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philosophische Deutung z.B. von Lyrik, Musik, Gesellschaftlichem soll gerade das aufdecken, was die Einzelwissenschaften verfehlen. Im Werk von Adorno gibt es über 300 Fundstellen zu 'Deutung' und 'deuten'. Auf den Punkt gebracht: A. will sagen: ich bin kein positivistischer Wissenschaftler, der Befunde zusammenträgt und interpretiert, sondern ein Philosoph, der Phänomene (im und aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang) deutet, die das methodische Netz der Einzelwissenschaften nicht erfasst. Und ich bin kein auf politische Praxis zu Verpflichtender, sondern ein kritischer Deuter. Hinzu kommen
Diskussion:Theodor W. Adorno/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T85/76291]
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:36, 1. Sep. 2014 (CEST) Hallo Miltrak, kannst Du das mit der "Lobhudelei" mal an konkreten Beispielen aufzeigen? -- 23:57, 2. Sep. 2014 (CEST) Einige Anmerkungen, zunächst zur Einleitung die Frankfurter Schule ist keine Denkrichtung, sondern eine Sammelbezeichnung von Wissenschaftlern, die an einem Institut gemeinsam gearbeitet haben und im Ursprung vorwiegend eine bestimmte Denkrichtung, die kritische Theorie, vertreten haben. AW: Es heißt:Kritische Theorie (oder FS - weil's oft gleichgesetzt wird) = Denkrichtung. So what? (FelMol) die Einleitung vermittelt den Eindruck, dass
Diskussion:Theodor W. Adorno/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T85/76291]
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zwar für wenige Wochen (vom 1. Juli 1954 bis zum 17. August 1954) Assistent von Horkheimer (nicht von Adorno), kündigte selbst und fand den Kult um die „Heilige Familie“ des Instituts für Sozialforschung absonderlich, den Umgang der Meister mit anderen Wissenschaftlern (wie etwa Heinz Maus und Jürgen Habermas) abstoßend und die Forschungen belanglos („Das sagenumwobene Frankfurter Institut betrieb ganz normale Umfragenforschung. Wo Neues versucht wurde, erwies es sich als untauglich; was tauglich war, brachte nicht viel Neues.“) Über Adorno hat er
Diskussion:Theodor W. Adorno/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T85/76291]
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uns weiter. -- 20:00, 21. Nov. 2014 (CET) Ich weiß, daß Du nicht Tam bist, aber zu dem war er ähnlich wie hier letztens zu Dir, finde ich. -- 17:51, 29. Nov. 2014 (CET) Alois Hahn kein Adorno-Schüler Wenn wir alle Wissenschaftler als Adorno-Schüler bezeichnen wollen, die beim großen Meister in Seminaren gesessen haben, ja, dann war Alois Hahn auch einer. Wenn wir nur die zählen, in deren wissenschaftlichem Werk ein nennenswerter Bezug zu Adorno aufzufinden ist, dann ist er keiner. Alois
Diskussion:Theodor W. Adorno/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T85/76291]
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diesem Thema, völlig unabhängig vom wirklichen fachlichen Wissen. Fachwissen ist für einen Politiker ohnehin zweitrangig, dafür hat er immer seine Fachreferenten. Er muss Themen richtig einordnen, gut verkaufen und sich durchsetzen können. Deshalb sitzen im Bundestag auch Politiker und nicht Wissenschaftler. -- 22:48, 17. Feb. 2012 (CET)timestamp Kurde er ist kurde! 22:00, 22. Mai 2013 (CEST) Und Belege für diese Behauptung? -- 13:19, 24. Mai 2013 (CEST) Verlangt das Singen von muslimischen Liedern in der Kirche „Es wäre ein tolles
Diskussion:Omid Nouripour/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O60/58354]
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2016 (CEST) Ich auch nicht, interessiert mich auch nicht. Die Frage ist allein, ob ein Telefonat zur Demoanmeldung enzyklopädische Relevanz hat. Wo vom Telefonat die Rede ist, ist dabei gleichgültig. Keine Schrift, ob von einem Schaumschläger oder von einem seriösen Wissenschaftler verfasst, wird vom ersten bis zum letzten Satz enzyklopädisch relevant sein. Wir haben also ein Auswahlproblem. Hier fällt die Entscheidung leicht.-- 19:04, 11. Apr. 2016 (CEST) Ich würde sagen, im Kontext tendenziell ja. Ein weiterer Benutzer sieht das offenbar ähnlich
Diskussion:Kerstin Köditz by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/K84/91451]
