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Einzelmeinungen nicht in den Artikel aufzunehmen, auf der andern Seite füllt er gleichzeitig genau diesen Absatz mit Stellungnahmen von Umwelt- und Landwirtschaftsbehörden. Was genau unterscheidet die Statements der Behörden von Kanada, Australien, Belgien, der Schweiz und Sudafrika von Einzelmeinungen renomierter Wissenschaftler? Sind die Beamten dieser Behörden etwa kompetenter? -- 18:14, 2. Feb. 2016 (CET)timestamp Behörden haben in der Regel eine höhere Relevanz als derartige Einzelmeinungen, weil dort die betrauten Fachleute sitzen und die relevanten Entscheidungen getroffen werden. Aber wie gesagt, Meinungen
Diskussion:Glyphosat/Archiv/6 by Harry8, u.a. () [WDD17/G94/64091]
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erstellen oder einfach nur jeden Kommentar den irgendeine Behörde irgendeines Landes gemacht hat einzustellen - solange er denn positiv ist (PS: es gibt noch weitere 206-4 = 202 Länder, deren Behörden bestimmt auch was zum Thema gesagt haben). Kritische Kommentare von kompetenten Wissenschaftler sollen dafür aber dann bitte nicht rein, damit es ausgewogen?? bleibt. -- 21:07, 3. Feb. 2016 (CET)timestamp Und was soll dieser Behördenfetischismus hier? Die Einzelmeinung eines putativ korrupten Beamten ist doch allemal wesentlich weniger zuverlässig und wesentlich weniger wissenschaftlich
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CET)timestamp Die IARC-Bewertung und die Reaktionen darauf gehören für mich in diesen Artikel und nicht in einen Satelliten. Der Kritikabschnitt ufert momentan etwas aus. Inhaltlich sagen die Zulassungsbehörden fast das gleiche, das kann man doch zusammenfassen. Die Meinung einzelner Wissenschaftler in allen Ehren, aber normalerweise äußern die sich nicht in Form von Interviews. Die zu dem Thema Kompetentesten schreiben irgendwann den nächsten Review-Artikel. Falls es Stellungnahmen von renommierten Verbänden gibt (GDCh, SETAC) könnte man die als "Stimmungsbild in der Fachwelt
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von renommierten Verbänden gibt (GDCh, SETAC) könnte man die als "Stimmungsbild in der Fachwelt" nehmen. -- 00:05, 4. Feb. 2016 (CET)timestamp Der Kritikabschnitt gehört in den Artikel und nicht ausgelagert. Er muss nicht all-umfassend sein und jede Einzelmeinung (egal, ob Wissenschaftler oder Behörde irgend eines Staates) wiedergeben, aber das ganze Spektrum der Kritik sollte schon ersichtlcih sein. Das kann aber auch bei einer deutlichen "Eindampfung" geschehen. -- 11:55, 4. Feb. 2016 (CET)timestamp Die kritik an glyphosat und seinen komposita sollte im
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sagt, muss auch b sagen. Abgesehen davon kann man durchaus ähnliche Meinungen zusammenfassen, darf aber dabei nicht den Umfang oder die Herkunft der zusammengefassten Positionen unterschlagen. -- 10:08, 8. Feb. 2016 (CET)timestamp Ich habe mal beispielhaft die Einzelmeinung eines anderen Wissenschaftlers eingefügt. -- 10:31, 8. Feb. 2016 (CET)timestamp Und beispielhaft eine der zahlreichen anderen journalistischen Reaktionen. -- 13:58, 8. Feb. 2016 (CET)timestamp Also "ausgewogen" ist was du alles einfügst keineswegs, Forbes habe ich aus dem Grund wieder entfernt.-- 14:38, 8. Feb
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der IARC-Bewertung gegenüber unkritisch ist (Fakt-Magazin), und gleichzeitige Entfernen einer mindestens äquivalent relevanten Position (Miller/Forbes), die die IARC-Bewertung kritisch sieht, ist nicht neutral. -- 15:35, 8. Feb. 2016 (CET)timestamp Einzelmeinung Irgendwie finde ich die Diskussion "Einzelmeinung" versus "Beamte oder Wissenschaftler" recht doof. Wir wissen schon lange, dass die Wissenschaften nicht nur eine "Objektivität" darstellen. Sie sind im besten Falle "fröhlich" aber auch hier gibt es "Einzelmeinungen". Aber dieser Begriff wird in Frage gestellt, weil wir ja Quellen zitieren, die selten
