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auszuschließen. So und nicht anders ist es auch im Artikel darzustellen, es gibt weder Beweise für noch gegen einen historischen Hintergrund der Erzählung. -- 09:24, 5. Apr. 2015 (CEST) Also noch einmal ganz langsam: Wir sollten, so wie es auch die Wissenschaftler tun, unterscheiden zwischen einem historischen Ergebnis, das als Auszug aus Ägypten bezeichnet wird und der im Alten Testament überlieferten Geschichte. Wenn ich jetzt Assmann richtig verstehe, sucht er nach Hintergründen für die Entstehung der Geschichte (oder des Mythos) und behauptet
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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doch gerade auf einen historischen Kern, nämlich mehrere historische Begebenheiten, die Aufnahme in die Exodus-Erzählung gefunden haben könnten, darunter als eine wichtige, historisch nachweisbare Begebenheit die Vertreibung der Hyksos im 16. Jahrhundert v. Chr. Sowohl Assmann selbst als auch andere Wissenschaftler, wie oben zitiert, beziehen sich bei ihren Vermutungen zur Historizität des Exodus auf die späte Bronzezeit. Es ist also verfehlt, hier im Wikipedia-Artikel eine Historizität als unwahrscheinlich darzustellen, denn es spricht genausoviel dagegen wie dafür, dass diese besteht, es gibt
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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beweisen, dass die Bibel recht hat. Wir haben uns an die Literatur zu halten. Nach bisherigen Erkenntnissen ist die Exodus-Erzählung nicht „während des babylonischen Exils“ entstanden, sondern älteren Ursprungs. Dazu Finkelstein: „Anhänger des zweiten Lagers [das erste Lager bezeichnet die Wissenschaftler, die den historischen Hintergrund in der Spätbronzezeit sehen] vermuten, dass die Geschichte [von Exodus und Wüstenwanderung] Sachverhalte aus der Zeit der schriftlichen Fixierung des Textes schildert: eine Spanne, die von der spätmonarchischen bis in die Nachexilszeit reicht. Die Hauptschwierigkeit für
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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hier von dem Portal der Biblizisten (aka Ägyptologen) ständig immer wieder und wieder Dinge eingebracht wie "was man nicht wiederlegen kann, kann wirklich passiert sein" oder "was in der Bibel steht, wird schon irgendwie stimmen". Was, nach Meinung der meisten Wissenschaftler, tatsächlich erst im Exil entstanden ist, ist der israelitische Monotheismus, weshalb ich dieses Thema nicht in diesem Lemma erörtern möchte. -- 16:34, 6. Apr. 2015 (CEST) Vielleicht nimmst du endlich mal zur Kenntnis, dass der Verweis auf Fachliteratur nichts mit einem
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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16:34, 6. Apr. 2015 (CEST) Vielleicht nimmst du endlich mal zur Kenntnis, dass der Verweis auf Fachliteratur nichts mit einem „Portal der Biblizisten“ zu tun hat. Du brauchst hier auch nicht mit bekannten Phrasen zu kommen und ständig auf irgendwelche Wissenschaftler zu verweisen, die du weder benennst noch Literaturangaben zu ihnen lieferst. Deine Bemerkung oben, dass zwei „Kollegen“ aus dem Portal Ägyptologie behaupten würden, dass es doch einen historischen Kern zur Exodus-Geschichte gibt, ist ebenso unrichtig, wie die Behauptung im Artikel
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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aus Ägypten ganz konkret überliefert ist und zwar in der hebräischen Bibel. Ich kann deshalb "Auszug aus Ägypten" nicht abstrakt behandeln sondern muss als Grundlage ganz einfach diesen Text heranziehen. Wenn es jetzt so ist, und da sind sich alle Wissenschaftler einig, dass dieser Text nicht so, wie er heute vorfindlich ist, auch von Anfang an vorhanden war und dass der dahinterstehende Gedanke - das Volk Israel wird von dem sie erwählenden Gott JHWH gerettet - sekundär ist und nicht schon ursprünglicher Inhalt
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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auf die Frage reduzierten, welches geeignete und reputable Quellen sind für die Artikeltätigkeit. Dürfen Forscher wie Jan Assmann, Christoph Berner, Kenneth A. Kitchen und James K. Hoffmeier im Artikel zu Wort kommen oder nicht? Immerhin handelt es sich um reputable Wissenschaftler aus der Ägyptologie und Theologie. Von Biblizismus sind diese weit entfernt. -- 23:29, 9. Apr. 2015 (CEST) Ich habe nichts gegen Ganomeds theologische Herangehensweise, im Gegenteil, diese ist absolut berechtigt und soll den Kern des Artikels ausmachen. Da hier aber
