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{{Infobox Schiff }} }} }} Die Friedrich Wilhelm war nach der [[Concordia (1827)|Concordia]] das zweite deutsche Dampfschiff, und das erste von der „Preußisch-Rheinische Dampfschiffahrtsgesellschaft“ (PRDG), der späteren Köln Düsseldorfer, in Auftrag gegebene Schiff, das im Linienverkehr auf dem Rhein eingesetzt war. Auf Grund der positiven Erfahrungen, die im September 1825 bei der Versuchsfahrt mit der De Rijn gemacht worden waren‚ beschloss die 1825 gegründete „Dampfschiffahrtsgesellschaft von Rhein und Main“ den Kauf von zwei Raddampfern
Friedrich Wilhelm (1827) by CactusBot, u.a. () [WPD11/F49/59581]
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in Berlin) ist eine Berliner Politikerin (SPD). Sie ist seit 2000 Mitglied des Abgeordnetenhauses.(http://www.spd-berlin.de/landesverband/personen-a-z/personen-m-z/tesch-dr-felicitas/) Leben und Studium Felicitas Tesch ist ledig. Sie besuchte von 1964 bis 1967 die Klütschule in Hameln und von 1967 bis 1976 das Viktoria-Luise-Gymnasium Hameln, das sie mit dem Abitur abschloss. 1976 begann Frau Tesch an der FU Berlin ein Englisch- und Französisch-Studium. Sie schloss dieses 1983 mit dem 1. Staatsexamen und Magister ab. Von 1983 bis 1985 war sie Studienreferendarin an der Marie-Curie-Oberschule in Berlin-Wilmersdorf
Felicitas Tesch by Frank Hoppe, u.a. () [WPD11/F49/55029]
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Die Geburt des griechischen Nationalstaats unter der Regierung König Ottos, Erweiterte Neuauflage, München (Prestel) 1981, ISBN 3-7913-0556-5, S. 235) Einige Zeit später beschloss er, selbst Bier zu produzieren und eröffnete eine kleine Brauerei im Athener Viertel Kolonaki mit angeschlossenem Brauhaus, das ein zentraler Ort des gesellschaftlichen Lebens der bayerischen Athener wurde. Josef von Ow, der 1837–39 in Diensten des Athener Königshofs stand, schrieb in seinen Erinnerungen: {{Zitat|Text=Die bairischen Landsleute haben Gesellschaft unter sich. – Ein Bräuhaus ist in Athen
Fix (Brauerei) by JPense, u.a. () [WPD11/F49/57096]
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Einer der Gründe war die Mitgliedschaft Carl Friedrich Ernst Frommanns im Evergeten-Bund, einem freimaurerischen Geheimbund, und die damit verbundene Angst vor der Verfolgung durch die preußischen Behörden. Hinzu kam die große Anziehungskraft der Region Weimar und Jena als kulturelles Zentrum, das für Buchhandel und Buchdruck günstige Bedingungen bot. Das Frommann’sche Haus nahm in den folgenden Jahren eine herausragende Rolle in dieser Kulturregion ein. Goethe beschrieb das Haus der Familie als »Vereinigungspunkt vieler Gelehrter und Künstler und sonst angesehener Personen«(Johann
Frommann-Holzboog Verlag by 90.190.30.101, u.a. () [WPD11/F56/96353]
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herausragenden verlegerischen Leistungen im Bereich geisteswissenschaftlicher Publikationen das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland. Günther Holzboog ist 2006 verstorben. Eckhart Holzboog, der seit 1995 im Verlag mitwirkt, übernahm 1999 zusammen mit Sybille Wittmann die Geschäftsleitung und ist seit 2006 Verleger des Unternehmens, das seither unter frommann-holzboog Verlag e.K. firmiert. Programm Mit dem Wiederaufbau des Verlages in Stuttgart-Bad Cannstatt kamen als neue Programmschwerpunkte historisch-kritische Gesamtausgaben, lexikographische Hilfsmittel und Bibliographien hinzu. Einer der publizistischen Schwerpunkte ist der Deutsche Idealismus und sein zeitgenössisches Umfeld: Spekulation
