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lange über die Kurden geforscht hat, bevor er über die Zaza publizierte, noch einen Forscher zur Verfügung hätten, der schwerpunktmäßig die Zaza erforscht hätte. Sind wir uns denn zumindest darüber einig, dass wir in M. van Bruinessen einen nicht "kurdenfeindlichen" Wissenschaftler zur Verfügung haben, der international hohes Ansehen in seinem Gebiet besitzt? Gruß,-- 14:58, 3. Mär. 2012 (CET)timestamp Wie ich es schon mal erwähnt hatte, die englische Seite ist "belagert" worden, jetzt ist die deutsche Seite dran (undzwar ohne "Edit-War
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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vorgeschlagen, den Begriff „Kurden“ trotz seiner Unschärfe insgesamt als eine Anzahl ethnischer Gruppen wie Sunniten, Aleviten oder Jesiden zu betrachten". Man kann hier aber nicht erkennen, ob sich diese Aussage auf die Zazas bezieht. Es fehlen zudem die Aussagen anderer Wissenschaftler. 7) Sprache: "Innerhalb dieses nordwestlichen Zweiges bilden die „kurdischen“ Sprachen – zusammen mit zentraliranischen Dialekten – eine genetische Untergruppe, das Zaza bildet demgegenüber...." Hier wird dem Leser eine "genetische Vernetzung" mit den kurdischen Sprachen suggeriert. (nicht signierter Beitrag von 22:53, 1.
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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vernetzen wolle. Auch ich habe versucht seine linguistische Einordnung im Einleitungsabsatz wieder klar zu widerzugeben, nachdem Benutzer:Meyman sie völlig falsch verdreht hatte. Dein Vorwurf ist hier alles andere als berechtigt. Zu deiner Bemerkung "Es fehlen zudem die Aussagen anderer Wissenschaftler": welche denn? Gib sie doch bitte an. Ich sehe in den Bearbeitungen von Benutzer:Wikkisupporting ebenfalls eine Tendenz zur Einseitigkeit, der man begegnen muß. Bis auf Punkt 2) und 7) beziehen sich aber alle deine Punkte auf Stellen im Artikel
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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tun die Zaza-Intellektuellen selbst. und auch viele einfache Leute, die mit Politik und Nationalismus NICHTS am Hut haben und zwar durch Jahrhunderte. Das einzige Argument der gegeseite ist SPRACHE. Weiter haben wir in dieser Diskussion nichts gesehen. und kein einziger Wissenschaftler hat je Ethnie und Sprachen gleich identisch gesehen. und kein einziger Wissenschaftler hat je Zaza als nicht Kurden bazeichnet. Wie Du so schön sagst, der Nutzer, der Außenstehener daheim, der in Wiki nachblättert, sollte sich von der Situation ein Bild
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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und Nationalismus NICHTS am Hut haben und zwar durch Jahrhunderte. Das einzige Argument der gegeseite ist SPRACHE. Weiter haben wir in dieser Diskussion nichts gesehen. und kein einziger Wissenschaftler hat je Ethnie und Sprachen gleich identisch gesehen. und kein einziger Wissenschaftler hat je Zaza als nicht Kurden bazeichnet. Wie Du so schön sagst, der Nutzer, der Außenstehener daheim, der in Wiki nachblättert, sollte sich von der Situation ein Bild machen können, ohne irgendwelche einseitigen und manipulativen Tricksereien. beispiel: Hier wird den
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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in Wiki nachblättert, sollte sich von der Situation ein Bild machen können, ohne irgendwelche einseitigen und manipulativen Tricksereien. beispiel: Hier wird den Eindruck gemacht, die Einteilung hyrkanisch-kermanisch wäre ein allgemeingültiges Maßstab, dabei handelt es sich um einen Vorschlag eines einzigen Wissenschaftlers und die anderen betrachten es sehr kritisch oder gar haben ihre eigenen Vorschläge. Diese Einteilung ist in der Iranistik gar kein Maßstab. 14:14, 11. Mär. 2012 (CET)timestamp Ich sehe eine gute gemeinsame Basis sowohl mit Dir zur Zusammenarbeit, als
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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in einem Kontinuum mit dem Holländischen. also ist Plattdeutsch nun Holländisch deswegen? Das Argument mit Kontinuum ist wacklig und das ist den Forschern sehr wohl bewusst. Die Gegenseite hat KEINESWEGS mehr als Sprache zum Argumentieren. In der Beweislage fehlen jegliche Wissenschaftler, die Zaza konkret und klar für Nicht-Kurden halten würden. KEINER. Daher ist diese manipulative Diskussion eigentlich überflüssig. trotzdem hören wir aus Toleranz die freie Meinungäußerung und geben wir ihr einen Raum, das darf aber nicht heissen, dass wir den Mund
