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15:18, 12. Aug. 2016 (CEST) Du hast Merkels FAZ-Kommentar (keine wissenschaftliche Quelle), Roggemanns Streitschrift (keine wissenschaftliche Quelle) und Geistinger. Dem stehen nicht nur Hunderte von wissenschaftlichen Belegen und andere zuverlässige Quellen gegenüber, sondern auch Literatur, welche die bisherigen Wortbeldungen von Wissenschaftlern sichtet und einordnet und zu dem Schluss kommt, dass die Völkerrechtswidrigkeit, wenn überhaupt, dann in Russland, also einem der beiden Kriegsbeteiligten, bestritten wird. -- 16:38, 12. Aug. 2016 (CEST) Selbstverständlich ist Roggemann eine wissenschaftliche Quelle, mach dich doch nicht noch mehr
Diskussion:Krimkrise/Archiv/017 by Harry8, u.a. () [WDD17/K95/87097]
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Dass Homosexualität genetisch bedingt sei, wird auch wieder diskutiert. Langs Theorie spielt dabei aber keine Rolle.-- 14:53, 16. Nov. 2015 (CET) Dann sollte das auch so im Artikel stehen. Die erbliche Bedingtheit von Homosexualität wird heutzutage aufgrund der Theorien anderer Wissenschaftler diskutiert. Das hat aber mit diesem Artikel nichts zu tun, sondern gehört in den Artikel Homosexualität. -- 19:26, 17. Nov. 2015 (CET)
Diskussion:Theobald Lang (Psychiater) by Informationswiedergutmachung, u.a. () [WDD17/T90/21801]
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ich lösch das Teil. Immerhin ist es so, dass man, wenn man sich als Christ ausgibt, sich die Frage über das genaue Datum gar nicht stellt. Wenn man sich aber nun wirklich mit der Frage beschäftigt, macht man das als Wissenschaftler und nicht als Christ, darum ist dieser Teil absolut irrelevant. -- 11:07, 24. Jun. 2011 (CEST) Und weshalb ich der zweite Absatz nun immer noch da? 07:26, 25. Jun. 2011 (CEST) Französisch? In Frankreich wird seitdem diese Bezeichnung benutzt, ebenso in
Diskussion:V. u. Z./Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V82/02361]
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des AKs entstandenen Arbeiten der renommierten Historiker Hillgruber, Jacobsen u.a. auch rezensiert worden sind. Es wäre meines Erachtens angebracht, diese seinerzeit – auch international – durchaus positiv aufgenommenen Werke (Stichwort Howard) als solche kenntlich zu machen und mehr noch zwischen forschenden Wissenschaftlern und militärischen Funktionären zu differenzieren. Der Artikel spiegelt leider nicht die europäischen verteidigungspolitischen Rahmenbedingungen, die Personalpolitik der damaligen Bundeswehr, den Kalten-Kriegs-Zeitgeist und ähnliches wieder. Es wird hauptsächlich Frau Dr. Howell zitiert, was jetzt nicht falsch ist, die aber bisher weder
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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Armee und der ehemaligen Wehrmachtselite 1945–1961. (= Studien zur Zeitgeschichte. Hrsg. v. Institut für Zeitgeschichte. Band 90). De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2015, ISBN 978-3-11-041478-3. (Rezension bei H-Soz-Kult) Da wird einerseits scheinbar respektvoll von „Frau Dr. Howell“ (tatsächlich ist es unüblich bei Wissenschaftlern den Dr.-Titel zu nennen) gesprochen, die im Artikel überwiegend zitiert werde, um dann eine doppelte Abwertung vorzunehmen: weder gebe es „bisher einen Wikipediaartikel zu ihr, noch [sei] klar, wie ihr Werk in der Fachwelt aufgenommen wurde (eine schnelle Suche
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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Veranstaltung von Tagungen ... Zeitenwende Ende der 80er Jahre ... brachte einen Paradigmenwechsel ... // Warum werden die Zusammenhänge nicht dargestellt - wie oben erfragt - oder sich zumindest darum gekümmert, Belege für die dort getroffenen Aussagen zu finden? „im Nachhinein“: Es macht einen Unterschied, ob Wissenschaftler Zeitgeschichte direkt begleiten (und Stellschrauben nach einer kritischen Auseinandersetzung direkt verändert werden können) oder ob wiss. Einschätzungen durch nachträgliche Archivarbeit zustande gekommen sind, nämlich nach "Umbenennung" des Vereins. Die Professoren Dülffer und Wegner sind überaus respektable Forscher und wenn in
