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gewinnt, der ist aktiver Ausatmer („Ausatmertyp“). Im Atemtyp Taiji wird diese Eingruppierung dazu genutzt, dem Lernenden die für ihn optimale Körperhaltung beizubringen: Einatmer stehen aufrecht, Ausatmer stehen schräg, um an ihre Kraft zu kommen. Diese Beobachtung reflektiert auf die Erkenntnis, das bei allen Taiji-Stilen aufrechte und schrägen Körperhaltung unterschieden werden können. Beides ist im Sinne der Tradition als authentisch anzusehen, wenn damit die Innere Energie JIN entwickelt wird, also der Praktizierende die Körperhaltung entsprechend seiner Prädisposition einsetzt. JIN entwurzelt den Angreifer
Frieder Anders by Aka, u.a. () [WPD11/F50/31906]
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zu den Fraser Falls, an denen sich viele Angehörige des Stammes zum Trocknen des gefangenen Fischs trafen. Kendi war anglikanischer Katechist vom Peel River district. Er überzeugte sie, dass es besser sei, ein eigenes Dorf 3 km unterhalb von Mayo, das seit 1903 entstanden war, am gegenüberliegenden Ufer des Stewart River zu errichten. Albert Tom war 55 Jahre lang Häuptling in dem so entstandenen Dorf, das einfach The Old Village hieß. Diese Umsiedlung geschah, wie vermerkt wurde, zur Zufriedenheit der Leute
First Nation of Nacho Nyak Dun by Saltose, u.a. () [WPD11/F50/32473]
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Das sächsische Feuerwehrabzeichen als Bandorden in seinen drei Stufen (grafische Darstellung) Das sächsische Feuwehrabzeichen als Steckkreuz in seinen zwei Stufen (grafische Darstellung) Das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Freistaates Sachsen ist ein Auszeichnung, das für den aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr verliehen wird. In seiner neuen Stufeneinteilung wird es seit dem 29. April 2008 verliehen. Verleihungsberechtigt ist jeden Feuerwehrangehörige nach entsprechend zurückgelegter aktiver Dienstzeit. Die Ausführung als Steckkreuz ist ferner eine "Tapferkeitsauszeichnung" für
Feuerwehr-Ehrenzeichen (Sachsen) by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F50/31778]
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Franz Thomas Schleich (* 1948 in Rumänien) ist ein rumäniendeutscher Schriftsteller und Publizist.Leben Franz Thomas Schleich gehört zu den Donauschwaben im rumänischen Teil des Banat, das im Grenzgebiet zu Ungarn und Serbien gelegen ist. Er veröffentlichte in seiner rumänischen Heimat ab Ende der 1970er-Jahre mehrere Gedichtbände in deutscher Sprache und arbeitete für die Neue Banater Zeitung (NBZ) in Timișoara (deutsch Temeswar). Der damalige Chefredakteur der NBZ
Franz Thomas Schleich by 178.27.185.52, u.a. () [WPD11/F50/30395]
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ein trotziger Bauer, der - folgt man der Legende - den Priester in der Kirche erschlagen ließ, weil er mit dem Gottesdienst begonnen hatte, bevor der Fjälebursche eingetroffen war. Er soll auf dem Friedhof von Ala begraben sein. Der Hof Das Fjälegebiet, das früher archäologisch zum großen Teil unbekannt war, wurde zu Beginn der 1970er Jahre entdeckt. Die 1976 begonnenen Untersuchungen wurden in verschiedenen Etappen während eines Jahrzehnts durchgeführt. Die Wiese und die nahen Flächen beherbergten einen Hof mit Äckern, Brunnen, Einfriedungen, Gebäuden
Fjäle in Ala by Woches, u.a. () [WPD11/F50/28223]
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Als Foundation (engl. Grundlage) bezeichnet man ein Kosmetikum, das als unterste Grundschicht auf das Gesicht aufgetragen wird. Sie dient als Grundlage für alle weiteren Kosmetika wie Puder und Rouge. Foundations gibt es auf Basis verschiedener Materialien.
