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im Zusammenhang mit der unerlaubten Einreise von über einer Million Flüchtlingen und Migranten in den Jahren 2015 und 2016 nach Deutschland bezeichnet. Sie ist Teil einer europaweiten Flüchtlingskrise.") sondern nur Zahlen unabhängig von Einwanderungsjahren und Einwanderungsumständen. Es mag sein, dass Wissenschaftler unter Hinzuziehung von weiteren Daten, Aussagen zur Kriminalität der im Lemma behandelten "Flüchtlinge" ab 2015 gemacht haben, die man hier aufnehmen kann. Die hier eingefügte Tabelle gehört definitiv (Lemma-definition) nicht in dieses Lemma, da sie dazu keinerlei Aussage trifft.-- 06:12
Diskussion:Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F90/06238]
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des Lemmas enthält. Man kann nun diese Tabelle raus nehmen, das Thema des Lemmas ändern, oder einfach und unwissenschaftlich auf Stammtischniveau herab sinken. Zahlen hatte ich keine gefordert, da hat mich Alexpl falsch verstanden. -- 18:46, 22. Mai 2017 (CEST) @5glogger: Wissenschaftler und Politiker diskutieren Folgerungen aus der Tabelle im Zusammenhang der Bewältigung der Flüchtlingskrise. Das wird dann natürlich auch in Wikipedia dargestellt. Wenn dir das nicht passt mach halt noch eine 3M auf. -- 19:28, 22. Mai 2017 (CEST) Diskussionsbeiträge der Wissenschaftler
Diskussion:Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F90/06238]
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Wissenschaftler und Politiker diskutieren Folgerungen aus der Tabelle im Zusammenhang der Bewältigung der Flüchtlingskrise. Das wird dann natürlich auch in Wikipedia dargestellt. Wenn dir das nicht passt mach halt noch eine 3M auf. -- 19:28, 22. Mai 2017 (CEST) Diskussionsbeiträge der Wissenschaftler und Politiker mögen ja einen Themenbezug haben. Die PKS-Tabelle hat aber keine einzige Wertangabe zum Lemma.-- 21:32, 22. Mai 2017 (CEST) Gib dir wenigstens ein wenig Mühe und offeriere eine ausformulierte, aussagekräftige Alternative zur Tabelle. 22:48, 22.
Diskussion:Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F90/06238]
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was "Schatten" sein soll.-- 15:37, 25. Mai 2017 (CEST) OK für mich. -- 15:42, 25. Mai 2017 (CEST) Dann verzichten wir auf die genaue Beschreibung der Delikte und einzelnen Zahlen aus dem BKA-Bericht und lassen auf Basis des Berichtes einfach einen Wissenschaftler wie Alexander Kissler die Zahlen interpretieren und zitieren den dann: "Die Gewaltkriminalität in Deutschland steigt, weil Zuwanderer überproportional gewaltkriminell sind." . Oder wir benutzen die von ihm zitierte Aussage aus der Zeit "Zuwanderer waren 2016 (…) überdurchschnittlich an der gesamten registrierten Kriminalität
Diskussion:Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F90/06238]
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der Zeit "Zuwanderer waren 2016 (…) überdurchschnittlich an der gesamten registrierten Kriminalität beteiligt." Das sagt nicht aus, das Zuwanderer krimineller seien als Deutsche, verheimlicht aber nichts. 16:21, 25. Mai 2017 (CEST) Nee, das scheint mir nicht in Ordnung. Kissler mag (Literatur-)Wissenschaftler sein, das ist aber ein Meinungsartikel aus dem Cicero. Übrigens gut erkennbar an der kausalen Argumentation ("weil"), die ein Statistiker nicht wagen würde. Dass die Kriminalität bei Zuwanderern prozentual höher ist als beim Bevölkerungsdurchschnitt, ist gesichertes Wissen und kann man
Diskussion:Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F90/06238]
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Versuche eine gesamtdeutsche kulturelle Tradition zu pflegen, bishin zur physischen Vernichtung unterdrückt werden. Oder wenn Bayern und Preußen anschließend in einem bolschewistischen Staat vereint wären, der eine sehr sonderbare Nationalitätenpolitik und eine Bayerisierung betrieben hätte. Sprechen Sie mal mit ukrainischen Wissenschaftlern. Das staatlich verordnete ukrainische Neusprech in der Wissenschaft löst bei Ihnen nur Lachkrämpfe aus.-- 21:00, 22. Feb. 2012 (CET)timestamp Deine russisch-nationalistischen Umdeutungsversuche und Deine an den Haaren herbeigezogenen Vegleiche mit deutschen Dialekten lösen bei mir nur noch Weinkrämpfe
Diskussion:Ukraine/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/U77/17493]
