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wird, wenn es um politische Positionen in der Wissenschaft geht. Herr Rahmstorf hat mich und andere Kritiker mit persönlichen Angriffen öffentlich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und in anderen Medien zu diskreditieren versucht. Es ging ihm darum, skeptische Journalisten und Wissenschaftler zum Schweigen zu bringen, die seine politischen Strategien gefährden könnten." 19:55, 12. Nov. 2011 (CET) Du scheinst diesen Artikel wohl mit einer Pinnwand zu verwechseln, auf der einfach mal Beschimpfungen und Beleidigungen gegen Rahmstorf abgeladen werden könnten. Was du hier
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14. Nov. 2011 (CET) Es kommt auf den Ort der Kritik, den Urheber der Kritik, die Art der Kritik und ihren Adressaten an und natürlich auf das Verhältnis zum Gesamtartikel. Wir werden uns hoffentlich einig sein, dass der Biografie-Artikels eines Wissenschaftlers nicht mit journalistischer Polemik zugetextet werden sollte. Ganz besonders, wenn es sich um Tiraden handelt, in denen der Betroffene als "Kreuzzügler", "rabiat" oder Ähnliches beschimpft wird. Außerdem ist das Verhältnis zum Gesamtartikel zu beachten. Die Erwähnung einer Verurteilung in einer
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unter den Tisch fallen lassen (und die von ihm bekämpften Positionen einfach mal kurz als "Falschdarstellungen" etikettieren) kann man sie nicht. Übrigens: das Literaturverzeichnis ist nicht nur angesichts der dürftigen Kurzbio, sondern auch nach den Gepflogenheiten von WP-Artikeln über lebende Wissenschaftler vollkommen unverhältnismäßig: die Liste der Buchpublikationen und ein Link zur Literaturliste auf seiner Homepage genügen vollkommen. Wer weitere Publikationen im Artikel unterbringen will, wird sich schon die Mühe machen müssen, ihre Inhalte und die besondere enzyklopädische Relevanz im Kontext der
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sollte sich von selbst verstehen, dass ein solcher Abschnitt dieses Engagement zunächst in den Grundzügen neutral vorstellen müsste und nicht in erster Linie als Forum der Rahmstorf- Kritiker zu betrachten ist. Es ist ja keineswegs ungewöhnlich oder absonderlich, dass ein Wissenschaftler, der auf diesem Felde forscht, seine im weiteren Sinn politischen Vorstellungen in den aktuellen öffentlichen Diskurs einbringt. Schließlich handelt es sich um eine in der Wirklichkeit der Gegenwart angesiedelte Disziplin, in der die Ausübenden nicht zum Schaden der Allgemeinheit vergattert
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uebersicht halber habe ich diese teildiskussion aus der obigen abgespaltet. die ersten drei beitraege sind teilkopien. -- 11:55, 17. Nov. 2011 (CET) [...] Übrigens: das Literaturverzeichnis ist nicht nur angesichts der dürftigen Kurzbio, sondern auch nach den Gepflogenheiten von WP-Artikeln über lebende Wissenschaftler vollkommen unverhältnismäßig: die Liste der Buchpublikationen und ein Link zur Literaturliste auf seiner Homepage genügen vollkommen. Wer weitere Publikationen im Artikel unterbringen will, wird sich schon die Mühe machen müssen, ihre Inhalte und die besondere enzyklopädische Relevanz im Kontext der
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darauf verzichten, hier zu wiederholen, wer wen wie genannt hat. -- 21:11, 16. Nov. 2011 (CET) (Bitte die chronologische Reihenfolge der Beiträge einhalten) Mit "WP-üblich" beziehe ich mich auf die deutschsprachige WP, und dort speziell auf Artikel zu noch aktiven Wissenschaftlern. Daß Buchpublikationen angeführt werden können, ist unumstritten, bei der Anführung von Artikeln (die häufig vorkommt) muß man dagegen darauf gefaßt sein, sie gegen Einspruch auch begründen zu können. Wenn, wie im gegebenen Fall, der Autor selbst eine ständig aktualisierte Liste