Foundation (Schminke) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F50/27395]
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Nürnbergs im 19. und 20. Jahrhundert|Sammelwerk=Nürnberger Forschungen|Band=Bd. 17|Ort=Nürnberg|Jahr=1972|Seiten=29}} . [[Datei:Eisenbahndenkmal-nuernberg-fuerth.jpg|miniatur|hochkant|Ludwig-Eisenbahn-Denkmal]] Am östlichen Eingang des U-Bahnhof Bärenschanze befindet sich das Eisenbahndenkmal zur Erinnerung an die Eröffnung der Ludwigsbahn, das nach verschiedenen Umsetzungen seinen Platz dort gefunden hat. Zwischen dem U-Bahnhof Bärenschanze und dem U-Bahnhof Maximilianstraße befindet sich der Justizpalast, in dem von 1945 bis 1949 die Nürnberger Prozesse stattfanden. Heute beherbergt er das Amtsgericht Nürnberg, das Landgericht Nürnberg-Fürth und
Fürther Straße by Gugerell, u.a. () [WPD11/F50/27381]
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mit dem damaligen Prinzen von Wales, dem späteren Georg II. entstammt. Francesco wuchs in Venedig auf, wo er Schüler von Francesco Guardi war. Später studierte er bei Francesco Simonini in Parma. 1751 ging er mit seinem Bruder Giacomo nach Paris, das er vermutlich wieder im Sommer 1753 verließ, um sich in der Dresdner Galerie durch Kopien Philips Wouwermans fortzubilden. Vorbild seiner Schlachtenmalerei war jedoch in erster Linie Jacques Courtois. 1757 kehrte Casanova nach Paris zurück und wurde am 28. Mai 1763
Francesco Casanova by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F50/26253]
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Frese ist ein altes Stift-Bremisches und oldenburgisches Adelsgeschlecht, das mit Gerhardus Friso am 1. Juni 1222 urkundlich erstmals erscheint und mit Ritter Wilken Frese, urkundlich 1256 bis 1272 genannt, die Stammreihe der um 1300 in der Grafschaft Hoya ansässig gewordenen Linie beginnt.Adelserhebungen Schwedische Linie: Schwedische Adelsnaturalisation als „de Frese
Frese (Adelsgeschlecht) by Seeteufel, u.a. () [WPD11/F50/25334]
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in Aachen als auch 1929 bis 1931 in Danzig der Bau mehrerer Wohn- und Siedlungshäuser nach seinen Entwürfen ausgeführt. Schließlich gewann Krischen im Jahr 1934 noch den Wettbewerb für den Ausbau des Danziger Staatstheaters, auch bekannt als Danziger Stadttheater Kaffeemühle, das nach 1945 jedoch nicht wieder aufgebaut wurde. Noch während seines Studiums in Berlin, als er im Jahr 1908 einer Nebentätigkeit am Berliner Pergamonmuseum nachging, wurden sowohl Theodor Wiegand als auch Robert Koldewey auf Krischen aufmerksam und luden ihn zu ihren
Fritz Krischen by Ulf-31, u.a. () [WPD11/F50/23662]
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deutschen Besatzungsmacht und der zuständigen Heeresleitung denkmalgeschützte Bauten und archäologische Funde in Mazedonien und hier vor allem im Gebiet um Stobi und Prilep freilegen, rekonstruieren und begutachten sollte. Zusammen mit Walter Andrae gehörte er im Jahre 1928 zu dem Team, das für die Rekonstruktion des Pergamonaltars in Berlin zuständig war. Schließlich übernahm er nach seiner Emeritierung im Jahre 1939 die technische Leitung der Ausgrabungen im ägyptischen Hermopolis Magna. Fritz Krischen erstellte mehrere bedeutende Publikationen und graphische Buchillustrationen, wobei er teilweise mit
Fritz Krischen by Ulf-31, u.a. () [WPD11/F50/23662]
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sogar höchste Bestrebungen, gute Abschnittsbevollmächtigte in die Grenzregion durch Umzug zu bewegen. Nach dieser Phase, übernahmen dann die Schulungen und Unterweisungen für die freiwilligen Helfer nach und nach die Grenztruppen der NVA. Die ideologisch-politische Schulung war dabei eine der Hauptfächer, das sich Marxismus-Leninismus nannte. Dieses Fach wurde auch in regelmäßigen Abständen wiederholt vertieft und auch abgefragt. Wohl auch vor dem Hintergrund des Einsatzes der freiwilligen Helfer an einer doch sehr sensiblen Stelle, der Staatsgrenze der DDR. Daneben gab es auch bei
Freiwillige Helfer der Grenztruppen by 46.115.26.100, u.a. () [WPD11/F50/23754]