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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sind diese weit entfernt. -- 23:29, 9. Apr. 2015 (CEST) Ich habe nichts gegen Ganomeds theologische Herangehensweise, im Gegenteil, diese ist absolut berechtigt und soll den Kern des Artikels ausmachen. Da hier aber eine diachrone Perspektive, die von einigen angesehenen Wissenschaftlern aus der Ägyptologie und Theologie vertreten wird, ausgeschlossen werden soll, sehe ich nur die Möglichkeit, diese in einen separaten Artikel auszulagern. Damit hätten die Diskussionen hier auch ein Ende. Zumindest ich will hier nichts mehr hinzufügen. Wennschon soll es direkt
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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aus. Die Aussage Assmanns zum Auszug habe ich oben als Zitat angegeben. Aus dem Zitat ergibt sich, dass er weder für eine Historizität des Auszugs plädiert, noch die Historizität ausschließt, also ein „Nichtglauben an eine Historizität“ zu konstatieren ist. Ein Wissenschaftler würde sich auch nicht die Blöße geben, irgendeinen Glauben oder Nichtglauben an etwas zu veröffentlichen. Für Assmann ist entscheidend, dass „das einzige historische Ereignis, das sowohl archäologisch nachweisbar als auch mit dem Inhalt dieser verschiedenen Versionen der Vertreibungs-/ Auswanderungsgeschichte semantisch
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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Artikel nicht voranbringen. -- 19:22, 11. Apr. 2015 (CEST) Welchen Konsens? Die Einleitung ist immer noch falsch. Was an Hand von Literaturangaben wo im Artikel eingearbeitet wird, ist eine ganz andere Sache. Da kommt es immer auf die betreffenden Einzelaussagen der Wissenschaftler an, was in welchen Abschnitt gehört. -- 20:41, 11. Apr. 2015 (CEST) Als Konsens habe ich das Gespräch ein wenig weiter oben verstanden Assmann hier nicht aufzuführen, weil er selbst die Aussagen aus Moses, der Ägypter, teilweise relativiert und das
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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da ja steht, das es nicht ausgeschlossen werden kann. Es kann sehr wohl ausgeschlossen werden, aber es wird trotz fehlender Beweise nicht ausgeschlossen. -- 02:30, 31. Jan. 2016 (CET) Ist dir schon mal in den Sinn gekommen, warum sich so viele Wissenschaftler damit beschäftigen, wenn etwas „sehr wohl ausgeschlossen werden kann“? Wenn etwas im Artikel „korrekt dargestellt ist“, was willst du dann noch? -- 09:32, 31. Jan. 2016 (CET) Die Beschäftigung hat v.a. den Hintergrund, dass es bedeutsam für das Judentum ist
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18234]
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Lärm verschreckt und teilweise orientierungslos . Der NABU kritisiert, dass beim Bau von alpha ventus diese Technik nicht wie geplant eingesetzt wurde. Andere Möglichkeiten der Geräuschvermeidung sind schwimmende Windkraftanlagen oder Schwerkraftfundamente. Bei einer Untersuchung des Offshore-Windparks Egmond aan Zee kamen niederländische Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass sich der Windpark positiv auf die Tierwelt auswirkt. So sei die Biodiversität innerhalb des Windparks größer als in der umgebenden Nordsee. Dies trifft insbesondere auf Meerestiere zu, die in dem Windpark Ruhestätten und Schutz finden. Negative
Diskussion:Offshore-Windpark by Hiddenhauser, u.a. () [WDD17/O75/03270]
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Debatte berichtet. Und dort wird natürlich die Technik in Frage gestellt. Wie sonst soll den wissenschaftlicher Fortschritt entstehen? Wenn man alles weiß, braucht man nicht mehr forschen. Die Wissenschaft lebt vom ständigen Hinterfragen ihrer Prinzipien, alles andere wäre doch Stillstand. Wissenschaftler müssen Vor- und Nachteile abwiegen, zumal sich diese ja im Laufe der Zeit ständig ändern können, und sehr häufig auch tun. Das ist ein ganz gewöhnlicher Prozess, der dann durch die öffentliche Aufmerksamkeit auch in den Medien abgebildet wird. Derzeit
