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Flaviopolis (ital.: Flaviopoli) ist ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.Es geht zurück auf ein untergegangenes Bistum der antiken Stadt Flaviopolis in der römischen Provinz Bithynia et Pontus, Paphlagonia bzw. in der Spätantike Honorias, das der Kirchenprovinz Claudiopolis angehörte. Siehe auch Liste der Titularbistümer Weblinks Beschreibung auf catholic-hierarchy.org (englisch)
Flaviopolis (Titularbistum) by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/F55/18874]
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Customs and Border Protection, die United States Border Patrol (alle Ronald Reagan Building) und der Old Post Office Pavilion (Sitz mehrerer Regierungs-Organisationen) ansässig. Sieben der zehn Gebäude wurden in den 1930er Jahren durch die US-Regierung als Teil eines Bauprojektes errichtet, das sie damals "eines der besten Projekte aller Zeiten" nannte. Weblinks Gebäude des Federal Triangle Website der Stadt zum Federal Triangle {{coordinate|NS=38.89364|EW=-77.02843|type=landmark|dim=2000|region=US-DC}}
Federal Triangle by Liesel, u.a. () [WPD11/F55/18168]
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weiter östlich mündet der Fluss in den Izabal-See, welcher über den Río Dulce mit der Karibik verbunden ist. Im Gegenzug nutzte man diesen Verkehrsweg zum Import von Waren aus Deutschland. Mittwochs legte in Panzós ein Schiff mit geringem Tiefgang an, das vom Karibikhafen Livingston kam. Der Bahnhof Panzós war an der Anlegestelle. Nach Fahrplan fuhr der Zug montags und donnerstags von Panzós nach Pancajché. Die Zwischenstationen waren Santa Rosita (Telemán), Tuxilá und Papalhá. Die Dampflokomotive zog zwölf Wagons, darunter Personenwägen. Der
Ferrocarril Verapaz y Agencia del Norte Limitada by BenzolBot, u.a. () [WPD11/F55/18037]
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Paaren. Jedes Team spielt gegen jedes andere Team im eigenen Pool, sodass es insgesamt sechs Spiele gibt. Jeder Sieger eines Spiels erhält zwei Punkte, der Verlierer einen Punkt, auch wenn er aus Verletzungsgründen aufgibt oder nicht antreten kann. Ein Paar, das aus anderen Gründen nicht antritt, erhält keinen Punkt. Im Falle einer verletzungsbedingten Absage eines Teams schaut die Punkteverteilung folgendermaßen aus: Der Sieger erhält zwei Punkte, 2:0 Sätze 0:0 Ballpunkte für jeden Satz. Die absagende Mannschaft erhält einen Punkt
FIVB World Tour by Jesi, u.a. () [WPD11/F55/18127]
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Zeuge, wie man die Leichen von Thag-Opfern in den Brunnen entdeckte und wie die Vernehmungen und Hinrichtungen abliefen. Sie besuchte 1844 auch den Tempel der Thags bei Mirzapur. Darüber hinaus zeichnete sie vor Ort Skizzen und kommentierte sie. Ihr Buch, das ihr literarische Berühmtheit eintrug, ist „ein Festschmaus an Anekdoten, Geschichten, Beschreibungen und Einsichten“(http://indophilus.wordpress.com) und gibt unter anderem auch einen lebhaften Einblick in die den Männern normalerweise verschlossene Welt der indischen Frauen; sie ist daher auch ein Klassiker der Frauenliteratur
Fanny Parks by GiftBot, u.a. () [WPD11/F55/17213]
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für Erste Liga, abgerufen am 9. Juli 2010) Profi für eine Spielzeit Nachdem er in der vorhergegangenen Saison ausschließlich in der ersten Kampfmannschaft kam Joppi zur Spielzeit 2009/10 erstmals in der zweiten Herrenmannschaft des Vereins zum Einsatz. Für das Team, das gerade erst aus der fünfklassigen 1. Landesklasse in die Vorarlbergliga aufgestiegen war, absolvierte er über die gesamte Saison hinweg fünf Meisterschaftsspiele, wobei er ein Tor erzielte. Sein Mannschaftsdebüt gab er dabei am 22. August 2009 beim 3:3-Heimremis gegen
Franco Joppi by Griot, u.a. () [WPD11/F55/17130]