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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vermeintlich unbelastete“ die Rede ist, dann ist daran auch nicht zu werkeln. Auch Frau Dr. Howell (IfZ) wurde von mir keineswegs "diffamiert", wie von dir diskreditierend? unterstellt, sondern es wurde nur sachlich angemerkt, dass ich es in der Regel vorziehe, Wissenschaftler mit Wikipediaartikel und mit einschlägigen Rezensionen zu Wort kommen zu lassen, noch mehr dann, wenn sich der Artikelgegenstand hauptsächlich auf ihre Arbeiten bezieht. die geforderten "Kritik"-Abschnitte sind unüblich in der Wikipedia. Es ist ein Zeichen von tendenziöser Artikelarbeit, der
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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sich mit bestem Wissen und Gewissen nicht hingeben darf bzw. schnell wieder davon Abstand nehmen sollte. Auch hetze ich keine seriös arbeitenden Benutzer gegeneinander auf ... "interessant" sind allerdings die weder in den zeitlich Kontext gesetzten, noch in Bezug auf die Wissenschaftler differenzierten "Paraphrasierungen". Ich bin selbst kein Fachmann für den Zweiten Weltkrieg, was ich gerne zugebe, ich finds halt nur - wie gesagt - "interessant". abschließend bin ich etwas konsterniert darüber, wie du meines Erachtens nicht ganz vollständige Artikel, die du dann auch
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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geschichtlichen Sachverhalten fernzuhalten. Bitte auch nicht falsch zitieren. Es wurde nicht gesagt, dass du Esther-Julia Howell „denunziert“(!) und/oder „diffamiert“(!) hättest, sondern die Qualität ihrer Studie angegriffen und abgewertet hast. Das ist ein fundamentaler Unterschied. Die Einarbeitung der Kritik von Wissenschaftlern ist nicht tendenziös; tendenziös wäre ihre Ausklammerung wider besseres Wissen, unkritische Lobhudeleien oder nicht substantiierte theoriefindende Kritik. Dass H-Soz-u-Kult seine Rezensenten selbst aussucht haben wir nicht zu bewerten. Wer hat eigentlich geschrieben, du hetzest Benutzer gegeneinander auf? („Auch hetze ich
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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Beitrag purzelt alles wild durcheinander. Dies ist ein Artikel über eine Institution, nämlich den Arbeitskreis für Wehrforschung. Es geht darum, was diese Institution gemacht hat und wie diese Institution heute gesehen und bewertet wird. Nicht geht es darum, was einzelne Wissenschaftler, deren Verbindung zum AfW unklar bleibt, alles so geschrieben haben.-- 13:59, 10. Apr. 2016 (CEST) Eigentlich passen nur zwei der unter "Literatur" stehenden Schriften zum Thema. Eine vom AfW über sich selbst herausgegebene Jubiläumsschrift ist Quelle (Geschichtswissenschaft), nicht aber Sekundärliteratur
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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zu verstehen? Diese Zeitschrift wurde auf Betreiben Halders schon seit 1951, also drei Jahre vor Gründung des AfW publiziert und junge Geschichtswissenschaftler aus dem universitären Umfeld Gerhard Ritters, Percy Ernst Schramms und Egmont Zechlins, an erster Stelle die später renommierten Wissenschaftler Hans-Adolf Jacobsen und Andreas Hillgruber, beide von Schramm promoviert. Die Unschärfen in dem neu hinzugekommenen Teil sind beträchtlich. Waren die rezensierten Werke "Arbeiten des AfW" - oder nicht vielmehr Arbeiten, die vom AfW in Auftrag gegeben worden waren? Letzteres ist sicherlich
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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also drei Jahre vor Gründung des AfW publiziert, und junge Geschichtswissenschaftler aus dem universitären Umfeld Gerhard Ritters, Percy Ernst Schramms und Egmont Zechlins [? hier fehlt was! konnten als Autoren dafür gewonnen werden?]; an erster Stelle waren das die später renommierten Wissenschaftler Hans-Adolf Jacobsen und Andreas Hillgruber, beide von Schramm promoviert. Das finde ich nicht ganz unwichtig.-- 17:29, 10. Apr. 2016 (CEST) Den fehlenden Satzteil hatte ich wohl implizit mitgelesen, alleine er stand tatsächlich nicht im Satz – jetzt schon. -- 19:33, 10. Apr.
