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anzweifeln. Wir geben hier nur wieder, was Wissenschaftler und staatliche Organe veröffentlichen. Und wenn der VS schreibt, die jw sei ein linksextremes Medium, dann ist das sehr schwerwiegend und gehört in die Einleitung.-- 23:14, 18. Jul. 2013 (CEST) „was Wissenschaftler und staatliche Organe veröffentlichen“ worauf berufst du dich da? Ein derartiger Grundsatz ist mir nicht bekannt, siehe zum Beispiel WP:Q – steht da etwas von staatlichen Organen? --Chricho ¹ ² 23:32, 18. Jul. 2013 (CEST) Mal so gefragt, warum steht
Diskussion:Junge Welt/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J76/68558]
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Apr. 2015 (CEST) 3M: Da Hüllen zur Abfassungszeit des referenzierten Beitrags nicht mehr für den Verfassungsschutz gearbeitet hat, ist es verkehrt, ihn in den Abschnitt Politische Einordnung der jungen Welt durch den Verfassungsschutz einzusortieren. Das ist eben seine Meinung als Wissenschaftler, nicht als Beamter, die hier relevant ist. -- 15:38, 3. Apr. 2015 (CEST) Das kommt mir wie eine künstliche Trennung vor. Rudolf von Hüllen war 20 Jahre, von 1987 bis 2006, Referatsleiter Linksextremismus beim Verfassungsschutz. Und zwei Jahre nach dem Ausscheiden
Diskussion:Junge Welt/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J76/68558]
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modelliert wird, zutrifft, ist immer das prinzipielle Problem von allen wissenschaftlichen Theorien außerhalb der Mathematik und ist kein Spezifikum der Chaosforschung, bei der ist nur die experimentelle Nachweisbarkeit besonders problematisch. aus mathematischer Sicht im Chaos-Hype nur ein naiver Umgang von Wissenschaftlern mit ihrem Hilfswerkzeug Mathematik zum Vorschein kam. Denn wesentliche Eigenschaften von z. B. Iterationen, aber auch der Differentialgleichungen sind für Experten keineswegs überraschend durch die „unheimlichen“ Eigenschaften der irrationalen Zahlen bedingt, die gerade der Computer aber nicht beherrscht Hier werden
Diskussion:Chaosforschung/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/C73/85440]
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Siehe auch: Gießener Professorengalerie Siehe auch: Wissenschaftler im Bestand der Foto- und Bildersammlung Stadtarchiv Gießen -- (Diskussion) Siehe auch: Tübinger Professorengalerie Benedikt Hopffer David Magirus Christian Friedrich Rösler Johann Eberhard Rösler Christian Ludwig Mögling Daniel Mögling Jacob David Mögling Johann David Mögling Johann Friedrich Mögling Johann Ludwig Mögling
Diskussion:Gießener Professorengalerie by AsuraBot, u.a. () [WDD17/G80/57743]
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denn die anderen, die das so sehen und wo schreiben sie es? --Kängurutatze (Diskussion) 17:32, 31. Mai 2016 (CEST) Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wer sieht das denn nicht so? -- 17:34, 31. Mai 2016 (CEST) Du irrst: Nicht, weil ein Wissenschaftler irgendwas irgendwie sieht, zudem in einem Monograph, nicht mal einem Review-Artikel, wird etwas zur herrschenden wissenschaftlichen Meinung. Wenn das Gebiet wirklich so unerforscht ist, daß es nur eine Meinung gibt, ist das bedauerlich, aber dann gibt es «die» wissenschaftliche Meinung
Diskussion:Anthroposophische Medizin/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/A91/55438]
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einfügen, sondern diesen widersprechen und sich nicht darum kümmern. Das ist hier der Fall. Solche Widersprüche sind ein Hinweis darauf, dass jemand was falsch gemacht hat. Da die Naturwissenschaften prima zueinander passen, wird es wohl die Anthroposophie sein. Wer angibt, Wissenschaftler zu sein, dem muss ein solcher Widerspruch seines eigenen Gebiets mit allen anderen wehtun, und er muss ernsthaft versuchen, ihn zu beseitigen. Gemeint ist nicht: die behaupten, Naturwissenschaftler zu sein, sind es aber nicht, weil ihre Ergebnisse den Ergebnissen der
Diskussion:Anthroposophische Medizin/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/A91/55438]
