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Defekter Weblink – 20:06, 5. Jan. 2016 (CET) Nationalitäten in Wikipedia War Sigerist ein Schweizer Wissenschaftler oder ein schweizerisch-US-amerikanischer Wissenschaftler? Oder war er gar (zuletzt) Amerikaner? Gibt es ein Reglement für solche, meist in der ersten Zeile eines Artikels zu findende, Angaben? MfG, 08:40, 25. Jun. 2017 (CEST)
Diskussion:Henry E. Sigerist by Georg Hügler, u.a. () [WDD17/H91/53417]
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ist leider dieses Jahr mit 80 verstorben. Zu Herrn Laederich finde ich "Stéphane Laederich aus Zürich ist Mathematikprofessor, Banker und Direktor der "Rroma Foundation". Seit fast zwanzig Jahren kämpft die Organisation gegen Klischees und hartnäckige Vorurteile." , was seiner Reputation als Wissenschaftler nicht ankratzt, aber eben für Mathematik. Die Quelle wirkt angesichts dessen aber nicht als allgemeingültiges Werk der Sprachwissenschaften, sondern als Mittel für seine politischen Aktivitäten. Finde leider auch von Herrn Tcherenkov nur dieses eine Werk, was häufig als Quelle im
Diskussion:Roma/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/R91/30713]
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Laut dem Buch Ol'ga Michajlovna Frejdenberg, 1890-1955: eine sowjetische Wissenschaftlerin (S. 134) von Annette Kabanov ließ sich Stalin 1925 bis 1929 von Sten philosophisch schulen. -- 11:31, 7. Jul. 2015 (CEST)
Diskussion:Jan Ernestowitsch Sten by 217.233.221.200, u.a. () [WDD17/J88/99657]
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ist unbelegt und sogar widerlegt. Z.B. Paul Kalinichenko von der Moskauer Staatlichen Juristischen O. E. Kutafin Universität: In der "academic community outside Russia" ist die Einstufung der Krim-Annexion nicht „umstritten“ und deine Vorstellung, dass wenigstens in Russland von allen Wissenschaftlern stramm die Partei-Linie gefahren wird (weil „geopolitische Lager“ und so, Kopfschüttel), ist nichts weiter als deine unerfüllte Hoffnung. Höre auf mit dem Zeitraubing und der Blockade des Artikels. -- 01:54, 28. Jul. 2016 (CEST) Nein, dein Vorwurf ist zu 100% Unsinn
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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vorliegt! Und nun kommst du schon wieder mit dem fadenscheinigen Argument "gleichberechtigt" – nochmals: davon war und ist keine Rede. Diese Vorhaltung überzeugt nicht mehr, sie ist ausgelutscht. 10:12, 29. Jul. 2016 (CEST) Dein POV ist, dass es einen „Meinungsstreit“ unter Wissenschaftlern gibt hinsichtlich der Frage, ob es sich um eine völkerrechtswidrige Annexion handelt. Diesen POV kannst du seit über zwei Jahren nicht belegen. Sogar die von dir selektiv zitierten Peters und Marxsen sagen explizit, dass die Einstufung als völkerrechtswidrige Annexion nur
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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nicht den ersten – und hier relevanten – Aspekt: Sogar die drei Gegner der herrschenden Meinung wissen und geben zu, dass sie in der Minderheit sind. --SanFran Farmer (Diskussion) 02:09, 10. Jul. 2016 (CEST) PS: Luchterhand, Peters, Heintze und die Hunderte anderer Wissenschaftler, die sich nicht veräppelt lassen und im Gegensatz zum Dreiergespann Peer-Reviews bestehen, sind auch Befürworter des Selbstbestimmungsrechts. Allerdings verstehen sie, dass eine Entscheidung in Anwesenheit bewaffneter Speznas-Soldaten, monatelanger medialer Hetze, Wahlwerbung dieser Art keine Selbstbestimmung ist und dass Selbstbestimmung nicht
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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Selbstbestimmung ist und dass Selbstbestimmung nicht andere völkerrechtliche Prinzipien aushebelt. -- 02:09, 10. Jul. 2016 (CEST) Ich sag nochmal, durchlesen, versuchen, die Argumentation zu verstehen, die Begriffe zu verstehen, bitte nicht versuchen, selbst im Völkerrecht zu dilettieren. Dafür gibt es schließlich Wissenschaftler. 15:38, 10. Jul. 2016 (CEST) Deine Auswahl der Wissenschaftler verrät dein Dilettieren und die Art in der du dich über sie stellst. Ich lese ständig Annexion und es ist wie von SanFran Farmer gezeigt herrschende Meinung. Das "umstrittene" kann also