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finde ich einen guten und schnellen Doktorvater einer deutschen Universität? : erfolgreich promovieren für Wirtschafts-, Rechts-, Natur-, Ingenieur- und Geisteswissenschaftler... - 2., übera... - 2003 Beck, Gloria: Rhetorik für die Uni / Gloria Beck - 1. Aufl. (Berufsstrategie) - 2006 Beißwenger, Michael: Online-Publishing für Studenten und Wissenschaftler : Rüstzeug und Know-how für das Publizieren wissenschaftlicher Beiträge im Internet... (Vieweg Ausbildung und Studium) - 2000 Bitterlich, Axel ; Fröhlich-Pier, Marietta ; Hoffmann, Sascha: So gelingen Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten : Ein Leitfaden für BWLer und VWLer: Von der Recherche bis zur fertigen Arbeit
Diskussion:Wissenschaftliches Schreiben und Veröffentlichen by GiftBot, u.a. () [WDD17/W82/67976]
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wirklich ein anspruchsvolles Thema, weil es die Frage berührt, was denn überhaupt Wissenschaft ist. Relativ spontan geantwortet würde ich wohl wissenschaftshistorisch beginnen und allgemein versuchen, die Anfänge wissenschaftlichen Denkens zu skizzieren, und daraus resultierend dann das Mitteilungs- und Kommunikationsbedürfnis von Wissenschaftlern. Daraus entstanden dann wissenschaftliche Sprachen (z. B. die Formelsprache der Mathematik, die Formelsprache der Physiker und Chemiker etc.), wissenschaftlicher Stil und wissenschaftliche Zeitschriften. Aber ich kann es nur nochmal sagen, dass das ein wirklich anspruchsvolles tiefgründiges Thema ist, da müsste
Diskussion:Wissenschaftliches Schreiben und Veröffentlichen by GiftBot, u.a. () [WDD17/W82/67976]
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Sprache dient zur Manipulation der Interessensysteme anderer, und das menschliche Ego wird als Unterkategorie von Sprache erklärt. begründung: ich zweifle daran, dass diese theorie, so originell sie sein mag, schon anerkanntes wissen darstellt und von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten wird (zitat aus Wikipedia:Neutraler Standpunkt). jedenfalls sehe ich nicht ein, warum sie auf gleicher stufe wie kant, schopenhauer und descartes genannt werden soll. der artikel scheint nicht einmal in einer anerkannten fachzeitschrift veröffentlicht worden zu
Diskussion:Verstand/Archiv/2004 by SpBot, u.a. () [WDD17/V74/88974]
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die Daten ueber mich bitte geaendert werden. (nicht signierter Beitrag von 11:18, 12. Dez. 2014 (CET) ) Hallo Lillywater, Sorry for that, ... jeder könnte dies behaupten und als Einzelnachweis "Geburtsurkunde, persoenliches Archiv" im Artikel anzugeben, macht mich ehrlich gesagt, stutzig. Als Wissenschaftlerin müssten dir die Regeln bezüglich Quellenangaben doch bekannt sein. Also bitte für jederman/jederfrau nachlesbare Quellen angeben, sonst würde ich die Änderungen in den nächsten Tagen wieder löschen. Gruß -- 12:25, 12. Dez. 2014 (CET) Hallo Ulanwp, mein Geburtsdatum ist in
Diskussion:Christine Winter by =, u.a. () [WDD17/C84/50816]
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nicht versäumt, wenig charmant darauf anzuspielen: Weder die Zugehörigkeit zum Geburtsjahrgang 1950, auch nicht die Erlangung eines Habilitationsstipendiums der Deutschen Forschungsgemeinschaft und schon gar nicht die erfolgreiche Installation im deutschen Universitätssystem verleihen Klingemann die Lizenz für derartig verleumderische Diffamierungskampagnen an Wissenschaftlern, die sich nicht mehr wehren können. Das Stipendium lässt sich hier nachweisen. Mich hatte irritiert, dass Scheuch von Rammstedt und Klingemann als "Freyer-Enkeln" sprach.-- 19:35, 2. Jan. 2015 (CET) Fast könnte man nun den akademischen Werdegang nachtragen im Artikel. Studium
Diskussion:Carsten Klingemann by Jürgen Oetting, u.a. () [WDD17/C85/28896]
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ausführlich und beschäftigt sich nur mit sexistischen Aussagen JKMs, statt ihn nur kurz und beiläufig zu erwähnen, andererseits war Kuros 2011 noch Studentin und Studienarbeiten werden grundsätzlich nicht als Belege akzeptiert. Wird die Arbeit von Kuros denn von anderen, etablierteren Wissenschaftlern zitiert? Dann könnte man wohl eine Ausnahme machen. Der Aufsatz von Peggy Watson ("The Rise of Masculinism in Eastern Europe") ist von 1993, damit kann man nur Aussagen belegen, die JKM vor 1993 geäußert hat, aber nicht, was er heutzutage
Diskussion:Janusz Korwin-Mikke/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/J88/70595]