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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wohl nicht klären lassen ... schau dir die verlinkte Literatur an, lies sie Satz für Satz und vergleiche sie mit den Aussagen im Artikel. Die Einleitung ist unhaltbar; das ist eine tendenziöse, nicht über die Zeit betrachtete Arbeit, die eine ganze Wissenschaftlergeneration, einschlägige Zeitschriften usw. diffamiert! Der Artikel erinnert mich, zumindest partiell, an einige DDR-Analysen zur Bundeswehr und zur Bonner Republik - die ich vor noch nicht so langer Zeit in einem anderen Zusammenhang lesen musste - weil er Ungenauigkeiten, Unvollständigkeiten und Unverhältnismäßigkeiten Raum
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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der erste "zivile" (ab 1971). Dann steht dort, dass Zeitschriften gegründet wurden und "in den Zeitschriften wie den gesonderten Bänden [zum einen] ehemalige Generale und hohe Offiziere" zu Wort kamen und aber auch "interdisziplinär" gewirkt werden sollte und "gerade jüngere Wissenschaftler" gebunden wurden (Hillgruber, Jacobsen, Müller, Deist) ... "Fragen der neuen Bundeswehr und kommunistischer Geschichtsschreibung und Politik traten langsam stärker in den Vordergrund". Hillgruber, Jacobsen und andere "publizierten ihre ersten Bücher jedoch nicht in der Reihe des AfW, sondern in der des
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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doch klar, dass das Schriften pro domo sind. Die müssen nicht uninteressant sein und können sicherlich manche Aufschlüsse geben, aber es liegt doch auf der Hand, dass sie in erster Linie zum Feiern gedacht sind. Deine Behauptung, es würden "ganze Wissenschaftlergenerationen und Zeitschriften diffamiert", ist völlig unhaltbar. Etwas Derartiges ist dem Artikel an keiner Stelle zu entnehmen. Dein "ganzheitliches" Wirken zielt in erster Linie offensichtlich darauf, den AfW positiver darzustellen; es ist von dieser Tendenz geprägt (um dieses Wort mal zu
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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gestaltet, wo ich Gott sei Dank noch die Notbremse ziehen konnte. Ich will mich aber nicht so lange an den zugegeben nicht wiss. Werken aufhalten, es gibt größere Probleme im Artikel. Mit diesem Artikel werden in der Tat eine "ganze Wissenschaftlergenerationen und (renommierte Fach-)Zeitschriften diffamiert" und zwar durch den Hauptautoren Miraki, dem leider nicht von Beginn an die Literatur vollständig vorlag und der mit seinen "Buchabschriften" TF betreibt. Es geht nicht darum, den "AfW positiver darzustellen", sondern korrekt darzustellen. Es
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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sich nicht explizit auf den AfW und du weisst das. Dass der "Autorenkreis" im AfW mit gewirkt hat, das steht in der Literatur, es ist aber nicht folgender Schluss zu ziehen: nur weil sie anfangs auch [!] mitgewirkt haben, hätten sowohl Wissenschaftler als auch Militärs in den Reihen und [!] den Zeitschriften von einer "sauberen Wehrmacht" (was du dir zurecht formuliert hast) schwadroniert. Die Wehrwissenschaftliche Rundschau war eine renommierte Zeitschrift, die du mit deiner Art auch einfach mal so undifferenziert abbügelst. Im der
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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gibt nicht mal eine eigene Überschrift zum AK" - selten so ein inhaltloses Lamento gelesen. Aber gehen wir doch mal die einzelnen Punkte und Bearbeitungen durch. Zunächst ein Permalink zur Version vor Miltraks Bearbeitungen (), damit wir wissen, wovon wir reden: sowohl Wissenschaftler als auch Militärs in den Reihen und [!] den Zeitschriften [hätten] von einer "sauberen Wehrmacht" (was du dir zurecht formuliert hast) schwadroniert Jost Dülffer stellt den Zusammenhang zwischen der Selbstdarstellung der deutschen Generalität um Halder und dem Arbeitskreis her (S. 51
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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gesonderte Bände“ (m. Hervorh.) gewonnen. Tatsächlich schreibt Dülffer, die Autoren in den Zeitschriften "wie in den gesonderten Bänden" seien ehemalige Generäle und Offiziere gewesen. Dann führt er aus, der AfW sei angetreten, nicht nur interdisziplinär zu wirken, sondern auch jüngere Wissenschaftler an sich zu binden. Es wird nochmal dran gefeilt, um das Autorenfeld aufzuhübschen. "Verheimlichen" kann man nur unterstellen, wenn man das "an erster Stelle" im Artikeltext und das Gerade die ersten beiden bei Dülffer geflissentlich überliest. Steht da nicht? Bei