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kultureller und sportlicher Tätigkeiten, Geschäftsblatt der DDR vom 11. April 1973, Nr. 22 S. 199-201.) Ehrenzeichen Neben diesen grünen Armbinden gab es für die freiwilligen Helfer der Grenztruppen, parallel zu dem Helfer der Volkspolizei, wie bereits erwähnt ein kleines Steckabzeichen, das den Inhaber als freiwilligen Helfer der Grenztruppen klassifizierte. Es wurde auch am zivilen Anzug am Rockaufschlag des Mantels oder des Hemdkragens getragen. Eine korrekte Tragevorschrift hierfür gab es allerdings nicht. Bei dem Abzeichen für freiwillige Helfer der Grenztruppen der DDR
Freiwillige Helfer der Grenztruppen by 46.115.26.100, u.a. () [WPD11/F50/23754]
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klassifizierte. Es wurde auch am zivilen Anzug am Rockaufschlag des Mantels oder des Hemdkragens getragen. Eine korrekte Tragevorschrift hierfür gab es allerdings nicht. Bei dem Abzeichen für freiwillige Helfer der Grenztruppen der DDR handelte es sich um ein schildförmiges Abzeichen, das aus Stahlblech oder einem anderen Buntmetall hergestellt wurde und circa 39 x 31 mm groß war. Der Rand des Abzeichens war golden gehalten, ebenso die Aufschrift: FREIWILLIGER / HELFER (oben) und GRENZTRUPPEN / DER DDR (unten). Dazwischen war das Staatswappen der DDR
Freiwillige Helfer der Grenztruppen by 46.115.26.100, u.a. () [WPD11/F50/23754]
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Geheimnis dieses amüsanten Ensembles liegt in der glücklichen Verbindung von spritzigen, treffsicheren Texten - Fritz Riha schreibt sie immer selbst - und einer ganz exakten, feindosierten Regie, [...]” (Abendzeitung München, Dezember 1959.)“Fritz Rihas vitale Männlichkeit wird nur noch von seinem Köpfchen übertroffen, das alle Wiener-Werkel-Texte scheinbar mühelos [...] produziert.”(8 Uhr-Blatt München, 11. Januar 1962.) Zu seinen erfolgreichsten Nummern zählten “Graf Bobby und Graf Rudi” (Faschingskrapfen 1957, A Brettl, a gführiger Schmäh 1958, Servus Berlin 1960, usw.), die Hamlet-Parodie “Sag es mit Shakespare” (Hereinspaziert
Fritz Riha by MWI1980, u.a. () [WPD11/F50/21138]
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seltsamen Trollen, Kobolden, Geisterwesen und Fabeltieren, die ihm alle auf ihre ganz besondere Weise ihre Gastfreundschaft schenken. Eine besondere Freundschaft entwickelt sich dabei zwischen Felix und dem Schreischrat, der Felix' Wegbegleiter wird. Eines Tages treffen sie auf das Mädchen Felizitas, das ebenfalls einer magischen Kugel gefolgt ist – und sie erkennen, dass der Himmel die Erde genau an jenem Punkt berührt, wo einer den anderen liebt. HintergrundFelix weicht in mancher Hinsicht von den anderen, meist bekannteren Gute-Nacht-Geschichten des NDR-Sandmännchens ab. Gedreht wurde
Felix (Filmreihe) by Perrak, u.a. () [WPD11/F50/16965]
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zwei Meter hohe Madonna mit Kind aus Carrara-Marmor von Joseph Otto Entres ist in der rechten Ecke aufgestellt. In der linken Ecke befindet sich ein spätgotischer zweiflügeliger Altar von einem unbekannten Ulmer Meister. Die Eremitage wurde in ein Pilgerheim umgebaut, das ab Mittwoch immer nachmittags geöffnet ist. Die Anlage hat ein von außen erreichbares, immer geöffnetes WC, das an die öffentliche Kanalisation angeschlossen ist. Glocken Die Kapelle hat drei Glocken, die 1952 gekauft wurden. Auf ihnen steht in Großbuchstaben, begonnen bei
Frobergkapelle (Maria im Busch) by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/F50/16654]
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aufgestellt. In der linken Ecke befindet sich ein spätgotischer zweiflügeliger Altar von einem unbekannten Ulmer Meister. Die Eremitage wurde in ein Pilgerheim umgebaut, das ab Mittwoch immer nachmittags geöffnet ist. Die Anlage hat ein von außen erreichbares, immer geöffnetes WC, das an die öffentliche Kanalisation angeschlossen ist. Glocken Die Kapelle hat drei Glocken, die 1952 gekauft wurden. Auf ihnen steht in Großbuchstaben, begonnen bei der größten Glocke: Frohbergglöcklein jubelt laut: Kommt, gekrönt wird Gottes Braut. Opferglöcklein ladet ein eins mit ihr
Frobergkapelle (Maria im Busch) by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/F50/16654]
