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Mitglied bei den Zeugen Jehovas zu werden. Und gerade hier entsteht ein kontroverser Punkt, den Du auch missachtest. Wenn man sich erst einmal bewusst entschieden hat und danach anders entscheidet, hat man mit den Konsequenzen zu leben. Darauf gehen diverse Wissenschaftler bei der Betrachtung im Themengebiet Religionsfreiheit ein, wenn sie betonen dass das Recht auf Religionsfreiheit nicht darauf abziele von Konsequenzen geschützt zu werden oder lt. Heiner Bielefeldt die negative Religionsfreiheit nicht etwa den Anspruch schafft generell vor Konfrontation verschont zu
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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um eine Frage der Religionswissenschaft ("Gottesdienst und Praxis"), nicht der Pädagogik. Ich hätte eher erwartet, das sie für den Abschnitt "Ausbildung und Beruf" entsprechend ihrer Qualifikation verwendet würde, aber Fehlanzeige, darüber wird hier nicht gestritten. Ein Jurist hat auch als Wissenschaftler keine Kompetenz für Musik, ein Biologe nicht für Astronomie und eine Erziehungswissenschaftlerin trotz Doktortitel nicht für Religionswissenschaft. Diese Gläubigkeit, das muß stimmen, schließlich ist sie Wissenschaftlerin lehne ich grundsätzlich ab. Ich zitiere nochmal gern WP:Q, wie ich es verstehe
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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verwendet würde, aber Fehlanzeige, darüber wird hier nicht gestritten. Ein Jurist hat auch als Wissenschaftler keine Kompetenz für Musik, ein Biologe nicht für Astronomie und eine Erziehungswissenschaftlerin trotz Doktortitel nicht für Religionswissenschaft. Diese Gläubigkeit, das muß stimmen, schließlich ist sie Wissenschaftlerin lehne ich grundsätzlich ab. Ich zitiere nochmal gern WP:Q, wie ich es verstehe: "Grundsätzlich sind daher wissenschaftliche Publikationen, insbesondere Standardwerke, begutachtete Veröffentlichungen und systematische Übersichtsarbeiten, die für das Fachgebiet des jeweiligen Lemmas relevant sind, zu bevorzugen. - ich sehe keinen
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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Atheist, habe also nichts mit dieser Gemeinschaft zu tun, trotzdem empfinde ich es als Herabwürdigung und überbetonte Verbreitung einer verkappten Kritik, wenn eine Erziehungswissenschaftlerin über "Religionsfreiheit" schreib, oder was sie dafür hält. Das ist ihre Meinung, aber da sie als Wissenschaftlerin nicht relevant ist, ist auch diese Meinung wie eine "Jedermannsmeinung" für einen Artikel als Einzelposition zu entfernen, insbesondere da sie dort einzeln steht, und keine Relativierung oder Einordnung erfolgt. Dazu sei auf WP:NPOV verwiesen, nachdem die Autoren hier auf
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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also auch fraglich ist, ob es der Kontext ist, den sie meinte. Wohin das führen kann, sieht man am obrigen Vorschlag von hamburg, wo diese Collage sogar auf 5 Seiten ausgeweitet werden soll. So verfälscht man auch das Werk von Wissenschaftlern, und kann fast jedes und alles "belegen", was einem gefällt. 17:17, 3. Okt. 2014 (CEST) Mein Vorschlag hat ja keine fünf Seiten... "Ausbildung und Beruf" passt ja nun auch nicht, es geht um die Kindererziehung und eben auch die Frage
