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darauf im Gefecht getötet.(Samuel W. Mitcham: The Desert Fox in Normandy: Rommel's defense of Fortress Europe. Greenwood Publishing Group, 1997, S. 100) Witt starb am 14. Juni 1944 im Verlauf der Schlacht um Caen in seinem Hauptquartier in Venoix, das unter schweren Granatbeschuss von Kriegsschiffen geriet. Sein Grab befindet sich auf dem Soldatenfriedhof Champigny St. Andre bei Evreux in der Normandie. Auszeichnungen 60px - Stern von Rumänien (1942) 60px - Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Quellen Gordon Williamson, Malcolm McGregor: "Knight's Cross and
Fritz Witt by 77.23.196.16, u.a. () [WPD11/F53/54121]
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den sogenannten Notzschen Akten, eine Sammlung seiner Berichte und Protokolle, im k.k. Kabinettsarchiv hinterlegt. Am 12. Mai 1796 wurde Friedrich Moritz von Nostitz-Rieneck zum Feldmarschall (nach anderen Quellen am 15. Mai 1796) und Präsident des Hofkriegsrates ernannt, ein Amt, das er nur wenige Monate ausüben konnte. Er starb bereits am 19. November 1796, 68-jährig, in Wien. Für seine Verdienste erhielt er 1790 den Orden vom Goldenen Vlies. Literatur Die Hofkriegsraths-Präsidenten und Kriegsminister der k.k. österreichischen Armee. Verlag des militär-wissenschaftlichen
Friedrich Moritz von Nostitz-Rieneck by Grand Tour, u.a. () [WPD11/F53/53228]
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zum „Aufstand der Schnitter“, der spanische Vizekönig in Barcelona wurde getötet und eine Ständeversammlung erklärte die Abspaltung von Kastilien und proklamierte Ludwig XIII. von Frankreich zum Souverän in Katalonien. Im gleichen Jahr kam es auch zur Erhebung und Abspaltung Portugals, das seit dem Aussterben des portugiesischen Königshauses Avis 1580 mit der spanischen Krone in Personalunion vereinigt war. Der Aufstand in Katalonien konnte durch die spanische Zentralmacht nach jahrelangen Kämpfen wieder unter Kontrolle gebracht werden, Portugal war jedoch zusammen mit seinem Kolonialreich
Französisch-Spanischer Krieg (1635–1659) by Tecolótl, u.a. () [WPD11/F53/52257]
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Paragon Hall (Thailand Concert) Zusätzlich zu den Liedern ihres Albums, hatte jedes Mitglied der Band ein eigenes Solo. Nach der steigenden Popularität in ganz Asien wurde F.T. Islands japanisches Debütalbum Prologue of FT Island am 7. Juni 2008 veröffentlicht, das ihnen den erfolgreichen Song "Soyogi" einbrachte. Das Album besteht aus 8 Liedern, von denen 2 neuere Versionen ihrer original Titel "FT Island" und "Primadonna" sind. Der letzte Titel, "Always Be Mine", ist eine englische Version von "First Kiss", auch wenn
F.T. Island by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F53/55273]
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er mehrheitlich in San Nazzaro, im Tessin, behielt aber sein Atelier in Düsseldorf-Kaiserswerth bei, ab 1978 wieder mehrheitlich dort. 1979 schenkte die Firma Thyssen, Düsseldorf, dem Vorsitzenden des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, Hua Guo-Feng, das Relief „Split“ (WVZ 350), das zum besseren Verständnis in „Naht zwischen Kultur und Technik“ umbenannt wird. Ab 1987 entstanden nach den „Dynamisierungen“, den mit Sprengstoff „geblähten“ Arbeiten, wieder ausschließlich geschweißte Arbeiten, neuerliche vibrierende Gruppierungen aus Stäben und Knoten, die Werkgruppe „Parallelogramme“.( Quelle: Friederich Werthmann – Frühe
Friederich Werthmann by Artmood, u.a. () [WPD11/F53/48142]
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in Züllichau und wurde in dieser Funktion zunächst am 1. März 1936 zum Oberstleutnant sowie am 1. Oktober 1938 zum Oberst befördert. Vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieg ernannt man Gräser am 26. August 1939 zum Kommandeur des Infanterie-Regiments 29, das er während des Polenfeldzuges sowie im Anschluss im Westfeldzug führen sollte. Er beteiligte sich mit seinem Regiment dann am Unternehmen Barbarossa, dem Überfall auf die Sowjetunion und wurde am 11. Juli 1941 schwer verwundet. Das linke Bein musste ihm im
Fritz-Hubert Gräser by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F53/47047]