Frommann-Holzboog Verlag by 90.190.30.101, u.a. () [WPD11/F56/96353]
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der Fundation der Kirche anzutreffen gewesen“(Christian August Freyberg: Historie der Frauen-Kirche in Neu-Dresden. Bodenehrn, Dresden 1728, S. 1.) – bis heute fehlen zur Gründung der zeitigsten Frauenkirche schriftliche oder bildliche Überlieferungen. Im Jahr 968 war das Bistum Meißen gegründet worden, das dem Erzbistum Magdeburg unterstand. Von Meißen aus begannen die geistlichen Helfer des Meißner Bischofs, die im heute sächsischen Raum lebenden Sorben zu missionieren. Zu diesem Zweck entwickelte sich bis zum Jahr 1000 eine Kirchenorganisation mit zahlreichen Missionskirchen, die zwar als
Frauenkirche (Dresden, romanischer Vorgängerbau) by Hejkal, u.a. () [WPD11/F56/91881]
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zehn Kilometer von der Kirche entfernt lagen.(Heinrich Magirius: Die Dresdner Frauenkirche von George Bähr. Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 2005, S. 12.) Mit der sorbischen Dorfsiedlung Poppitz, die heute südwestlich der Annenkirche läge, besaß die Frauenkirche zudem ein Dos, das ihr zur materiellen Ausstattung bei der Gründung übereignet worden war. Gründung und mögliche erste Frauenkirchbauten Historiker gehen davon aus, dass die erste Frauenkirche zunächst als „Missionsstation ohne festen Sprengel“(Walter Schlesinger: Kirchengeschichte Sachsens im Mittelalter. Band 1: Von den Anfängen
Frauenkirche (Dresden, romanischer Vorgängerbau) by Hejkal, u.a. () [WPD11/F56/91881]
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Begegnung“ sowie als Poliklinik genutzt. Zusätzlich entstand in einem Gebäudeteil das Residenz-Kino. Aus der Poliklinik entwickelte sich 1962 das Ernst-Rodenwaldt-Institut, dem Institut für Wehrmedizin und Hygiene der Bundeswehr. Am östlichen Ende des Platzes wurde 1968 ein Warenhaus mit Tiefgarage errichtet, das zunächst von Quelle, seit 1993 von Hertie, genutzt wurde. Nachdem das Ernst-Rodenwaldt-Institut 1998 nur noch die Bezeichnung Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr tragen durfte und im selben Jahr in die Rhein-Kaserne nach Koblenz-Lützel umzog, wurde der Gebäudekomplex am Zentralplatz
Forum Mittelrhein by Schaengel, u.a. () [WPD11/F56/91113]
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im Vordergrund links sind Schwibbögen zu erkennen Der Frauenkirchhof war der älteste bekannte Friedhof in Dresden. Er wurde im Zuge des Baus der Bährschen Frauenkirche bis 1727 säkularisiert. Geschichte Bis Anfang des 18. Jahrhunderts Seit dem Bestehen der ersten Frauenkirche, das in der Forschung auf das Ende des 10. bzw. den Beginn des 11. Jahrhunderts gelegt wird,<ref name="Spehr 94 211">Reinhard Spehr: Grabungen in der Frauenkirche von Nisan/Dresden. In: Judith Oexle (Hrsg.): Frühe Kirchen in Sachsen. Ergebnisse archäologischer
Frauenkirchhof (Dresden) by Paulae, u.a. () [WPD11/F56/91893]
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den Kirchhof für den Bau einer neuen Kirche zu säkularisieren. Der Rat der Stadt stellte sich diesmal hinter eine Säkularisierung des Friedhofs, da er einen Kirchneubau anstelle der baufälligen alten Frauenkirche befürwortete. Er stellte sich damit auch gegen das Bürgertum, das vor allem seine viel belegten Erbbegräbnisstätten nicht aufgeben wollte – 97 Schwibbögen waren 1724 noch erhalten und teilweise reich verziert. Im Juli 1724 begannen Handlanger damit, Grabsteine vom Frauenkirchhof zu entfernen. Auch der Abbruch der Schwibbögen begann. Das Oberkonsistorium ordnete an