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während andererseits im Artikel die Kritik, die von wissenschaftlichen No-Names geübt wird, lang und breit eingebaut werden soll. Ansonsten finde ich es hochgradig albern, wenn auf die "ständig aktualisierte Liste auf seiner Homepage" verwiesen wird. Sollen wir ernstlich bei jedem Wissenschaftler die Publikationsliste im Wikipedia-Artikel zusammenstreichen, wenn er sich die lobenswerte Mühe macht, sein Oeuvre online zu präsentieren? -- 15:36, 17. Nov. 2011 (CET) "Schließlich gilt m:Wiki_ist_kein_Papier - also ist im Zweifel eine längere Liste einer willkürlich gestrafften vorzuziehen": Mit "Wiki ist
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Rechtfertigung überdimensionierter Publikationslisten in Personenartikeln taugt dieser Grundsatz nicht. Vergleichsweise ergiebiger ist Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist, dort u.a. Punkt 7: "Wikipedia ist keine Rohdatensammlung großer Mengen strukturierter Daten wie Telefonbücher, Bibliografien, Linkverzeichnisse, Adressverzeichnisse und so weiter". Bei einem Wissenschaftler vom Range R.s steht die wissenschaftliche Relevanz seiner unselbständigen Veröffentlichungen außer Frage, aber hier geht es darum, ob ihr bibliographischer Nachweis für den Artikel erheblich ist, der abgesehen von einer sehr allgemeinen thematischen Einordnung ("forscht er vor allem zu
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breit eingebaut werden soll": Von lang und breit ist erst mal keine Rede, bisher geht es darum, ob sie überhaupt darzustellen ist, oder aus Gründen des "Augenmaßes" oder gar "Persönlichkeitsschutzes" verschwiegen werden muß. Im übrigen kommuniziert R. nicht nur mit Wissenschaftlern, sondern er engagiert sich sehr stark auch in populären Medien, deren Beiträge es nun mal so an sich haben, daß sie gewöhnlich von wissenschaftlichen "No-Names" geschrieben und gelesen werden. Wenn er sich hierbei von Journalisten den Vorwurf "rabiater Methoden" im
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den Vorwurf "rabiater Methoden" im Umgang mit mißliebigen Journalisten einholt und dieser Vorwurf gerichtlich im Einzelfall bestätigt wird, dann handelt es sich um Sachverhalte, die Journalisten und Richter womöglich tatsächlich besser beurteilen können als Klimatologen. "Sollen wir ernstlich bei jedem Wissenschaftler die Publikationsliste im Wikipedia-Artikel zusammenstreichen, wenn er sich die lobenswerte Mühe macht, sein Oeuvre online zu präsentieren?": ja klar, und nicht weil's so lustig wäre, sondern aus den genannten Gründen (Vermeidung pflegebdürftiger und willkürlich ausgewählter oder überflüssig duplizierter Listen nicht
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Gründen (Vermeidung pflegebdürftiger und willkürlich ausgewählter oder überflüssig duplizierter Listen nicht enzyklopädisch verarbeiteter Rohdaten). Die Mühe der Pflege oder des Zusammenstreichens könntest Du den Kollegen sogar schon von vornehrein ersparen, indem Du derart aufgeblähte Listen garnicht erst anlegst. Personenartikel über Wissenschaftler können und sollen selbstverständlich auch eine Einstiegshilfe zur bibliographischen Ermittlung ihrer Publikationen bieten, das übliche Mittel hierzu ist ein Link zu den DNB-Einträgen, zur Homepage der Person oder eine bibliographische Angabe oder Verlinkung zu einer Personalbibliographie. Wenn darüberhinaus einzelne Publikationen
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nach Fach sehr unterschiedlichen Stellenwert haben können und deshalb oft besser weggelassen würden. @MarioS: die Wahrnehmung, was "üblich" ist, hängt natürlich davon ab, was man bereits kennengelernt hat. Ich selbst habe in den letzten 6 Jahren recht viele Personenartikel zu Wissenschaftlern nachgeschlagen, bearbeitet oder selbst erstellt, habe aber meinen Eindruck jetzt noch einmal durch eine kurze Sichtung überprüft. Gesichtet habe ich die Artikel zu den jeweils (nach Alphabet) ersten 10 später als 1900 geborenen Hochschullehrern aus fünf willkürlich ausgewählten Kategorien, nämlich
