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die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Arbeit sittlich zulässig sind. Zu diesem Zweck muss demnächst für jede Arbeit die Liste der Förderer mitgeliefert werden und bei öffentlichen Geldern die politische Zusammensetzung der Institution und des Staates zum Zeitpunkt der Förderung. Für den Wissenschaftler sind zudem dessen politischen Präferenzen zu nennen. -- 16:06, 7. Mai 2016 (CEST) "Peer Review" kann man sich heutzutage (aus Sicht von Konzernen "für einen Apfel und ein Ei") praktisch kaufen . Je demonstrativer du darauf rumreitest desto fragwürdiger wird was du
Diskussion:Glyphosat/Archiv/6 by Harry8, u.a. () [WDD17/G94/64091]
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nun einige Beispiele für den RCA Index in der Schweiz und in Österreich hinzugefügt. Die Einzelnachweise dafür folgen noch in den nächsten Tagen. -- 11:05, 19. Okt. 2015 (CEST) Was ist mit der Kritik? Wieso lese ich da keine Namen von Wissenschaftlern und Werken? Für Literaturangaben im Abschnitt Literatur empfiehlt sich die Vorlage:Literatur Der Einzelnachweis 8 (für Umgekehrt gilt dies für ein Handelsbilanzdefizit.) ist nicht Wikipedia-tauglich, da er auf ein Wiki verweist. Siehe Wikipedia:Belege#Was_sind_zuverl.C3.A4ssige_Informationsquellen.3F, vierter Abschnitt. Ein Abschnitt
Diskussion:Revealed Comparative Advantage by Stegosaurus Rex, u.a. () [WDD17/R88/49469]
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Auf dem 32 Hektar großen Gelände sind Einrichtungen wie das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC), das Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) und ein Biotechnologiepark ansässig. Außerdem bietet ein modernes Kongresszentrum mit integrierten Laboren vielfältige Möglichkeiten für wissenschaftlichen Austausch. Rund 2.500 Wissenschaftler, Ärzte und Angestellte sind auf dem Gelände tätig. Bisher haben sich 54 Unternehmen angesiedelt. Die BBB Management GmbH ist seit 1995 als Entwicklungs- und Betreibergesellschaft tätig. Zukunft Tegel Mit der Schließung des Flughafens wird eine rund 460 ha große Fläche
Diskussion:Wirtschaft Berlins/Archiv by Ophelia Bogner, u.a. () [WDD17/W88/13987]
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Titel gegeben. Auch ist der Titel «Schweizer Nationalgericht» für das Käsefondue keineswegs in der Verfassung verankert, ebensowenig der Titel «Nationalheld» für den Tell. Die folgende Belegliste verdeutlicht den allgemeinen Gebrauch. Unter den Belegen sind viele staatliche und öffentliche Stellen, Politiker, Wissenschaftler, etc.: Belege für Landesheiliger: Joseph Achermann, Universität Luzern: Protokoll der GV 2014 der Universität Luzern, S.10 Simon Peng-Keller: Glaubensleben zwischen Geld und Gottunmittelbarkeit. In: Die Kirchenkritik der Mystiker: Prophetie aus Gotteserfahrung. Frühe Neuzeit. Band 2 , S. 59, Google Books Wallfahrt
Diskussion:Niklaus von Flüe (1504–1597) by PaterMcFly, u.a. () [WDD17/N82/29295]
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weiß ich nicht, das tut auch nichts zur Sache. Streng genommen könnte man auch nur jene Forscher als Speläologen bezeichnen, die damit ihr Geld verdienen, das ist aber eben auch nur ein Teilaspekt der Wissenschaft. Es gab und gibt genug Wissenschaftler oder auch Privatgelehrte mit entsprechender Ausbildung, die professionell arbeiten, aber damit kein Geld verdienen. Westhauser forscht institutionell eingebunden (Verein) und publiziert (bzw. arbeitet entsprechenden Publikationen zu), daher brauchen wir vom medialen Sprachgebrauch m.E. nicht abweichen, wo doch weitgehend der
Diskussion:Johann Westhauser by Botulph, u.a. () [WDD17/J82/77745]
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in: In Prozeßerklärungen am 11. Mai 1976 bezweifelten Jan-Carl Raspe, Gudrun Ensslin und Andreas Baader, dass sich Ulrike Meinhof selbst getötet habe und vermuteten eine „hinrichtung“. Im Herbst 1976 bildete sich eine Internationale Untersuchungskommission zum Tode Ulrike Meinhofs, die verschiedene Wissenschaftler und Ärzte mit der Untersuchung der zugänglichen Unterlagen beauftragte und am 15. Dezember 1978 einen Bericht veröffentlichte. Die Kommission konnte keine sichere Aussage über die Todesumstände von Ulrike Meinhof machen, kam aber zu dem Schluß, daß sich Ulrike Meinhof nicht
