more than 1,202,233 matches
-
Kesselpsychose“ führte.<ref name="Frieser 524"> Die große Schwäche des Konzeptes stellten tatsächlich die ungenügenden Mittel dar, die zur Ausrüstung der „Festen Plätze“ zur Verfügung standen. Die Orte wurden ohne Rücksicht auf ihre Beschaffenheit oder das sie umgebende Gelände ausgewählt, das in einigen Fällen völlig ungeeignet für eine Verteidigung war. So hatte zum Beispiel Tarnopol keinerlei Befestigungen, während Kovel nur über ältere Festungswerke verfügte. Deshalb mussten oft mehr Truppen eingesetzt werden, als die Behauptung dieser Orte operativ lohnte. Der deutsche Generalfeldmarschall
Fester Platz by Satyrios, u.a. () [WPD11/F38/35672]
-
dazu wie folgt: „Feste Plätze ohne Festungswerke und mit zwangsläufig unzureichender Besatzung mußten dem Gegner früher oder später zum Opfer fallen, ohne den ihnen zugedachten Zweck erfüllen zu können.“(Erich von Manstein: Verlorene Siege, München 1976, S.599) Das operative Verteidigungskonzept, das Hitler mit der Bestimmung „Fester Plätze“ manifestiert hatte und auch später verfolgte, wurde von dem Militärhistoriker Percy Ernst Schramm (1894–1970) als „Wellenbrecher“-Doktrin charakterisiert. Er kam zu dem Schluss, dass der Grundgedanke Hitlers, dass der Gegner für die Einschließung der
Fester Platz by Satyrios, u.a. () [WPD11/F38/35672]
-
von Satellitenkommunikationssystemen, Fernerkundungsüberwachungen, astrophysischen Observationen und Planetensystemen. Im Jahr 2000 wurde Naderi Leiter des Mars Exploration Programmes beim JPL, nachdem es zweimal hintereinander gescheitert war. Im Sommer desselben Jahres beteiligte er sich im großen Umfang an der Neuplanung des Programmes, das als eine Kette von wissenschaftlichen, technischen und funktional in Wechselbeziehung stehenden Missionen mit zweijährlichen Raketenabschüssen zum Mars neudefiniert wurde. Bis zum Jahr 2005 leitete er dieses Programm, dessen größten Erfolge die Landung der beiden Marssonden Spirit und Opportunity waren. Vor
Firouz Naderi by CatMan61, u.a. () [WPD11/F38/33421]
-
Fusafungin ist ein Antibiotikum, das aus dem Pilz Fusarium lateritium (WR Stamm 437) oder anderen Fusarium-Arten gewonnen wird und gegen Infektionen der oberen Atemwege eingesetzt wird.Es wird lokal (topisch) in Form von Dosiersprays (Aerosolen) angewendet. Eigenschaften Chemisch gesehen handelt es sich dabei um ein ionophores
Fusafungin by 141.48.223.1, u.a. () [WPD11/F38/31618]
-
dem Pilz Fusarium lateritium (WR Stamm 437) oder anderen Fusarium-Arten gewonnen wird und gegen Infektionen der oberen Atemwege eingesetzt wird.Es wird lokal (topisch) in Form von Dosiersprays (Aerosolen) angewendet. Eigenschaften Chemisch gesehen handelt es sich dabei um ein ionophores Peptid-Antibiotikum, das ein Gemisch aus Enniatin A, B, C und möglicherweise weiteren Komponenten darstellt. Enniatine sind cyclische Depsipeptide, in deren ringförmigem Grundgerüst sich die Peptidbindung R–CO–NH–R' mit der Esterbindung R–CO–O–R' jeweils dreimal abwechselt (Cyclohexadepsipeptide, CHDPs).(Enniatin {{PubChem|3084092}}) Fusafungin ist ein Feststoff
Fusafungin by 141.48.223.1, u.a. () [WPD11/F38/31618]
-
zu Ed (Fat Ed): Muskulös und ohne Verdaungsbeschwerden und sittlich höher gestellt als Ed. Wissenswertes In dem Kurzfilm Fur TV von 2004 existierte neben Lapeño, Mervin und Fat Ed noch ein paralleler Handlungsstrang mit dem homosexuellen Pärchen Jim und Frank, das in derselben Straße wohnte. In der Serie tauchen die beiden allerdings nicht mehr auf. Wie schon in der Muppet Show vereint Fur TV in seiner Welt Puppen und echte Menschen. Die Pilotfolge der deutschen Version wurde noch in Hamburg synchronisiert
Fur TV by Lino Wirag, u.a. () [WPD11/F38/30998]
-