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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den Ausweg "Hauptakteure" in Betracht zu ziehen und, falls das keinen Anklang findet, den Hauptautor mit seiner Präferenz (oder, wenn man so will, harmlosen Marotte) in Ruhe zu lassen. Sprachentwicklungen sind eben keineswegs immer logisch, sie werden ja nicht von Wissenschaftlern gesteuert, und der Streit hier ist offensichtlich unverhältnismäßig. 17:05, 27. Dez. 2013 (CET) Deinen Vorschlag, Nwabueze, mit den „Hauptakteuren“ finde ich gleichwertig zu „Hauptprotagonisten“, von meiner Seite aus folglich nicht zu beanstanden und habe ihn an der fraglichen Textstelle ersetzt
Diskussion:Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt by GiftBot, u.a. () [WDD17/I79/43265]
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Unterstellung, hier solle zwischen „guten Juden“ und „schlechten Israelis“ unterschieden werden??? Außerdem habe ich weder behauptet, dass „Mythos“ ein in der Wissenschaft in diesem Zusammenhang verwendeter Begriff sei, noch dass er in den Artikel aufzunehmen sei, aber die von den Wissenschaftlern formulierte Feststellung „scheint doch evident, dass die sogenannte Selektion von Entebbe nicht in der Art und Weise stattfand, wie sie für gewöhnlich referiert wird“ ist alles andere als eine Bestätigung der Verteidiger der Überschrift „Trennung der jüdischen von den nicht-jüdischen
Diskussion:Operation Entebbe/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O85/04886]
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22. Jul. 2014 (CEST) Die Quellenlage ist zweifellos unklar, vor allem wenn es um exakte Details geht (wie z.B. „22 Franzosen und ein Staatenloser“). Mal ehrlich: macht die Überschrift den Eindruck, in Sachen Selektion sei die Quellenlage unklar? Die Wissenschaftler Sedlmaier und Anders, die sich sowohl Primär- als auch Sekundärquellen speziell zum Streitpunkt der Selektion (m.W. als bisher einzige) kritisch vorgenommen haben, diskutieren in ihrer Analyse im Jahrbuch für Antisemitismusforschung durchaus die teilweise widersprüchliche Quellenlage. Und dabei fragen sie
Diskussion:Operation Entebbe/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O85/04886]
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die sich sowohl Primär- als auch Sekundärquellen speziell zum Streitpunkt der Selektion (m.W. als bisher einzige) kritisch vorgenommen haben, diskutieren in ihrer Analyse im Jahrbuch für Antisemitismusforschung durchaus die teilweise widersprüchliche Quellenlage. Und dabei fragen sie sich, wie andere Wissenschaftler vor ihnen quasi freihändig und ganz ohne Angabe von verlässlichen Quellen zu ihren Darstellungen gekommen sind: „Etwas verwunderlicher [als die fehlende Differenzierung zwischen Juden und Israelis in den Medien und unter Linksradikalen, Hvd69] ist, dass auch gegenwärtige Wissenschaftler davon überzeugt
Diskussion:Operation Entebbe/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O85/04886]
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wie andere Wissenschaftler vor ihnen quasi freihändig und ganz ohne Angabe von verlässlichen Quellen zu ihren Darstellungen gekommen sind: „Etwas verwunderlicher [als die fehlende Differenzierung zwischen Juden und Israelis in den Medien und unter Linksradikalen, Hvd69] ist, dass auch gegenwärtige Wissenschaftler davon überzeugt sind, es habe sich um eine Selektion der Juden, nicht der Israelis, gehandelt.“ Anschließend zeigen sie auf, dass Vowinckel sich auf „Dokumentarfilme und halbfiktionale Doku-Dramas“ als Quellen beruft, dass Kraushaar überhaupt keine Quelle angibt, dafür aber die Selektion
Diskussion:Operation Entebbe/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O85/04886]
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auch in linksradikalen Kreisen (RZ) sehr wohl das Narrativ der „Selektion entlang völkischer Linien“ dominiert (S. 282 ff.), und dass die Reisepass-Version den Zeugenaussagen entspricht (S. 285). Wieder ein klarer Verstoß gegen NPOV, der zudem die übrigen Vertreter dieser Version (Wissenschaftler, AF-Pilot, isr. Geiseln, Journalisten etc.) auf perfide Weise in die Nähe von Linksradikalen und Antisemiten rückt! 5. Was spricht dagegen, den offensichtlich relevanten und komplexen Vorgang der Selektion im Artikel unter Beachtung des NPOV zu schildern? Komplex deshalb, weil sich
Diskussion:Operation Entebbe/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O85/04886]