Frauenkirchhof (Dresden) by Paulae, u.a. () [WPD11/F56/91893]
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Grabsteine im Lapidarium Zionskirche Eine Besonderheit stellt das erhaltene Epitaph von Hieronymus Schaffhirt dar. Er war der Besitzer der Dresdner Papiermühle und fand seine letzte Ruhe 1578 im 24. Schwibbogen des Frauenkirchhofs. Sein Grab schmückte das Relief der Kreuzigung Christi, das aus Papierteig gefertigt worden war. Das Papierteigrelief, das ursprünglich bemalt war, ging zunächst in den Besitz des Maternihospitals über und kam vor 1900 in das Dresdner Stadtmuseum, wo es bis heute ausgestellt wird. Die Gedenktafel für Oberstleutnant Georg Wilhelm Trosche
Frauenkirchhof (Dresden) by Paulae, u.a. () [WPD11/F56/91893]
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{{Infobox Flugzeug Die Focke-Wulf A 17 Möwe war ein Verkehrsflugzeug der Focke-Wulf Flugzeugbau AG, das am Ende der 1920er Jahre als wirtschaftlichstes Flugzeug überhaupt galt. Geschichte Aufgrund der guten Erfahrungen mit dem Kleinverkehrsflugzeug A 16 sah Focke-Wulf auch gute Absatzchancen für ein größeres Flugzeug. Auch bei der A 17 standen eine hohe Wirtschaftlichkeit und niedrige
Focke-Wulf A 17 by Lueggy, u.a. () [WPD11/F56/89769]
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Kreuzkirche und dem Stadtmuseum sind Grabsteine und Epitaphe aus der Frauenkirche und dem Kirchhof ausgestellt. Südansicht der Frauenkirche 1714 auf einem Stich von Moritz Bodenehr Geschichte Vorgeschichte {{Hauptartikel|Frauenkirche (Dresden, romanischer Vorgängerbau)}} Im Jahr 968 wurde das Bistum Meißen gegründet, das dem Erzbistum Magdeburg unterstand. Von Meißen aus begann die Missionierung der im heutigen sächsischen Raum lebenden Sorben. Zu diesem Zweck entwickelte sich bis zum Jahr 1000 eine Kirchenorganisation mit zahlreichen Missionskirchen, die zumeist auf Initiative der Bischöfe, aber auch der
Frauenkirche (Dresden, gotischer Vorgängerbau) by LogoY, u.a. () [WPD11/F56/91909]
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geweiht, der im gerade vollendeten Langchor aufgestellt wurde. 1497 erhielt die Frauenkirche einen neuen Dachreiter, den Caspar Beyer fertigte; zwei Jahre später wurde auf dem Turm eine neue Spindel auf goldenem Knopf angebracht. Die Frauenkirche hatte nun das Aussehen erhalten, das in Stichen des 18. Jahrhunderts überliefert ist, und besaß durch ihren mittigen Dachreiter und die abgewalmten Dächer das Erscheinungsbild „eines zentralisierenden Baues mit östlich angefügtem Langchor“. Die Entwicklung im 16. und 17. Jahrhundert [[Datei:Anton Weck Dresden 1680 Kreuzkirche.jpg|miniatur
Frauenkirche (Dresden, gotischer Vorgängerbau) by LogoY, u.a. () [WPD11/F56/91909]
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das Münzertor als das große Tor der Südseite.) ist ungewiss. Das Münzertor war von der kurfürstlichen Münzergesellschaft gestiftet worden und trug ihr Wappen. Die Münzergesellschaft hatte zudem einen Grabplatz an der Sakristei erhalten und stiftete der Kirche ein überlebensgroßes Steinkruzifix, das an einem Pfeiler des Sakristeibaus angebracht wurde. Drei Teile des Rumpfes der Christusfigur fand man bei der Enttrümmerung der Frauenkirche im Jahr 1994.<ref name="Magirius 02 70">Heinrich Magirius: Die Kirche „Unser Lieben Frauen“ in Dresden – Der Vorgängerbau der
Frauenkirche (Dresden, gotischer Vorgängerbau) by LogoY, u.a. () [WPD11/F56/91909]