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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wirklich nur eine beliebige Arbeit zur Erlangung des Titels, und keine wesentliche Arbeit zum Theme Pädagogik, welche gemäß WP:Q erwartet wird. Und dann noch ein weiterer Eindruck aus meiner langjährigen Arbeit, gerade wenn ein Thema nur durch einzelne Autoren/Wissenschaftler behandelt werden, begeben wir uns auf das Glatteis der Theorieetablierung, wenn wir außerhalb der wissenschaftliche Kontrolle sie durch die Zitierform überbetonen. Im Übrigen halte ich Ihre Arbeit, nachdem ich nun einige Passagen gelesen habe, eher für "Kritik" an der Gemeinschaft
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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zitiert, um die wissenschaftlich objektive Beweisführung von Dr. Pohl zu verdeutlichen. Die Satzpickereien führen bei diesem Thema leider ins Leere und auch zu Ärger... -- 16:04, 4. Okt. 2014 (CEST) Und bei allem Respekt für Deine google-Rechereche: Wenn die Relevanz von Wissenschaftlern nun an google-Algorithmen fest gemacht wird, sollten wir vielleicht irgendwo einen Banner "powered by google" einfügen. Nichts für ungut: Nach den für mich nachvollziehbaren und bei WP dokumentierten Kriterien für eine Quelle ist das Werk von Pohl eine Quelle, die
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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dem Austritt aus der Gemeinschaft abweichen. Was den Rest betrifft, so wirst hoffentlich nicht behaupten, das Dissertationen qua Existenz zum "gut gesicherten und etablierten Wissen" ihres jeweiligen Fachs gehören. Einerseist ist mir auch als Baumschüler die Zerstrittenheit des Kreises der Wissenschaftler zu Sachfragen bewußt, und anderseits die Bewertungsstufen. Man wird zwar mit "rite" zum Doktor, aber zwischen dem und dem oft erwähnten "summa cum laude" liegen Welten. Was die Frage der "Herausgeber" angeht, "Die Buchreihe "Übergänge. Studien zur Evangelischen und Katholischen
Diskussion:Zeugen Jehovas/Archiv/2014 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/Z82/66463]
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beschrieben, es aber versäumt, ihn wissenschaftlich zu benennen. Mangels wiss. Namens verwenden wir in der deut. Wikipedia einen Trivialnamen (pers. Anmerkung: der Frage, wie andere Wikipedien mit dem Problem umgehen, haben wir uns noch nicht gewidmet). Sobald Hansraj oder andere Wissenschaftler nachliefern, werden wir den Artikel umbenennen. Ist das so richtig wiedergegeben? Am wichtigsten ist mir dabei, ob ich die Argumentation, warum eine Weiterleitung nicht ausreichen soll richtig wiedergegeben habe. Auch nochmal mein Hinweis: ich bin bei der Frage nach Sekundärliteratur
Diskussion:Handynacken/Archiv by Doc.Heintz, u.a. () [WDD17/H90/22106]
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grundlegenden Mangel beeinträchtigt: Der Artikel wirkt allzu offiziös; er stützt sich zum größten Teil (zu mehr als 90 % des Textes) bloß auf eigene Pressemitteilungen (des Exzellenzclusters, der Universität Heidelberg und des Geldgebers), auf Tagungsberichte von den Forschern des Exzellenzclusters verbundenen Wissenschaftlern (H-Soz-Kult) und auf Wissenschafts-Informationsdienste. Ansonsten wird lediglich einmal „Die Zeit“ zitiert. Welche Erkenntnisse der Exzellenzcluster zutage gefördert hat, welche Wirkung er erzielt, ob er außerhalb der Kreise der mit denselben Themen befassten Wissenschaftler überhaupt wahrgenommen wird – all das bleibt ungewiss
Diskussion:Exzellenzcluster „Asien und Europa im globalen Kontext“ by GiftBot, u.a. () [WDD17/E89/71350]