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U73/53845]
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Rolle mehr spielt. Und wenn auf die Kommission näher eingegangen werden sollte, dann aber doch auch kritisch: Die Kommission hatte keinen Zugang zur Leiche, keinen Zugang zu den Akten und handelte ohne Mandat der Angehörigen. Sie bestand auch nicht aus "Wissenschaftlern und Ärzten", sondern primär aus Journalisten, Anwälten und Soziologen, alles Berufsgruppen, die nun nicht gerade ausgewiesene Rechtsmediziner sind. Auch bei dieser Kommission handelt es sich um ein zeithistorisch interessantes Detail, mehr aber auch nicht. Die Erwähnung reicht m.E. II.5
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U73/53845]
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versuchen, Verschwörungstheorien in Artikel unterzubringen. Ob es irgendwelche Stoffspuren des Handtuchs gibt oder nicht, ist mir völlig egal. Es gibt nicht eine offizielle und eine inoffizielle Version. Das ist der Wortschatz von Verschwörungstheoretikern. Wir haben oben eine Reihe von seriösen Wissenschaftlern definiert (Vorschlag kam nicht von mir) und festgestellt, dass keiner an dem Untersuchungsergebnis zweifelt. Das ist für uns maßgeblich, nicht Glühbirnen, die nicht brannten. Nenne bitte seriöse Kritiker an der Suizidfeststellung, dann kann man das diskutieren. Detektiv- und Räuberpistolen-Chargon wollen
Diskussion:Ulrike Meinhof/Archiv/3 by Harry8, u.a. () [WDD17/U73/53845]
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Standpunkt mit einer Quellen- oder Informationsselektion nach Deinem Ermessen unvereinbar ist. "Die Faktenbasis von Wikipedia-Artikeln stammt grundsätzlich aus veröffentlichten Informationsquellen." "Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden." "Persönliche Interessen dürfen nie den Inhalt von Artikeln bestimmen." "Um einen neutralen Standpunkt zu wahren, müssen alle maßgeblichen Standpunkte repräsentiert werden (es darf kein verstecktes Werturteil durch die Auswahl oder Gewichtung einzelner Sichtweisen erfolgen)."-- 13:45
Diskussion:Joshua Wong by GiftBot, u.a. () [WDD17/J84/18550]
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sind anscheinend oft auf die dünsten Beweislagen kreiert worden und in vielen Fällen sitzen die Forscher eifersüchtig auf "Ihren" Fossilien Jahrzehnte lang, oft auch noch nach der Veröffentlichung der Ergebnisse. In diesem Fall sind die 3D Abbild zugänglich. Jeder interessierte Wissenschaftler hat die Möglichkeit zu vergleichen und Kritik zu üben und man wird sehen ob diese "Art" sich so hält. 03:19, 21. Sep. 2015 (CEST) +1 -- 15:20, 21. Sep. 2015 (CEST) Die Fingerknochen sind stärker gebogen als bei Ardipithecus und bei
Diskussion:Homo naledi by Jochum, u.a. () [WDD17/H89/73495]
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Danke.-- 22:22, 6. Sep. 2015 (CEST) Wegen "Ironie": Der Satz im Artikel lautet: "Cannabislobbyisten legen angesichts solcher Ergebnisse nahe, dass der Zusammenhang entstehe, weil Menschen mit bestimmter mentaler Veranlagungen aus Gründen der Selbstmedikation eher zur Droge greifen." Also nicht Wissenschaftler berichten Indizien für solch eine Annahme, sondern Cannabislobbyisten "legen etwas nahe". Wenn das keine Ironie ist, was ist es dann?-- 23:08, 6. Sep. 2015 (CEST) Ich verzichte auf die übliche Kursivformatierung der Zitate um die Lesbarkeit nicht zu erschweren
Diskussion:Hanf als Rauschmittel/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H90/67929]
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ein kausaler Zusammenhang besteht. Abgesehen von diesen beiden Punkten wäre ich mit deinem letzten Formulierungsvorschlag einverstanden.-- 12:41, 11. Sep. 2015 (CEST) Das sieht der Suchtforscher Wayne Hall, Suchtforscher der University of Queensland in Brisbane, Australien, wie auch eine vielzahl anderer Wissenschaftler nicht als eindeutig: " So trinken jugendliche Cannabiskonsumenten oft auch große Mengen Alkohol und tendieren allgemein zu risikoreicheren Aktivitäten. Es fällt demnach extrem schwer zu entscheiden, ob ein Effekt einer der Drogen oder dem Verhaltensmuster entspringt . Genau das gibt mein Textvorschlag
