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Geschichte wiederholt und nichts an der Zukunft geändert wird - denn immerhin hat sie und die anderen sogenannten Wissenschaftler ja eine sehr machtvolle Position nach der Zerstörung inne. Es wird bestätigt, was man eigentlich schon am Anfang des Films sieht: Diese "Wissenschaftler" sind genauso verrückte Hunde wie der Viruloge. Also: No happy end! Bin ich den die einzige, die das so sieht? Gruß Dana, 2.4.06 Ich habe es auch wieder anders verstanden: Dass man am Ende eine der späteren "Wissenschaftlerinnen" sieht ist
Diskussion:12 Monkeys/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/148/23710]
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sieht: Diese "Wissenschaftler" sind genauso verrückte Hunde wie der Viruloge. Also: No happy end! Bin ich den die einzige, die das so sieht? Gruß Dana, 2.4.06 Ich habe es auch wieder anders verstanden: Dass man am Ende eine der späteren "Wissenschaftlerinnen" sieht ist ein tragischer, fast schon ironischer Zufall. Diejenige die Jahre später versucht das Unglück durch Zeitreisen zu verhindern und herauszufinden WARUM und WIE der Virus verbreitet wurde kannte den wahren Verursacher und hat sogar quasi neben ihm gesessen als
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wird sich wiederholen. Der junge Cole wächst im Untergrund auf und wird später erneut - erfolglos - versuchen die Geschichte zu verändern. Soviel zu meiner Sicht der Dinge. In den Extras der Special Edition wird aber vom Regisseur eindeutig gesagt, dass die Wissenschaftlerin aufgrund des Hinweises von Cole per Zeitreise kam um dem Verursacher der Epidemie zu "treffen". 16:14, 13. Aug 2006 (CEST) Ich habe es wiederum anders verstanden: durch die ganzen Geschehnisse um Cole - sein "Knastbruder" aus der Zukunft hatte ihn ja
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verstanden: durch die ganzen Geschehnisse um Cole - sein "Knastbruder" aus der Zukunft hatte ihn ja auch trotz fehlender Peilsender in den -mittlerweile gezogenen- Zähnen aufgespürt und ihm die Waffe zugesteckt, damit er den Virologen doch noch aufhalten kann - erfahren die Wissenschaftler im Jahr 2035 erst, wer die Viren verbreitet. Schließlich fanden sie ihn auch am Flughafen. Evt. im Wissen um das Scheitern Coles am Flughafen, wurde eine "Wissenschaftlerin" aus der Zukunft ebenfalls hinterhergeschickt (sie sieht für mich am Flughafen 1996 genauso
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die Waffe zugesteckt, damit er den Virologen doch noch aufhalten kann - erfahren die Wissenschaftler im Jahr 2035 erst, wer die Viren verbreitet. Schließlich fanden sie ihn auch am Flughafen. Evt. im Wissen um das Scheitern Coles am Flughafen, wurde eine "Wissenschaftlerin" aus der Zukunft ebenfalls hinterhergeschickt (sie sieht für mich am Flughafen 1996 genauso alt aus wie im Jahr 2035) um ihn entweder irgendwie aufzuhalten (Rettung der Menschheit 1996) oder eine Virenprobe zu stehlen um die Menschheit im Jahr 2035 zu
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macht, die Zukunft und die Geschehnisse kann man nicht veränder, sie es dass sie dann auch eine ander Art passieren oder aber dass jemand aus der Zukunft in die Vergangenheit reißt und dem normalen Verlauf wieder herstellt. @Dana: Wenn die Wissenschaftler aus dem Jahr 2035 tatsächlich nur daran Interesse gehabt haben, das die Katastrophe 1996 stattfindet und sie daraufhin in ihre Machtposition gelangen, dann erscheint ihr Handeln im Film unlogisch: Wieso sollten sie dann jemanden in die Vergangenheit schicken, um die
