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zu ungenau angesehen". Wenn ihr das auch so seht könnt ihr das ja ändern, bin kein Wissenschaftler. Ein anderer Punkt, der Überarbeitung bedürfte: Dieser Artikel widerspricht dem Artikel Alge. In Dem Artikel "
Diskussion:Cyanobakterien by SWiSH, u.a. () [WDD11/C00/84821]
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Aber immerhin stammt sie laut Waltershausen, der ein langjähriger guter Bekannter und Freund von Gauß und auch selbst Wissenschaftler war, direkt von Gauß. --[[Spezial:Beiträge/91.32.104.162|91.32.104.162] 17:10, 7. Mär. 2011
Diskussion:Carl Friedrich Gauß by P. Birken, u.a. () [WDD11/C00/75185]
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ist, eine Person einer Hochschule zuzuordnen, sollte sie nicht in dieser Kategorie aufgelistet werden. Nicht jeder Wissenschaftler ist automatisch ein Hochschullehrer, das weiß auch ich mit meinem akademisch begrenzten Horizont. --Scooter <span style
Diskussion:Bernhard Witkop by Scooter, u.a. () [WDD11/B64/63645]
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POVs von Shweder, Obermeyer, Shell-Duncan etc. sind keineswegs irgendwelche Privat- oder Außenseitermeinungen, sondern die Standpunkte von Wissenschaftlern, die selbst für die WHO gearbeitet haben bzw. für WHO-Veröffentlichungen zum Thema als Quelle dienten. Auch das macht
Diskussion:Beschneidung weiblicher Genitalien/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B53/50073]
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schon zu genüge. # Weder WHO noch diverse Ministerien sind wissenschaftliche Quellen, wogegen Obermeyer und Shweder anerkannte Wissenschaftler sind. Wenn, dann musst du schon mit wissenschaftlichen Veröffentlichungen ankommen. Dass du auf der Seite der Lobbyisten
Diskussion:Beschneidung weiblicher Genitalien/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B53/50073]
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in diesem Fall auch vollkommen daneben, denn der wissenschaftliche Diskurs zu dem Thema ist hochpolitisiert. Viele der Wissenschaftler/innen wollen ihre moralische Haltung zu dem Thema durch die Wahl ihrer Terminologie aufzeigen. Das gilt auch für Obermeyer und
Diskussion:Beschneidung weiblicher Genitalien/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B53/50073]
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auch für Obermeyer und Shweder. Die Art und Weise, wie du sie immer wieder als „anerkannte Wissenschaftler“ ins terminologische Feld führst, ist nicht statthaft. Man kann nicht argumentieren, es gäbe eine „wissenschaftliche
Diskussion:Beschneidung weiblicher Genitalien/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B53/50073]
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. Was man tun kann – und darauf hatte ich unbeachteterweise bereits hingewiesen – ist, sich die deutschen Wissenschaftler/innen anzuschauen, die sich bewusst mit der Problematik der kontroversen Terminologie auseinandersetzen und nicht wertend sein wollen. Das sind
Diskussion:Beschneidung weiblicher Genitalien/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B53/50073]
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Beschneidung" wie auch "Verstümmelung" für die hier thematisierten Praktiken durch Aktivisten, Journalisten, Politiker, Wissenschaftler usw. ändert das alles nichts. "Wikipedia ist eine Enzyklopädie, Wikipedia ist keine Werbe- oder Propagandaplattform".
Diskussion:Beschneidung weiblicher Genitalien/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/B53/50073]
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Einwanderern germanisierte sesshafte Ureuropäer (d.h. Nicht-Indogermanen). Kann das jmd hier klären oder ergänzen? Verschiedene Wissenschaftler gehen davon aus, dass vor der Besiedlung durch Kelten und Chatten eine vorindoeuropäische Bevölkerung in Hessen ansässig war.
