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Literatur und einer Darstellung der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung geht mMn kein Weg vorbei. -- 17:41, 3. Feb. 2016 (CET)timestamp Ich habe mal beim WikiProjekt Politik nachgefragt, noch ohne Ergebnis: Wikipedia Diskussion:WikiProjekt Politik/Regelkommission Politik#Politische Ausrichtung. Aus dem Satz „Einige Wissenschaftler erkennen seither bei Teilen oder bestimmten Führungspersonen der AfD auch rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen“ sollte das „Einige“ gestrichen werden. Es scheint ja keinen zu geben, der diese Tendenzen nicht feststellt, die Einschätzungen variieren nur über den Grad. Bei Alexander
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/023 by SpBot, u.a. () [WDD17/A93/80517]
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erwartet (gemäß eines Gesetzes, dessen Auslegung der Bundesgerichtshof jedoch zweimal gegenteilig präzisiert hat) und von Storchs Erklärung, die Waffen sollten wenn es nach der AFD ginge auch rechtswidrig gegen Kinder eingesetzt werden, müsste der folgende Satz wohl verschärft werden: „Einige Wissenschaftler erkennen seither bei Teilen oder bestimmten Führungspersonen der AfD auch rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen.“ Die "bestimmten Führungspersonen" sind immerhin Parteivorsitzende und stellvertretende Parteivorsitzende. Und extremistische Bedingungen sind mit Aufforderungen zur (rechtswidrigen) Körperverletzung wohl erfüllt. Quelle: Deutschlandfunk -- 20:37
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Mißachtung Verhältnismäßigkeit) extremistisch ist und dieser Extremismus dann der Gesamtpartei zurechenbar ist, ist aber völlig unklar und wirklich nur von Experten einschätzbar. Menschenverachtend ist sie sicher, Zynismus ist aber nicht notwendig verfassungsfeindlich oder extremistisch.-- 15:27, 1. Feb. 2016 (CET)timestamp Wissenschaftler haben sich durchaus schon zur möglichen Relevanz für die Arbeit des Verfassungschutzes geäußert. „Ich hatte auf dem Parteitag, auf dem letzten Parteitag in Essen, durchaus den Eindruck, dass in vielen Gesprächen, in vielen Reihen, die dort saßen, der Verfassungsschutz sofort
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Parteitag, auf dem letzten Parteitag in Essen, durchaus den Eindruck, dass in vielen Gesprächen, in vielen Reihen, die dort saßen, der Verfassungsschutz sofort fündig geworden wäre, um Anklagen letztlich vorzubereiten.“ Karl-Rudolf Korte im Deutschlandfunk, 22.10.2015. Und auch eine Reaktion eines Wissenschaftlers auf von Storch gibt es schon: „Demokratie, Öffentlichkeit und Medien können genau dies kennzeichnen, dass wir hier eine schnell, im Vergleich kaum sonst gehabt, radikalisierte Partei haben, die über alle Grenzen hinaus, sich radikalisiert und gegen Fremde hetzt, als Feinde
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von Politikwissenschaftlern sind, die aber nicht in einem wissenschaftlichen Kontext getätigt wurden? Das bloße Warten auf eine Etablierung finde ich deshalb schwierig, weil Wissenschaft einen Gegenstand ja laufend überarbeitet. -- 11:57, 6. Feb. 2016 (CET)timestamp Gab es doch schon: „Einzelne Wissenschaftler äußerten sich gegenüber Medien, sie würden bei Teilen oder bestimmten Führungspersonen der AfD jeweils auch rechtsradikale, rechtsextreme oder völkische Tendenzen erkennen.“ Das wurde in der Einleitung seit letztem Herbst aber nach und nach mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen gleichgesetzt. -- 13:21, 6.