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Handeln im Film unlogisch: Wieso sollten sie dann jemanden in die Vergangenheit schicken, um die Katastrophe zu verhindern und somit ihre privilegierte Stellung gefährden? Denn das Entsenden von Cole in die Vergangenheit ist nicht zwingend notwendig, um die für die Wissenschaftler günstige Stellung im Jahr 2035 zu erzeugen. @cybertrek: Ich kann natürlich auch nur mutmaßen, aber die Wissenschaftlerin müsste im Jahr 1996 im Flugzeug doch um einiges (faktisch 39 Jahre) jünger aussehen als im Jahr 2035. Tatsächlich ist kein Unterschied zu
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verhindern und somit ihre privilegierte Stellung gefährden? Denn das Entsenden von Cole in die Vergangenheit ist nicht zwingend notwendig, um die für die Wissenschaftler günstige Stellung im Jahr 2035 zu erzeugen. @cybertrek: Ich kann natürlich auch nur mutmaßen, aber die Wissenschaftlerin müsste im Jahr 1996 im Flugzeug doch um einiges (faktisch 39 Jahre) jünger aussehen als im Jahr 2035. Tatsächlich ist kein Unterschied zu erkennen. Auch ist es sehr verwunderlich, dass sie das Virus überlebt hat, wenn sie doch quasi mit
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dem Flughagen, wie er sich selbst sieht [stellt sich ja am Ende raus]. Es gibt also keine Rettung für die Menschheit, niemals. Ich habe zwar erst beim zweiten Sehen des Films bemerkt, dass die Frau neben Dr. Peters eine der "Wissenschaftler" aus der Zukunft ist, aber ich habe das genauso interpretiert, wie cybertrek. Was mich aber eigentlich daran stört ist der Satz: "Der Zuschauer darf annehmen werden, dass sie es schafft, den unmutierten Virenstamm zurückzubringen und die Menschheit zu retten." Gehört
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der reinen Handlung sollte es doch jedem selbst überlassen werden, die Ereignisse zu interpretieren. -- 11:30, 10. Mai 2007 (CEST) -- 23:11, 1. Feb. 2007 (CET)timestamp Ich habe zwar den Audiokommentar nicht gehört, finde aber diese Deutung der Handlung, die Wissenschaftlerin aus der Zukunft sei zurückgereist, um den Verursacher kennenzulernen, doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Viel plausibler (und wohl auch im Sinne der Drehbuchautoren) ist die "Ironie des Schicksals", dass die Personen, die das Leid auslösen und die, die es
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Chance auf Änderung der Zeitlinie verrinnt, und der Zuschauer sieht, dass auch die anderen Akteure der Handlung machtlos - da ahnungslos - sind. In diesem Sinne finde ich auch den letzen Satz der Handlungsbeschreibung irreführend: "Cole konnte jedoch dafür sorgen, dass die „Wissenschaftler“ genug Information erhielten. Somit trifft eine Wissenschaftlerin aus der Zukunft im Flugzeug Dr. Peters, welcher das Virus freisetzte" Die quälende Wahrheit ist doch vielmehr, dass die Botschaft, die Cole vor seiner Ermordung noch absetzen kann, so verzerrt wurde, dass sie
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der Zuschauer sieht, dass auch die anderen Akteure der Handlung machtlos - da ahnungslos - sind. In diesem Sinne finde ich auch den letzen Satz der Handlungsbeschreibung irreführend: "Cole konnte jedoch dafür sorgen, dass die „Wissenschaftler“ genug Information erhielten. Somit trifft eine Wissenschaftlerin aus der Zukunft im Flugzeug Dr. Peters, welcher das Virus freisetzte" Die quälende Wahrheit ist doch vielmehr, dass die Botschaft, die Cole vor seiner Ermordung noch absetzen kann, so verzerrt wurde, dass sie ihm selbst, als die Wissenschaflter im das
