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Intro als nicht redundant, sondern als wesentlich: Ich schrieb (s.o.), dass der Blick in die Artikel belege, dass das unüblich sei. Dazu eine Stichprobe allein aus den Personenartikeln "Peters" (, Vornamen A bis J (danach verließ es mich), alle echte Wissenschaftler mit nicht nur einem Buch wie P., sondern naturgemäß mit zahlreichen Publikationen jeder Art, eine Ausnahme von dieser Regel: ein Diplomat, bei dem nun aber auch das Diss-Thema nicht im Intro auftritt. Alle 20./21. Jahrhundert, die allermeisten unsere Zeitgenossen
Diskussion:Tim Peters by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/T85/63128]
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und stehst hoffentlich nicht selbst in einem Interessenkonflikt mit dem Thema dieses Artikels ...). Kontroversen zwischen Verweisautoren können selbstverständlich dargestellt werden, werden ständig dargestellt und so sollten es natürlich auch sein. Die von dir offenbar wenig geschätzten Kritiker von P. sind Wissenschaftler. Waren oder sind politisch engagiert wie andere Wissenschaftler. Wäre P. ein Wissenschaftler, dann wäre er als Parteimitglied und Aktivist seiner Partei (CDU) wie seine Opponenten eben ein politisch engagierter Wissenschaftler. Das wertet wissenschaftliche Befunde grundsätzlich weder auf noch ab. Allerdings
Diskussion:Tim Peters by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/T85/63128]
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mit dem Thema dieses Artikels ...). Kontroversen zwischen Verweisautoren können selbstverständlich dargestellt werden, werden ständig dargestellt und so sollten es natürlich auch sein. Die von dir offenbar wenig geschätzten Kritiker von P. sind Wissenschaftler. Waren oder sind politisch engagiert wie andere Wissenschaftler. Wäre P. ein Wissenschaftler, dann wäre er als Parteimitglied und Aktivist seiner Partei (CDU) wie seine Opponenten eben ein politisch engagierter Wissenschaftler. Das wertet wissenschaftliche Befunde grundsätzlich weder auf noch ab. Allerdings, es gibt den Fall, dass die Wissenschaftlerrolle dazu
Diskussion:Tim Peters by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/T85/63128]
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Artikels ...). Kontroversen zwischen Verweisautoren können selbstverständlich dargestellt werden, werden ständig dargestellt und so sollten es natürlich auch sein. Die von dir offenbar wenig geschätzten Kritiker von P. sind Wissenschaftler. Waren oder sind politisch engagiert wie andere Wissenschaftler. Wäre P. ein Wissenschaftler, dann wäre er als Parteimitglied und Aktivist seiner Partei (CDU) wie seine Opponenten eben ein politisch engagierter Wissenschaftler. Das wertet wissenschaftliche Befunde grundsätzlich weder auf noch ab. Allerdings, es gibt den Fall, dass die Wissenschaftlerrolle dazu missbraucht wird, um Politik
Diskussion:Tim Peters by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/T85/63128]
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Die von dir offenbar wenig geschätzten Kritiker von P. sind Wissenschaftler. Waren oder sind politisch engagiert wie andere Wissenschaftler. Wäre P. ein Wissenschaftler, dann wäre er als Parteimitglied und Aktivist seiner Partei (CDU) wie seine Opponenten eben ein politisch engagierter Wissenschaftler. Das wertet wissenschaftliche Befunde grundsätzlich weder auf noch ab. Allerdings, es gibt den Fall, dass die Wissenschaftlerrolle dazu missbraucht wird, um Politik zu betreiben. Dieser Eindruck entsteht z. B. in Betrachtung der sog. Extremismusforscher und ihrer Darlegungen. Müssen wir aber
Diskussion:Tim Peters by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/T85/63128]
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andere Wissenschaftler. Wäre P. ein Wissenschaftler, dann wäre er als Parteimitglied und Aktivist seiner Partei (CDU) wie seine Opponenten eben ein politisch engagierter Wissenschaftler. Das wertet wissenschaftliche Befunde grundsätzlich weder auf noch ab. Allerdings, es gibt den Fall, dass die Wissenschaftlerrolle dazu missbraucht wird, um Politik zu betreiben. Dieser Eindruck entsteht z. B. in Betrachtung der sog. Extremismusforscher und ihrer Darlegungen. Müssen wir aber hier nicht diskutieren.-- 16:41, 29. Apr. 2016 (CEST) Mit seiner Vita und als Gegenstand des Buches isr
Diskussion:Tim Peters by Allonsenfants, u.a. () [WDD17/T85/63128]
