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erwähnen, dazu müssen jedoch zunächst die Ergebnisse abgewartet und deren Bewertung dann qualifizierend begründet werden. (Welche Wissenschaftler halten welche Behauptung in welchem Ergebnisbericht der Konferenz für nicht aussagekräftig, off-topic, belanglos oder was sonst und warum
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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Tatsache der Veranstaltung der Konferenz in POV-Form an gebührender Stelle wieder in den Artikel ein. Genügend enzyklopädisch relevante Wissenschaftler oder Autoren waren dort (das sind alle, die einen Prof. tragen dürfen oder die in einer gewissen Auflagenhöhe
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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sind zu neu, um bereits ausgiebig überprüft worden zu sein.“ Ich würde gerne den/die Wissenschaftler sehen, die meinen Atlantis „spiegele die Erinnerung an eine untergegangene steinzeitliche Kultur“ wieder. Und zwar seriöse
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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Gegend siedelten genau dort ereignete. Man sollte das m.E. etwas vorsichtiger formulieren („die Mehrheit der Wissenschaftler geht davon aus, dass Platon Atlantis verfasste, ohne eine Ahnung oder gar genauere Kenntnis von der Flutung des
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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Beweise bei, ansonsten würde ich dich bitten, die von mir oben vorgeschlagene Passage „die Mehrheit der Wissenschaftler geht davon aus, dass Platon seine Dialoge verfasste, ohne eine Ahnung oder gar genauere Kenntnis von der Flutung
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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die biblische Sintflutgeschichte von Platons Atlantis oder umgekehrt inspiriert worden? Oder alles nur Zufall? Was sagt der Wissenschaftler? - Schwamm drüber, hier kommt der krönende Abschluss der Passage, überraschenderweise ganz ohne das wissenschaftliche (Tim
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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2006 (CET) Kein Grund zu voreiliger Häme. Das Buch mag populärwissenschaftlich sein (wozu sollen auch Wissenschaftler von der Fiktionalität Atlantis' überzeugt werden - sie wissen es ja), aber der Autor Burchard Brentjes hat
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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dass schon der Gedanke, dass Atlantis existieren könnte, absurd ist, durchtränkt. Auch dass sich einige Wissenschaftler ernsthaft damit auseinandersetzen, dass eine Stadt tatsächlich "im Meer versunken" ist und diese Platon als Vorbild diente
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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Pro}} Atlantis ist ein super spannendes Thema und Bender hat die Standardfolklore beschrieben, die die meisten Wissenschaftler vertreten. Der Artikel enthält keine alternativen Theorien, aber auch keine unwissenschaftlichen Spekulationen. Der Artikel legt auch eine
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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- sie klingt wie die Einleitung zu einem Spiegel-Artikel, aber dann kommt kein Artikel ;-) "... von Wissenschaftlern geprüft und vollständig verworfen" würde das gleiche etwas unaufgeregter sagen. (Werbetrommel: Jürgen Spanuth steht derzeit in
Diskussion:Atlantis/Archiv2 by Gardini, u.a. () [WDD11/A12/38529]
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Hypothesen hinsichtlich ihrer Plausibilität betrachten, d.h. man betrachtet die Hypothesen dann nicht so, wie ein unbefangener Wissenschaftler einen Befund betrachtet, sondern so, wie ein Anwalt eine Akte betrachtet, nachdem er den Auftrag erhalten hat
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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zu seinem Atheismus geführt hätte, bejahen müssen, und der Fall wäre vielleicht anders entschieden worden. Einige Wissenschaftler betrachten Dawkins' Feststellung, dass Wissenschaft zu Atheismus führt, als Gefahr, da sie bei der religiösen Bevölkerung
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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mit ihrer konsequent wissenschaftlichen Denkweise vor der Religion und anderen Pseudowissenschaften Halt zu machen, und halten deshalb religiöse Wissenschaftler im Grunde für unehrlich. "They do this by compartmentalizing their mind", so hat sich Dawkins,
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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21:05, 12. Jun. 2008 (CEST) Die Problematik, dass es religiöse (Natur-)Wissenschaftler gibt, und nicht einmal wenige, und dass diese eine Art Spaltung ihres Denkens vollziehen müssen (öffentlich/
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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; ebenso die Frage, ob es „politisch nützlich“ ist, d.h. im Interesse der atheistischen Wissenschaftler oder der Gesellschaft insgesamt liegt, diese Spaltung stillschweigend zu akzeptieren und nicht offen als schädlich zu bezeichnen (was
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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, zum Atheismus führt und somit zu den Dogmen der Religionen im Widerspruch steht, findet derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung. Oft wird behauptet oder stillschweigend angenommen, dass die Wissenschaft nicht befugt ist, über das
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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befugt ist, über das Religiöse zu urteilen, da es ihrer Denkweise nicht zugänglich sei. Nur wenige Wissenschaftler wie Richard Dawkins, Steven Weinberg und Norman Levitt vertreten heute öffentlich die Meinung, dass Religion mit einer wissenschaftlichen
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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Meinung, dass Religion mit einer wissenschaftlichen Weltsicht grundsätzlich unvereinbar ist. Sie sind der Auffassung, dass religiöse Wissenschaftler ihr Denken <s>auf inkonsistente Weise</s> in einen rationalen und einen irrationalen Teil spalten
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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, zum Atheismus führe und somit zu den Dogmen der Religionen im Widerspruch stehe, findet derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung. Oft wird behauptet oder stillschweigend angenommen, dass die Wissenschaft nicht befugt sei, über das
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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Denkweise nicht zugänglich sei" 1. Wer hat diese These formuliert und wer vertritt diese These? 2. Welche Wissenschaftler haben hier, wie behauptet mehrheitlich, ihre Zustimmung versagt? 3. Wer nimmt hier stillschweigend etwas über Befugnisse der
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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überdies sinnfrei: die These, dass Wolken von Gespenstern geschoben werden, findet auch "derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung". Hier erscheint mehrheitlich plausibel, in der Originalformulierung nicht. Und was soll es bedeuten
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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Conflict Between Science and Religion. In The Blackwell Guide to the Philosophy of Religion. Wenn die meisten Wissenschaftler bereit wären, die Wolken-Gespenster-Ausssage kategorisch abzulehnen, dann liegt das daran, dass fast niemand daran glaubt. Beim
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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und er belegt werden kann, sollte er im Artikel Platz finden. Die Formulierung "derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung" suggeriert dem Leser, dass die Mehrheit der Wissenschaftler die atheistischen Konsequenzen wissenschaftlichen Denkens ablehnt.
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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Die Formulierung "derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung" suggeriert dem Leser, dass die Mehrheit der Wissenschaftler die atheistischen Konsequenzen wissenschaftlichen Denkens ablehnt. Der Pragmatismus der Wissenschaft ist einen Satz darüber schon thematisiert. Grommel 20
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]
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, zum Atheismus führe und somit zu den Dogmen der Religionen im Widerspruch stehe, findet derzeit selbst unter Wissenschaftlern keine mehrheitliche Zustimmung.“ Diese Formulierung wurde zu den Zeiten 13:02, 30. Aug. 2008 sowie 13:04, 30.
Diskussion:Atheismus/Archiv/2008 by Xqbot, u.a. () [WDD11/A33/75365]