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Zietlow in NS-Zeitschriften veröffentlicht worden, die sich mit innen- und außenpolitischen Themen der NS-Propaganda beschäftigten. So griff er im März 1937 in den Monatsblättern der Reichspropagandaleitung der NSDAP Unser Wille und Weg das Thema Gedanken und Vorschläge zur Agrarpropaganda auf, das sich hauptsächlich mit den Folgen der Verknappungserscheinungen bei Lebensmitteln beschäftigte, die erstmals im Jahre 1935 auftraten. Er kritisierte die unzureichende propagandistische Vorbereitung auf die Verknappung. Dabei wies er auf die Erscheinung der letzten Wochen des Jahres 1935 mit ihren Hamstereien
Fritz Zietlow by Goliath613, u.a. () [WPD11/F53/49448]
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Vicente Calderón in Madrid, das Riazor Stadion in La Coruña und das San Lázaro Stadion in Santiago de Compostela vorgesehen. Regeln Vorgesehen war ein Turnier mit zwölf Mannschaften aus allen Kontinentalzonen, die in drei Vierergruppen die Halbfinalisten ermitteln sollten, für das sich die drei Gruppensieger und der beste Gruppenzweite qualifiziert hätten. Die Sieger der Halbfinalspiele hätten das Finale, die Verlierer das Spiel um Platz 3 bestritten. vorgesehene Teilnehmer * Als zweiter Vertreter der UEFA war ursprünglich der Sieger der UEFA Champions League
FIFA-Klub-Weltmeisterschaft 2001 by Ranofuchs, u.a. () [WPD11/F53/45728]
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Kammerherr in Wien, Kommandeur eines Freikorps gegen Napoleon I., Oberst des k.k. Heeres, Staatsgefangener in Frankreich, schließlich Trappistenmönch, Generalprokurator des Trappistenordens und religiöser Schriftsteller. Familie und Herkunft Die Eltern Ferdinand von Gerambs lebten im slowakischen Schemnitz, jetzt Banská Štiavnica, das zu jener Zeit dem ungarischen Reichsteil der Habsburgermonarchie angehörte. Der Vater Franz Xaver von Geramb war 1770 in den erblichen Reichsritterstand erhoben worden; bei Ferdinands Geburt hielten sich die Eheleute gerade im französischen Lyon auf, wo sich ihre Verwandten in
Ferdinand von Geramb by MAY, u.a. () [WPD11/F53/41563]
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gerade im französischen Lyon auf, wo sich ihre Verwandten in der Seidenindustrie betätigten. Der Junge wuchs in Wien auf und avancierte zum Kammerherrn des Kaisers. Zur Annahme der erblichen österreichischen Kaiserwürde durch Franz II. verfasste Geramb das historisch-allegorische Gedicht „Habsburg“, das er dem Monarchen am 8. Dezember 1804 als Prachtdruck mit 21 Illustrationen des Künstlers Johann Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld({{ADB|32|191|193|Schnorr von Carolsfeld, Veit|Franz Schnorr von Carolsfeld|ADB:Schnorr von Carolsfeld, Veit}}) (1764–1841) persönlich überreichte
Ferdinand von Geramb by MAY, u.a. () [WPD11/F53/41563]
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fordere ich zu Geldbeyträgen zur Beförderung dieses Unternehmens auf. | Ferdinand Freiherr von Geramb, Proklamation gegen Kaiser Napoleon 1805}} Es existiert ein Erinnerungskreuz des Freikorps von Geramb.(Beleg zum Erinnerungskreuz des Freikorps Geramb) 1809 kommandierte Geramb als Oberst ein österreichisches Regiment, das er auch in der Schlacht bei Wagram führte. 1810 schiffte er sich nach Cádiz ein, um in Spanien freiwillig gegen die Franzosen zu kämpfen. Er befehligte hier eine Guerillatruppe. Um für König Ferdinand VII. neuerlich ein antifranzösisches Freikorps aufzustellen, begab
Ferdinand von Geramb by MAY, u.a. () [WPD11/F53/41563]
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Studioalbum Brother Where You Bound im Oktober 1987 und verkaufte sich in der Schweiz, aber auch in Deutschland, recht gut − sonst schleppend. Beschreibung Für die Aufnahmen zum Album „Free as a Bird“ trat die Band so auf: Vom klassischen Lineup, das wie bereits im Jahr 1985 als Quartett agierte, waren Rick Davies (Keyboards, Timbales, Gesang), John Helliwell (Saxophone, Blechblasinstrumente), Bob Siebenberg (Schlagzeug) und Dougie Thomson (Bassgitarre) noch dabei. Hinzu kamen mehrere Gastmusiker: Als zweiter Sänger und Keyboarder fungierte erstmals in der
Free as a Bird (Album) by Geitost, u.a. () [WPD11/F53/35665]
