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kommt das aber nicht. Wie gesagt, wer den Hintergrund kennenlernen will, kann das mit einem einzigen Klick tun. Einem einzigen. Deine Vorstellung, man müsse sich da durch irgendetwas durchklicken, führt in dieIrre. Die Arbeitgeber bzw. der Hintergrund der anderen anerkannten Wissenschaftler, die im Artikel vorkommen, werden ja ebenfalls nicht erwähnt. Da gibt es zwei linke SPD-Mitglieder, einen Ex-SED-ler von der Karl-Marx-Universität Leipzig, einer ist mal beim neurechten Thinktank „Studienzentrum Weikersheim“ aufgetreten, ein anderer ist in einem proisraelischen Thinktank, einer gibt eine
Diskussion:Verschwörungstheorie/Archiv/2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V86/16702]
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Politikwissenschaftler zu sprechen der aber gleichzeitig (fest angestellt) im Dienste des Bundesamtes für Verfassungsschutz ist (2002) ist starker Tobak. Zweifelsohne ist der Schutz der Verfassung an sich allerehrenwert. Übrigens schön wie ihr immer im Doppelpack spannenden Diskussionen beiwohnt. Andere "anerkannte" Wissenschaftler die Verfassungsschützer und Politikwissenschaftler zwar zeitgleich in Personalunion sind, bzw. regelmäßig an der Schule für Verfassungsschutz lehren und bezahlt werden kenne ich aber nicht. Diese Kombination ist wenigstens für mich eine Diskreditierung von wissenschaftlicher Forschung. Pfahl-Traughber entwickelte auf seinem Gebiet
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46, 16. Sep. 2015 (CEST) Bitte rücke deine Diskussionsbeiträge mit Doppelpunkten immer eine Stelle weiter nach rechts als der Beitrag, auf den du dich beziehst. Ich habdas mal für dich nachgeholt. Der Verfassungsschutz hat wissenschaftliche Mitarbeiter. Die sind von Beruf Wissenschaftler, ihre Werke werden, wie ich belegt habe, im akademischen Diskurs ernstgenommen, zitiert und diskutiert. Du bist offensichtlich der einzige, der darin irgendetwas Diskreditierendes sieht. Andere veröffentlich(t)en als Privatgelehrte, als Bibliothekare, aus Thinktanks, aus volksdemokratischen oder aus ursprünglich antikommunistischen
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muß zustimmen. Es geht hier um einen Artikel für ein online-Lexikon bezüglich des Begriffes "Verschwörungstheorie". Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Daß es sich hier um einen schwierigen Begriff handelt, sollte jedem klar sein, der den Artikel ließt. Jeder zitierte Wissenschaftler definiert den Begriff (zumindest in Nuancen) anders. Das der Begriff auch in abwertender Bedeutung Verwendung findet, steht zwar so nicht explizit geschrieben, läßt sich aber herauslesen (im Folgenden Zitate aus dem Artikel): Der Begriff Verschwörungstheorie wird zumeist kritisch oder abwertend
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Daher brauchen wir hier keinen telepolis-Artikel. MfG, -- 22:45, 22. Okt. 2015 (CEST) Ich möchte auf ein systematisches Problem hinweisen. Es ist doch absolut problematisch, wenn ein enzyklopädisches Monopol als Quelle einerseits zwingend "wissenschaftliche" Arbeiten erfordert, andererseits mindestens implizit jeden Wissenschaftler zum Verschwörungstheoretiker (= Spinner) macht, sobald er sich mit den einzelnen Theorien zu tief befasst. So zu sehen am Fall Daniele Ganser (und ich weiß er hängt zum Halse raus), der gravierende Lücken an der offiziellen 9/11-Version benennt, sie minutiös behandelt
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akademischen Diskurs, den sie abbildet. Der Begriff Verschwörungstheorie wird in der wissenschaftlichen Literatur zur Kennzeichnung bestimmter Aussagen verwendet und theoretisch reflektiert. Da kann jetzt nicht die Wikipedia daherkommen und sagen, was Wolfgang Wippermann, Helmut Reinalter, Michael Barkun und viele anerkannte Wissenschaftler so schreiben, wäre falsch, unneutral formuliert und „behindert die Entstehung seriöser Sekundärliteratur“. Wir geben den Stand der akademischen Forschung wieder, und wenn der bestimmte Aussagen oder Aussageweisen als verschwörungstheoretisch bezeichnet, dann ist das wohl so. Wer die kulturelle Hegemonie dieses