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Grundrechtswahrnehmung zu verhindern (). Dergleichen kommt zwar in dem Buch dieses CDU-Politikers Peters nicht vor, aber doch aus seriöser Quelle und ist "Antifa". Manches mehr ließe sich hinzufügen. Der Verweis auf eine Demoanmeldung ist völlig überflüssig. Der Verweis auf Peters, den "Wissenschaftler" mit dem einen Buch, ebenfalls (, ). Es sei denn, ..., s. o.--Allonsenfants (Diskussion) 09:21, 12. Apr. 2016 (CEST); nachgetr.-- 11:38, 16. Apr. 2016 (CEST) (Zur Kenntnis: ) Leider hast du dich bisher nur durch Edits an einer von mir angestoßenen Diskussion — ohne
Diskussion:Kerstin Köditz by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/K84/91451]
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mit deinem Anliegen nur eng begrenzt zu tun haben. Es war ja nicht dein Eintrag, den du verteidigt hast, und meine Löschung richtete sich vor allem dagegen, dass hier ein Pseudobeleg für eine Rolle einer Lemmafigur (Autor Tim Peters, der Wissenschaftler mit dem 1 Buch) geschaffen werden sollte), die dieser nicht füllt, also gegen eine Editierverhalten nicht von dir und nicht nur in diesem Artikel. Diese Auseinandersetzung, bei der meine Korrekturen nur eine Nebenbedeutung haben, fand auf mehreren WP-Seiten (Artikel- und
Diskussion:Kerstin Köditz by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/K84/91451]
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Historiker herausragender ist. Er ist offenbar ein passionierter Gärtner und das will ich auch nicht abwerten; insofern ist die Erwähnung als Gärtner durchaus relevant (wie schon in der Ursprungsfassung). Aber: in der Fachwelt genießt er als angesehener Historiker und somit Wissenschaftler doch klar einen höher einzustufenden Ruf, das sollte unstrittig sein. Ich war ja auch nicht so glücklich mit den Ergänzungen, zumal mir manches doch etwas ausschweifend und auch nicht angemessen neutral formuliert erschien (wie "extrem" eine Ansicht ist, ist bereits
Diskussion:Robin Lane Fox by Hellebore3, u.a. () [WDD17/R79/53681]
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dafür zu finden, dass die menschliche Intuition zu fehlerhaften Ergebnissen führen kann. Das führt dann z.B. dazu, dass in diesen Zusammenhängen gerne von einem "Sieg der Mathematik über den gesunden Menschenverstand" gesprochen wird. Vielleicht war Erdös auch einer dieser Wissenschaftler, die, nicht frei von Eitelkeit, ihr Fachgebiet gerne als etwas ganz Besonderes dargestellt sehen. Unter diesen Umständen wäre seine Akzeptanz der 2/3-Lösung ohne explizite Änderung bzw. Erweiterung der ursprünglichen Aufgabenstellung durchaus nachvollziehbar, wenn auch wissenschaftlich unredlich. -- 19:32, 15. Apr. 2014
Diskussion:Ziegenproblem/Archiv/2014 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z81/01979]
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der Schlüssel für das damit entstandene "Problem". 21:23, 6. Mai 2014 (CEST) „Das Motiv von Morgan et al., MvS zu diffamieren, ist belegt.“ Echt? Wow, dann sollte das mMn unbedingt in den Artikel, ich finde solche „Zickenkriege“ zwischen gestandenen Wissenschaftlern prima. Aber vielleicht eher in einen Trivia-Abschnitt? Ich weiß schon, dass solche Abschnitte von einigen nicht so gern gesehen werden, aber hier würde es sich dann vielleicht anbieten, wenn es sich sauber belegen lässt. Leider habe ich das damals noch
Diskussion:Ziegenproblem/Archiv/2014 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z81/01979]
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logical thinking... tatsächlich eine relativ frühe Einführung exakter Spielregeln enthält, könnte man es vielleicht im Artikel verwenden. Momentan sind die Standardregeln ja ziemlich quellenlos. Im Artikel heißt es dazu zur Zeit „Weil die im Leserbrief von Whitaker formulierte Aufgabe einigen Wissenschaftlern nicht eindeutig lösbar erschien, wurde von ihnen eine Neuformulierung des Ziegenproblems vorgeschlagen. Diese als Monty-Hall-Standard-Problem bezeichnete Umformulierung, die zur gleichen Lösung wie der von Marilyn vos Savant führen soll, stellt bestimmte Zusatzinformationen bereit, welche die erfahrungsbezogene Antwort ungültig machen, und
Diskussion:Ziegenproblem/Archiv/2014 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z81/01979]
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bestimmte Zusatzinformationen bereit, welche die erfahrungsbezogene Antwort ungültig machen, und berücksichtigt im Unterschied zur Interpretation von vos Savant auch die konkrete Spielsituation:“ Das sollte auf alle Fälle belegt werden, und man müsste es dann wohl auch deutlich konkreter formulieren („einigen Wissenschaftlern nicht eindeutig lösbar erschien“, was soll das für eine Aussage sein?) Nützlich wäre sicher an dieser Stelle auch, wenn es eine Quelle gäbe, die andere Quellen wegen fehlender Voraussetzungen kritisiert. Aber grundsätzlich sollte der Artikel hier nicht die historische Entwicklung