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auf jeden Fall besser und verständlicher formuliert als der andere Vorschlag. Nur der letzte Satz gefällt mir nicht: Ich (und vermutlich der eine oder andere sonst auch) assoziiere mit Bibelforscher die Bibelforscherbewegung. Die Formulierung ("wollen") impliziert einen Widerspruch zwischen Historikern = Wissenschaftlern und Theologen = ??? In der Forschung geht man aber allgemein dazu über, auch für archäologisch nicht nachweisbare mythologische Geschichten einen historischen Hintergrund anzunehmen Besser fände ich: Dennoch halten Theologen einen historischen Hintergrund für möglich. -- 17:46, 6. Feb. 2016 (CET)timestamp Auch
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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Donald B. Redford verweist darauf, dass die Gestalt des Moses und die Ereignisse um diese herum nicht einer historischen Prüfung standhalten. Deshalb sei Moses für die Hebräer eine mythologische Gründerfigur, vergleichbar mit Artus für Britannien oder Aeneas für Rom. Die Wissenschaftler, die einer „traditionellen“ Auffassung anhaften, gehen grösstenteils davon aus, dass das biblische Material die Situation in der Spätbronzezeit widerspiegelt (13. Jh. v. Chr.). Dies ist der Zeitraum, der nach der Logik der biblischen Chronologie berechnet wurde. Diese Wissenschaftler sind mit
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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Rom. Die Wissenschaftler, die einer „traditionellen“ Auffassung anhaften, gehen grösstenteils davon aus, dass das biblische Material die Situation in der Spätbronzezeit widerspiegelt (13. Jh. v. Chr.). Dies ist der Zeitraum, der nach der Logik der biblischen Chronologie berechnet wurde. Diese Wissenschaftler sind mit zwei Haupt-Problemen konfrontiert: Bis etwa 800 v. Chr. gab es in Israel keine signifikante schriftliche Aktivität. Daher brauchen sie eine mündliche Überlieferung der Erzählung mit all ihren Details für einen Zeitraum von vier Jahrhunderten anzunehmen, ohne dass diese
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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den Inhalt und die Entstehung darzustellen. Das zeigt sich beispielsweise an dem Satz " Die Schwierigkeit liegt darin, dass die Exodus-Erzählung für verschiedene Ansichten Anhaltspunkte liefert, teilweise sogar auf engstem Raum." Welche Stellen sind damit gemeint, worauf beziehen sich die einzelnen Wissenschaftler, welcher grundlegenden Methodik folgen sie? Solcherlei Fragen müssten in den Abschnitten vorher geklärt werden. Der Abschnitt ist jetzt schon sehr lang, was sich meines Wissens nicht mit der tatsächlichen Bedeutung der Frage in der Wissenschaft in Einklang bringen lässt. Ein
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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einigen wenigen Sätzen in den Blick und wird ansonsten weitestgehend ignoriert. Wir haben bereits einen ähnlichen Abschnitt mit Auszug aus Ägpypten#Beurteilung der Quellen. Wieso den nicht ausbauen anstatt hier noch einmal neu anfangen? Du nennst da sehr viele verschiedene Wissenschaftler aus 1. verschiedenen Wissenschaftsgebieten und 2. verschiedenen Wissenschaftstraditionen. Insbesondere angloamerikanische und deutsche Exegese unterscheiden sich massiv, ganz zu schweigen von evangelischer und katholischer. Die Personen einfach so zu nennen, ohne sie einzuleiten, führt zu einem Ungleichgewicht mMn. Das schließt an
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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Endredaktion des Pentateuch an sich sind ja aber wiederum nicht weniger umstritten, als die historische Forschung (so schreiben manche sogar von einem Krisenphänomen). Die verschiedenen Erklärungsmodelle herauszuarbeiten, wird sich wohl ähnlich aufwendig gestalten, wie die historische Forschung. Worauf sich die Wissenschaftler beziehen, welcher Methodik sie folgen, usw. wird sicherlich noch weiter ausgeführt. Zur historischen Forschung habe ich mit den Toponymen Ramses und Pitom bereits einen Anfang gemacht. Die literaturkritische Herangehensweise soll natürlich in den Abschnitten davor abgehandelt werden. Allerdings befasst sich
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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Hoffmeier, Gardiner, uvm.) Leute wie Albertz verweisen ja auch auf ebensolche, wenn es um die historische Beurteilung geht. ad 3. Der Abschnitt gibt ja nicht sehr viel her, da ist eine Neufassung einfacher. ad 4. Was spricht dagegen, viele verschiedene Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftstraditionen und Wissenschaftsgebieten zur Sprachen kommen zu lassen? Dies kommt der Neutralität doch zu gute? (Es gibt ja nicht nur Exegeten, die sich mit dem Exodus beschäftigen...) Ausserdem sind einige Wissenschaftler verlinkt (und die, die es nicht sind