Diskussion:Offshore-Windpark by Hiddenhauser, u.a. () [WDD17/O75/03270]
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Löhr) kannst Du an einer Hand abzählen. Wenn das also in Rente (Wirtschaft) dargestellt werden soll, müsste es dort eben als gering beachtete Mindermeinung dargestellt werden. Hier geht es aber um das BGE. Und daher müsste hier dargestellt werden, welche Wissenschaftler oder politischen Akteure eine solche Vorstellung vertreten. Und da war dem Beitrag nicht viel zu entnehmen. Was wäre zu machen, um den Sachverhalt gemäß dem neutralem Standpunkt darzustellen? Hierzu müsste unter der Überschrift "3.3 Besteuerung des Bodenwertes" beschrieben werden: Sehr
Diskussion:Bedingungsloses Grundeinkommen/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B92/51346]
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auch unterbleiben kann. c) Das Finanzierungsmodell über die Renten ist nicht politischer Mainstream, ja. Aber es ist definitiv mehr als eine "extreme Mindermeinung". Weswegen ich zu der Kritik "ungenannte Kritiker" und der Forderung "Und daher müsste hier dargestellt werden, welche Wissenschaftler oder politischen Akteure eine solche Vorstellung vertreten" auf die ZAHLREICHEN, zitierten Quellen und Autoren verweise (wurden diese eigentlich zur Kenntnis genommen?). Wer sich das allererste Mal mit dem Grundeinkommen befasst und den derzeitigen Artikel liest, könnte, gemessen an der Quellenlage
Diskussion:Bedingungsloses Grundeinkommen/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B92/51346]
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so vertiefen, würde auch den Rahmen im Sinn einer WP:Disk-Page sprengen. Was ich sagen wollte ist nur, dass in der Summe meines Gelesenen zum Thema, das schließt einige wissenschaftliche Schriften ein (aber sicher nicht alle), nirgends von den Wissenschaftlern überhaupt an eine Inflation durch BGE geglaubt wird. Ich las einige Begründungen, die mir nicht mehr alle präsent sind, und diese erschienen mir sowohl einleuchtend als auch: ich fand eigentlich, soweit ich mich erinnere, überhaupt keine gegenteiligen Darlegungen für eine
Diskussion:Bedingungsloses Grundeinkommen/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B92/51346]
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Zugewinnmöglichkeiten - direkter Definitionswiderspruch. Was kein BGE ist, kann man auch nicht als BGE oder dessen Folgen "wissenschaftlich untersuchen", also empirisch, wie der Reverter meint. Andersrum: beschriebene Folgen eines Nicht-BGEs können wissenschaftlich kein Beleg für die Folgen des BGEs sein. Kein Wissenschaftler würde einen Einheitslohn mit Arbeitszwang ohne Zuverdienstmöglichkeiten als BGE bezeichnen (Selbst "Grundeinkommen" wäre wohl fraglich). Falls doch, fordere ich wirklich wissenschaftliche Belege dafür. Bzgl. BGE ist dieser Abschnitt wie wenn man unter "Lottogewinn" in der Einleitung schriebe: "Ein Lottogewinn ist
Diskussion:Bedingungsloses Grundeinkommen/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B92/51346]
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und im Rahmen der Schwangerschaftsbetreuung seltener geworden, die eignen sich nicht zur Überprüfung des Iodsalzprogramms. Bezüglich Kropfbildung gibt es ziemlich viele Daten, hier ein paar exemplarisch: Deutschland, Schweiz, Österreich, Finnland. Was den AK angeht: hast Du Ressentiments? Das sind honorige Wissenschaftler und keine Koofmichs der Salzindustrie. --MBq Disk 16:45, 1. Jun. 2007 (CEST) Danke für die Fakten über Kretinismus. Arbeitest Du die bitte noch ein? Der liebe PR-AK Jodmangel: Die honorigen Wissenschaftler stellen das Thema leider reichlich einseitig dar. Man hält
Diskussion:Jodmangel/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J82/19981]
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den AK angeht: hast Du Ressentiments? Das sind honorige Wissenschaftler und keine Koofmichs der Salzindustrie. --MBq Disk 16:45, 1. Jun. 2007 (CEST) Danke für die Fakten über Kretinismus. Arbeitest Du die bitte noch ein? Der liebe PR-AK Jodmangel: Die honorigen Wissenschaftler stellen das Thema leider reichlich einseitig dar. Man hält offenbar an dem fest, was früher richtig schien, warum auch immer, und ignoriert neuere Erkenntnisse weitgehend, z.B. über Hashimoto und Basedow. 17:42, 2. Jun. 2007 (CEST) Nachtrag: auf Jodmangel.de stehen