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Super Täuschung der Leser, Ihr habt da einen super Job gemacht. Ich finde, man lobt hier viel zu wenig. Gruß 13:10, 6. Feb. 2016 (CET)timestamp Inwiefern gleichgesetzt, wo liest du das, Q-ß? Das „Einzelne“ (bzw. Einige) in „Einzelne [Einige] Wissenschaftler“ lässt sich inzwischen wohl streichen. Alle Wissenschaftler, die sich zur AFD äußern erkennen diese Tendenzen. Entsprechende Quellen hatte ich ja schon oben genannt. -- 14:51, 6. Feb. 2016 (CET)timestamp Migrations- und Asylpolitik gehören im Artikel getrennt Das sind nämlich zwei
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einen super Job gemacht. Ich finde, man lobt hier viel zu wenig. Gruß 13:10, 6. Feb. 2016 (CET)timestamp Inwiefern gleichgesetzt, wo liest du das, Q-ß? Das „Einzelne“ (bzw. Einige) in „Einzelne [Einige] Wissenschaftler“ lässt sich inzwischen wohl streichen. Alle Wissenschaftler, die sich zur AFD äußern erkennen diese Tendenzen. Entsprechende Quellen hatte ich ja schon oben genannt. -- 14:51, 6. Feb. 2016 (CET)timestamp Migrations- und Asylpolitik gehören im Artikel getrennt Das sind nämlich zwei unterschiedliche Dinge. Asylpolitik ist Asylpolitik und Einwanderungspolitik
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/023 by SpBot, u.a. () [WDD17/A93/80517]
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Relevanz Familienmitglieder Hallo, ich finde die Angaben zur Familie für die Charakterisierung einer Wissenschaftlerin nicht relevant - auch wenn Tochter und Ehemann denselben Beruf haben. (nicht signierter Beitrag von 09:02, 14. Jul 2011 (CEST) )
Diskussion:Ursula Koch (Archäologin) by GraStu, u.a. () [WDD17/U63/34035]
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aber mittlerweile an einer anderen Universität tätige Preisträgerinnen und Preisträger zu "claimen" (dies wird bei den Nobel-Preisen ja auch nicht gemacht). Darüber hinaus müsste in diesem Fall bei den Preisträgern der Uni Köln umgekehrt auch angegeben werden, wo die entsprechenden Wissenschaftler ausgebildet wurden. Charlie3 (nicht signierter Beitrag von 17:39, 4. Feb. 2006 (CET)timestamp ) Vielleicht hätte ich die Diskussion noch etwas länger abwarten sollen. Seh ich ja alles ein. Also gut zum Abschuss freigegeben, (aber ich mach das nicht !) 17:50, 4.
Diskussion:Universität zu Köln/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U66/40928]
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komplett groß geschrieben sind, sowohl als "ss" als auch als "ß" indiziert. Gruß, 20:19, 3. Mär. 2015 (CET)timestamp Ich hatte ja den Link mitgeliefert; da ist ersichtlich, dass es sich bei den knapp 50 Treffern durchweg um verschiedenste Wissenschaftler handelt, die Sundhaußen mit ß anführen bzw. zitieren; Google hat damit nichts zu tun und Kapitälchen sind auch nicht dabei. Wie gesagt, wenn die Annahme stimmte, dass er stets als Sundhaussen publiziert hat, hätten ihn alle diese Kollegen falsch (wenn
Diskussion:Holm Sundhaussen by 93.134.43.193, u.a. () [WDD17/H86/07525]
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angezweifelt wird, ist wohl die Wirkweise. Es gibt also Leute, welche bezweifeln, dass das herumfuchteln vor den Gesichtern traumatisierter Menschen etwas bewirkt. Finde ich persönlich, mehr als verständlich. Hierzu gibt es unterschiedliche Ergebnisse. Die kann man darstellen. Namentlich werden zwei Wissenschaftler genannt, denen die Kritik allein nicht genügt, sondern sich Poppers Kampfbegriff "Pseudowissenschaft" bedienen. Wenn die es mit den Aussagen in eine bedeutende Fachzeitschrift geschafft haben, können von mir aus auch die genannt werden. Namentlich! Ob die ein großer, mittlerer oder
Diskussion:Eye Movement Desensitization and Reprocessing/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E85/17100]
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sicher vorhersagen. Nur weil etwas wissenschaftlich (noch) nicht erklärt werden kann, bedeutet das nicht, dass es sich um etwas unwissenschaftliches Handelt. Auch in der Physik gibt es etliche Phänomene und Korrelationen, die noch nicht erklärt werden können, und woraufhin diese Wissenschaftler nur theoretische Spekulationen herstellen können. Denen wird allerdings nicht unterstellt, dass sie unwissenschaftlich seien. Es könnte auch sein, dass die Augenbewegungen lediglich beruhigen, und Mut machen, dass er sich seinem Trauma stellen kann. Dennoch handelt es sich dann nicht um
Diskussion:Eye Movement Desensitization and Reprocessing/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E85/17100]