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nordwestlich Helgoland auf ein Stahlrohrgestell über einer Wassertiefe von 30 Meter aufgesetzt. Die 26 Meter mal 26 Meter große, 1500 Tonnen schwere Plattform enthielt Laborräume und Unterkünfte für acht Besatzungsmitglieder und maximal 14 Forscher. Die Plattform besaß ein Hubschrauberdeck, über das der Personalwechsel regelmäßig abgewickelt wurde, während Versorgungsgüter und Kraftstoff alle zwei bis drei Wochen mit einem Schiff gebracht wurden. Für die Stromversorgung standen drei Dieselgeneratoren zur Verfügung. Der Sicherheit der Besatzung diente eine Rettungskapsel.(Bericht bei ONR Europe (englisch)) Um
Forschungsplattform Nordsee by Jed, u.a. () [WPD11/F50/15219]
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Berliner-Meister 1975/76 wurde Union 06 Berlin, das sich damit für die Aufstiegsrunde zur 2.Bundesliga qualifizierte.Die Amateure von Hertha BSC vertraten Berlin bei der Amateurmeisterschaft. Durch den Abstieg des Spandauer SV aus der 2.Bundesliga, musste neben dem BBC Südost, Preußen Wilmersdorf, Traber FC und dem 1. FC Neukölln
Fußball-Oberliga Berlin 1975/76 by EWriter, u.a. () [WPD11/F50/14913]
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dieser Shuyin ein Toter, der seinem Tod und dem seiner geliebten Lenne nachtrauert. Er will sich an Spira rächen und versucht mit der Hilfe von Vegnagun alles zu zerstören. Hauptmotivation und Sinn des Spiels ist allerdings das Finden von Tidus, das in mehreren Endings endet: Bei einem sehr geringen Prozentsatz tritt das schlechte Ende ein: Yuna hört zunächst ein paar Pfiffe, sie dreht sich suchend nach Tidus um. Dann taucht hinter ihr der Geist von Tidus auf, der sie in den
Final Fantasy X-2 by StG1990, u.a. () [WPD11/F50/14281]
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der auf dem Nintendo Entertainment System erschienen ist. Die Handlung rankt sich wie in den Vorgängerspielen um vier Kinder, die von den Lichtkristallen als Krieger des Lichts berufen werden, um die Welt zu retten. Erstmals findet hier das Job-System Verwendung, das in FF V wieder aufgegriffen wird: Die Hauptcharaktere können klassische Rollenspiel-Berufsklassen ergreifen (zum Beispiel Magier, Jäger, Paladin) und so verschiedene Fähigkeiten aufbauen. In FF III haben viele Elemente, die in der Serie mittlerweile Kult geworden sind, ihren Ursprung. Es wurde
Final Fantasy III by Der Messer, u.a. () [WPD11/F50/14203]
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und FFTA), in ihren Methoden jedoch zunehmend brutaler wurden. Der Richter Gabranth ist auf dem Logo des Spiels zu sehen, welches größer als alle Logos der früheren Teilen ist. Gameplay Besonderes Augenmerk gilt bei diesem Final-Fantasy-Teil dem veränderten Gameplay, für das sich diesmal die Schöpfer von Vagrant Story zuständig zeichneten: Auf einen Kampfbildschirm wird vollkommen verzichtet, sodass es keine so genannten Zufallskämpfe mehr gibt und der Spieler selber entscheiden kann, ob er die Monster wirklich angreifen möchte (bei Bossen gilt diese
Final Fantasy XII by StG1990, u.a. () [WPD11/F50/14324]
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Ritter und mit dem Kommando der Rotschwingen vertraut, er wird später zu einem Paladin. Rosa: Cecils Freundin, sie ist eine starke Weißmagierin. Kain: Ein Rivale und zugleich ein guter Freund Cecils, er ist Kommandant der Dragoons. Rydia: Ein junges Mädchen, das im Dorf Nebel lebt, der Heimat der Beschwörer. Edward: Der Prinz von Damcyan, der seinen königlichen Status ablehnt und als Barde durch die Lande zieht. Tellah: Ein Weiser. Er konnte einst mächtige Zaubersprüche anwenden, doch mit dem Alter haben seine
Final Fantasy IV by 92.200.124.50, u.a. () [WPD11/F50/14221]
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und zeigt auch persönliche Konflikte auf. Das Spiel bietet viele Sidequests, also Aufgaben, die der Spieler erledigen kann, aber nicht zwingend muss. Es ist weiterhin das erste Spiel der Serie, bei dem das Active Time Battle System zu Tragen kommt, das in den weiteren Spielen bis Teil IX ebenfalls verwendet wird. Dabei wird jeder Spielfigur eine Aktionsmöglichkeit zugesprochen, sobald sich ein langsam füllender Balken aufgeladen hat. Dieses Prinzip gewährt einige taktische Finessen, weil die Reihenfolge vorhersehbar und mittels bestimmter Zauber auch
Final Fantasy IV by 92.200.124.50, u.a. () [WPD11/F50/14221]