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offensichtlich illegitim. -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) 12:57, 4. Dez. 2015 (CET) Bitte lies den Abschntt Definition. Da steht das nunmal so. Wenn du meinst, dass es falsch ist, wende dich bitte an Armin Pfahl-Traughber, Helmut Reinalter und die anderen dort referenzierten Wissenschaftler. -- 13:04, 4. Dez. 2015 (CET) Ich fange, um Doppelpunkte zu sparen, wieder vorne an. Mich an die referenzierten Wissenschaftler zu wenden ist wohl wenig hilfreich, denn es geht hier nicht um deren Aussagen sondern darum, wie wir diese in der
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so. Wenn du meinst, dass es falsch ist, wende dich bitte an Armin Pfahl-Traughber, Helmut Reinalter und die anderen dort referenzierten Wissenschaftler. -- 13:04, 4. Dez. 2015 (CET) Ich fange, um Doppelpunkte zu sparen, wieder vorne an. Mich an die referenzierten Wissenschaftler zu wenden ist wohl wenig hilfreich, denn es geht hier nicht um deren Aussagen sondern darum, wie wir diese in der Einleitung in zwei Sätzen zusammenfassen. Alleine die Tatsache, daß es schon unterschiedliche Auffassungen gibt verbietet es eigentlich, die Definition
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Kern unseres Dissenses, daß ihr beiden unter Versuch einen vergeblichen, gegen die herrschende Meinung oder bisherige Erkenntnisse gerichteten Vorstoß versteht. -- Kallewirsch (Ugh, Ugh!) 22:53, 5. Dez. 2015 (CET) Lieber Kallewirsch, du hast Probleme, die Definition, die von verschiedenen anerkannten Wissenschaftlern für Verschwörungstheorie gegegeben wird, in Einklang zu bringen mit verschiedenen Einzelbeispielen, die dir einfallen. Das mag gut so sein, aber diese Probleme sind nicht die Probleme der Wikipedia. Tut mir leid, in die Artikelgestaltung können solche Privatüberlegungen nicht einfließen. Freundliche
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vorzunehmen. Mir fehlen zwei Aspekte in der Einleitung. 1. Eine Verschwörungstheorie kann stimmen. Da Wissenschaft aber - verkürzt - mit Wahrscheinlichkeiten und bestimmten Methoden arbeitet, werden manche Erklärungsansätze als zu hypothetisch und damit als Verschwörungstheorie bezeichnet. Für den Leser, der meistens kein Wissenschaftler ist verwischt schnell, dass der Ausschluss aus einem wissenschaftlichen Diskurs nicht automatisch bedeutet, dass die Erklärung falsch ist. Wissenschaft beschreibt die Welt modellhaft und auch das sollte uns Geschichte gelehrt haben nicht ideologiefrei. Auch ist das Klima in der Wissenschaft
Diskussion:Verschwörungstheorie/Archiv/2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V86/16702]
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ist. Wissenschaft beschreibt die Welt modellhaft und auch das sollte uns Geschichte gelehrt haben nicht ideologiefrei. Auch ist das Klima in der Wissenschaft oft viel rauher und teileise weniger offen argumentativ als angenommen wird. Wissenschaft ist keine Klosterschule und die Wissenschaftler allein am Erkenntisgewinn interessiert, eine Theorie, die sich durchsetzt muss nicht die beste Theorie sein. Und 2., da mein Empfinden ist, dass Ihr nicht teilen müsst, dass der Begriff zunehmend politisch gebraucht wird, sollte das auch in der Einleitung Berücksichtigung
Diskussion:Verschwörungstheorie/Archiv/2015 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V86/16702]
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das Voynich-Manuscript entschlüsselt worden wäre. Aber ein roter Faden zieht sich nicht durch diese Meldungen - noch nicht vielleicht ... -- 00:04, 10. Jan. 2013 (CET) Das wäre ja nicht die erste angebliche Entschlüsselung... 03:22, 10. Jan. 2013 (CET) Eine von einer englischen Wissenschaftlerin stammende, m.E. durchaus vielversprechend erscheinende Hypothese: da Vinci war's – als Kind. Diesen Aspekt in den Artikel einzufügen, bedürfte aber noch einer zu findenden Rezeption ihrer Arbeit. Einige Paradoxien ließen sich so elegant erklären: Vermeintlicher Unsinn, halb real – halb fiktional
Diskussion:Voynich-Manuskript/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V84/74562]
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in Parallelität mit den Illustrationen zu entziffern. Wenn die Seiten so betrachtet werden, wie sie mit den Bildern im Blickfeld gebunden sind, beginnt die Schrift von links, wie es in europäisch basierter Schrift üblich ist. Es scheint, als ob kein Wissenschaftler darauf gekommen ist, das Buch auf den Kopf zu drehen, um es dadurch mit Hilfe eines arabischen Alphabets aus der Zeit um 1400 als Leitfaden zu entziffern. Die Beschäftigung mit maltesischer Sprache, die einen arabischen Dialekt als Grundlage hat, brachte
