erstmals urkundlich erwähnt. Floh Der Ort Floh taucht im Jahr 1340 erstmals als „Flo“ in einem hennebergischen Besitzregister auf. Der Ortsname geht auf das mittelhochdeutsche Wort vlowe (waschen, spülen) zurück, das auch dem Flohbach seinen Namen gab. Es gibt Berichte, allerdings keine Dokumente, über eine Falkenburg in der Umgebung von Floh. Spuren an einem steilen Felsblock weisen auf eine Kernburg mit hohem Wall und vorgelagertem Graben hin. Innerhalb dieses Geländes sind
Floh-Seligenthal by Gunnar.Forbrig, u.a. () [WPD11/F54/09969]
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vergangenen Jahren die Rasensportplätze modernisiert und jeweils mit Flutlichtanlagen ausgestattet. Daneben gibt es für den Trainingsbetrieb einen Hartplatz in Struth-Helmershof. Im Ortsteil Kleinschmalkalden ist ebenfalls ein Hartplatz mit Beleuchtung vorzufinden. Modernisiert wurde von 1995 bis 1996 auch das Bergschwimmbad Struth-Helmershof, das nun über ein Edelstahlbecken, eine Rutsche sowie eine Solarheizung verfügt. Persönlichkeiten Am 10. Januar 1701 wurde in Floh der Organist und Komponist Johann Caspar Simon geboren. Im Ortsteil Kleinschmalkalden kam am 17. März 1887 der Sozialdemokrat, Zeitungsredakteur und Stadtverordnete Ludwig
Floh-Seligenthal by Gunnar.Forbrig, u.a. () [WPD11/F54/09969]
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Fighting City ist ein Übungsgelände für den Häuserkampf, das vom britischen Militär im Schanzenwald in Berlin-Ruhleben betrieben wurde.Die Ursprünge des Geländes gehen auf das Jahr 1855 zurück, als hier die Königliche Militär-Schießschule Spandau ihren Betrieb aufnahm. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Gelände von den Streitkräften des Vereinigten
Fighting City by Definitiv, u.a. () [WPD11/F54/08456]
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eigentlich Friedrich Heinrich Schwalm (* 11. Mai 1910 in Marburg; † unbekannt) war ein deutscher SS-Führer und verurteilter Kriegsverbrecher. Leben Schwalm, dessen Vater Schuhmachermeister war, schloss das Gymnasium mit dem Abitur ab. Ab 1929 begann er ein Studium an der Universität Marburg, das er dort nach zwei Semestern zunächst abbrechen musste. Hintergrund war eine beleidigende Aussage Schwalms gegenüber dem preußischen Kultusminister Carl Heinrich Becker. Schwalm setzte sein Lehramtsstudium der Germanistik, Geschichte, Geographie und Rassenkunde danach an den Universitäten Tübingen und München fort. Insbesondere
Fritz Schwalm by Schreiben, u.a. () [WPD11/F54/08126]
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Es besteht auch die Möglichkeit, ein eigenes Rennteam zu leiten. Nach der Auswahl ist es wichtig, Personal für den Rennstall zu bekommen. Man wird je nach Team darauf aufmerksam gemacht, wozu man Verträge abschließen soll. Dies steht in einem Fax, das man bei Einstieg in das Team erhält. In weiterer Folge kümmert man sich um Sponsoren und entwirft erste Teile am Rennwagen. Nach den ersten Testfahrten startet das Team zum Saisonauftakt in Melbourne. Lizenzmangel und Modding Da Software 2000 im Vorgänger
F1 Manager Professional by 188.60.58.118, u.a. () [WPD11/F54/06779]
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Mouvement populaire wallon (MPW), die wallonische Volksbewegung, die im Rahmen des Generalstreiks im Winter 1960–1961 gegen das sogenannte „Einheitsgesetz“ für eine wallonische Autonomie kämpfte. Mit Fernand Dehousse, ebenfalls Mitglied der PSB, schlug er ein neues politisches Modell für Belgien vor, das im Rahmen einer fortgeschrittenen Föderalisierung einen schwachen Zentralstaat und drei starke Regionen (Flandern, Brüssel und Wallonie) vorsah. Während des Gründungskongresses des MPW sprach sich Perin, eigentlich nur scherzend, gegen die Monarchie aus, erhielt aber dafür Beifall der Anwesenden. Die Spitze
François Perin by Jed, u.a. () [WPD11/F54/07853]
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oder die politische Aktualität kommentierte. Er unterstützte die 1986 von José Happart (PS) gegründete Bewegung Wallonie Région d'Europe, obwohl ein Europa der Regionen nicht seiner Vision entsprach. Im gleichen Jahr war er neben René Swennen und anderen Mitautor eines Memorandums, das als Basis für die von Maurice Lebeau gegründete Partei Mouvement Wallon pour le Retour à la France (deu. „Wallonische Bewegung für die Rückkehr nach Frankreich“) diente. Im Jahr 2002 kündigte Perin an, dass er der Partei Rassemblement Wallonie-France (RWF) unter
François Perin by Jed, u.a. () [WPD11/F54/07853]
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Stolp) ist ein deutscher Kirchenhistoriker.Friedrich de Boor musste im Zuge des Vorrückens der Roten Armee zum Ende des Zweiten Weltkrieges aus Pommern fliehen. 1952 legte er sein Abitur ab und begann ein Studium der Evangelischen Theologie an der Universität Rostock, das er 1957 als Diplom-Theologe abschloss. Danach wurde de Boor wissenschaftlicher Assistent am Kirchengeschichtlichen Institut der Theologischen Fakultät in Rostock. 1959 wechselte er in derselben Funktion an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die Promotion erfolgte bei Eberhard Peschke und Konrad Onasch im
Friedrich de Boor by Woches, u.a. () [WPD11/F54/06344]