1,477,602 matches
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auf dem Friedhof errichtet, den Bauschmuck gestaltete der Fleiner Künstler Hans Epple. 1960 wurde der Friedhof nach Norden um Platz für 240 Grabstätten erweitert, seine Gesamtgröße betrug dadurch 45,85 Ar. 1980 kam ein östlich der Friedhofstraße gelegenes größeres Grundstück hinzu, das mit 81,07 Ar flächenmäßig wesentlich größer als der gesamte bisherige Friedhof war und die Anlage auf ihre heutige Größe brachte. Literatur {{Literatur {{Coordinate|article=/|NS=49.100322|EW=9.215751|type=landmark|region=DE-BW}} Flein
Friedhof (Flein) by Dadophorus von Salamis, u.a. () [WPD11/F56/66901]
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Ortsamtsleiter und Abgeordneter der Bremer Bürgerschaft.Biografie Behrens war der Sohn eines Landwirtes in Oberneuland. Nach dem frühen Tod seines Vaters betrieb er ab 1911 den Hof als Landwirt, den er um 1920 dann übernahm. Als Deichhauptmann von Oberneuland erreichte er, das der Hollerdeich an der Wümme erhöht wurde. 1933 wurde er Mitglied der Deutschen Volkspartei (DVP). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er 1945 von den Alliierten zum Bürgermeister von der Bremer Landgemeinde Oberneuland ernannt. 1947 trat er in die liberale Bremer
Friedrich Behrens (Ortsamtsleiter) by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/F56/65322]
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ein schweizerischer Tischler burgundischer Herkunft.Leben Pergo stammte aus Grandfontaine bei Besançon in Frankreich. Er kaufte sich im Jahre 1593 das Bürgerrecht der Stadt Basel sowie das Zunftrecht der Spinnwetternzunft. 1595 schuf er im Basler Rathaus ein in situ erhaltenes Türgericht, das vom Schreinerhandwerk als Meisterstück anerkannt wurde. 1598 beteiligte er sich an der Fertigung des „Häuptergestühls“ für das Basler Münster. Zu den Pergo zugeschriebenen Werken zählt ein Kabinettschrank (1619), der später dem Juristen und Kunstsammler Remigius Faesch gehörte und der sich
Franz Pergo by DPfister, u.a. () [WPD11/F56/64529]
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drei hinter Josef Fischer und Georg Sorge. Im selben Jahr wurde er Österreichischer Meister über 100 Kilometer auf der Straße. 1894 wurde er Dritter bei Mailand-München. 1895 ging er als Amateur bei Bordeaux-Paris an den Start und „lieferte ein Rennen, das die Sportwelt in Erstaunen setzte“:(Sport-Album der Rad-Welt, 7 Jg., 1909, S. 18) Er überbot die Zeit des Siegers in der Berufsfahrerklasse und stellte einen neuen Streckenrekord auf. Schon zuvor hatte er zahlreiche deutsche und österreichische Rekorde aufgestellt. Anschließend wurde
Franz Gerger by Pelz, u.a. () [WPD11/F56/63821]
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Aristokrat und Offizier im 1. Weltkrieg. Leben und Wirken Als Angehöriger der mediatisierten Familie Solms-Hohensolms-Lich wurde er als "Hochwohlgeborener" angeredet(Beschluss des Reichstags, 14. Juli 1792). Ab 1914 war der damals 28-jährige Prinz Leutnant und Adjutant des Fünften Thüringischen Infanterie-Regiments, das in zahlreichen Gefechten an der Ost- und Westfront eingesetzt wurde.( Das Regiment verlor 152 Offiziere, sowie 4542 Unteroffiziere und Mannschaften. Siehe: 5. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 94) Prinz Ferdinand brachte es bis zum Hauptmann und schließlich, mit 31 Jahren, zum Befehlshaber
Ferdinand zu Solms-Hohensolms-Lich by Pelz, u.a. () [WPD11/F56/61687]