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Tagungsberichte von den Forschern des Exzellenzclusters verbundenen Wissenschaftlern (H-Soz-Kult) und auf Wissenschafts-Informationsdienste. Ansonsten wird lediglich einmal „Die Zeit“ zitiert. Welche Erkenntnisse der Exzellenzcluster zutage gefördert hat, welche Wirkung er erzielt, ob er außerhalb der Kreise der mit denselben Themen befassten Wissenschaftler überhaupt wahrgenommen wird – all das bleibt ungewiss. Es täte dem Artikel gut, wenn darin die Fixierung auf die ermüdende Binnenperspektive überwinden werden könnte. -- 21:03, 8. Sep. 2015 (CEST) Defekte Weblinks – 02:05, 5. Feb. 2016 (CET)timestamp
Diskussion:Exzellenzcluster „Asien und Europa im globalen Kontext“ by GiftBot, u.a. () [WDD17/E89/71350]
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auch für seine zusätzlichen Ehefrauen Sozialhilfe zu beantragen. Quelle: Westeuropäische Länder dulden Vielehe Gruß-- 07:55, 14. Jun. 2009 (CEST) Polygamie-Einleitung "Polyandrie ist besonders in Ackerbaukulturen auf niederer Stufe (Hackbau) verbreitet (...)" --> Die Aussage "auf niederer Stufe" ist dem von vielen Wissenschaftlern als überholt bezeichnetem Evolutionismus zuzurechnen und sollte durch eine nicht wertende Bezeichnung (ohne Nivell etc) ersetzt werden. -- 14:48, 2. Dez. 2012 (CET) Ich wöllte auch gerne mal den Satz Polyandrie ist besonders in Ackerbaukulturen auf niederer Stufe (Hackbau) verbreitet, während
Diskussion:Polygamie/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P90/71964]
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überwiegenden Mehrheit der nicht-iranischen Sprachwissenschaftler, Historiker und Archäologen stammen die Vorfahren der Perser (Volk) und Meder aus Osteuropa oder Zentralasien (Iranier, Indogermanen) und wanderten in den Orient ein, wo sie sich mit der Vorbevölkerung mischten. Nach Meinung einiger, vorallem iranischer, Wissenschaftler (siehe auch: Immobilisten (Archäologie), ist Was soll das bitte heißen? Auch Immobilisten hat damit leider nichts! zutun! Woher wollen sie denn wiessen ob nicht-iranische oder iranische dazu stimmen oder nicht. Wenn die Fakten erdrückent sind gibt es 2 wege, man
Diskussion:Geschichte Irans/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G90/79869]
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Theorie wegen der eigenen politischen Ansicht was hier wohl nochmal kund getan wird oder man widerlegt die neue Theorie! Solange niemand mir diese Theorie von A bis Z widerlegt hat, darf das stehen bleiben ohne irgend eine Anmerkung ob iranische Wissenschaftler oder nicht-iranische! Im weiteren zur Arugmentation. Wenn ein Volk in ein neues Gebiet kommt absobiert es einen großen Teil der Ursprache. Im Griechischen war es etwa 40%. Im Sanskrit kann man viele Dravische Wörter finden. Im Altiranischen findet man nichts
Diskussion:Geschichte Irans/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G90/79869]
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eine LA zu stellen. -- 14:17, 8. Mär. 2015 (CET)timestamp Nachtrag: Ich lese gerade, dass er wohl im Ruhestand ist. Aber noch nicht mal sein Geburtsjahr ist bekannt? Das kommt mir etwas seltsam vor. -- 14:20, 8. Mär. 2015 (CET)timestamp Wissenschaftler sind keine Sportler - es ist (leider) häufig so, daß Vitadaten nicht oder nicht komplett einfach auffindar sind. Bislang haben wir auf mittelfristige Sicht aber fast alles gefunden, irgendwann tauchen die Daten irgendwo auf. Da er aber bei einer Behörde angestellt
Diskussion:Florian Seiler by Kolja21, u.a. () [WDD17/F86/27254]