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im Zuge der Kriegsoperationen in Oberungarn, Siebenbürgen sowie in Südungarn mit den Kreuz ausgezeichnet werden. Bei gefallenen Teilnehmern dieser Operationen erhielten das Kreuz die Hinterbliebenen. Die Ausführung mit Schwertern wurde in der Regel an alle Kriegsteilnehmer mit unmittelbarer Freindeinwirkung verliehen, das mit Lorbeerkranz an jene, die ohne direkte Feindeinwirkung, zum Beispiel auch Zivilisten, eine Beschädigung erlitten hatten. Das Kreuz ohne Lorbeerkranz und Schwerter fungierte als Hinterbliebenenkreuz. Trageberechtigung Primärer Trageberechtigter war der Geschädigte selbst, wobei er das Kreuz am Ordensband an der
Feuerkreuz für Frontkämpfer by 46.115.20.69, u.a. () [WPD11/F55/16350]
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Schloss. Der Hauptraum der Kirche besitzt eine halbkugelige Kuppel, die unmittelbar aus der Wandzone hervorgeht. Die Öffnungen in die beiden zweigeschossigen Nebenapsiden sind spitzbogig. Die Apsiden sind den heiligen Andreas und Oswald geweiht. Das untere Geschoß ist ein kreuzgratgewölbter Kapellenraum, das obere eine ebenso gewölbte Empore. Beide Räume haben ein kleines spitzbogiges Fenster. Von der nördlichen Empore führt eine Gang ins Glockengeschoß des Turms, die südliche hat keinen Zugang. An der Westseite befindet sich eine vermauerte Türöffnung und eine hölzerne Empore
Filialkirche heiliger Johannes der Täufer (Flattnitz) by Århus, u.a. () [WPD11/F55/13765]
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Die Ferox Light Car Company war ein britischer Automobilhersteller, der nur 1914 in Paisley (Schottland) ansässig war. Man baute ein Leichtfahrzeug, das von einem Vierzylinder-Reihenmotor von Ballot angetrieben wurde. Zu einer Serienfertigung kam es nicht. Quelle David Culshaw & Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars 1895-1975. Veloce Publishing plc. Dorchester (1997). ISBN 1-874105-93-6 {{Navigationsleiste Britische Automobilmarken von 1905 bis 1918}}
Ferox Light Car by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F55/10963]
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Die F. B. Goodchild & Co. Ltd. war ein britischer Automobilhersteller, der 1914–1915 in London ansässig war. Gebaut wurde ein Leichtfahrzeug, das von einem Vierzylinder-Reihenmotor mit 10,8 bhp (7,9 kW) Leistung angetrieben wurde. Quelle David Culshaw & Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars 1895-1975. Veloce Publishing plc. Dorchester (1997). ISBN 1-874105-93-6 {{Navigationsleiste Britische Automobilmarken von 1905 bis 1918}} Goodchild, F.B.
F. B. Goodchild & Co. by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F55/10979]
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Diese ließ Viertakter von 600 bis 750 cm³ Hubraum und Zweitakter mit Hubräumen von 350 bis 500 cm³ zu. Das Rennen in den Niederlanden wurde im Rahmen des Motorrad-WM-Laufes der Dutch TT ausgetragen. Beim Rennen um den Ulster Grand Prix, das bei starkem Regen stattfand, verunglückte der Deutsche Klaus Klein bei Aquaplaning tödlich. Das Rennen wurde daraufhin abgebrochen und nicht neu gestartet. ({{internetquelle|autor=|hrsg=www.motorsportmemorial.org|url=http://www.motorsportmemorial.org/focus.php?db=ms&n=2160|sprache=englisch|titel=Klaus Klein|datum=|zugriff=3. November 2010}}) Rennergebnisse Fahrerwertung
Formula-TT-Saison 1987 by Micap, u.a. () [WPD11/F55/11814]
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{{Infobox Ort in DänemarkFåborg ist eine Kleinstadt in Dänemark. Sie gehört zum Kirchspiel Fåborg Sogn (Varde Kommune), das bis zur Dänischen Kommunalreform 1970 zur Harde Skast Herred im damaligen Ribe Amt gehörte, danach zur Helle Kommune im „neuen“ Ribe Amt, die im Zuge der Verwaltungsreform zum 1. Januar 2007 in der Varde Kommune in der Region Syddanmark aufging
Fåborg (Varde Kommune) by Erik Frohne, u.a. () [WPD11/F55/09376]
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offizielle Spielball der Fußball-Weltmeisterschaft 2002Fevernova ist der offizielle Name des von adidas vertriebenen Spielballs der Fußball-Weltmeisterschaft der Herren 2002 in Japan und Südkorea und der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2003 in den USA. Eigenschaften Der Fevernova hat ein extrem buntes Design, das in Aussehen und Farbe auf die asiatische Kultur zugeschnitten ist. Zudem ist er seit 1978 der erste FIFA-Spielball mit einer anderen Gestaltung als dem Tango-Design: Die syntaktische Schaumschicht des Fevernova ist mit einem dreilagigen Polymer-Gewebe verbunden, was eine präzisere und