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eingesetzt wurde.( Das Regiment verlor 152 Offiziere, sowie 4542 Unteroffiziere und Mannschaften. Siehe: 5. Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 94) Prinz Ferdinand brachte es bis zum Hauptmann und schließlich, mit 31 Jahren, zum Befehlshaber des 1. Bataillons des Infanterie-Regiments Großherzog von Sachsen, das als Fünftes Thüringisches Infanterie-Regiment Nr. 94 Teil der Deutschen Truppen war. Im Laufe der 128 Kampfhandlungen, an denen er beteiligt war, erlitt er 10 mal zum Teil schwere Verwundungen. Am 1. September 1918 starb er, als sein Regiment von australischen
Ferdinand zu Solms-Hohensolms-Lich by Pelz, u.a. () [WPD11/F56/61687]
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336).) „an der Via Sacra nach dem Castortempel“(Marcus Tullius Cicero: Scholion in actio I in Verrem (Thomas Stangl: Pseudoasconiana. Textgestaltung und Sprache der anonymen Scholien zu Ciceros vier ersten Verrinen. 1909, 350).) oder „beim Puteal des Lucius Scribonius Libo, das sich in der porticus Iulia befindet“.(Scholion zu Aulus Persius Flaccus 4, 49.) Insbesondere die Erwähnung und Identifizierung der porticus Iulia bietet hierbei große Schwierigkeiten, da unklar ist, ob in ihr die Basilika Julia oder eine eigenständige Portikus, die an
Fornix Fabianus by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F56/56791]
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800, 900, 1000, 1500, 2000, 2500, 3000, 3500, 4000, 4500 und 5000. Aussehen und Trageweise Das Fallschirmsprungabzeichen besteht aus Buntmetall, ist 40 mm hoch und 22 mm breit. Es zeigt großflächig ein hellblau emailliertes nach oben hin spitz zulaufendes Hauptfeld, das einen geöffneten Fallschirm zeigt. Der Rand sowie die Fangleinen des Fallschirmes waren anfangs silberfarben, später bronzefarben. Der spitz zulaufende Kegel des Fallschirmendes vereint sich im unteren Teil des Abzeichens mit dem farbig emaillierten Hoheitszeichen der Luftstreitkräfte der DDR, welches links
Fallschirmsprungabzeichen (NVA) by Erell, u.a. () [WPD11/F56/55267]
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Die praktische Ausbildung erhielt er auf dem Gut seines Onkels in Murchin. Danach ging er nach Schottland, wo er die Universität Edinburgh besuchte und die damals als fortschrittlich geltende schottische Landwirtschaft kennenlernte. Nach seiner Rückkehr übernahm er das Gut Ranzin, das sein Vater für ihn erworben hatte. In kurzer Zeit erreichte er durch den Einsatz neuer Meliorationsverfahren, wie beispielsweise der Drainage nasser Felder, dem Einsatz von Kunstdünger und Drillmaschinen deutliche Erfolge in der Ertragssteigerung und wurde damit in Pommern zu einem
Friedrich von Homeyer by Erell, u.a. () [WPD11/F56/54764]
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er zum Generalfeldwachtmeister und am 23. Mai 1734 zum Feldmarschalleutnant ernannt worden.Antonio Schmidt-Brentano, ''Kaiserliche und k.k. Generale (1618-1815)'', Österreichisches Staatsarchiv 2006, S. 33 Er war ehemals [[Kommandeur] des Maximilian Graf von Starhembergischen Regiments, dann Kommandeur des Kaiserlichen 13. Infanterie-Regimentes, das nach ihm benannt war. In den Schlachten in Italien(Österreichische Militärzeitung, Heft 7, verlegt von Anton Strauß, Wien 1824, S. 123 (Schlachtordnung der kaiserlichen Armee im Lager bei Quingentole am 23. Juli 1734)) hatte er sich erfolgreich erprobt, weshalb ihn
Fürstenbusch (Adelsgeschlecht) by Uluburun, u.a. () [WPD11/F56/52505]