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Überfrachtet es nicht den Artikel über die "Anthroposophische Medizin", wenn man die stark diskutierte Studie in der gebotenen Breite darstellt? -- 17:44, 11. Mai 2016 (CEST) Zu ersterem: Da keine Quellen angegeben sind, kann ich nicht ersehen, inwiefern es sich um Wissenschaftler handelt oder auch nicht. Bei deinem Beispiel PMID 25142075 sind die Autoren wohl allesamt Wissenschaftler, und die Arbeit erschien in einer renommierten Fachzeitschrift. Als Vertreter oder Protagonisten der AM sind sie hingegen nicht gekennzeichnet. Worauf stützt sich diese Einordnung? – Die
Diskussion:Anthroposophische Medizin/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/A91/55438]
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in der gebotenen Breite darstellt? -- 17:44, 11. Mai 2016 (CEST) Zu ersterem: Da keine Quellen angegeben sind, kann ich nicht ersehen, inwiefern es sich um Wissenschaftler handelt oder auch nicht. Bei deinem Beispiel PMID 25142075 sind die Autoren wohl allesamt Wissenschaftler, und die Arbeit erschien in einer renommierten Fachzeitschrift. Als Vertreter oder Protagonisten der AM sind sie hingegen nicht gekennzeichnet. Worauf stützt sich diese Einordnung? – Die bislang unbelegte Aussage bedürfte (mindestens) einer Quelle, in der genau das drinsteht. Ansonsten handelt es
Diskussion:Anthroposophische Medizin/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/A91/55438]
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sind sie hingegen nicht gekennzeichnet. Worauf stützt sich diese Einordnung? – Die bislang unbelegte Aussage bedürfte (mindestens) einer Quelle, in der genau das drinsteht. Ansonsten handelt es sich um TF. -- 19:40, 11. Mai 2016 (CEST) Das waren alles andere als unabhängige "Wissenschaftler"... Die Studie wurde vom VfK finanziert, der wiederum Zuwendungen vom Iscador-Hersteller Weleda bekommt. Was in der IK-Erklärung ausgeführt wird. Der erstgenannte Dr. rer. nat. Wilfried Tröger war schon zuvor seit vielen Jahren für ein Unternehmen tätig, das anthroposophische Arzneimittel für
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für ein Unternehmen tätig, das anthroposophische Arzneimittel für die "komplementäre Onkologie" vertreibt. Seit 01/2015 ist Tröger in der "Leitung klinische Forschung Iscador AG Schweiz". -- 20:07, 11. Mai 2016 (CEST) Und wegen dieser Indizien willst du diese Leute nicht als Wissenschaftler bezeichnen, weil das unsere Leser verwirren würde? Eine interessante Auslegung des NPOV. -- 23:10, 11. Mai 2016 (CEST) Ja, ich unterscheide gewöhnlich in Wissen schaffen und Verkaufsförderung oder auch mal Ideologiesupport. -- 23:24, 11. Mai 2016 (CEST) Sind für dich
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und Verkaufsförderung oder auch mal Ideologiesupport. -- 23:24, 11. Mai 2016 (CEST) Sind für dich dann auch Macher von klinischen Studien, die irgendwie mit Herstellern konventioneller Arzneimittel verbandelt sind oder deren Arbeit indirekt von solchen Herstellern mit finanziert wurde, keine Wissenschaftler? Und hältst du es tatsächlich für legitim, als WP-Autor aufgrund diesbezüglicher Indizien den betreffenden Personen ihren Status als Wissenschaftler abzuerkennen? -- 02:39, 12. Mai 2016 (CEST) Die Bezeichnung "Wissenschaftler" verwende ich ohnehin sparsam. Und wenn Herr oder Frau Dr. aus der
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klinischen Studien, die irgendwie mit Herstellern konventioneller Arzneimittel verbandelt sind oder deren Arbeit indirekt von solchen Herstellern mit finanziert wurde, keine Wissenschaftler? Und hältst du es tatsächlich für legitim, als WP-Autor aufgrund diesbezüglicher Indizien den betreffenden Personen ihren Status als Wissenschaftler abzuerkennen? -- 02:39, 12. Mai 2016 (CEST) Die Bezeichnung "Wissenschaftler" verwende ich ohnehin sparsam. Und wenn Herr oder Frau Dr. aus der Forschungsabteilung erkennbar vor allem die Interessen des Unternehmens vertreten, kennzeichne ich die selbstverständlich als "Vertreter von [Firmenname]", anstatt sie
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sind oder deren Arbeit indirekt von solchen Herstellern mit finanziert wurde, keine Wissenschaftler? Und hältst du es tatsächlich für legitim, als WP-Autor aufgrund diesbezüglicher Indizien den betreffenden Personen ihren Status als Wissenschaftler abzuerkennen? -- 02:39, 12. Mai 2016 (CEST) Die Bezeichnung "Wissenschaftler" verwende ich ohnehin sparsam. Und wenn Herr oder Frau Dr. aus der Forschungsabteilung erkennbar vor allem die Interessen des Unternehmens vertreten, kennzeichne ich die selbstverständlich als "Vertreter von [Firmenname]", anstatt sie euphemistisch "Wissenschaftler" zu nennen. Kannste z. B. hier besichtigen