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Lieben Frauen“ in Dresden – Der Vorgängerbau der Frauenkirche George Bährs. In: Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch 2002. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 2002, S. 68. Kanzel Die Kanzel der Bischofswerdaer Kreuzkirche [[Datei:BIW Kreuzkirche Kanzel Detail Schildchen 5.jpg|miniatur|Detail der Kanzel, das mit Michaelis’ Beschreibung übereinstimmt: der Todt, hinter ihnen der Engel mit dem blossen hauenden Schwerdt, darbey: Durch des Teuffels Neid ist der Tod in die Welt kommen, Sap. 2]] Von 1556 bis 1557 schuf Hans Walther II die Kanzel der
Frauenkirche (Dresden, gotischer Vorgängerbau) by LogoY, u.a. () [WPD11/F56/91909]
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Kanzel gestanden habe, deren reicher plastischer Schmuck auch nicht dem sparsamen Sinn Kurfürst Augusts entsprochen hätte.“ Von der Beschreibung bei Michaelis weicht die Bischofswerdaer Kanzel in drei Details ab: Sie besitzt am rechten Rand ein Relief mit der Auferstehung Christi, das Michaelis nicht nennt. Hentschel vermutete, dass die Darstellung in der Frauenkirche durch die daneben stehende Ratsempore verdeckt wurde. Auf der Bischofswerdaer Kanzel fehlt die bei Michaelis beschriebene Taufe Christi; der die Bischofswerdaer Kanzel tragende Engel trägt zudem keine Tafel, sondern
Frauenkirche (Dresden, gotischer Vorgängerbau) by LogoY, u.a. () [WPD11/F56/91909]
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Blaschke 44">Karlheinz Blaschke: Die Frauenkirche in der Dresdner Kirchengeschichte. In: Dresdner Geschichtsverein e. V. (Hrsg.): Dresdner Frauenkirche. Geschichte – Zerstörung – Wiederaufbau. Dresdner Hefte, Jg. 10, Nr. 32, 3. Aufl. 1994, S. 44. und besaß mit dem Dorf Poppitz ein Dos, das ihr zur materiellen Ausstattung bei der Gründung geschenkt worden war. Eine konkurrierende Kirche entstand erst mit der Nikolaikirche (ab 1388 Kreuzkirche), der Kirche einer wohl kurz nach 1100 entstandenen Kaufmannssiedlung, die sich 400 Meter von der Frauenkirche entfernt befand. Deren
Frauenkirche (Dresden, gotischer Vorgängerbau) by LogoY, u.a. () [WPD11/F56/91909]
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wurde ihm schon bald ehrenhalber eine akademische Würde und 1503 das Amt des Rektors verliehen(http://www.archive.org/stream/geschichtederwi05aschgoog/geschichtederwi05aschgoog_djvu.txt). Vermutlich mit Unterstützung seines Vaters, der für Friedrich weiterhin ein hohes geistliches Amt anstrebte, erhielt er im Breslauer Domkapitel das Amt des Dekans, für das er 1506 belegt ist. Es ist nicht bekannt, ab wann er sich zu Studienzwecken in Italien aufhielt. Im Juni 1507 starb er während eines Bildungsaufenthaltes in Siena. Literatur Norbert Conrads: Bildungswege zwischen Schlesien und Wien. In: Schlesien in der Frühmoderne
Friedrich (Teschen) by Wietek, u.a. () [WPD11/F56/83706]
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in die Bauzunft "zum Mond" aufgenommen wurde und heiratete. Aus der Ehe entsprossen vier Kinder, von denen eines, Franz Anton Xaver (* 23. Januar 1739), später die Werkstatt seines Vaters weiterführte. 1737 kaufte sich Hauser ein Haus in der Freiburger Nußmannstraße, das er mit einer Immaculata-Statue schmückte, seinem ersten bekannten, heute verschollenen Werk. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er noch zweimal. Mit seiner dritten Frau hatte er neun Kinder, von denen zwei Fassmaler wurden und als solche mit den Bildhauern
Franz Xaver Anton Hauser (1712–1772) by Coranton, u.a. () [WPD11/F56/81092]