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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nicht so groß wie die Unterschiede zu Türkisch, Persisch, Deutsch, Armenisch usw. 6. Noch ein Beweis wäre, dass die meisten, die Zazaki sprechen, sich selbst schon immer als Kurden sahen; Sogar die Türken sahen sie als solche an, bis irgendwelche „Wissenschaftler“ mit ihren Theorien angefangen haben. 7. Die Zaza(Kirmanc sind die echteren Kurden, in Dersim nennt sich die Zazasprecher Kirmanc und ihre Sprache Kirmanci, weil sie sich als Kurden fühlen; Darüber hinaus werden die Kurmancisprecher abgewertet, sie nennen die Kurmanci
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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Dersimer immer noch Elemente von dem zarathustraischen Glauben erhalten können, was die anderen Kurden weniger konnten. Aus diesen Gründen kann Kirmanci/Zazaki als die am wenigsten beeinflusste kurdische Sprache betrachtet werden. 10. Ein weiterer Beweis dafür wäre noch, dass die Wissenschaftler sagen, dass sich Zazaki und Gorani sehr ähneln und wenn ihr nachseht, als was sich die Goranisprecher bezeichnen, stellt ihr fest, dass sie sich als Kurden bezeichnen; sie wohnen viel weiter weg von den Zaza als den Soran, ist das
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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als unter Sunniten, aber: Der Satz "Nach Ansicht von Fachleuten wie Martin van Bruinessen und L. Paul betrachten sich die meisten Zaza als Kurden und werden auch von den Kurmandschi-Sprechenden als solche angesehen" bezieht sich ausdrücklich auf zwei konkret benannte Wissenschaftler und wird mit drei Einzelbelegen dieser beiden Fachleute belegt. Die Originalstellen lauten: "Virtually all Zaza speakers consider themselves, and are considered by the Kurmanji speakers, as Kurds." "Die Mehrzahl der Sprecher des Zazaki bezeichnet sich heute als Kurden und hält
Diskussion:Zaza/Archiv/004 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z68/03120]
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ganzen Wikipedia-Seiten, die einen Bezug zur christlichen Religion haben, ist für mich seit langem klar: Diese Seiten sind genauso zuverlässig wir ihre Bibel, die sich bei genauerer Betrachtung auch häufiger einmal kräftig widerspricht und die vieles behauptet, dass von seriösen Wissenschaftlern - nicht den Christen, die halb Palästina umgraben, um ihre Bibel zu bestätigen statt echte Wissenschaft zu betreiben - nicht bestätigt werden kann und teilweise auch völlig widerlegt wird. Kurz gesagt, was hier in praktisch allen mit christlicher Religion zusammenhängenden Artikel steht
Diskussion:Johannes Calvin/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J81/80887]
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will doch keiner glauben) und somit kann ich die Wirksamkeit nicht belegen, da ich keine Quellen angeben kann, also schreib ichs nicht rein, nur weils meine Meinung ist, genauso sollten auch Gegner nicht einfach pauschal schreiben, dass Orgon von allen Wissenschaftlern nicht anerkannt wird, ohne Belege zu bringen! Und jetzt nochmal zu diesem fast zwanghaften Drang, alles relativieren zu wollen, was Reich (und auch andere unter PSEUDOWISSENSCHAFT) gemacht hat: Der Artikel steht doch eh schon unter Pseudowissenschaft, im Einleitungssatz wird ganz
Diskussion:Wilhelm Reich/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/W82/25344]
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sie sich an genannten Quellen orientiert, doch den Anhängern wenigstens zugestanden werden, wenn sie schon damit leben müssen nur eine Pseudowissenschaft zu sein! ;-)-- 01:16, 7. Okt 2005 (CEST) "genauso sollten auch Gegner nicht einfach pauschal schreiben, dass Orgon von allen Wissenschaftlern nicht anerkannt wird, ohne Belege zu bringen!" Umgekehrt wird ein Schuh draus. Ich weiß, dass Orgon an der Universität in Physik nicht gelehrt wird. Und Orgon wäre Thema wissenschaftlicher Forschung, wenn und nur wenn es wissenschaftliche Papers in Peer-Review-Zeitschriften gäbe
Diskussion:Wilhelm Reich/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/W82/25344]