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02:39, 12. Mai 2016 (CEST) Die Bezeichnung "Wissenschaftler" verwende ich ohnehin sparsam. Und wenn Herr oder Frau Dr. aus der Forschungsabteilung erkennbar vor allem die Interessen des Unternehmens vertreten, kennzeichne ich die selbstverständlich als "Vertreter von [Firmenname]", anstatt sie euphemistisch "Wissenschaftler" zu nennen. Kannste z. B. hier besichtigen. Im Falle von Tröger et al. gab es viel publizierte Kritik. Wirtschaftliche wie ideologische Interessenkonflikte könnten sich auf die Arbeit ausgewirkt haben. Das sind gute Gründe, um auf das Attribut "wissenschaftlich" zu verzichten
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Wirtschaftliche wie ideologische Interessenkonflikte könnten sich auf die Arbeit ausgewirkt haben. Das sind gute Gründe, um auf das Attribut "wissenschaftlich" zu verzichten. -- 06:24, 12. Mai 2016 (CEST) Das ist keine Antwort auf meine Fragen. Es geht nicht darum, jemanden als Wissenschaftler zu bezeichnen, sondern um das Adjektiv. Das findet sich 27x im Artikel. Der von dir als Beispiel herangezogene Wilfried Tröger war zum Zeitpunkt der betreffenden Studie kein bezahlter Vertreter einer betroffenen Firma, und seine vier Koautoren ohnehin nicht. Was soll
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denn die anderen, die das so sehen und wo schreiben sie es? --Kängurutatze (Diskussion) 17:32, 31. Mai 2016 (CEST) Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wer sieht das denn nicht so? -- 17:34, 31. Mai 2016 (CEST) Du irrst: Nicht, weil ein Wissenschaftler irgendwas irgendwie sieht, zudem in einem Monograph, nicht mal einem Review-Artikel, wird etwas zur herrschenden wissenschaftlichen Meinung. Wenn das Gebiet wirklich so unerforscht ist, daß es nur eine Meinung gibt, ist das bedauerlich, aber dann gibt es «die» wissenschaftliche Meinung
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er kein Artikelgegenstand ist, mal wieder typ. de.wp). Das ist ein religiöses Konzept, das pseudowissenschaftlich in der AM verschwurbelt wurde.-- 20:52, 3. Jun. 2016 (CEST) Als etwas naive Mitleserin dieses Disputes wage ich eine Frage: Gibt es ernstzunehmende Wissenschaftler oder Mediziner (die nicht aus dem AM-Umfeld stammen), die die AM für wissenschaftlich haltbar anerkennen? Dass einzelne Methoden oder Mittel heilsam sein können, steht ganz gewiss außer Frage. Mir wäre eine grundsätzliche Aussage zur Einschätzung wichtig. -- 22:01, 3. Jun.
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CEST) Die drei "I" sind elementar und grundlegend für die anthroposophische Medizin: Imagination, Intuition und Inspiration. Ansonsten hast du in deinen Langbeitrag Ressentiments ggü Anthroärzten eingeschleust: „Wer diese ganz elementaren Begriffe hinterfragt, wird sich niemals auf die AM einlassen.“ Pardon: Wissenschaftler wie Schieren hinterfragen diese elementaren Begriffe, sonst wären sie Scharlatane.-- 02:08, 14. Jun. 2016 (CEST) Das Artikulieren von Ressentiments überlasse ich weitgehend dir. – Mit „auf die AM einlassen“ meinte ich natürlich anthroposophischer Arzt werden, denn nach deren Haltung hattest du
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da die Entwicklung in den letzten 20 Jahren nicht verfolgt) kritischere Positionen. – BTW: Sind für dich auch Theologen wie Helmut Zander Scharlatane, weil sie den Offenbarungs-Charakter der Bibel nicht hinterfragen? Und betrachtest du auch Peter Heusser wie Jost Schieren als Wissenschaftler? -- 02:45, 14. Jun. 2016 (CEST) Du kommst vom Hölzchen aufs Stöckchen (Bibel). Dein Satz „Wer diese ganz elementaren Begriffe hinterfragt, wird sich niemals auf die AM einlassen.“ insinuiert, dass AM-Ärzte die Grundlagen der AM nicht hinterfragen. Das stelle ich nicht