{{Infobox Feuerwehr }} Die Feuerwehr Mainz ist ein dem Dezernat V – Dezernat für Umwelt, Grün, Tiefbau, Entwässerung und Brandschutz der Stadt Mainz zugeordnetes Amt der Stadt Mainz, das einen Teil der öffentlichen Daseinsfürsorge in der Landeshauptstadt übernimmt. Sie gliedert sich in eine Berufsfeuerwehr an zwei Standorten und elf Freiwillige Feuerwehren mit je einer Jugendfeuerwehr. Aufgabenbereiche Die Stadt Mainz hat der Feuerwehr Mainz verschiedene Aufgaben überantwortet. Neben den für
Feuerwehr Mainz by Bone1234, u.a. () [WPD11/F38/30433]
-
FBW B51U ist ein Omnibusmodell aus dem Haus des damaligen Fahrzeugherstellers Franz Brozincevic in Wetzikon, das in erster Linie für die Basler Verkehrs-Betriebe konstruiert und weiterentwickelt wurde.Baulose Erstes Baulos 30-39 1957 und 1958 wurden erstmals Standardbusse dieser Bauart beschafft. Sie wurden von Schindler Waggon in Pratteln mitfabriziert, die durch die Mitfabrikation von Trolleybussen Erfahrungen im Bau
FBW B51U by Cú Faoil, u.a. () [WPD11/F38/29034]
-
Überlandlinie, die von der Schifflände über Binningen und Bottmingen in den Jakobsberg führte. Sechstes Baulos 67 Der Wagen 67 wurde als Versuchsfahrzeug für verschiedene technische Neuerungen anfänglich von den Basler Verkehrs-Betrieben gemietet und später gekauft. Er enthielt ein automatisches Getriebe, das zu Beginn des Jahres 1968 demontiert und durch ein herkömmliches Planetengetriebe FBW PG51 ersetzt wurde. Anstelle der bei den bisherigen FBW B51U für die Überlandlinie 37 vorhandenen Schnellganggetriebe erhielt dieser Bus ein Planeten-Schnellganggetriebe FBW SP131. Ausserdem enthielt er einen Nova-Starter
FBW B51U by Cú Faoil, u.a. () [WPD11/F38/29034]
-
{{DISPLAYTITLE:ff – Südtiroler Wochenmagazin}} {{Infobox Publikation Die ff ist ein Wochenmagazin für Südtirol, das sich mit aktuellen Themen aus den Bereichen Politik und Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur sowie rund um Land und Leute befasst. Politisch ist das Magazin weitgehend linksorientiert. Mitbestandteil einer jeden Ausgabe ist eine separate Heftbeilage, welche das aktuelle Fernsehprogramm sämtlicher in
Ff – Südtiroler Wochenmagazin by Acky69, u.a. () [WPD11/F38/27747]
-
next morning we buried Frank Luke in the garden of the Lion castle.“ (Arand, S. 437) „Bevor Frank Luke die Gelegenheit hatte, das Feuer zu eröffnen, schossen wir einer MG-Salve [auf ihn]. Der Pilot verlor die Kontrolle über sein Flugzeug, das mit großer Wucht neben dem Ballon abstürzte. [...] Als unsere Leute zum Wrack eilten, um den Unglücklichen aus der verzweifelten Situation zu retten, zeigte er nur schwache Lebenszeichen. Er verstarb kurz darauf. [...] Unsere Leute bargen den Leichnam des Mutigen und bahrten
Frank Luke by Oenie, u.a. () [WPD11/F38/28018]
-
liebt entscheidet darüber. Die Maschine wird schlussendlich von der anderen Seite aus von „Walternativ“ aktiviert und Peter versucht diese abzuschalten, wird jedoch von einer Art Schutzschild zurückgeworfen und landet im Krankenhaus. Als er wieder erwacht, steigt er in ein Taxi, das ihn nach New York bringen soll. Walter und Astrid finden währenddessen heraus, dass das Phänomen der spontanen Blitze, die an vielen Stellen des Landes Menschen verletzen, sich wie eine Schneise quer durchs Land zieht: vom Punkt, an dem sich ihre
Fringe – Grenzfälle des FBI by Tostedt, u.a. () [WPD11/F38/29277]
-
Staffelfinale inszenierte. Weitere Regisseure der ersten Staffel waren unter anderem Frederick E. O. Toye, Brad Anderson und Paul Edwards. Neues Werbepausenkonzept bei Fringe Unter dem Projektnamen „Remote Free TV“ testete Fox mit den Serien Fringe und Dollhouse ein neues Konzept, das vor allem darin bestand, die Werbeblöcke um insgesamt fünf Minuten zu kürzen, um so mehr Zeit für die Darstellung der Handlung zur Verfügung zu haben. Die Produzenten erhofften sich davon einen höheren Unterhaltungswert, mehr Aufmerksamkeit und somit insgesamt einen höheren
Fringe – Grenzfälle des FBI by Tostedt, u.a. () [WPD11/F38/29277]
-