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mit den oberdeutschen Varietäten in Österreich und nur in Österreich verbreiteten Wörtern. Ich weiß, dass es beides gibt und ich erkenne beides auch an. Womit ich jedoch ein Problem habe: Mit Sprachchauvinismus, Sprachpolitisierung und Sprachdogmatismus, egal ob er von Regierungen, Wissenschaftlern, Institutionen oder Privatpersonen kommt. Und: Wie oft willst Du noch behaupten, dass das Wort Jänner in Bayern nicht schriftlsprachlich sei? Du schadest mit Deinem Übereifer sämtlichen oberdeutschen Varietäten. Und österreichisches Deutsch als nationale Standardvarietät: akzeptiert. Aber österreichisch und national heißt
Diskussion:Österreichisches Deutsch/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/O76/75739]
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als ostösterreichisches Wort gilt (was mir ja selbst leid tut, weil als Wiener ist mir das Wort ja sehr vertraut). Die Frage ist nur, wie verlässlich ORF-ON generell ist, denn im Gegensatz zu Tageszeitungen verwenden die oft deutsch-deutsche Wörter wie Wissenschaftler (statt Wissenschafter) und Rente (statt Pension), möglicherweise übernehmen sie ja auch nur ungeprüft die DPA-Meldungen? (Was ich im Falle von ORF-ON-Science besonders schlimm finde). Also keine Ahnung, wo deren Artikel tatsächlich geschrieben werden und nach welchen Regeln die vorgehen! Mag
Diskussion:Österreichisches Deutsch/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/O76/75739]
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2007 (CET) @Liebeskind: Das mit den Wort-Ersetzern ist eine spezielle Dimension, da hilft das einfach Schreiben in der Tat nicht. Allerdings können da der österreichische Staat, amtlich anerkannte Wörterbücher wie das Österreichische Wörterbuch oder der Duden, und ein Aufgebot an Wissenschaftlern auch nicht helfen. Ich sehe leider noch keine Lösung für dieses Problem, aber ich bin für eine generelle Anerkennung von Varianten, denn die deutsche Sprache ist ganz natürlich entstanden noch nie eineinheitlich gewesen. Zur BAR-Wikipedia: Die Probleme, die Du ansprichst
Diskussion:Österreichisches Deutsch/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/O76/75739]
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ist ;-) -- 01:50, 20. Dez. 2007 (CET) Das Problem ist nicht das Wort Greißler, sondern das Konzept der nationalen Standardvarietäten, das erstens wirklichkeitsfremd ist, und zweitens eine Bevormundung der Bürger darstellt. Es geht um die Sprachwirklichkeit, nicht um etwas, das sich Wissenschaftler in ihrem Elfenbeinturm zusammenbauen. Außerdem steht immer noch die Antwort auf die Frage aus, welches Wort in Österreich das allgemein hochsprachliche für Greißler sein soll. -- 18:51, 20. Dez. 2007 (CET) Wenn für die Akzeptanz österreichischen Deutschs der Plurizentrismus der deutschen
Diskussion:Österreichisches Deutsch/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/O76/75739]
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Oberdeutsch. Das ist nicht viel anders, als wenn im ORF zum Beispiel nur Wienerisches Deutsch gesprochen würde, da hätten voraussichtlich zumindest eine Menge Vorarlberger und Tiroler etwas dagegen. Damit sind wir wieder beim Putz-Artikel. Da werden ja Vorwürfe gegen andere Wissenschaftler in Hinsicht auf deren Unwissenschaftlichkeit erhoben. Entweder ignoriert man den Putz-Artikel, wenn man ihn für polemisch hält, oder man entkräftet die dort enthaltenen Vorwürfe, wenn man ihn für diskussionswürdig erachtet. Was mich stutzig macht, ist eine zu lesende dritte Methode
Diskussion:Österreichisches Deutsch/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/O76/75739]
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mehreren war) und wesentlich seriöser gemacht war. -- 18:32, 17. Dez. 2007 (CET) "ausgewogen" beinhaltet dann (wie du oben geschrieben hast) _jeden_ Pro-Artikel aus den References? -- 19:43, 17. Dez. 2007 (CET) Leute, mich stört überhaupt dieses ständige "Pro-ÖD" und "Contra-ÖD". Wissenschaftler sollten neutral arbeiten. Pro- und Contra-Positionen können sie in ihrer Freizeit, in ihrem Privatleben vertreten. -- 20:24, 17. Dez. 2007 (CET) @Morgentau: "ausgewogen" heisst, einen repräsentativen Querschnitt des Meinungsspektrum darzulegen. Gerade weil Putz im Vergleich zum Commone-Sense der Scientific Community
Diskussion:Österreichisches Deutsch/Archiv/004 by Harry8, u.a. () [WDD17/O76/75739]