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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aushebelt. -- 02:09, 10. Jul. 2016 (CEST) Ich sag nochmal, durchlesen, versuchen, die Argumentation zu verstehen, die Begriffe zu verstehen, bitte nicht versuchen, selbst im Völkerrecht zu dilettieren. Dafür gibt es schließlich Wissenschaftler. 15:38, 10. Jul. 2016 (CEST) Deine Auswahl der Wissenschaftler verrät dein Dilettieren und die Art in der du dich über sie stellst. Ich lese ständig Annexion und es ist wie von SanFran Farmer gezeigt herrschende Meinung. Das "umstrittene" kann also ersetzt werden.-- 20:14, 11. Jul. 2016 (CEST) Boa
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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Argument entbehrt der Grundlage. Welchen akademischen Diskurs man heranzieht, ist letztlich nicht entscheidend, denn es gibt in keinem einen übergreifenden Konsens und keine allgemeine Ansicht. Und letztlich kann ich dein Argument auch nicht nachvollziehen, denn letzten Endes beruft sich jeder Wissenschaftler, egal welcher Disziplin er sich zugehörig fühlt, auf völkerrechtliche Tatbestände und Argumentationen. Damit schließt sich der Kreis wieder. 13:35, 23. Jul. 2016 (CEST) Du laberst wieder nur dumm rum. "Annexion" ist kein ausschließlich völkerrechtlicher Sachverhalt, auch wenn Du das gern
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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sie universal anwendbar und intersubjektiv nachvollziehbar sind, unabhängig von der Staatsangehörigkeit oder sonstigen Zugehörigkeit der Diskursteilnehmer. Grundlegende Voraussetzung solcher Universalisierbarkeit ist ein freier Austausch über völkerrechtliche Konzepte. Um einen solchen Austausch zu fördern, veranstaltete das Institut eine internationale Konferenz, die Wissenschaftlern aus Russland, der Ukraine sowie aus weiteren ost- und westeuropäischen Staaten Gelegenheit zur Diskussion bot. Die Ergebnisse dieses Austausches wurden in der Zeitschrift des Instituts veröffentlicht und sollen die aktuelle völkerrechtliche Debatte, vor allem auch in Russland und der Ukraine
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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hat] das Völkerrecht sehr weit interpretiert, als es sich auf völkerrechtliche Tatbestände wie die Intervention zugunsten eigener Staatsangehöriger und das Selbstbestimmungsrecht der Völker berufen hat. Der juristische Fachdiskurs muss in dieser Hinsicht kritisch betrachtet werden. Härter kann eine Kritik eines Wissenschaftlers kaum ausfallen. Also: wir sprechen hier von der Spaltung russisches Lager, also national motivierte gegen den Rest, oder in die WP-Sprache übersetzt: POV gegen NPOV. Dies sind nur 3 von vielen Beispielen mit welchen Mitteln die Behauptung / These eines aktuell
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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bleibt immer eine journalistische Quelle, die Anforderungen an eine Fachzeitschrift kann sie gar nicht erfüllen. Und auch Völkerrechtlicher können sich journalistisch äußern. Das Medium beeinfluss auch den Inhalt. 20:58, 28. Jul. 2016 (CEST) Doch, das Medium ist entscheidend. Wenn Wissenschaftler X in sein Blog schreibt oder einen Kommentar in einer Zeitung publiziert, dann ist das keine wissenschaftiche Quelle gemäß WP:Belege. -- 23:18, 29. Jul. 2016 (CEST) Die Zuverlässigkeit einer Quelle ergibt sich aus dem Publikationsort, nicht der Person des
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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18, 29. Jul. 2016 (CEST) Die Zuverlässigkeit einer Quelle ergibt sich aus dem Publikationsort, nicht der Person des Autors. Deshalb schreibt WP:Belege wissenschaftliche Publikationen, insbesondere Standardwerke, begutachtete Veröffentlichungen und systematische Übersichtsarbeiten, vor und nicht etwa Blogeinträge oder Zeitungskommentare von Wissenschaftlern. Auf nicht-wissenschaftliche Publikationen soll nur dann zurückgegriffen werden, wenn wissenschaftliche Publikationen nicht oder nicht in ausreichendem Maße zur dem Thema vorhanden sind und das ist hier nachweislich nicht der Fall. Gabriele Kron-Schmalz gehört natürlich nicht zum „akademischen Diskurs“, du machst