Diskussion:Hanf als Rauschmittel/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H90/67929]
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führende Rolle bei vorgenannter Krankheit einräumen. Wie auch immer: Wir haben keine eigenen Analysen aufzustellen. Und sei es noch "so eindeutig".(ganz wichtig hier die Strichel'chen bei "eindeutig") Als sicher anerkannte Weisheiten haben in der Form "Die überwiegend Anzahl von Wissenschaftlern geht da von aus [usw]" oder wenn es weniger sicher scheint und nur einzelne Studien vorliegen ind der Form " Die Studie XX hat Belege gefunden für [...]" + ggf. "Die Studie ZZ konnte dies nicht bestätigen." Dies ist eine Enzyklopädie... Stahlfresser 15:01
Diskussion:Hanf als Rauschmittel/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H90/67929]
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im Puzzle. Die Einschläge kommen immer näher, ich wittere schon die ersten reviews - auch zu Alzheimer ;) -- 03:42, 26. Jan. 2016 (CET) Du meinst "ein weiteres Kaugummi im Graffiti" (?) -- 12:26, 26. Jan. 2016 (CET) Das "may" bedeutet hier, dass die beteiligten Wissenschaftler ihr Abstract gewissenhaft geschrieben haben. Bei vielen der Studien zu Cannabis ist das - gerade wenn es um negative gesundheitliche Auswirkungen geht - nicht der Fall. Gerade im Vergleich zur Quelle [62] ([63] und [64] beziehen sich hierauf) ist diese Studie in
Diskussion:Hanf als Rauschmittel/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H90/67929]
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sein. Unter Ozonloch hinwiederum wird – wie in allen Medien – die schädliche UV – Strahlung (Krebs) in Gegenden unter den Ozonlöchern beschrieben, und genau dort herrscht UVB vor. (nicht signierter Beitrag von 13:57, 14. Mai 2011 (CEST) ) Glaub nicht alle Kacke die Wissenschaftler rauslassen: UV-B ist garantiert nicht gesundheitsfördernd. Es hat eine höhere Energie als UV-A, führt deswegen zu stärkerer Bräunung. Die Bräunung ist eine Funktion von E = f*h, nix anderes. Weshalb jedoch der Sonnenbrand von UV-C-Lampen weniger lange anhält, als der von
Diskussion:Ultraviolettstrahlung/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD17/U68/60783]
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geht sie darauf ein, was die zu familiären Beziehungen im Fall von Apostasie sagen. Das steht ja auch schon im Artikel. Und dazu hat sie ein Urteil. Ich kann keinen Grund erkennen, das zu verschweigen. Wenn es andere Urteile von WissenschaftlerInnen dazu gibt, kann man die gerne ebenfalls im Artikel referieren. -- 21:20, 21. Aug. 2014 (CEST) @vH: Wie so oft, wenig substantielles von Dir. -- 23:36, 21. Aug. 2014 (CEST) @Phi: Gemäß Deiner Aussage werden dann demnächst Gebhard und
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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und sektenausstieg.net ebenfalls Einstieg in den Artikel finden, weil Pohl deren Aussagen in Ihrer Dissertation zitiert. Na dann viel Spaß... -- 23:36, 21. Aug. 2014 (CEST) @TigerDriver: Oh, prima Argument. Da muss ich erstmal nachdenken. Schon blöd, wenn es Wissenschaftler gibt, die sich auf einmal mit der Materie beschäftigen, gelle!? -- 23:58, 21. Aug. 2014 (CEST) Naja, die Dissertation stammt von 2009. Von daher ist "auf einmal" zumindest im zeitlichen Kontext relativ zu sehen. Außerdem haben sowohl Murken, Besier und
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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für unsere Quellen erfüllt. Das gilt selbstverständlich nicht für die Quellen, die sie verwendet hat. Ich finde es unehrlich von dir, dass du mir unterstellst, ich würde sektenausstieg.net oder Ähnliches für zitierfähig erklären wollen. Das ist die Unwahrheit. Wenn eine Wissenschaftlerin in einer begutachteten Arbeit zu einer Aussage kommt, ist sie zitierfähig. Uns steht die Prüfung nicht zu, ob die Aussage zutrifft oder nicht. Das wäre nämlich TF. Wenn Besier et al. das anders sehen, ist das kein Grund, es aus
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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20:19, 22. Sep. 2014 (CEST) Danke für die Blumen. Ich mache es mal ganz kurz: OVerwG: ein Gericht. Pohl: eine Erziehungswissenschaftlerin. Die Diskussionen in Sachen Urteil schenke ich mir, die hatten wir schon. Warum bringst Du nicht einfach einen Wissenschaftler bei, der einen anderen Schluss zieht wie Pohl? Wäre doch einfacher, als wissenschaftliche und juristische Betrachtungen zu mixen. Findest Du etwas zum Gemeinschaftsentzug im von Dir angeführten Bericht der Enquete-Kommission? Wenn es dort Studien zu diesem Thema gab, wären dies