Fevernova by Tmid, u.a. () [WPD11/F55/09729]
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für den FDGB dem Sächsischen Landtag an, später war er Abgeordneter des Bezirkstages von Karl-Marx-Stadt. Von 1951 bis 1954 absolvierte er jeweils ein Fernstudium an der Parteihochschule, von 1957 bis 1960 ein Fernstudium an der Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst, das er als Diplom-Ökonom abschloss. Auszeichnungen Vaterländischer Verdienstorden in Bronze (1959) Fritz-Heckert-Medaille Literatur Martin Broszat, Gerhard Braas, Hermann Weber (Hgg.): SBZ-Handbuch. Staatliche Verwaltungen, Parteien, gesellschaftliche Organisationen und ihre Führungskräfte in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands 1945–1949. Oldenbourg, München 1993, S. 885. Gabriele
Fritz Danke by Osika, u.a. () [WPD11/F55/11505]
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schwedischen Provinz Härjedalen als Motiv. Auf silbernem Grund befindet sich von links nach rechts eine Zange, ein Schmiede- bzw. Vorschlaghammer mit rotem Schaftende und zwei Schmiedehammer mit rotem Stil. Das Wappen, welches 1884 offiziell eingeführt wurde, stammt von einem Siegel, das vermutlich seit dem Jahr 1647 in Gebrauch war. Inoffizielle Flaggen Daneben gibt es eine inoffizielle Version der Flagge Härjedalens. Sie ist eine skandinavische Kreuzflagge, wie man sie überwiegend in den nordischen Ländern findet. Auf schwarzem Grund befindet sich ein gelbes
Flagge Härjedalens by Aka, u.a. () [WPD11/F55/07293]
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seit dem Jahr 1647 in Gebrauch war. Inoffizielle Flaggen Daneben gibt es eine inoffizielle Version der Flagge Härjedalens. Sie ist eine skandinavische Kreuzflagge, wie man sie überwiegend in den nordischen Ländern findet. Auf schwarzem Grund befindet sich ein gelbes Kreuz, das zum Flaggenmast verschoben ist. Die Flagge wurde Anfang der Siebzigerjahre vom Härjedalener Tourismus-Manager Hans Stergel entworfen. Die Farben sind der Werbekampagne Härliga Härjedalen (englisch: Wonderful Härjedalen; deutsch: „Herrliches bzw. wundervolles Härjedalen“) entnommen. Der dabei verwendete und bei Lokalpatrioten beliebte Slogan
Flagge Härjedalens by Aka, u.a. () [WPD11/F55/07293]
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4, Seite 7) Wappenschild Stahlhelm Wie auch in den ersten Kriegsjahren der deutschen Wehrmacht üblich, trugen auch die Angehörigen der kroatischen Legion, die im übrigem beinahe vollständig von der Wehrmacht eingekleidet wurden, an der rechten Seite des Stahlhelmes ein Wappenschild, das mit dem Staatswappen Kroatiens identisch war. Einer näheren Beschreibung hierzu bedarf es nicht. (siehe auch: Stahlhelm) Flagge der Kroatischen Legion Fahnenspitze des 369. Infanterie-Regiments der Kroatischen Legion Rechte Seite der Flagge Linke Seite der Flagge Als letztes der gestifteten Feldabzeichen
Feldzeichen der Kroatischen Legion by Nanin7, u.a. () [WPD11/F55/10368]
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Mosel) auf. 1574 unterstanden die Dörfer Ober- und Nieder-Frizon Claude Bussignécourt, dem Herren von Damelevières. Nach massiven Zerstörungen während des Dreißigjährigen Krieges durch die Schweden und die Truppen Ludwigs XIV. errichtete Herzog Stanislaus I. Leszczyński im achtzehnten Jahrhundert ein Jagdschloss, das heute als Restaurant dient.(Teile zur Rubrik Geschichte stammen vom im März 2010 abgeschalteten Dienst www.quid.fr) Kirche St. Martin Lavoir Rathaus Durch den Dammbruch von Bouzey am 27. April 1895 wurden die drei Brücken im Dorf weggespült und Teile
Frizon by Rauenstein, u.a. () [WPD11/F55/07792]
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der Madonna durch Vergrößerung der Figur, die von ihren realen Ausmaßen deutlich abweicht, hervorgehoben. Dass der Segen, den sie gleichermaßen auf Protestanten und Katholiken ausstrahlt auch auf dem Frieden von Münster liegen möge, wird hier emblematisch betont. Provenienz Das Bild, das der Maler offenbar nicht verkaufen konnte oder wollte – er hatte 6 000 Fl. als Verkaufspreis angesetzt –, befand sich bei Ter Borchs Tod in seinem Nachlass, es gelangte über Erbschaft an den Rentenmeister Hornbraken (†1780), wurde verkauft und wechselte häufig den