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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bilden als Enzyklopädie das aktuelle, gesicherte Wissen ab und nicht jeden beliebigen temporären Wissensstand. Auch das ist die kühle Ironie der Geschichte.-- 10:34, 29. Jul. 2016 (CEST) Das sind keine begründeten Einwände gegen die Tatsache, dass auch ukrainische und russische Wissenschaftler Teil des akademischen Diskurses sind. Deine merkwürdige Schlussfolgerung ergibt keinen Sinn. Was heißt "ROW"? Im Übrigen ging es bei Jelena Lukjanowas Kritik im Wesentlichen um Fragen, die das russische Verfassungsrecht berühren, nicht um ausschließlich völkerrechtliche; es ging vor allem darum
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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homogener Monolith ist. (…) Im Ergebnis gebe es in Russland heute zwei Gruppen von Juristen: Auf der einen Seite "Justizbeamte, Richter, Parlamentarier sowie Mitglieder der Wahlkommissionen und Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden", auf der anderen Seite Rechtsanwälte, Menschenrechtsverteidiger und zum Teil auch unabhängige Wissenschaftler. so die Völkerrechtlerin Caroline von Gall. Nur darum geht es, verschon uns also mit Deinem "Fachwissen". Formulierungsvorschläge, die den Artikel weiterbringenkommen von Dir eh nie.-- 14:56, 29. Jul. 2016 (CEST) Wer behauptet denn, das dies die Aufgabe des russ. Verfassungsgerichts
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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einfach so von politischen Akteuren übernehmen. Dass staatliche politische Akteure Zeter und Mordio schreien, wenn ihnen das Volk davonläuft, das liegt verständlicherweise in ihrer Interessenlage begründet. Für wikipedia-Artikel ist aber nicht diese politische Auseinandersetzung entscheidend, sondern das, was unabhängige renommierte Wissenschaftler dazu sagen. Die sind sich über die Zulässigkeit der Sezession nicht einig. Also können wir nicht so tun, als wären sie sich einig. Wenn überhaupt auf die völkerrechtliche Bewertung bereits in der Einleitung Bezug genommen werden soll (muss nicht unbedingt
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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wir nicht so tun, als wären sie sich einig. Wenn überhaupt auf die völkerrechtliche Bewertung bereits in der Einleitung Bezug genommen werden soll (muss nicht unbedingt), dann muss auch diese Uneinigkeit klar erkennbar sein. 18:57, 2. Aug. 2016 (CEST) Welche Wissenschaftler haben nach Bekanntwerden aller Umstände (ca. 2015) geschrieben, es sei keine Annexion?Im Übrigen irrst Du: wenn die Wissenschaftler (Mindermeinung ausgenommen) es als Annexion bezeichnen, dann war es auch eine, egal, ob es im Rahmen dessen eine Sezession gab. Wir
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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Bezug genommen werden soll (muss nicht unbedingt), dann muss auch diese Uneinigkeit klar erkennbar sein. 18:57, 2. Aug. 2016 (CEST) Welche Wissenschaftler haben nach Bekanntwerden aller Umstände (ca. 2015) geschrieben, es sei keine Annexion?Im Übrigen irrst Du: wenn die Wissenschaftler (Mindermeinung ausgenommen) es als Annexion bezeichnen, dann war es auch eine, egal, ob es im Rahmen dessen eine Sezession gab. Wir sind hier nicht beim kleinen Einmal-Eins oder im Chemiebaukasten. Bisher hat auch keiner von Euch Völkerrechtler aufrufen können, die
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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3. Aug. 2016 (CEST) Meine Antwort: Krimkrise als Lemma ist für mich ok. Zum Völkerrecht wurde auch genug gesagt und genug wissenschaftliche Literatur angeführt. Die völkerrechtliche Beurteilung der Eingliederung der Krim in Russland als „Annexion“ wird längst nicht von allen Wissenschaftlern geteilt. Ich kann daher auch mit der Einleitung leben, so wie sie jetzt ist. Warum SanFran Farmer das anders sieht, musst du dir von ihm erklären lassen. Oben hat er schon viel argumentiert, auch viele Antworten bekommen, vielleicht langt dir
