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(CEST) Ist er wohl, was er auch selber sagt. Däniken bezeichnet sich selbst nicht als Wissenschaftler, und das zu Recht. Und "weniger angesehen" ist er nicht deswegen, weil er Vortragsreisen macht
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unetr dem Begriff etabliert etwas anderes, ehr so in die Richtung seriös, deshalb sind sogut wie alle Wissenschaftler, sogar Däniken, für mich "etabliert". Es gibt ne Menge Leute die studiert haben (z.
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Wie schon gesagt, mehr kann man nicht erwarten, wenn es gar nicht erst möglich ist, dass Wissenschaftler dieser Sparte sich "etablieren. --Mojave 3.Juli 2005 21:00 (CET) Aus der englischen Wikipedia
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egal, wem er gerade passt und wem nicht. Wenn z. B. die meisten derzeit als seriös angesehenen Wissenschaftler sich gegen E. v. Däniken abschotten, dann darf das genauso in den Artikel hinein wie der Kommentar, dass
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vor Entzug von Zugangsrechten zu antiken Fundorten oder Exponaten bzw. vor Ungnade der lukrativsten Forschungsgeldbewilliger sein kann. Diejenigen Wissenschaftler, die von ihrem Beruf leben müssen, kann man mit derartigen Methoden schon ein wenig beeinflussen. Oder glaubt
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werfen den Kritikern zahlreiche Verfälschungen von Zitaten und Beweisen vor. Um außerden nochmal auf das Thema "Seriöse Wissenschaftler" zurückzukommen. ich finde es eine Frechheit einen Forscher hier öffentlich als unseriös darzustellen, und deshalb würde mich
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, also sind alle Ideen dazu berechtigt, und müssen in betracht gezogen werden"." Nein. Wissenschaftler müssen nicht alle Ideen in Betracht ziehen. Warum sollten sie? Jeder Mensch, Wissenschaftler oder nicht, kann
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" Nein. Wissenschaftler müssen nicht alle Ideen in Betracht ziehen. Warum sollten sie? Jeder Mensch, Wissenschaftler oder nicht, kann selbst entscheiden, ob er eine Idee als erwägenswert betrachtet. Sonst verschwenden alle Wissenschaftler ihr
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Wissenschaftler oder nicht, kann selbst entscheiden, ob er eine Idee als erwägenswert betrachtet. Sonst verschwenden alle Wissenschaftler ihr Leben damit, Kreisquadrierer und ähnliche Leute zu widerlegen, statt für sie interessantere Fragen zu klären. Es
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, Kreisquadrierer und ähnliche Leute zu widerlegen, statt für sie interessantere Fragen zu klären. Es gibt aber Wissenschaftler, die sich freiwillig mit sowas beschäftigen, z.B. Markus Pössel in dem Buch Phantastische Wissenschaft. Über Erich
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rororo 2000. Ideen, die von Nichtwissenschaftlern in populären Büchern verbreitet werden, erhalten naturgemäß weniger Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern als Ideen, die in wissenschaftlichen Publikationen erscheinen, weil diese bereits durch peer review auf grobe Fehler geprüft und
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Arbeitsweise" Das reicht doch. Wissenschaft ist eine Methode. Wer sich nicht dran hält, ist kein Wissenschaftler. Wer in jedem seiner Argumente einen Fehler hat, ist unseriös, seine Folgerungen nicht glaubwürdig. Wenn du
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dabei völlig ohne Belang .Wenn es nach der obigen Definition geht wären nur mal als Beispiel die damaligen Wissenschaftler die Erdbeben lange Zeit als elektrische Erscheinungen deuteten nicht wissenschaftlich .Wir wissen heute noch lange nicht alles und bei
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, um den Leser zu täuschen, dass ich geradezu schockiert war. Das Buch, in dem die Wissenschaftler sich mit ihm auseinander setzen, habe ich erst zwei Jahre später gelesen. Ich habe mich dann gewundert,
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seiner ZDF-Sendung "Querschnitte" die Pyramiden-Hypothesen des EvD und einige andere seiner Hypothesen. Trotzdem hat kein anderer Wissenschaftler eine Vernünftige Erklärung für den Bau der Pyramiden und schon garn nicht warum die größe und die qualität der Pyramiden
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mitteln und beweisen. --Ccc198 11:59, 25. Okt. 2007 (CEST) "Trotzdem hat kein anderer Wissenschaftler eine Vernünftige Erklärung für den Bau der Pyramiden" Wo steht das? Zitierst Du bitte mal die entsprechenden Stellen
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, und sich bislang keine durchgesetzt hat, ist schon klar. Aber wo steht, dass "kein Wissenschaftler eine vernünftige Erklärung für den Bau der Pyramiden" hat? Meines Erachtens gibt es mehrere vernünftig erscheinende Erklärungen (
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: Zunächst ist das "etabliert" mal Unfug, weil das suggeriert, daß das von den bösen Wissenschaftlern aus dem Elfenbeinturm kommt, die sich den bahnbrechenden Erkenntnissen von EvD nur deshalb verschließen, weil sie dann zugeben
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wollte, dann würde ich sogar sagen, daß sich seit Jahren (fast schon Jahrzehnten) gar kein Wissenschaftler aus den angesprochenen Gebieten mehr ausführlich zu Däniken geäußert hat. In den letzten 5 Jahren dürfte wohl Markus Pössel
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ein ewiges Thema. Es vergeht kein Jahr, in welchem nicht eine tolle Story von sogenannten, anerkannten Wissenschaftlern auftaucht mit dem Hinweis: Nazca-Rätsel entschlüsselt! Ich frage mich nur: wie oft muss es denn noch entschlüsselt
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zwar wahrscheinlich ende des 19. Jahrhunderts. --Ccc198 17:17, 31. Okt. 2007 (CET) Und welcher Wissenschaftler soll einen derartigen Unfug verbreitet und welcher abgeschrieben haben, wie du oben behauptest hast? Im Artikel Kristallschädel steht
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u. a. ich dafür gesorgt habe, daß so ein Quatsch dort nicht drinsteht ;) Das sind natürlich keine Wissenschaftler, die diesen Murks mit den „größten Geheimnissen des Lebens“ etc. erzählen, sondern irgendwelche Esoteriker. Wenn
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? I don't think so. ;-) Von Rezensionen weiß ich nichts, aber meines Wissens haben sich Wissenschaftler nicht gescheut, Gadow zu benutzen bzw. auf ihn zu verweisen. Lies Dich in die Materie ein, wenn
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dessen) Theorie oder auch Behauptung widerlegt wurde. Es gibt immer nur "Gegentheorien" von vielleicht in Wissenschaftlerkreisen oder der sogen. Öffentlichkeit "akzeptierteren" Personen. Ebenso steht es mit der Grabplatte von Palenque! Wir leben
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normal ist, dass es in der Forschung mehrere konkurrierende Ansichten gibt, sondern macht das lächerlich (die Wissenschaftler hätten keine Ahnung und wüssten nicht, wovon sie reden). Wissenschaft macht nur Sinn, wenn man erstens
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