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for You“. Das Titelfoto des Album-Büchleins zeigt den französischen Maler, Grafiker und Bildhauer Georges Braque (1882 − 1963) beim Malen eines weißen Vogels; dies war laut der Albumhülle in seinem Studio, 1954. Mit den Songs des Albums „Free as a Bird“, das im typischen 1980er-Jahre-Sound kantig-steril klingt, und vielen Supertramp-Klassikern im Gepäck ging die Band auf Tournee, aus der 1988 das Live-Album Live '88 hervorging. Liedliste Das Album „Free as a Bird“ enthält 9 Lieder. Die angegeben Liedlängen des damals auch als
Free as a Bird (Album) by Geitost, u.a. () [WPD11/F53/35665]
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der Schweiz in die Top-20, in Deutschland und Schweden in die Top 30 der jeweiligen Album-Charts. In den USA kam es in den Billboard 200 lediglich auf Platz 101, womit es zum ersten Supertramp-Album seit dem 1971er-Album Indelibly Stamped wurde, das nicht in die Billboard Hot 100 kletterte. <!-- -->Singles (Billboard Magazine): Die Single „I'm Beggin' You“, mit „No Inbetween“ aus dem 1985er-Album als zweites Lied, avancierte in den USA zum Club-Hit und die Single „Free as a Bird“ (Titelstück des gleichnamigen
Free as a Bird (Album) by Geitost, u.a. () [WPD11/F53/35665]
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1746-51), durfte er nicht mehr als Accord erledigen, sondern nur gegen einmalige Abfindungen von je 100 Dukaten, von denen ein Teil einbehalten wurde, um seine Gläubiger zu befriedigen. In dieser Zeit entstand nach seinen Plänen, die er aufgrund eines Gelübdes, das er als Kranker abgelegt hatte, kostenlos erstellte, auch die Wallfahrtsbasilika „Maria Brünnlein“ bei Wemding. In Ellingen durfte er 1753 noch einmal Stuckarbeiten ausführen, und zwar am Spital des Deutschen Ordens. Nach Auseinandersetzungen mit dem Orden – der von ihm im Herbst
Franz Joseph Roth by Machahn, u.a. () [WPD11/F53/36002]
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ernannt. Zwar gab es in Militsch keine wirkliche Hofkapelle mehr, aber es hatten sich einige Private und öffentliche Vereine gebildet, wo er seine musikalischen Fähigkeit aufführen konnte. So gründete und leitete der kunstsinnige stellvertretende Landrat von Heydebrand ein stehendes Quartett, das über zwölf Jahre hindurch wöchentlich zweimal musizierte, sich aber 1824 durch den Abgang des Stifters auflöste. Werdegang Friedrich Heinrich Florian Guhr wurde vom musikliebenden Reichsgrafen Joachim Kasimir Alexander von Maltzan, der am 10. September 1817 das Erbe seines verstorbenen Vaters
Friedrich Heinrich Florian Guhr by Pelz, u.a. () [WPD11/F53/34508]
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Nr. 14. Vom 30. März bis 1. Juli 1916 war er kurzzeitig Führer des Rekruten-Depots Wisch und im Anschluss daran wieder Kommandeur des III. Bataillons. Es folgte am 16. Oktober 1916 die Ernennung zum Kommandeur des 26. Königlich Bayerischen Infanterie-Regiments, das er in Rumänien und später an der Westfront führte. Zugleich war er vom 4. September bis 9. Oktober 1917 stellvertretender Kommandeur der 22. Königlich Bayerischen Infanterie-Brigade. Bereits am 17. April 1917 hatte man ihn zum Oberstleutnant befördert. In Würdigung seiner
Friedrich von Bogendörfer by Oenie, u.a. () [WPD11/F53/32449]
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und der 3. US-Armee, später der 4. US-Armee. Mitte der 1930er-Jahre wurde ein Hospital erbaut, das spätere Brooke Army Medical Center. 1940 war das Fort Sam Houston der größte Stützpunkt der Armee in den Vereinigten Staaten. 1975 wurde das Fort, das mehr als 900 historische Gebäude umfasst, zum National Historic Landmark erklärt. Militärmedizin Das Fort Sam Houston ist als „Home of Army Medicine“ und „Home of the Combat Medic“ bekannt. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde von der Army entschieden, Fort
Fort Sam Houston by Saltose, u.a. () [WPD11/F53/32742]