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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Staatsrecht. Nach ukrainischem Staatsrecht war bereits das Referendum verfassungswidrig, natürlich auch Beitrittsantrag und -vertrag. Darin dürften sämtliche Diskutanten hier einig sein, nehme ich an. 11:14, 4. Aug. 2016 (CEST) Auch die Übereinstimmung mit dem russischen Staatsrecht wird mittlerweile von russischen Wissenschaftlern bestritten: Analyse: Ist die Krim wirklich russisch? Russische Juristen diskutieren über die Rechtmäßigkeit der Aufnahme der Krim -- 11:33, 4. Aug. 2016 (CEST) Vorschläge die Einleitung umzuformulieren (nachträgliche Überschrift zur besseren Orientierung) Danke für Deinen Versuch, aber die beiden Accounts B
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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Wer schreibt konkret davon? Und was meinst du mit "quasi synonym", also doch nicht wirklich gleichbedeutend? Dabei halte ich deine Erklärung zu dürftig, dass "Krimkrise verwendet wurde, bevor der Tatbestand der Annexion als gegeben angenommen wurde". Denn schließlich sprechen einige Wissenschaftler, Politiker und "Denkfabriken" weiterhin von einer Krimkrise bzw. einem Konflikt. Von einer anhaltenden Krimkrise, die aufgrund der völkerrechtlich zugespitzten Lage nicht zu einem Ende gekommen ist, da der Zustand, obwohl Russland ihn als ein betrachtet, nicht akzeptiert werden könne, vgl.
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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anders verlaufen können. Einige nennen es Schicksal, andere Kismet … das sollten wir in einer Enzyklopädie nicht tun.zu 7: ich behaupte nicht, das der Begriff Krimkrise ausgestorben sei. Wie ich in anderem Zusammenhang bereits erläuterte, ist es bei z. B. Wissenschaftlern sehr wohl üblich, die Forschungsfrage zunächst bewusst offen und unentschieden darzustellen. Weswegen es für die enzyklopädische Darstellung der Fakten unlauter ist, Überschriften und Einleitungssätze als Quelle der Entscheidung zu benennen. Das wäre so, als ob man Einsteins Veröffentlichungen als Beleg
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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Und das belegen auch die Quellen. Zum Beispiel: Heintze. Wie du erkennen kannst, diskutiert er im Zusammenhang mit der Annexion u.a. die Okkupation. Die Besetzung war einer der Schritte, welche die „Heimholung“ der Krim vorbereitet haben. Wie jeder andere Wissenschaftler beschreibt Heintze also nicht nur die Unterschriftsetzung unter ein Dokumenn, sondern alle wichtigen Ereignisse, welche die formale Aufnahme ermöglicht haben. Auch laut Luchterhandt fing der Prozess bereits mit der Machtergreifung in Sempferopol im Februar 2014 an und endete formal im
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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u.a. wegen der militärischen Intervention Russlands) um eine völkerrechtswidrige Annexion handelt, du hingegen konzentrierst dich auf den Teil, dass kein Blutvergießen stattfand? Was möchtest du mit dem Herausgreifen dieses Zitatfetzens sagen? SF van den Driest sagt wie alle anderen Wissenschaftler auch, dass der Krim kein Recht auf Selbstbestimmung zustand, sogar wenn es ein solches Recht außerhalb der Koloniakkontextes geben sollte (was fraglich ist) und dass der „Anschluss“ an Russland völkerrechtswidrig war: "All in all, it should be concluded that the
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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14. Aug. 2016 (CEST) Eulenspiegel1, mein Vorschlag unterscheidet sich von deinem dadurch, dass er sich an die Literatur anlehnt und die Annexion in den Mittelpunkt stellt. Es war nicht die Intervention, die am meisten für Aufregung sorgt und über die Wissenschaftler diskutieren. Dein Vorschlag stellt die Intervention in den Mittelpunkt und die Annexion nur als eine Folge dar. Mein Eindruck ist, dass dein Vorschlag darauf zielt, das gebräuchlichste und WP:NK-konforme Lemma Annexion der Krim zu verhindern. -- 23:01, 14. Aug.
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]