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als sie chronologisch geordnet und (in etwa) nach WP:LIT formatiert sind. @MarioS: ich hatte meine Auswertung auf 50 Hochschullehrer aus der Zeit nach 1900 beschränkt (noch richtiger wäre es gewesen, aber so wichtig war's mir nicht, sie auf solche Wissenschaftler zu beschränken, die immer noch aktiv sind und weiterhin publizieren), während Deine 7 Physiker mit Ausnahme von Majorana jeweils aus der Zeit vor 1900 stammen und alle 7 bereits historisches Interesse beanspruchen können. Bei Maorana sind die Veröffentlichungen im übrigen
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Beitrag zu. Polentarios Einfügungen tragen nicht zu einer konstruktiven Diskussion bei. Nach seinen früheren Entgleisungen auch nicht anders zu erwarten.-- 10:25, 26. Nov. 2011 (CET) Falsch. Es geht nicht um Vorwürfe, sondern um Fakten. Rahmstorf ist eindeutig und belegt weniger Wissenschaftler als (IPCC) Redakteur und Wissenschaftspolitiker, das ist mit dem Gatekeepingbegriff passend beschrieben. Wenn ihr ein gesinnungsspezifisches Benutzersperrverfahren für möglich hältst, dann ziehts mal durch. Hg6996 brabbelt seid Jahren davon. Einen millionenschweren Preis eines okkultistischen Flugzeugindustriellen anzunnehmen - für den Fanclub ähnlich
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trifft auf publizistische wie wiessenschaftspolitische Kritik, Rücktrittsforderungen und wurde juristisch verurteilt. Mit den Inhalten, die Rahmstorf propagiert hat das weniger zu tun 23:31, 26. Nov. 2011 (CET) Polentarios Theoriefindung lohnt sich kaum zu kommentieren. Das Weblog eines anderen Wissenschaftlers ist natürlich keine geeignete Quelle für den Artikel, aber selbst dort sind keine konkret gegen Rahmstorf gerichteten Vorwürfe dieser Art zu finden. Und in dieser Quelle taucht der Name Rahmstorf überhaupt nicht auf. Was den Rest mit McDonnell etc. betrifft
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ich nie bearbeitet. Und wie ich schon gesagt habe, halte ich allgemein nicht viel von Kritik-Abschnitten in Biografie-Artikeln. Da Polentario aber so versessen darauf ist, hier einen Präzedenzfall für Biografie-Artikel zu setzen: Glaubt er allen Ernstes, Rahmstorf wäre der einzige Wissenschaftler gewesen, der die betreffenden "Klimaskeptiker" kritisiert hat? -- 13:36, 2. Dez. 2011 (CET) I couldnt care less. Es soll kein Kritikabschnitt eingefüht werden sondern rahmstorfs publizistische Aktivitäten charakterisiert werden. Mit wissenschaftlicher Kritik haben die gerichtsfeste Lüge und die weiteren Machenschaften nichts
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in diesem Lemma. Daran ändern weder die bisherigen noch eventuelle weitere Polentario-Pirouetten etwas.-- Barnos 07:11, 8. Dez. 2011 (CET) Dann solltest Du Dir überlegen, wie man seine unstreitig gewichtige Rolle als Politikberater richtig beschreibt. Eine schlichte Zensur respektive Reduktion auf "Wissenschaftler" wäre völlig unenzyklopädisch, ähnlich wie man Joachim Gauck nicht nur als Pfarrer beschreiben sollte. . 22:16, 8. Dez. 2011 (CET) Textvorschlag mit aktuellen Quellen Rahmstorf ist ein aktiver Blogger bei Realclimate und hält es für seine Pflicht, in der Öffentlichkeit
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Umsetzungen als Berater der Bundesregierung durchsetzen will. Es ist sein Job. Im Artikel wird es so beschreiben, als ob er Schlimmes oder Verbotenes im Schild führt. Die Klimawandelleugner haben ihre Lobby, mächtige die Industrieverbände mit wirtschaftlichen Interessen, Rahmstorf hält als Wissenschaftler und qua seiner Funktionen wissenschaftlich dagegen. Im Wissenschaftkreisen alltägliche und banale Vorgänge. Dass dabei mal eine Unterlassungsklage zwischen streitenden Wissenschaftler und Journalisten gibt ist täglich Brot im Wissenschaftsbetrieb und braucht nicht über Gebühr genüsslich breit getreten werden. -- 00:35, 9. Dez.