Diskussion:Jodmangel/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J82/19981]
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auch immer, und ignoriert neuere Erkenntnisse weitgehend, z.B. über Hashimoto und Basedow. 17:42, 2. Jun. 2007 (CEST) Nachtrag: auf Jodmangel.de stehen im Kapitel "Ursachen und Folgen des Jodmangels" diverse übertriebene Folgen, von Kretinismus bis Unterfunktion. Warum bringen die honorigen Wissenschaftler ihre Website nicht auf den aktuellen Stand der Wissenschaft? 17:52, 2. Jun. 2007 (CEST) Prof. Derwahl aus Berlin zur Jodversorgung: (..)Eine ausreichende Jodversorgung führe jedoch zu einer vorübergehenden Zunahme der Hyperthyreosen vom Autonomietyp. Mittel- und langfristig würden diese Hyperthyreosen aber
Diskussion:Jodmangel/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/J82/19981]
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zuvor (ohne Abwertungsimplikation) so genannt, sie nannten sich auch selbst so (wenigstens teilweise) und sie wurden später (ohne Aberwtungsimplikation) wieder so genannt. Wir sollten daher vorsichtig damit umgehen, a) ob das abwertend ist, b) ob wir schlankerhand einem Funktionär (keinem Wissenschaftler) so einfach die Oberdeutungshoheit belassen, indem wir ihn im entsprechenden diesbezüglichen Absatz herausstellen. -- 18:30, 12. Jan. 2012 (CET) Artikel bitte lesen. NS-GEschichte ist nur ein kleiner Teil (übrigens ganz ähnlich wie bei Antisemitismus, der ja auch nicht auf NS zu
Diskussion:Zigeuner/Archiv/2012 by Giftpflanze, u.a. () [WDD17/Z68/03121]
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gar nicht zu dem Thema bzw. meine Sicht ist egal. Ob dabei seit der IUK neu geforscht wurde, ist für mich ebenso egal. Ich referiere den Stand der Forschung, wie die Forschung zu diesem Stand gekommen ist finde ich als Wissenschaftler zwar interessant, als WP-Editor hat es mir jedoch egal zu sein. @Bunnyfrosch: Dein respekt für meine Arbeit wird leider getrübt durch deine Ignoranz wissenschaftlicher Begrifflichkeiten und Vorgehensweisen gegenüber; dass dadurch die von Dir in den "Quellen" betriebene "Forschung" mit dem
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/U73/53850]
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in: In Prozeßerklärungen am 11. Mai 1976 bezweifelten Jan-Carl Raspe, Gudrun Ensslin und Andreas Baader, dass sich Ulrike Meinhof selbst getötet habe und vermuteten eine „hinrichtung“. Im Herbst 1976 bildete sich eine Internationale Untersuchungskommission zum Tode Ulrike Meinhofs, die verschiedene Wissenschaftler und Ärzte mit der Untersuchung der zugänglichen Unterlagen beauftragte und am 15. Dezember 1978 einen Bericht veröffentlichte. Die Kommission konnte keine sichere Aussage über die Todesumstände von Ulrike Meinhof machen, kam aber zu dem Schluß, daß sich Ulrike Meinhof nicht
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/U73/53850]
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ein. In Prozeßerklärungen am 11. Mai 1976 bezweifelten Jan-Carl Raspe, Gudrun Ensslin und Andreas Baader, dass sich Ulrike Meinhof selbst getötet habe und vermuteten eine „hinrichtung“. Im Herbst 1976 bildete sich eine Internationale Untersuchungskommission zum Tode Ulrike Meinhofs, die verschiedene Wissenschaftler und Ärzte mit der Untersuchung der zugänglichen Unterlagen beauftragte und am 15. Dezember 1978 einen Bericht veröffentlichte. Die Kommission konnte keine sichere Aussage über die Todesumstände von Ulrike Meinhof machen, kam aber zu dem Schluß, daß sich Ulrike Meinhof nicht
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/U73/53850]
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ein, ich habe schon lange nachgedacht, aber das ist ja alles so durchaus unterschiedlich) 1.5 Sonstiges (neu/ mit 2 Informationen) Was sagst du konkret dazu? --Dn@lor_01 ( 15:46, 8. Mär. 2015 (CET)timestamp PS: Habe 1.2 jetzt umbenannt: Berufliche Arbeit als Wissenschaftler; jetzt sollte der Rest, den ich oben zu 1.2 geschrieben habe, passen! --Dn@lor_01 ( 15:51, 8. Mär. 2015 (CET)timestamp PPS: Idee: Soll ich die Abschnitte 1.3 und 1.4 auch noch umstellen, also dann 1.3 Weitere Tätigkeiten und 1.4 Pilgerreise ... --Dn@lor_01
Diskussion:Franz Mali by GiftBot, u.a. () [WDD17/F85/83815]