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nix. In einer wissenschaftlichen Arbeit würdet Ihr genau auf das Werk von Verdoorn eine Fußnote setzten. So auch hier. Das gleiche gilt für alle Zitate. Dann: Einen Biographieartikel über Herbert Grubel würde Hintergrundwissen schaffen. Das gleiche gilt für alle zitierten Wissenschaftler. Jetzt enzyklopädisch: In den Eingangsabsatz gehört eine saubere Definition. Eure Definition behandelt das wer, wann, was aber leder nicht das warum. Wozu dient das Dingsbums? Dann verwendet Ihr Wertungen/rhetorische Fragen ("Es mag befremdlich klingen, dass es"). Das ist kein
Diskussion:Grubel-Lloyd-Index by Scotti29, u.a. () [WDD17/G88/24240]
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Zweit- und Drittnamen parat, aber daß sie Zoologin ist, werden die meisten, die hier nach ihr suchen, schon auf dem Schirm haben. -- 22:08, 29. Jan. 2017 (CET) Es ist gewiss im Sinne der Dargestellten, wenn wir sie primär als Wissenschaftlerin und nicht als Erbin eines großen Namens behandeln. Als Wissenschaftlerin publiziert sie konsistent unter dem jetzigen Lemma. Aber diese meine Meinung ist keine starke, und wenn Du zum Ausgangslemma zurückwillst, stelle ich mich nicht entgegen. -- 22:50, 30. Jan. 2017
Diskussion:Auguste M. P. von Bayern by Oisguad, u.a. () [WDD17/A93/03016]
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die meisten, die hier nach ihr suchen, schon auf dem Schirm haben. -- 22:08, 29. Jan. 2017 (CET) Es ist gewiss im Sinne der Dargestellten, wenn wir sie primär als Wissenschaftlerin und nicht als Erbin eines großen Namens behandeln. Als Wissenschaftlerin publiziert sie konsistent unter dem jetzigen Lemma. Aber diese meine Meinung ist keine starke, und wenn Du zum Ausgangslemma zurückwillst, stelle ich mich nicht entgegen. -- 22:50, 30. Jan. 2017 (CET) Defekter Weblink – 18:17, 9. Feb. 2016 (CET)timestamp
Diskussion:Auguste M. P. von Bayern by Oisguad, u.a. () [WDD17/A93/03016]
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welche dann auf 50m zusammengeschnitten(Mattei) wurden sind und ergänzt mit 40m eigenen Material. Fulci Handlungslinie ist weitgehend identisch mit den 3 Soldaten und den Frauen/Touristen, wo hingegen Matteis die Linie ums Militär(auf Männer in weißen Kluft) und Wissenschaftler verfolgt hat.-- 14:49, 16. Dez. 2010 (CET) Dazu gibt es selbst unter Kennern sehr unterschiedliche Angaben. An Quellen, die ich kenne geht die Bandbreite von Fulcis Anteil von fast null bis fast 90 %. Wem soll man da glauben? -- 14:51, 16.
Diskussion:Zombie III by 141.24.14.155, u.a. () [WDD17/Z50/44798]
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ich aus ... es gibt immer Mindermeinungen (siehe etwa die des em. Prof. KA Schachtschneider und seines notorischen „Kampfes gegen die Windmühlen“). Auch legale Partikularinteressen von Besserwissern und Sektierern stehen nicht selten dem Gemeinwohl im Weg, deshalb gibt es Medienvertreter und Wissenschaftler, die sich auch regnerischen Themen annehmen und ggf. Schirme beim Gassi führen austeilen. Die AfD, bereits gründlich nass gespritzt, scheint - wenn man den Berichten Glauben schenken darf - die Regenschwelle gerade zu traversieren.-- 22:13, 11. Feb. 2016 (CET)timestamp Wo
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/024 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/06402]
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12. Feb. 2016 (CET)timestamp Ich denke, da können wir lange gespannt sein. -- 09:52, 15. Feb. 2016 (CET)timestamp Der Literaturvorschlag oben war eine Anregung zur Artikelverbesserung für alle. Dass du nicht Willens bist, trotz Verlinkung des Textes eines renommierten Wissenschaftlers, dir ggf. selbst deinen Hirnschmalz darüber zu zerbrechen, ist nicht mein Problem, werter Q-ß. Ihr seid alle mündig und kritisch genug, hoffe ich zumindest, dass ihr ganz nach NPOV interessante und bleibende Sachverhalte einarbeiten könnt, jedenfalls ist das die Idee
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/024 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/06402]
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6 %, bei der CDU/CSU 8,8, bei der SPD 4,5 % und bei den Grünen 1,7 % sind, durchaus erwähnenswert finde. Aber eben nicht in der Infobox, sondern an geeigneter Stelle im Artikel. -- 11:45, 25. Feb. 2016 (CET)timestamp Die Analysen von Wissenschaftlern sind seit 2014 so deutlich, dass selbst AfD-Fans unter den Wikipedia-Usern (du bist ausdrücklich nicht gemeint, Polentarion) nicht umhin kommen werden, zu verstehen, dass sich die AfD in ihrer Grundausrichtung zunehmend völkisch national positioniert hat.-- 12:03, 25. Feb. 2016 (CET