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zuzuschreiben. -- 17:22, 28. Feb. 2013 (CET)timestamp " Daß die Auffassung von Aronson von der Fachwelt nicht geteilt wurde, ergibt sich daraus, daß sie von späteren Autoren (mit Ausnahme Dederichs) nicht übernommen wurde." Hier stellst du Mutmaßungen über die Motive irgendwelcher Wissenschaftler, eine bestimmte Aussage eines bestimmten Buches nicht explizit aufzugreifen, an. Diese Mutmaßungen können stimmen oder auch nicht. Da du die Gründe anderer Autoren, Aronsons Angabe nicht ausdrücklich aufzugreifen, nicht kennst, sind deine Behauptungen über ihre Gründe (sie würden diese Angabe
Diskussion:Johannes Schmidt (SS-Mitglied) by Miraki, u.a. () [WDD17/J75/34268]
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Mai 2016 (CEST) ) doch belegt Ach Herbert81, ist belegt, schau bitte genau. Danke -- 17:22, 6. Aug. 2015 (CEST) Ältere deutsche Lehrbücher sind keine geeignete Quelle, um internationale Originalliteratur zu widerlegen. Keynes ist weiter unten ja genannt, und Hawtrey war kein Wissenschaftler, sondern Finanzbeamter.-- 17:35, 6. Aug. 2015 (CEST) Vandalismus? Einen Text wie folgt ins Unlesbare zu verstümmeln: "Mit jeder Kreditschöpfung würde in identer Höhe Giralgeldschöpfung einhergehen, wird angenommen, womit gelte ..." grenzt an Vandalismus. Ich mache das rückgängig, beim nächsten Mal folgt
Diskussion:Loanable funds by CopperBot, u.a. () [WDD17/L89/33461]
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rechte SPDler und Traughber ...) ging, habe ich leider nicht archiviert. Dann die Dokumentation "Das Chamäleon" von der dortmunder Geschichtswerkstatt dessen Vorstellung ich zitiert habe. Ich finde, das Katz es auf den Punkt bringt, wenn er "enttarnt" schreibt, denn wenn ein Wissenschaftler offensichtlich längere Zeit nicht angibt, dass er auch beim VS angestellt ist - dies also nur Insider wissen und nicht der normale Leser oder die Studentinn, die ihn für ihre Hausaufgabe als vermeintlich neutralen Wissenschaftler zietiert - und offen bar darauf reagiert
Diskussion:Mut (Zeitschrift)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M91/40725]
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er "enttarnt" schreibt, denn wenn ein Wissenschaftler offensichtlich längere Zeit nicht angibt, dass er auch beim VS angestellt ist - dies also nur Insider wissen und nicht der normale Leser oder die Studentinn, die ihn für ihre Hausaufgabe als vermeintlich neutralen Wissenschaftler zietiert - und offen bar darauf reagiert, in dem er kundtut, dass er sich "privat" mit Rechtsextremismus beschäftige, und seit dem es Thema ist sich total wendet und es sogar in der Mut hervorhebt, "VS-Mittarbeiter seit 1994" (s.o.) zu sein
Diskussion:Mut (Zeitschrift)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M91/40725]
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es sogar in der Mut hervorhebt, "VS-Mittarbeiter seit 1994" (s.o.) zu sein, dann scheint mir Wort "enttarnt" als am wenigsten beschönigend. Wir können das auch gerne ausführlich darstellen, wie Kollegen (wissenschaftliche und politische) mit seiner "neutralen" Tätigkeit als Verfassungsschützer, Wissenschaftler, MUT-Autor und MUT-Werbeträger ihre Freude bzw. ihre Bedenken haben. 04:35, 9. Aug 2005 (CEST) Hallo Beblawie, sollen wir das mit dem gemeinsamen Formulieren mal versuchen? Ich habe die Quellensammlung bislang nur überflogen. Nach meinem ersten Eindruck steckt dort viel Neurechtes
Diskussion:Mut (Zeitschrift)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M91/40725]
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Elsner 1994 lediglich an einer Stelle erwähnt, und zwar in dem Zusammenhang, dass Heinrich Himmler die Anweisung zu Elsers Ermordung herausgab. Im HAIT um Jesse kam es genau an dem Punkt Elsner zum Skandal, Jesse verteidigte die Antrittsrede des Hait Wissenschaftlers Lothar Fritze.: Zitat Roloff: „Anlässlich des 60. Jahrestags seines gescheiterten Attentatsversuchs stellte ein Mitarbeiter des Dresdener Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung zum erstenmal die Frage, ob man Hitler töten durfte (Jungle World, 47/99 und 3/00). Elser bekam einen negativen Bescheid: Er durfte
Diskussion:Mut (Zeitschrift)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M91/40725]
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1992 selbstkritisch. Das sehe ich nicht so einfach, und Du wirst mir sicher recht geben, dass eine Selbstreferenzierung (hier über einen Kollegen in der Zeitschrift MUT selbst), nicht unbedingt ein tolles Qualitätsmerkmal ist. Wenn z.B. in einem Buch eines Wissenschaftlers, oder aber einer seriösen Zeitung/Zeitschrift das beschrieben wird, was Du aussagen möchtest, hätte das den Vorteil der Unabhängigkeit (solche Quellen wären eher vertrauenswürdig). Dann wäre die Diskussion hier gegessen. Ich übertreibe mal extra und konstruiere mal ein Beispiel, was