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durch verschärfte Kontrolle aus dem Leistungsbezug auszugrenzen werden und das als Verfolgungsbetreuung kritisiert, dann muss auch erklärt werden, was die Grundlagen für die verschärfte Kontrollen sind. Dazu gibt dann nicht nur die Gewerkschaftlerin Fetzer Erklärungen, die wir darstellen, sondern auch Wissenschaftler und Institute, die den Zusammenhang aus ihrer Arbeit und Position heraus erklären. Am tiefgründigsten erklärt das Spinder, die mit dem Begriff V. auf die veränderten Grundlagen der sozial Politik und die unterschiedlichen Zielkonflikte der Mitarbeiter der Sozialbehörden eingeht. Hier reicht
Diskussion:Verfolgungsbetreuung/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V74/29599]
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hier wissenschaftliche Akzeptanz nachzuweisen. Genau diese Vorgehensweise begründet die Fragwürdigkeit des Lemmas. -- 14:04, 14. Jun. 2007 (CEST) Jeder Begriff hat seine Entstehung. Das stellen die Belege von Herrn Andrax und seine Edits deutlich heraus. Der Begriff wird von Richtern, SGB-Fachleuten, Wissenschaftlern, Gewerkschaftlern und und und aufgegriffen und in ihrer Literatur erklärt - d.h. definiert. Der Begriff wird jeweils in einem Zusammenhang gestellt, an dem diese Experten arbeiten. Sie führen ihn an, um die Problematik an der sie arbeiten zu vertiefen, zu
Diskussion:Verfolgungsbetreuung/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V74/29599]
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über den zweifelhaften Ruf ihrer "Wissenschaft" nicht wundern. Nur zur Erinnerung: es geht um die Wortschöpfung einiger weniger mit Sicherheit nicht neutraler AA-Mitarbeiter! Das gehört als Unterpunkt "Kritik" in den zugehörigen Fachartikel zu den gesetzlichen Grundlagen dieser Sozialleistung. Wenn sich Wissenschaftler solche politischen Kampfbegriffe undistanziert zu eigen machen, lässt das für die Qualität ihrer Forschung wenig Gutes erwarten. -- 23:47, 14. Jun. 2007 (CEST) Ich halte schon die Überschrift "Definition im Fachbereich Sozialwissenschaft" für unenzyklopädisch. Sie ist ein deutlicher Hinweis auf
Diskussion:Verfolgungsbetreuung/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V74/29599]
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nennen. @Siehe-auch-Löscher: Korrektur: Einen zweifelhaften Namen nicht zu nennen, bevor dieser in negativem Tenor verbreitet wird, sondern ihn erst zu publizieren, wenn er zweifelsfrei verifiziert ist. Das ist der entscheidende Punkt für mich. Stell Dir vor, Du bist prominenter Wissenschaftler und durch das Internet geistert ein anderer Name von Dir, zeitweise auch durch die Wikipedia. Der Bildzeitung gefällt Deine wissenschaftliche Arbeit nicht und als kleine Spitze schreibt sie daher "Prof XY alias Micky Maus...". Und dann beruft sich anschließend die
Diskussion:Helene Fischer/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H89/07209]
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Indiz für Relevanz. -- 22:11, 14. Mai 2013 (CEST) Im inzwischen verlinkten taz-Artikel steht was von „Publizist und Aktionskünstler“. Das trifft es wohl eher. Ich sehe keinen Grund darin, ihn als Soziologen zu führen, wenn absehbar ist, dass er die Wissenschaftler-RK verfehlen würde. Aber damit hat sich die Sache m. E. auch schon erledigt. -- 20:40, 15. Mai 2013 (CEST) Relevanz Günter Vogel (Musiker)? Im Nachruf auf Günter Vogel wird insbesondere seine Rolle als Dirigent des Mandolinen-Orchesters Frechen hervorgehoben, sein Geld
Diskussion:Nekrolog 2. Quartal 2013 by Hiddenhauser, u.a. () [WDD17/N76/36784]
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und denken darüber wird hier diskutiert, aber nicht über solche umfangreiche Veränderung des Aufbaus. Warum Markus gegen die Trennung von Studien und Meinungen ist, verstehe ich übrigens beim besten Willen nicht. Das ist doch das Objektivste, was man erreichen kann. "Wissenschaftler A stellte in einer Studie anhand von 55 weiblichen Studententen zwischen 20 und 25 Jahren fest, das vegane Ernährung (k)eine Wirkung hinsichtlich ... hat" das ganze mit dem Link zur Studie versehen, und jeder Veganer kann eigentlich glücklich über derartige
Diskussion:Veganismus/Archiv/008 by Harry8, u.a. () [WDD17/V79/25541]