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der Stiftung Focke-Museum. Durch seine Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) wurde eine ständige Ausstellung über die Rettung aus Seenot eingerichtet. Ehrungen Für sein vielfältige ehrenamtliches Engagement verlieh ihm 2003 Bundespräsident Johannes Rau das Verdienstkreuz am Bande, das er von Bürgermeister Henning Scherf erhalten hat. Quellen Weser-Kurier vom 10. September 2010, S. 22 {{SORTIERUNG:Bracht, Friedrich Wilhelm}} {{Personendaten
Friedrich Wilhelm Bracht by Sebbot, u.a. () [WPD11/F56/48264]
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Verbrecher tritt er für die tatsächliche Vollstreckung der ausgesprochenen Freiheitsstrafen, die Todesstrafe für Mörder wie Dutroux und Aït Oud, die Abschiebung verurteilter Personen mit Migrationshintergrund und die aktive Fahndung terroristischer Zellen ein. Hinsichtlich Energie und Klima vertritt er den Standpunkt, das die Kernkraftwerke der dritten und der vierten Generation, zusammen mit der Wasserstoffwirtschaft, eine Antwort bieten sowohl auf die Petroleumerpressung durch feindliche Regime wie auch auf Schwierigkeiten bezüglich Energieversorgung, und jedenfalls der Klimaerwärmung nicht unzuträglich sind (obwohl er bezweifelt, der Mensch
Filip De Man by Harro von Wuff, u.a. () [WPD11/F56/47597]
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als Folge von erlittenen Verwerfungen nachweisen lässt. Ein auf seinen Vorschlag abgeteuftes Bohrloch zur Suche nach Steinkohle in der Nähe von Neuffen hatte aber keinen Erfolg, weil sich von Mandelsloh die schwäbischen geologischen Verhältnisse zu sehr nach dem Vorbild Englands, das er 1829 näher kennengelernt hatte, ausgemalt hatte. Als besonders verdienstvoll wurden Mandelslohs Fleiß und Eifer gerühmt, durch sorgfältiges Aufsammeln von Gesteinen und Versteinerungen einen genauen Einblick in den Aufbau der Gebirge seiner Heimat vorbereitet zu haben. Seine sehr beträchtliche Sammlung
Friedrich Graf von Mandelsloh by NearEMPTiness, u.a. () [WPD11/F56/46683]
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Gerd Baltus.(BuckelZDFtheaterkanal) Am 14. Dezember 1968 trat er mit dem Puck zudem als Gast in der ARD-Samstagabendshow Einer wird gewinnen auf. Nydegger arbeitete auch als Sprecher. 1971 wirkte er in dem Hörspiel Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer mit, das bei dem Label Phonogram veröffentlicht wurde.(Jim Knopf und Lukas der LokomotivführerKritikatur; Hörspiele und Hörbücher) 1974 wirkte er als Ole und als Koch auch in dem Hörspiel Klaus Störtebekers Abenteuer mit.(Klaus Störtebekers AbenteuerDiscogs) Filmografie 1964: Geld und Geist (Alternativtitel
Fritz Nydegger by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/F56/45569]
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rund 80 Stationen.(stadtradhamburg.de: Fahrradleihsystem startet mit 67 Leihstationen) Wie in Stuttgart ist auch in Hamburg die erste halbe Stunde der Entleihe für den Nutzer kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt telefonisch, per Internet oder an der Station selbst mittels eines Terminals, das auch Auskunft über die Position der anderen Stationen und die Anzahl der dort jeweils verfügbaren Räder gibt. Die Ausleihe kann telefonisch, über das Terminal mittels Kredit- oder EC-Karte und über Applikation für iPhone und Android-Smartphones erfolgen. Das System wird seit
Fahrradverleihsystem by Sir James, u.a. () [WPD11/F56/51652]