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diese dunkle Seite der Medizin zurückgreifen, und nennt als reales historisches Vorbild Paracelsus und als fiktives Goethes Dr. Faust, was nicht von ungefähr an Steiners Kanon der Geistes- und Medizingeschichte anknüpft. Und wenn du wissen willst ob Peter Heusser als Wissenschaftler zu betrachten ist, dann musst du ROBERT JÜTTE fragen und nicht mich. Jütte kann mit Heussers abseitigem Halbgott-Getue in Weiß jedenfalls wenig anfangen, wenn er diesen zu dessen esoterischer Einstellung zitiert: „Als Therapierende mit spiritueller Orientierung sind wir uns bewusst
Diskussion:Anthroposophische Medizin/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/A91/55438]
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dann auch nur den Kopf schütteln, und den anderen ist halt nicht zu helfen. -- 23:50, 18. Jul. 2016 (CEST) Noch viel idiotischer ist übrigens der Satz, der sogar auch in der Einleitung steht, dass ein Anthroposoph (Jost Schieren) meint, Wissenschaftler würden die Anthroposophie zu den Pseudowissenschaften zählen. Während ansonsten die Meinung von Anthroposophen in diesem Artikel nicht oder vielleicht ausnahmsweise mal mit Zuweisung geduldet wird, soll eine Randbemerkung dieses offenbar schlecht informierten Vertreters der Waldorfpädagogik die Erwähnung des anders nicht
Diskussion:Anthroposophische Medizin/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/A91/55438]
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anthroposophischen Zeitschrift) soll „zu den besten Quellen, welche derzeit im Artikel verwendet werden“, gehören (siehe oben), und dass er Anthroposoph ist, soll vollkommen egal sein. Aber nur in diesem ganz speziellen Fall. Dass ein (nicht ganz unbedeutender oder diesbezüglich inkompetenter) Wissenschaftler die Anthroposophie (nicht nur ganz beiläufig, sondern begründet) als Pseudowissenschaft bezeichnet, könnte man ja bringen (wenn auch als Einzelmeinung nicht in der Einleitung). Aber das Wort steht seit Jahren in der Einleitung, und es konnte kein Beleg dafür beigebracht werden
Diskussion:Anthroposophische Medizin/Archiv/2 by SpBot, u.a. () [WDD17/A91/55438]
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Wikipdedia.de durchgehend eine Tendenz auf, Nationalsozialismus in Deutschland, Antisemitismus etc... kursorisch zu behandeln. Wahrlich nicht auf dem neuesten historischen Forschungsstand. Wikipedia.de Artikel sollten doch eigentlich zu diesen Themata führend sein, betrifft es doch konkret Deutschland und es gibt Heerscharen von Wissenschaftlern, die auf diesen Gebieten forschen. Vergleicht man aber die deutschen Artikel mit Wikipdedia.org, der englischen Fassung, muss man erkennen, wie viel da in er deutschen Version ausgelassen wird. Wahrlich kein Ruhmesblatt für das deutsche Wikipedia, das sich doch so viel
Diskussion:Geschichte der Juden in Deutschland/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G82/90598]
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Hinweis, Gabbahead. Man kann nach dieser wahrhaft rassistischen Denkweise Juden auch gleich als die "Unaussprechlichen" hinstellen. In der englischsprachigen Wikipedia ist der Umgang mit jüdischen Themen schlicht und einer Enzyklopädie sachlich angemessen. Auflistungen von jüdischen Nobelpreisträgern, Juden in der Showbranche, Wissenschaftlern und ähnlich herausragenden Persönlichkeiten mit jüdischem Background werden dort ebenso schlicht und sachlich behandelt. Bitte um sachliche Begründung, warum dies in der deutschen Wikipedia nicht möglich sein soll. Danke.-- 21:07, 11. Jul. 2014 (CEST) Was soll "Rechtslage in der
Diskussion:Geschichte der Juden in Deutschland/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G82/90598]
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ich im Zusammenhang mit Militärtechnik für euphemistisch. Es wäre daher mMn umzuformulieren das die Erkenntisse in Folgeprojket (ggf. Welche) einfloßen. Umformuliert: --Avron (Diskussion) 11:53, 24. Jun. 2015 (CEST) -- 04:11, 25. Jun. 2015 (CEST) Entwicklung: "Im Ersten Weltkrieg führte der amerikanische Wissenschaftler und Raketenpionier Robert Goddard in Aberdeen Proving Ground Versuche, wie die Raketentechnik militärisch genutzt werden kann." hier fehlt ein durch - es wäre aber sinnvoller zusagen, dass er sich damit theoretisch oder praktisch beschäftigte. "Diese Raketen sollten aus unter den Tragflächen
Diskussion:M8 (Rakete) by Mfb, u.a. () [WDD17/M89/04298]