Meldung war von Schmetterlingen die Rede, die Menschen attackieren. Diese für manche Zuschauer nur schwer als Werbetrailer erkennbaren Nachahmungen der ProSieben-Nachrichten sorgten für scharfe Kritik. Anfang 2010 belegte die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) ProSieben für diese Werbung mit einem Bußgeld, das etwa 3500 Euro betragen soll. Zur Begründung gab die KJM an, die Trailer verstießen gegen das Jugendmedienschutzgesetz, da sie geeignet gewesen seien, Kinder unter 12 Jahren in ihrer Entwicklung zu beeinträchtigen.{{Cite web| title = Geschmackloser „Fringe“-Trailer mit Bußgeld belegt
Fringe – Grenzfälle des FBI by Tostedt, u.a. () [WPD11/F38/29277]
-
als Soldat am Ersten Weltkrieg teil, unter anderem als Kompanieführer an verschiedenen Frontabschnitten. Im Jahre 1918 wurde er beim Weimarer Kriegswirtschaftsamt dienstverpflichtet. Nach dem Kriegsende wirkte Döbrich erneut als Pächter der Domäne Buchenhof. 1918 erwarb er ein Gut in Unterharles, das er seit 1929 bewirtschaftete. Daneben war er Erster Vorsitzender des landwirtschaftlichen Vereins in Römhild, Zweiter Vorsitzender des landwirtschaftlichen Kreisvereins in Hildburghausen, Vorstandsmitglied des Bauernvereins in Meiningen sowie Mitglied der dortigen Landwirtschaftskammer. Friedrich Döbrich starb am 1. März 1953 auf Gut
Friedrich Döbrich by EvDa13, u.a. () [WPD11/F38/25006]
-
in Efferen eine eigene Kirche zu bauen. Der Gemeindebezirk direkt vor den Toren der Großstadt Köln war vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg durch Flüchtlinge, Vertriebene und zugezogene Industriearbeiterfamilien sehr stark angewachsen. Zunächst wurde ein kleines Gemeindehaus mit Betsaal errichtet, das am 13. Juli 1952 mit einem Gottesdienst als Versammlungsraum für den Gottesdienst, als Jugendheim und Gemeindesaal eingeweiht werden konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Bezirk auf über 1.200 evangelische Kirchenmitglieder angewachsen.(nach Klug 1978) Mit der Einweihung wurde auch
Friedenskirche (Hürth) by Hystrix, u.a. () [WPD11/F38/22169]
-
bis zum Altarbereich geführt wird, und das schmale, farbige Seitenfenster entsteht allerdings ein abgesetzter Bereich mit Chorcharakter. Optisch betont wird der Altarbereich zudem durch ein großes, farbiges Rundfenster oberhalb des Altars. Ein wiederkehrendes ikonographisches Symbol des Altarbereichs ist das Dreieck, das durch den dreieckigen Giebel, die dreieckige Gesamtheit aus Kreuz und Altarplatte sowie eine Dreiecksgravur im Altarsockel dreifach vorhanden ist und die Dreifaltigkeit symbolisiert.<ref name="Mader 1995">nach Mader 1995 Schmuckfenster und Interieur Altarbereich der Friedenskirche mit Altarkreuz, Taufbecken und
Friedenskirche (Hürth) by Hystrix, u.a. () [WPD11/F38/22169]
-
zeigt auf, dass der Tod Jesu die Voraussetzung seiner Erhöhung und Wiederkunft darstellt. Der damalige Pfarrer Paul Mader beschrieb die Fenster 1982 in einer Predigt: „Ein schmales Langfenster neben der Kanzel, ein kreisrundes Fenster in der Stirnwand über dem Altar, das Eine der Gekreuzigte – der übrigens sein Haupt der Gemeinde zuneigt – das Andere der Erhöhte und Verherrlichte, so dass die beiden Fenster zusammengenommen das Christenbekenntnis der Kirche ergeben: ‚Er ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat
Friedenskirche (Hürth) by Hystrix, u.a. () [WPD11/F38/22169]
-
Kreosot-Schindeln sitzt. Das Tragwerk sind Fachwerkbalken aus Seidenkiefern aus Greenville, Michigan und ist auf der Außenseite mit rohen Kiefernbrettern verkleidet. Der Boden der Brücke ist rund 4 m breit und 30 m lang. An beiden Portalen befindet sich ein Warnschild, das belehrt: "$5 Strafe für schnelleres Reiten oder Fahren auf dieser Brücke als beim Gehen." Geschichte Die Gegend am Flat River wurde von zwei Brüdern besiedelt, die aus dem Tompkins County, New York stammten. John W. und Silas S. Fallas ließen
Fallasburg Covered Bridge by Århus, u.a. () [WPD11/F38/20491]
-