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quälende Wahrheit ist doch vielmehr, dass die Botschaft, die Cole vor seiner Ermordung noch absetzen kann, so verzerrt wurde, dass sie ihm selbst, als die Wissenschaflter im das Tonband in der Zukunft vorspielen, nichts nutzen kann. Geschweige denn, dass die Wissenschaftler selbst daraus hätten rekonstruieren können, wer der Verursacher war. Meiner Meinung nach ist die Interpretation im Artikel korrekt im Sinne Terry Gilliams, aber trotzdem unsinnig genau wie die gesamte Kernhandlung des Films, da sie auf einem unlösbaren Zeitreisenparadox beruht. Hätte
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der Grund für sein Zurückschicken nicht mehr bestanden und er wäre nicht zurückgeschickt worden. Mit anderen Worten, es war von vornherein klar, dass eine Mission zur Veränderung der Gegenwart per Eingriff in die Vergangenheit scheitern MUSSTE, denn die Gegenwartswelt der Wissenschaftler war ja nun mal verseucht. Schade, dass Terry Gilliam sein eigenes Drehbuch nicht verstanden hat. Andererseits ist Letzteres ohnehin schwachsinnig, weil eine zerstörte Gegenwartswelt, die über Zeitreisen verfügt, nicht existieren kann. Die Wissenschaftler hätten ja von dem Moment an, zu
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Vergangenheit scheitern MUSSTE, denn die Gegenwartswelt der Wissenschaftler war ja nun mal verseucht. Schade, dass Terry Gilliam sein eigenes Drehbuch nicht verstanden hat. Andererseits ist Letzteres ohnehin schwachsinnig, weil eine zerstörte Gegenwartswelt, die über Zeitreisen verfügt, nicht existieren kann. Die Wissenschaftler hätten ja von dem Moment an, zu dem ihnen Zeitreisen zur Verfügung standen, immer wieder Leute in die Vergangenheit geschickt, so lange, bis die Zerstörung der Gegenwartswelt aufgehoben sein würde. Würde die Zerstörung der Gegenwartswelt jedoch vermieden sein, würden keine
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an Viele-Welten- bzw. Parallelwelten-Theorien glaubt, in denen sich an jeder kausalen Gabelung das Universum in Parallelwelten aufspaltet, von denen jede einzelne für sich logisch konsistent, aber eben auch isoliert von den anderen ist. In dieser Vorstellung wäre es für die Wissenschaftler somit also immer noch blödsinnig, Leute in die Vergangenheit zu schicken, denn dass sie ihre eigene, in sich kausal abgeschlossene Welt damit nicht retten können, wissen sie bereits. 06:21, 6. Feb. 2007 (CET)timestamp Ich habe das Ende abgeändert. Gestern
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schicken, denn dass sie ihre eigene, in sich kausal abgeschlossene Welt damit nicht retten können, wissen sie bereits. 06:21, 6. Feb. 2007 (CET)timestamp Ich habe das Ende abgeändert. Gestern habe ich mir den Film noch mal angesehen, und die "Wissenschaftlerin" neben Dr. Peters im Flugzeug ist definitiv nicht ein jüngeres Abbild ihrer selbst - dazwischen liegen 39 Jahre! Zudem haben wir den Kommentar von Gilliam, und von dem Regisseur anzunehmen, dass er sein eigenes Drehbuch nicht verstanden hat, scheint mir zunächst
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kann...denn dann wäre der virus ja bereits nicht emhr ausgebrochen und diese Erlebnisse wären nicht möglich....Ich hoffe ihr versteht mich...-- Ich habe das Ende etwas anders verstanden. Ich glaube meine Interpretation entspricht dem gewollten Ende des Drehbuchs: Die Wissenschaftlerin, die neben Dr. Peters im Flugzeug sitzt, ist nicht ihr jüngeres Abbild und sie ist auch nicht ahnungslos, sondern sie ist durch die Zeit gereist, um eine Probe des Virus in Reinform sicherzustellen. Da es, wie schon gesagt, paradox wäre
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nicht ahnungslos, sondern sie ist durch die Zeit gereist, um eine Probe des Virus in Reinform sicherzustellen. Da es, wie schon gesagt, paradox wäre, jemanden zur Veränderung der Vergangenheit durch die Zeit zu schicken (und somit ebenfalls der Wunsch der Wissenschaftler nach Erhaltung ihrer Machtposition in der Zukunft), zielt die Zeitreise lediglich auf die Veränderung der Zukunft ab, da die Vergangenheit schon passiert ist. Der Film hat in dem Sinne ein Happy-End, da die Wissenschaftlerin durch Coles letzen Anruf auf die