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Schlimmes oder Verbotenes im Schild führt. Die Klimawandelleugner haben ihre Lobby, mächtige die Industrieverbände mit wirtschaftlichen Interessen, Rahmstorf hält als Wissenschaftler und qua seiner Funktionen wissenschaftlich dagegen. Im Wissenschaftkreisen alltägliche und banale Vorgänge. Dass dabei mal eine Unterlassungsklage zwischen streitenden Wissenschaftler und Journalisten gibt ist täglich Brot im Wissenschaftsbetrieb und braucht nicht über Gebühr genüsslich breit getreten werden. -- 00:35, 9. Dez. 2011 (CET) Das entscheiden nicht wir hier, sondern reputable Medien und relevante Personen. Entsprechende Quellen sind genannt. Ein Genuss ist
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Quellen sind genannt. Ein Genuss ist die in diesem Artikel extrem erschwerte Umsetzung banaler WP-Vorgäng wie dem Einbau eines Kontroversen-Abschnitts übrigens nicht. --bennsenson - 00:49, 9. Dez. 2011 (CET) @ WErderwärmung: On Bullshit. Journalisten über die Chefredaktion oder Verleger mundtot zu machen, Wissenschaftler per einstweilige Verfügung zu verfolgen, hat mit einer wissenschaftlichen Aufgabenverfolgung wenig zu tun und ist keineswegs normaler Wissenschaftsbetrieb. Kritik an Rahmstorfs Forschung als solcher hatten wir bislang nicht eingefügt, da wird gelegentlich auch auf selektives POV Pushing verwiesen. . 00:51, 9.
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Pushing verwiesen. . 00:51, 9. Dez. 2011 (CET) Ich habe nur ziemlich plumbe Wendungen wie "mächtige Figur durch "einflussreicher Person" ersetzt und etwas gekürzt. Die Kontroverse steht angemessen im Artikel, ist aber kein zentraler Punkt in seiner wissenschaftlichen Vita. Jeder couragierte Wissenschaftler hat Kritiker an der Backe. Mediengesellschaft. Tagesgeschäft. Es gilt auch für Rahmstorf WP:NPOV und WP:Bio. Bitte keine Schlachtfest. Auch wenn man Rahmstorfs Arbeit persönlich nicht schätzt. -- 01:01, 9. Dez. 2011 (CET) Nun, wie von mir an anderer Stelle
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den ersten gerneklugen Klaubereien habe ich diese "fachmännische Zerlegung" gelangweilt weggeklickt. - Lesen hätte in diesem Fall tatsächlich gebildet. Markus Pössel steht nämlich mit seiner Verärgerung über den SpON-Artikel keineswegs alleine da, wie dieser Anhang zu seinem Blogeintrag zeigt: Die unterzeichnenden Wissenschaftler und Blogger sind der Ansicht, dass der in dem obigen Blogbeitrag kritisierte Artikel auf Spiegel Online tendenziös und in der Form unangemessen ist. Insbesondere die Aussage, Stefan Rahmstorf würde sich als wissenschaftlicher Experte "tarnen", entbehrt angesichts der von Herrn Rahmstorf
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ganz großen zu nennen, auch separat weiter ausarbeiten. Ansonsten wäre der Brief fehl am Platz. 22:04, 10. Dez. 2011 (CET) Unsinniger Einwand. Erwähnt werden diese Kontroversen sowieso in Polentarios nichtneutraler Fassung: "Umstrittene Methoden im Umgang mit Journalisten und anderen Wissenschaftlern waren mehrfach Gegenstand der öffentlichen Diskussion." Die Stellungnahme zahlreicher Fachwissenschaftler hat hier besonderes Gewicht und widerlegt im Übrigen die Aussage, es handele sich allgemein um "umstrittene Methoden".-- 12:44, 11. Dez. 2011 (CET) Kumpel und Klimakollegen sind keine Fachwissenschaftler, was die
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verstehen. Das ist doch nur eine Feststellung, dass solche semi-empirischen Modelle auch ihre Nachteile haben, genauso wie sie Vorteile haben. Wenn solche Feststellungen jetzt schon einen Abschnitt zu "Kritik an wissenschaftlicher Arbeit" rechtfertigen, dann kannst du den gleich bei *allen* Wissenschaftlern einbauen, weil ich kenne keinen, dessen Arbeiten von allen anderen Wissenschaftlern immer und überall kritiklos und als perfekt bejubelt haben. Wissenschaft lebt von der Auseinandersetzung, Kritik und Diskussion von solchen Dingen, das ist elementarer Bestandteil der Wissenschaft und kein Grund
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auch ihre Nachteile haben, genauso wie sie Vorteile haben. Wenn solche Feststellungen jetzt schon einen Abschnitt zu "Kritik an wissenschaftlicher Arbeit" rechtfertigen, dann kannst du den gleich bei *allen* Wissenschaftlern einbauen, weil ich kenne keinen, dessen Arbeiten von allen anderen Wissenschaftlern immer und überall kritiklos und als perfekt bejubelt haben. Wissenschaft lebt von der Auseinandersetzung, Kritik und Diskussion von solchen Dingen, das ist elementarer Bestandteil der Wissenschaft und kein Grund hier deine persönliche Abneigung gegen Stefan Rahmstorf auszuleben. -- 12:26, 13. Dez.
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