die Möbelindustrie in der Umgebung von Grand Rapids gilt, errichtetem eine Sägemühle und eine Getreidemühle.( {{cite web|url=http://www.michmarkers.com/Pages/L1265.htm |title=Fallasburg Pioneer Village page |work=Michigan Historical Markers|accessdate=2008-09-06|language=Englisch}} ) Die heutige Brücke ist mindestens das zweite Bauwerk, das den Fluss an dieser Stelle querte. Man weiß, dass schon 1840 hier eine Brücke gebaut wurde, die aber durch Eisgang und Hochwasser zerstört wurde. Man glaubt, dass zumindest ein weiteres Vorgängerbauwerk gebaut wurde, das in ähnlicher Weise zerstört wurde, die
Fallasburg Covered Bridge by Århus, u.a. () [WPD11/F38/20491]
-
Brücke ist mindestens das zweite Bauwerk, das den Fluss an dieser Stelle querte. Man weiß, dass schon 1840 hier eine Brücke gebaut wurde, die aber durch Eisgang und Hochwasser zerstört wurde. Man glaubt, dass zumindest ein weiteres Vorgängerbauwerk gebaut wurde, das in ähnlicher Weise zerstört wurde, die Aufzeichnungen sind jedoch ungenau. 1871 wurde Jared N. Bresee, der Erbauer der Ada Covered Bridge in der nahegelegenen Ada Township beauftragt, das heute noch bestehende Bauwerk zu errichten. Die Baukostren betrugen 1500 US-Dollar. Über
Fallasburg Covered Bridge by Århus, u.a. () [WPD11/F38/20491]
-
Hochwasser zerstört wurde. Man glaubt, dass zumindest ein weiteres Vorgängerbauwerk gebaut wurde, das in ähnlicher Weise zerstört wurde, die Aufzeichnungen sind jedoch ungenau. 1871 wurde Jared N. Bresee, der Erbauer der Ada Covered Bridge in der nahegelegenen Ada Township beauftragt, das heute noch bestehende Bauwerk zu errichten. Die Baukostren betrugen 1500 US-Dollar. Über die Zeit wurde die Brücke ausgebessert und verstärkt. Die ursprünglichen Brückenköpfe wurden 1905 durch Beton ersetzt und zwei weitere große Renovierungen erfolgten 1945 und 1994. Weil die verschiedenen
Fallasburg Covered Bridge by Århus, u.a. () [WPD11/F38/20491]
-
als brandenburgische Grenzfestung gegen Mecklenburg gegründet, sie wurde jedoch anschließend bei kriegerischen Auseinandersetzungen mehrfach zerstört. Im Jahre 1287 entschloss man sich daher, die Stadt etwas weiter nordöstlich wieder aufzubauen, vermutlich, weil sie so besser verteidigt werden konnte. Das ehemalige Stadtgebiet, das sich über eine Fläche von etwa 25 Hektar erstreckt, wurde danach in erster Linie landwirtschaftlich genutzt. Die „Altstadt“ Freyenstein ist eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtwüstungen in Deutschland und zählt damit zu den bedeutendsten archäologischen Bodendenkmälern dieser Art in
Freyenstein by Harry8, u.a. () [WPD11/F38/16759]
-
vorn: Er richtete am 13. Oktober 1935 eine offizielle Beschwerde an die Gestapo und bat „...um den Schutz des Staates gegen die Ehrverletzungen der ihm [dem Verband] angeschlossenen Anstalten, Museen und Vereine durch Herrn Reinerth.“(Schreiben Kutschs an die Gestapo, das er persönlich nach Berlin brachte. Gegenüber seinem handschriftlichen Entwurf verzichtete er jedoch, wörtlich auf die Vorwürfe Reinerths einzugehen. Zitiert bei Pinsker 2000, S. 56.) Die Eingabe blieb für beide Seiten folgenlos und das Amt Rosenberg setzte seine Versuche zur Gleichschaltung
Ferdinand Kutsch by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/F38/14978]
-
Wanne-Eickel, jetzt Herne) ist ein Landespolitiker (SPD) in Nordrhein-Westfalen.Leben Sichau wurde 1947 in Wanne-Eickel geboren. Nach seinem Abitur 1966 leistete er von 1967 bis 1968 seinen Grundwehrdienst. 1969 begann Sichau ein Studium der evangelischen Theologie an der Kirchlichen Hochschule Bethel, das er 1969 bis 1972 an der Ruhr-Universität Bochum und von 1972 bis 1975 an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster fortsetzte. 1975 legte er sein erstes und 1977 sein zweites Staatsexamen ab. 1975 wurde Sichau Vikar in der evangelischen Johannes Kirchengemeinde
Frank Sichau by Sf67, u.a. () [WPD11/F38/13182]