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der Abteilungen und Kommissionen sind natürlich auch die Leiter der zentralen Einrichtungen (Architektur, Naturwissenschaften, IT, Bibliothek und eben Redaktion) "relevant". Hinzu kommt die schon im Artikel nachgewiesene bedeutende archäologische Arbeit. Es handelt sich ja nicht um "banale" Redakteure, sondern um Wissenschaftler in einer wissenschaftlichen Redaktion. 16:02, 8. Mär. 2015 (CET)timestamp Links zu den DAI-Seiten: Webseite von 2011 (Archivlink) Mitarbeiterseite auf der Webseite des DAI (aktuell) Beide Seiten enthalten keine weiteren biographischen Angaben. -- 18:20, 3. Mai 2017 (CEST) Oh Gott, ich
Diskussion:Florian Seiler by Kolja21, u.a. () [WDD17/F86/27254]
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und Herbert Paschen 2 Derzeit gibt es zwei Artikel zu zwei Personen mit dem Namen Herbert Paschen in der deutschen Wikipedia Herbert Paschen Herbert Paschen (Ökonom) Zur besseren Unterscheidung wäre es günstig, wenn es hieße Herbert Paschen (Politiker) Herbert Paschen (Wissenschaftler) Die Kennzeichnung "Ökonom" ist nicht ganz falsch, weil HP in Ökonomie promoviert hat, kennzeichnet aber nicht richtig seinen Beruf als einer der Wegbereiter der Technikfolgenabschätzung in Deutschland und Institutsleiter. Uriehm 17:42, 30. Sep. 2015 (CEST)
Diskussion:Herbert Paschen (Wissenschaftler) by Uriehm, u.a. () [WDD17/H89/98146]
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Kurpfalz üblichen Maßsystem passen. Meines Wissens galt hier das Nürnberger Maß. b) Wenn der Stein später aufgestellt wurde und die Zahl eine Maßangabe ist, muss sie metrisch oder vom metrischen System abgeleitet sein. Das sind zwei Arbeitshypothesen, von denen ein Wissenschaftler ausgehen kann. [Hypothese a) würde ich ausschließen, der Stein sieht jünger aus.] Aber in der Wikipedia hat beides nichts verloren, weil das private Theorien sind, die zwar interessant klingen, aber nicht korrekt sein müssen. Ich hoffe, dass mit diesem Beispiel
Diskussion:Ibersheimer Wörth by Jergen, u.a. () [WDD17/I72/85880]
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Mikroeletronik, usw. begreifen kann, muss auch nicht ... 06:17, 12. Dez. 2007 (CET) Abgelehnt! Deine Neudefinition ist mit Verlaub "Unsinn". Technologische Singularität ist ein ernstzunehmende mögliche Entwicklung, die nicht nur in akademischen Seminaren des öfteren diskutiert wurde, sondern auch von namhaften Wissenschaftlern als realistische Möglichkeit (wenn auch nicht sehr wahrscheinliche) angesehen wird. Falsch sind deine Darstellungen über das "Ende der Menschheit" oder die "menschliche Intelligenz". Darum geht es gar nicht, es ist vielmehr klar dass eine technische Intelligenz ganz andere Ausprägungen haben
Diskussion:Technologische Singularität/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/T88/10183]
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kann der "durchscnittliche" ohne Hilfsmittel seit mindestens 100 Jahren nicht mehr. "....innerhalb von 30 Jahren über die technologischen Mittel verfügen werden, um übermenschliche Intelligenz zu schaffen. Wenig später ist die Ära der Menschen beendet.“ Ist das ernstzunehmen? Zu den "namhaften Wissenschaftlern" - bitte im englischen Quellen nachlesen: Kurzweil ist zwar auch Wissenschaftler, aber viel erfolgreicher als sci-fi Autor, damit verdient viel mehr Geld als mit Wissenschaft, macht sehr viel kommerzielle Werbung, seine wissenschaftliche Arbeit ist unabhängig. Kurzweils Prognose aus 2005 für 2010
Diskussion:Technologische Singularität/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/T88/10183]
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mehr. "....innerhalb von 30 Jahren über die technologischen Mittel verfügen werden, um übermenschliche Intelligenz zu schaffen. Wenig später ist die Ära der Menschen beendet.“ Ist das ernstzunehmen? Zu den "namhaften Wissenschaftlern" - bitte im englischen Quellen nachlesen: Kurzweil ist zwar auch Wissenschaftler, aber viel erfolgreicher als sci-fi Autor, damit verdient viel mehr Geld als mit Wissenschaft, macht sehr viel kommerzielle Werbung, seine wissenschaftliche Arbeit ist unabhängig. Kurzweils Prognose aus 2005 für 2010 in Singularität (im Buch: Supercomputers will have the same power