Diskussion:Voynich-Manuskript/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V84/74562]
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Entweder war a) Polypterus bichir nicht immer der Nil-Flösselhecht, b) Lacepède ist nicht der Erstbeschreiber oder c) ich habe irgend etwas nicht verstanden. Wer weiß mehr? -- 15:35, 17. Jan. 2014 (CET) Die Erstbeschreibung war 1803. La Cépède beschrieb Fische, die Wissenschaftler die Napoleon auf seinem Ägyptenkreuzzug begleiteten, mitbrachten. Gruß, -- 15:41, 17. Jan. 2014 (CET)
Diskussion:Nil-Flösselhecht by Haplochromis, u.a. () [WDD17/N80/67053]
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Auflistung nicht referenzierter oder erklärter Begriffe und ist damit wenig hilfreich. Zudem ist er stilistisch fragwürdig ("vielleicht von allen"). Wer kann ihn verbessern? -- 12:20, 28. Dez. 2009 (CET) der Abschnitt sollte längerfristig um sein "Werk" ersetzt werden, wie bei anderen Wissenschaftlern auch. So ist es in der Tat etwas "ärmlich"---- 01:37, 26. Mai 2010 (CEST) Biographien Das Buch von Karl-Heinz Röhlin ist keine Biografie von Viktor Frankl, sondern eine Seelsorgekonzeption von Röhlin! (nicht signierter Beitrag von 16:25, 4. Jan. 2011 (CET
Diskussion:Viktor Frankl/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V77/05664]
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zu veröffentlichen entstand aufgrund eines Streites innerhalb der Chronologie-Kritik-Szene und sollte nicht zum Zentralpunkt eines Wikis über diesen Autor werden. Drittens ist die Klassifizierung seiner Theorien als 'pseudowissenschaftlich' auch willkürlich; es wird dabei ausser acht gelassen, dass Uwe Topper als Wissenschaftler mindestens teilweise anerkannt ist, seine langjährige Mitgliedschaft im international angesehenen Institutum Canarium (http://www.institutum-canarium.org) wird nicht erwähnt, ebensowenig die Tatsache, dass er regelmässiger Gastkonferenziant an spanischen Universitäten (für Archäologische und lingüstische Themen) ist, im Jahrbuch (1988) der Universität Cádiz veröffentlicht hat
Diskussion:Uwe Topper/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U75/18434]
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den Neutralitätsbaustein als Missbrauch aus persönlichen Gründen und entferne ihn auch wegen eindeutiger Befangenheit des fraglichen Benutzers! -- 12:05, 21. Nov. 2007 (CET) Aber die Quellen im letzten Abschnitt sind voll Quark! Lediglich der Satz: "Toppers chronologiekritischen Thesen wurden von akademischen Wissenschaftlern bislang kaum zur Kenntnis genommen oder abgelehnt." und die Verbindung zu den Verlagen ist durch reputable Quellen gesichert. Falls keine besseren Quellen kommen werden ich diesen Anschnitt auf das kürzen. -- 13:43, 21. Nov. 2007 (CET) Endlich wird disktutiert, bisher wurde
Diskussion:Uwe Topper/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/U75/18434]
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Tangens aus dem Winkel einen Skalar machen. Da dieser aber in der Herleitung weg fällt, muss man ihn sich bei den letzteren beiden selbst dazudenken. Und so macht man es auch, siehe z.B. "Arbeitsbuch zu Tipler/ Mosca Physik für Wissenschaftler und Ingenieure" von David Mills et al. 2te Auflage Aufgabe L9.43(a) und andere. Die Winkelgeschwindigkeit ist übrigens auch , wobei hier die Tangentialgeschwindigkeit auf einer Kreisbahn ist. Aus wird also . Hier muss man sich das wegen des fehlenden dazudenken. - Willi
Diskussion:Zentrifugalkraft/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/Z69/19409]
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Kritische Anmerkungen: Verfasst von Elmar Bickel Es ist ziemlich bekannt, dass es jedem Wissenschaftler schwer gemacht wird, Thesen gegen die allgemein Lehrmeinung auf zu stellen. Es ist kaum anders vorstellbar, als das dies solches zur Folge hat. Wer hatte denn die Möglichkeit, die Krankenakte zu fälschen? Krankheitsgeschichten werden akribisch protokolliert! Zudem gibt es mehrere
Diskussion:Eben Alexander by =, u.a. () [WDD17/E91/39766]