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es geht hier darum wie demokratische Entscheide überhaupt als wissenschaftlich betrachtet werden können, und wie die Wissenschaften Entscheide von Gruppen oder Klassen beeinflussen. 04:16, 8. Feb. 2016 (CET)timestamp Vor allem ist das eine falsche Lesart, denn Einzelmeinung versus Beamte/Wissenschaftler gibt es eigentlich nicht. Stattdessen gibt es unterschiedliche Einschätzungen/Bewertungen durch Journalisten, (Fach-)Behörden, (wissenschaftliche) Fachverbände, einzelne Wissenschaftler, Industrieverbände und einzelne Untenehmen. Dabei ist zu beachten das unterschiedliche Einzschätzungen nicht bei einer dieser Gruppen auftreten, sondern bei mehreren aber eben
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von Gruppen oder Klassen beeinflussen. 04:16, 8. Feb. 2016 (CET)timestamp Vor allem ist das eine falsche Lesart, denn Einzelmeinung versus Beamte/Wissenschaftler gibt es eigentlich nicht. Stattdessen gibt es unterschiedliche Einschätzungen/Bewertungen durch Journalisten, (Fach-)Behörden, (wissenschaftliche) Fachverbände, einzelne Wissenschaftler, Industrieverbände und einzelne Untenehmen. Dabei ist zu beachten das unterschiedliche Einzschätzungen nicht bei einer dieser Gruppen auftreten, sondern bei mehreren aber eben nicht in gleichem Maßen und zu unterschiedlichen Anteilen innerhalb einer Gruppe. Natürlich ist es auch das in jeder
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Dabei ist zu beachten das unterschiedliche Einzschätzungen nicht bei einer dieser Gruppen auftreten, sondern bei mehreren aber eben nicht in gleichem Maßen und zu unterschiedlichen Anteilen innerhalb einer Gruppe. Natürlich ist es auch das in jeder diese Gruppen (auch der Wissenschaftler) nicht rein wissenschaftliche Beweggründe existieren bzw. existieren können. Und man findet natürliche welche die mögliche Risiken übertonen ("Alarminmus", "Hypen") und solche die sie herunterspielen ("Schönredner", "Lobbyisten"). Richtig is auch das mögliche negative Effekte sehr von dem genauen Einsatz und Handhabung
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zur Jungfrau machen, um im biologischen Bereich zu bleiben. Ich habe weiter oben schon mehrfach auf das Netzwerk der alten Kumpels hingewiesen, welche alles raushauen, was ihnen, Monsanto, dem BfR, der EFSA nicht paßt. Nur "staatliche" Meinungen und die solcher Wissenschaftler, die auf ihrer Linie pro-Pestizid liegen, werden umfassend dargestellt. Jetzt taucht das Problem auf, dass andere EU-Staaten den Deutschen von der Stange gehen, darunter das nicht ganz kleine Frankreich, ein wichtiges Agrarland. Mal sehen, wie das pro-Netzwerk damit umgehen wird
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wollen mit Glyphosat keine Risiken eingehen. Wir meinen, dass der bisherige Stand der Wissenschaft nicht eindeutig genug ist. Wir schlagen vor, dass zur Zeit keine Entscheidung getroffen wird, und zwar solange, bis es weitere Untersuchungen geben wird und bis die Wissenschaftler der EFSA ihre Auffassungen besser nachvollziehbar dargestellt haben werden. (Eig. Üb. aus dem Englischen). EFSA ist bekanntlich der Hauptzeuge des BfR, oder andersrum, wie man will, der Lobbyist braucht kein Heimatland. Quelle The Guardian, 4. März 2016. Hoffentlich wird die
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Öffentlichkeit geheimen) Labore würden nach höchsten Standards arbeiten. Das kann man glauben oder nicht, wie in der Kirche. Vor allem werden solche Labore aber von ihren Auftraggebern, den Gl.-Produzenten, bezahlt. Eine öffentliche Kontrolle findet nicht statt, jeder Beamte oder Wissenschaftler in diesen Ämtern kann damit nasebohrend machen, was er will. Deshalb ist die im Lemma offenbarte Ämtergläubigkeit nicht als ein Fake, das muss sich ändern. Und daher müssen die 14 Studien ohne Einschränkungen auf den Tisch. "Ach, wie schön, dass
