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offenen Welt, in der wir die Zukunft nicht vorhersagen können - denn sie muss von den Unternehmern und Wissenschaftlern erfunden werden -, zu beschleunigen. Wenn wir das Vorhaben mit unserer Ministerin Frau Schavan, unserem Minister Michael
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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der SPD, der CDU/ CSU und der FDP) Durch diesen Gesetzentwurf wird ein Ausgleich zwischen den Wissenschaftlern als Autoren und den Wissenschaftlern als Lesern geschaffen. Im Urheberrecht sind alle Seiten aufeinander angewiesen. Ohne Urheber gibt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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/ CSU und der FDP) Durch diesen Gesetzentwurf wird ein Ausgleich zwischen den Wissenschaftlern als Autoren und den Wissenschaftlern als Lesern geschaffen. Im Urheberrecht sind alle Seiten aufeinander angewiesen. Ohne Urheber gibt es nichts zu verwerten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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genommen habe, sehen einige Professoren das Urheberrecht offenbar eher als Bedrohung denn als Chance, obwohl gerade die Wissenschaftler von dem geistigen Eigentum und für das geistige Eigentum leben. (Jörg Tauss [SPD]: Aber das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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- Beifall bei der FDP sowie bei Abgeordneten der SPD) Faktum ist nun einmal, dass die meisten Wissenschaftler nicht nur auf der eigenen Homepage publizieren möchten, sondern auch bei einem Verlag. Deshalb kann wissenschaftsfreundliches Urheberrecht gar
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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Korb werden nun genau diese Investitionen in den Onlinezugriff zunichte gemacht. Das heißt, künftig müssen Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wieder in die Bibliothek wackeln. Das ist doch wohl kein Fortschritt. Die Linke sagt, dass
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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nun genau diese Investitionen in den Onlinezugriff zunichte gemacht. Das heißt, künftig müssen Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wieder in die Bibliothek wackeln. Das ist doch wohl kein Fortschritt. Die Linke sagt, dass das Wissen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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ist richtig!) Dennoch werden die Dorschfangquoten durch den EU-Fischereiministerrat seit Jahren deutlich höher angesetzt, als von Wissenschaftlern empfohlen. Ich sage Ihnen: Das muss endlich ein Ende haben. (Beifall bei der LINKEN) In
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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der neuen EU-Meeresschutz-Richtlinie sein. Die Forderungen der Linken dazu finden Sie in unserem Entschließungsantrag. Zudem müssten mehr Wissenschaftler und Umweltorganisationen in Fischereiaufsichtsgremien sitzen. Schließlich muss weltweit die Anzahl der Fangschiffe verringert werden. Greenpeace und andere fordern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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Leibniz-Institut und das BVL haben entsprechende Vorsichtsmaßnahmen vorgeschrieben. Gleichzeitig wurden Stellungnahmen des - das betone ich - unabhängigen Wissenschaftler- und Sachverständigengremiums der Zentralen Kommission für die Biologische Sicherheit und der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft in die Entscheidung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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Sachsen-Anhalt unterstützt. Ich halte also als Fazit noch einmal fest: Von der Freisetzung gehen nach Erkenntnissen aller Wissenschaftler und Experten, auch aller unabhängigen, keine Risiken aus, weder für die Genbank noch sonst irgendwie für Mensch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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Mandelson sie fordert. Aber dazu werden Partner gebraucht. Wer sind diese Partner? Das können Unternehmen, Wissenschaftler, Institute der Ressortforschung und Wissenschaftsorganisationen sein. Verschiedene überregionale Zeitungen engagieren sich. Der Bundesumweltminister, der die Stärkekartoffel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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der Forschungsleiter dies gerne hätte, übernimmt er nicht die persönliche Haftung. Es muss sichergestellt werden, dass Wissenschaftler nicht an Forschungsprojekten beteiligt sind, die sie später im Rahmen der Zulassung begutachten. Generell sollte die Unabhängigkeit dieser