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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ad 4. Was spricht dagegen, viele verschiedene Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftstraditionen und Wissenschaftsgebieten zur Sprachen kommen zu lassen? Dies kommt der Neutralität doch zu gute? (Es gibt ja nicht nur Exegeten, die sich mit dem Exodus beschäftigen...) Ausserdem sind einige Wissenschaftler verlinkt (und die, die es nicht sind, kann man ja noch nachholen...), damit ist es mit einem Klick möglich, deren Hintergrund herauszufinden. Im 2. Abschnitt sind folgende extremen Positionen gegenübergestellt: James K. Hoffmeier (kanadischer Prof. für Altes Testament und vorderas
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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Gegenteil vorhanden. Und wenn ich mir deine Diskussionsseite angucke, dann nicht zu unrecht. -- 23:43, 5. Mär. 2016 (CET)timestamp Die Blaulinks sollen auch nicht für den Artikel ergiebig sein. Manchmal genügt aber schon ein Blick auf den „Background“ eines Wissenschaftlers, um ihn grob einordnen zu können. Was nun die „Fakten“ angeht, so braucht dies viel Recherche. Man kann nicht erwarten, dass dies an einem Tag geschrieben wird. Ich habe aber im obigen Abschnitt, der als Grundlage für den Abschnitt „Die
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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Das Toponym Pitom Das Toponym Pitom, das parallel zu Ramses genannt wird, geht vermutlich auf das altägyptische Per-Atum (pr-Jtm, „Haus des Atum“) zurück, das seit der Ramessidenzeit bekannt ist. Bezüglich einer sicheren Lokalisierung von Pithom besteht bis heute unter den Wissenschaftlern kein Konsens. Auf jeden Fall lag es im Wadi Tumilat, ein rund 50 km langes Tal im östlichen Nildelta zwischen El-Abaseya und dem Timsahsee. Herodot erwähnt, dass ein Kanal, der unter Necho II. begonnen wurde und durch das Wadi Tumliat
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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bemüht, hier zu einer möglichst neutralen Darstellung der umstrittenen Punkte zu kommen. So habe ich in diesem Abschnitt versucht, so gut wie möglich die unterschiedlichsten Positionen aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsgebieten auszuloten. Daraus ist dieser Abschnitt entstanden, in welchem die unterschiedlichsten Wissenschaftler zu Wort kommen, die für das Thema relevant sind, so Kenneth A. Kitchen, James K. Hoffmeier, Israel Finkelstein, Christian Frevel, Werner H. Schmidt, Donald B. Redford, Jan Assmann und Rainer Albertz. Natürlich ist der Abschnitt erstmal nur als Einleitung gedacht
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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jenen Artikel. -- 11:24, 6. Mär. 2016 (CET)timestamp Da ich die Anmerkungen hier erst jetzt sehe, hier eine Antwort : Es wird hier und hier überhaupt keine eigene Forschungsarbeit betrieben. Dieser Vorwurf ist einfach absurd! Es werden lediglich Forschermeinungen von gestandenen Wissenschaftlern wiedergegeben. Diese sind auch ganz klar mit Fussnoten versehen, so dass sie jeder nachprüfen kann. Es werden auch klar die verschiedenen Schlussfolgerungen beschrieben, die in Bezug auf die Interpretation dieser Toponyme gemacht wurden. Da gibt es ganz unterschiedliche Meinungen, nicht
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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in den Fließtext geschrieben. Da schon die Nennung der Staatangehörigkeit in der Exposition (erster Satz, Grunddefinition) üblich ist, war die Abschwächung 'gelernter Musikwissenschaftler' dort nicht gut unterbringbar. Es sollte indes klar sein, dass J.M. AFAIK nie beruflich als M.-Wissenschaftler gearbeitet hat, sondern immer als Musikjournalist, so wie andere Conservatoire-Absolventen professionell als Musiker und eben nicht Wissenschaftler tätig sind. Erfahrene Fachjournalisten werden durchaus gerne mal zu Vorträgen auf wiss. Fachtagungen eingeladen, das ist insofern kein Widerspruch. Als das Internet Mitte
Diskussion:Jacques Merlet by GiftBot, u.a. () [WDD17/J83/45013]