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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von mir eingefügte Darstellung aus BaWü und die auf Anregung von Dir eingefügte Passage aus dem Urteil des OVerwG führen nur zu Problemen, da wir zwei Bereiche (Wissenschaft/Juristerei) mixen. Aber: Wie wäre es, wenn Du jetzt ganz einfach die Wissenschaftler herbeischaffst, die eine andere Ansicht haben? Kann doch nicht so schwer sein... -- 07:14, 23. Sep. 2014 (CEST) Da musste ich gerade herzhaft lachen, Tizio: "Da im Rahmen dieser Arbeit die Situation der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt steht, wird nun
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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Teile mit den relevanten Teilen zu mixen. Das tust Du gerade. Zum Urteil des OVerwG: Für den Leser der Enzyklopädie ist es durchaus wichtig zu wissen, wie ein Urteil zustande kam. Es ist schließlich ein Unterschied, ob z.B. ein Wissenschaftler spontan eine Aussage zu einem Thema macht, oder ob er eine Studie angefertigt hat. So ist auch das Urteil des OVerwG zu sehen, welches von den ZJ und einigen Kommentatoren hier wie eine Seligsprechung verwendet wird, eine Sorge die Kritiker
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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Pohl ist ja auch wieder hübsch: da wird der guten Frau einfach eine Meinung unterstellt. Ich wäre für eine Formulierung wie z.B. "kommt in Ihrer Studie zu dem Schluss", "hat in Ihrer Dissertation festgestellt" o.ä. So soll die Wissenschaftlerin nur in die hier generierte Schmuddelecke der bösen Kritiker gestellt werden... -- 16:05, 18. Sep. 2014 (CEST) die begriffe negative und positive religionsfreiheit sind juristische begriffe. pohl ist keine juristin. ihre dissertation wuerde hier zur originaeren forschung gehoeren, was unmittelbar mit
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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2014 (CEST) Ich habe einen Vorschlag gemacht, so finde ich es korrekt dargestellt. "Probleme" habe ich keine, danke der Nachfrage. -- 19:15, 18. Sep. 2014 (CEST) Lieber TiziO Arabica, originäre Forschung und Theoriefindung sind nur den Benutzern der Wikipedia verboten; wenn Wissenschaftler sie betreiben und in zuverlässigen Informationsquellen veröffentlichen, darf sich die Wikipedia selbstverständlich darauf stützen: Es wäre ja auch absurd, wenn wir hier nicht die Relativitätstheorie darstellen dürfte, nur weil sie Albert Einsteins originäre Forschung und Theoriefindung ist. Quod licet Iovi
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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verliehen werden, so bleiben doch die wissenschaftlichen Fakten in der Studie von Sarah Ruth Pohl bestehen, da der Status ja auch durchaus mit der geforderten Praxis des Gemeinschaftsentzuges vereinbar sein kann. Verständlich? Daher dränge ich auf eine Trennung des Themas. Wissenschaftler zum Thema auf der einen, die juristischen Querelen dazu auf der anderen Seite. Schließlich wäre die Studie von Pohl auch dann valide, wenn die ZJ schon überall ihren Status hätten. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! -- 19:51
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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bleibst du nach wie vor schuldig. und nicht nur deswegen gehoeren die beiden standpunkte gemaess WP:NPOV gegeneinander gestellt. -- 20:24, 22. Sep. 2014 (CEST) Ist doch nicht so schwierig: Frau Pohl fällt keine Urteile, Gerichte schreiben keine Studien. Bringe Wissenschaftler bei, und gut ist. -- 20:36, 22. Sep. 2014 (CEST) Zur Terminologie: Gerichte haben keine Kritikpunkte "bestritten". Das Bestreiten ist im Prozess nur Sache der Parteien, Gerichtet dagegen treffen Feststellungen. Eine richtige Formulierung könnte daher lauten: "Den Wahrheitsgehalt verschiedener
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]