Diskussion:Technologische Singularität/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/T88/10183]
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für die schlichten Gemüter als Verkaufsunterstützung zu verstehen. Wie will er die Kraft des Gehirns Messen? Mit Rechenoperationen? Dann wäre eine 80 Jahre alte mechanische Rechenmaschine schneller als unser Gehirn. Das wären bis 2010 nur noch 3 Jahre und ernsthafte Wissenschaftler wissen noch nicht in etwa 20 Jahren ganz sicher nicht, wie unser Gehirn Funktioniert, was man überhaupt messen soll. Kurzweil ist in sci-fi Büchern lustig, macht viel Geld aber nicht ernst. Seine 5 Jahres Prognose ist so gut wie die
Diskussion:Technologische Singularität/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/T88/10183]
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Qualitätskriterien, die in der Wissenschaft an gute Erkenntnisstrategien und leistungsfähige Modelle gestellt werden: Relevanz, logische Konsistenz, Einfachheit, Überprüfbarkeit, terminologische Klarheit, Angabe der Reichweite, Explikation der Prämissen und der Randbedingungen, Transparenz, praktische Handhabbarkeit u.a." "Heute müssen die Gauner auch den Wissenschaftler spielen, sonst glaubt ihnen niemand" C.F. Weizsacker Bei Heise Verlag, Telepolis (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/2/2691/1.html ) einiges zu Kurzweil als sci-fi Autor: "Die Unbefangenheit und der Mut Kurzweils wird denjenigen überraschen, der sich mit der aktuellen Forschung etwas näher beschäftigt. Die Hirnforschung beispielsweise
Diskussion:Technologische Singularität/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/T88/10183]
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gibt es zuerst die wissenschaftliche Veröffentlichungen, dann auch sci-fi und nicht umgekehrt. Astronomei/Physik über Singularität ist im Einklang mit der Wissenschaft. Die bisherigen Veröffentlichungen über Singularität sind alle sci-fi Bücher oder Essay-s, keine Veröffentlichung in wissenschaftliche Publikationen. Kurzweil ist Wissenschaftler, aber über Singularität schreibt er nicht als wissenschftliche Veröffentlichung, sondern als Unterhaltung um Geld zu verdienen, dafür hat er überhaupt keine wissenschaftliche Beachtung in der Informatik, usw. Die technologische Singularität steht heute (und noch uneinsehber lange) im totalen Widerspruch mit
Diskussion:Technologische Singularität/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/T88/10183]
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Es gibt überhaupt keine naturwissenschaftliche, technologische Arbeiten in den Artikelquellen, völlig im Gegensatz zu Physik-Singularität. 06:52, 14. Dez. 2007 (CET) Na prima Tamas, jetzt bist du fast im Ziel: Es gibt hunderte wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema "Technological Singularity", darunter namhafte Wissenschaftler (nicht Kurzweil, Kurzweil ist kein Wissenschaftler, sondern Erfinder und Autor) von ebenso namhaften amerikanischen Universitäten. Einfach mal unter google scholar nachsehen. Übrigens gibt es in den Dokumenten eine Menge von wissenschaftlicher Sekundärliteratur zum Thema "Accelerating Development" und "Technological Singularity". Die
Diskussion:Technologische Singularität/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD17/T88/10183]