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in Essen (seit 2008). In Österreich Citybike Wien [[Datei:Citybike-01.jpg|miniatur|Citybike-Verleihstation am Praterstern]] [[Datei:Citybike.jpg|miniatur|Citybikes am Wiener Gürtel]] Citybikes auf der Landstraßer Hauptstraße Das Citybike Wien ist ein großflächig angelegtes Verleihsystem für Fahrräder in Wien, das vom Werbeunternehmen Gewista betrieben wird. Ziel dieses an der Idee des Gratisrads angelehnten Systems ist es, den Umstieg auf das Fahrrad für kürzere und mittlere innerstädtische Wege zu erleichtern und das Angebot öffentlicher Verkehrsmittel zu ergänzen. Es kommt ohne öffentliche
Fahrradverleihsystem by Sir James, u.a. () [WPD11/F56/51652]
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es, den Umstieg auf das Fahrrad für kürzere und mittlere innerstädtische Wege zu erleichtern und das Angebot öffentlicher Verkehrsmittel zu ergänzen. Es kommt ohne öffentliche Zuschüsse aus. Entwicklung Im Jahr 2001 wurde die Schaffung eines Gratisrad-Systems nach Kopenhagener Vorbild vereinbart, das jedoch zunächst scheiterte. Das 2002 gestartete, Viennabike genannte Projekt wurde von einem privaten Verein betrieben, der sich über Werbung auf den Fahrrädern und Zuschüssen von der Stadt Wien finanzierte. Im ganzen Bereich innerhalb des Gürtels wurden Fahrradständer errichtet, an denen
Fahrradverleihsystem by Sir James, u.a. () [WPD11/F56/51652]
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1230 Fahrräder wurden im Internet versteigert. In der Folge entwickelte sich ein politischer Disput, ob die Subventionen von 600.000 Euro durch die Stadt Wien für dieses Projekt gerechtfertigt waren. Bei der Suche nach einem alternativen Ersatzsystem erhielt das Werbeunternehmen Gewista, das in einem Naheverhältnis zur Stadt Wien steht, den Zuschlag. Im Jahr 2003 wurde das Citybike Wien vorgestellt. Funktionsweise Gegen eine einmalige Anmeldegebühr von 1 Euro (anfangs zwei Euro), welche allerdings bei der ersten kostenpflichtigen Nutzung gut geschrieben wird, kann an
Fahrradverleihsystem by Sir James, u.a. () [WPD11/F56/51652]
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d x 365 d/a= 11.826 km/a und Rad. Paris: Vélib’ {{Hauptartikel|Vélib’}} [[Datei:Velibvelo1.jpg|miniatur|Vélib' in Paris.]]Vélib' ist ein am 15. Juli 2007 in Paris in Betrieb genommenes öffentliches Fahrradverleihsystem. Die Bezeichnung Vélib' ist ein Kunstwort, das sich aus den Begriffen Fahrrad (vélo) und Freiheit (liberté) zusammensetzt. Das System umfasst heute über 20.000 Fahrräder an 1202 Stationen in Paris und einigen Gemeinden im Umland der französischen Hauptstadt und wird von JCDecaux betrieben(Le Figaro: Vélib' peine à
Fahrradverleihsystem by Sir James, u.a. () [WPD11/F56/51652]
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Fahrräder bereithalten. Ende Februar 2009 hat das System 186.944 registrierte Nutzer. Seit dem Jahr 2009 stieg der jährliche Nutzungspreis auf 30 Euro.(expansion.com: Barcelona elevará un 20% el precio de los abonos „bicing“, 18. November 2008)Bicing ist ein Kunstwort, das sich aus dem katalanischen Kurznamen bici (für Fahrrad) und BCN, der Kurzform von Barcelona ableitet. Die englische Endung -ing spielt an auf den spanischen Anglizismus „vending“ für Verkauf an Automaten, aber auch auf andere Fortbewegungsformen wie Footing (spanisch für Jogging
Fahrradverleihsystem by Sir James, u.a. () [WPD11/F56/51652]