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dem Königsberger Thema bekundet hatte. Dieser Satz macht etwas ratlos. Es hört sich so ähnlich an wie von einem Schriftsteller, der nicht publizieren kann, weil kein Verleger Interesse bekundet. Ich denke, bei einer Habilitationsschrift liegen die Verhältisse doch anders. Jeder Wissenschaftler kann doch bei einer einschlägigen Fakultät eine solche Schrift einreichen, die Fakultät muss doch nicht erst um ihr Interesse gefragt werden. Ohne eine komplett vorliegende Schrift lässt sich sowieso kein sinnvolles Urteil abgeben. Zu vermuten ist hier eher, dass eine
Diskussion:Joseph Kohnen by 84.135.155.190, u.a. () [WDD17/J78/05642]
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man sich entsprechend verhält, sondern wie offen man damit umgeht. 11:24, 3. Feb. 2015 (CET)timestamp Ursachen der Ausbildung der sexuellen Orientierung - Rechtschreibfehler Teile der Lesben- und Schwulenbewegung distanzieren sich von Ursachenforschung. Die Erfahrung der letzten 150 Jahre zeigt, dass Wissenschaftler, Mediziner, Psychologen und andere sich für die Ursachen der Entwicklung sexueller Orientierungen, primär der homosexuellen Orientierung, interessiert haben. Als Teil dieser Studien haben viele versucht, Homosexuelle zu erkennen und sie zu „heilen“, wobei das behauptete Ergebnis nicht zwingend Heterosexualität sein
Diskussion:Homosexualität/Archiv/2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H87/81427]
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Gauck keinen Wehrdienst geleistet hat. Natürlich sind auch einige Personen darumgekommen, aber dies hatte einen bestimmten Grund: eben weil sie im Krieg gedient haben, jüdischen Glaubens waren ... oder weil sie dem Staat einen unverzichtbaren Dienst erwiesen haben! Bsp. waren sie Wissenschaftler, Künstler usw. Bei einem "angeblich" staatskritischen Theologen sieht die Sache wiederum anders aus, da bleibt eben diese Antwort offen. Wurde er aus rechtlichen Gründen nicht einberufen, hatte er Glück gehabt oder hat er sich in irgendeiner Weise mit dem Regime
Diskussion:Joachim Gauck/Archiv/5 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J80/41910]
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ausdrücklich Völkerrechtssubjektivität zu, was auch nur ein logischer Schluss ist: "Das dürfte die stärkste Form der Anerkennung eines Sezessionsgebiets als eines unabhängig gewordenen Staates sein." Dass es die Sezession nur "phänomenologisch" gegeben habe, ist ebenso unbelegt. Mir ist jedenfalls kein Wissenschaftler bekannt, der für diesen Fall diesen Ausdruck gebraucht. Richtig, man kann nicht über alles behaupten, es war eine Annexion, sondern Vertreter der These anführen, die "die Eingliederung der Krim in die Russische Föderation völkerrechtlich als Akt der Annexion einordnen" (so
Diskussion:Krimkrise/Archiv/010 by Harry8, u.a. () [WDD17/K91/43144]
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gesagt: einfach ein schlüssiges Argument nennen, dann fliegt es raus. Ein schlüssiges Argument wäre bspw., das "angewandte Psychologie" im Fachbuch XY exakt definiert wurde. Daraus dann geht hervor, das ein Mediator keine Psychologie anwendet; sondern eine Anwendung von Psychologie ausschliesslich Wissenschaftlern vorbehalten ist. Her mit diesem Buch. -- 09:24, 24. Jan. 2014 (CET) Zu deinem eben genannten Argument, KeinMensch: in deiner Quelle steht: Der Begriff Angewandte Psychologie, ... umfasst ... einen gewachsenen Kanon von Anwendungsgebieten psychologischen Wissens in verschiedensten Bereichen des Arbeits- und Alltagslebens
Diskussion:Neuro-Linguistisches Programmieren/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N82/14204]
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Zusammenhang oder zeitliche Abfolge dar. Kategorie "angewandte Psychologie" umbenennen in "angewandte Psychologie (Wissenschaft)" aus Gründen der Präzisierung zur Erhöhung der Laienverständlichkeit. Ist unnötig, da "Psychologie" bereits als Wissenschaft definiert ist. Argument "wenn ich Erkenntnisse von Wissenschaft anwende, muß ich kein Wissenschaftler sein". Dies wurde extrem dargestellt u.a. mit dem Beispiel "Folter ist auch angewendete Psychologie". Gemäß dieser Definition wäre dieser Extremfall möglich. Unschön, aber wahr. Dies wäre ein PRO-Argument für die Kategorie "angewandte Psychologie" Argument "NLP benutzt nicht nur Psychologie
Diskussion:Neuro-Linguistisches Programmieren/Archiv/4 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N82/14204]