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auf Außenwirkung ausgerichtete Selbstdarstellung ist? Obwohl wir in WP:NPOV die kristallklare Richtlinie haben das sowas nicht in Artikel soll? -- 13:09, 7. Mai 2016 (CEST) Das Peer-Review wird nicht durch Monsanto durchgeführt. Das Peer-Review wird nichtmal durch von Monsanto bezahlte Wissenschaftler durchgeführt. Das Peer-Review läuft vereinfacht folgendermaßen ab: Monsanto sendet einen Artikel, den es veröffentlichen möchte, an ein Journal. Dieses Journal schreibt zwei unabhängige Wissenschaftler, die weder für das Journal noch für Monsanto arbeiten, an und bittet diese, den Artikel von
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CEST) Das Peer-Review wird nicht durch Monsanto durchgeführt. Das Peer-Review wird nichtmal durch von Monsanto bezahlte Wissenschaftler durchgeführt. Das Peer-Review läuft vereinfacht folgendermaßen ab: Monsanto sendet einen Artikel, den es veröffentlichen möchte, an ein Journal. Dieses Journal schreibt zwei unabhängige Wissenschaftler, die weder für das Journal noch für Monsanto arbeiten, an und bittet diese, den Artikel von Monsanto zu bewerten. Wenn diese unabhängigen Wissenschaftler das OK geben, wird der Artikel im Journal veröffentlicht. -- 13:28, 7. Mai 2016 (CEST) Blöd nur wenn
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ab: Monsanto sendet einen Artikel, den es veröffentlichen möchte, an ein Journal. Dieses Journal schreibt zwei unabhängige Wissenschaftler, die weder für das Journal noch für Monsanto arbeiten, an und bittet diese, den Artikel von Monsanto zu bewerten. Wenn diese unabhängigen Wissenschaftler das OK geben, wird der Artikel im Journal veröffentlicht. -- 13:28, 7. Mai 2016 (CEST) Blöd nur wenn viele Wissenschaftler garnicht mehr unabhängig sind. -- 14:21, 7. Mai 2016 (CEST) Und wie sieht deine Lösung aus? Alle Quellen von Wissenschaftlern löschen und
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weder für das Journal noch für Monsanto arbeiten, an und bittet diese, den Artikel von Monsanto zu bewerten. Wenn diese unabhängigen Wissenschaftler das OK geben, wird der Artikel im Journal veröffentlicht. -- 13:28, 7. Mai 2016 (CEST) Blöd nur wenn viele Wissenschaftler garnicht mehr unabhängig sind. -- 14:21, 7. Mai 2016 (CEST) Und wie sieht deine Lösung aus? Alle Quellen von Wissenschaftlern löschen und nur noch Quellen von Politikern und Journalisten zulassen? Weil die ja so unglaublich unabhängig sind? -- 14:26, 7. Mai 2016
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diese unabhängigen Wissenschaftler das OK geben, wird der Artikel im Journal veröffentlicht. -- 13:28, 7. Mai 2016 (CEST) Blöd nur wenn viele Wissenschaftler garnicht mehr unabhängig sind. -- 14:21, 7. Mai 2016 (CEST) Und wie sieht deine Lösung aus? Alle Quellen von Wissenschaftlern löschen und nur noch Quellen von Politikern und Journalisten zulassen? Weil die ja so unglaublich unabhängig sind? -- 14:26, 7. Mai 2016 (CEST) Warum nicht einfach klar als Monsanto-Studie deklarieren, dann kann sich jedeR selber seinen Teil denken? Grüße vom 14:43
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erstens nur um eine Anklage, nicht um eine Verurteilung. Und zweitens geht es in deinem Link nicht um die Monsanto-Studie, sondern um den Zulassungsantrag von Glyphosat durch Monsanto. Wie schon geschrieben: Diese Studie ist einem Peer-Review durchlaufen. Hierbei haben unabhängige Wissenschaftler, die nicht von Monsanto bezahlt wurden, geprüft, ob die Studie vernünftig ist. -- 16:13, 7. Mai 2016 (CEST) WHO "Die Wirkung von Glyphosat auf Nichtzielorganismen wurde umfangreich untersucht, unter anderem durch die EPA, die WHO und die EU. Fast alle wissenschaftlichen
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sich kein Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen einem chronischen Krankheitsgeschehen und dem Vorkommen von BoNT beim Rind.“ http://www.wir-sind-tierarzt.de/2015/02/tiho-webseite-fasst-studienergebnis-zum-chronischen-botulismus-zusammen/ Bitte ändern. 13:24, 18. Mai 2016 (CEST) @ User Jwalter. Bitte nicht ändern. Siehe die zu "Wir sind Tierarzt" gegenteilige Aussage bei den Wissenschaftlern: Wagis Ackermann, Manfred Coenen, Wieland Schrödl, Awad Ali Shehata, Monika Krüger: The influence of glyphosate on the microbiota and production of botulinum neurotoxin during ruminal Fermentation. In: Current Microbiology, Band 70, S. 374–382, 2015, doi:10.1007/s00284-014-0732-3, also deutsch: "Der Einfluss