Diskussion:Chatten by 77.1.100.81, u.a. () [WDD11/C02/27018]
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Art von Kritik tauchte bei Einführung der Carving-Ski in der Boulevard Presse auf, sie wurde jedoch von namhaften Wissenschaftlern und Experten widerlegt. liebe grüsse nicola (kunstpiste) (14:48, 3. Jun. 2009 (CEST),
Diskussion:Carving by Kunstpiste, u.a. () [WDD11/C02/61750]
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Anfänger-Bonus zählen kann. Ist eigentlich mal jemand die Zeitungsartikel durchgegangen, ob unter den Autoren vielleicht ein praktizierender Wissenschaftler war? Dann wäre ja auch eine wissenschaftliche Quelle da. Ansonsten finde ich den Ansatz gut, nur wissenschaftliche
Diskussion:Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – Die Freiheit/Archiv/01 by BeverlyHillsCop, u.a. () [WDD11/B64/24531]
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rechtspopulistisch bezeichnet wird, auch hier mit diesem Attribut belegt sein soll. Selbst wenn der erste Artikel eines Wissenschaftlers über diese Kleinstpartei erschiene, würde er sofort feststellen, dass der Autor ja irgendwie ein Linker sei, keinen
Diskussion:Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – Die Freiheit/Archiv/01 by BeverlyHillsCop, u.a. () [WDD11/B64/24531]
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behaupten würde, die Schöpfungslehre sei richtig, so würde ich ihm nicht glauben, obwohl er ein berühmter Wissenschaftler ist. Er müsste es erst begründen. So ist nun einmal das Wesen der Wissenschaft und das kann auch
Diskussion:Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – Die Freiheit/Archiv/01 by BeverlyHillsCop, u.a. () [WDD11/B64/24531]
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, wenn wir solche Einordnungen weiterhin nur auf Basis politikwissenschaftlicher Fachpublikationen vornehmen würden: Eine schlampige Begründung eines rennomierten Wissenschaftlers in einer Tageszeitung darf nicht mehr gelten als die ausführliche eines MA in einer Fachpublikation. Was unterscheidet denn einen
Diskussion:Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – Die Freiheit/Archiv/01 by BeverlyHillsCop, u.a. () [WDD11/B64/24531]
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. 2011 (CET) Offensichtlich hast du eine falsche Vorstellung von "Wissenschaft". Natürlich haben seriöse Wissenschaftler auch ihre eigene Meinung. Die Sache ist nur wie folgt: Ihre eigene Meinung fließt nicht in ihre wissenschaftliche
Diskussion:Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – Die Freiheit/Archiv/01 by BeverlyHillsCop, u.a. () [WDD11/B64/24531]
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rechtspopulistisch bezeichnet wird, auch hier mit diesem Attribut belegt sein soll. Selbst wenn der erste Artikel eines Wissenschaftlers über diese Kleinstpartei erschiene, würde er sofort feststellen, dass der Autor ja irgendwie ein Linker sei, keinen
Diskussion:Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – Die Freiheit/Archiv/01 by BeverlyHillsCop, u.a. () [WDD11/B64/24531]
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- nur ein Gedanke, mehr nicht - , müsste man zu feststellen, dass Sloterdijk mangels Quellenangabe kein Wissenschaftler sein kann. Dann würde ihn der Deckmantel der wissenschaftlichen Autorität nicht mehr vor dem Vorwurf des Revisionismus schützen.
Diskussion:Chemische Waffe by Gabbahead. , u.a. () [WDD11/C01/91233]
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, das, egal ob zufällig oder mit Absicht, ein Großteil der heute bekannten chemischen Kampfstoffe von deutschen Wissenschaftlern entdeckt bzw. hergestellt wurde. Zum Beispiel die Entwicklung E605 zu Tabun, Sarin, Soman und VX. VX
Diskussion:Chemische Waffe by Gabbahead. , u.a. () [WDD11/C01/91233]
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, sondern die Schauspielerin Friderike Vohs, geb. Porth. Vermutlich meint er . Als Quelle nennt er die Wissenschaftlerin Ulrike Müller-Harang. Das Ganze wird offenbar in diesem Buch geschildert. --Abe Lincoln 12:57, 8. Apr. 2007
Diskussion:Christiane von Goethe by Dmicha, u.a. () [WDD11/C03/47713]
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werden, sollte man das Bild drin lassen. Man könnte in der Bildunterschrift darlegen, dass von einigen Wissenschaftlern/Historikern Zweifel an der Identität der dargestellten Person geäußert werden, dies aber bislang nicht eindeutig geklärt ist (
Diskussion:Christiane von Goethe by Dmicha, u.a. () [WDD11/C03/47713]
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weiß, inwiefern sein Gedankengut innerhalb ded Ordens gewirkt hat. Zumindest in der Moderne sind die Dominikaner die Wissenschaftler der Kirche, nach wie vor Theologen, aber eben auch Philosophen, insbesondere auf dem Felde der Ethik.
Diskussion:Dominikaner by CopperBot, u.a. () [WDD11/D02/64841]
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dem Felde der Ethik. Walberberg war eine hochangesehene Hochschule, zu deren wissenschaftlichen Treffen auch Andersgläubige und nichtgläubige Wissenschaftler eingeladen wurden. Ich kenne nur wenige Dominikaner, die keinen Lehr- oder Forschungsauftrag haben. Derzeit scheinen sie übrigens
Diskussion:Dominikaner by CopperBot, u.a. () [WDD11/D02/64841]
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ganze Jesus-Story höchst streitbar ist. Der Artikel vermittelt den Eindruck, über die Ereignisse herrschte grundsätzlich Einigkeit zwischen Wissenschaftlern und Gläubigen. Das ist aber nicht der Fall. Wie kann man sich bei einer derartigen Diskrepanz so in
Diskussion:Die Passion Christi by CopperBot, u.a. () [WDD11/D02/11030]
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am 3-Schluchten.D. oder nicht- das ist doch nicht die Frage - was bist denn du für ein Wissenschaftler? Der Fehler liegt woanders, nämlich sofort zu sagen, hier werde in die Natur eingegriffen mit der Implikation
Diskussion:Drei-Schluchten-Damm by CopperBot, u.a. () [WDD11/D02/14217]