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bedient und abgefragt werden. Interessierte Personen können sich über die Webseite von Bicing oder direkt im Kundenbüro von Bicing anmelden. Bei der Anmeldung, für die man eine Kreditkarte, eine Ausweisnummer sowie eine spanische Adresse braucht, wird ein Kundenkonto eingerichtet, auf das der Kunde dann im Internet zugreifen kann und seine kostenpflichtigen Nutzungen einsehen kann. Wenige Tage nach der Anmeldung bekommt man per Post eine Stationsübersicht, eine Kurzanleitung sowie seine Benutzerkarte zugesendet. Nach der Freischaltung dieser personengebundenen Benutzerkarte auf der Firmenwebseite kann
Fahrradverleihsystem by Sir James, u.a. () [WPD11/F56/51652]
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kein einziges Fahrrad mehr zur Verfügung steht. Während der späten Nachmittags- und Abendstunden ist die Situation genau umgekehrt. Dieses Problem ist derzeit mit den Fahrradtransportfahrzeugen/Fahrzeugen zur Fahrradumverteilung noch nicht gelöst worden, weswegen man sich dazu entschlossen hat, Personal bereitzuhalten, das zum Empfang von überzähligen Fahrrädern berechtigt ist und die Fahrräder sammelt, bis sie weiterverteilt werden können. In einigen Stationen kommt ein Vielfaches an Fahrrädern an im Vergleich zur Anzahl der Stellplatzkapazität. In den ersten zwei Monaten sind etwa 10 Bicing-Fahrräder
Fahrradverleihsystem by Sir James, u.a. () [WPD11/F56/51652]
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a. der Hamburg-Wechsler Intelligenztest (HAWIK-IV) oder der Entwicklungstest von sechs Monaten bis sechs Jahren ET 6-6 verbunden. Petermann war Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (2008-2010) und Kongresspräsident 2010. 1995 gründete er das interdisziplinäre Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation, das er seitdem als Direktor leitet. Des Weiteren begründete er federführend den Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbund Niedersachsen-Bremen (gemeinsam mit Vertretern der Medizinischen Hochschule Hannover); er leitet diesen Verbund seit 1998. Forschung Petermann und die Mitarbeiter des Zentrums für Klinische Psychologie und Rehabilitation der
Franz Petermann by Arno Matthias, u.a. () [WPD11/F56/42812]
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deutsche Sängerin in der Stimmlage Mezzosopran.Leben und künstlerisches Wirken Franziska Rabl ist im Münchner Stadtteil Pasing geboren und aufgewachsen. Schon in frühen Kinderjahren erhielt sie Musikunterricht. Sie spielte Violine, Viola und Horn in verschiedenen Kammermusikensembles und Orchestern. Nach dem Abitur, das sie am Karlsgymnasium ablegte, bildete sie sich zunächst zur Dolmetscherin aus, ehe sie ihr Gesangsstudium am Richard-Strauss-Konservatorium München bei Marilyn Schmiege aufnahm. Zuvor erhielt Franziska Rabl privaten Gesangsunterricht von Pamela Coburn. Während ihrer künstlerischen Ausbildung sammelte sie erste Bühnenerfahrungen in
Franziska Rabl by 85.181.109.101, u.a. () [WPD11/F56/40965]
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Friedrich Johann Neuner (* 1. Februar 1857 in Lindenhardt; † 22. Juli 1930 in Hammermühle) war Mühlenbesitzer, Bürgermeister und Mitglied des Deutschen Reichstags.Leben Neuner besuchte die Volksschule und dann Fortbildungsschule zu Creußen. Er war hierauf mit einzelnen Unterbrechungen im elterlichen Mühlen-Geschäft tätig, das er im Jahre 1885 selbständig übernahm. Seiner Militärpflicht genügte er 1878 beim 7. Bayerischen Infanterie-Regiment in Bayreuth. Seit 1885 war Mitglied des Distriktsrats und Distriktsausschusses Pegnitz. Weiter war er Mitglied des Ersten Kreisausschusses von Oberfranken und seit 1893 Bürgermeister in
Friedrich Neuner by Sf67, u.a. () [WPD11/F56/41053]