Diskussion:Ziegenproblem/Archiv/2014 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z81/01979]
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vom Regime Stalins organisierte Hungersnot (Holodomor) in Kauf genommen wurde, ist Gegenstand anhaltender Forschungskontroversen, wird aber in diesen zwei Oblasten meist komplett bestritten. „ Dazu folgende Frage: wer genau bestreitet in diesen zwei Oblasten was genau? Handelt es sich dabei um Wissenschaftler, Politiker oder die Volksmeinung? Falls es keine wissenschaftliche Position ist, inwieweit ist sie dann relevant? Und was ist die Quelle dieser Behauptung? (nicht signierter Beitrag von 09:42, 23. Apr. 2015 (CEST) )
Diskussion:Donezbecken by CopperBot, u.a. () [WDD17/D81/94704]
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da kannst Du Serbien auch durch Russland ersetzen, der Imperialismus ist der gleiche). Und auch das waren keine Bürgerkriege. 21:28, 16. Apr. 2015 (CEST) Was jener Journalist Lauterbach da schreibt ist nicht relevanter als alle anderen Journalisten. Was die Wissenschaftler angeht gibt es Anhaltspunkte, dass sie sogar zu russisch-ukrainischer Krieg tendieren. Wir sind also schön in der Mitte.-- 19:04, 17. Apr. 2015 (CEST) Ich habe bis jetzt ausser persönliche Meinungen keine plausibel Gegenrede mit Belegen gegen die Verwendung des Begriffes
Diskussion:Krieg in der Ukraine seit 2014/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/K89/69484]
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der Tatsache selbst". Er will es also gar nicht wissen, wer da beteiligt ist. Aber abstreiten tut er es auch nicht; er redet vom Fehlen von russischen Truppen "in organisierten Einheiten". Nein, sicher kein Bürgerkrieg, es gibt genügend Aussagen von Wissenschaftlern dazu und die Russen im Donbass machen sich nicht mal mehr die Mühe, zu verbergen was sowieso jeder weiss. Nicht nur der UNO-Botschafter Russland hat Mühe, Russland und die Separatisten auseinander zu halten :-)-- 15:39, 18. Apr. 2015 (CEST) 1. Das
Diskussion:Krieg in der Ukraine seit 2014/Archiv/009 by Harry8, u.a. () [WDD17/K89/69484]
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kommen, aber Bertrab, Capelle und Plessen zu bringen, wäre eine "Trippelung" ein und desselben Faktes und würde diesem ein ungerechtfertigtes Übergewicht verleihen. Auch Christopher Clarks Einschätzung, dass man das Risiko als "minimal" bewertet habe, ist nur die Meinung eines einzelnen Wissenschaftlers. Und bei allem Enthusiamus für sein Buch und aller Würdigung seiner auf jeden Fall vorhandenen Meriten, was Deutschland betrifft fallen die "Schlafwandler" hinter den aktuellen Stand der Forschung zurück, weil Clark längst nicht alle bekannten Fakten berücksichtigt. 22:25, 22.
Diskussion:Julikrise/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J79/30171]
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Dimension einen ganz anderen Krieg vor Augen. Kaiser Wilhelm hatte ja schon zuvor gesagt, notfalls würde er auch einen Weltkrieg gegen alle drei Entente-Mächte (Großbritannien. Frankreich, Russland) durchkämpfen." Sorry, aber das ist eine Interview-Äußerung von einem einzelnen, wenn auch renommierten Wissenschaftler, zu einem umstrittenen Punkt. Welche Quellenbelege hat Rauchensteiner? Ich habe ihn nicht gelesen, nur Clark, der diesen Punkt ja auch sehr ausführlich behandelt und von einer ziemlich weit reichenden Kriegsbereitschaft ausgeht. Aber sein gesammeltes Material liefert trotzdem noch keinen Beweis
Diskussion:Julikrise/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J79/30171]
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die Zusammenhänge schon vor Jahrzehnten publiziert und jetzt erneut. Clark legt sie auch dar. Hinsichtlich der Beteiligung/Wissen serbischer Regierungskreise am Attentat habe ich dazu, außer von serbischen Medien, keine kritische Rezession gelesen. Wenn es diesbezüglich andere Meinung von anerkannten Wissenschaftler gibt bitte anführen! Mein Vorschlag für diesen Artikel, jeweils mit FN zu Clark und Rauchensteiner: "Laut Christopher Clark und Manfried Rauchensteiner waren Nikola Pasic und serbische Regierungskreise zu einem gewissen Grad, allenfalls auch detailliert bzw. aktuell, über den Attentatsplan bzw.
