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widersprechend, wäre es eine schlechte Enzyklopädie gewesen. In die Wikipedia gehört, dass die überwiegende Zahl der Wissenschaftler seit längerem (wie belegst du die "über 200 Jahre"?) die Ansicht vertritt (nicht:
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03743]
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, Sander (1893), Heidel (1933), usw. Richtig, „die überwiegende Zahl der Wissenschaftler“ Zahl der Wissenschaftler vertritt diese Meinung. Und genau deshalb wird sie in der Wikipedia als aktuell gültig dargestellt
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), Heidel (1933), usw. Richtig, „die überwiegende Zahl der Wissenschaftler“ Zahl der Wissenschaftler vertritt diese Meinung. Und genau deshalb wird sie in der Wikipedia als aktuell gültig dargestellt. --Bender235 18:01
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18:01, 8. Feb 2006 (CET) Bildeten die Genannten jeweils zu ihrer Zeit die überwiegende Zahl der Wissenschaftler? Und es gibt einen Unterschied zwischen gültig und vorherrschend. Klein aber fein. NPOV. --Dominik Hundhammer
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zu dieser verstiegenen Behauptung? --Dominik Hundhammer 18:27, 8. Feb 2006 (CET) Häh? Was Wissenschaftler dazu meinen? Lies Nesselrath, Vidal-Naquet, Szlezak, Morgan, etc. – genau da ist es doch her
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nichts davon wusste), kann man Atlantis als "bewiesenermaßen nicht-existent" betrachten. Dazu muss man kein Wissenschaftler sein, um das zu erkennen. --Bender235 18:56, 8. Feb 2006 (CET) Ich hätte gerne
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. --Athenaios 22:50, 8. Feb 2006 (CET) da dürfte dir wohl jeder seriöse Wissenschaftler zustimmen, daß der Stand der Wissenschaft irgendwann überholt sein könnte. --Ulixes 00:08, 9. Feb 2006 (
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zu dieser verstiegenen Behauptung? --Dominik Hundhammer 18:27, 8. Feb 2006 (CET) Häh? Was Wissenschaftler dazu meinen? Lies Nesselrath, Vidal-Naquet, Szlezak, Morgan, etc. – genau da ist es doch her
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nichts davon wusste), kann man Atlantis als "bewiesenermaßen nicht-existent" betrachten. Dazu muss man kein Wissenschaftler sein, um das zu erkennen. --Bender235 18:56, 8. Feb 2006 (CET) Bender235, das
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, den Artikel inhaltlich zu ändern. Ich nehme nur zur Kenntnis, es gibt selbst von Bender respektierte Wissenschaftler wie Luce, die sich zumindest nicht sicher sind. Insofern verdienen diese Theorien eine kritische Darstellung, so wie
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und sei sie noch so plausibel und von einer wissenschaftlichen "Mehrheit" gedeckt. Partei ergreifen dürfen einzelne Wissenschaftler, "der Herausgeber" einer Enzyklopädie (das sind in diesem Fall wir alle) darf es auf gar
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beinhaltet dennoch wichtige Hinweise darauf, wie das Thema NPOV anzupacken ist: Nach Ansicht der Mehrheit der tonangebenden Wissenschaftler ist Atlantis (sehr) wahrscheinlich von Platon erdichtet, möglicherweise (nicht ausschließbar) hatte er Zugang zu uns
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ältere, heute nicht mehr überlieferte Erzählung bezogen und diese lediglich verändert haben. Darüber hinaus nehmen heute verschiedene Wissenschaftler an, die von Platon beschriebe Kultur der Atlanter könnte tatsächlich bestanden haben. Auf welche Autoren diese Annahmen ursprünglich
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den aktuellen Deutungen: Was für Seriosität spricht: Ein Merkmal wäre z.B., dass eine Hypothese von Wissenschaftlern diskutiert wird. Also Uni-Profs z.B. Zu überlegen wäre, was man mit kompetenten Laien macht. Schwierig.
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nach: Ob die Hypothese Herrn Vidal-Naquet oder Herrn Nesselrath in den Kram passt. Ob eine Mehrheit von Wissenschaftlern meint, dass die Hypothese widerlegt ist. ... Beispiele (sind immer am besten): a) Prof.
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Publikum erreicht hat." Das würde eindeutig auf die minoischen Hypothesen zutreffen, die eine ganze Reihe von Wissenschaftlern auf ihrer Seite haben. Zangger ist eher ein Einzelkämpfer, aber erreicht hat er wahnsinnig viel. Viele Menschen
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sind plakative / spekulative / spektakuläre Formulierungen oft wirksamer als fachlich fundierte Inhalte. - Wenn eine Mehrheit von Wissenschaftlern oder auch anerkannte Koriphäen auf einem Gebiet eine These für widerlegt halten, ist das ein starkes Indiz (genauer
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03743]
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Satz nicht aus. Wenn Du die Mindermeinung auf einen neutralen Absatz bringen kannst, dessen Aussagen und Wertungen Wissenschaftlern zugeordnet und belegt werden, werde ich ihn in den Artikel einstellen. Dieser Absatz enthält dann den Link auf
Diskussion:Atlantis/Archiv/2006/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD11/A55/03743]
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... Wenn Wikipedia nun nach dem Willen von Phi (z.B.) nur die offiziellen Verlautbarungen und die Wissenschaftler zu Wort kommen lassen will, dann hätte konsequent von Anfang an von den Admins dafür gesorgt werden müssen und
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A61/86105]
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Tor öffnet. In einem wissenschaftlichen Diskurs kommt es ja vielmehr gerade auf die Interpretation und Auslegung von namhaften Wissenschaftlern sowie deren Argumentation an; was dabei dann letztlich Hinz und Kunz anhand der Primärquellenlage meinen, ist doch nicht
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A61/86105]
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) Phi, sind Wrone und Kurtz Historiker oder nicht? Seit wann sollen hier in Wikipedia nur diejenigen Wissenschaftler eingebracht werden können, die von anderen - Dir genehmen Wissenschaftlern - zitiert werden? Es ist hinlänglich bekannt,
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A61/86105]
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Seit wann sollen hier in Wikipedia nur diejenigen Wissenschaftler eingebracht werden können, die von anderen - Dir genehmen Wissenschaftlern - zitiert werden? Es ist hinlänglich bekannt, daß Hilman dasjenige editiert, das er zu einer Art Fachgebiet
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A61/86105]
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und notorisch wiederholten Aussagen a) G. Posner sei ein reputabler Autor und b) Wrone sei kein anerkannter Wissenschaftler zum Attentat. Ich habe Dir das schon x-mal gesagt ! Du kommst als Gegenargument z.B. mit Robert Dallek
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A61/86105]
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und ihr Diskurs zur Sprache kommen, oder ein Lemma wie Hobbit, wo nicht nur oder gar keine Wissenschaftler herangezogen werden, sondern es handelt sich beim JFK-Attentat um Zeitgeschehen und eine Konfrontation zwischen Staat und Staatsbürger, d.
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A61/86105]
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„wissenschaftliche Diskurs“ zu diesem Lemma fehlen würde, ist einfach falsch. Was fehlt, sind anerkannte Wissenschaftler, die die Verschwörerthese vertreten. Wir haben also auf der einen Seite anerkannt wissenschaftliche Quellen, die die Alleintäterthese
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/2011/2. Teilarchiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A61/86105]