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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an Forschungsprojekten beteiligt sind, die sie später im Rahmen der Zulassung begutachten. Generell sollte die Unabhängigkeit dieser Wissenschaftler gewährleistet werden. Denn ich denke, wir sind inzwischen in einer Situation, in der die Freiheit der Forschung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2007 () [PBT/W16/00108]
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Prozent erhöht werden. Dahinter können wir uns fast noch verstecken. Gleichzeitig wird in den USA von renommierten Wissenschaftlern ein Weißbuch aufgelegt, das folgende Zahlen - wir kennen sie schon, aber das bestätigt es noch einmal -
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.11.2003 () [PBT/W15/00079]
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mithalten. Der Erfindungs- und Pioniergeist junger Forscherinnen und Forscher darf nicht durch überkommene Regularien erstickt werden. Junge Wissenschaftler brauchen Freiräume, in denen sie ihre Talente selbstständig entfalten können. Das 7. Forschungsrahmenprogramm wird uns zum Beispiel mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]
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sie ihre Talente selbstständig entfalten können. Das 7. Forschungsrahmenprogramm wird uns zum Beispiel mit den Marie-Curie-Maßnahmen für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf den richtigen Weg bringen. Ich bin davon überzeugt: Das 7. Forschungsrahmenprogramm wird die nationalen Innovationsstrategien
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]
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Talente selbstständig entfalten können. Das 7. Forschungsrahmenprogramm wird uns zum Beispiel mit den Marie-Curie-Maßnahmen für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf den richtigen Weg bringen. Ich bin davon überzeugt: Das 7. Forschungsrahmenprogramm wird die nationalen Innovationsstrategien deutlich unterstützen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]
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Hintertreffen. Wir sehen, dass wissenschaftliche Kommissionen und Entscheidungspanels streng geschlechtergerecht zusammengesetzt werden. Wenn es für deutsche Wissenschaftlerinnen so schwierig ist, sich zu positionieren, dann haben wir auf europäischer Ebene das Nachsehen gegenüber den Skandinaviern und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]
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wir eines vernachlässigen, nämlich die Menschen zu fördern. Auch das ist gerade mit Blick auf die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im 7. Forschungsrahmenprogramm aufgenommen durch die Marie-Curie-Maßnahmen, durch die Stipendien, die Mobilitätsförderung, durch den Europäischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]
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vernachlässigen, nämlich die Menschen zu fördern. Auch das ist gerade mit Blick auf die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im 7. Forschungsrahmenprogramm aufgenommen durch die Marie-Curie-Maßnahmen, durch die Stipendien, die Mobilitätsförderung, durch den Europäischen Forschungsrat und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]
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der FDP) Forschung und Wissenschaft halten Europa zusammen, sie sind Teil seiner Identität und seiner Zukunft. Wissenschaftler und Ingenieure bauen ebenso an dem gemeinsamen Haus Europa wie Politiker und Unternehmer. Heute gibt es in Europa mehr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]
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erreicht. Hier entstehen viele neue Arbeitsplätze, die für die Zukunft natürlich abzusichern sind. Nach Aussage der Wissenschaftler wird es bis 2020 zu einer Verdopplung des Luftverkehrs kommen. Wenn das wirklich so kommt, dann werden der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]
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machen. Das entwickelt sich ja auch schon entsprechend. China und Russland brauchen hier Unterstützung. Die russischen Wissenschaftler sagen, dass man in Russland 40 Prozent der Energie einsparen kann. Unsere Industrie arbeitet auf diesem Gebiet natürlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]
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? Auch da wird das EU-Forschungsrahmenprogramm helfen und unterstützen. 80 Prozent aller Projekte werden im Übrigen von unseren Wissenschaftlern begleitet. Auch dadurch schaffen wir Arbeitsplätze. Zusammenfassend kann man sagen: Das EU-Forschungsrahmenprogramm schafft Arbeitsplätze in Deutschland;
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2007 () [PBT/W16/00076]