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hier mit deinen unmaßgeblichen persönlichen Einschätzungen zufrieden. -- 21:22, 30. Mai 2016 (CEST) +1 Das bringt hier keinen weiter.-- 22:55, 30. Mai 2016 (CEST) Nein, das gehört hier leider dazu. Die Zeitungen sind voll mit diesem Streitpunkt. Hundertschaften angesehenste Wissenschaftler schreiben Brandbriefe deswegen. Sogar die Groko streitet darum. Und dieser ganze Wirbelsturm dreht sich um den Studienkrieg zu Glyphosat. Und exakt das hat Benutzer:Eisbaer44 thematisiert. Die persönlichen Einschätzungen hier und da dazwischen muss man ertragen können. Wir sind keine
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Studie von unabhängiger Stelle kommt oder eine Auftragsstudie eines Herstellers ist kann aber mit etwas Geschick jeder hier recherchieren. Der Umstand das nicht nur die Wikipedia solche Auftragsstudien kritisch sieht (siehe Wikipedia:Belege#Umgang mit parteiischen Informationsquellen) sondern auch viele Wissenschaftler kann man z.B. aus Reaktionen der wissenschaftlichen Gemeinschaft, wie Differences in the carcinogenicevaluation of glyphosate between theInternational Agency for Research onCancer (IARC) and the European FoodSafety Authority (EFSA (siehe Kapitel "SUMMARY" dort), ableiten. Das Blatt haben übrigens 94 Experten
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52, 30. Mai 2016 (CEST) User Neonico streut nun mehrmals, so auch schon am 6. Mai, Verleumdungen gegen Portier. Der Name Portier fiel mir auf, weil jener User schon vor Monaten den Brief, den Portier im Namen von 96 weiteren Wissenschaftlern damals unter dem 27. November 2015 an den zuständigen EU-Kommissar geschrieben hatte, umstandslos und blitzschnell aus dem Lemma raushaute, nachdem ich ihn als Link eingestellt hatte. Inzwischen gibt es eine neue Ausarbeitung von Christopher Portier et al., die ich sehr
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aus, sollte man die betroffene Metastudie nicht verwenden. Die angesprochene wissenschaftliche Qualitätssicherung findet eben nicht nur über die Peer-Review der veröffentlichenden Fachzeitschrift statt, die im Zweifelsfall nur einen Mindeststandard sichert, sondern insbesondere auch über die nachfolgend publizierten Reviews durch andere Wissenschaftler.-- 12:30, 6. Mai 2016 (CEST) Fast alle anderen Studien decken sich ja mit dem Ergebnis von Chang & Delzell (2016): wahrscheinlich nicht krebserregend. Doch selbst wenn Chang & Delzell (2016) allein auf verlorenem Posten sein würden, dann wäre ihre Enfernung
Diskussion:Glyphosat/Archiv/6 by Harry8, u.a. () [WDD17/G94/64091]
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6. Mai 2016 (CEST) Peer-Review bezieht sich hier auf das bei vielen wissenschaftlichen Zeitschriften übliche Peer-Review-Verfahren, dass vor der Publikation durch die Zeitschrift erfolgt und selbst nicht unbedingt publiziert wird. Nach der Publikation erfolgen dann mögliche publizierte Fachreviews durch weitere Wissenschaftler (meist auch in anderen Zeitschriften).-- 13:58, 6. Mai 2016 (CEST) Die Studie erfüllt die denkbar höchsten Qualitätsstandards, es handelt sich um eine wissenschaftliche Arbeit, die in einer anerkannten Fachzeitschrift mit der in der Wissenschaft üblichen redaktionellen Methodik veröffentlicht wurde. (Die
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interval (CI) = 1.0-1.6, based on six studies) and MM (meta-RR = 1.4, 95% CI = 1.0-1.9; four studies)." (Abstract) Im Bericht selber schreiben sie sogar explizit: Von "kritische Studien ausgeklammert" kann hier also keine Rede sein. -- 11:52, 7. Mai 2016 (CEST) Die Wissenschaftler waren von dieser Finanzierung unabhängig. Insofern spielt sie Förderung der Studie durch Monsnto keine Rolle. -- 19:17, 6. Mai 2016 (CEST) Schreibt die chemische Industrie hier persönlich und unkritisiert? Was wird eigentlich, langsam aber sicher, aus Wikipedia? Das fragt sich - spätestens
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