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Schule wurde nach dem Schutzheiligen des sie beherbergenden Klosters, dem Heiligen Johannes dem Täufer, bis 1803 Johannisschule genannt. Sie gilt als die älteste weiterführende Schule Sachsen-Anhalts. Geschichte Vom Kloster zum Schulgebäude Die Geschichte der Schule geht zurück auf ein Franziskanerkloster, das um 1235/45 erbaut wurde.( Todenhöfer, Achim: Kirchen der Bettelorden. Die Baukunst der Dominikaner und Franziskaner in Sachsen-Anhalt, Berlin 2010, S. 188, 190 ) Die erste Kirche hatte kleine Fenster, wovon eins (zugemauert) an der Nordwestseite zwischen dem ersten und zweiten Fenster
Francisceum Zerbst by SDB, u.a. () [WPD11/F53/35240]
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Illustre hatte von 1582 an eine eigene Buchdruckerei, die sich von 1680(Franz Münnich: Geschichte des Francisceums zu Zerbst 1526–1928. Zerbst 1928, S. 31 ) bis 1798 im Refektorium befand, die einhundert Jahre davor neben dem Kloster in einem eigenen Gebäude, das wegen Baufälligkeit nicht mehr nutzbar war. Der Bestand der Bibliothek des Gymnasiums Illustre wuchs Dank zahlreicher Schenkungen und Nachlässe während der ersten zwei Jahrhunderte kontinuierlich an. Eine wirkliche Universalbibliothek, die ca. 2500 Bände umfasste, gab es erst ab 1714/15 durch
Francisceum Zerbst by SDB, u.a. () [WPD11/F53/35240]
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zwei Räume für den Physikunterricht. 1891 entstanden weitere neue Klassenräume (Biologie und Chemie) in den Räumen des 1891 aufgelösten Internats (62 Zöglinge im Jahre 1855)( Verzeichnis der Internatsschüler (Klasse, Name, Geburtsort und Geburtstag, Stand des Vaters, Zeitpunkt der Aufnahme), S.42-43 ), das seit 1803 bestand und sich südöstlich der Kirche befand. 64 Zöglinge wohnten 1854 in 13 Stuben, in kleineren 3 bis 4 Zöglinge und in größeren 7 bis 8 Zöglinge( Einrichtung des Herzoglichen Pädagogiums zu Zerbst in Einladungsschrift zu d. öffentlichen
Francisceum Zerbst by SDB, u.a. () [WPD11/F53/35240]
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Der Flughafen Gießen war ein Flugplatz in Gießen-Wieseck, Mittelhessen. Geschichte Auf der Gemarkung „Am Stolzen Morgen“ wurde 1925 ein Flugfeld errichtet. Die Lufthansa bediente damit die Strecke Frankfurt–Gießen–Kassel. 1927 ließ die Luftverkehrs A.G. Oberhessen-Lahngau ein Empfangsgebäude im Bauhausstil erbauen, das auch ein Restaurant beherbergte. Es wurde am 27. September 1927 eingeweiht. 1929 folgten eine Fahrzeughalle und weitere Nebengebäude. Das US-Depot auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens (September 2005) Ab 1937 wurde er zum Militärflugplatz umgebaut und das Kampfgeschwader 55 „Greif
Flughafen Gießen by 92.107.108.236, u.a. () [WPD11/F50/67933]
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{{Infobox Schiff British Empire Campania Campanello }} }} }} }} Die Flavia war ein 1901 in Dienst gestelltes Dampfschiff, das zunächst als Frachtschiff, später auch als Passagierschiff diente und bis zu seiner Versenkung 1918 nacheinander mehrere Namen und Eigner hatte. Geschichte Das 9285 BRT( Homepage der italien. Schiffahrtsgesellschaft mit einer Liste der Schiffsflotte; abgerufen am 4. Februar 2010) große Schiff
Flavia (Schiff) by CactusBot, u.a. () [WPD11/F50/66062]
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Hans Felix Sigismund Baumann; * 30. November 1893 in Freiburg im Breisgau; † 30. Januar 1985 in London) war Fotograf, Texter und Sammler.Leben Nach Abitur in Freiburg begann er ein Studium der Kunst und Kunstgeschichte in München und Berlin im Jahr 1912, das er wegen des Ersten Weltkriegs unterbrechen musste. Er nahm am Krieg als Offizier teil und begann an der Front zu fotografieren. Hier entstand seine erste Reportage Ruhe an der Westfront. Im Jahr 1918 nahm er sein Studium in München wieder
Felix H. Man by Gerhard51, u.a. () [WPD11/F50/66040]
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wegen des Ersten Weltkriegs unterbrechen musste. Er nahm am Krieg als Offizier teil und begann an der Front zu fotografieren. Hier entstand seine erste Reportage Ruhe an der Westfront. Im Jahr 1918 nahm er sein Studium in München wieder auf, das er seit 1926 in Berlin fortsetzte. In Berlin begann er im Jahr 1927 als Pressezeichner für die B.Z. am Mittag und Bildreporter für Tempo zu arbeiten. Seit 1928 war er beim Deutschen Photodienst (Dephot) beschäftigt, für den er ab
Felix H. Man by Gerhard51, u.a. () [WPD11/F50/66040]