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Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Zypern, Tunis, usw. Ein offener Wissenschaftler spricht vor vielen Gremien -- im Braunschweiger Georg Eckart Institut, im German Historical Institute in Rhein Rhur Klub usw.
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Immerhinque 13:02, 28. Jan. 2009 (CET) Wenn das deutsche Bundesarchiv, immerhin eine Regierungsstelle, einen Wissenschaftler (Wieland) beauftragt, einen Artikel zu schreiben, und dann diesen Artikel sogar in einem Buch abdruckt,
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sondern sogar noch zu einer positiven Bewertung von NS-Richtern gefunden hat, sagt schon genug, um ihn als Wissenschaftler zu diskreditieren und seine Arbeiten in Frage zu stellen. Zayas steht mit dieser seiner Bewertung gegen die oberste deutsche
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der TIMES, New York Review of Books, usw. Gegen de Zayas sprechen nur halb-gebildete Journalisten und konfuse Wissenschaftler. Die grossen Wissenschaftler wie Professor Christopher Greenwood oder Professor Dieter Fleck oder Professor Horst Möller -- schätzen ihn und
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York Review of Books, usw. Gegen de Zayas sprechen nur halb-gebildete Journalisten und konfuse Wissenschaftler. Die grossen Wissenschaftler wie Professor Christopher Greenwood oder Professor Dieter Fleck oder Professor Horst Möller -- schätzen ihn und sein Werk. Lesen
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Apologie" betreibt. Ist es nicht eigentlich das Gegenteil der Fall? De Zayas schreibt, was andere Wissenschaftler wissen und ausklammern. De Zayas betrachtet die Vertreibung nicht ausschliesslich aus der Perspektive von 1939 oder gar 1933 /
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, die jedoch eh keiner lesen möchte (und auch keiner liest). Hier geht es um einen Wissenschaftler, der in einer Enzyklopädie Erwähnung gefunden hat. Es ist völlig überflüssig hier jede Kleinigkeit die de Zayas macht
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hat das Buch die 14. Ausgabe erreicht // Vermutlich moegen die Rechten auch die Buecher von anderen beruehmten Wissenschaftlern wie Alexander Demandt, Ignaz von Seidl Hohenveldern, Gilbert Gornig oder gar Noam Chomsky. Aber man kann so
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Meinungsfreiheit, für die "vergessenen Opfer", für die Millennium Development Goals usw. Was seinen Ruf als Wissenschaftler betrifft, genügt es zu wissen, dass er (siehe seine Webseite) im Jahre 2008 in UNO Expertenpanelen
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Buch von Kittel in der Bibliothek besorgt. Auf Seite 119 zeigt Kittel, wie de Zayas der erste Wissenschaftler war, der die "interne" Untersuchung des Bundesarchives über Vertreibungsverbrechen studierte-- was eine Parlamentarische Anfrage im Bundestag
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Riddleberger, John McCloy usw. Kettenacker irrte, wenn er suggerierte, dass de Zayas "die Perspektive osteuropäischer Wissenschaftler vernachlässigt" habe. De Zayas hat sich mit dieser Perspektive sehr wohl auseinandergesetzt (wie man in den Fussnoten
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Es ist idiotisch, de Zayas vorzuwerfen, dass er nur die deutschen Vertriebenen und Vertriebenenfunktionäre interviewte -- als Wissenschaftler musste er sich mit den Opfern direkt und nicht second-hand auseinandersetzen. Es ist unrichtig, dass er nur Vertirebenen
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Geld - für derlei Daueraktionismus?) geführte "Diskussion" dient keinem anderen Zweck, als einen angesehenen Wissenschaftler, engagierten Menschenrechtler und unabhängigen Geist madig zu machen. Die Redaktion der Wikipedia sollte bedenken, daß derlei in
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, 16. Okt. 2009 (CEST) Es ist ein Faktum, dass die Meinung Herrn Ohlingers von vielen Wissenschaftlern nicht geteilt wird, dass viele Ordinarien der Geschichte das Buch lobten und loben, dass die neueste Ausgabe des