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und somit ebenfalls der Wunsch der Wissenschaftler nach Erhaltung ihrer Machtposition in der Zukunft), zielt die Zeitreise lediglich auf die Veränderung der Zukunft ab, da die Vergangenheit schon passiert ist. Der Film hat in dem Sinne ein Happy-End, da die Wissenschaftlerin durch Coles letzen Anruf auf die Spur des Ursprungsvirus gebracht wird und durch ihre eigene Reise durch die Zeit ihr und ihren Kollegen in der Zukunft die Möglichkeit geboten wird, ein Gegenmittel zu entwickeln und die Erdoberfläche zurückzuerobern. Des Rätsels
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dass es keinen Virus gibt. Darum wurden sie im Bunker eingeschlossen, bis sie Cole zur Erfüllung seines Auftrags geleitet haben. Dadurch wird das Zeitparaxon überlistet. -- Es gibt einen Virus! -- 22:02, 4. Mär. 2009 (CET)timestamp Das am Ende die Wissenschaftlerin keine Ahnung hatte, dass ihr Sitznachbar im Flieger derjenige welcher ist, ist ja nun klar. Auch müsste klar sein, dass die Wissenschaftler nicht ihr Monopol in der Zukunft behalten wollen, da sie ja ernsthafte Anstrengungen unternehmen um den Originalstamm des
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das Zeitparaxon überlistet. -- Es gibt einen Virus! -- 22:02, 4. Mär. 2009 (CET)timestamp Das am Ende die Wissenschaftlerin keine Ahnung hatte, dass ihr Sitznachbar im Flieger derjenige welcher ist, ist ja nun klar. Auch müsste klar sein, dass die Wissenschaftler nicht ihr Monopol in der Zukunft behalten wollen, da sie ja ernsthafte Anstrengungen unternehmen um den Originalstamm des Virus zu bekommen (außerdem fluchen sie darüber, dass man die Oberwelt an Tiere verloren hat und man gezwungen ist in diesen "Bunkern
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in Sicht. Sie steht fest. -- 22:02, 4. Mär. 2009 (CET)timestamp Das Ende was ständig gelöscht wird, müsste also korrekterweise folgendermaßen lauten: Als Dr. Peters ins Flugzeug steigt, sitzt neben ihm eine Frau die in der Zukunft eine der Wissenschaftler ist, die Cole zurück in die Vergangenheit senden werden. Sie hat keine Ahnung (auch später nicht), dass sie später eigentlich ihn suchen müssten um an das Virus in seiner Reinform zu gelangen, bzw. ihn aufzuhalten müssten, damit er den Virus
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Seiten, die zum Schluss kommt, das zwar der Held tot oder dafür seinen Auftrag erfüllt hat. http://www.nolovelost.com/boris/12monkey.htm "Trotzdem hat er mit seinem Tod seinen Auftrag erfüllt, man sieht in einer der letzten Einstellungen im Flugzeug neben Dr. Peters eine der Wissenschaftlerinnen aus der Zukunft sitzen, die womöglich gesandt wurde, um eine Probe von der Reinform des Virus sicherzustellen. Ich finde leider die Diskussion im Usenet nicht wieder, es mag de.rec.film.misc oder de.rec.tv.misc oder de.rec.sf.
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Usenet nicht wieder, es mag de.rec.film.misc oder de.rec.tv.misc oder de.rec.sf.misc gewesen sein, wo der Schluss eigentlich als Happy-End gesehen wurde. Die obige Aussage von Benutzer:cybertrek dass der Regisseur eindeutig sagt "die Wissenschaftlerin aufgrund des Hinweises von Cole per Zeitreise kam um dem Verursacher der Epidemie zu "treffen"" geht auch in diese Richtung. -- 16:21, 8. Jul. 2007 (CEST) Ich würde sagen purer Zufall, dass sie dort saß. -- 22:09, 4. Mär. 2009 (CET
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