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Baby-Faced Killa sowie eine Zusammenarbeit mit dem Produzenten The Alchemist namens Devil’s Palace. Stil Beeinflusst wurde Freddie Gibbs vorrangig von Gangsta-Rappern, wie etwa Tupac Shakur, Scarface und die Gruppe Bone Thugs-N-Harmony. Seine Texte basieren häufig auf Erlebnissen in Gary, das zumeist negativ porträtiert wird; im Gegensatz zu vielen anderen Gangsta-Rappern steht er dem Leben in sozialen Brennpunkten kritisch gegenüber.(Ndilyo Nimindé: Juice, Ausgabe Januar/Februar 2010, Seite 36.) Seit seiner Trennung von Interscope Records thematisiert er häufig seine Abneigung gegenüber
Freddie Gibbs by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/F56/77541]
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Jahre 1954 fast zwei Jahrzehnte innehatte. 1954 bis 1962 wirkte er über seine Emeritierung hinaus in Hamburg. Insbesondere in den schwierigen Jahren des Krieges und der Nachkriegszeit hatte er wesentlichen Anteil an der Aufrechterhaltung des Lehrbetriebes im öffentlichen Recht gehabt, das er in seiner ganzen Breite vertreten hat. Friedrich Schack hat ein umfangreiches wissenschaftliches Lebenswerk hinterlassen. Sein Publikationsverzeichnis in der „Hamburger Festschrift für Friedrich Schack“ weist bis zum Jahre 1966 über 200 Titel aus, ohne Vollständigkeit zu beanspruchen. Hinzu kommen zahlreiche
Friedrich Schack by P A, u.a. () [WPD11/F56/76658]
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Festpropeller. Zwei Zwölfzylinder-Viertaktmaktmotoren des Herstellers Klöckner-Humboldt-Deutz (Typ: SBA 12 M 816) mit einer Leistung von jeweils 366 kW treiben jeweils einen Ruderpropeller des Typs Schottel SRP 300 an. Darüber hinaus verfügt die Frisia V über ein Veth-Jet Querstrahlruder im Vorschiff, das von einem Dieselmotor des Typs Scania DSI 1457 M40V angetrieben wird. Für die Stromversorgung an Bord sind zwei Generatorenanlagen eingebaut, bei denen jeweils ein Achtzylinder-Dieselmotor des Typs MWM D234 mit einem 140-kVA-Generator (Hersteller: A.v.Kaick) gekoppelt ist. Siehe auch
Frisia V by Scorpio66, u.a. () [WPD11/F56/75773]
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ab El Paso auf.({{cite web|url=http://members.tripod.com/airfields_freeman/TX/Airfields_TX_ElPaso.htm|title=Abandoned & Little-Known Airfields: Texas - El Paso area|accessdate=2010-9-21|language=Englisch|author=Paul Freeman|date=2010-9-12}}) Im gleichen Jahr zog Standard Airlines auf ein Gelände südöstlich des Municipal Airport um, das in der Folge als Standard Airport bezeichnet wurde. 1936 übernahm die Stadt El Paso den Standard Airport und bezeichnete ihn als El Paso Municipal Airport, das bisher genutzte Gelände wurde aufgegeben. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Flughafen durch die United
Flughafen El Paso by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F56/71706]
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Im gleichen Jahr zog Standard Airlines auf ein Gelände südöstlich des Municipal Airport um, das in der Folge als Standard Airport bezeichnet wurde. 1936 übernahm die Stadt El Paso den Standard Airport und bezeichnete ihn als El Paso Municipal Airport, das bisher genutzte Gelände wurde aufgegeben. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Flughafen durch die United States Army Air Force und die United States Navy genutzt, blieb jedoch für den zivilen Flugverkehr geöffnet.{{Literatur 1950 entschied der City Council, den Namen des
Flughafen El Paso by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F56/71706]