Friede von Münster (Gemälde) by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/F55/07168]
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Borch den Haarlemer Kupferstecher Jonas Suyderhoef (1613–1689), einen Stich im Format des Originals anzufertigen, der in hohen Auflagen verbreitet wurde. Der Stich war erst 1650 fertiggestellt und enthielt den Zusatz ICON EXACTISSIMA. QUA AD VIVUM EXPRIMITUR SOLENNIS CONVENTUS [...]" (=Genaues Abbild, das nach dem Leben die hohe Versammlung darstellt... ) und an der Wand die Inschrift PAX OPTIMA RERUM (= der Frieden ist das Beste aller Dinge).( Wussin 1861, S. 59.) Einzelnachweise Weblinks The Ratification of the Treaty of Münster, Nat. Gal., London Vrede
Friede von Münster (Gemälde) by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/F55/07168]
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auf einem kreisrunden marineblauen Feld. Empfohlen wird gemäß dem Pantone Matching System der Farbton Pantone Reflex Blue C, wobei bei Bedarf auch andere marineblauen Töne oder schwarz benutzt werden dürfen. Der Schwan steht für das gleichnamige [[Schwan (Sternbild)|Sternbild Schwan]], das auch als das Kreuz des Nordens bezeichnet wird. Die acht Flügel mit denen der Schwan abgebildet wird, repräsentieren die fünf Mitgliedsstaaten Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden sowie drei autonomen Gebiete Åland, Färöer und Grönland. Vor der Einführung der Flagge
Flagge des Nordischen Rates by Krauterer, u.a. () [WPD11/F55/05940]
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[[Datei:Flag of Bikini Atoll.svg|thumb|right|Offizielle Flagge des Bikini-Atolls]] Die Flagge des Bikini-Atolls wurde 1987 eingeführt und ist das offizielle Symbol des Bikini-Atolls, das zu den Marshallinseln gehört. Mit der Ähnlichkeit zur Flagge der Vereinigten Staaten soll an die „große Schuld“ des Volkes und der Regierung der USA gegenüber den Bikinianern erinnert werden, weil die US-Regierung im Jahr 1954 die H-Bombe Bravo während der
Flagge des Bikini-Atolls by KingRodriguez, u.a. () [WPD11/F55/05890]
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Fußballer des Monats ist eine monatlich vergebene Auszeichnung an Spieler der englischen Premier League.Organisation der Wahl Der Fußballer des Monats der Premier League wird seit der Saison 1994/95 monatlich von einem Gremium gewählt, das vom Sponsor der Liga zusammengestellt wird. Von 1994 bis 2001 war dies Carling, seit 2001 die Barclays Bank. Rekorde Fünf Mal und somit am häufigsten wurde die Auszeichnung Steven Gerrard und Wayne Rooney zuteil. Drei Spieler erhielten die Auszeichnung in
Fußballer des Monats (England) by Tkotw12, u.a. () [WPD11/F55/05369]
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Fritz Römer Hermann Joseph Fritz Römer (* 10. April 1866 in Mörs; † 20. März 1909 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Zoologe. Leben Fritz Römer besuchte das Gymnasium in Herford, das er 1888 erfolgreich abschloss. Anschließend leistete er seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger ab und begann 1889 an der Universität Jena ein Studium der Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Zoologie. Nachdem er mit der Arbeit Über den Bau und die Entwickelung des Panzers
Fritz Römer by Sebbot, u.a. () [WPD11/F55/04695]
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ausgezeichnete Mentoren, die sein naturwissenschaftliches Interesse förderten. Brébisson war der Vater des bekannten Botanikers Louis Alphonse de Brébisson (1798–1872). Später lernte er weitere junge Naturwissenschaftler wie Léon Dufour kennen, mit denen er erfolgreiche Expeditionen in die Pyrenäen machte. Das Material, das er damals sammelte bildete die Grundlage für seine außergewöhnliche Sammlung. Später lernte er den Entomologen Pierre François Marie Auguste Dejean kennen mit dem er in reger Korrespondenz stand und der ihm half seine Sammlung um seltene Stücke zu erweitern. So
Frédéric de Lafresnaye by Earwig, u.a. () [WPD11/F55/07356]