Diskussion:Mut (Zeitschrift)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M91/40725]
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Okt. 2012 (CEST) Lizenz erteilt und an support geschickt (nicht signierter Beitrag von 16:11, 28. Nov. 2012 (CET) ) http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:IMG_verschmitzt.jpg , mit der Bitte um Einsetzen des Fotos -- 19:38, 1. Dez. 2012 (CET) Da fehlt was Das ist ja eine nett konstruierte Wissenschaftler-Biografie unter Auslassung einer wichtigen berufsbiografischen Station: Uwe Danker war von Mitte 1988 bis Anfang 1994 Pressesprecher des schleswig-holsteinischen SPD-Landesverbandes. Die Berufung des nicht habilitierten Historikers zum Professor durch das SPD-Wissenschaftsministerium sorgte 1994 für ein erhebliches Rauschen im Blätterwald. --Jürgen Oetting
Diskussion:Uwe Danker by Soenke Rahn, u.a. () [WDD17/U57/10382]
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WP:Q ja auch genauso vor. JagielloXXwieku, du müsstest dich um eine Änderung der Regeln dort bemühen (was schwer wird), hier aber kannst du dagegen nichts tun. Bei der Frage des Blogs bin ich allerdings anderer Ansicht: Da stellt ein Wissenschaftler seine Überlegungen zur polnischen Politik vor, und nicht nur weil ich Szczerbiak selbst gern lese und hier verwende, halte ich seine Analysen für uns für zielführend. Einige seiner Texte, die auf dem Blog veröffentlicht wurden, finden sich auch an anderer
Diskussion:Kukiz’15 by DynaMoToR, u.a. () [WDD17/K90/36765]
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steht. -- 19:35, 10. Nov. 2015 (CET) Die Qualifikation des Autors und die Ausführlichkeit und Tiefe der Auseinandersetzung mit dem Thema ist m.E. wichtiger als das Medium der Veröffentlichung. Es gibt inzwischen unkonventionelle, aber wissenschaftliche Online-Journals und qualitativ hochwertige, seriöse Wissenschaftler-"Blogs", deren Artikel nicht weniger gut recherchiert und zuverlässig sind als manche Papers, die unter Universitäts-Logo in gedruckter Form erscheinen. Die Bezeichnung "Blog" wird m.M.n. gewählt, weil es eben dem Zeitgeist entspricht, moderner, aktueller und unkonventioneller wirkt. Der
Diskussion:Kukiz’15 by DynaMoToR, u.a. () [WDD17/K90/36765]
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die taz oder die presse (Wien) diese Bewegung oder Partei entsprechend einordnen, gehört das in den Artikel. Da helfen keine Konstruktionen darüber, dass das nur ein, zwei Sätze seien oder aber dass das angeblich "linke" Medien sind. Wenn ein anerkannter Wissenschaftler auf dem Blog der LSE publiziert, kann auch das zur Einschätzung hergenommen werden. Schließlich: die bislang vorgenommenen Einschätzungen zur politischen Verortung dieser Gruppierung sind in der Einleitung zusammenfassend abzubilden. Diese Partei ist sicher nicht sozialistisch oder liberal, sondern im weiten
Diskussion:Kukiz’15 by DynaMoToR, u.a. () [WDD17/K90/36765]
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0,7-prozentigen Natur-UF6 3 kg /0,007 = 429 kg durch den Prozess geschleust haben. In Gasform! Der Wirkungsgrad einer Zentrifuge zur Anreicherung beträgt ca. 30 %, das habe ich einem englischen Artikel entnommen in dem es darum ging das die Sowjets diese Deutschen Wissenschaftler gefangen nahmen und denen gesagt haben: "entwickelt für uns etwas mit nem Wirkungsgrad von 15 % für die Urananreicherung und ihr könnt nach Hause gehen." Die Deutschen Wissenschaftler schaften 30 %. Leider finde ich den Artikel nicht mehr. Aber gemessen am Wirkungsgrad
Diskussion:Uran-Anreicherung/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/U60/43099]
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englischen Artikel entnommen in dem es darum ging das die Sowjets diese Deutschen Wissenschaftler gefangen nahmen und denen gesagt haben: "entwickelt für uns etwas mit nem Wirkungsgrad von 15 % für die Urananreicherung und ihr könnt nach Hause gehen." Die Deutschen Wissenschaftler schaften 30 %. Leider finde ich den Artikel nicht mehr. Aber gemessen am Wirkungsgrad und ausgehend vom Prozentualen Uran 235 Anteil im Natururan kann man leicht errechnen wieviele Zentrifugenstufen man mindestens benötigt um einen Reinheitsgrad von 95 % Uran 235 zu erhalten
Diskussion:Uran-Anreicherung/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/U60/43099]