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/024 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/06402]
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bei AfD, CDU/CSU und "Die Linke" ins Parteischaufensterl aufhängen. just my 2 cents ;-) -- 18:24, 24. Feb. 2016 (CET)timestamp Ich halte das Thema für erledigt, viel Wind um nichts. Die AfD ist mittlerweile überwiegend völkisch orientiert, da sind sich Wissenschaftler und Journalisten einig, Widerspruch gibt es nur hier auf der Artikeldisk, der kommt aber unbelegt und als bloße Meinung daher. -- 19:52, 24. Feb. 2016 (CET)timestamp Das grundlegende Problem ist doch, dass es bisher keine belastbaren Aussagen gibt, die eine
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/024 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/06402]
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jedoch nicht, was sie nachweisen sollen. Das Thema ist so lange nicht beendet, bis Quellen gefunden und eingefügt werden, die das belegen, was zurzeit in der Infobox steht. Und dabei geht es nicht um Journalistenmeinungen, sondern Einordnungen der Partei durch Wissenschaftler, gern auch in journalistischer Form zitiert. -- 21:13, 28. Feb. 2016 (CET)timestamp Entgegen deiner Darstellung belegen die Quellen, was sie nachweisen sollen. Auch das wurde irgendwo gaaaanz oben auf dieser Disk. ausführlich dargelegt. Das fortgesetzte Anrennen gegen diese belegten
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/024 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/06402]
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sind und dies auch schon etliche Male gaaanz am Anfang diskutiert wurde. Die AfD ist völkisch-nationalistisch, es ist nach WP-Vorschriften belegt und so bleibt es. -- 21:31, 28. Feb. 2016 (CET)timestamp Falsch, erst wenn es durch Aussagen von Wissenschaftlern belegt ist. -- 21:39, 28. Feb. 2016 (CET)timestamp Sagt dir der Begriff "im Kreis drehen" etwas? Journalistische Quellen sind ebenso zulässig. Wenn du wissenschaftliche Belege findest, kannst du sie gerne ergänzend einfügen. Solange sind journalistische Belege völlig ausreichend
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/024 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/06402]
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schon bestimmt ein dutzendmal geklärt worden. -- 21:42, 28. Feb. 2016 (CET)timestamp Wenn die journalistischen Quellen nicht das belegen, was sie belegen sollen, sind sie für die zu belegende Aussage unbrauchbar. Du kannst aber gern journalistische Quellen einfügen, die Wissenschaftler zitieren, die die Aussage stützen. -- 21:47, 28. Feb. 2016 (CET)timestamp Ich verweise auf meinen Hinweis zum "im Kreis drehen". Und weil ich heute meinen freundlichen Tag habe, ergänze ich nochmals: Die Quellen belegen, dass die AfD für eine
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/024 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/06402]
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die neueste Standardlektüre aus dem akademischen Raum (siehe meinen Beitrag unten). Rechtskonservatismus ist bestätigt worden (wissenschaft), während völkischer Nationalismus in ZEITUNGEN behauptet wird. Da Wissenschaft >> Skandalmedien, sollte völkischer Nationalismus raus. Und nein, ich bin kein AfD-Fan. Ich bin Wissenschaftler. Wissenschaft muss neutral bleiben, man muss große Datenmengen auswerten! Zeitungen können fast alles behaupten - Hauptsache die Auflage steigt. -- 03:10, 7. Apr. 2016 (CEST) Die Grundbehauptung dieses Abschnittes ist nicht belegt mit einer Aussage. Es besteht kein Neutralitätsproblem. Die Einordnungen in
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/024 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/06402]
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für die ganze WP. Bei so vielen Autoren gibt es immer ein gewisses Spektrum an (unterschiedlichen) Meinungen. -- 16:41, 21. Mär. 2016 (CET)timestamp Der völkische Nationalismus der AfD ist nicht so gut belegt, wie das sein müsste: Erstens werden zwar Wissenschaftler zitiert, und das ist korrekt. Allerdings werden ihre Aussagen in Interviews wiedergegeben, besser wären Fachaufsätze. Die Berufung auf Raschke mit einem Tagungs- Reader ist zweifelhaft, - das ist letztlich ein Klappentext. Aber gut, ich weiß, die Quellenlage ist nicht ganz leicht
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/024 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/06402]