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weil "seine" Sparkassen mal wieder nicht mitziehen wollten, und er den fahrenden Zug deshalb en wenig bremsen wollte??? Also wenn schon Kritik, dann bitte auch die Hintergründe recherchieren, warum jemand etwas sagt. Wenn die Kritik von Binn oder einem anderen Wissenschaftler kommen würde (oder zumindest einem Externen), aber Fahrenschon... Der Typ, der in seiner früheren Karriere "zweifelhaften Verhalten" bei gewissen Vorgängen um gewisse Banken-Engagements an den Tag legte und jetzt nur Kritik äußerte, damit seine Sparkassen den Zug doch noch bekommen
Diskussion:Paydirekt by 5.146.165.176, u.a. () [WDD17/P90/88795]
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Quellen-lesen statt blinden Reflexen nachgeben! // 22:47, 7. Jan. 2015 (CET) Was ist daran falsch? Alle wichtigen Berichterstatter ordnen das unter „Antisemitismus“ ein. -- 22:16, 7. Jan. 2015 (CET) So, wo denn? Den Beleg in dem ein seriöser Journalist oder Wissenschaftler (nicht irgendein Polemiker. Glossist oder eine Lobbyorganisation) Höger eine antisemitische Gesinnung oder antisemitisches Handeln diagnostiziert fordere ich seit mehr als eine halben Tag. Wenn das so einfach und klar ist, dann legt die Quelle doch einfach mal vor! // 22:51
Diskussion:Inge Höger/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/I85/47872]
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Ex-Zeugen und hat daher als etablierte Internetseite als Datenbank im Zusammenhang der Zeugen Jehovas in Deutschland eine hohe Relevanz. Diese Relevanz spiegelt sich nicht nur darin wieder, dass sich dort ZJ und Ex-ZJ austauschen, sondern in jüngster Zeit auch vermehrt Wissenschaftler von anerkannten Hochschulen über diese Internetplattform Kontakte aufnehmen und Erfahrungsberichte der ZJ auswerten. -- 01:36, 12. Apr. 2013 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: @Mark rothi: Bitte das Archiv durchsuchen, da findest Du ellen lange Diskussionen über die Verwertbarkeit dieser
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2013 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z76/01390]
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bezieht, setzte ich darüber eine eigene Überschrift. Ausgewogen darzustellen ist nicht leicht, man kann leicht in der einen oder der anderen Richtung einseitig werden. Eine Einseitigkeit fällt mir beim Kapitel "Kontroversen" auf: Hier wird KRITIK erwähnt - diese wird von "einigen Wissenschaftlern kritisiert". Aber unter den Kritikern der ZJ gibt es viele Wissenschaftler, die hier jedoch nicht als solche bezeichnet werden. Sie werden hier als "Angehörige konkurrierender christlicher Gruppierungen" bezeichnet, womit ihnen bereits ein Motiv unterstellt wird. D.h. die Kritik an
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2013 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z76/01390]
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leicht, man kann leicht in der einen oder der anderen Richtung einseitig werden. Eine Einseitigkeit fällt mir beim Kapitel "Kontroversen" auf: Hier wird KRITIK erwähnt - diese wird von "einigen Wissenschaftlern kritisiert". Aber unter den Kritikern der ZJ gibt es viele Wissenschaftler, die hier jedoch nicht als solche bezeichnet werden. Sie werden hier als "Angehörige konkurrierender christlicher Gruppierungen" bezeichnet, womit ihnen bereits ein Motiv unterstellt wird. D.h. die Kritik an ZJ kommt von Konkurrenten, die - aus der ZJ-Warte erfreuliche - Kritik an
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2013 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z76/01390]
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als solche bezeichnet werden. Sie werden hier als "Angehörige konkurrierender christlicher Gruppierungen" bezeichnet, womit ihnen bereits ein Motiv unterstellt wird. D.h. die Kritik an ZJ kommt von Konkurrenten, die - aus der ZJ-Warte erfreuliche - Kritik an dieser Kritik kommt von Wissenschaftlern. -- 15:27, 18. Jul. 2012 (CEST) Ich teile den Standpunkt der IP. An dem Part "Gemeinschaftsentzug" habe ich für mich festmachen können, dass hier, vorsichtig gesagt, etwas nicht stimmt. Nun sieht dieser Abschnitt besser aus, einen Vorschlag zur weiteren Verbesserung habe
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2013 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z76/01390]