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alles was kritisch ist, rauszuwerfen. Wippermanns Aussagen mögen umstritten sein, unstrittig ist jedoch, dass er Wissenschaftler ist. Entsprechend wird hier seine Meinung wiedergegeben. Ob das als Polemik zu verstehen ist, ist Ansichtssache -
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/82426]
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WP ist doch nicht dafür da Personen zu schmähen. Es ist eh schon traurig genug, wenn sich Wissenschaftler statt Argumenten Beleidigungen bedienen müssen. -- Swiss safe 19:07, 30. Jan. 2010 (CET) Da wir hier
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: wie immer keine substantielle Beiträge zum Artikel von IPs. Stattdessen Vorwürfe gegen Administratoren, Schwarz-Weiß Etikettierung von Wissenschaftlern (die Guten, das sind die, die de Zayas loben - die Bösen - natürlich linken - der
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/82426]
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geringschätzen und liegenlassen oder umgehen, weil sie ihnen zu unangenehm ist und nicht opportun erscheint. Nicht jeder Wissenschaftler macht immer alles 100 % richtig. Das kann man wohl auch nicht verlangen. Selbst Darwin, Planck,
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/82426]
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Wissenschftler, die de Zayas und seine Thesen oder Darstellungen wiederlegen oder gar kritisieren sind politisch orientiert oder keine Wissenschaftler. Joh --[[Benutzer:KarlV|<span style="color:black">♥ KarlV
Diskussion:Alfred de Zayas/Archiv/2010 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A51/82426]
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CET) Das ist keine konstruktive Antwort: Theoriefindung ist ja keine Straftat (sogar das tägliche Geschäft von Wissenschaftlern), sondern nur enzyklopädisch unzulässig. Ich hatte geschrieben, daß ich zu den genauen Konfliktpunkten im Artikel nichts
Diskussion:Artgemeinschaft Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung/Archiv/2008 by Harry8, u.a. () [WDD11/A45/87224]
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DAS ist ne große Seite, 235686 Posts in 28768 Topics by 35194 Members) Der Erlebnisteil: Der Wissenschaftler Kenneth Ring befragte Ende der 1970er Jahre 102 Personen, die bereits einmal an der Schwelle zum Tod standen.
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung by Ohrnwuzler, u.a. () [WDD11/A34/65976]
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03:09, 22. Okt. 2011 Meiner Erfahrung nach macht es durchaus einen Unterschied, ob ein Forscher Nichtwissenschaftler oder Wissenschaftler ist, selbst wenn er nicht vom Fach ist. Wenn sich beide gleich viel Mühe geben, sind meiner
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung by Ohrnwuzler, u.a. () [WDD11/A34/65976]
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Fach ist. Wenn sich beide gleich viel Mühe geben, sind meiner Erfahrung nach, die Bücher von Wissenschaftlern besser. Andererseits werden zu wissenschaftlichen Randthemen selbst in wissenschaftlichen Fachzeitschriften anderer Fächer so viele unqualifizierte Kommentare von Wissenschaftlern anderer
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung by Ohrnwuzler, u.a. () [WDD11/A34/65976]
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Wissenschaftlern besser. Andererseits werden zu wissenschaftlichen Randthemen selbst in wissenschaftlichen Fachzeitschriften anderer Fächer so viele unqualifizierte Kommentare von Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen veröffentlicht, daß Bücher wie die von Monroe - hinter dem immerhin jahrelange sorgfältige Forschung mit einer großen
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läßt, weil es eindeutig wissenschaftliche Züge trägt. Hinzu kommt, daß in jedem von Monroes Büchern der Wissenschaftler Tart in einem Artikel mindestens ein wissenschaftliches und in wissenschatlichen Fachzeitschriften veröffentlichtes Experiment, an dem Monroe teilgenommen hat.
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