Diskussion:Julikrise/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J79/30171]
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Leser vielleicht nicht einmal mitbekommen, dass es überhaupt ernst zu nehmende Gegenmeinungen dazu gibt. (Man nehme nur, den - dankenswerterweise wieder gelöschten - Welt-Artikel "Bessessen von der deutschen Kriegsschuld", in dem der Autor es nicht einmal für nötig hielt, die Namen der Wissenschaftler zu nennen, die mit Clark diskutierten (einer war immerhin Rauchensteiner). Das ist schon journalistisch gesehen Müll.) Aber es sind eben nicht nur "Laien", die ganz auf Clarks Seite sind. Ich habe Vorträge von Uni-Dozenten über die Kriegsursachen erlebt, die Clark
Diskussion:Julikrise/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J79/30171]
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anrichteten. Und das ist durchaus strittig. Ich sage nur "Clark", der sehr betont, dass man auf deutscher Seite damals eben nicht davon ausgegangen sei, einen Weltkrieg zu riskieren. Und auch wenn man Clark nicht zustimmt, ist er trotzdem ein anerkannter Wissenschaftler, der seine Theorien belegt. Und da wir hier keine Theoriefindung betreiben (Schönen Gruß an Bob Ross is King), auch nicht, um Clark zu widerlegen, können wir ihn nicht einfach ignorieren. Problematisiert wird das Ganze durch die Assoziation, die scheinbar auch
Diskussion:Julikrise/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J79/30171]
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seine Theorien belegt. Und da wir hier keine Theoriefindung betreiben (Schönen Gruß an Bob Ross is King), auch nicht, um Clark zu widerlegen, können wir ihn nicht einfach ignorieren. Problematisiert wird das Ganze durch die Assoziation, die scheinbar auch bei Wissenschaftlern beim Begriff "Blankoscheck" mitschwingt, nämlich, dass Österreich freie Hand zu geben, auch automatisch einen Willen zum Krieg bzw. das bewusste Eingehen eines Weltkriegsrisikos impliziert. Während aber die freie Hand für Österreich so unstrittig ist, dass man es im Prinzip nicht
Diskussion:Julikrise/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J79/30171]
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das zu ändern, ich weiß (noch) nicht wie. -- 08:25, 7. Jan. 2013 (CET) zwei Hinweise Falls es jemmand korrigieren und ergänzen möchte, hier zwei Hinweise: 1. abiogenetische Theorie korrekt wäre: abiotische Theorie 2. Im vergangenen Jahr gab es mehrere Zeitungsmeldungen. Wissenschaftler haben im Weltall Erdöl und Erdgas entdeckt. http://www.handelsblatt.com/technologie/forschung-medizin/forschung-innovation/astronomie-kosmische-raffinerie-im-pferdekopfnebel/7430974.html http://www.rp-online.de/wissen/weltraum/riesige-mengen-erdoel-im-all-entdeckt-1.3083498 Die dort beschriebenen Effekte würden der Theorie der abiotischen Entstehung von Erdöl näher kommen. Lebewesen hat man ja noch nicht entdeckt. ks -- 01:30, 4. Feb. 2013 (CET)timestamp Warum fallen die
Diskussion:Erdöl/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E80/38099]
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keine relevante Delegation war, sondern ih sehe die anarchistische Autorin Biehl, dann sehe ich noch einen Parteigänger der Civaka Azad (das ist die Europaorganisation der PKK), ein paar Studenten usw. Irgend eine Form von Relevanz hat das nur, wenn ein Wissenschaftler darüber publiziert 22:15, 10. Mai 2016 (CEST) Ich habe Al-Monitor, was Thylacin als seriös beschreibt, und "Historical Dictionary of Syria" von Commins und newsdeeply.com als Quellen benutzt.-- 21:48, 10. Mai 2016 (CEST) Ah... Sehe gerade auch, dass diese
Diskussion:Rojava by KureCewlik81, u.a. () [WDD17/R84/13216]
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Sie ist auch hinsichtlich der Studie kritisch. Wer den Wikipediaartikel liest, hat einen falschen Eindruck von Mommsens Einlassung. Mommsen ist kritisch. Wenn diese Rezension keine sehr schlechte Beurteilung darstellt, was denn dann? Es handelt sich hier um die Schriftsprache eines Wissenschaftlers, das persönliche Wort im Interview passt dazu (und soll wohl gerade deswegen hier nicht zählen). Wenn Dir und/oder Miraki an einer objektiven Schilderung gelegen ist, weshalb dann das Zitat "Meisterstück", das eben einen anderen Eindruck erweckt, als die Rezension
Diskussion:Unabhängige Historikerkommission – Auswärtiges Amt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U62/55618]